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33. Jlchrg

Zur Palästina-Reise unseres

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i eJ£ÄnZ m3« «S Allgemeinen Marburger Ortskrankenkasse statt.

Etwaige Anträge sind bis zum 8. d. M. auf dem d?Kaiserin in Constautinopel erreicht worden, wofür Kasienbureau einzureichen.

Zwecke dienen die in . .

Kenten-Stellen, Welte imstande sind, die Verhältnisse

o erscheint die vorbeugende Krankenpflege als einer der Grundpfeiler des abgeänderten Invaliditäts-Gesetzes, was sicherlich von allen, denen die Gesundheit und »«mit die gesammte Zukunft unseres Volkes am Herzen liegt, mit aufrichtiger Freude begrüßt werden wird.

zu erscheinen, wie nach den Wahlen von 1893. Ihr jetziger Verlust ist etwa dem Zuwachs gleich, welchen sie im Verlaufe der Legislaturperiode durch Uebertritt oder Wahlerfolge bei den Ersatzwahlen gewonnen haben. Diese minimale Verschiebung be­weist, daß der conservative Besitzstand zur Zeit ein ungewöhnlich fester ist. Erwägt man, daß die Conservative« ganz überwiegend allein auf ihre Kraft angewiesen waren und mit einer aus Freisinnigen, Klerikalen und Social- demokraten zusammengesetzten Gegnerschaft zu kämpfen hatten, und daß sie überdies in Folge von Kompromissen, zum größeren Theile im Zusammen­hänge mit Reichstagswahlen, 4 Mandate mehr an die Liberalen abgegeben hatten, als sie von ihnen erhielten, so gelangt man zu dem Schluß, daß die conservative Strömung innerhalb der Be­völkerung unverändert st a r k ist, und daß der Zug nach links nur in einzelnen Wahlkreisen und in einigen Kreisen der Bevölkerung wirklich vor­handen ist, das Gros der conservatioen Wählerschaft von demselben aber in keiner Weise berührt ist. Werden in der Folge Uebertreibungen auf rein politischem oder wirthschaftSpolitischem Gebiete, wie sie in der letzten Legislaturperiode vereinzelt vor­gekommen sind und zweifellos schädlich gewirkt haben, vermieden, so berechtigt der Ausgang der jetzigen Wahlen zu der sicheren Hoffnung, daß die Conservatioen in Zukunft ihre Stellung nicht nur behaupte»,-sondern noch verstärken werden.

der Versicherten in ihrem Bezirke ausreichend zu er­kunden. Ueberblickt man alle diese Bestimwuvgeu,

-ft Ortskrankenkasse. Am Mittwoch, den 9. No­vember, Abends 8 Uhr, findet in der Anla der Realschule die Herbst-General-Versammlung der

Schwindsucht), wo dauernde Erfolge nur * |n faen Anfangs - Stadien zu erzielen find, scho . Mbzeillg wd intensiv einzugreifen, bevor noch Ei-

»«Wäöiflfeü tatsächlich beeinträchtig, be Erkrankung ewgetreten ist.

also die Conservatioen Aussicht, nachzu in d e r - elben Stärke wieder im Abgeordnetenhause

Vorbeugende Krankenpflege.

Ueber die Befugniß der Berficherungs - Anstalten, durch ein geeignetes Heilverfahren dem Eintritte von Srwerbs - Unfähigkeit vorzubeugen, enthält daS Znvaliditäts- und Altersversicherungs-Gesetz in seiner jetzigen Fassung nur wenige Bestimmungen. Es ist rar der Paragraph 12, der hierfür in Frage kommt DaS praktische Bedürfniß hat indessen, namentlich pna Zwecke der Bekämpfung der Lungen-Tuberkulose (Lungen - Schwindsucht), zahlreiche Verficherungs- Austalten veranlaßt, hier über den Rahmen des SesetzeS hinaus in einer für die versicherungspflichtige Bevölkerung höchst segensreichen Weise vorzugehen. Die dem Bundesrathe vorliegende Novelle zum Zuvaliditäts-Gesetze aber erkennt es al» Aufgabe an, dieseu Bestrebungen, soweit es mit den Mitteln der Gesetzgebung geschehen kann, thunlichst die Wege zu ebnen.

Konstantinopel gelungen zu sein. Wenn er jetzt daS große Grundstück dem Palästina-Verein ^r Verfügung stellt, so ermöglicht er damit -'^jch dem Verein, die bisher für dm Erwerb b{8 Grundstücks ge­sammelten Gelder zum m ^planten Kirche zu verwenden. gy Jahren das Geschenk des

^ ^tangrundstückes, des ehemaligen Masters d-r

Ausland.

Oesterreich-Ungar».

Wien, 31. Octbr. Der Kaiser, der heute von Budapest hier eintraf, hat in Anerkennung ihrer todesmuthigen Haltung während der Pestet - k r a n k u u g e» dem Dr. Poech, welcher Dr. Müller und die Wäiterin Pecha behandelte, den Franz Josef Orden, ferner d n barmherzigen Schwestern, welche die Pestkranken pflegten, und der Wärterin Hoch eck er, welche den verstorbenen Barich pflegte, den neugestifttten Elisabethorden verliehen. Da bet der zuletzt erkrankten Wärterin Gösch! eine Pest- infection völlig ausgeschlossen, dieselbe vielmehr wahrscheinlich an einer Darmerkrankung leidet, wird die Ausgabe von Bülletins eingestellt.

Frankreich.

Paris, 31. October. Gegenüber anderweitigen Meldungen wird im Ministerium der Kolonien erklärt, daß für jetzt in der Behandlung DreyfuS' nichts geändert werde. Die GeneralstabS- presse fährt fort, das höchste Gericht mtt mili­tärischen Gewaltthaten zu bedrohen, wmu es wagen würde, den ganzen Kundschaftsdieust Frankreichs zu zerstören, indem es die Generalstabsgeheimnisie auf­decke. Aehnliche Drohungen sprach DSroulede gestern in einer Rede auf dem Schlachtfeld von Le Bourget auS. Es verlautet in den Wandelgängen de» Justiz-

Alls Marburg und Umgegend.

Marburg, 1. Nov. Wie verlautet, wird vom 1. April 1899 ab die Eisenbahnstrecke incl. Marburg- Süd bis Lollar, die jetzt zur Directio« Cassel gehört, mit der Strecke Niederweimer-Weidenhausen an die Directiou Frankfurt übergehen.

-ft MisfiouSconferenz. Wir wollen nicht unter- laffen, auf die morgen, Mittwoch, den 2. November, BormittagS 10 Uhr, im großen Musmmssaale be­ginnende Misstonsconfereuz hinzuweiseu. Nähere» hierüber befindet sich im Jnserateutheil unserer Zeitung.

«ebst der-« Gratisbeilagen RreiSblatt" für die Kreise Marburg urt Kirchhain,Illustriertes Sonntags blatt" undVerloosungsliste der Kgl. preußischen Klassenlotterie" «erden von allen Poftanstalten, Landbrief - trägern, in der Expedition (Markt 21) sowie, von unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain, Neustadt und Wetter entgegengenommen.

Deutsches Reich.

Berlin, 31. October. Ihre Majestäten der Kaiser und die Kaiserin erfteuen sich nach hierher gelangten Nachrichten, trotz der großen Seife» anstrengungeu in Palästina des besten Wohlsein».

Die morgen erscheinende Nummer des Simplicis simu s ist bereits beschlagnahmt worden.

Reichgerichtsrath Spahn hat, wie da» AachenerEcho der Gegenwart* meldet, dem Wahl­omitee des CentrumS mitgetheilt, daß er ein Mandat ür das Abgeordnetenhaus nicht mehr annehmen könne. Der Grund soll darin liegen, daß Spahn von seiner Behörde der Urlaub zur Ausübung des Landtags- Mandats Sachen verweigert worden sei. Als Herr Spahn die Ernennung zum Reichsgerichtsrath annahm, hätte er sich selbst sagen können, daß er nicht zwei Mandate, für den Reichstag und den Landtag, bei« behalten konnte; bei der notorischen Ueberlastnng deS Reichsgerichts mit Geschäften kann nicht dem einen oder anderen Mitgliede gestattet werden, den größten Theil des Jahres fern von seinem Posten zu sein.

Umschau.

Das Geschenk des Kaisers an die Katholiken in Jerusalem, dieDormition de la Sainte Vierge wird in allen katholischen Steifen lebhaften Widerhall finden. DaS Grundstück derDormition war schon seit vielen Jahren vom Palästina-Verein sowohl als von andern, ausländischen Kreisen viel umworben ; auf ihm soll das Sterbehaus der Mutter Gvttes gestanden haben, eS grenzt vor allem an das Grab Davids, das mächtige Gebäude, in dessen oberm Stockwerke das Cönaculum, der Saal der Einsetzung des heiligen Abendmahles, und in dessen unterm Stockwerk sich der Fußwaschungssaal befindet. Dieses Grab Davids ist eines der größten Heiligthümer der Mohamedaner, seine Erwerbung durch irgend eine christliche Confession gilt demgemäß wie noch in diesen Tage mehrere ultramontane Zeitungen nach­gewiesen haben für völlig ausgeschlossen: um so wichtiger ist für die deutschen Katholiken der Erwerb des Nebengrundstücks, der ihnen stets den sicheren Zugang zum Abendmahlsaal gewährt. Der Palästina- Verein hat bereits seit mehrer» Jahren ein größeres Capital aufgebracht, um dieses Grundstück, daS etwa 2000 Quardratmeter groß ist pvd auf das an der Seite der americanische Kirchhof angrevzt, käuflich zu erwerben und auf ihm eine katholische Kirche zu errichten; alle Kaufbemühungen sind aber bis jetzt vergeblich gewesen. Jetzt hat kein geringerer als der deutsche Kaiser die Erwerbung in die Hand genommen, und sie scheint ihm bei seinem jüngsten Besuche in

Higeiflen nehme» entgegen: die Expedition diese» Blatte», die Smwneen- Bureaux von Hoasenfiein & Bögler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde­burg, Wien: Rudolf Mofie, Frankfurt a. M., »erfta, München, Köln; , Frankfurt» Berkin, Hmmaver, P«i» re.

mlasteS, zwei Räthe des Kassation »Hose» jätten sich inS Kriegsministerium begeben, um Kennt- niß von dem geheimen Dossier zu nehmen. Freyciuet dürfte Schwierigketten machen, die Aktenstücke heraus- zugeben und nur die Durchsicht gewisser Theile der- selben gestatten. Das Ministerium Dnpny ist gesichert mtt folgender Besetzung: Charles Dupuy Inneres; Freycinet Krieg; Lockroy Marine; Delcassö AenßereS; Lcbret Justiz; Peyttal Finanzen; LeygueS Unterricht; Krantz öffentliche Arbeiten; Delombre Handel; Viger Ackerbau; Guillemain Kolonien.

Bestellungen

ftz die Monate November und December auf die

W. Jerusalem, 31. Oktober.

Am Sonnabend Nachmittags waren alle Straßen vom Zeltlager bis zum Jaffathor, der Erlöser- und der GrabeSkirche Mit einer ungezählte» Menschenmenge gefüllt auch die Dächer und Balkons waren dicht besetzt. Die lebhaften Farben deS Festschmuckes "gben Mit den bunten Trachten ein fesselndes Bild. Kurz vor 4 Uhr nahte eine glänzende Cavalcade. Das orientalische Volk war erstaunr und überrascht von der Pracht des Abendlandes und jubelte dem Herrscherpaar zu, welches fortwährend freundlich dankte. Der Kaiser trug Tropenumform; beide Majestäten hatten den schwarzen Adlerorden angelegt. Vom Jaffathor bis zur GrabeSkirche schritten die Majestäten zu Fuß. An der Ehrenpforte der Davrd- straße fand eine Ansprache seitens einer Abordnung der Juden statt. Sn der Munstankapelle überreichten die deutschen Gemeinden von Jerusalem, Jaffa und Haiffa eine prachtvolle Bibel. Auf alle Ansprachen erwiderte der Kaiser erfreut und huldvoll. Abends

hnm Qeltlaaer auf und begaben sich nach Bethlehem. 36« Majestät die Kaiserin fuhr von dort nach dem Weinberge, um der dort um 7 Uhr stattfindenden Einweihungsfeler des n e u e n Waisenhauses betzuwohnen. Ter Vorsitzende der Evangelischen Jerusalem-Stiftung, Graf v. Zreten- Schwerin, begrüßte die Festgemernde. Er gab innaift einen Ucberblick über die Entwickelung und dre Er­folge des Jerusalem-VerernS und knüpfte daran dre Ermahnung, die Dankbarkett für dre bisherigen großen Erfolge durch ferneres Werben und Wirken tn der öeimalh r« bethätigen; zum Schluß sagte er allen am Ban und der Errichtung deS Walsenhause» Be- theiüaten Dank. Die Einweihungsrede hielt ßtt. Weser aus Berlin, der Schriftführer der Jerusalem-

Die englischen Blätter melden: Jnfolge des Cabinetsraths vom Donnerstag beschloß dre Admiralität eine g r o ß e Schrffsdem onstra t i on. Dieselbe beabsichtige, umgehend em Küsten- und Hafen-Wachtschiff-geschwader zusammen mit ander n Schiffen zu mobilisieren. Aus allen dleseu Schiffen M d«.-ll-»-

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Zwecke und die mit dem Befehl verbundene Absicht sind nicht positiv bekannt, sie würden aber w Marme- kreisen mit der englrsch - f r a n z ö s l s ch e n Streitfrage in Verbindung gebracht. ES wird angenommen, daS Geschwader werde im Sund von Plymouth zusammengezogen. Verschiedene Schiffe seien unerwartet in Plymouth eingettoffe».

Die Times melden aus Sanbia, vom 30. October : Der türkische Gouverneur erklärte « habe noch lerne Anweisung von der Pforte bezüglich der Entfernung der nvch auf Kreta stehenden turklichen Truppen empfange». Die »dmirale thellte» dem Gvuverneur mit, daß nach dem 4. N » v e m b e die türkische Verwaltung der ganzen Insel a u f h ö r e.

Nach den bisherigen Ergebnissen der Urwahlen vom 27. October verlieren die Konservativen 9 und gewinnen 5 Sitze; Verlust je 1 Mandat m

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für di- Kreise Marburg und Kirchhain.

9 Jüustrirtes Sonntagsblatt. - " --

Die «folgreiche Durchführung der vorbeugenden Krankenpflege hat zur nothweudigen Voraussetzung, daß die Versicherungs-Anstalt rechtzeitig von den zum Eingreifen geeigneten Fälle» Kenntniß erlangt. Diesem

AuS S h a n g h a i wird vom 30 Octobet ge­meldet- Sn Folge Stillstandes der Verhandlungen der ftauzöfischen und chinesischen Behörden bezüglich d-S Zwistes mit der Ningpo-Gilde wegen deS Ueber- falles ftanzöfischer Matrosen am 16.Juli thelUeder stanzöfische Consul den Chinesen mtt, daß er mit einem Kriegsschiff nach San ttng kommen werde, wenn nicht die jravzöstschen An- sprüche umgehend beftiedigt »erben.

Nach der Sinweihungsfeier begab sich Ihre Majestät die Kaiserin nach Bethlehem zurück, wo in der evavge- lifien Suche in Gegenwart beider Majestäten Gottes- dikuit abaehalten wurde. Am Eingang bei Kirche würben bie Majestäten vom Grafen Zielen Schwerin im Namen deS Jerusalem-Vereins begrüßt; Gra Mieten hieß daS Herrscherpaar willkommen tn bet Stadt Davids, welche mit Nichten die kleinste unter de» Fürsten Inda sei, sondern die größte und hoch­geehrteste in b« Welt, ba in ihr bei Heiland ge- kt;*. siinnpnhmtn dieser kleinen evanae-

»ä erSuä ifcer San« d»hd ' »erden. Um bei dem und plaMiaßig geleitet ÄeiirckerunaS'Anstalt wohlthäiigen Eingreifen btt S**" *Sl»8rtW.

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schLtz-n soll bir - t* bestreiten hatte, vor Roth zu während der 4 KerficherungS-Anstatt ihnen m Zukunft Setraa al' - Dauer deS Heilverfahrens denjenigen Sremkertt Unterstützung gewahren, welcher nach dem Da»« Scherungs-Gesetze den Angehörigen für die

. bei Krankenhaus-Pflege zu zahlen »

Auch darin liegt feinet em erfreulicher Fortschritt, nach den Vorschlägen bei Novelle die Rente schon bei einet halbjährigen thatsächlichen^^werbS- Unfähigkeit gewährt werden soll, während dus früher nm nach Verlauf eines Jahre» der Fall war kann darnach in Zukunft bie Reute bereits wahrend der Dauer de» Heilverfahrens gewahrt »'^en.

Eine ähnliche Fürsorge, wie sie jnt Verhütung deS Eintritts bet ErwervS-Unfahrgkeit »ugelassen ist, sollen die Versicherungs-Anstalten auchStgennb-r Empfängern von Invaliden-Reuten bethattgeu, wenn Stund zu bet Annahme vorliegt, daß der Rente». Empfänger bei Durchführung eines Heilverfahrens di Erwerbsfähigkeit wiedeterlangen werde, «uch wahrenb eines solchen Heilverfahrens ist bte Invaliden-Rente

Bei Durchführung der vorbeugenden Kranken- Kürsotge werden bie Versicherungs-Ar statten demnach fortab freiere Hand haben als bisher. Sie sollen Mäcyst ausdrücklich ermächtigt werde», das Heil- vetfahren, was bisher nicht der Fast war, auch dann selbst, und zwar in dem ihnen ge­eignet erscheinenden Umfange, durch- zuführen, wenn der Kranke bet teichSgesetzlichen Kranken-Versicherung unterliegt. Die Verficherungs- , .. .

Anstalten haben darnach künftig bei fammt .« cannttei seitens deS Sultans an den deutschen Lerficheiten die Befugnis ein ^ruoerfahren, soweit! Kronprinzen die Erbauung der protestantischen Erlöset-

dieses »ach Maß und Zeitdauer Hooten erfcb-uit Iktrche her votgetufen hat, so wird jetzt auS dem kaiserliche» herbeizuführen. Es steht ihnen also insbesondre die Geschenk derDormition* der Bau einer neuen Berechtigung zu, in Fällen von Tuberkulose sangen- katholischen Kirche in Jerusalem hervorgehen.

Warkurg

257 Mittwoch, 2. November 1898.

- Bonese voraeiebenen örtlichen Nordhausen, Königsberg, Görlitz, Ratibor, Schweidnitz, | bet Jerusalem-Verein an dieser Stelle für alle Zet

XTiSÄ Hoyerswerda Hersfeld Marienwerder und Walden- und Ewigkeit den Segen Gottes auf bie Majestäten

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tft Tu alle düse Bestimmungeu, bürg, Rinteln, Mogiluo und Posen Land. Es haben Majestät der Kaiser eine Ansprache.