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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
v»h. Äug. Koch, UniveMLir-Buchdrucker« in Marburg, für btt Ädxtfttex: SUbahtnr M. Hartmann ta Marbur»
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für daS vierte Quartal 1898 auf die W erhell. IeitMg nebst deren Gratisbeilagen
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Ein vaterländischer Verein.
Schon 1897 zählte die französische KriegS- f I o t t e 36 Linienschiffe und 83 Kreuzer einschließlich der noch im Bau befindlichen Fahrzeuge, während erst nach Durchführung des Flottengesetzes die deutsche Kriegsflotte die Stärke von 19 Linienschiffen und 42 Kreuzern, und zwar Alles in Allem, einschließlich der Materialreserve, erreicht haben wird. Die in dem Flottengesetz flstgelegte Normal stärke der deutschen Flotte beträgt mtthinkaum mehr als die Hälfte des französischen Bestandes vom vorigen Jahre und bleibt angesichts der inzwischen in unserem Nachbarlande in Angriff genommenen weiteren Schiffsbauten jetzt noch weiter hinter der Stärke der französischen Kriegsflotte zurück.
Dabei überwiegen zwar in Frankreich die Interessen des Küstenschutzes und des Kolonialbesitzes, im Uebrigen aber sind auf den wichtigsten Gebieten die Seeinteressen Deutschlands ungleich bedeutender als diejenigen Frankreichs. Dies gilt namentlich von dem Antbeile beider Länder an dem Welthandel und de: Welthandelsflotte. 1896 betrug nach sachverständiger Schätzung der Gesammtwerth des Welthandels 72 Milliarden Mark, der Antheil Deutschlands an demselben 7832 Millionen Mark oder 10,8 Prozent, der Antheil Frankreichs 5760 Mill. Mark oder 8 Prozent. Vor zwei Jahren überstieg somit der Antheil Deutschlands am Welthandel denjenigen Frankreichs um mehr als ein Drittel. Seitdem hat sich das Berhältniß noch weiter zu Gunsten Deutschlands verschoben.
Deutschland war 1897,98 an der Welthandelsflotte mit 846 Dampfern und 1067 Seglern mit einer Gesammttonnage von 1462 500 bezw. 544400 Tons, Frankreich mit 539 Dampfern und 1360 Seglern mit einer Gesammttonnage von 979000 bezw. 269 700 Tons betheiligt. Die deutsche Dampferflotte hatte somit die französische der Zahl nach um nahezu 60 Prozent, der Leistungsfähigkeit »ach um nahezu 50 Prozent überflügelt; die Seglerflotte bleibt zwar an Zahl hinter der ftanzöfischeu zmück, besitzt aber eine mehr als doppelt so große Leistungsfähigkeit. Dampfer und Segler zusammen- genommen, betrögt die Leistungsfähigkeit der deutsche» Großhandelsflotte 7,9 Prozent, die der ftanzösischeo nur 5,1 Prozent der Gesammtleistungkfähigkeit der Wetthandelsflotte, jene ist mithin um mehr als die Hälfte leistungsfähiger wie diese.
Trotz der im Vergleich zu Frankreich» Außenhandel und Handelsflotte bereit» so großen Stärke seiner SeekriegSmacht hat der ftanzösische Marineminister Herr L o ck r o y soeben mit dem Ausspruch, daß in der Zukunft die große» Schlachten ,«r See geschlagen werden, die Aussicht auf weitere starke Rüstungen zu Wasser eröffnet, und es unterliegt nach dem bisherige» Verhalte» der stavzösische» Kammer keinem Zweifel, daß die von der französischen Regierung zur Verstärkung der Kriegsflotte verlangten Stabile glatt bewilligt werde». Obwohl aber die ftanzösische Volks- Vertretung e» an der weitherzigsten Opferwilligkeit für Flottenzwecke schon bisher nicht hat fehlen laffe», so wird doch auch in Frankreich von den hervor- rageudsten Fachschriftstellern die Gründung eines französische» Flotten-BereiuS »ach dem Muster der Navy League und der italienischen Lega Navale für »othwendig erachtet, um im Volke die Sttmmmrg, welche zur Begünstigung der Fortentwickelung der Kriegs- und Handelsmarine gebraucht wird, zu wecken und zu erhalten, und ihm die dazu geeignete» Anregungen zu geben. In dem jetzt erschienenen „Moniteur de la Flotte“ wird
bereits in einem von dem bekannten Marineschristteller Landry unterzeichneten Aufrufe zur Gründung einer solche» Ligue Navale aufgefordert.
Diese französischen Vorgänge enthalten für uns Deutsche eine dringende Mahnung!
Ohne Zweifel kann es nicht die Aufgabe des Deutschen Reiches sein, mit Frankreich in Bezug auf Rüstungen zur See zu wetteifern. Aber ebenso richtig ist es, daß, wie ein Kaiserwort die Gesammt- lage treffend zusammenfaßt, Deutschlands Zukunft auf dem Wasser liegt. Für die kräftige Fortentwickelung unseres Erwerbslebens, für die Hebung des Nmionalwohlstandes und damit für die Verstärkung der Grundlagen jeden Kulturfortschrittes sind wir in der That in der Hauptsache auf den Auslandsverkehr angewiesen, und ein stetiger Fortschritt unseres Seehandels und unserer Nation ist die unerläßliche Voraussitzung für die Blüthe uliseres ganzen Volkslebens. Die von der Kriegsflotte zu schützenden Seeinteresseu Deutschlands wachsen an Umfang und Bedeutung, mit ihnen die Aufgaben der Flotte. Auch lehren die Erfahrungen der letzten Kriege mit unbestrittener Teutlichkett, von wie ausschlaggebender Bedeutung für den Kriegswerth der Flotte die allen Forderungen der Kriegs- und Martnetechnik entsprechende Beschaffenheit der Schiffe und ihrer Ausrüstung ist. Mit dem Flottengesetze ist daher sicher nicht das letzte Wort in Bezug auf die Entwickelung unserer Kriegsflotte gesprochen, es bedeutet nur eine allerdings hochwichtige Etappe auf dem Wege zum Ziele: der Herstellung einer zum Schutze unserer Seegrenze und unserer Seeinteressen ausreichende» Flotte. Soll dieses Ziel aber erreicht werden, so muffen, wie die Erfahrungen bei dem Flottengesetze zeigen, die Flotren- pläne von einer starken Strömung im Volke getragen werden. Noch ungleich dringlicher ist es daher bei uns als in Frankreich, daß in dm weitesten Kreisen der Bevölkerung Verständniß für die Aufgaben und die Bedeutung unserer Kriegsflotte und warmes Interesse für deren Gedeihen und Entwickelung verbreitet wird.
In diesem Sinne aufklärend und anregend z» wirken ist die Hauptaufgabe des Deutschen Flottenvereins. Von patriotischen Männern unter dem Eindruck der Kämpfe um das Flottengesetz gegründet, erftrebt der Verein in allen Gauen des deutschen Vaterlandes bis in die fernste Hütte hinein volles Verständniß für die Bedeutung unserer für die Kraft und das Gedeihen der Natton ausschlaggebenden maritimen Wehrmacht und Liebe für unsere Flotte zu erwecken und zu erhalte». Er wendet sich an alle Vaterlandsfteunde Deutfch'ands mit der Aufforderung, ihn durch Anschluß an die Organisation und Thätigkeit in derselben in feinen patriotischen Bestrebungen thatkräftig zu unterstützen!
Umschau.
Die ernste Wendung der Dinge in Ost- a s i e n scheint auch unseren Kaiser veranlaßt zu haben, den Aufenthalt in Rom int en vorzeitig abzubreche». Gestern traf auch der Reichskanzler Fürst Hohenlohe in Berlin wieder ein, heute kehrt StaatSsecretär von Bülow nach Berlin zurück. In England ist daS Volk plötzlich sehr unternehmungslustig. Im Vordergründe deS Interesses steht natürlich überall die Berufung russischer und britischer Truppe» nach Peking zum Schutze der Gesandtschaften. Sie wttd al» Anfang des Endes angesehen, und eine plötzliche Katastrophe wird jeden Augenblick für möglich gehalten. Bekannt ist, daß der Gesandte Macdonald und Admiral Seymour ein energisches Vorgehen wünschen, aber durch Salisbury, der einen Kon stift mit Rußland vermeiden will, zurückgehaltea werden. Nach Meldungen aus Shangai drängt die gesammte englische Presse OstasienS auf Festnahme und Deportation der Kaiserin und Lihungtschaug». Tie japanische Presse befürwortet eine gemeinsame Aktion Großbritanniens, Amerikas und Japans gegen da» russische Regime in China. Die Provinzen, besonders Kwangtung Kwangsi, Sunan und Szetichuan seien in offenem Aufruhr, und falls die Vicekönige loyal gegen den Kaiser wären, wird eine gefährliche Bewegung gegen Peking für möglich gehalten. Man glaubt, die englische Flotte werde dann die Mündung de» Peih» besetzen. Die Presse in England ist ebenfalls bemüht, Salisbury seine maßvolle Haltung zu erschwere». Der .Standard" erflärt, England müsse klar machen, daß es die mächttgste Flotte der Welt nicht nur für Flotteudemonsttattonen unterhalte, denen keine Aktion
folge. Die andere» conservativen Blätter drängen ebenso zur That. Nach einer Meldung des „New-Jork Herald" wies der amerikanische Marinesccrctär Long de» Admiral Dewey an, den Kreuzer „Baltimore" sofort nach Tientsin zu enden. Die Instruktionen des Admirals Dewcy gehen dahin, möglichst nahe an Peking heranzugehen ; da der Kreuzer „Baltimore" aber nicht weiter als bis Fort Taku fahren kann, wird das Kanonenboot „Petrel" die „Baltimore" begleiten.
Der Pariser „Mattn" hat von dem Berichterstatter des „Observer", Sttong, wettere Mtt- theilunge» über Esterhazys Enthüllungen erhalten. Erwähnt sei hier daraus: Du Paty de Elam handelte im Namen des Generalstabs, der gegen Picquart Beweise in Händen haben wollte, um ihn wenn nöthig bloSznstellen. Der Befehl, PicqnartS Briefe zu beschlagnahmen, wurde der Polizeipräfectur am 9. November gegeben; am 10. November wurde» die Fälschungen gemacht und am 11. die Originale in der Post mit Beschlag belegt. Esterhazy legte diesen Erklärungen große Bedeutung bei. Der Befehl, diese Schriftstücke anzufertigen, hätte nie gegeben weiden können, wenn er nicht durch einen sehr hohen Militär gebilligt worden sei. Der Untersuchungsrichter Bertulus hatte nicht den geringsten Zweifel über den Urheb.r der Fälschungen und er allein war auf dem richtigen Wege. Er beschloß, daß ich gerichtlich verfolgt und abgeurtheitt würde. Ich legte aber Berufung vor der Anklagekammer ein, und da ereignete sich etwas ganz Außerordentliches: eS wurde ein ministerieller Einfluß ausgeübt, um du Paty de Clam zu retten, worauf die Anklagekammer die Unzuständigkeit des Untersuchungsrichters Bertulus ansfprach. Ich hatte füc meine Vertheidigung einen Bericht verfaßt, aber meine Erklärung wurde nicht einmal angehört, ebensowenig erhielt ich Gelegenhett, Enthüllungen zu machen, wenn ich solche hätte machen wollen. Esterhazy führt des weitern aus, seit Beginn des Dreyfushandels habe ihm der Generalstab im Geheimen Weisungen zugehen lassen zu seiner persönlichen Vertheidigung. Als z. B. de Pellieux seine erste Untersuchung vor meinem Prozesse vor dem Kriegsgericht führte, erhielt ich jeden Tag geschriebene Mittheilungen über den Gegenstand deS Verhörs der Zeuge», und man gab mir die nothwendigen Andeutungen, damit meine Antworten sich mit den Zeugenaussagen nicht widersprechen sollten! Ich wurde aus dem Heere auSgestoßen, weil der Generalstab dem Kriegsminister Cavaignac die wahre Sachlage nicht eingestehen wollte. Cavaignac war entschlossen, mich über Bord zu werfe» und mich moralisch todtzuschlagen; aber das konnte ich nicht dulden und war entschlossen, int Sturze mehrere andere mitzureißen. Mehrere Jahre hindurch war ich der Mann des Generalstabs. Meinen letzten Bericht an die Untersuchungskommisfion habe ich sogar mit den Worten eingeleitet: Ich bin der Mann des Generalstabes! —Der Richter Bertulus erließ einen H aftb ef ehl gegen Esterhazy, dessen Auslieferung die Regierung wegen Betrüge» und Fälschung fordern wird. DaS „Kl. I." meldet an» Paris: Die Rückkehr Dreyfu»' von der Teufelsinsel nach Paris ist am Sonnabend in einer Unterredung deS GeneralprokuratorS Manan mit dem Justizminister Sarrien beschlossen worden.
Verschiedene Zeitungen stnd bei der Besprechung unsere» handelspolitischen Berhältniffe» zu Großbritannien von der Annahme ausgegangen, daß die Zollermäßigungen deS kanadischen Vorzugstarifs nicht nur dem britischen Mutter lande und mehrere» britischen Kolonien, sondern auch Frankreich gewährt werden. Diese Annahme beruht auf Jrrthum. Bereits die Ausführungsbestimmungen zu dem kanadischen Tarif vom Jahre 1897 führen Frankreich ebenso wie Deutschland bei denjenigen Länder» auf, welche» die Vergünstigungen deS „GegenseitigkeitS- tarifS" nur provisorisch zugestanden wurden. In der kanadische» Tarifnovelle von 1898, durch welche die Bestimmung über den GegensettigkeitStari aufgehoben und der „britifde Vorzugstarif" eingefühn worden ist, stnd sodann außer dem Mutterlande nur britische Kolonien als Länder aufgeführt, denen die Ermäßigung des Vorzugstarif» zu Thei' werden soll. Auch eine direkte Erkundigung in Kanada hat bestätigt, daß Franfteich ebenso wie Deutschland von den erwähnten Zollvergünstigungen ausgeschlossen ist. _______________
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Die handelspolitische Ausnutzung des englischen Siege» bet Omdurman nimmt bereits ihren Anfang. Von Kairo aus haben sich drei englische, zwei deutsche, zwei belgische und ein ftanzösischer Händler mit Waarenftachten von zusammen mehr als 300 Tons auf den Weg nach Chartum gemacht. Es sind die» nur die ersten Pioniere, und «en», wie anzunehmen ist, die ge» chäftlichen Erfahrungen, die ihnen in den so lange n Handels- und verkehrspolitischer Beziehung zur Unthätigkeit vernrtheilt gewesenen Ländern des oberen Nils bevorstehen, günstige find, so unterliegt es keinem Zweifel, daß die Entwickelung eines regelmäßigen ge» chäftlichen Verkehrs nach dort nicht lange auf sich warten lassen wird.
Deutsches Reich.
Berlin, 3. October. Ihre Kaiserlichen Majestäten habe» heute ftüh Rominteu verlasse» und begeben sich über Marienburg und Danzig nach Potsdam, wo die Ankunft morgen früh 8 Uhr zu erwarten ist.
— Die „Berliner Volkszeitung" kann auf Grund von Informationen an der zuständigsten Stelle mit oller Entschiedenheit betonen, daß an Herrn Kirschner niemals ein Ansinnen gestellt worden ist, daS seine Haltung gegenüber den Märzgefallene» mit der Bestätigung oder Nichtbestätigung in Zu» ammenhang bringt.
— Der russische Finanzminister Witte Hot eine mehrwöchige Cm bei Professor Loffar beendigt und ist heute in Begleitung des Generalarzte» Chapttow abgereift.
Ausland.
Frankreich.
Paris, 1. October. Tie im Schloß Presles verstorbene Präsidenten- Wittwe Carnot war seit Monaten leidend; sie Überstand glücklich eine Aneurysma - Operation und befand sich dann relattv wohl. Sie beabsichtigte sogar, dieser Tage die Rembrandt-Ausstellung in Amsterdam zu besuche». Am Freitag Abend wurde sie plötzlich unwohl und ftaib schnell, in einem Sessel ruhend. Bon ihren Söhnen war nur Hauptmann Sadi Carnot anwesend. Die Leiche wird wahrscheinlich in der Madeleiuekirche aufgestellt. Die Traueffeier findet am Dienstag auf dem Trocadero - Friedhof statt. Präsident Fame sandte den Verwandten, zugleich Namens seiner Frau, ein Beileidstelegramm.
Dänernark.
Kopenhagen, 3. Oftbr. Die Beisetzung der Königin in der Kathedrale Roeskilde wird am 15. d. M. stattfinden. Zu derselben wird auch der Kaiser von Rußland ein treffen und sich von Sibau aus an Bord der Kaiserlichen Jacht „Polarstern" nach Kopenhagen begeben, wo die Ankunft bereits am Freitag erwartet wird. Der Kaiser beabfichttgt eine Woche auf Schloß Bernstorff zu verbleiben.
Alls Marburg und Umgegend.
Marburg, 4. Oct. Für das Rechnungsjahr 1. April 1898 99 kommt zum ersten Male die durch bei Beschluß des letzten 6ommnnalla»btag$ festgesetzte Bezirkssteuer zur Erhebung. Dieselbe beträgt fünf Prozent von der Staats-, Einkommen», Grund-, Gebäude, Gewerbe- und Betriebssteuer, die Erhebung erfolgt durch die städtische Steuerkaffe, lieber die zu zahlenden Beträge werden de» Steuer» pflichttge» in der nächsten Zett besondere „Bezirks- steuerzetttl für da» Rechnungsjahr 1898/99" zugestellt werden. Die Zahlung dieser Bezttkssteuer hat in ihrem ©efammtbetrage innerhalb acht Tage» rach Zustellung deS Steuerzettels, bezw. z» deu für die Staats- und Gemeindeabgabe» für das dritte Vierteljahr festgesetzten Erhebeteimine» z» erfolgen. Etwaige Einsprüche gegen die Veranlagung zur Bezirkssteuer stnd binnen einer Frist von vier Wochen vom Tage der Behändigung de» BezttkSsteuerzettelS an bei dem Gemeindevorstand anzubringen, die vorläufige Zahlung der veranlagten Steuer wird jedoch, vorbehaltlich einer demnächstige« Erstattung, hierdurch nicht aufgehalten.
* Personalien. Herr Forstmeister von T e u S p o l d e ist in den Ruhestand getreten und nach Potsdam verzogen. Herr Forstmeister von BiSmarck wurde von Frankfurt e. d. Oder nach hier versetzt.