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Conttolleurs bekleidet hatte, und dem dennoch 8e<
amten - Eigenschaft und Beamten-Privilegien vorent-
wendigkeit hinabgesunken ist.
,3o, ja, weil Du ein Idealist bist, wie er.
meldete Fräulein Bodi» au.
Dennoch glaube ich, Du an Deiner Stelle würdest Dich
JDUP DDul |v ciuycyuciv u uuswv» □* 1
Habe ich ei damals nicht gleich gesagt? doch sehr besinne«, ehe Du Dir die Blume aus dem
Ich bitte Dich, sei mild gegen dar
Präsident.
Sumpfe hottest.
Ijaben in frischem Wagemuth angefangen, Sie konnten eS anfangev, Dank der Fürsorge Meines hochseligeu Herrn Großvaters, de» großen Kaisers, der den eisernen Gürtel um die Stadt fallen ließ. Mit dem Moment, wo der eiserne Mantel fiel, konnten Sie auch den größeren und weiteren GestchtSpunkt in» Auge fassen. Sie haben nicht gezögert, es zu thun in echt pommerscher Rücksichtslosigkeit und Starrköpfigkeit. Es ist Ihnen gelungen, und eS freut Mich, daß der alte pommersche Geist in Ihnen lebendig ge» worden ist und Sie von dem Lande auf das Wasser getrieben hat. Unsere Zukunft liegt auf dem Wasser, und Ich bin fest überzeugt, daß dieses Werk, welches Sie, Herr Oberbürgermeister, mit weitschauendem Blick und regsamem Fleiß und Mühen gefördert haben, mit Ihrem Namen noch nach Jahrhunderten von den dankbaren Bürgern der Stadt Stetttu in Verbindung gebracht und anerkannt werden wird. Ich aber als Landesherr und König spreche Ihnen meinen Dank aus, daß Sie Stettin zu dieser Blüthe gebracht haben. Ich hoffe und erwarte, ja Ich möchte sagen, Ich verlange es, daß sie in diesem Tempo sich weiter eutwickeln möge, nicht veruneinigt durch Parteiungen, und, den Blick auf das große Ganze gerichtet, daß fie zu einer hohen Blüthe gelangen möge, wir sie nie erreicht wurde. DaS ist Mei» Wunsch/
Hierauf fand die Besichtigung der gesammten Baulichkeiten und Anlagen seitens Ihrer Majestäten statt. Um 1 Uhr erfolgte die Rückfahrt durch den Dunzig nach der Landungsbrücke, die Majestäten bestiegen den Wagen und fuhren zur Besichttgung des gestern enthüllten MonumentalbiunnenS, den Profrffor v. Manzel auSgeführt hat.
Das mindeste, was man von jedem Staat gegen» iber der anarchistischen Bewegung ver- angeu darf und verlangen mnß, ist die entschiedenste Unterdrückung jeder Verherrlichung anarchistischer Verbrechen, gleichviel ob dieselbe auf eine mittelbare oder gar eine unmittelbare Anreizung und Aufforderung zu der Verübung solcher Greuelthateu hiuauskommt oder nicht. Es ist deßhalb zu erwarten, daß die schweizerischen Behörden mit aller Strenge gegen ein in Neuenburg erscheinendes Anarchistenblatt einschreiten werden, da» die unglaubliche Frechhett besitzt, die Ermordung der Kaiserin Elisabeth nicht nur zu verherrlichen, sondern auch zu erklären, die Anarchisten würden auf diesem Wege fortgehen, bis sie ihr Ziel erreicht hätten. Diese unsagbar gemeine und niederträchtige Auslassung muß von der gesammten gesitteten Menschheit wie ein Schlag ins Gesicht empfunden werden, und man würde allenthalben den größten Unwillen darüber äußern, wen» eine solche Herausforderung der Menschheit straflos bliebe. Ohne Verzug sollten die zuständigen Behörde» gegen daS Gesindel Vorgehen, welches die rechttiche Verantwortlichkeit für diese Aeußerungen ttägt, und wir sind überzeugt, daß eS nicht erst einer Ermahnung seitens der ausländischen Preffe bedarf, um dies zu bewirken.
Wir glauben nicht, daß nach solchen mit den Freisinnigen gemachten Erfahrungen die Beamten wnderlich geneigt sein werden, bei den kommenden Landtagswahlen für den Freisinn die Kastanien aus dem Feuer zu holeu. ES wäre jedenfalls das Thörichtste und Unangemeffeuste, waS sie thun könnten. Nein, im eigensten Jntereffe des Beamtenthums liegt eS vielmehr, auch au seiuem Thelle kräftigst dazu mitzuwirkeu, daß der Freisinn in der bedeutungslose» Rolle verbleibe, zu der er in Folge seiner öden Ser» neinuvg und seiner zahlreichen Vergehen wider das staatliche und nationale Interesse mit Natur - Nvih-
,Das ist die Frage; Sie hat einen ganz außergewöhnlichen Eindruck auf mich gemacht. Wer weiß/ fügte er scherzend hinzu, .ob ich nicht, wenn ich »och jung, noch kräftig genug dazu wäre, und nicht bereit» den Wurm fühlte, der mir am Leben nagt, mit ihm in der Bewerbung um die Gunst des reizenden Mädchens noch in die Schranken treten würde!'
„Wie Du nur sprichst, rief die Profeflorin mit etwas sauersüßer Miene. .Ja, Ihr Männer seid nun einmal unberechenbar in Eurem Geschmack. WaS aber den Wurm anbettifft, der Dir am Leben nagen soll, so straft Dein Aussehen Deine Worte Lüge». Es ist in der That besser als seit lange/
Der Präsident lächelte, er fühlte sich wirklich in letzter Zeit merklich wohler, als in früheren Jahren. 3n Folge der schweren Schicksalsschläge, die ihn so rasch »ach einander betroffen, hatte er [öfter» am Herzen gelitten, ohne daß die Aerzte gerade einen Fehler lonftatirt hätte».
Indessen plagten ihn zuweilen Beklemmungen. Man hatte ihm das Bergsteigen — er war in jungen Jahren ein paifionirter Alpensteiger gewesen — verboten ; er mußte auf seine Gesundhett achtm und daS schien ihm ein „Memento mori“, vor dem er seine Augen nicht verschließen dürfte.
Draußen ging die Glocke, da» Stubenmädchen
arme Kind, und sprich über die böse Angelegenheit nicht mehr!"
.Wenn fie nicht selbst davon anfängt? Aber Du kannst ja mit uns den Kaffee nehmen, wenn daS junge Mädchen Dir so intereffait ist, — die Sumpfblume/ fügte sie etwas spöttisch hinzu.
Der Präsident that, als ob er de« Spott nicht höre. Er interessirte sich wirklich für Elli, ja »ach dem letzte» böse« Vorfälle zwischen ihrem Vater und Hübner noch lebhafter, als im Anfang und »ahm daher gern die Gelegenheit wahr, sie näher kennen zu lernen. Vielleicht konnte er durch fie auch fich wahr» heitsgetreuer, als es sonst möglich war, über die Ver- hältnisse des Bodinscheu Hause» unterrichten, waS ihm jetzt von besonderem Werthe war.
.Wenn ich Dich nicht störe, Dn ihr nichts Besonderes zu sagen hast," entgegnete er daher leichthin.
Die Profefforin blickte de» Bruder nun doch etwas verwundert au. Hatte er vorhin doch nicht so ganz im Scherze gesprochen, hatte Elli eS ihm wirklich angethan?
.Nichts, was Du nicht auch höreu könntest. Und da die böse Angelegenheit »ach Deinem Wunsch nicht berührt werden soll —'
In Paris empfing am 22. d. Mts. Oberst P i c q « a r t vor dem Verlassen deS CivilgefängniffeS noch LaboriS Sekretär Hild, dem er feine fämmt» lichen Papiere auslieferte. AIS der Sensdarmerie- Hauptmann eintrat, um Picquari abzuholeu, übergab dieser seine beiden Rasirmeffer Hild. Mehrere Generalstabsblätter deuten an, daß gegen Picquart noch chwerere Beschuldigungen vorliegen als dir Fälschung )t8 petit bleu. Die .Libre Parole' erörtert die Frage, ob Picquart Dreyfus zu retten versuchte, weil er dessen Komplice oder weil er bestochen war. DaS Blatt Drnmont's neigt der ersteren Ansicht zu. Vielleicht hat man irgend einen Beweis dafür in der letzten Zeit ei fanden. Der frühere Justizminister Trarieux richtete einen ermunternden Bries an Picquart, ihm versichernd, daß seine Freunde an ihm fefthalten würden, und hoffend, daß sein muthvolles Auftreten neue Freunde um ihn schaare» würde. Die rvyalistischeu Depu- tirten halten am Dienstag eine Konferenz ab. Man scheint in diesen Kreisen ernstlich mit der Hoffnung umzugehen, daß die Zett ihrer Ernte gekommen sei. Cassagnac führt in der . Autoritö' aus, daß die Republikaner aller Schattirungen Ekel an der Republik hätten. Der Artikel schließt: .Die Stunde wäre wirklich günstig, daß ein Kaiser oder König fich mit Allen vereinigte, um die Republik selbst zu unterdrücken, die Ursache war an der Zwie- tracht der beide» Fraktionen der republikanischen Partei/ Der einstige Freund Gambetta's, Eiern euren», sagt unter der Ueberschrift .Diktatur der Fälscher': .ES giebt kein Ministerium mehr, Briffon hat wortlos vor der Empörung eines vom mitverschworenen Präfidente» unterstützten Soldaten die Waffen gestreckt, eS giebt nur noch eine Hewatt,
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ch halte den Rath für starrköpfig und brutal/
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Umschau.
Bei Stettin landete am gestrigen Freitag um 12 y2 Uhr Mittags das Torpedo - DivisiouSboot „D. 1* mit Ihren Kaiserlichen Majestäten an Bord vor dem Maschinenhause im neuen Hafen, wo die Gäste Ausstellung genommen hatten. Auf die Festrede des Oberbürgermeisters Haken antwortete Se. Majestät der Kaiser etwa Folgendes:
.Ich spreche Ihnen von ganzem Herzen Meine» Glückwunsch zu dem vollendeten Werke aus. Sie
öchentlichc Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.
a—Jllustrirtes Sonntagsblatt. """""
.Nein, laß u»S lieber von Ottomar sprechen. ,lt __________ Hat er Dir nicht schon etwa» iber feine Reise ge»
Ach, Dein Besuch kommt schon/ sagte der schriebm? Ich wollte Dich schon bäten, mir den r!“- r-! -"*■ ----- s-— Brief vorzulesen/
~ Mar-Kura 33 ^bra
OuartalS-AdonnemeittS-Prers bei ver y^pcotttDu 2 -yct., net aucn v «_» . an:—. Srantfurt a M Berlin München. Köln: OO« y.
September 1898. -------
(Nachdruck verboten.) I .Also wirklich handgreiflich!' rftf die Profefforin,
_ o f» p ’’ x P »die Hände zusammenschlagend. .Und mtt solchen
Jö CTV ItvllttpC. ! Leuten soll man in verwandtschaftliche Beziehungen ® „„„ Lobbe. Itreten! Begreifst Du nun, Robert, daß ich ganz un-
R-man «°n Clar.ssa Lohde. darüber bin? Ich wünschte, ich hätte diese
^Fortsetzung.- i BodinS nie gesehen, Ottomar wäre nie mit Elli be-
8. Ilannt geworden/
34 möchte doch wirklich wisse«, waS da» mit] .Da» Mädchen ist aber doch reizend,' meinte den BodinS eigentlich ist," sagte die Professorin z« I der Präsident, und wohl eines Opfers werth. Frerlich, ibrem Bruder, dem Präsidentin von Werthern, der! Du als Mutter denkst kühler darüber.
ihr gerade, während ihr Mau» zu feiner in Mägde-1 .Und Du riechest Ottomar fo entschieden von der dura woheuden uuverheiracheteu Schwester gereist I Verbindung mtt der Familie »obre ab.
und fie allein war, einen Besuch machte. „Da schreibe! .Ich mußte als Onkel abratheu, uach dem, was mir der Ottomar UNS Athen, er habe lange keine! ich gehört hatte. Ist aber ferne Liebe wirklich so Nachricht von Mi, « fti in großer Sorge um sie. groß, seine Elli wttklich so trefflich und werthvoll Ich möchte mich doch um fie kümmern, ihm zu Liebe!!wie es de» Anschein hat, nun, so muß man fich Und waS thut man nicht au» Liebe für sein einziges freuen, wenn es in heutiger materieller Zett noch Kind? So habe ich denn die Elli heute zu mir ge»!solche alles überwindende Neigungen giebt. Und ich laden Ich kau» mir ja schon denke», WaS das arme (glaube, daß der erste Eindruck, den das Mädchen auf Diug'wieder anSzuhalte« hat. Der Rath muß ja (mich machte, der richtige war. Es kommt sa manch» aeradezu ein Vandale fein, wenn eS wahr ist, was mal vor, daß gerade ans einem Sumpfboden die bie Leute erzählen. Du mußt noch Genaueres über (schönsten und dustendsten Blumen wachsen. Und die Sache wisse». So etwas i» einem öffentlichen (wie solch eine Blume erschien fie mir. Sie aus dieser Restaurant! ES ist doch unerhört. Der Rath soll (Umgebung zu retten, ist auch eme, erneS edlen ja sogar handgreiflich geworden sein/ !Herzens würdige Aufgabe. Dann begreife ich Ottomar
Der Präsident hatte dem Erguß feiner Schwester, vollkommen/
ohne eine Miene zu verziehen, zugehort.
ES wird wohl so fein/ entgegnete er auSvei-
«b-nn-ment« - Einladuna Demokratie und Beamtenlhum.
________ " I Je wehr der Termin der Landtagswahlen heran» hatten waren. DaS Unwürdige und Unerhörte eines Unter den in Marburg täglich erscheinenden politischen nabt, befto eifriger zeigt sich der Freisinn bemüht, solchen Verfahrens wurde allseitig anerkannt.
Zttinngen ist die (das Beamtenthum auf seine Seite zu ziehen. Keine m " *"*
OHflttTrt" (noch so grobe Entstellung der Thatsachen wirb hierzu ■ocuuu» (verschmäht. Besonders lehrreich erscheint in bieser
»ü dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und (Hinsicht daS Verhalten deS freisinnigen Führer?, deS Kirchhain sowie Jllustrirtes Eountagsblatt und (Abgeorbneten Eugen Richter.
Ziehungslisten der Söuigl. Preust. Klaffen-Lotterie ( gug,n Richter hat jüngsthin in seiner .Freisinnigen die gelesenste und am weitesten verbreitet». Mit b‘nt|3titung' mit Pathos verkündet: .Die Beamten 1. October 1SSS begann auf sie ein neue» Biertel-(^h keine Staatsbürger zweiter Klasse/ Gewiß jahrs-Abonnemeut. (nicht, aber der Freisinn will fie ja gerade dazu
Die .Oberhessische Zeitung' hat es sich i»(machen. Wenige Tage vor dem Erscheinen jenes «ster Reche zur Aufgabe gestellt, einzutrete» für die Macht I grfi£e[g der .Freisinnigen Zeitung' bat nämlich und das Ansehen von Kaiser und Reich, für Thron, Vater- (derselbe Enge» Richter in öffentlicher Versammlung .tnb und Altar! (unter dem Beifall feiner Getreuen eS als Pflicht der
Di» »Oberhessisch» Zeitung' ist bestrebt,(.unabhängigen Bürger' erklärt, die Wahl von Be» überall, wo fi» nur gelesen wird, da» rationale Bewußtsein, (amfen $u Wahlmännern zu verhindern. WaS heißt Treue zur Monarchie, Liebe zum Vaterland», @ott«$furc6t kenH das anders, als daß man die Beamten eines med religiösea Sinn, tot» Achtung vor unseren Gesetzen und (der wichtigsten staatsbürgerlichen Rechte entlleideu bewährten staatlichen Einrichtungen zu fördern! (ober mit anberen Worten zu Staatsbürgern zweiter
Die .Oberhessische Zeitung' sucht dies Ziel Klasse machen will? Auch auf freisinniger Seite durch gediegene, sachlich gehaltene, populär geschriebene (empfindet man die Richtigkeit dieses Schlusses und Leitartikel zu erreichen. In ihrer Rubrik .Umschau' wird (bemüht sich nunmehr nachzuiveisen, daß der allge» fie wie bisher eine Ueberficht über die wichtigsten Tages- (wattige Parteichef seine Forderung der Verhinderung ereigniff» auf dem Gebiete der inneren und äußeren Politik |B0B Beamtenwahlen nur im Interesse der Beamten- und deren Besprechung bringen, und die Vorgänge in den (schgst selber aufgestellt habe. Nun, wir glauben Parlamenten, in Reich und Staat, unter dem Tagesbericht (nidjt, daß irgend ein Beamter so naiv fein wird, wie bisher zusammenstellen. (diese nachttägliche Deutung ernst zu nehmen.
Durch ihre Verbindung mit der Continental - Tele-( Wer die wahre Gesinnung ins Freisinns der graphen- Compagnie in Berlin ist die ,Oberhessische(Beamtenschaft gegeniber von Grund aus kennen Zeitung' in der Lage, ihren Lesern in Original - Tele-(lernen will, der braucht fich nur ein wenig mit den grammen die neuesten Ereignisse im In- und Ausland» 1 Zuständen bekannt zu machen, die unter freisinniger unverzüglich jur Kenntniß zu bringen. (Herrschaft in den Kommunal.Verwaltungen der Groß-
Den Vorgängen in unserer Provinz, wie dem lokalen (stützte Platz gegriffen haben. Der Staat bemüht fich, Theile wird die .Oberhessische Zeitung'ganz be-(dst Zahl der diätarisch beschäftigten Beamten auf sondere Aufmerksamkeit widmen, auch wird fie nicht nur (ein Mindestmaß z« beschränken, und dort, wo die durch ein gediegenes Feuilleton, wie durch Zusammen-1diätarische Beschäftigung durchaus nicht zu umgehen stellnng unterhaltender verschiedener Nachrichten für ihre (ist, wenigstens das Loos der Diätare möglichst günstig Leser Sorge tragen, sondern, wir einertheils de» Vorgängen (^ gestalten. Entgegengesetzten Grundsätzen aber auf dem Gebiete von Kunst »ud Wiffenschaft, so anderer- (huldigt die fteisinnice Stadt - Verwaltung Berlins, srits dem volkswirthschastlicheu und landwirthschast-(deren Gebühren für den gesammten Freisinn im Ländlichen Jntereffe durch einschlägige Veröffentlichungen thun- (vorbildlich zu sein pflegt. Hier gilt als Ideal: recht lichtz »ntgegenzukommen allezeit bestrebt fein. | viel Hilfsarbeiter mit knappe» Tagegeldern, jedcr-
Jnserate finden, di» sechsspaltige Zeile 10 Pfg„(zeitiger Kündigung und keinerlei Ansprüche», die sich bei der großen Auflage der .Oberhessischeu(auS fester Beamtenstellung ergebe».
Zeitung" in derselben die geeignetste und weiteste Ver-( Die zahlreiche» Prozesse, die seinerzeit von Verbreitung. Dadurch, daß alle Staats-und Sommnnalbehördeu(liner Bureau-Hilfsarbeitern gegen den Magistrat der des Bezirks die .Oberhessisch» Zeitung' zu ihren(Reichs»Hauptstadt angestrengt und erfolgreich durch- Bekanntmachungen benutzen, ist das Hatten derselben von (geführt wurden, büiften noch in frischer Erinnerung entsprechendem Nutzen für jeden Leser. (fein. Das Reichs-Gericht hat über die Bestimmungen
Schließlich bitte» wir »niete Leser, Freunde und (des Magistrats, unter denen derselbe das Dienst- Gönner, unter ihre» Bekanntenkreisen für die Weiter-(Perhällniß der Bureau - Hilfsarbeiter bisher regelte, Verbreitung der .Oberhessischen Zeituug" thuu-(tzeu vernichtenden AuSspruch gethan, daß dieselbe» kichst Mitwirken und so auch ihrerseits Helfer und Förderer! sich außerhalb deS Rahmens des Gesetzes bewegten.' einer nationalen und loyalen Politik sein zu wolle», einer(DaS genügt doch wohl. Zu einem entsprechenden Politik, die fich aller umstürzlerischen Tendenz der heutigen (Urtheile aber ist vor wenigen Tage» auch der BezirkS- Zett gegenüber treu bleibt in der Devise: .Mtt Gott für (Ausschuß gelangt. Es handelte sich in dem Streit» Kaiser und Reich, für König und Vaterlandl' (falle, der vor dem vezirks-Ausschuffe seine Schlichtung
, Marburg, im September 1898. (sand, um einen Mann, der lange Jahre hindurch
Di» Erprd. btr »Oberh«fs. Zeitung.' (de» wichtige» Poste» eines stäbtische» Steuerkassen-