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(Fortsetzung folgt.)
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(Nachdruck verboten.)
Me es endete.
Roman von Maria Theresia May, Btif. des preisgekrönten RomanS .Unter der Königstanne. " (Fortsetzung.)
Voll Majestät schauten die mächtigen Gletscher vom fernen Horizont in daS Thal, in ernster Würde »hoben sich die steil aufsteigenden Felsengebirge, und die ehrwürdigen alten Riesentannen und Fichten badeten ihre Häupter im Sonnenlicht. In aller Erhabenheit war dies ein liebes trautes Bild für Gertrud. Tag für Tag hatte sie dasselbe vor Augen gehabt, und frühzeitig war der Sinn für die wunderbare Schönheit dieser Natur in ihr erwacht. Doch heute, da sie nach nur wenigen Monaten ihre Heimath viedersah, hatte diese den Zauber deS Verttautseins verloren, da sprach etwas anderes zu ihr auS diesem Stück Welt voll gewaltigen Reizes. Und Gertrud hörte in de« tiefen Schweige» ringsum die Stimme der Berge. „Du armes, kleines Menschenkind," riefen sie, „wie thöricht ist Dein Sorge» und kümmern, wie könnt Ihr Pygmäe» eS wage», an Haß und Verachtung zu denken, da Euch alle die vvige Liebe geschaffen hat. Haß und Verachtung — um was? Um armseliges Meuschenwerk, daS die Zeit ins Leben gerufen hat, daS die Zeit zerstören v>ird — um Titel und Namen, um Geld u»d Gut!
Ihr Herren der Erde, wie klein seid Ihr, und sollt doch Ebenbilder Gottes sein. Wißt Ihr nicht, baß Ihr ihm nur ähnlich werdet durch die allum- laffende, verstehende und verzeihende Liebe? Sie allein ist göttlich, fie allein macht Eure Seele fest U>ie Felsen und schimmernd in Reinheit wie unsere Gletscher; sie allein heill die Gebreche» Und Hebel der Menschheit; denn fie ist die Sonne,
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Tante, keines freundlichen Willkommens zu versehen! und herber als sonst berührte: „ haben würde. hereingelafseu?"
Sre klopfte an, aber niemand rief herein. Da! „Niemand, Tante, es war offen.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nb Kirchhai«.
JNustrirtes Sonntagsblatt.
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bie das Dunkel hell macht und das Eis schmilzt,! klinkte fie die Thür auf und schritt durch die! „Dann habe ich leider heute vergessen zuzusperren.
daS , um das dünkelvolle Herz liegt. Dann aber, I wohlbekannten Räume, durch den Hof bis in den I Ich will Niemanden sehe» und Dich am allerwenigste». singt'S und gelingt'S überall, und Farbe, Dust und!kleinen Garten. Wie einsam und todtenstill alles war;«Wozu kamst Du her? was suchst Du hier?" wonniges Blühen erfüllt die West! Erhebe Dich,»nichts regte, nichts bewegte sich, als wäre daS ganze! Die junge Frau wich bestürzt zurück. „Mein gehe hin, und denke, daß der Mensch irrt, so lange! Haus ausgestorben, und als hätte der Tod sein! Gott, Tante, Dich suchte ich, Dich wollte ich sehen, er lebt, und daß Du nicht frei bist davon, daß das,! düsteres Siegel auf das DoktorhauS gedrückt. Die! An den Gräbern meiner Ettern wollte ich bete» — »a8 Du heute als das Richtige bettachtest, es morgen I ©täfle standen offen, fie waren leer; aber der Hof sich komme vom Friedhof!"
nicht mehr ist. Was Du heute gethau hast, und! und jeder Raum war wie sonst peinlich sauber und! Da lachte Friederike laut auf. „Am Grabe der Etter» was Dir heute gethau worden ist, eS erscheint Dir!ordentlich. Besorgte die Tante dies alles selbst?!beten!" wiederholte fie schneidend. „Wie rührend das ost morgen in einem anderen Licht; die Fehler, die!Da faß fie au dem Tischchen in der Laube, wo fiel klingt! Damtt beruhigt fich wohl Dein grästich
Du an anderen siehst, laß fie Dir ein Spiegelbild! beide so oft zusammen gearbeitet hatten. Tief bückte! Gewissen? Mich wundert, daß nicht die Erde unter
der eigenen fein, um so leichter wird eS Dir sein,!fich die hohe Gestalt über dem Sttckrahmen, und!Dir zusammen gebrochen ist, auf der Du gekniet zu verzeihen. Hast Du einmal die Hand gereicht! leise knirschend glitt die Nadel durch den schweren | hast, daß nicht die Hand des Vaters sich aus dem
zum Lebensbunde, so ehre auch Dich selber, indem | Seidenstoff. Alles war ganz so wie sonst. Träumte | Grabe erhoben hat, um Dich von der Stelle zu
Du Dem vor Gott gegebenes Wort zu Ehren bringst,! fie denn, daß fie von hier als die Frau des armen! weisen, die Du entweihtest . . ."
und lerne still und demüthig fein, einem solchen! Malers Kronau fortgezogen, und daß ein seltsames! „Um Gottes willen!" unterbrach Gertrud empört Herzen läßt Gott alles gelingen." Als fich die junge «Schicksal fie, die arme Stickerin zur Gräfin Landskron, I unb erschreckt die alte Fran, welche hochaufgerichtet Frau nach längerer Zett erhob, leuchtete ihr Auge in! zur Angehörige» eines der reichsten und vornehmste»! vor ihr stand. Leidenschaftlicher Zorn sprühte aus trlla, muerer Bestiedigung. In tiefster Brust fühltet Adelsgeschlechter des Landes gemacht hatte. jben tiefliegenden Äugen, leidenschaftlicher Zorn klang sie, daß ihr die rechte Antwort gegeben war. I Die Arbeitende schien Gertruds Kommen nicht! schneidend aus jedem Worte der sonst so gehaltenen , Trotzdem verlangsamte sich der zuerst schnelle!gehört zu haben, bis diese rief: „Tante Friederike!"!ernste» Friederike Meynert. Nur einmal, vor ihrer elastische Schritt Gertruds, als fie dem Gebäude | Da fuhr Fräulein Meynert auf; an der Röthe, die | Trauung, hatte Gertrud die Tante in gleicher Leiden» uaher kam, das dereinst ihr Vaterhaus gewesen. Ein das erst so blaffe Gesicht überfluthrte, sah man, wie! schäft aufflammen sehen, damals, als fie erklärte, ondttvarrS Bangen beschlich ihr Herz: „Wie würde! sehr fie erschrocken war. | niemals in die Verbindung ihrer Nichte mit Kronau
. . , empfangen?" Niemals hatte biefej Wortlos standen Tante und Nichte fich gegen»!zu bewilligen. „WaS habe ich denn gethau, Taute,
Briese beantwortet, die Gertrud gegen den! über, unb Friederike richtete bie brennenden, dunklen! daß Du mich empfängst, daß Du solches zu sage» liuSdrückttcheu Wunsch der Tante an fie gerichtet | Angen mit einem räthselhaften Ausdruck auf das! wagst?" fragte Gertrud nach sekundenlanger Pause; It'et-xr1- &en ^arreI ^tte fie erfahren, | blühende, junge Antlitz. „Tante Friederike, ja erkennst! sie fühlte, wie ihr fast der Athem versagte.
daß FrSulem Meynert kränklich, aber leider roch! Du mich denn nicht!?' fragte Gertrud und näherte! „Wie sehr muß Deine moralische UrthellSkraft verschlossener und unzugänglicher geworden sei als! fich bewegt ihrer Verwandten, um fie in ihre Arme! gelitten haben, daß Du mich das zu fragen wagst l" Gertrud konnte fich denken, daß der milde,!zu schließen. Mtt einer abwehrender Gebärde aberIversetzte bie alle Dame finster. „Wenn wir nicht ^ge Pfarrer DitzinS bie Sache gewiß noch bed fragte Friedericke Meynert i» ihrer alten schroffen alles in den Tod zuwider wäre, was nach Komödie Mnrgi haben werde, und daß sie fich von bet]Stift, bit baS Ohr btr Hörerin nur noch kälter aussieht, so würbe ich Dir verbieten, mich „Tante"
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"«l-cm Zeile °d« der« Raum 1° Pfg., Reklamen: die Zeil. 25 Pfg. Alltag, 2b. AllgUst 1898.
im Bürgerlichen Gesetzbuch.
Wer mit seinen Freunden einen Skai spielt ober auf ber Rennbahn auf ein Pferd setzt, btr hat sich wohl in den seltensten Fällen überlegt, ob er im Gewinnfalle den Spielgewinn ober den Einsatz ber Wette gegen seine Partner bei Gericht würbe geltend machen können. Bisher wird diese Frage in den verschiedenen Ländern Deulschlands verschieden beantwortet. Mit dem 1. Januar 1900 wird es anders.
Im Bürgerlichen Gesetzbuch wird weder durch das Spiel noch durch bie Wette für den Verlierer gegenüber dem Gewinner eine Verbindlichkeit begründet. Jedoch trägt das Bürgerliche Gesetzbuch den Anschauungen über das Spiel und die Wette insofern Rechnung, als es den einmal ausgezahlten Gewinn dem Gewinner läßt und ihn nicht nöthigt, das bereits Eihaltene zmückzugeben. Die Staatsgewalt will zur Durchführung von Ansprüchen, die im Spiel ihren Ursprung haben, ihren Arm nicht leihen; sie läßt bie Spieler unter sich. Erst bann interesstrt sich das Gericht für bie Sache unb hört bie Klage an, wenn etwa ber Verlierer, ber sein Geld wieder haben möchte, die Behauptung aufstellen kann: er sei im Spiel betrogen worden, ober: er habe fein Gelb in einem ausdrücklich vom Gesetze verbotenen Glücksspiel — Roulette rc. — verloren unb verlange es deßhalb zurück. In diesem Falle würde der Gewinner allerdings durch das Gericht ungehalten werden, den Gewinn wieder heraus- zugeben.
Nun kommt es vor, daß einer, ber vielleicht in ber Weinlamie Hazard gespielt, verloren und seinen Verlust nicht gleich bezahlt hat, einen Schuldschein Msschreibt, in dem er bekennt, seinem Parmer die Summe schuldig geblieben zu sein und sich verpflichtet, den Betrag zu bezahlen. Ein solcher Schuldschein, dem einSpielzuGrunde liegt, ist für den Aussteller nicht bindend, ebensowenig wie etwa ein zu diesem Zwecke von dem Verlierer gegebenes Accept es gegenüber dem Gewinner sein würde; diesem — nicht aber einem an dem Spiel unbeteiligten Indossenten — würde ber Acceptant immer entgegenhalten können, daß ber Wechsel für eine Spiel- (oder Wett-) Schuld gegeben und daher nicht rechtlich bindend fei.
Eine der bekanntesten unb beliebtesten Arten des Wettens ist das Wetten am Totalisator. Sollte einmal der Fall eintreten, daß die Verwaltung ber Wettmaschine sich weigerte, bie Odds auszuzahlen ober zu geringe Odds berechnete, so könnte man sie heute noch gerichtlich zur Zahlung anhalten lassen; noch dem 1. Januar 1900 würden die Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches dem entgegenstehtn.
k^Cm Buchmacher abgeschlossenen Ge- furt, Cassel, Darmstadt), aber diese drei Divisionen I welche hierbei über andere Regelungen ber gegen» schufte sind und bleiben nichtig, weil bus Bnchmuchen find auch wieder uusnuhmsweise groß; die 21. Hut | märtigen Verhältnisse abgegeben werden, find meist als gesetzlich verbotenes, gewerbsmäßiges Glücksspiel sechs Infanterie-Regimenter, bei ber 25. Division in auf mangelhaften Grundlagen aufgebaut. Ueberein» angegeben wird. Die Einzahlungen können also in Darmstadt finden wir eine Infanterie-Brigade (49.)! stimmend Hut sich die öffentliche Meinung nur dahin uflen Fällen zurückverlangt werden. Lotterie» von drei Infanterie-Regimenter». Daß Mainz als! ausgesprochen, daß das gesummte Wusserbauwesen,
fprel, Verloosnngen und Aus»!Sitz des Geneiulkommundos ins Auge gefaßt ist, er» | uI8 du sind bie Frugen bet Be- und Entwässerung,
sprelungen sind natürlich auch Glücksspiele unb|gab sich aus militärischen Rücksichten. Mainz ist!bie Hochwasserftuge, bie Schifffahrtsfrage, bie Frage
beßhalb gesetzlich unverbinblich, außer wenn sie staat-! jetzt schon ziemlich stark mit Militär belegt (drei! der Meliorationen, die Abwässerftage n. A., von
lich genehmigt sind. _ !Infanterie-Regimenter, viel Artillerie, Pioniere ufro.)| einem einheitlichen Gesichtspunkte aus behandelt
®tne »arm der Spiel - Verträge, bie schon seit | Es ist wohl unzunehrnen, büß bei ber letzten An-1 werben müssen. Aber gerade die Konzentration aller Jahren um Meisten von fich reden gemocht hat, ist | Wesenheit des Kaisers in Mainz in Besprechungen | dieser Zweige der Wasserwirthschast an einer ba§ sogenannte reine Differenz-Geschäft: ein Termin-1 mit dem Großherzog von Hessen die Frage des neuen! Stelle ist so schwierig, daß nur die eingehendsten Geschäft über Maaren- ober Werthpapiere mit der! Generalkommandos hessisches Armeekorps) eine end-! Erwägungm die Gewähr eines für alle Zweige voraus brücklichen ober stillschweigenden SebingungungJ gültige Regelung gesunden haben wirb." !theilhasten Ergebnisses bieten. Die Ausführungen
ba6 am Stichtage nicht wirklich geliefert, fonbem ------------- verschiedener Blätter über den Gegenstand haben
nur ber Kurs - Unterschied uusgezuhlt werben soll. | Wie bereits mitgetheill, werden in ber ersten | einen starken politischen Beigeschmack. Ein solcher ~a8 ’.cit dem Jahre 1897 geltende Börsengesetz hat!Hälfte des September im Reichs - Gesundheitsamte! wohnt der Frage durchaus nicht bei; im Gegenteil bte Börsen - Termin - Geschäfte klaglos gestellt, wenn | kommissarische Beratungen über die Revision der j darf sie mtt vollem Recht lediglich als eine solche nicht beide vertragschließende Theile — Käufer unb!Kaiserlichen Verordnung, bett, den V erk ehr mit der zweckmäßigsten Organisation der Wasserwirthschast Verkäufer — m das amtliche Termin - Register ein-! A r z n e i m i t t e l n, stattfinden. Vornehmlich dürfte! bezeichnet werben. Im Uebrige» schweben bie Er» getragen sinb. Das Bürgerliche Gesetzbuch geht noch! bubei in Frage kommen, inwieweit eS einem wiik-!örterunge» auf biesem Gebiete noch und ist bisher einen Schritt weiter. Hiernach ist der Terminhandelhidjen Bedürfniß des Droguistengewerbes entspricht! nichts endgiltig entschieden.
schon dann als nicht klagbares Spielgeschäst anjudunb andererseits mtt den wttthschustlichen Rücksichten! -------------
feben, wenn auch nur eine Partei ihre Absicht auS=|auf den Apothekerstand, sowie mit dem allgemeinen! Die ö st er r e i ch ischeu Minister Graf Thun, schließlich auf die Differenz - Zahlung gerichtet hatte,! sanitätspolizeilichen Interesse vereinbar ist, die 3ai)l|Dr. Kaizl und Baernreither erschienen gestern in Pest die andere Partei aber diese Absicht kannte ober|ber nach den bestehenden Vorschriften vom freien!Vormittags im Palais des u n g ar i sch en Ministerkennen mußte. ! Verkehr ausgeschlossenen Arzneimittel rc. einzuschränken. | Präsidenten, in welchem die Konferenzen über den
| Ferner wird in Erwägung zu ziehen fein, Ob und Ausgleich begannen. Seitens der ungarischen lltttftfldll ! inwieweit die Klagen ber Droguisten über bte durch | Regierung nahmen der Minister-Präsident BaronBanffy,
1 jbie jetzige Fassung des § 1 der Verordnung herbei-!der Finanz-Minister Dr. von Lukacs, ber Handels-
Verschiedenen nattonalliberalen Blättern, wie bem | geführte Rechtsunsicherheit begrünbet find unb wie | Minister von Daniel und ber Ackerbau - Minister „Hannov. Kur. unb ber „Köln. Ztg" wird | denselben abgeholsen werden kann. Nach der er-1 Dr. Daranyi an den Beratungen theil, welche gleidjlautenb aus Berlin geschrieben: „Neu-!wähnten Vorschrift ist die Abgabe der darin be-!heute fortgesetzt werden dürsten.
aufwendungen für das Heer waren zum Theil zu! zeichneten Zubereitungen außerhalb der Apotheke nurj ------------
ertoarten. Die gegenwärtige Präsenzstärke des Heeres | insoweit verboten, als fie zu Heilzwecken erfolgt; die | Die spanische Königin-Regentin unterzeichnett reicht bekanntlich bis zum 1. April 1899. Daß die!Entscheidung darüber, ob im einzelnen Falle eine!ein Dekret, durch welches die Kortes zum 5. öuutzt geschaffenen Infanterie-Regimenter mit zwei! straf bare Zuwiderhandlung gegen das Verbot vorliegt,! September ein berufen werden. — Der Dampfer Bataillonen wenig leistungsfähig find, liegt auf der|ist mithin nicht ausschließlich von objektiven Merk-!„Alicante" ist mit den ersten aus Santiago in bie panb, nach ber ganzen organischen Verbindung iftjmalen abhängig, sondern wird mit beeinflußt durch!Heimath zmückgesaudten Soldaten an Bord ba8 Regiment aus drei Bataillone zugeschnitten, unb | bie Art ber späteren Verwendung der betreffenden! gestern in Koruna eingetroffen. An ber Landungs- ®en” ejn fehlt, so vermindert dieser Mangel! Maare, welche bei bem Feilhalten ober Verkaufen! stelle erwarteten denselben eine große Volksmenge, die Aktionsfähigkeit viel mehr als um ein Drittel. | einer Zubereitung nicht immer ohne Weiteres er- j sowie särnmtliche Civil- und Militärbehörden. Die . ei uns m Preußen sinb mit bem einrangittenjtennbar zu sein braucht. Es ist zugegeben, daß!Bevölkerung wurde an dem Betteten des Schiffes o. Großherzoglich hessischen Regiment Nr. 168, dem! hierdurch eine gewisse Unsicherheit für die mit dem! gehindert, weil man die Möglichkeit ber Ansteckung 8. badischen Infanterie-Regiment Nr. 169 und dem |Vertrieb der einschlägigen Arzneimittel sich befassenden! durch bie Fieberkranken befürchtete. Einige Kranke 9. Nr. 170 30 Regimenter mit zwei Bataillonen! Gewerbetreibenden entstehen kann; c8 bedarf habet | wurden sogleich in's Lazareth gebracht und werden vorhanden; sie fangen an mit dem 146. Infanterie-! der Prüfung, ob eS etwa angängig erscheint, die Ab-! dort unter Quarantäne gehalten, andere gehen auf Regiment (Königsberg i. Pr.) und enden mtt bem | grengung ber den Apothekern einzuräumenden Vorrechte! fünf Tage an Bord des Hospitalschiffes; den ge» 176. (Thorn). Es würde fich vielleicht um eine Ver-! ausschließlich nach der Beschaffenheit der Heilmittel!snnden Soldaten wurde ber Eintritt in die Stabt mehrung von etwa 16 000 Mann handeln, die ja!(Form der Zubereitung, Art der Zusammenstellung rc.)!gewährt.
angesichts der gewaltigen Zunahme ber Bevölkerung! zu bewirken. | ------------
sehr gering erscheint. Daß bas 11. Armeekorps | Der Londoner „Morning Post" wirb aus
(Generalkommando Cassel) viel zu groß ist, ift| Die Zeitungen beschäftigen fich gegenwärtig leb«|SBafI)ington telegraphttt: Infolge der unauf- schou immer eine alte Klage gewesen, unb Niemand | hast mit ber Frage ber Abzweigung ber, hörlichen Angriffe auf bie spanischen Truppen wirb bas mehr empfunden haben als General 6onjSBafferßauabtbeilung vom Ministerium!von Seiten ber Kubaner empfing Bianco aus Wilttch. Das Armeekorps hat brei Diviston en (Frank-!b e r öffentlichen Arbeiten. Die Urtheile,! Mabrid bie Weisung, bie Feindseligkeiten gegen bie