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Das Ende des Krieges.

Nach einer Dauer von 114 Tagen ist seit dem 12. August der spanisch - amerikanische Krieg be­endet. Die streitenden Parteien verbleibe» in ihren Stellungen, allein die Feindseligkeilen sind ein­gestellt. Der Borfriede ist in Gegenwart des Präsidenten Mc Kinley von dem ftanzösischen Bot­schafter Cambon, als vorübergehendem Vertreter der spanischen Interessen in den Vereinigten Staaten, am 12. August Nachmittags im Weißen Hause um 4 Uhr 25 Mm. unterzeichnet worden, nachdem der ftauzöfische Botschaftssekretär Thiöbaitt dem Staats- sekretariat um 2 Uhr 45 Min. das Telegramm überbracht hatte, wodurch die spanische Regierung die Vollmachten Cambons bestimmte. Die Bedingungen des Vorftiedens wurden alSbald durch den Staats­sekretär Day de» Blättern mitgrtheilt. Es find im Kesentliche» folgende:

1. Spanien verzichtet auf seine Oberhoheit über Kuba.

2. Vortorico, die andern (kleineren) spanischen Inseln in den Antillen, sowie die Ladronen werden an die Ber­einigten Staaten abgetreten.

3. Die Bereinigten Staaten werden während de« Ab­schlusses de» FriedenSvertrage», der die Kontrole und Re­gierung der Philippinen genau bestimmen wird, die Rhede, die Bucht und den Hafen vou Manila besetzt halten.

4. Kuba, Vortorico und die anderen Antillen werden unverzüglich geräumt. Kommissare, die binnen zehn Tagen ernannt werden müssen, treten in Havanna und San Juan binnen 30 Tagen nach der Unterzeichnung de» Protokolls zusammen, um die Einzelheiten der Räumung zu ver­einbaren.

5. Die vereinigten Staaten und Spanien werden höchstens je fünf Kommiffar» zu den Berhandlungeu über den Beschluß des FriedenSvertrag» ernennen. Diese Ab­gesandten werdrn spätestens am 1. Oktober in Paris zu- sammeMreten.

6. Sobald dar Protokoll unterzeichnet ist, werden die Feindseligkeiten eingestellt. Eine entsprechende Anordnung >vird baldmöglichst durch die beiden Regierungen au die s Befehlshaber der Land- und Seestreitkräste ergehen.

Nach Unterzeichnung des Protokolls beauftragte der Präsident Mc Kinley Cambon, der Regierung der französischen Republik seinen Tank dafür auSzu- sprechen, daß sie ihre guten Dienste den Vereinigten Staaten und Spanien zur Verfügung stellte, um die Aussöhnung zwischen beiden zu erleichtern und sobald als möglich den kriegerischen Operationen ein Ziel zu setzen. Mc Kinley fügte hinzn, er sei glücklich darüber, baß die Verhandlungen über den definisive» Friede» in Paris stattfinden würden. Auch die spanische Regierung beauftragte den ftanzösischen Botschafter in Madrid, der Regierung der ftanzösischen Republik be» Dank der spanischen Regierung für ihre Spanien geleisteten guten Dienste zu übermitteln.

Dies Endergebniß des Krieges, wie es in vor­genannten Bedingungen feststeht, konnte, nachdem mit bei Vernichtung der spanischen Flotte der Krieg zur See entschieden war, nicht länger zweifelhaft sein. :

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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

O-Wtell: SR«# Sl. tdoäMW. * Jllustrirtes

Stbottten Markt 21 __Televbon IU>

_____________________________ _____________________sreoamsn: smötu 211. Telephon 56.

®eitlub btr Graft» Franken-!Hand sie nicht freigelasien hatte, .daß sie beilFamiliengeschichten fit so beunruhigte», wie es sich

~ 3' Es erWr e8 toeW Tage vor! mir bleiben soll; sie will nicht, ihre Finger zucken jetzt gezeigt hat?" fragte die alte Gräfin Landskron memer Hochzert. l in meiner Hand und sind eiskalt. Aber ich bitte! ihre schöne Nichte, als sie »ach dem Frühstück mit dieser

.Warum hast Du er mft verschwiegen? «Dich so sehr, so sehr . . . / Eine große Thran e Im ihrem Zimmer allei» war. ES war am Tage nach babt -?^b gtS°SL to'ü T chre»! rollte über die welken, gefurchten Wangen der alten!der Ankunft der Gräfin Frankenthurn und ihrer Enkels Werth erkannte; ihre Berwandtenhätten die obskmstenl Frau und ihre Augen hingen angstvoll an Gertruds «Jngeborg a«f Schloß Landsfto».

Du^®iifibSLrapfeift°18 &bc" ob £ob v°» ihnen Die Komtesse Preyer» sah nachdenklich vor sich *-u -4)td) ttbcT^tußtu toHiDcjt, bay ®tnrub feinen Äbelös I abhulßen. Iittcbti Der neftrifle fArerfTfA* 9fnfnn

^^7"m msälliaen° Umstand « ?°r "S % aT?'8 W'8 mir «SU b^ftemdlich'e Erscheinmg

55a,9eLrUfJ b E hatte, mit Gertrud gerichtet, sie mußte ihre» «lick vordem seinen!im Verhalten der Großmama erklärlich, welche ich *fabte; und leise sprach fis:,Seien Sie ruhig, ich zuerst nur ihrer Krankheit zugeschriebra habe Du

Recht nur als etne Beleidigung em-sbleibe! Sie vergab sich ja durchaus nichts dadurch,!weißt. Taute, daß ihr Nervenleiden fie feit vielleicht pfunbram0tfee«ftut d°ß fi- die Hand die ihre Mutter schlug und so hart drei Jahre» quält und schlimmer und schlimmer wftd.

k . Ä - 'ch ^ Demokrat geworden, sagte strafte, eingebildeter Vorarthelle wegen, jetzt in der Als oun Großmama von Herberts Vermählung erfuhr bte ®raf rurnend mld wandte sich ab. ihren hielt, innerlich blieb sie ja dieselbe. Sie hätte erwartete ich, daß sie ihn aufs heftigste veratthetteu tt ^ has Gesmäch °»ch «-fuhrt worden war, aufschreieu möge» vor unermeßlichem Weh unb. doch würde, kannte ich doch ihre Ansichten über MesaMaucen"

Gertrud hatte jebei Wott gehört, uud chr Haupt! mußte fie zurückdrängen, waS in ihr gähtte, die! und habe ja auch die ttauriav Srostmutter^^ fibet bie $anb ber^en Frau, ihrer i Thränen dämmen, die ihr in die Auge» zu tteten I Jugend von Mamas jüngster Schwester erfahre» . . * ®ro£?utttt | drohten; fie durfte Jetzt mdjt Richter sei», der da! Bon wem?' fraate He ffiräfin mit

War eS möglich, daß Herbert solche Motte sprechen! straft im »ngeficht des Todes die Augen des! Brauen 8 ® * U «-runzelte»

blrzter hatten zu deutlich zu ihr gesprochen. Die Gott, wie mau dergleichen erfähtt - hier em / Rein, daß war nicht möglich! Bisher l angstvolle Spannung im Gesicht der Kranke» war sofott! Wott, dort eine Andeutung und so weiter bis ich ib« iL, fanktm 6barafter «-Müden, verschwunden und über ihre Lippe» zittette ein Seufzer einmal Onkel Körting bat, mir ausMrttchzu' erzähle»

dar lhn unlauter handel» oder a»ch nur uulautereS I der Befriedigung. |w,8fmrfl 2*

Unwcchrbttt^esv'^^' 12? biJ 8118 na$ 6£nbc die Gräfin Franken-1 Großmutter genannt werden durste," und weshalb

-abtI Ben"hnrn im bequemsten der Gastzimmer deS Schlosses diese daS Bild ihre jüngsten Tochter habe MS der

fie hrate blieb, so konnte fie ja morgen gehen, und! befand, sorglich gebettet, da saß die junge Schloß- --- -- - - - " 9

daß fie dies thun würde, das wußte fie bestimmt. Herrin blaß und von innerer Unruhe gequält an ihrem

Bange Minute» verginge», ehe der Arzt ein trat. | Seger und bewachte den unruhigen Schlummer der Er kannte die Gräfin und ihr Leiden von ihren früheren! Greisin. Diese hatte niemanden bei sich haben wollen Besuchen ans Landsfton her und lmuidte sofott die! niemanden; die Großmutter wollte allem sein mit geeignetsten LindernngS- nnd Beruhigungsmittel an.l®ertrnb, mit dem Kinde ihrer einst verstoßenen und AIS der alten Dame da» volle Bewußtsein wieder-!doch heißgeliebten Tochter, gekehtt war, grüßte fie mit schwachem Nicken den! 12. Kapitel.

arjt:Gut, daß Sie da find, Herr Dostor; sagen! .Sag mir nm, Inge, hat denn die Großmama Sie ihr/ die Kranke deutete auf Gerttud, deren'jemals etwas davon merken lasten, daß die alten

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>efteiu antwT lnsicht -anpt- rance.

bitett.

(Nachdruck verboten.)

Wie es endete.

Roman von Maria Theresia May, 8=f. des preisgekrönten RomansUnter der Königstanne." (Fortsetznng.)

Jngeborg war noch zn überrascht und enegt, nm über ihre Gefühle völlig Har zu werden, nur hätte sie neben dem jungen Weibe niebefnieen unb fie Schwester nennen mögen, so groß nnb gewinnend vor der erste Eindruck der Persönlichkeit Gertruds ttf die junge Gräfin Preyera. Die arme steine Klementine wagte nicht, sich zu rege». Was nur Ltto zu dem Alle» sage» würde! Und nun war doch Gertrud eigentlich auch keine Bürgerliche mehr, Vie schade!

Die alte Gräfin Landskron hatte fast völlig ihre Fassung verloren. Immer wieder glitt ihr Blick »n Jngeborg zu Gertrud, da half kein Leugnen; ke beiden glichen sich wie Geschwister; aber so schön «ch Jngeborg war, so war ihre Schwiegertochter d»ch noch schöner. Und als diese vor der alten Gräfin Frankenthurn kniete, hätte jeder Fremde sehen «fiffen, daß sie ein nnb demselben Geschlechte ange­lten. Was würde fie darum gegeben habe», «en» fie die heutige Scene ihrer Schwieger- Wer hätte ungeschehen machen können! Sie hatte * Gertrud gesagt, fie würde ihr halbes Vermöge» ivisien wolle», wen» fie die Ehe ihres SohoeS lösen türmte. Jetzt wäre sie jedenfalls »och viel eher bereit «-Wesen, ihr halbes Vermögen dafür zu opfern, daß b- die wenigen Worte nicht gesprochen hätte, mit

IUnb mein Bruder erzählte Dft natürlich bereit­willig die ganze Geschichte! Er hätte auch etwas Besseres thun könne», so etwas sieht ihm ähnlich!" Aber Tante, was schadet eS, mir sind ja die attstoftattschen Grundsätze so unablässig vorgepredigt worden, daß fie mir endlich in Fleisch und Blut über­gegangen sein mußten."

(Fottsetzuug folgt)

®.e6baIb bat W die spanische Regierung in der ver- allzu schwer ist eS ihr gemacht worden, de» Sieg zu «ihren Vorschlägen entsprechendes Gesetz unterbrettet

nunftigen Erwägung, daß jedes wettere Opfer zwecklos erfechten. Wiedern aber auch sei» mag, so viel! werde. Sie hat die deutschen Handelskammern und

i*? k öneben8prd8 nur erhöhen müsse, ent» steht schon jetzt fest, daß durch den Sieg über I taufmännifdien Korporationen aufgeforbert, iljren 8tn»

Friedensschluß herbeiznführen und bte Spanien der Drang der Nordamerikaner »ach!trag zu unterstützen. Bis jetzt habe», soweit bekannt

1 m^ktn0Ufc8tna?n^U"^tttcn. r < territorialer unb »itthschafts politischer Ausdehnung I geworben, bie Handelskammern sich noch nicht barnit v ohnegleichen, bas unter «mächtige Impulse empfangen hat, unb immer stärker! beschäftigt; nur die Handels- und Gewerbekammer zu

fr;; und Philipp II. aufgerichtet wurde, ist NUN «wird in ber Union die Strömung, welche eine «Zittau hat ihn in ihrer letzten Sitzung berathe» und - 6 k t t* üusammengebrochen Spanien, daslWeltmacht-Politik im großen Stile fordert. Als einIist zum Beschlüsse gelangt, ihm nicht beiz»treten, emst behenschend im Mittelpunste der Welt stand, I Symptom dieser Strömung darf bereits die geplante! weil sie der Ansicht ist, daß ein Bedürfniß zur Auf- M Herrschern einer das selbstbewußte I amerikanische Flottenschau in den Häfen der europäischen! stellung eines derartigen Apparates nicht vorhanden

sprechen durste, daß in seinem Reiche die Sonne I Mächte gelten. Das amerikanische Mattne-Depatte-!sei, da nicht, wie bei den Eisenbahnbeiräthen, umfang» m$t untergehe, verschwindet aus der Reihe ment soll nämlich den Beschluß gefaßt haben, daßlreiches und beständig wechselndes Material (Tarife, Seemächte. Nicht «Admiral Sampson sofort nach dem Friedensschluß! Fahrpläne) vorhanden sei, die Interessenten ferner in

2 etn für Spanien fo I mit einer Flotte nach Emopa segeln soll, so mächtig, der Lage seien, ihre Wünsche auf postalischem Gebiete

J unerbittlicher Noth-1 wie sie die Vereinigten Staaten noch nie aufgeboten I erfolgreich durch die Handelskammern und ben Handelr-

wenhigkelt vollzieht, geeignet, biefe Nothwendigkeitl haben. Der Zweck wird offen eingeftanben: Europa «tag zum Ausdruck zu bringen, endlich erfahrungsgemäß , °uf die Geschichte deSldie neue Wehttraft der Vereinigten Staaten zur See Im den Fällen, in denen die besonderen Interessen bc8 toJ't.nb btI 6ie5 Jahrhunderte zu er» Lu zeigen. I einzelner Bezirke eS erheischen, schon jetzt Verhandlungen

_ .c.1,1 ^Theilnahme, will uns bebunten, ist gegen-1 Zu welchen Entwickelungen diese aus koloniale! gepflogen werden, die den von der Kammer zu Hanau wättlg allem am Platze. Was man den Spaniern I Weltpolitik gerichtete Bewegung in Nordamerika I vorgeschlagenen Konferenzen entsprechen.

auch vorhalten könnte, mit Spaniens größten und «führen wftd, läßt sich zm Zeit noch nicht voraus-! ____________

Mnsten überseeischen Besitzungen geht doch ein Stück «sehen; barmt aber ist jedenfalls nicht mehr z»! Eine wichtige Verfügung hat für Bayern rn .x i i # m r»-ifeln, daß die Vereinigten Staaten für die ge- der dortige Justizminister dieser Tage erlaffen.

Blicken wir lieber, anstatt mit einer fernen Ver-1 fammte internationale Politik einen neuen, schwer-l Nach derselben hat der Richter in Zukunft, wenn gangenhett zu rechten, ans den soeben beendeten Krieg I wiegenden Machtsaktor dmstellen, mit dem bei allen lein Angeklagter fteigesprochen und der Staats- £ xrx.. u .8ebre E uns da mit machtvoller «großen weltgestaltenden Fragen und Kämpfe» derlkasse die Erstattung der dem Angeklagte» D-utlchkeit entgegen; jeder Krieg ist von vornherein Zukunft wird gerechnet werde» muffe». «erwachsenen Reisekosten und beS sonstigen auf»

Ki 77,'a »»» s°rgf°lttS vorbereitet wurde Der . wände S auferlegt worden ist, nach der Verkündung

? ^-u Tavtd, der mit der Schleuder ml ITmfrfimt lbe8 llrtheils den Staatsanwalt und de» Angeklagten

SS J^T^5ItdUbet.e,a?b' ru befragen, ob fie auf Rechtsmittel verzichten. @e-

Geschichte. Mtt elenden D»e Hand els ka mm er zuHa nau hat kürz- schieht letzteres, so ist der Freigesprochene zn be- ?anLet nl(b b^^Eu|llch beim Leiter des Reichspostamtes angeregt, zwischen ftagen, ob er sofortige Auszahlung seiner Auslagen werden, und mit altmodischen Kanonen widersteht l der Verwaltung und den Verkehrsinteressenten Ms gesetz-1 verlange. Besteht berfelbe hieraus, so ist der Betrag TST ®',cbfu6t" Ni<ht weil es den lichem Wege dauernde und regelmäßig zu pflegende «sofort festzusetzen und auszuzahlen. Die Festsetzung weil es ihnen an Beziehungen zum Zwecke gemeinsamer Erwägung! und Auszahlung geschieht nach Maßgabe derGrand- fie so uuglmk- wichtiger Postvettehrsangelegenheiten herbeizuführen, sätze, die für Zeugen unb Sachverständige gelten. m?a ©SSä JSk zwingende Mahnung, bte sich Die Kammer hat sich die Einrichtung ungefähr so «Em ähnliches Verfahren ist einzuschlagen, wenn ein t S-Hicksal ergeben muß, lautet daher, vorgestellt, tote sie auf dem Gebiete ber Eisenbahn-! verhafteter Angeschuldigter (int Vorverfahren) außer rechtzeitig zu sorgen für bte Zukunft unb tm Frieden «Verwaltung in Form der Eisenbahnräthe getroffen ist «Verfolgung gesetzt wird. Es werden ihm denn die . S'e wünscht, daß zu den Postkonferenzen, die in Auslagen für die Reise in die Heimath, eventuell .. Schwer find dte Berluste, von denen die Spanier Preuyen für jede Provinz ober im Allgemeinen auch auch an einen anberen Ott, vergütet. Die Ent» S? ' aeS,aUs? Heinrich von Trettschkes für jeden Oberpostbirektionsbezlrk eingerichtet werben schließnng hat ihren Grunb in einem Fall, welcher

^i- .Kem V°lr Gott verlassen, daS sich konnten, Vertreter des Handelsstanbes, der Industrie von ber sozialdemokratischenMünchener Post" ver» felbft xeÄafett wurde unb der Landwitthschaft hivzugezogen werden, vielleicht löffentlicht wurde. Demnach war der Handschuh» Spanien, wollte es jetzt feig und rnuthlos an ferner «auch Vertreter der Behörden derjenigen Orte, in denen! wacher Konrad Schornbaum in Hildesheim beschuldigt, Zukunft verzweifeln.^Jn Spaniens Boden schlummernIsich Postämter erster Klaffe befinden. Den Post-«am 21. Juni 1897 in einem Hanse in München nodb unge^obene ©^e «1^1« Art. Ein Landlkonferenzen ober demP ost beir ath" würbe die!einen Eimer im Werth von 1 Mk. 20 Pfg. gestohlen wnawiettaen^be ®Jaben bn ®t3e^pa^^ berat^t^be^ Körperschaft beizulegen «zu haben, und timrbe schließlich, trotzdem er nach­langwierigen Kolonialkampfe wieder^ wettzumachen. I sein, deren Mitglieder berechtigt sein würden, bei den Iweisen konnte, daß er zur besagten Zett gar nicht in ,®bre "fordert gegenwärtig, daß allelOberpostbftektlonen Auftäge über allgemeine oder Be-! München war, sondern in Düsseldorf in arbeit stand, ben ^"?n Ha^r ersticken und mit ver-1 zuksangelegenheiten des Post- Telegraphen- und Im Hildesheim verhaftet und per Schub zur angesetzten der Herbeiführungemer glücklichem! Fensprechwesens zu stellen und ihre Auskunft ein-! Hauptverhandlung nach München gebracht. Erbe-

Zukmlst für das gemein^me Vaterland arbttten. zuholen. In jedem Jahre müßte der Postbeirath fand sich 14 Tage lang auf dem Transport und

fhanif* r» ' wenigstens emmal berufen werden. Die Hanauer hatte während dieser Zett eine Behandlung zu er-

Ä "sucht schließlich den Staatssekretär, beim dulde», die wohl von Seiten ber Justizbehörde nicht bte ^roße ftansatlanttsche Republik. Nicht BundeSrathe zu beanftage», daß dem Reichstage ein I ungeahndet bleiben wird. In München angekommen

JWq 1Q(| Qu^ttalS-ÄboMementS-Preis bei der Expedition 2 TOL PleF alten ^arßurg

Bureaux von Haaferffteiri & tBotier C^Ke^Maade» nn

,Dienst°^16. August 1898. 33. Jahr«.

welchen fie ihren Sohn bei feiner Frau verdächtigte. la* 8tife trat sie zu ihrem Sohne:Hast Du gewußt, kfc . . .