HÄarkurg
grejtag,_12. August 1898.
Vom deutschen Bruderftamm !.-r-kL'*LL L
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sich die Ungarn das gesagt sein lasse».
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Namen rauben zu wollen?" rief Gertrud entsetzt.
andere ist mir gleichgiltig.
sich, nud „Großer Gott!" rief sie aus.
Solche
wissen, was ich zu thun habe, um mich von Fessel»
«T MWZ M1‘Ä'SS.Z7» W te Gertrud werter. j ' anderen stehen!" Dann fuhr sie fort, indem sie sich (Fortsetzung folgt.)
fragte Gertrud weiter.
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Quartalr-AbonnemcntS-Preis bet der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr: die ge- spaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen: die Zeile 25 Pfg.
waltenden Verhältnissen der politischen Abdankung der Dentsch-Oesterreicher gleichkäme. Und man drängt M einer derartigen Politik der Entmannung, indem «an mit der Aufrichtung von Zollschranken zwischen Oesterreich und Ungarn droht. Tadei wird übersehen, daß dem in der Hauptsache Großgrundbesitz verwenden czechischen Adel gar kein größerer Gefallen gttha» werden könnte, als durch Einführung solcher W gegen Ungarn selbst cuszubeutenden wirthschaft- uchen Hemmnisse.
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in Oesterreich.
Die Lage des Deutschthums in Oesterreich steht leider im Zeichen einer zunehmenden Verschlechterung. 6e sehr unsere Regierung, getreu dem Grundsatz, sich in die innerpolilischen Verhältnisse anderer Staaten nicht einzumischen, alles vermeidet, was von den Deutsch - Oesterreichern als Parteinahme zu ihren Künsten gedeutet werden könnte, so wenig kann die deutsche Presse sich der Verpflichtung entziehen, dem Schicksal unserer Stammesgenossen in der ver« bülldeten Habsburgischen Monarchie das Maß vom Theilnahme zuzuwenden, auf das sie ein geschichtliches und moralisches Recht haben. Gewiß lasse» sich i» ihrer politischen Haltung mancherlei Fehler Nachweisen. Aber wo und von wem wären innerhalb der schwarz-gelben Grenzpfähle während der jüngsten Wirren solche Fehler nicht gemacht worden? Nicht bloß in Oesterreich, sondern auch in Ungarn. Sus besondere Sympathien für die Deutsch-Oester- iricher war ja bei den Söhnen Arpads niemal zu rechnen. Von der politischen Einsicht der Magyaren hätte man aber erwarten dürfen, daß sie der drohenden gänzlichen Slavistrung der Länder diesseits der Leitha in ihrem eigenen Interesse Widerstand entgegensetze» würden.
Denn das Anwachsen der czechischen Hochfluth bedeutet in Verbindung mit der neuerdings von Rußland her wieder überaus wirksamen panslavistischen Agitation das Vorspiel zu früherer oder späterer Um- ilammerung der ungarischen Nationalität durch Völker der slavischen Rasse, die dem Magyarenthum von jeher feindlicher und gefährlicher war, als die Deutschen. Einstweilen scheinen jedoch die Herren in Budapest nichts davon wissen zu wollen, daß der Brand am Nachbar-Giebel auch auf ihr eigenes Dach übergreifen könnte. Man will nicht begreifen, daß das nichtslavische Element Transleithaniens, nämlich die Ungarn, ein natürliches Interesse an der Erhaltung des nichtslavischen Elements Transleithaniens, also des Deutschthums, haben muß. Statt dessen räth man den Deutschen, doch eine Verständigung mit den Ezechen zu versuchen, ein Schritt, der unter den vb-
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(Nachdruck verboten.)
Wie es endete.
Roman von Maria Theresia May, H des preisgekrönten Romans „Unter der Königstanne." (Fortsetz««.)
ist an ein Wort unseres un- wesen war, möglichst noch die Krönung des Arbeiter-1 Im englischen Unterhaus- erklärte nnfAnirftApn ltt fe,ncr verstcherungsgebändes durch die Jnvaliditäts- und!gestern Harcourt, das Land wünsche die Politik
S ^E.Luthnn eigen Altersversicherung zu erlebe», was ihm allerdings der offenen Thür, die ihm das Recht des ZuttittS
p» atJJn Oesterreich-Ungarn sei ein Bau aus nicht mehr vergönnt war. Also die Arbeiterver-! für de» Handel in alle» Thcilen Chinas aebe S Ä ?? J“"’.*“”« ist so recht Bismarcks Werk, nnd wenn Redner beklagte sich darüber, daß dem Hause nst
L..9“,e -feien die Deutschen. —Iheute etwa drei Viertel Millionen Arbeiter und deren Ijetzt mitgetheilt wurde, daß der Gesandte in Nekina
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97% ; i« deren ganzer Haltung sich beleidigte Würde Stolz zeigten und deren Grfichtszüge den Ausdruck Reiften, tödlichsten Gekränktseins wiederspiegelte. *rtrub ging auf sie zu und hielt ihr den Brief hin. j - »Durch ein Versehe» ist dieser Brief mir heute Ergeben worden," sagte fie. „Ich habe ihn gelesen, W*» ich glaubte, er sei an mich gerichtet."
anärigen netjnun entgegen: die Expedition dieses Blatte«, die Anmmcen- ^Ca^-DOn §ace,^nr.& Zogler, Frankfutt a. M., Caffel, Magde- ®tcni Nubolf Mosie, Frankfutt a. M., Berlin, München, Köln;
» L. Daube & Eo., Frankfutt a. M., Berkin, Hannover, Paris x.
~ = E nahrers vor materiellen Sorgen geschützt find, so Wo sei aber angesichts des Memorandums des
UMlckail I verdanken sie es in erster Linie dem Verstorbenen. I deutschen Staatssekretärs v. Bülow die offene Tbör»
Kl«ck> hem W.rfrt.iM-7 h ' m ar , 3.eb£)$ “ft?6“1 Gebiete des Arbeiterschutzes soll er So wett bekannt, habe die Regierung gegen Deutsch-
: ß. n h Tn* L 60f. Ga^dtnal l nichts geleistet, hier soll er die Forderungen der Zeit! lands extraordinäre» Anspruch auf Vorzugsrechte in EbolischerKir^nsürst 3 87^71 deutschgesinntervölligverkonnt haben. Im Gegentheil, Fürst Bismarck der Provinz Schantung keine» Einspruch erhöbe» : tI ? ' Ik?2 Don Ermland.Iwar so vertraut mit dem praktischen Leben, daß er!Harcourt bedauert die von verantwortlichen Perfön-
TM<wJLfM-a' bc8 h"mgegangcnen Alt-Idas Fiasko, welches die verschiedensten sozialpolitischen!lichkeiten bei der Besprechung der Beziehungen zu Rufi-
: l^fcibÄ Wfe?“- ^Bischof Einrichtungen der neunziger Jahre erlebt haben, land angewendete Spracht Solchetheils
fnLnhlil, 6 b-L?raß" Bismarck! voraussah. Fürst Bismarck war ein Gegner von! theils beleidigende Sprache mache für die staats-' folgendes Schreiben gerichtet: Frauenburg, 1. August l Arbeiterausschüssen. Hat sich diese Institution,! männische Diplomatie fiernibficfa SBetiefange» mt» Herr Graf, Hochverehrter Herr!obwohl sie durch die Gewerbeordnungsnoveüe von möglich. Für de» Fall eines KonfUktes mit Ob-rprasid-nt! Euer Excelleuz bei dem Hingange 1891 eingeführt ist, bewährt? Die Jahresberichte Rußland müffe man daran denken, daß derttlbe hochihreS durchlauchtige» Herr» Vaters bringe ich,!der Fabrikinspektoren verneine» die Frage auf's Ent-lnicht zur See, sondern zu Lande auszufechten sein Wenn ‘bL bSrnnTint hTÄ 3'6etInTr b.«- f^enfte. Fürst Bismarck hat stets den Maximal- würde. Weise Staatsmänner würden die Frage auf Wenn das Vaterland und fast die ganze Welt seit arbettstag für erwachsene Arbeiter verworfen. Dieser! diplomatischem und ftiedlichem Wege lösen 9 Die
h.f? T£ne„®*rDfee ^wundert hat, so muß sein Ver- ist ja gesetzlich nicht allgemein eingeführt, jedoch ist chinesische Frageftin£t
Anaeböttn!» b°chbegnadeten Alter, seinen dre Möglichkett geboten, ihn auf dem Wege des! sondern durch Intervention der Auswärtigen Aemter
nTh s°. schmerzlicher sein. Möge Gott! 8 120 6 der Gewerbeordnung für bestimmte Ge! in London und Petersburg zu lösen. Unterstaats-
Vochdleselben und die ganze Familie des edlen Ent-!werbszweige im Jntereffe der Erhaltung der Gesund-!sekretär Curzon erklärt, Macdonald habe am 28 mit seinem Segen h-it der Arbeiter zur Geltung zu bringe». In den Februar telegraphirt, derbeut£«ÄbtTta BeÄ LrpfinTin®ffC.«9eI^en(r aü,er Hochachtung und I Bäckereien ist dies geschehen. Wird nicht jetzt schon! habe eine Zweigbahn nach Tschingkiang beanstandet
wmTfT9 ^Lreir ®fcetten* "gebenst A. Thiel,lauch von den Stellen, die früher streng auf dem!weil keine Eisenbahn in Tschingkiang gebaut werden Bischof von Ermland. Bode» des Maximalarbeitstages stände», zugegeben, könne ohne ein abtommenmü der deutsches
gr.tS h.a . s ,, m |ba6 ma« wohl gut gethan hatte, nicht die Maximal-! Regierung. Es sei sofort in Peking Protest erhoben,
E rr e ? Reichs-larbeltszett, sondern di- Maximalruhezeit festzulegen ?! ebenso bei der deutschen Regierung durch den englischen , ?"3L”§ beschäftigt sich die Presse lebhaft mit So wird doch bei recht vielen Einrichtungen deutlich,IBotschafter. Staatssekretär von Bülow habe d°r-alp°lttik Mit Ans- daß, wenn Fürst Bismarck sich zur Zeit seiner Amts- hierauf f ° l g -» d e S M - m ° r ° »dum an die b^- ^zraldemokratie erkennen alle Parteien|thatigkeit gegen einen zu weite» Arbeiterschutz erklärte,,engl ische Regierung gerichtet- Der J bh? S!r ?terArÖ6te“ derdlmste er nicht allzusehr im Unrecht war. Im Uebrigen isttBericht der englischen Bo9schaft^in Peking
f r<r, i,r?^bE^^"9,.^E^ Sozralpolittk erworben hat,!er für einen Arbeiterschutz in engeren Grenzen immer!an ihre Regierung, der dahin geht, daß Deutschland volttttck i a“;H sonsttgen eingetreten. Die Gewerbeordnung und die sonstigen durch seinen Gesandten in Pettng Einwände hegen
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auf .diesem Gebiete leugnen zu wollen, und die n i 61 b e n Tfi a t f a »e n ‘ ?1
n”?1 ben,n inöb.r^E $Drttion'| Die „Deutsche Tagesztg." tritt der Vermuthung!deutschen Regierung ausgestellten Fordemngm"oinae» t* i ^7btm tE Ic“8ncL Die Kaiserliche Bot-!entgegen, daß der Bund derLandwirthe ein-!einfach dahin, daß, falls die chinesische^Reai-runa £ 18nx btE Grund-«eigen- Fraktion im Reichstage gründen wolle; sie ftemde Hilfe wünsche oder erheische sie t/erste?
^9 ,bcr Jt^ ^E"lh2trbc,lacrl’?7I^ErU-r8 bildet, ist auf!schreibt: „An die Gründung eines neuen Fraktiön-ILinie die deutsche Industrie und den deutschen Sandel bic ^»enste Initiative Bismarcks zuruckzuführen. Das l chens denken weder di-Bundesmitglieder, di- sich! berücksichttgen solle. ®
Verdk-nst Kaiser Wilhelms I. wird dadurch nicht ge-!keiner Fraktion anzuschließen gedenken, noch diejenigen,! ------------
SXb°t die NothwendigkettundZweck-1die als Deutsch - Konservative gewählt worden find Wie verlautet, besteht die in Washington ein- t”b tmmer von loder gewählt werden sollen. Dazu sollte man mid getroffene Antwortnote der spanischen Neuem darauf gedrängt, daß die m der Botschaft! denn doch zu gut kennen, als daß man uns für! R e g i e r u n g aus etwa 1200 Worten und ist in fünf gegebenen Versprechen gehalten würden, wie ja denn «fähig hielte, die Bedeutung unserer Bewegung abzu-! Abschnitte eingetheilt. Dieselben sollen sich auf Kuba auch bekanntlich es einer semer letzten Wünsche geJlWfrn." hXifo, bie ÄS »aiKfSb
i Gräfin Landskro» saß in ihrem Boudoir und 66 die eingegangenen Zeitungen, ohne eigentlich M bei der Sache zu sein. In Gedanken beschäftigte ^.fich mtt der Auskunft, bie ihr bcr Anwalt geben ^rde. Die Nachricht vvn Wien hatte fie schon ^ge Tage erwartet, und fi- knüpfte bie Hoffnung
- ba6 ste ihrem Wunsche gemäß ausfallen _ 1 *®be. Jeder neue Tag vermehrte ihre Abneigung Ngen Herberts Frau, und fie erwartete bestimmt, ^8 die Ehe für ungiltig erklärt werden könnte, würde fie leichtes Spiel haben; er mußte “ ihre» Anordnungen fügen. Sie malte sich aus, Herbert nach einiger Zeit sich wieder in der «tatei Gesellschaft zeigen und bann heirathen könnte, ®e» er wollte, ober vielmehr, wen fie ihm vorschlug. , Ritte» in bei angenehmen Zukunftsbildern wurde 7. durch ein ziemlich heftiges Klopfen an der Thür ßiört, und auf ihr „Herein" erschien Gerttud auf Schwelle. Aber welche Veränderung war mit ? borgegangen, wie sah sie aus, was wollte fie? "!® »ar nicht mehr das junge Weib, da» fie täglich
, . ochemlichc Beilagen: Kreisölatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
•HxMtfim: Maid : Jllnstrirtes B-ramwottttch für M» Skbatttox: Redakteur M. Hartmann ta Marburg.
. _ ______ " Redaktion: Markt 21. — Telephon 55.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- nnd Feiertagen
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^eJn,bA:^E tIa”9 berser, wie in I „Ich wünsche es von ganzem Herzen. Ich würde!zur Ruhe zwang: „Wenn nun die Antwort auf unterdrücktem Schmerz, ^ Lippen waren todblaß. |t»ein halbes Vermögen drum geben, wen» es möglich!Ihren Brief „Ja" gelautet hätte, was würden Sie
„Wollen S,e die Gute habe», diesen Brief!wäre," erwiderte Herberts Mutter. „Es ist ja!daun gethan haben?"
Me"'„ f“6r fK f0rt' *Hnb mir fa9en' »äs er unnütz jetzt noch etwas beschönige» zu wolle»; ich Die Gräfin Landskro», bie den Ausbruch Gertruds ™ . „ , _ . f ! batte dem Anwalt aufgettageu, nichts unversucht zu! als eine ihr zugefügte Beleidigung bettachteie er.
<Jur einen Moment verlor Grast» Landskro»!lasse» — es ist mir nicht gelungen. Sie haben die! widerte kall uud schonungslos: Ich hätte auf alle Fälle ganz ihre sonsttge, kühle U-berlegung Sie schlug Antwort gelese»." , bauf beftanben, bafe mein <Zote SS?
bre Augen nieder unb ihre Hanbe zitterte». Hochauf-! Gerttud hatte bisher ihre» Platz »icht verändert,! Die beiden Frauen standen KL -in nL sminnt.« 9««btet stand Gertrud vor ihr wie ein strenger Richter jetzt trat fie näher und frugte in Lern Snne,^“£ Wwgn?KS
'*n'mc*?/nbEn a*8brnd. b™ ^ugeu, und Idle Gräfin nie vergessen sollte, während sich ihre! einem schwere» Traum erwachend: Ich will die Ebe f J^9K„b ± Kie4ers; >u9en »°ch fester auf sie richteten- „Eins muß ich selbst löse». Ihr Sohn hatsch b'ettkgm; hätte ich
b” 6a6e d-i ich e« tim, »ürte- ü»d wnö
ihre Ruhe bewahrt und dadurch den Voriherl auf! „Und er hat nichts gethan, es zu verhindern ?! verhaßt ist." "
oatik»2Dar?iE um- Er hat zugegeben, daß Sie allen Ihren Kränkungen „Sie könnten mir keinen größere» Gefalle» thnn.als
9 X ? Grast» Landskro» hatte ihre Schwieger-! dl-se größte hinzufügte», daß Sie alles thattn, was wenn Sie dies fertig brächte» ; aber das ist — das können tochter da getroffen, wo btefelbe verwundbar war,!Sie nur irgend thun konnten, um mich mtt Schmach!Sie garnicht"
J?%befLSEA ü6£ Vu b°vor>zuttag-n. zu überhäufen, mir einen Schimpf cwzuthun, der ewig „Ich werde Mittel und Wege dazu finden," -nt. Ruhrg, mtt fast sarkasttschem Tone in der Stieme auf mir hafte» Bleiben würde?" gegntte Gertrud äußerlich ruhig
n 9 Em.,E' m„a L Gräfin Landskro» sah lhre Schwiegertochter an, Das Gewissen der Gräfin Landskro» fing an sich
„Nun, was wünschen ©te zu wrfsen? Isie zögerte mtt der Antwort, dann aber sagte sie lang-!zu regen. Sollte sie dock au wett a-aaim-n Mn?
b« »rief eine Antwort ist auf f am: „Er hat kein Wott dagegen gefagt? Äte nk U sich STRÄ .^stellte Frage. I El» nnartlkulirter Laut rang sich aus Gertruds I tochter in ihrer Erregthett htnreiße« ließ. Und xvie
fcT btEr1^. 94. Entgegnung. IBrust, ihr Herz krampfte sich zusammen, das Weib!würde ihr Herbert zürne»!
„S,e habe» versucht, emen Formfehler tn nuferer,kam bei ihr zum Durchbruch, das den Schlag empfand,, „Sie haben mich von Anfang an gefaßt ' fuhr Ä? entbEien' um mich von Ihrem Sohne den ihr der M.N» versetzen wollte, der ihr eigen Gertrud fott,^ IS
i . ®ar' wen» sie lh» auch mcht so liebte, wie er sie. wo sich Ihnen eine Gelegenheit bot, und jetzt haben
'©le haffei fn f,8r hnfc k PI" ^ug-u g uthen m unh-lmlichem Feuer, sie wollte Sie allem die Krone aufgesetzt dadurch, daß Sie mir
' ? 6 ^1"! schreien: „S,e lugen," und einen Augenblick schien, dar nehmen wollen, was dem ärmsten Menschen werth m nEt"o“ meine» ehrltchenles, als ob fie sich auf lhre Schwiegermutter stürze»list — meinen guten Ruf. Nun gut, mögen Sie
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