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Die Annexion von Hawaii durch Amerikaner ist eine vollzogene Thatsache,

Amerikas baut, um eine gewisse Milderung weniger wesentliche» Punkte zu erlangen.

Die Antwort Spaniens hinsichtlich der Friedensbedivgnvgen dürste dem Präsidenten M c Kinley in Washington vor der gestrigen Kabivets- fitzung übermittelt worden sein. Ueber den Inhalt der Antwort wird tiefes Schweige» beobachtet, jedoch ist Grund vorhanden zu glauben, daß Spanien, wiewohl eS die Hauptpunkte zugesteht, die ameri­kanische» Bedingungen nicht ganz cinwandsloS an- niwmt, indem eS auf den versöhnlichen Geist

.Leider, steiwillig bin ichs nicht geworden. .Ja, liebst Du denn Herbert nicht?' Die junge Frau strich sich über die ©Hm.

abgetreten wurde, zu einer vollauSgerüsteten Flotten» und Kohlenstatton zu machen, so kann das nur als ein Beweis aufgefaßt werden, daß die Bereinigte» Staate» weiter als je davon entfernt sind, ihre Ansprüche auf Samoa aufzugebe». Erst die Annexion Hawaiis und dann die Erweiterung von Pago-Pago zu einer Flottenstatton ersten Ranges, das wäre eine Verschiebung in der Südsee-Frage, die für Deutschland nur als überaus nachtheilig angesehen werden könnte. Eine ameri­kanische Flottenstation in Pago-Pago würde natur­gemäß ein Mittel fein, das Uebergewicht Amerikas in Samoa zu befestigen. Wir haben jedoch zu der Leitung unserer auswärtigen Angelegenheiten daS Verttaueu, daß sie alles thun wird, um einer Störung der deutschen Jntereffen und de« deutschen Einflusses auf Samoa vorzubeugen.

das, Menti,' sagte sie rnhiger, .Du würdest mich nicht verstehe». Die Grundsätze, die mir mein Vater eingeprägt hat, und die ich als richtig erkannt habe, kann ich nicht ablegen.'

Klementine plauderte weiter, Otto Marveldt habe dieses Mal nur wenige Tage Urlaub erhalten, weil feine Mutter krank fei, eS gehe ihr aber schon wieder bester, sie sei außer Gefahr, und Otto hoffe bestimmt, im November schon Oberlieutnant zu werden, und das sei doch eine schöne Stellung; der Offizierstand hätte doch die meisten Vorrechte, und es könne doch keine Erniedrigung fein, einen Offizier zu heirathen, wenn er auch nicht von Adel fei; wenn er dreißig Jahr mit dem Säbel in der Hand gedient und auch womöglich vor dem Feind gestanden habe, könne er auch den Adel beansprnchen.

Ungeduldig unterbrach Gerttud das junge Mädchen: .Ich bitte Dich, Klementine, Du sprichst ja gerade, als ob er ein Unglück ist, nicht von Adel zu sein. Otto Marveldt ist ein fleißiger und tüchtiger Mann; als solchen hab ich ihn von Onkel Körting und auch von Herbert rühmen gehört, und deßhalb will ich Euch unterstützen, wenn ich kann, mir wäre es noch lieber, er gehörte nicht dem Milttärstande an; doch ist'S auch in diesem Berufe möglich, wie mein Vater sagte, nützliches zu leisten. Jedenfalls ist es keine Schmach, wenn Du durch Deine zukünftigen Mann bürgerlich wirst.

Wenn Klementine anch selbstverständlich die An­sichten ihrer Schwägerin bereits hatte kennen lernen, so sah sie doch die junge Frau enffetzt über die Energie ihrer Ausdrucksweise an. .Um Gottes willen, Sei trab, Du bist doch Gräfin Landkron!'

Das Organ des .Bundes der Land­wirt he' bestätigt, daß der neugewählte erste

Vorsitzende Herr von Wangenheim in Stargard von den Vertrauensmännern der konser­vativen Partei einstimmig als deutsch - konservativer Reichstagskandidat aufgestellt worden ist. Für den Bund ändert, so meinen wir, Herrn v. Wangenheims Wahl an der bisherigen Zusammensetzung des Bundes­vorstandes nichts. Gleich seinem Vorgänger hält sich auch Frhr. v. Wangenheim zur deutsch-konservativen Partei. Wir Konservative haben als solche weder die Aufgabe noch daS Recht, uns in die Angelegen­heiten des Bundes der Landwirthe zu mischen. Auch die Wahl des Abg. Dr. Roeficke zum ersten Vor­sitzenden würde uns bei seiner reichen agrarischen Er­fahrung weder unsympathisch gewesen fein, noch Be­sorgnisse hinsichtlich des freundnachbarlichen Verhält­nisses deS Bundes zu den Konservativen erweckt haben, obwohl Dr. Roesickc nicht der deutsch-konser- vattven Fraftion im Reichstag beitreten wird; denn dies Verhältnis bafirt auf den Personen nnd den gemeinsamen wirthschaftlichen Zielen. Frhr. v. Wangen- Heim wird der konservativen Fraktion s i ch a n s ch l i e ß e n; er tritt auch damit in die Fußtapfen seines Vorgängers. Wir dürfen daher hoffen, daß er gleich diesem, dem Heimgegangenen Herrn v. Ploetz, ein kräftiges Bindeglied zwischen den Konservativen und dem Bunde bilden wird.

Im Hinblick auf die große» Verluste, die eine gewaltsame Einnahme Indiens auch für den Sieger sicherlich im Gefolge haben würde, ist ein Theil der englische» Imperialisten zu der Auffassung gelangt, man müsse Indien schlimmsteu Falles für sich selbst sorge» lassen und schon jetzt darnach ttachten, einen dort etwa eintretenden Ausfall an Reichthum und Macht durch Erfolge in Afrika zu decken. Der Sudanseldzug hat nach dieser Richtung ermuthigend gewirkt. DaS bisher Gewonnene reicht aber bet »eitern nicht aus, um schon einen Verzicht auf Indien möglich zu machen. Das weiß niemand besser als Lord Salisbury, und deßhalb werde» die englischen Schiffsgeschütze gegen Rußland vorläufig noch nicht losgehen.

allem Anschein nach zu keinerlei Reklamationen gegen­über de» Vereinigten Staate» führen wird. So sehr man in kolonialpolitischen Kreisen Deutschlands das Ausscheiden dieser Inselgruppe aus der Reihe der Kompensation sobjefte in der Südsee bedauern mag, man wird fich damit abfinde» müssen. Bon um so größerer Bedeutung aber wird, so führt !>ie ,N. C' anS, das zukünftige Verhalte» der Amerikaner auf Samoa für uns fein. Wenn sich die Washingtoner Meldung bestätigt, der Präsident Mc Kinley habe beschlossen, den Hafen von Pago- Pago auf Samoa, der im Jahre 1878 der Union

Englisch-russische Häkeleien.

Die internationale Lage wird augenblicklich nicht mehr durch die Friedens-Berhandlungen beherrscht, bei denen Spanien wohl oder übel den von den Bereinigten Staaten vorgezeichneten Dornenweg gehen muß, während für die neutralen Mächte wenig oder nichts zu thun bleibt. Der russisch- englische Gegensatz ist eS, der wieder einmal in der hohen Politik den Grundton angiebt. Ver­schiedene Ereignisse der jüngsten Vergangenheit haben bcn Briten deutlich vor die Augen gerückt, daß die msfische Politik an nicht weniger als drei Punkten gegen die englische im Voischreiten begriffen ist. Nicht bloS a» den chinesischen Küsten, auch int Rothen Meer und am persischen Golf hat die geräuschlos arbettende, durch kein '4 arlament und durch die russische Presse nie gestörte Diplomatie des Zaren, die immer Zeit, Geduld und Geld hat, eine Schachpartie eröffnet, oder wenigstens für ein künftiges Spiel Steine in'S Brett gestellt. Die Wirkung auf England ist, wie stets in solchen Fällen, ein Theater- getoitter, dessen Blitzen und Donnern fich in mehr oder minder drohenden Leitartikeln der Londoner Blätter entladet. Die Drohungen bei Seite gelassen, bedeuten solche Artikel immerhin soviel, daß man fich in England über den Ernst der Lage und über die harte Nothwendigkeit, neue Dernüthigungen ein­stecken oder zu den Waffen greifen zu müssen, nicht tauscht. Alle Anzeichen weisen aber auch darauf hin, daß beides eingesteckt werden wird, die Demüthigungen so gut, wie das schon halb aus der Scheide gezückte Schwert.

Die Frage:Können wir gegen Rußland Krieg führen?' ist für die Engländer ungefähr gleichbe- dmtend mit der Frage:Können wir Indien missen?' Denn die über kurz oder lang ciuttetende Folge desKampfes zwischen dem Elefanten und dem Walfisch' wäre einerseits die Vertteibung der russischen Flagge aus dem chinefischen, dem Rothen und dem persischen Meer, wie auch wohl von den Gestaden Kretas, andererseits aber der auf die Dauer unauf- halffame Einmarsch dreifach überlegener russischer Stteitkräfte in die indischen Provinzen. Freilich könnte sich dieser Einmarsch zu einem schnellen sieg­reichen Vorgehen nur dann gestalte», wen» die Petersburger Regierung vor blutige» Opfern nicht jurückscheute. Die eigentliche Eroberung und Pazifi- cirung Indiens wäre jedenfalls kein leichteres Stück Arbeit, wie die von de» Amerikanern unternommene .Befreiung' Kubas und der Philippinen. Und ähn­lich wie Amerika müßte auch Rußland in dem an­genommenen Falle, nm nicht sein Ansehen in ganz Asien zu gefährde», viele werthvolle Kräfte für einen zweifelhafte» Erfolg einsetzen.

Umschau.

An dem Erlaß Kaiser Wilhelms an den Reichskanzler rühmtNowoje Wremja' das uneingeschränkte Lob der Verdienste Bismarcks und die völlige Unparteftichkeit trotz der Enthüllungen von Moritz Busch und der ab­lehnenden Haltung der Familie Bismarck. Indem der Kaiser ohne jeden Vorbehalt dem Andenken des großen Gehülfen Kaiser Wilhelms gerecht werde, lasse er sich durchaus nicht von der Erwägung ein» schüchtern, daß dadurch vielleicht die Frage veranlaßt werden könne, warum Bismarck zurückgetreten sei, alS weder Krankheit noch greisenhafte Schwäche dies nothwendig machten. Des Kaisers Gelübde, zu er­halten und mit dem Schwerte zu vertheidigen, was Bismarck geschaffen, habe die Bedeutung eines ganzen politischen Programms, das nicht nur Elsaß-Lothringen, sondern die Bestätigung des allgemeinen Stimmrechts, die Anerkennung der Rechte der Bundesfürsten, die Stellung zu Oesterreich und Rußland betreffe. Der Schluß lautet wörtlich:Was Rußland angeht, so werden diese Versprechungen bei uns mit ungeheuchelter Freude ausgenommen werden, da sie als neue Bürg, schäften des europäischen Friedens erscheinen Unter diesen Umständen kann der neue Curs als ein Faktor des europäischen Friedens in Form einer politischen Kombination erscheinen, an die, wie versichert wird, Bismarck in den ersten Jahren seiner politischen Thättgkeft ernstlich gedacht und die nach unserer tiefen Ueberzeugung nicht so unmöglich zu verwirklichen ist, wie allgemein angenommen wird.' Das Blatt spielt hier ans ein russisch-dentsch-ftanzösisches Bündniß an. Es fällt auf, daß der Ton derNowoje Wremja' n letzter Zeit merklich verändert ist, die Leitartikel äugen an, dentschstenndlich zu werde».

Sie waren wieder beim Schlosse angekommen. Gertrud reichte ihrer Schwägerin die Hand, und Klementine stieg langsam die Treppe zu ihrem Zimmer empor.

Ob Gerttud ihren Mann wirklich liebt, so liebt, wie ich meinen Otto?' fragte sich das junge Mädchen wieder und wieder; sie seufzte leise; denn fie konnte in ihrem Herzen nichtJa' sagen.

Als Gertrud in ihr Zimmer trat, lagen mehrere Modejournale und Briefe auf ihrem Schreibtisch. Nachdem sie die ersteren flüchtig durchblättert hatte, griff fie nach de» Briefe». Die erste» beide» ent­hielte» Offerten von Geschäftshäuser», die dies ober jenes an bas gräfliche Haus lieferten. Gertrud las sie durch, ohne sich recht klar zu werben, waS fie enthielten; bisher waren ihr berartige Briefe noch nicht in bie Hand gekommen, sie wanderten gewöhnlich in bie Kanzlei, ober wurden ihrer Schwiegermutter vorgelegt, bie sie bann nach ber Kanzlei gab, um fie erlebigen zu lasse». Der brüte Brief, de» fie in die Hand nahm, hatte ein großes blaues Couvert und sah ebenso geschäftsmäßig ans wie die ersten beiden, obgleich weder Firma noch Monogramm darauf gedruckt waren. Gerttud besah fich den Brief von allen Seiten und zögerte eine» Augenblick, ehe sie ihn öffnete. Keine Ahnung kommenden Unheils hielt fie davon ab, ihn schließlich zu öffnen und die wenigen Zeilen, die er enthielt, zu lesen. Er lautete also:

Ihrer Hochgeborenen

Frau Gräfin Landstton, Schloß Landskion.

Ihrem Wunsche folgend, habe ich die eingehendsten Erkundigungen über bie Hettath Ihres Herrn Sohne» eingezoge». Ich selbst bin in Backstein gewesen, habe mich natürlich in ganz unauffälliger Weise von bem Geistlichen, ber die Trauung vollzog, informiren lassen und Einsicht von den Kirchen­büchern genommen. Das Resultat ist, daß nicht der

Menti;' rief Gertrud und Klementine flog an die Seite ihrr Schwägerin, hing sich an ihren Arm und plauderte und scherzte. Man sah und hötte es ihr an, wie glücklich sie war, in Gertrud eine Verbündete gewonnen zu haben. Welche Hoffnungen sie daran knüpfte, in welchen Illusionen sie fich wiegte k War es richtig, daß Jllufioneu beglücken, so bildete Klementine den besten Beweis dafür.Ist auch in meinem Leben eine so glückliche Zeit gewesen?' fragte sich Gertrud. Ach ja, damals, als ihr Gatte um fie warb, als sie ihn für einen unbemittelten Künstler hielt, damals machte auch fie fich Illusionen.

Klementine erzählte ihrer Schwägerin, wie sehri sie den jungen Marveldt liebte, wie er ihr alles fei, wie gern fie heute schon frei fein und ihm angehören möchte, wie feine Interessen die ihren seien, wie seine Sorgen und seine Befürchtungen auch in ihrem Herzen nachklängra.Aber Mama darf nicht glauben, wenn sie es erfährt, daß ich von ihm lassen werde; alle ihre Versuche, uns zu trennen, werden an unserem Willen schefter». Ich werde eher sterben, als daß ich ihn aufgebe.'

Gerttud sah Klementine überrascht an. Mit welcher Kraft liebte dies Mädchen, daS sonst so schwach und lenksam schien, sich sonst willig dem Einfluß der Mutter unterorbnete. Sie zog Vergleiche zwischen ch und Klementine, und da mußte fie fragen:Liebst Du ebenso, hast Du je so geliebt?* Sie mußte sich gestehe», daß ihre Liebe zu Herbert niemals bie Energie nnb Größe in sich trug, welche Klementine usharren ließ nnb ihr Gewißheit gab, daß eines Tages ber Loh» winken würde. Ja, fie wußte sich sogar sagen, daß das, was fie zu Herbert hingezoge» hatte, weniger richtige und eigentliche Liebe, als vielmehr ein unter dem Umgang mit ber harten, starre» Tante nothweubig entstandenes Anlehnungs-Bedürfniß ge- wesen war.

Ausland.

Washington, 9. August. Heute fand eine Konferenz zwischen den Präsidenten Mc Kinley

Deutsches Reich.

Berlin, 10. Aug. Se. Majestät ber Kaiser wirb sich an einem noch nicht näher bestimmten Tage in ber Zeit vom 20. bis 25. b. Mts. von Wilhelms- Höhe aus nach Mainz begeben, um bie 21. unb 25. Infanterie - Division z» besichtigen. Auf be» fonberen Wunsch des Kaisers hat jeder größere Empfang zu unterbleiben.

Der Vizepräsident des Staatsministeriums, Finanzminister Dr. v. Miquel und der Minister des Innern Frhr. o. b. Recke ftnb um 2x/8 Uhr Nachmittags mit ihren Kommissaren von Posen nach Berlin abgereift.

Der Reichskanzler Fürst Hohenlohe ist auf seiner russischen Besitzung Werkt eingettoffen, wo er einige Zeit zu bleiben gebeult. Volle Muße wirb er auch bort nicht haben, ba ihm alle politischen Fragen von größerer Bedeutung vorgelegt werden müssen. DaS Befinden des Fürsten ist übrigens ausgezeichnet, wie schon aus der bei einem hochbe­tagten Herrn sehr bezeichnenden Thatsache hervorgeht, daß er während seines letzten Aufenthaltes in Berlin täglich Spazierritte im Thiergarten unternommen hat.

Laut telegraphischer Meldung an das Ober- Kommando der Marine ist der Reichs - Postdampfer Bayern' mit einem Ablösungstransport anS Ost-Asien, Transportführer: Kapttän- Lientenant Lietzmann, gestern in Aden eingettoffen und hat an demselben Tage bie Heimreise nach Suez fortgesetzt.

(Nachdruck verboten.)

Wie es endete.

Roman von Maria Theresia May, *erf. des preisgekrönten RomansUnter der Königstannc.'

(Fortsetzung.)

Und Dir schlägt er nichts ab, Gertrud,' rief ^8 junge Mädchen mit froher Zuversicht.Er liebt Dich ja so sehr, wen» man selbst liebt, sieht ®an das,' fuhr sie mit glücklichem Lächeln zu dem Offizier gewendet fort,jeder Blick Herberts folgt feiner Frau, ich glaube, er ist sogar auf mich eifersüchtig, torn als ich Dich gestern, da Du so vertieft in Deine Lkktüre warst, auf den Hals küßte.... er sah

... . Jagte er ganz unwillig:Belästige doch Gertrud nicht!'

Aufs peinlichste berührt hörte diese ihrer jungen Schwägerin zu, ohne fie unterbreche» zu könuen. «ist etwas gezwungenem Lächeln versicherte sie, daß ihre Liebkosungen nie als Belästigung empfände erinnerte daran, daß eS Zeit sei inS Schloß ^ückzukehren, wenn ihre Abwesenheft unbemerkt eiben solle. Der Lieutenant küßte wieder unb ®mfr wieder in überströmender Dankbarkeit bie vtafae ber jungen Frau unb nachdem diese gefällig ^>ige Schritte vorausgegangen toar, damit die «tbtnben Abschied nehmen konnten, flüsterte er schnell ? Geliebten ins Ohr:Menti, Deine Schwägerin ? eine entzückende Frau; unsere Sache ist in ihren ^de» jedenfalls gut aufgehoben. Sie sieht aus, 518 könne sie alles durchsetzen, was sie will. Die «tborene Fürstin!'

Verlieb Dich nur nicht in sie,' gab das junge Mädchen zwischen zwei Küssen zurück.

Ohne Sorgen mein Lieb, fie ist zu sehr Juno Athene, da fühlt man sich gar zu klein; ich ziehe *twe süße, zarte Hebe vor*

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.5 _ D-nnerstÄ, 11. August 1898. »

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Oxtoten: IPlarti Sl. KrUppoa 55. ta Jllustrirtes Sonntagsblatt. "-"»'E