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Die Dame ist meine Gemahlin, Gräfin Gertrud
LandSkron ist.
(Fortsetzung folgt.)
sage, was mich veranlaßte, hier als schlichter Herr Kronau zu leben, und wie es kam, daß meine Frau erst drinnen im Saale, aus dem Munde dieses Engländers erfuhr, daß sie die Gemahlin des Grafen
halte es für besser, wenn die Dame sich nicht gleich entfernt."
Herberts fragender Blick folgte erstaunt der Richtung, welche das Auge des Marchese nahm und traf das höhnische Gesicht des Engländers; mit einem Male wurde dem Grafen klar, welchen schmählichen Verdacht William Cosway hegte. Herbert hätte sich auf ihn stürzen und ihn niederschlagen mögen, unwillkürlich that er einen Schritt auf den Untier«
chämten zu, aber der Marchese flüsterte ihm zu: „Um Gottes willen, nichts mehr- wenigstens jetzt nicht," und die beiden Herren begaben sich schweigend^ mit Gertrud in den Palmengarten, welcher unmittel-
auszusprechen, daß der schlimme Einfluß der sog. christlich sozialen Agitation fühlbar ist nicht sowohl bei der Sozialdemokratie als bei den Gebildeten. Die Sozialdemokratie verlacht diese Bestrebungen und findet sie bis zu einem gewissen Grade naiv. Sie sieht nicht allein keine Gefahr für sich darin, sondern sie hofft, daß eine solche Behandlung der sozialen Frage ihr nur Anhänger zuführen könne. Die
mittheilen will:
„Wir sind rin ehrliches Geschlecht Und kämvfen um ein ehrlich Recht. Wir stehen draußen vor dem Saal, Darin der Reichthum sitzt beim Mahl Und lachend auf uns niederscham, Die dns.n Saal ihm ausgebaut. Den unsre Kraft gefügt allein - Wir wollen in den «aal hinein! Wir wollen Aniheil an dem Gut Dafür wir cpfe n Fleisch und Blut. Wir find ein eyrttches Geschlecht Und fordern unser ehrlich Recht, Und läßt mau unS nicht willig ein Dann mag zerbersten Stein um Stein!"
Es mag mir gestattet sein, meine Meinung dahin
bar an den Saal anstieß.
Herbert war so aufgeregt, daß er in den ersten Augenblicken die Sorge für Gertrud völlig dem Marchese überließ, der mit einer gewissen Väterlichkeit des BettagenS ein stilles Plätzchen für die junge Frau aussuchte. Wie schön e8 hier war! Breit- blättrige Musae hoben ihre schlanken Stämme bis zur Glakdecke des großen Raumes; wundervolle Königspalmen mit herrlich gefiederten Blätterkronen, Schirmpalmen, deren einzelne Blätter sich schützend über allerlei zierliche gußeiserne Sitze neigten, Lianen, bunt und seltsam blühende Orchideen schlangen sich um blinkende Eiseupfeiler, hier wie leis bewegte Vorhänge ni derwallend, dort sich zu reizvollen Triumpf- bogen verbindend, und der ganze Raum mit feinem mannigfachen Grün, seinen herrlichen Blüthen war von Hellem und doch wohlthuendem Licht erfüllt, daS aus weißen Milchzlasglocken strömte.
„Gestatten Sie, gnädige Frau Gräfin, daß ich Ihnen eine kleine Erfrischung besorge; es ist absolut nothwendig, daß Sie etwas genießen," bat der,Marchese, nachdem sich Gerttud auf einen kleinen, halb im Grün versteckten Sofa niedergelaffen hatte.
jtoenn sie vielmehr ihre Aufgabe darin sucht, das Gewissen für Recht und Unrecht zu schärfen und den Menschen für evangelische Forderungen empfänglich zu machen, so wird sie den Menschen befähigen, das viele Gute, was er genießt, dankbar hinzunehmen und das, was ihm als ein liebel erscheint, mit Gottvertrauen zu tragen.
Die sozialpolitische Frage ist eine solche, welche viele Leute zu verstehen glauben, ohne daß dies der Fall ist. Es ist deßhalb auch ganz natürlich, da nahezu alle Kreise sich mit dem Problem eine glücklichen Lösung beschäftigen und daran Mitarbeiten zu müssen glauben. Eben deßhalb ist es auch nicht zu vermeiden, daß, so wie das Thema gestellt ist, auch die Frage berührt werden muß, ob der Geistliche verpflichtet ist, die sozialpolitischen Fragen und Aufgaben in das Bereich seiner Besprechungen zunächst vor der Gemeinde, dann aber überhaupt in der Gemeinde zu ziehen.
Meine Stellung zu der Frage ist Ihnen nicht unbekannt und sie hat auch in einer Erklärung unserer letzten Landessynode insoweit einen Ausdruck bekommen, als dieselbe ausspiicht, daß sie eine agitatorische Art und Weise des Geistlichen für absolut unzulässig halte. Wohin es führt, wenn der Geistliche sich für berufen hält, eine agitatorisch^ Thätigkeit zu entwickeln, das können wir an dem Beispiel und Vorgehen der Herren Naumann, Göhre und Kötzschke sehen. Letzterer hat sich zum Beispiel zur Veröffentlichung eines Gedichtes in der von ihm herausgegebenen Volkszeitung hin- reißen lassen, welches die Arbeiter nicht nur zur Unzufriedenheit, sondern geradezu zur Gewalt aureizt. Unter den vielen ungeschickten Aeußerungen der sog. christlich-sozialen Partei ist es so bezeichnend, daß ich
möchte!" I Herbert mußte wider Willen lächeln; aber er et«
„Fragen Sie, Herr Marchese." I griff die dargebotene Rechte des Italieners und drückte
„Wer ist die Dame, die wtt soeben verlassen! sie herzlich. „Auch ich fühle, daß in ein Ehrenmann haben? und der Marchese blickte ernst und fest dem! find," sprach er. „Unb weil ich Sie noch um einen deutschen Grafen in das Gesicht voll Offenheit und »wichtigen Dienst bitten muß, nämlich meine Heraus- männlicher Schönheit. Iforderung dem Engländer zu überbringen und mein
Und ernst und fest erwiderte Herbert den Blick. I Sekundant zu sein, so erlauben Sie, daß ich Ihnen
Arbeitnehmer und Arbeitgeber, i.
„Das wirthschaftliche und sittlich-religiöse Ver- hältniß zwischen den Arbeitnehmern und Arbeitgebern", so lautet das Thema eines Vortrags, den unlängst ein sehr erfahrener sächsischer Industrieller, der Geh. Kornmerzienrath Albert Niethammer in Kriebstein a. D. Mulde auf einer Pastoral- und Kirchen - Konferenz zu Meißen gehalten hat. Der Vortrag ist auf Beschluß der Konferenz im Druck erschienen (Leipzig, Bernhard Richters Buchhandlung) und auch uns zugesandt worden. Wir geben an ble'er Stelle aus dem Vortrage mehrere Ausführungen Niethammers über das religiös - sittliche Leihältniß wieder, die wir für sehr beachtenswerth halten. Es heißt da:
In unserem Thema ist neben dem wirthschaft- lichen Verhültniß zwischen Arbeitgeber und Arbeit- nchmer auch von dem sittlich - religiöse» Verhältniß die Rede, und damit ist für mich eine Ueberzeugung ausgesprochen, die ich von je habe, daß nämlich die Sozialdemokratie nur durch das Evangelium überwunden werden kann, da dasselbe gleichmäßig dem Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber seine Pflichten in schärfster Weise vor Augen hält.
Für den Arbeiter tritt das Evangelium durch die Kirche in Erscheinung und seine Wahrheiten und Borschriften sind so einfach und leicht verständlich, daß auch der einfachste Verstand sie begreifen kann. Wenn die Kirche darauf verzichtet, ihre dogmatischen Slieittgkeiten, die ja nicht zu umgehen find, gewisser- «aßen zu popularisiren und mit dieser Popularisiiung unwillkürlich die Gernüther der Einfält'geu im Geist, und das ist die große Mehrzahl, zu beunruhigen.
nebst deren Gratisbeilagen „Kreisblatt" für die Kreise Marburg uni Kirchhain, „Illustriertes Sonntags blatt" und „Verloosungsliste der Kgl. preußischen Klassenlorterie" werden von allen Postanstalten, Landbriesträgern, in der Expedition (Markt 21), sowie von unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain, Neustadt und Wetter entgegengenommen.
Landskron von Kronau."
„O, sehr gut, sehr gut, ich wußte es ja," rief der Marchese erfreut und schüttelte dem Grafen kräftig die Hand. „Nun heißt es der Frau Gräfin eine
(Fortsrtzrms.)
Eosway verbeugte sich ironisch. „Wenn Sie Rechen- ichask von einem Manne annehmen wollen, der nicht b«i Vorzug hat, Ihrer Gesellschaftsklasse anzugehöreu. Bitte wollen Sie sich aber zuvörderst nach dem S3e» üuden Ihrer Frau Gemahlin erkundigen. Der Dame scheint nicht wohl zu sein."
Erschreckt blickte Herbert auf Gertrud und über» hörte in ihrem Erschrecken völlig den malitiöfen Ton, Elchen Cvrway auf die Worte: „Ihrer Frau Gemahlin" gelegt hatte. In der That, jeder Bluts- bovfeu schien au8 dem schönen Antlitz gewichen zu mu, utib die weit offenen Augen glülheu. Trotzdem Vaab fix äußerlich ruhtg, hoch aufgerichtet neben Hrtrn Sessel, nur die kleine Hand, welche die Lehne Näßte, zitterte heftig. „Du bist erschrocken, Gertrud, $ bitte Dich, rege Dich nicht auf," bat Herbert ein« ^glich. .Sollen wir nach Hause fahren?"
„Ja nach Hause," sagte sie tonlos.
.. Doch ehe Herbert der jungen Frau seinen Arm ^e» konnte, trat Marchese del Monti vor, welcher ^ßer Mr8. CoSway und den Betheiligten allein **a(K der peinlichen Scene gewesen war, unb sagte ehrerbietigster Höflichkeit: „Ich bitte, gnädigste Gräfin, mir zu gestatten, Sie in den Palmgarten Mc» zu dürfen; die Schönheit und Sülle desselben jetzt wett günstiger auf Sie wirken, als das Melzimmer. Ich beanspruche diese Gunst als Er- jdtz für den Tanz, den Sie mir versprochen haben."
Herbert gewendet sagte er mit Nachdruck: „Ich
Voreingenommenheit. Des letzteren Ausdrucks erinnert ---- r- I sich der Gewährsmann nicht mehr genau; der Fürst nntfrfUTir I könne auch „Dummheit" gesagt haben. Den Ver-
uuijujuu. 1 gleich mit dem Nazarener habe der Fürst nicht ge-
Jn Großwardein begann am 24. Juli die!braucht. So unser Münchener Korrespondent. Wir Feier des hundertjährigen Be st eh en SI fügen bei, daß uns selbst der Name des Gewährs-
Bestellungen
für die Monate August und September auf die
„Ja bitte," erwiderte sie leise; ihr brannten die l eklatante Geungthuung verschaffen, und das wird nicht Lippen und die Zunge klebte am Gaumen. Herbert! schwer sein."
wollte ihre Hand fassen. „Gertrud Du bist krank,"! „Um Gottes willen, sie ahnt nichts," unterbrach
rief er in tödtlicher Angst; doch hastig zog sie ihre! ihn der Graf.
Hand zurück, ohne einen Blick auf ihren Mann zu werfen.! „Von der schmählichen Vermuthung des Signor „Nein, ich bin nicht krank," entgegnete sie lautISngfefe? — thut nichts, sie soll es auch gar nicht unb sich aufrichtend. „Ich möchte nur einige Augen-1 ahnen, wir find ihr und auch uns dem anmaßenden blicke allein sein!" _ ! Menschen gegenüber eine Rechtfertigung schuldig.
Ungewiß blickte Herbert auf seine Frau, aber derIKommen Sie, ich will die Sache schon einrichten.' Marchese nahm seinen Arm: „Kommen Sie, kommen! Doch Herbert hielt den eifrigen zurück. „Und Sie, Herr Graf, ich verstehe ganz gut, daß die gnädige! Sie fragen gamicht, weshalb, sowohl meine Frau wie Frau für einige Minuten vollkommen Ruhe haben sich von der unerwarteten Enthüllung meines Inkognitos will. Sie sagen mir mittlerweile, welchem Wein! so erschreckt waren?"
Ihre Frau Gemahlin den Vorzug giebt." Dabei! „Signor," erwiderte der Marcheie tteuherzig, entfernte sich der Marchese mit Herbert, welcher nicht! „man braucht nur Sie und Ihre Gemahlin genau widersprach. _ I anzusehen, um zu wissen, daß bei Ihnen beiden von
Bei dem plätschernden Springbrunnen in der «keinem Unrecht die Rede sein kann, und ich habe Sie Mitte des Gartens blieb der Italiener stehen. „Die«sehr genau beobachtet. Für Ihr Inkognito mögen schöne Fran hört uns nicht mehr, Herr Graf," sagte «Sie triftige Gründe gehabt haben, die aber noch er leise und hastig, „und ich bitte Sie nun, mir | lange keine Sünde zu sein brauchen. Ich bin auf wie ein Ehrenmann dem anderen eine Frage zu be-1 dem Gebiete der Menschenkenntniß ein alter Praktiker, antworten, die sehr inbiefret Hingt, welche ich aber! Mit Ihnen spreche ich noch keine Viertelstunbe, und thun mußte, da es von ihrer Beantwortung abhängt,«ich weiß, daß ich für Eie die Hand ins Feuer ob ich Ihnen so nützlich sein kann, wie ich eS gerne liegen könnte"
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain.
"2*2 Jlluftrirtes Sonntagsblatt. " ”1"*"
des Husaren - Regiments „Kaiser!mannS des Herrn Björnso» schon seit einiger Zeit Wilhelm" mit einer von dem Kardinal SchlauchIbekannt ist".
celebrirten Messe. Derselben wohnten der Vertreter!
des Deutschen Kaisers, Oberst von Schwarz-! Auf der jüngsten Jahresversammlung der deutschen koppen, der Herzog von Braganza, zahlreichem e f o r m b ur s ch e u s ch a ft e n stellte ein Mitglied Generale und mehrere Bischöfe bei. Nach der Messe Iber Straßburger Refoimburschenschaft „Arminia" ben ritt der Kommandeur, Oberst S t r ö h r, vor die! Antrag auf Abschaffung der Kouleur und auf un- Front und hielt an das Regiment eine Ansprache,«bedingte Satisfaktionstierweigerung. Die Begründung welche er mit dem Wahlspruch desselben: „Kampf-!dieses Antrages ging, nach Miltheilung des offiziellen bereit vorwärts" und mit Elfen-Rufen auf den Kaiser «Organs der Reformbuischenschaften selbst, davon aus, und König Franz Joseph schloß, die tausendfachen «daß „die Burschenschaft einstens die Forderurgen Widerhall fanden. Mittags fand bei dem Kardinal I des dritten Standes, des Bürgerstandes, sich zu eigen Schlauch ein Festbankett statt, an welchem der Oberst! gemacht und mit Energie vertreten habe. Heute von Schwarzkoppen, der Herzog von Braganza, viele! pochten andere Fragen an das Thor und nöthigien Generale, das Offizierkorps des Regiments unb zahl-! uns zur Stellungnahme. DaS Bürgerthum sei geistreiche andere hervorragende Persönlichkeiten theil-I los und feig geworden, der einzige Hort der Freiheit nahmen. Den ersten Trinkipruch brachte der Kardinal! sei bas Proletariat unb seine Unterstützung in bem Schlauch auf den Kaiser'und König Franz Joseph, «ihm aufgedrungenen Emanzipationskampfe sei Aufgabe den zweiten der Oberst Ströhr auf den Kaiserleiner modernen deutschen Burschenschaft. Selbstver- Wilhelm ans. Von Kaiser Wilhelm traf einIstündlich aber müsse eine akademische Vereinigung Telegramm ein, in welchem er sein Regiment, das eine «solcher Art mit Kouleur und Satisfaktion, diesen o glänzende Vergangenheit besitze, begrüßte. Kaiser!Resten aus dem Ständestaat, brechen". Erfreulicher- Wilhelm hat an das Regiment zahlreiche Auszeich-1 weise fand diese Art bei Begrünbung des Antrages tnngen verliehen unb dem Obersten Ströhr einen I bei der Versammlung keinen Anklang, so daß über ostbaren Säbel gesandt. Auch für das Rennen hatte Iben Antrag selbst mit einstimmigem Beschlüsse zur der Kaiser verschiebene Preise gestiftet. I Tagesordnung übergegangen wurde. Es ist aber
—--------- Ian und für sich nur zu bedauern, daß solche unreife
Die „Frankftr. Zeitung", von derenIsozialistische Ideen in der Studentenwelt überhaupt Björnson'schen Aktenstücke zur Aff aireIvertreten find und sich sogar bei Gelegenheit größerer
Gebildeten aber, welche mit diesen AnschauungenlDreyfus die „Nordd. Allg. Ztg." vom gestrigen sympathisieren, bemerken nicht, daß der sozial-1Abend sagt: „Wir hatten von diesem Geschwätz demokratisch gesinnte Arbeiterstand deurtheilt wird, I keine Notiz genommen und halten es auch heute noch nicht wie er ist und was er in Wirklichkeit an-«nicht eines ernsthaften Dementis für werth", macht strebt, sondern wie er sein sollte, und gelaugt I verzweifelte Anstrengungen zur Abschwächung der mit dieser Anschauung zu dem Resultat, daß «zahlreichen Dementis der Bjömsvn'schen „Offeu- die Sozialdemokratie eigentlich gar nicht die gefähr-lbarungen". So liest man im ersten Morgenblatt liche Partei sei, die sie in Wirklichkeit ist. Ides Sonnemann'schen Organs vorn 26. Juli:
Wenn man aber irgend etwas nach meiner Meinung yerr Björnstjerne Björnson telegraphirt uns als unanfechtbar hinstellen darf, so ist es das, daß«aus München:
ein guter gläubiger Christ unmöglich Sozialdemokrat! „, , , . _ .... , .
fein kann hnho nehewhoi bi- M-innna hafc I Ich habe dem Reichskanzler meinen Gewährsmann itzt L;. e JdL r -die Meinung, ba&|flenannt Der O-ffentlichkeit gebe ich ihn erst dann bekannt,
die Sozialdemokratie, welche das Evangelium nicht! wenn Zola es fordert. Ich glaube meinem Gewährsmann, anerkennt und der Kirche, soweit sie sich als die | der übrigens kein Geheimniß aus der Sache macht und den Dienerin am Evangelium ansieht, feindlich gegenüber-1 Fürsten Hohenlohe gut kennt.
steht, geradezu unüberwindlich wäre, wenn sie sich! Wir erhalten ferner von unserem Münchener darauf beschränkte, die Beseitigung von Uebelständen,! Korrespondenten die Mittheilung, daß er heute Nach- welche unserer Produktionsweise uns dem Verhältniß! mittag den Gewährsmann des Herrn Björnson besucht zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber anhaften, anzu-l hat. Der Gewährsmann bestätigte, daß Fürst Hohen- streben, und das zu betonen, was auch dem Arbeit ! lohe ihm gesagt habe, Dreysus sei unschuldig; er sei nehmer nach dem Evangelium Christi zur Pflicht gedbaS Opfer des übertriebenen Patriotismus und der
(Nachdruck verboten.)
Wie es endete.
Roman von Maria Theresia May, Berf. es preisgekrönten Romans „Unter der Königstanne.
Warßlirtf Anzeigen nehmen entgegen: die Spedition dieses BlattesTdttÄnnoncen-
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