I Zweites Blatt
1337, 1424 rc.
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laflung in Rußland und damit der ergiebigsten! Wasa, aus dem Geschlechte der Sture, eroberte
Kaum sahen die beiden am Abend sich allein.
Quelle ihres Reichthums.
Stockholm und riß Schweden von Dänemark los, als erlerne wohldurchdachte Rede begann.
Aber wie
mit um zu
rächen, daß sie ihrerseits Wachs und Pelzwerk, die hauptsächlichsten russischen Handelsartikel, fälschten. Wiederholt wurde der Kaufhof in Nowgorod von den Ruffen gestürmt und geplündert, 1290, 1331,
Änd thut.
In den Schützeugesellschasten übten sie sich der stähleren Armbrust in dem Kriegshandwerk, dem Raubritter auf der Landstraße begegnen
Gegen die Mitte des 14 Jahrhunderts findet sott überall in den zur Hansa gehörigen Städten besondere Kriegs-, und Waffenordnungen, aus denen ter streitbare Muth und die Ehiliebe selbst kleiner hansischer Gemeinwesen wie Brilon in Westphalen sich
können oder die Enkel der nordischen Wikinge, für die Störung ihres Handels zu strafen. Da es im See- mffen noch nicht auf künstliche Wendung der Schiffe ankam und noch nicht die wohlgezielten vollen Ladungen der Breitseiten Entscheidung brachten, vielmehr allein der turnierartige Kampf Bord an Bord, so hatten die bedeutenderen Städte der Hansa sich daran gewöhnt aus dem armen aber tapferen Landadel und sonst waffenlustigen Gesellen schwer- gewappuete oft auch mit gepanzerten Rossen versehene Söldner an ihren Dienst zu fesseln, welche auch in dem Seetreffen Bord an Bord mit schweren Waffen oder vom geräumigen Mastkorb herab kämpfend den Ausschlag gaben.
Der Admiral der Flotte, der Orlogshauptmann, mar immer ein hansischer Bürgermeister oder ein vornehmer Rathsherr, einer jener vollwüchsigen Mannesnatnren, die weitgewanderte thätige Kaufleute «on Haus aus, mit gleicher Geschicklichkeit im Rathe die Geister lenkten und zu Gericht saßen, als Gesandte zu fernen Fürsten Ehre und Nutzen erwarben and endlich im Getümmel der Seeschlacht unerschrocken t bt£ geübtesten Enkel der nordischen Wikinge bestander:.
Zur Erinnerung an die deutsche Hansa.
Von A. Dute.
«Fortsetzung.)
Das Kriegswesen in den hansisch Städte».
Jahrg.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
•nobltion: Markt al. — Tetktchon SS. ta «««,„« Jstufttittes Sonntagsblatt. Verantwortlich für die Redaktion: Redaktmr M. Hartmann in Marburg. ** mevamon: Markt 21. — Telephon 55.
Verfall.
Mehr als zweihundert Jahre hatte die Hansa als die erste Handelsgesellschaft und die gefürchteste See- Nacht in Blüte gestanden, da nahte auch ihr wie eilen menschlichen Einrichtungen die Zeit des Nieder- zangs. Zu demselben trugen mancherlei Ursachen bei.
Die Länder, auf deren Kosten sich die Hansa Jahrhunderte lang bereichert hatte, drangen wirthschaftlich m'tarkt, immer ungestümer auf Beseitigung der Vorrechte derselben. Die Fürste» emsig bedacht auf Mehrung und Stärkung ihrer Territorialgewalt, duldeten ferner keine Eingriffe der Hansa und suchten die Macht derselben zu brechen. Bei Kaiser und Mirich sand die Hansa in den Zeiten der Noch keinen Rückhalt. Die Entdeckung Amerikas und des Seeweges »ach Ostindien eröffnete dem Handel neue Wege und förderte den Handelsaufschwung der andern Nationen, die Reformation verursachte Spaltungen Wer den Mitgliedern des Bundes und der 30 jährige foitg vernichtete den letzten Rest des deutschen Handels.
Verlust der Handelsfreiheiten.
Die hansischen Kaufleute hatten von jeher die &nber, in denen sie festen Fuß gefaßt hatten, rücksichtslos ausgebeutet, unbekümmert um das Wohl i örr einheimischen Bevölkerung. So waren, wie wir Nehen haben, durch sie die Nachkommen der kühnen Ermannen fit Bergen an den Bettelstab gebracht ?*rben. Zur Aufhebung der Handelssperre stellten die härtesten Bedingungen, nicht selten mit verödendem Uebermuth, wie die beschämende öffentliche fibbstte der 100 angesehenen Männer nach Bei- ? •tgung der Handelssperre zu Brügge. Auch reizten = **£ oftmals die fremden Nationen im Gefühl ihrer Überlegenheit, wenn sie es anderswo auch nicht so $8 trieben wie in Bergen, wo 1446 in einem wstuhr der königliche Vogt sammt dem Bischof wz Kloster Munkholm verfolgt und dort mit ^lge» Domherren und 60 anderen Insassen ver- Wnnr wurde.
Daher ist es leicht begreiflich, daß die einheimische Möllerung, vor Allem der Kaufmannsstand, mit und Haß gegen die deutschen Kaufleute erfüllt ■r^be, in Folge dessen sich die Erbitterung von zu Zeit immer von Neuem gegen dieselbe» machte. Ueberdies klagten die Russen in ^wgorod, daß die hansischen Kaufleute ihnen schlechte . P verfälschte Maaren lieferten und falsches Gewicht 1 Maß anwendeteu, und suchten sich dadurch zu i
Der Untergang des St. Peterhofes «und Christian II., von seinem Adel und der Geist- in Nowgorod. Ilichkeit des Thrones entsetzt, mußte mit Weib und
Nachdem Iwan III. 1462 den Thron Ruriks I Kind sein Königreich verlassen und begab sich zu Ä : x. • in Moskau bestiegen hatte, suchte er den Freistaat! seinem Schwager, dem Kaiser Karl V. in die - , s m Als einst ein Knecht des deutschen Nowgorod seiner Herrschaft zu unterwerfen. Um I Niederlande.
Hofes zu St. Peter daselbst bei Ausbesserung der! der ihnen drohenden Gefahr zu entgehen, stellten! Sein Nachfolger auf dem dänischen Thron, Umzäunung einen Pfosten einen halben Fuß über!sich die Bürger von Nowgorod unter die Ober-.Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein, beschränkte die Grenze gesetzt hatte, wollte ihn das erbitterte! Herrschaft des Königs Kasimir von Polen. Nach «die Freiheiten der Hansa, wenn erste auch noch Volk aufhangen, und nur mit Muhe wurde er vonIsiegreichem Kampfe gegen denselben zog Iwan 1477«nicht sämmtlich aufhob.
den herbeigeeilten Knechten des Hofes befreit. por Nowgorod, nahm die Stadt ein, plünderte sie,« Letzteres geschah dagegen von dem neuen Könige Aehnliche Vorgänge ereigneten sich in London. I ließ sich den Eid der Treue leisten und zog mit I von Schweden, Gustav Wasa, abschon er dem Vor- Des großen Aufstandes unter Wat-Tyler, 1381,«ungeheuerer Beute von vielen Millionen an Werthlorte Lübeck zu großem Danke verpflichtet war. Als ist schon gedacht, in welchem die außerhalb des wieder ab. «Biehüter verkleidet, war er aus Dänemark entflohen
befindlichen deutschen Kaufleute bis in I Die deutschen Kaufhöfe hatten unter diesen I wo er als Geißel zurückgehalten worden war, und d:e Kirchen verfolgt unb am Slltare ntebergema^^t hBer^äItn^^^en schwer zu leiden, doch waren sie in hatte sich nach Lübeck begeben. Hier gab er sich wurden, ^m ^ahre 1437 beklagte sich der englische«ihrer Existenz noch nicht bedroht. «dem Rathe zu erkennen und bat um Schutz. Die
ÄanfmannSftaub bitter über die Beeinträchtigung I Als aber 1493 Iwan mit König Johann von! Stadt gewährte ihm solchen, schlug dem dänische» stlner Genoffen m hansischen Stadien, tote Danzig, I Dänemark einen Verttag schloß zur Vertreibung der! Gesandten die Auslieferung desselben ab und sandte Elbing Greifswald w und verlangte stürmisch die Schweden aus Finnland, da war es um den Fort- ihn 1520 nach Schweden. Nachdem er hier nach
Aushebung aller hansischen Privilegien, aber Henry I bestand des St. Peterhofes geschehen. König Johann, I vielen Gefahren den Thron bestiegen hatte, bestätigte
Beaufort, Bischof von Winchester, vertrat die Hansa «ein erbitterter Feind der Hansa, machte nämlich zur! er zwar 1523 der Hansa vorerst alle Handels- h geheimen Rath, und betonte die «Bedingung, daß den Deutschen der russische Markt Privilegien, um sie nicht vorzeitig sich zu Feinden
Unentbehrlichkeit derselben für England. Zum Dank! verschlossen und ihre Kaufleute ans Nowgorod ver-löu machen, als er sich jedoch auf dem Throne sicher
dafür schenkte sie dem Kardinal etn stattliches I trieben würden. |fühlte, da brach er den Vertrag. Zunächst schloß
Wohnhaus in der Nähe des Stahlhofes. Im« Da ließ Iwan, während sich gerade eine hansischeIer mit Holland, Seeland, Brabant unb Westfties- Fruhling 1493 suchten die Tuchmacher, Gewand- Gesandtschaft-an seinem Hofe befand, die große land ein Handelsbündniß, verbot den Landhandel Händler und Kramer Loudons sammt ihren brodlosen« Geschenke überbrachte und um Abhilfe einiger Be-! hob die Zollfreiheit auf, hinderte die Silberausfuhr rc' Arbeitern den Stahlhof zu sturmen; nur mit Mühe schweren bat, am 5. November 1494 durch seinen und erklärte endlich 1537, es sei gegen seinen Eid verteidigten sich die Insassen so lange, bis der «Geheimschreiber den Befehl zum Ueberfall des Kauf-1 und seine Pflicht, den Städten den Gebrauch ihrer Lord Mayor mit Bewaffneten herbei kam. Auch «Hofes St. Peter und des Gotenhofs nach Nowgorod I Freiheften länger zu gestatten, da sie seinem Laude unter Hemnch VIII. mußte 1517 ein Aufstand desI überbringen. Alle deutsche Kaufleute in den beiden h“to größten Verderben gereichten. Er verglich Volkes gegen deu Stahlhof mit königlichen Truppen Höfen aus Lübeck, Hamburg, Greifs- seine Unterthanen mit Kälbern und die hansischen unterdrückt werden. jtoalb, Lüneburg, Münster, Dortmund,!Kaufleute mit deren Metzgern. Es ist kein Wunder,
Bildete so der Haß der Nationen, unter deneniBielefeld, Unna, Duisburg, Einbeck,!wenn die Mißstimmung sich in Lübeck aufs Höchste sie ihre Handelsmederlassungen gegründet, etne[Suber ft abt, Reval unb Dorpat nebst!steigerte unb die Lübecker zu sagen pflegten: „Das immer drohendere Gefahr für die Hansa, so unter-[di-n Knappen und 11 Sprachlehrern wurden gefangen pi der Dank dafür, daß wir einen Ochsentteiber grub andererseits die Feindseligkeit der Fürsten,«und in modrige, feuchte Thürme geworfen; ihre!Zum König gemacht". Allein im Innern durch welche das Aufstreben der stadte von seher mit «Maaren, über eine Million Gulden an Werth,! Streitigkeiten zwischen Zünften und Geschlechtern Neid verfolgt hatten, ihre Macht von Tag zu Tage «wurde» weggenommen. / ! gelähmt, konnte Lübeck nicht daran denken, dem
mehr und meyn | Vergebens baten nach einander fünf Gesandt-1 Verttagsbruch mit Gewalt zu begegnen, und daß
Der zweite Hohenzollern Markgraf von Branden-1 schäfte» seitens der Hansa um Milderung für die! der Bund nicht daran dachte, ist ein Zeugniß dafür bürg, Friedrich II., hatte die Macht Berlins ge-1 Gefangenen; erst ein Schreiben Maximilians be-!wie ohnmächtig derselbe sich um diese Zeit bereits brochen und sich 1448 em Schloß daselbst gebaut, wirkte im Frühjahr 1497 die Freilassung der noch fühlte.
Seitdem erschienen die märkischen städte nicht mehrI Ueberlebenbert. Aber auch diese sollten ihre Heimath! Somit verblieben der Hansa, nachdem sie auch auf den Hansaiagen; damit wurden der Hansa«nicht Wiedersehen, denn das Schiff, welches sie in! 1540 ihre» Stapel von Brügge nach Antwerpen schone binnenländische Kräfte entzogen. I Reval zur Heimfahrt bestiegen hatten, versank in! verlegen mußte, nur noch ihre Privilegien in Bergen
Auch die Herzoge von Burgund gestatteten den «einem Sturm in den Wellen der Ostsee. |unb Lonbon, unb auch bereu Aufhebuug war nur
ihnen untergebenen Seestäbten Flanberns, Seelanbs Die Vertreibung aus Nowgorob haben diel-ine Frage ber Zeit.
unb Hollanbs bis zum Zuydersee, ehemals wichtigen hansischen Kaufleute nie verschmerzen können. Noch (Fortsetzung folgt)
ftreitbaren ©liebem bes Hansabundes, keine roeitere|im April 1628 ward auf dem Städtetage zu Lübeck! ------
Ztettnatyitt an den Dagfahrten der Hansa,^ noch «daran erinnert, daß aus dem Comptoir zu Naugard! Berichtigung. In Nr. 161 muß es Beinen • SIabi'een9InaereopnLitD/n^bSe1im7Äer 9 ßanÄZ “U8 J?““ ^unnquell alte übrigen ComploireAuch der Kaufhof der Deutschen in Venedig, Fo^ndacö in bk Singelegenbe ten dieser hrer Lanbeshohett geflossen seien. dei Fedischi rc., nicht Fondaco dei Felischi
unterworfenen Stabte unb bewirkten baburch all- Nur wenige Jahrzehnte später würbe die Hansa - mählich eine Entftemdung und Losreißung derselben auch in Dänemark und Schweden ihrer Vorrechte |
von der gemeinsamen Mutter. So hielten von den«beraubt ! ZviCttlfflCltifllßlL
Westerlingen nur »och Nordholland, Ober-! „ ' r I ™ rr v » i.
Yssel, Friesland und Geldern zum Verlust der Handelsfreiheit in Nov eile von Em.l Behm.
Bunde. I Dänemark und Schweden. I (Fortsetzung.)
In Dänemark war gleichfalls der zum Nach-! . ®brifHan H. von Dänemark, Schweden| Weiter kam Anna nicht. Mit einem Sprunge war folger des abgesetzten Unionskönigs Erich erwählte | Norwegen hatte ichon bei Lebzeiten seines Vaters «Alfted an ihrer Seite, nahm das schluchzende Mädchen König Christoph der Hansa feindlich gesinnt und!, bemaltet und dort die deutschen Kaufleute I in seine Arme und schloß ihr den Mund mit einem plante die Aufhebung aller Vorrechte derselben, j r” }*^er Anmaßung kennen gelernt, hatten sie ihm I heißen Kusse. Unter Betheuerungen feiner unwandel- Znnächst öffnete er den Westerlingen alle Häfen |"lM0«tr ±e ^0« ihres Kaufhofs I baren Liebe beschwor erste, nur noch kurze Zeit aus-
seiner Reiche, um die Oesterlinge zu schädigen, und jverschlossen. Daher öffnete^er bei feiner Thron-1zuharren, bis die Trauerzeit vorüber fei; eher könne da ihm die Schädigung zu langsam ging, suchte er | besteigung 1513 fogleitb auch andern Nationen die «und dürfe er feiner Mutter, die streng auf her- sich durch List des höchsten Vororts Lübeck zu be-1J ^e' “m KopenhagenIgebrachte Sitten und Gebräuche halte, sich nicht offen-
mächttgen. Unter dem Borgeben, er wünsche mit! öur Nebenbuhlerin von Lucheck zu machen, den Sund-1 baren. Nach Ablauf dieser Zett wolle er nicht eine andern Fürsten in Lübeck eine Zusammenkunft abzu-k H. , Helsingor dahm. Zugleich wurde der «Minute mehr zögern, den Eltern Anna als seine halten, bat er für sich und sein Gefolge um freies | Vogt tn Bergen angetDiejen, mit größter I Braut vorzuführen. Eine zärtliche Stunde folgte Geleit. Aber als schon viele Herren mit ihrem die deutschen Kaufleute vorzugehen, l dieser Scene.
Gesinde eingezogen waren, witterte das Stadtregi-1 ^7 ”“'er „ c strenge Zucht, daß er den Rädels-1 Am nächsten Morgen, als der Rausch verflogen
ment Verrath — es sollen Fässer, gefüllt mit | Bon eines xageS ßor dem Kaufhaus I und Alfred es klar geworden war, daß er nun sür's
Waffen und anderem Kriegsgeräth, entdeckt worden | uufhangeu ließ; das war bis dahin noch nicht vor-1 Leben gebunden fei, bereute er feine Uebereilung. ein — es wies die bereits Angekommenen wieder! gekommen. Eine Revolution in Schweden, das sich «So süß auch Anna's Wsse noch auf feinen Lippen zur Stadt hinaus und schloß dem König mit feinem jü0” , leA ^bristtan II. I brannten, so reizend ihr Bild sich ihm vorspiegelte,
Gefolge die Thore. • |”°^ mit ber Jupebung der hansischen Freiheiten I Eines, das wußte er, fehlte, das Eine, auf dem
In ähnlicher Weise mißglückte dem Herzog|mSm’I?e‘L?er ®ntnb*iein ehelichen Glückes sicher ruht,
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wHiäÄm'"sn'Ki«u'n«mÜrft“ * 3*' Unb|li*feln'r.8,n?! H t freue«-, Saite er Leit offen tu gesteh«, daß"« in fein« SrntÄ)«'
nehmen, wenn die Hansa, verlaffe» von Kaiser und «Kaufleute in Stockholm verhaften und berauben unb|er sein Gemüth wunderbar erleichtert und ataiU Reich, allmählig ihre Vorrechte einbüßte und ihrgrünbete eine dänisch-schwedische Handelsgesellschaft ohne große Schwierigkeit auch Anna überzeugen zu Absatzgebret mehr und mehr emgeschrantt wurde.«gegen die Hansa, allein die unselige That des Stock- können, daß dieser Schritt für ihr beiberftitiacs Wobl Zunächst ttaf sie der Verlust ihrer Handelsuieder-! holmer Blutbades stürzte ihn in's Verderben. Gustav nothwendig fei. 9 9
TK 16« KÄÄüX'ÄS ~ ■guarßwrg KSSÄÄäSMS eJl=. lUv Postämtern 2,25 Mk (erkl Bestellacld) rinfertion^aebiifir ■ bfe at- ö S. 7 an:00“ •ßofller, ^ronffurt a. >W„ ©affel, 'Kag»’
f-altene Z-Ue °der d-r-n Raum 10 Psg.^ Reklamen i di- Lle 25 Psg. DieNftüg, 19. Juli 1898. x?