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Zweites Blatt

sogar Lübeck selbst aus gleichem Grunde, und 1418

Als Fürst Jaroslaw von Nowgorod die deutschen

wurde auf einem Hansatage die Satzung ausgesprochen:

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Vermischtes.

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Setzers nicht genügend fesseln.

Sind Sie aber

'chreiben, so hüte» Sie sich wenigstens, bei dem

Wende» des Papiers Löschpapier zu benützen; dies

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Schrift könnte leicht zu deutlich sein und würde dann die Aufmerksamkeit des Redakteurs und de-

hle, atzen che

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Auch König Erich von Norwegen, welcher den deutschen Kaufleuten seine Häfen gesperrt und deutsche Güter mit Beschlag belegt hatte, lernte die Macht der Hansa kennen. Dieselbe verhängte den Handels­bann über sein Land und untersagte besouderS die

für Norwegen so uothwendige Zufuhr von Getreide. Zugleich segelte eine hansische Kriegsflotte an die norwegische Küste, um den Uebermüthige» in seinem eigenen Gebiete zu beunruhigen, »ährend ein anderes Hansageschwader den Sund sperrte. Da mußte der stolze Normann sich beugen. In dem durch Schweden vermittelten Frieden 1435 bestätigte er alle ftüheren Vorrechte »od zahlte Entschädigung für allen Schaden, de» er de» deutschen Kaufleuten zugefügt hatte.

Ibis zur Kirche mit Tuch belegen. Achtzig | Schüsseln gestattete Lübeck bei Hochzeiten. Wenn die ! Gesandte» einer Hansastadt zur jährlichen Tagfahrt

----1 auszogen, dann waren sie von einer stattlichen An- Izahl von Wagen, Pferden und Gesinde begleitet, um I ihre Stadt würdig zu rcpräsentiren. Große Summen I wurden aufgewendet von hansischen Gesandschaften !zur Bestechung und zu Geschenken an auswärtige I Fürsten; eine Gesandschaft an den Zaren in Moskau I brachte als Geschenke nach damaliger Sitte Thier-

Ver-1gestalten aus massivem Gold und Silber

Zur Erinnerung an die deutsche Hansa. *)

Von A. Dute.

V, Der Kaufhof zu Brügge.

Der südwestlichen Richtung des deutschen kehrs, welche sich bald mit der nordöstlichen faüfte, diente der Weltmarkt in Flandern und

len. tten.

Ik. 5. , 3. anke.

g.

M.

So siegte wieder die deutsche Hansa über einen list schon längst aus der Mode. Wenn Sie einen nordischen König, obschon der deutsche Kaiser Sigismund! Klecks machen, mögen Sie sich ihrer Zunge be- fich auf die Seite seines Königlichen Bruders Erich »dienen, um ihn zu entfernen. Derart wird es gestellt und der Hansa den Krieg wider denselben »Ihnen auch gelingen, ihn auf einen größeren Raum unterlagt hatte. I und in gleichmäßiger Weise auszubreitcn. Ein

Aber nrcht blos fremde Länder und StädteIintelligenter Setzer fühlt sich nie mehr geschmeichelt, wurden durch den Handelsbann zur Unterwerfung I als wenn es gilt, einige zwanzig Wörter, die durch unter den Willen der Hansa gezwungen, auch gegen I dieses Verfahren unleserlich gemacht wurden zu ent- dre eigenen Mitglieder der Hansa wnrde derselbe als lziffern. Wir selbst sahen deren mehrere eine halbe Zncht- und Strafmittel in Anwendung gebracht in I Stunde damit zubringen, solch eine Stelle zu lesen der Weise, daß sie auf kürzere oder längere Zeit von «während dieser Zeit fluchten sie wie die Matrosen' den Rechten und Freiheiten der Hansa ausgeschlossen! was bei ihnen darauf deutet, daß sie höchst guter wurden. Eine solche Boycottirung hieß Verhansung. Laune sind. Wenden Sie nie Interpunktionen an-

Das erste Beispiel der Verhansung liefert Bremen, uns ist es sehr angenehm, wenn wir errathen müssen' das wegen des Vergehens eines seiner Mitbürger in was Sie eigentlich sagen wollten. Große Anfangs- London von 1264 bis 1278 von allem Verkehr buchstaben zu gebrauchen, ist ebenfalls überflüssig ausgeschlossen wurde. Fast ein Jahrhundert später so könnten wir wenigstens die Jnterpunkttonen nach wurde die Stadt abermals verhanset, weil einer ihrer eigenem Gutdünken anwenden. Es ist vollkommen Kaufleute eine verbotene Fahrt in das damals ver- unnöthig, sich eine leserliche Handschrift anzueignen hanste Flandern unternommen hatte. In Folge des diese verräth immer eine plebejische Abstammung Spruchs der Hansa verarmte die Stadt, welche schon und berechtigt überdies zu der Annahme daß Sie durch denschwarzen Tod" 1350 einen großen Theil in einer öffentlichen Schule Ihre Ausbildung er- ihrer Einwohner verloren hatte, so sehr, daß Viele halten haben. Eine schlechte Schrift deutet auf m andere Städte zogen und Hunger und Oede in Genie hin. Viele Schriftsteller machen sich über- dem verkehrslosen Orte ihren Sitz aufschlugen. Da- Haupt auf diese Weise bemerkbar. Schließen Sie her ließen sich die Bremer die härtesten Bedingungen daher bei dem Schreiben die Augen und schreiben g fallen, als sie wieder in Gnaden ausgenommen Sie so unleserlich wie möglich. Auf Eigennamen roi t t r ist nicht zu achten, denn jeder Setzer kennt denVor-

Braunschweig wurde verhanset, wer! daselbst die und Zunamen eines jeden Mannes, Weibes und Zünfte den alten patrizischen Rath vertrieben und Kind auf der ganzen Welt, und wenn wir nur den einen neuen aus ihrer Mitte eingesetzt hatten. Der Anfangsbuchstuben eines Namens errathen zu können Ausschluß von den Freiheiten und Rechten der Hansa! glauben, so genügt dies vollkommen; wohl ist es lastete so schwer auf der Stadt, daß das Zunft- wahr, daß wir jüngst Samuel' Marisgon statt regiment bald wieder beseitigt und der alte Rath Lemuel Messenger gedruckt haben, doch wird dadurch wieder eingesetzt wurde. Wie Braunschweig, so er- gewiß kein gebildeter Leser irregeführt worden sein, ging es Goslar und manchen anderen Städten, ja Also nochmals, achten Sie nicht auf Eigennamen.

'"n Sehr Vortheilhaft ist es, beide Seiten des Papiers zu beschreiben, und wenn sie vollgffchrieben sind und man einige hundert Zeilen beifügen muß, empfiehlt es sich, über die Quere zu schreiben, denn noch ein Blatt deßhalb zu opfern, wäre wahrscheinlich des Guten zu viel gcthan. Wir sind im siebenten Himmel, wenn wir solch ein Manuskript in Händen haben; am liebsten wäre es uns, wenn wir auch den Schreiber in einem stillen Winkel unter unseren

v«-Idar, für den Zaren einen Adler, einen Hirsch, ein , m .. ,. - £i r r zwar Pftrd, ein Rhinoceros und einen Strauß; für den

vorzugsweise in Brugge. Hier häuften funszehn»Zarewitsch einen Adler, ein Pferd, einen Pfau, eine Nationen, bereit Kaufleute sich compagniearttg m Fortuna und eine Venus ' *

Güter an. Die Hansen Und welcher Aufwand war nicht nöthig zur Be- br-chten dahin die Produkte des Nordes und Ostens I festigung und Armirung der Städte, für die Sicher- ^.5C,nÄC ÄV 3e'heit d-r Verkehrsstraßen, für die Unterhaltung der r' Metallgerathichaften w., I Handels- und die Ausrüstung der Kriegsflotte, denn 8'Pa§ Reich zahlte nicht den geringsten Beitrag, die levantische und italienische Waaren, Seide, Baum-1 Städte waren nur auf sich selbst angewiesen. Gegen ÄÄ*' ®CtoUr8e 2C1 aBf Notten Ende des 16. Jahrhundert, als die Hansa schon im

E w, o, k r . Riedergange begriffen war, hatte sich trotz vielfacher

. heute aus dem Festland gelegen, wurde «Störung und Bedrängniß des Handels die Menge i.12- Jahrhundert vorzüglich als Stapelplatz für heg haaren Geldes in Niedersachsen so vermehrt, daß gehalten, weil es an einer Meeresbucht ge- hj» Bankhaus in Stettin mit N-benhäusern in Danzig JLI rZ? n f durch kostbare Deicharbetten I und Lüneburg in ihrem weitverzweigten Geldverkehr "Nb so geräumigen Haftn umge- 20 Tonnen Geldes an große Herren Vorschüßen konnte, wandelt wurde, daß er die gesummte Flotte des!

Königs von Frankreich von 1500 Barken fassenI Handelssperre, Verhansung.

fon~e.\ , .... . t m I Eines der Hauptmittel, ihre gewonnenen Vorrechte

Dieser kunstmaßlge Hafen fubrte den Namen Swyn! zu schütze» und neue Privilegien dazu zu erwerben, -h smLbt- Stadt Damme,!war die Handelssperre, welche die Hansa sowohl über m Mittelalter ein berühmter Welthafen, heute fammt! Städte, wie ganze Länder verhängte, in denen ihr dem Hafen spurlos verschwunden. I Handel Beeinträchtigung erlitt.

mar?£tf>bCrr,ifranr*5rn£,t Son ben fielen Fällen mögen nur einzelne

markt begreift es sich leicht, daß das Hansische Beispiele Erwähnung finden.

«gen sichmancherlet Sitten aneigneten, bie ße I Derlaffen. sgei feiner Rückkehr "1269 gelobte "er ^nn tn ihrer ehrbaren Vaterstadt emzuburgern suchten. Frieden und verlieh dem deutschen Kaufhof zu St. ± ®n*en w°ren die hansischen Bestimmungen über Pet« in Nowgorod neue Vergünstigungen, darunter m de«, Kaufhof, dw Stellung des Older- z. B. die, daß ein Gläubiger, welcher ber Latifa an, g® d-- Kaufmannsraths dasselbe wie tn dem I gehörte, jedem russischen Gläubiger vorgehen sollte, 8rüa^ V 2 rr Erstand zu »sowie die, daß der hansische Kaufmann den zahlungs- °b°r auch für allen wes sich über den unfähigen Russen mit Weib und Kind in die Leib- ^»yn hlnausgehenden Verkehr der Hansen «ne Ober- Eigenschaft fortführen biirfe £u8,nneb,niiefeCMraIfOffUln Gegen Ende des 14. Jahrhunderts waren

Wt mE? °?/r^,?°nset°ge vertreten während des in Flandern herrschenden Bürgerkrieges ?^anb-ger Verbindung und hansische Kaufleute beraubt und gefangen worden.

mandte sich bet Streitigkeiten an den Vorort zur Da alle Bitten um Abhilfe und Schadenersatz ver- giyewung. * . I geblich geblieben waren, untersagte die Hansa allen

[ * I Verkehr mit Flandern und verlegte den Stapel von

c Auch der Kaufhof der Deutschen in!Brügge nach Dordrecht.

«enebig, Fondaco dei Felischi (von fondukl Die beabsichtigte Wirkung blieb nicht aus. Schon

Mb. Magazin) verdient noch erwähnt zu werden,lauf der Tagfahrt zu Lübeck im Herbst 1389 er- ®fnn er gleich keine hanseatische Handelsniederlassung I schienen Abgeordnete des Herzogs von Burgund und ® und vorzugsweise nur von oberdeutschen Städten! der flandrischen Städte und verhießen im Namen des Flucht wurde, denn unter den Städten, welche direkten I Landes vollen Schadenersatz. Dagegen stellte nun auch svttrehr mit Venedig unterhielte», werde» auch diel die Hansa ihre Forderungen auf, worin sie u. A. Men Hansastädte Köln und Lübeck aufgezählt.Iverlangte, daß 100 achtbare Männer aus den ver- * * * l schiedenen Städten des Landes den nach Brügge

f Ungeheure Schätze trug.» die hansischen Kaufleute I zurückkehrenden hansischen Kaufleuten beim Karmeliter- Wenb der 200jährigen Blütezeit des Bundes aus läster, dessen Remter dem deutschen Comptor zu Zeiten diesen Handelsniederlassungen gleich fleißigenBerathungszimmer diente, öffentlich Abbitte leisten ^kven ihrer Heimath zu, so daß Wohlstand unbMoIIte- Da bem Flämmingen biese Bedingungen zu hart ^ichthum sich in allen Städten unseres Vaterlandes! schienen, verzögerte sich die Versöhnung noch zwei «-hrte. Aeneas Syloius Piccolominv, der spätere |3abre- Aber die Hansa blieb fest, und erst nach W Pius II., der um die Mitte des 15. Jahr-1 Bestätigung und Erweiterung aller ftührrn Privilegien s Oderts als Geheimschreiber Kaiser Friedrichs lll.|nb nach Empfang der Hälfte der Entschädigungs-

Verhältnisse Deutschlands genau kennen lernte, I 'umme ließ sie durch zwei abgesandte Rathsmänner unser Vaterland als das reichste unter!b°" Lübeck und Hamburg die zu Dordrecht weilenden »"leu Ländern. Ein König von Schottland,IKaufleute mit 150 Pferden wieder nach Brügge i^te er, würde sich glücklich schätzen, wenn er so I Zuruckführen, wo der beschämende Akt der Abbitte im ^"lich wohnen könnte wie Nürnbergs gewöhnliche I Karmeliterkloster bei offener Thür erfüSt wurde. ^rSer. Jahrzehnte laug besaßen die Städte K ö l n,

?ktmund und Soest die Krone» und Kleinodien

L®. englischen Königs Edward III., Stralsund die» . '."'".des Königs Magnus für geliehene Geldsumme» k^ Psan!), und es geschah gewiß nicht ohne Be- h>-rUn9' tocnn ersterer der Stadt Köln für die ^'°ng«nug des Eiolösungtermines feinen Dank gW. Der reiche Kaufherr Wulf Wulflam in saß auf einer silberne» Bank, Teppiche gktten die Wände seiner Zimmer und als er Hoch- g b"!t, ließ er die Straßen von seinem Hans

Wochenllrchc Beilagen: Krcisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain

6$wtoioa: Markt! iJ-SÄ4"4 Jlluftrirtes Sonntagsblatt. B-rautwortlich für die Redaktion: Redakteur M. Hartmann in Marburg.

' 1 Redaktion: Markt 21. Telephon 56.

Als letztes Beispiel sei noch die Verhansung von Köln erwähnt. Die Kölner Kaufmannschaft hatte einst, entwuthigt durch die Niederlage in einem er-

?it ihrem Erzbischof Konrad von «Händen hätten. Wie wäre die Rache süß! Das Hochstaden, ihre G U dhalle in London dem gemeinen braune Packpapier ist zum Schreiben besonders üer« ^^^^^usbteserGlldhalle wendbar; wenn Sie eben keins haben, so kann man war, tote erwähnt, b«r hansische Stahlhof hervor- auf der Straße wohl im Vorbeigehen von einem

snchtia auf Pitiifrf @511» /»»nt ö.c | - , , , ,, b abreißen. Falls man

Kt LS Ä ? £em S &USDLtn|ficb eines solchen Papiers bedient, ist es rathsam,

0 politischen auf jene Seite zu schreiben, die bekleistert ist. Wenn

Wirren wahrend des 30 jungen Kampfes zwischen ein Artikel beendet ist, so trage man ihn, ehe er

ber wetfeett und roth-n Rose tn England waren ihren der Rebaktion zugesanbt wirb, einige Tage in ber mtbewit"h0 ?<r ^«Tasche mit sich herum. Würbe ber Artikel mit

S S vt /m » E $ b°" »l-istist geschrieben, so sinb bie Vortheile bieses Systems

c.^'rr bm^/ne ^^' unschätzbar. Suchen Sie ein oder bas andere Blatt

schließlichen Genuß aller Rechte an ber Gildhalle ber I su verlieren die Yusammensüaui,- r»s

WHer Urfuttbe», Briefe,Inumerirter Blätter macht uns stets besoubereFreube. Waffen, Gelber, Siegel und alles SilbergerätheS des ' 1 y

Stahlhofs. In Folge dessen wurde über Köln die! Ausstellung. Am Sonnabend, 9. Juli wurde die Verhansung verhängt. Solange jedoch Edward VI.Itfon bctn Gewerbeverein zu Gotha zur Feier seines aus dem Hause York die Kölner im Besitze des Stahl-h^Mrigen Bestehens in's Leben gerufene Landes- Hoss beschützte, spotteten sie der Verhansung. Nach-! G e w e r b e - A u s st e l l u n g dortselbst eröffnet, dem aber dieser König von der Hansa besiegt war I Dieselbe ist von zahlreichen und hervorragende» gab er im Frieden zu Uttecht 1874 Köln preis, w- Industriellen der verschiedensten Geschäftszweige beschickt dem er versprach, in Zukunft keine verhansete Stadt! ?or!>en uni> gewährt einen fast erschöpfenden Ueberblick mehr als Bundesglied anzuerkenueu. Die Hansa er-1btt b*£ Leistungen und Fortschritte des regen Ge- hielt den Stahlhof fammt allen Privilegien zurück. Itoetbe= und Kunstfleißes des Herzogthurns Sachsen- Nun wandten sich die Kölner bittend an die I ®obMr0 Gotha. Der Besuch dieser Ausstellung wird Hansa, aber lange vergeblich, ttotzdern auch der Kaiser I ^DtoobI ben Laien durch die Fülle und Mannigfaltig- Friedrich III. für sie bat. Erst nachdem sie auf dem Ifcit ,ber bier ausgestellten Erzeugnisse im hohen Grade Hansetag zu Bremen tm September 1474 gelobt, inlb^"edigeu, wie dem Fachmanne Gelegenheit zur Er- Allem zu gehorsamen und Alles wieder zuIWeiterung seiner Kenntnisse im vollen Maße bieten, ersetzen, was sie an Geld, Kleinodien, Urkunden unb 12Bcnn bie herrlichen Thüringer Lande stets zur Waffen im Stahlhof an sich genommen hätten, I Sommerzeit das Ziel zahlreicher Touristen unb Er­würben sie wieder ausgenommen. ' I holungSbedürftige bilden, so wirb biese nur einen

I Monat währenbe Ausstellung sicherlich einen ganz.

* I befonberen Anreiz gewähren, die Schritte borthin zu »lenke».

t-thür., Röbel (4778 11.

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clltlvß Vach Barthold, Sartorius, Jensen, bi« '"klee, WiSlicen», rc.

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Ouartals-AboMements-Prei^bei"der Exmdtaon'2 Mk ^btFXn »mour onn^af1«®^pebiä0H bie^ Blattes, die Aimoncen-

Postämt-rn 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr die ge- 7 Frankfurt a. M., Cassel, Magd^ qq

spalten-Zeil-odn deren Raum 10 Pfg., Reklamen: di-ZAl- 25 Pfg. Mittwoch, 13. Juli 1898. Daube

2 1 Eomötor zu Brügge bald eines ber bebeutenbften wurde.

Zur Zeit ber böcksten Blütbe mochte dasselbe 300!--. TT»- »*'* "V/^U,»U1VU ult vruna,eu wuroe aus emem -ganiatage dte Satzung ausgesprochen:

WW dort anMsiae ^Kaufleute 2 ^af?ore^ £i^ j° t,ecIänb/Jn bedrohte, be-Der Bunb straft mit unausbleiblicher Verhansung

W« T!Jbr?naUKen^ Ä ES bSSaSbeXe L'mbän n Sbta 5

8 1 -^welchem klösterlicher Zucht ^enpfate tt, X** **

^^nubsuchttgen I etn, Aufstanb aus, ber ihn nöthigte, bie Stabt zu Als letztes Beispiel sei noch bie Verhansung von

Ei« englischer Redakteur, ber sich ohne Zweifel, I ~-

toie alle seine Kollegen, häufig mit schlechten Manu-1 Aalte Speisen Bei heissem Wetter kripten abquälen muß, hat in einem Anfalle von» m .... . . B

Galgenhumor seinen Korrespondenten folgende satirische I und Alt? ^®Iancn'Sa mi?»rS T^olton" Rathschläge erteilt: So lange Sie zum SchreibenIMondamin '35 Gr. 10 Minuten mit y., Ltr Milch Zucker etwas anderes als Feder und State gebrauchen I Banllle, wenig Salz gekocht, . Derselben kann gekochtes Cbft' können, hüte» Sie sich, diese zu verwenden. Die I 2c^b.c'2e%bcn tocr.beiL Statt der Milch läßt sich mit -- - ' -- - 1 8 Rhabarber, Stachelbeeren oder anderem frischen Obst eine er-

frrschcnde und nahrhafte Speise bereiten. Mondamin ist in Pack ä «0 - 0u. 15 Ptg überall erhältlich. Für die gute Qualität ö ___ _____ bürgt am besten Brown u. Polwn's 40jähriger Weltruf.

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