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Zweites Blatt.

Bei Einführung der

dtt unschuldige Sitzredakteur allein für den nieaer-

rihrten.

kum vor eige, daß

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33. Jahrg.

Prutz herausgegebenen „Deutschen Museum" vom 15. Januar 1857 nieder. Ich war selbst über­rascht, als mir die kleine Schrift mit der fesselnden Darstellung vor kurzem unter andren Marburgensien unter die Hände kam, und da sie nach der Aussage einiger kurhessischer Autochthonen mir gegenüber selbst den meisten Marburgern unbekannt geblieben ist, so bringen wir wohl mit einer kurzen Besprechung derselben keine Eulen nach Athen. „Statt eines dreijährigen Kursus, heißt es im Eingänge, auf der Universität Marburg machte ich einen achttägigen, und noch dazu während der Ferien. Gelernt habe ich dort deßhalb nichts, will ich bekennen, aber doch Einiges erfahre», was der Beachtung werth und zum Theil lustig war. Man findet in jeder Universitätsstadt leichter als irgendwo die Elemente heitern Friedens trotz akademischer Sümpfe, und Horazische, über ge­meinsame Ideale einiggewordene Freundschaft, um i> den Anschauungen von Kunst und Litteratur einen raschen und erquicklichen Austausch zu ge- »innen. Dazu kommt aber in Marburg der mann­hafte und freie Ton des Umgangs, welcher den hessischen Stamm auszeichnet und den der auf die LandeSuniverfität übersiedelnde Gelehrte iu den meiste« Fällen gern anuimmt. Ueberaus reizend ist außerdem die ganze Umgegend von Marburg, sodaß den Fremden unter diesen Menschen und in diesem Lahnthal der Wunsch überkommt, das Gespräch in zahlreicher Gesellschaft stets unter dem Kastanien, und Buchendach der bald erreichten Spaziergänge zu führen . . . Täglich stiegen wir die Pfade des Schloß-, de» Frauen- und deS Dammelsbergs hinan ... In der Stadt muß mau klettern wie eine Ziege, und auf Treppen, bei welche es oft zweifelhaft ist, ob sie mweltliche Erdgeschiebe oder Menschenanlage sind, gelangt man zum Schloße. Aber Alles ist desto pittoresker.' Der Verfasser vergleicht dann unser Schloß mit der Wartburg, die ihm weniger solid gebaut und nicht so imposant erscheint, fügt aber im Hinblick auf die damalige schmachvolle Verwendung der ehrwürdigen Hessen- burg hinzu: „Dort, wo Philipp der Großmüthige, Wilhelm der Weise, Moritz der Gelehrte mit Theologen, Kriegern, Mathematikern und Astronomen aus- undeingingen, Rath pflogen und banketttrten, fitzen jetzt Sträflinge auf der Schnitzbank, und wo hohe Frauen anmuthige Feste feierten, haben Berbrecher- imlea grobe Leinwand zu nähen. Die Romantik

gewinnt nicht dadurch, daß auch Sylvester Jordan jahrelang da oben in einem Thürmchen schmachtete... Ein Zuchthaus gehört nicht auf den schönen Fels, «er die Stadt beherrscht. * Er macht dann den Vorschlag, me Casseler Katlenburg, die damals noch nicht ein- gerisien war, zum Umbau deS Marburger Schloßes » verweuden. Deffen hat es allerdings nicht 6e« ®ttft. ES heißt weiter: „So ost mau die Elisabeth- urche, au welcher fast sechs Jahrhunderte bereits dorüberzogen, betrachtet, immer hat man zu be­wundern, wie Portal, Simse, Spitzbogen und Schäftung der Thürme in stiller Feier emporsteigen.' Die nächste Zellen sind der Geschichte jener ^otzlosen Zeit deS Verfalles nnd der Vernach­lässigung gewidmet, die damtt ihr Ende erreichte, «ast Profeflor Lauge mit dem Neubau betraut ward. Der Verfasser unterläßt es nicht, auch feiner wmpimdung dem Elisabethkultus gegenüber Ausdruck i» verleihen. „Eine gar zu trübselige Heilige bleibt "lese Elisabeth. Mag die Legende, wie die Königs- lvchter an deu Armen und sanken Barmherzigkeit *orc, »och so finnig ausgearbeitet sei», Elisabeth ist »tzae alle Erhebung bemitleidenSwerth, da sie sich r” Skelett abhungert und kasteit, um schon im

Jahre ihres Lebens an der Schwindsucht zu rrben. Es gehörte et» sehr rauhes Geschlecht dazu, diese Jammerberichte nur «eich und speuderisch

Die Mckersdorfer Kapelle hat das Dorf noch ' -----4 1528 war sie noch vorhanden

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Ein achttägiger Ferienkurs in Marburg.

Dr. Henkel.

Den gegenwärtig um der «ehrwöchentlichen Ferienkurse willen zum ersteumale in unserer Stadt weilenden Gästen möchte «S nicht uninteressant fein zu hören, wie mannigfache und tiefe Eindrücke vom Marburger Leben ei» deutscher Gelehrter bei seinem achttägigen Ferienkursus, wie er seinen Besuch scherzend nennt, vor vierzig Jahren empfangen hat. Was er in der damals wenig umfangreichen Stadt und »och ziemlich winzigen Universität gesehen und empfunden hatte, legte er in der dritten Nummer des von Robert

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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

EvXdttioii: Marit ! Jlluftrirtes Sonntagsblatt. Beuutwortlich für dir Rrdaktwn: Redakteur R. Hartmau» tat Marburg

--- a_________________ Reaktion: Markt 21. - Telephon 68.

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"hig-r- Besitzes seitens des Superintendentm'undIB.tti?" Äftt7Üng.?7so 8onfl “■ Go-

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aus seither z, endet, je :ufen. Part.

QnartalS-A§onnementS-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen ^tg-qen: d^ Expedillon dieses Blattes, die Amioncen-

Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr: die ae- ~ 8oflt?/ Franfturta. M., Eaffel, Magde.

spaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg.^ Reklamen: die Zeile 25 ^ Sonnabend,Juli 1898.

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ZWIM!WSS!ZSW nXa^8e uem^ette«T£n - be“ ^"Ufpaß zu! Selbstständigkeit gekommen ist und an welche» Ort feine unschuldigen Sitzredakteure »erffrX ^l”t”

SS?Mckersdorfer Kapelle, war sie ein Appendix der veröffentlichte'ausführliche Bericht üb« diest L. hassiacae ihr letztes Hauptquartier g?rade i» Mfe! *farter biefeIbe r« Handlungen veranlaßte die Staatsanwaltschaft, nunmehr

Stadt aufschlug l 6 rerl verwalten und mit „Meffen und andern Eermonien' Klage gegen Rüdiger zu erheben und Rüdiger wurde

~ . . , _ . „ versehen hatte. An einem jeden Sonntag zwischen von der Strastammer des Landgerichts alS Mittbäter

bt,8 Verfassers über Bilmar's | Ostern und Pfingsten und an allen Marientageu [ der Beleidigung des Direktors Kühn für schulbia theologisch.kirchliche Weltanschauung und über deffen!war Gottesdienst in der Mckersdorfer Kapelle, befunden und zu l Jahr und 8 Monat,» Bedeutung als Literaturhlstoriker ausführlich zu ge-)Außerdem war der Pfarrer verpflichtet, dieselbe im Sefänguiß verurtheüt. In der Verbandln»« btnf‘n,r ®“rbc weit führen; bie herben, gegen)»au zu erhalten und einen Bruder zu bestellen, d« wurde festgestellt, daß der Angeklagte damals der den Gelehrten alsKirchenpolitrker genchteten Sarkasmen)sie verwahrte uud verschloß und die Gärte» daselbst Utende Redakteur der „Tribüne' aewelen ist n»h w, dem allgenleinen sittliche» Unwillen der)bewirthschastete. Am St. UrbanuStag (25. Mai) I fragliche Mittheflung selbst verfaßt bat.

Zeitgeuoffm darüber, daß er seine Willenskraft und)trug man das hellige Sakrament iu Prozession von! Dem enalisebe»

Wlffenschaft in deu Dienst einer Haffenpflug stellte.) Frankenberg nach Wickersdorf, und mit Genehmigung über die von eMischra

Mit Behagen erzählt R. N. von seinem Verkehr* <WWJJJet« non Mainz wurde im Jahr? verhängte k?rpe?l?ch e

„mü den geselligen Kreisen rüstig« Profeffore» »»d,^^ d« Weihetag d« Wickersdorf« Kapelle auf worden. Es verhängte Richter Dav 3766 H eb! Doceuteu, an denen natürlich auch Nichtakademiker bot Sonntag nach dem 24. Jnlt verlegt. üb« 137 Verbrech«, Richte? GraMbam «»« K

theiluahmen . . . Das Gespräch fühlte sich wenig) 3m 15. Jahrhundert findet sich das Patronat über 31 Verbrech«, Richter Lawrance 195 Hiebe beengt Em gediegener Tnmk wurde nie verschmäht,)-ineS Altar» in der Wicknsdorfer Kapelle bei d« üb« 9 Verbrech«, Richter Bruce 509' Hiebe üb« und die U»t«haltung bemächtigte fich «st wiffenschast-) adeligen Familie von HoeufelS. D« edle uud 123 Verbrech«, Richter Collins 255 Hiebe üb« 19 H$tt, bann politisch« Dinge. Die Juristen domi,) ehrenfeste Wittekind von HoenfelS stiftete als Collator Verbrech«, Richt« Wills 128 Hiebei über 7 V«. nirten. Dau» kam die gnade schwebeude Marburg«)bei dieselbe laut jener Copie zwei Gütchen, je einS I brecher, Richter Hall 819 Hiebe üb« 44 Verbrech« Burgermeisterwahl zur Sprache, nnb auS bett ernsten)mit 3 Mött Frucht und ein« GanS gen Geismar.!und Richter Fulton 557 Hiebe üb« 39 Verbrech« Urtheilen üb« die alle Achtung verdienenden Caudi-) »och bei Lebzeiten deffelben Irrungen rmffch,»)-------- ™ '

baten sah man mit Vergnügen, baß es an Mävner» j dem Altaristeu zu Wickersdorf, Mertiu Rödnmund! —

im Heffenlande noch nicht fehlt. AIS Mitternacht und dem »fort« ,u Geismar entstanden waren, Bom

nafa ruckte, kamen Erzählungen auS d« Zeit König verglich « beide dahin nnd zwar so, daß He« . „ , X" , 7,

Jeromes an die Reihe, der patriotische Sinn regte!Mertiu als Leibzucht jährlich zu Marftnt 1 Mark!Malten, die vergöttert» Dresden« deut'« ' im Wir als Stu- Frankenb«ger Währung als Besoldung haben sollte, ftt«t, dring? gfiani TnS/ffanh^bÄ

b„tnten °uf den Banken sehr v«schteden« Univnfib|die oben beschriebenen Wickersdorf« Gefälle dagegen!^,'», welch« in Rr. 39 der Wochenschrift »o n f?n ^ täten 9«^ hatten, Univerfltätsanekboten iu'S Ge- sollten für ewige Zeiten bei der Kirche ,u Geismar 1“® Ä* ** • »tob«,BBIm«B b?r B“ ’ Mtntfe und manche scharfe Pointe von Marburg, verbleiben. Diesen Kontrakt hat der Collator Witte- U T&nl- SWÄ Wochenschrift „Bon Würzburg, Herdelberq, Halle mußte)kind von HoenfelS selbst aufgerichtet, konfirmftt und!Leidig, Jnselstraße 26, portofrei und toftenfra“««8 d" anerkannt mancher kühne V«gleich belacht wndcn.iden Gottesdienst uech Geismar verlegt, laut eines Bezugsprtts dn Zeitschrift "Ärüa? fö?a

Me gewöhnlich tragen die Mediciner in Vttwegen.) versiegelten Briefes vom Sonntag RemstiiScere 1477. !»!,^°br nur 1.50 Mark. - Ebenso littet uns die -rt der Bilder, welche sie entrollte.., den Sieg da- Als um das Jahr 1570 d« Magistrat ,» TJ Xn^l' ------

bore'n^Sll^n7d {ZT wteder jene wund«. Frankenberg die Wick«sdorfer Gefälle „bei das dottige mSchtrn LpoL i bttn?

„^^utzcmwenbungen die Palme, welche H.fpital bttngen wollte', wurden dieselben auf Grund )d" der Prachtwerke?.^ e , i» Jahrhundert rihrtfn-8 P ®iebolb in Göttingen her- vorhanden« Urkunden und während des langjährigen 1° “.nb dild', Polittsche und ».lturgeschichte

gestimmt, nicht mattherzig und hektisch zu »erben .. .1 Von unser« Landbevölkerung auch ein paar Motte: PfanerS zn Frankenbera Herrn

« PW--d" .D°- MW. Santoll «.tot d« -irch.',- SmS

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Muhme Els etwas hatt anfuhr, um deu für) kleiner Statur, find breitschulttig, haben meist tüchttae viele Jahre überdauert 159R k

einträ^en, aber abgeschmackten mit rechtschaffenen (sic) Nasen ausgestattete Gesicht«' und mit 3 Glockcn versehen Be/MnMruna°"d« ? . zerstören. Den Schädel d«)Ebenso find die Frauen und Mädchen schlank undIReformation in Hessen im' Jabre 1597

l ^g-uwartig Breslau, vollständig. Leid« habe» die Männer außer denenIglech andern Kapelle» außer kirchliche» Gebräu»

Prag und » a-,o, ,u b-to° . . . »an MSchwal» M. N-tiaa-ltta«. ihr-r Ste fa» «-,-?. WM«, nnb «U »römÄ

Es folgen einige Betrachtungen über das damalige ga»z abgelegt ... An der Tracht d« Frauen da-)Haltung nichts mehr geschah ging sie im Lause Sr

Corpus academicum. „Mag Leopold Ranke gegen sieht man sogleich, ans welchem Theil sielZeit ihrem Untergang entgegen SBieffriS

Marburg als Univerfitatsdorf bezeichnet haben; in)stamme» ... Der Marburger Kanfmann muß für)heute noch Maueraeste von ihr vorhanden $ ^nb ben meisten Fächern ber Wissenschaft herrscht erfreu-1 sie ganz bestimmte Stoffe und Farben in Elberfeld. I---------------_ 9

licht Thätigkeit, um den alten wohlbegrünbeten)Augsburg und der Schweiz bestellen. Nie schielen)^------

Ruf der Hochschule trotz vielfacher äußerer Schwierig-)diese Frauen nach allerneuesten Stoffen.' Die) Vermischtes

ketten zu bewahren'. Sodann Reminiscenzen aus der!«un folgende, sehr in's Einzelne gehende Beschreibung! g *

guten Zeit des Ministers Eberhard, desGönnersderUni-I der unterschiedlichen Bekleidungsstoffe mit ein« Fülle Ttr?'eu ”eU^ am 4- 3»li in

versität, den derKurfürst Fttedttch Wilhelm der Erste und) von terminis technicis bekundet fleißiges Studium) £ h,r” Sozialdemokrattze

Letzte nach dem Recepte de» Kaisers Tibettus verab-)u»d absonderliches Interesse für diese Seite be81 B bei »Reußischen

schadete. Er lub ihn zur Tafel und theilte ihm)bäuerlichen Lebens und bildet förmlich einen kleinen).Rödtg«, ftüher Bild- wahrend des Nachtisches so ganz en passant mit,)kulturhistorischen ExcurS über die alten Sitten ber) 1007' S-®ft xJabr,^nt'nüe.rtr?t Don 1884 bis

daß morgen sein Nachfolger Haffenpflug aus Greifs-) Schwalm und des Lahngaues. Die ganze Dar-1 ? !• 8- lm Reichstage,

wald eintreffen werde. Die Feindschaft des Letzteren Mung ve«äth Empfänglichkeit für landschaftliche hem t?r ffr6Rft L G?1UJ‘ffcn,unb "achte

gegen jeben freien Aufschwung der Geister und gegen) Eigenart, intelligente Beobachtung uud großes Wohl- Dolksthumlichkeit sogenannten

fteie Wissenschaft äußerte sich in der Verfolgung "ollen für unser Heffenland; daß d« B?rf°fler 1890 ben

Bayerhoffers und Hildebrands, der Bevorzugung) "ohl demselben nicht angehörte, liegt aus der Hand. | 8t^att o“ bet »Reußischen

Ilses vom „Standpunktedes chttstlich-germa»ischen)Vielleicht erinnert sich einer ber Alten, wer es ge- ^>1° 3tdbi?c5 hauptsächlich das Wort,

Reacttonsidealismus', in der Verdrängung Z e l l e r s Men ist. 1 ‘Jw M ' 'r n.cht selbst als ver.

Sw Ä“ÄSWÄsfeSchicht- des wüsten Dorfes u«%ÄX“Ä nach einigem Zögern folgte und Marburg mit! Wlckersdorf Uttd stlMr Kapelle ^°rk eine verleumdeiische Mittheilung

München vertauscht hat, ist für die Wissenschaft höchst! ^rpist» 1 öor\r.,in b5“ Ruhestand getretenen

-rfteulich, aber ein empfindlicher« Verlust konÄe ^MMeNVerg. D.r »o- d« Geraer höhern Töcht«sch»le. J„ ,wei-

Marburg kaum tteffen'. ES folgen Betrachtungen Wick«sdorf lag zwischen Frankenberg und Botten- gSetenma^ “k bitfe” °a8tmei“

über bte bahnbrechenden Meisterwette des letztnen dorf, genau genommen zwischen der Leder- und fieti “ h“*61**"

großen Forschers, und üb« Waitz und Zeller,)Bottendorfermühle und kommt zuerst im 13. Sa^JLnblunaen MiXL ^tCmUnfittlil5cr

sowie über Ebert, SS 0 II g raff und) hundert urkundlich vor. Im Jahre 1225 finbet I 8 ?L ^^e Mann nahm

Fuchs, und natürlich auch Roser, Heppe) sich Conrad von Wickersdorf und 1232 Volpertus ftn« Att von^VeÄnnn L “ in

und Gildemeister, „bie in Marburg das Werden von Wickersdorf. 1253 «hielt bas Kloster Haina ; ^olgungswahn selbst Hanb an fich

und Wachsen der Wiffenschast gegen die fettige Ottho- Häuser, Aeck«, Sätten 2c. zu Wick«sd°ch T «näi e ÄS5S

b°Se 6e?ete”; 3,U” gedmkt der Berfaff« Wick«sd°rs war eins der kleine» Dörfer, b«e» trMtiae?»«^ ? b “Ä?

"^ch be8 berfto«rbige» Kampfes zwischen dem)es in alten Zeiten viele in Heffen gab, von denen und ähnliche Angeleaeobetten mif' r e e