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Jahrff.

Umschau.

Die Pariser Blätter bringen Mittheilungen

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Kchen.

Wieder saßen Herbert und Gertrud sich auf einem

am Ufer des Anlaufbaches

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: zu ihm lernen. *

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die die ftemdsprachigen I fnrS.,,9 bte bcr Lehrberus I geschont werden muß, weil es dem Gerichte gehört

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Esterhazy auf offener Sttaße gegen den Oberst- lieutenant a. D. Picquart verübte. Die Dar» stellungen weichen begreiflicherweise je nach der Stellung der einzelnen Blätter sehr von einander ab. Nach dem Berichte, welcher von Esterhazy selbst den Blättern zuging, soll sich der Vorfall wie folgt abgespielt haben:

Druckversehen find bei einem so umfangreichen Zahleu- werke nie ganz zu vermeiden: die vorgekommenen Versehen sind aber, wie die Nachprüfung gezeigt hat, keineswegs derart, um die Behauptung, daß dadurch die Brauchbarkeit des Werkes beeinttächtigt würde, zu rechtfertigen. ES kann »nr wiederholt darauf hingewiesen werden, daß die Reichsverwaltung nur dann in d« Lage sein wird, den angeblichen Mängeln näher nachzugehen, wenn solche im Einzelnen bezeichnet werden. Aus welchem Grunde man sich hierz» bisher nicht entschloffen hat, ist nicht recht er­findlich.

Roman von Maria Theresia May, Lerf. der preisgekrönten RomansUnter der Königstanne.

tucht- )ezug Die erben dem

(Nachdruck verboten.)

Wie es endete.

,34 ging über den Victor Hugoplatz, als ich Picquart bemerkt«. DaS war die Gelegenheit, ihm die versprochenen, Prügel angedeihen zu lasten. Ich warf mich auf ihn und! 3ur armenischen Frage erhält ein Draht- zog ihn so etwa zehn Stockhiebe über. Während er mit bericht desWiener Kaiser!. König!. Telegr.-Corresp.» 'ft Ä« ®'f ÄM f1?11'

mein Herr. Ich zeigte ihn der Menge und sagte: .Dos I$er tu'Ul$e Botschafter überreichte der Pforte eine ist Picquart In diesem Augenblick mußte ich den KopfIneuerliche Note, in welcher aus der Heimkehr der wegwenden, um nicht einen Streich zu bekommen, und mein! nach dem Kaukasus geflüchtete» Armenier bestanden alle lehnten ab, bloß der Straßenwärter willigte ein* als I bereite eine neue Demonstration in Konstantlnopel zweiten Zeugen gabelte Picquart eine» Schutzmann' auf,|öor* Wie versichert wird, herrsche gegenwärtig bei den er zu Hilfe gerufen hatte Iber Pforte die Neigung vor, im Prinzip die

Picquart dagegen erzählt de» Auftritt so: IReklamationen, betreffend Entschädigung der Ich durchquerte den Victor Hugoplatz, als ich jemand I auswärtigen Unterthemen für die während der hinter mir her laufen hörte. Unwillkürlich wandte ich mich! armenischen MassacreS erltttenen Verluste au- um und erblickte Esterhazy. Ein Dragoner-Vizewachtmeister I zuerkcnnen; die Pforte bestebe j-dock ans einer begleitete ihn. Er kam einen gewaltigen Knüppel schwingend I iL.ner

auf mich zu. Ich hatte eben noch Zeit, den Hieb avzu-1 Brufung der Reklamationen durch eine Kommisfton. wehren, den er mir hinterrücks versetzen wollte, und ihn|Wan kennt freilich zu Genüge diese türkischen mit meinem Spazierstock über das Gesicht zu schlagen, daun | Kommissionen!

hieb ich selbst los. Sein Hut rollte auf dem Boden. | -----

Esterhazy hob ihn auf und suchte die Leute, die zusammen-! srou h,, ... . ... ,

»ulaufen begannen, gegen mich zu hetzen,ich bin der Major I ®er gestern von uns unter den letzten Tele- Esterhazy, schrie er,und dieser Mensch ist PicqartlIgrammen berichteten Vernichtung der Eervera-

W« schrei hatte keine große Wirkung. Da ichlschen Flotte wäre auch im großen Ganzen die tliffli flbltiK. ihn hitrmmwiArfptt lief hm» nx i I,» a M. « .. _ 0

Ulli UCl SOLIST CDUie. «Jöie BCDrinine I «xr jr < » -------I V*--- *<* »W I v» V v wuu. uuuj IUI yivpcil isuuzcn Olt

gehören ebenso wie ihr- Zöglinge mit ihrem Denken Z in Handarbeiten, Turnen und da?Wi!Khau, an^ der"scke"d'e/LeroMtraße mw Mctor l^?^E Kraft der Spanier zerstört. Ihre Hoffnung,

der höheren Mädchenschule an. Die Bedürfnisse derIunter die allgemein verbindlichen Lehr»«Hugo-Avenue zu flüchten. Ein Straßenwärter'stellte sich!6ei btI Ion9e erwarteten Ankunft Camaras Volksschule find ihnen ftemd. Trotzdem erhallen diel8^^'tande amgenomme» und der deutschen Literaturjmir als Zeuge zur Verfügung. Ich rief einen SchutzmannIEervera noch Gelegenheit finden werde, sich der Seminaristinnen nach bestandener Prüfung die Be-l""b, ^'4« mehr Zeit gewidmet werden. Kein l b"bei, damit er den Thatbestand aufnehme. Ich habe nicht I eisernen Umarmung zu entziehen, ist geschwunden, rechtigung, auch an Volksschule» angestellt zu werden, Seminar darf ohne Uebungsschule sein. Mit Wicht I Wtinuna bak SfteTh^h^sL^r*116 ernsthaft zu nehmende Aktion zur See Seitens

ja es wird denjenigen, die die fremdsprachigen""/ ^ ^'Itige und sittliche Reife, die der Lehrberuf geschont werden muß, weil^s dem Gerichtt gehört beä bestes der spanischen Flotte ist ausgeschlossen, Studien ohne Erfolg betrieben haben, der VermerkIt'oröert9U 6,6 Ausbildung der Lehrerin nicht vor! ____________ »und es ist nunmehr ein vollständiges Ding der Un-

-rtheilt:nur für Volksschulen bestanden. j dem 28. Lebensjahr vollendet und der Seminaikursus I -. n . IMöglichkeit, daß die überseeischen spanischen Besitzungen

Gegen dieses Verfahre» wird wohl mit vollemI?? ^rjahrrg werden. Endlich fordert die Denk-I »Nattonal-Zeitung kommt in der Morgen-lauf längere Dauer durch die Landtruppen gehalten Recht von dem Verein entschieden Einspruch erhoben.Ausbau der Vorbildung der Volks-j^/gabe tiom 2. Juli auf die angebliche Uu-1werden können. Zunächst kommt es darauf an, Es ist auch nur zu natürlich, daß die Lehrerinnen,!!^aatlich geordnete Fortbildung,!^berlasstgkett d-r vom Reichsamte des Inner» heraus-Iwelchen moralische» Eindruck die Katastrophe der die vou den Seminaren der höhern Mädchenschulen,b" Einführung eines zweiten Examens und die|Siebenen.Handelsstatistik zurück und be-lCervera'schen Flotte auf die Vertheidiger von Santiago kommen, den Eintritt in den Dienst der Volksschule! Zulassung zur Mittelschullehrerprüfung. L «Ff k V1 ber Nachweis zugegangen, daß sich I machen wird. Während die Frage um den Besitz

als ein Herabsteigen in einen im Vergleich zu ihrer Man muß es dem Verein vreustischer Volks- IS!t JS ÜbcJ deutschen von Santiago noch am Abend des 2. Juli

Befähigung zu niedrigen Arbeitskreis ansehen und schullehrerinnen zugestehen, daß er dieMänael her I Unb. Fehler! nicht allzu ungünstig für die Spanier stand, ist mit

sich daher nicht selten erst in höherem Alter infolge I gegenwärtigen Ausbildung der Volkssckullebre-innen I .Xr-n find wir in der Lage zu Idem 3. Juli die Lage vollkommen verändert worden;

von üblen Erfahrungen iu Privatstellungen ein Unter-!richtig aufdeckt, und daß seine VerbesserunasvorschläaelBelaien'b-rii^i^^si a^^ik Ä"^ des aufIauch der größte Heldenmuth kann der spanischen kommen an der Volksschule suchen. Gelingt dies, so zweckmäßig sind »ud den Bodenjetzt nichts mehr nutzen. Der Schlußsatz der bleibt es doch ihr weiteres Streben, bei erster Ge--! nicht verlassen eichbaren Amte ergeben hat, die Zahlen mit den früheren Ver- gestern mrtgetheilten Depesche des Generals Sbafter

------------- -------- öffentlichungeu des Siatrst.schen Amts übereinstimmen, jIch glaube, die Stadt wird sich ergeben dürfte

Die Vorbilduna her nmiftifrfien an eine öffentliche höhere Schule zu gelangen.

'Ovivuuuny Utl preuyljujen |3n Bezug auf die wissenschaftliche und praktische Volksschullehrerinnen. Ausbildung tadelt die Schrift, daß in den Volks- m ri ' Ischullehrerinnen-Bildungsanstalten zu wenig Werth --------........._____

Der Vorstand des Vereins preußischer Volks- auf deutsche Ltteratur und Geschichte gelegt wird s6er die Th s t lich kei ten, welche Major a. D schullehrerinnen hat vor Kurzem eine Denkschriftiwährend die Seminare der höhern Mädchenschulen -*-' ---------- ' ' -- -

erscheine» lassen, in welcher er eine Reform der Vor-1 vor dem Unterricht im Französischen und Englischen bildung für die Lehrerinnen fordert, die sich dem die Realien und die technischen Fächer, deren gründ- Dienste an der Volksschule widmen wollen. Veranlaßt liche Beherrschung in der Volksschule nun einmal ist die Schnft durch die Thatsache, daß in den zehn nicht entbehrt werden kann, zu sehr und selbst ganz Jahren von 1886 bis 1896 die Zahl der Volks-1 zurücktreten lassen. Ganz unverständlich aber ist es schullehrerinnen in Preußen um 47,86 Prozenl ge- daß heutzutage die Berechttgung zur Anstellung im ^nkliche Schädigung Volksschuldienste auch Aspirantinnen ertheilt wird der Volksbildung befurchtet werden muß, wofern nicht! die ihre künftige Arbeitsstätte und den Unterricht an d,e Fürsorge für einen zweckmäßigen Bildungsgang derselben durch persönliche Wahrnehmung und der künftigen Lehrerinnen und Erzieherinnen mit den praktische Erprobung in der Uebungsschule noch gar auch noch weiterhin sich stetig mehrenden Anstellungen! nicht kennen gelernt haben, gleichen Schritt hält. Während in Preußen die!

Frauen zur Zeit mit 14 Procent an der Volks-. Reformvorschläge des Volksschul­schularbeit betheiligt sind, stehen den 115 staatlichen | lehrennnenvereins bezwecken die Beseitigung der an» Lehrerseminaren nur 10 staatliche Lehrerinnenbildungs- ^^"^'bstände. Sie verlangen, daß die Aus- anstalten gegenüber, und von diesen find nur sechs | bet künftigen Volksschullehrerinnen nur in ausschließlich für Bolksschullehrerinnen bestimmt. 3» |nb städtischen Elementarlehrerinneu.

. den letzten 18 Jahren sind 13 Lehrerseminare neu | , 9-n'laIten "folgen soll, deren Lehrplan derart errichtet worden, aber nicht eine einzige staatliche | ba$ au8 $nen Zwar keine gelehrte, aber

Lehrerinnenbildungsanstalt. ' Das gesteigerte Be- j hochgebildete Frauen von religiös sittlichem Charakter, dürfniß an weiblichen Lehrkräften wurde hauptsächlich! draktlschem Verstände und vaterländischer Gesinnung durch private Ausbildung, namentlich dadurch, daß! ®amit ^eses Endziel erreicht wird,

man auf höhere Mädchenschule» Seminarkurse auf.|^UT? bd ber Aufnahme ein höheres Maß von setzte, befriedigt. I Kenntnissen gefordert werden, etwa wie es in einer

In dieser Einrichtung aber liegt ein schwerer IÜOA "usgestatteten höher» Mädchenschule erworben Mißstand. De» Privatseminaren und ihre» Lehrern |trb". Volksschulerinnen müßten also zunächst eine und dies gilt namentlich auch von den »öfter-1 Semmarvorschule (Praparandinuenanstalt) besuchen lichen Lehrerinnenbildungskursen fehlt ber Zu-!^ Sem,»ar soll eine fremde Sprache, Haushaltungs- sammenhang mit der Volksschule. Ihre Lehrkräfte!«, ^EswirthschaftS- und Gesundheitslehre,

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt fiir die Kreise Marburg «nd Kirckliain

___________Ctpetöion: Markt al. km» Jilustrirtes Sonntagsblatt. Lerantwortttch für bit Redaktion Redakteur M. Hartman» in Marburg.

------- a Redaktton: Martt 21. Telephon 86.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. ., ' « . ,

/To 15^ Onartals-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen "c6tn^ ^kg-gen.die Expedition diese? Blattes, die Annoncen-

Iw Postämtern 2,25 Mk. (cxkl. Bestellgeld). Jnserttonsgebühr: di- ge- ", T", O 1* Frankfurt a. M., Saffet, Mägde-

________ s»°lt-ne Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen - die Zeile 25 Pf^ Mittwoch, 6. Jull 1898. ISbe &£,

luta' -®w b«° ,pr,4-»S- stt, mich mq!t X nttte -r ch- Ach,--, und -i»,

Manche Stunde v-rvlauderten ßeth,rfnh k ba gen.Ufl barunter 8 leiden und nur als solcher konnte er erwarten, ihre Zuneigung

sa ä äs,

Sch-lden des Tages und das Kommen der Nacht! dem jungen Manne erzählt, und ihre aaore kind-r" St 8,= ub 8 d-nk- hatt-, fern Weib zu werden; er fühlte, daß sie fähig

brachte, schärfer als G-rtmd, und die Stimmung, die reine Seele lag ö« ift« JfeB°rn-hm-n! gewesen wär- noch am Altar-N-in, zu sagen, °m si- ausgebr-it-t lag, theilte sich seinem dafür »Spiegel. Da war keine Spu/ von Ziereni^oder sichel Fr«nd?ckatt Ät" 1 »am ffe ta f««1 Augenblick seinen wahren Stand

tz°rk empfängliche» Gemüthe mtt. Unnatur, ja kaum einer jener M-nsch-nfehln J t Rhoden 34 kann und Name» erfahren hätte. Ob sie ihn liebte? Er

Ich werde diese» Abend nie vergeffen, ich werd- Gefallsuchi, Schwatzhaftigkeit xnb dergleichen, die man au, b-m We^ rf-t Sk bc9rü6tc

bas unvergeßliche Bild immer in Gedächtuiß behalten, I»st als unvermeidlich anfieht, da sie so häufig auf-!habe um/ meinen Unterha» fnro.« 6 Iiebe8maI »tt toarmer Freude, wenn sie sich an unterbrach er die Stille. trete» u»d di- man alsSchwächen b-lächett wennIUnab'bänaiakeit S S ? tonncn' bt üera&bf?n Zusammenkunftsorte trafen; unter-

.Und mich, rief sie lachend,werden Sie mich!^ fld> "'tht zu unangenehm bemerkbar machen.! Herbert betrachtete sie mit ernstem Lächeln Ich!Ke/ellsckatt*f^ p8cncbm, fcine

bei Ihrem Bilde vergessen? Gertrud glich einer Blume, die sich unter den günstigsten hoffe Sie toerben b «£ J M --ngehend, tote

.Sie find der Mittelpunkt des Bildes, erwidert- ®eb,n9UDgen gesund-n Gedeth-nS hatte entwickeln I was das wahre Glück ist, flüsterte'er und fuhr dann! dauern w"erde" ^^Ermatte ibr^aestüit^ dafleiret

«und fügte, nm nicht leidenschaftlich zu werden, infc"' «ber n^t beschränkt von einem weisen! lauter fort:Unb wie, gräulein^ieZ ©SnS e

Wt^ft ruhigem Ton- bei:Werde ich Sie morgenI' mit fu6tm $uft unb N^ernJeinmal ein Mann jener Gesellschaftsklasse, gegen die wolle er dann z? Hause ausführen.

er*^en d I - Nur eins befremdet- den «trafen »'n «ft Antipathie hegen, vor Sie träte unb Ihre! Niemals zeigte sich Gerttud ihm gegenüber erregt

,b - Di-^Frage Herberts brachte ihr zum Bewußtsein,!die Rede war; ^ihre londerbare Abn-iauna aeSl* .. |nnb befangen; niemals beutete ein Erröthen oder ein

die Zett mcht rastet, uni> sie eigentlich ihren Spazier-! alles, was sievornehm nannte unb bfefeS Gefühl Ietn,1.,, I Sittern ber Hand an, daß auch in ihrem Herzen jenes

!,n9 sch"" beendet haben müßte.Wie gut, sagte! kam so energisch zum Ausdruck daß es fall mit 13,1H, roe?1 *bn .^ben «süße übermächtige Gefühl erwacht war, das Herberts

.daß Sie mich an die Flüchtigkeit der Zeit ge»!erschien Es richtete stcknicktnnr a,»en di. mürbe sicher nicht der Fall fern, erwiderte!ganzes Sem beherrschte. Für ihn gab es keine

»ahnen, ich muß Ihne» nun gute Nacht sagen; die als foldje, foni>«J® Ö°K ^h-rei» ver- Frage, keine Rücksicht, kein Hinderniß mehr, und alles, ^ante wird schelten. Ich fürchte es war nicht recht Ithum und L-bensst-lluna -inen h/hnnnnf-n «Mb I oe tour?e' tbn Iennen Itrncn, und Herbert! was ihm Rhoden immer wieder warnend, mahnend v» mir, hier mit Ihnen zusammen zu sein, ich weiß! der Gesellschaft einnahm Wiederholt Satte genügend, um zu wissen, schrieb, erschien ihm bedeutungslos vor der Macht

"ach nicht, ob ich wieverkommen werde. I versackt die Urfock. h;,r.r $ t lbaB m(^t8 fa9te' tvas sie nicht dachte unb au». J feiner Liebe.

> Herbert mochte nicht in sie bringen," zu kommen. laber Gertrud hatte immer nur beftätigt^toaV ftc^ bei I "^Mckrsd^' k .... . ... ! .,Unb hon biesem allgewaltigen Gefühl sollte er

Gedanke» erwog er, daß die Neuheit des Verkehrs! ihrer ersten Beqeanuna ana-deut-t- di- Krlebniff,! chtsdestowenlg-r stund es bei Herbert fest und! nicht vermöge», einen Th-il in Gertruds Seele zu ichon von selbst veranlassen würde, zu kommen, It^rer nächsten Angehörigen hätten sie'gegen die Vor-! klar» do« 3ufanimenfetn8|gteBtn? Seine Glnth sollte nicht auch ihr ruhiges

gleich: würde er ihr schließlich unentbehrlich nehmeu o eingenommen, d^ß fi jeL S S ^9-n, Kmderherz zu entflammen imstande sei»? Warum

- * «- *--*.«-

3b d,i d»b si- m -Schftr» T-g, DI- »ifiimmtnbm ft! S' dl- LI-b-