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tSSr wenigstens nsoweit, als die Demokratie die städtischen Tage. Dieser Stimmung giebt auch _’wö’ Körpers chaften beberrfckt. wie es besonder« in nnfere» I Strfltiff.rrt ____<

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uuu neqr oa, sogreicy ent» froste» dort, wo die Tropfen fielen, Reben, und die Reben blühten, und alsbald trugen fie auch reife " Der Herr aber »ahm den Becher, -seine frühere Gestalt hatte, preßte die Trauben hinein, und der Becher füllte sich mit einem Aeme 8»b wnnderherrlichem Dnft und Geschmack.

Majestäten waren eingetroffen. Die Prinzessin Heinrich mit dem Prinzen Waldemar nahmen von der „Hohenzoller»' aus lebhaft am Blumenwerfen Theil. Der Korso wurde von einem Gewitterregen unterbrochen.

Eine treffende Kritik des Wesens der Berliner Extrablatthändler lieferte am Sonnabend Abend die liebe Jugend in der Besselstraße in Berlin. Vom Balkon eines Hauses der Markgrafenstraße gegenüber der Beffelstraße fiel ein Stück der Kalkverkleidung herab und zerplatzte auf dem Bürgersteige zu Staub. Sofort stürmten eine Anzahl Knaben, die in der Nähe spielten, durch die Besselstraße und schrieen, daß es einem bewährten Schwindelhändler alle Ehre ge» macht hätte: »Das Allerneueste! Neuestes Extrablatt l Der furchtbare Hauseinsturz in der Markgrafenstraße!'

Bon einem italienischen Grünenthal wird be» richtet: Ein gewisser Salvatore Grimaldi schickte aus Catania an seine in Neapel wohnende Gattin Teresa ein Postpacket, das er auf der Begleitadreffe als eine „Schachtel mü Süßigkeiten" deklarirte. Auf der Zollstation in Neapel wurde das Packet jedoch geöffnet, und man fand, daß es anstatt der Süßig- leiten ein Paar Schuhe enthielt, in welchen 103 ge­fälschte Hundertlirescheine lagen. Die Scheine find so vorzüglich nachgeahmt, daß sie von vier erfahrenen Bankiers für echt erklärt wurden. Die Fälschung wurde erst von dem Kasfirer der Banca d'Jtalia kon-

statirt. Grimaldi und seine Gattin wurden verhaftet.

Ein sozialdentscher Herrensitz. Den Charlotten­burger Nachrichten schreibt mau über Bebels prächtigen Landsitz am Züricher See: „Bor einigen Tagen fuhren wir nach Küßnacht am Züricher See, um uns Bebels Villa anzusehen. Schon von wettem leuchtet der unmittelbar am See gelegene imposante Prachtbau mit seinem bluttothen Ziegeldache dem sich zu Dampfer Nähemden ent­gegen. Nach dem See zu befindet sich ein hübscher großer Garten mit Lauben und Pavillons. Dieses Gattenland ist aber nicht etwa natürliches Uferland, sondem durch enorme Geldaufwendungen in de» See aufgeschüttet. Vor der dreistöckige» Villa »ach der Straße zu liegt ebenfalls ei» großer Garten, in der Mstte von einem breiten Wege durchschnitten, der direkt auf das Hauptpottal von „Bebel« Ruh' fühtt. Der ganze Gatten ist als Weinberg eingerichtet mtt

„Alsace" unbekannt seien; falls aber „elf. Ludwig" im deutschen Reichslande „Elsaß" gemeint sein solle, so müsse man sich die beleidigende Zumuthung einer solchen Bezeichnung verbitten. Das war brav ge­sprochen und es wäre nur zu wünschen, daß die Französliuge überall die gleiche Abfertigung erführen! Vor uns liegt übrigens auch ein bedruckter Zettel, der als Halsschleife für Mineralwasserflaschen dient, die von dem BellthalerMineralbrunnen bei Kobern an der Mosel versandt werden. Kobem liegt im Landkreis Koblenz, der Aufdmck jenes Zettels aber lautet: „Bellthal, Gobern ä la Moselle." Zur Zeit als wir noch in die Schule gingen, wurde uns gelehrt, es müsse heißen: „Gobern sur Moselle". Vielleicht hat sich das aber inzwischen geändert; davon jedoch, daß Kobem jetzt in Frankreich liegt, haben wir jedenfalls nichts gehött.

Starke Gewisienöbiffe muß ein unbekannter Dieb gehabt haben, der vor einigen Tagen einen Brief an den Besitzer Becker-Rcichwalde sandte. Der Brief hatte folgenden Wortlaut: „Geehrter Herr B. Da ich vor einigen Jahren von Ihrem Hofe ein Hühnerei entwendet habe, sende ich Ihnen anbei eine Briefmarke für 10 Pfg., womit Sie sich bezahlt machen wollen'.

Blitzschlag. Zu R o s e n b e r g traf am Mittwoch ein Blitzstrahl die Häuslersfrau Franziska Syga aus Zernbowitz, die, ihr zweijähriges Kind auf dem Arm tragend, heimkehrte. Als die Angehörigen zu der Uufallstelle herangekommm waren, fanden sie die Mutter vom Blitz g e t ö d t e t, während das Kind

en.rofi, ^»-rwaltung hat mir einen Sinn, wenn sie in'»eben fii 8,“‘ Blrb. d-r dl- Hentang ?„k, -chs-- wi, di- „m.

Alle aber tranken und schließlich konnte auch Pettus nicht widerstehen. Der Becher füllte sich auch ihm mit dem herrlichen Trank; aber sowie er ihn an die Lippen setzte, fiel der Becher auseinander, und aller Wein floß zur Erde. Da erkannte Petrus, daß ihn der Herr belehren wollte, und er fiel vor ihm nieder und bat um Verzeihung, weil er mehr an sich als an andere gedacht hätte. Bis auf den heutigen Tag heißt aber noch die Gegend, wo der Herr solches gethan, das „Graacher Himmelreich,' und Petrus gilt noch heutzutage als besonderer Freund des Moselweins und der Moselwinzer.

(Fortsetzung folgt.)

weinend neben der Mutter stand. Das Kopftuch und Haare der Verunglückten waren vom Blitz versengt, auch an der Schläfe und auf der Brust zeigten sich Brandwunden. Wiederbelebungs - Versuche blieben erfolglos.

Tode-fall. Der Profeffor der Botanik Fer­dinand Cohn in Breslau ist infolge He^schlages am Sonnabend gestorben.

.Kirch-9 nmen •

tausenden von edlen Reben. Den Wein nennt man in der Umgegend analog dem italienischen „lacrimae Christi* sehr bezeichnend „lacrimae stultorum“, d. h. „Thränen der Leute, die nicht alle werden'. Von der Straße wird das sozialdemokratische Aller- heiligste durch eine feste, aus Granitquadern er« richtete Mauer mit über die Mauer emporragenden, schräg abgestumpften Pfeilern abgeschlossen. Das Bebelsche Weingut mit seinem stolzen Herrensitz repräsentirt einen Werth von etwa einer halben Million Mark. Das sozialistische Handwerk nährt also feinen Mann, besser, als das ftühere.'

Die rechte Antwort. Von einer Weinhand­lung im Els aß ging dem C. C. eines Corps aus einer deutsche» Universität ein Anerbieten aus Weinlieferung zu mit dem Bemerken, daß die Hand­lung berett sei, die Weine mit einem auf die Flaschen geklebte» Zettel zu liefern, der das Corpswappen, den Name» der Wemhandlung und als Ortsbezeich­nung „St. Louis (Alsace)" trage. Die Antwort auf dieses undeutsche Anerbieten lautete ungefähr dahin, daß ein Ort „St. Louis" und ein Land

ja die wahrhaft liebevolle Fürsorge unserer Stadt­verwaltung für de» Mittelpunkt unserer Stadt (Realschulneubau!), aber das verlangen wir doch nicht, daß der Verkehr in unserer Gegend durch solche Mittel gehoben wird!

I» der Anstatt, die ja noch nicht vollendet und demgemäß noch nicht kritifirt werden soll, ist aber eine Einrichtung getroffen, die eine schwere Gefahr für die Benutzende» darstellt; ich meine die unglaub­lich unpraktische Anlage der Stiefelzieher! Diese find in den offenen Badehallen deratt auf den gleich-, farbig gestrichenen Fußboden festgeschraubt, daß schwere Verletzungen unbedingt Vorkommen muffen ja, wie ich mir habe sagen lassen, schon in den ersten Stunden vorgekommen find! O. Ehrhardt.

Eingesandt.

Eine in so hohem Grade öffentliche Einrichtung, wie die neue städtische Badeanstalt, muß »ach meinem Dafürhatte» derart eingerichtet und bettteben werde», daß dieselbe möglichst bequem und angenehm zu be­nutzen ist.

ES ist aber gewiß nicht bequem, wenn Besucher der Anstatt an der Kaffe AbonnernentSkatten ver­langen, zunächst an die Stadtkaffe auf dem Rathhause verwiesen werden! Wir Altstadt-Bewohner kennen

Vermischtes.

AuS Berlins Umgebung. Aus Plötzensee wird der „Post' gemeldet: Unweit des Straf* gesängniffes Plötzensee überfielen am 25. d. Abends fünf Männer ein auf dem Heimwege begriffenes Mädchen, das sie niederwarfen und knebelten. Erst als der fünfte der Burschen sich an dem halb be­wußtlosen Opfer vergehen wollte, gelang es diesem, durch Hilferufe die Aufmerksamkeit eines in der Nähe befindlichen Gensdarmen und mehrerer Passanten au fich zu lenken. In Folge dessen ließ dieser Unhold noch von dem Mädchen ab und ergriff die Flucht. Dahingegen gelang es den vereinten Bemühungen der hinzugeeilten Personen, die übrigen vier Buben f e st z u h a l t e n, die dann durch den Gensdarmen gefesselt nach dem Amtsburean transportirt wurden. Jene Gegend soll in letzter Zeit, besonders in den Abendstunden, für einzeln gehende Frauen sehr un- icher. gewesen fein. Man hofft jetzt, die Haupt- Uebelthäter ergriffen und vorläufig unschädlich ge­macht zu haben.

Blumrnkorso. In Kiel fuhr der Kaiser am Sonnabend Abends «Vs Uhr zum Blumenkorso des kaiserlichen Yachtklubs. In zwei langen Reihen etzte» sich die zahlreichen geschmückten Boote von >er Seebadeanstalt ans in Bewegung. Besonders «len ein altes Schiff der kurbrandenburger Flotte und ein altes Winckingerboot auf. Die Seekadetten der Akademie hatten kleine Dingies in Torpedoboote umgewandelt. Man sah die „Hohenzollern" en miniature, Dschunken, Canoes und Gondeln mit rächtigen Guirlanden. Auch die Kinder der

Anzeigm nehmen entgegen: di- Expedition dieses Blattes, die Annoncen- «ureaux von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Mägde- "—“-t a. M., Berlin, München, Köln; ... Berlin, Hannover, Parts rc.

Von dott kommt eine Nachricht her. Und mögt ihr mich auch foppen. Seit ich fie las, schmeckt mir nicht mehr Des Abends hier der Schoppen. Mein Pegasus, der bäumt sich schon Zu Sprüngen, raschen, flinken, Ich möcht mit von dem süßen Lohn Der tausend Flaschen trinken! O dentt euch meine Seelenpein, Rur malen sich zu dürfen Ein Bild von tausend Flaschen Wein Und nicht davon zu schlürfen!

Jetzt dicht ich alles kurz upd klein, Den Preis mir zu erhaschen,

erhielten. Bei der Reichstags wähl wurde» zwei Socialrevolutionäre glatt gewählt, und der Berliner Freisinn muß ftoh sein, wenn er von den übrigen vier Mandaten einige durch Unterstützung der „reaktionären" »Elasti Parteien erhält, die ihm schließlich dazu immer noch

9nt genug sind, für Richtersche Mannesseelen bei b. Bl. S.ichwahlen vorgespannt zn werden. Königsberg, " “ öreslau, Stettin, Frankfurt a. M., Magdeburg

:. s. w., alle diese „Groß"-Städte sind mehr oder oenigcr ausschließlich demokratisch regiert. Dafür »eherrscht sie aber politisch die Sozialdemokratie I

Vom Wettbewerb um ein Mosetweinlied.

__ , (Aus der .Köln. Ztg.")

Stadtregiment und Socialdemokratie. I .. »ft ni$t ohne Interesse, den Pegasus einmal Unter der Ueberschrift „Stadtregiment und Social-!den^Moftlwein^bandel^ SSL? m

demokratie" veröffemlicht die „Deutsche Volkswirth-1fruJirf,» g-h.ri- . V Zunächst ist habet die er-

® w mL S .“Äfft:

.Nach ^eorie, ®efe6 in» Bamdbrngtn« »aVj« raf b"m etobtntofS ‘S wllen die gemeindlichen SelbstverwaltungsorganeINiemand starb in der Jugend, der bis zum Alter polttychen Einfluß mcht üben, sie sollen — so gezecht' ein gutes Zeichen für die Zukunft unserer lautet die übliche Fiction — über den Parteien! Nation ist. Bei vielen tritt diese Sehnsucht nach

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnra nnd Kirckbain

örWbhion: Mark! ' Jllnstrirtes Sonntaasblatt. «erantwottlich für di- Redaktion: R-daüeur M. Hartmann in Marburg.

-—— ------- Redaktion: Markt 21. — Telephon 65.

: 14, II acher.

scheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiettagen.

QuattalS-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsettionsaebühr- die ae- ö ............. o

fvalttneZ-il-oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen: dkeZeile25 Pfg. MlttWoch, 29. JvM 1898. £*£ DauL-L^Cm,Ifr^ttaÄ

urch jedr 5 sich an das Gerede der Leute nicht weiter zu!st,bt werda !re», stets »ach unten. Wer sich die Rolle oerdL;

e (390- rcnwättigt, die einer so plebejisch-brutalen Figur,! »

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Bonners c u vu^iuui9 rory genug i Stimmung zu Herrs,

ä verkauf« ??? h^aus „Frictionen" ergaben, die «eines Kölners zeigt: verraufl bald das bekannte persönlich-gehässige Odem'

Uvet, erhielten. Bei der Reichstaarwabl wurden rwei

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äürperfd)afteri d-h-rrscht, wie -s b-sonb-rs in unferenlSrantfurt Ausdruck, der unter'andermle^cidt" —----- Großstädten Regel ist. Sollte es ein Zufall fein, Doch wohn ich mick betrübt es

Wiese w daß überall dort, wo Magistrat und Stadtverordnete! In Franlfurt an dem Main.

demokratisch sind, wo wie z. B. im Berliner Rothen | Denn dort, ihr Herren, giebt 'es,

(444t Hause kaum ein Liberaler, geschweige denn ein! Nur sauren Aeppelwein!

conservativer Mann im Stadtregiment geduldet wird, Doch rar"»'Ü'Vfehr“8"1'

» falls aber noch ein solcher als „weißer Rabe" vor-l Drum - dacht ich - chu es wagen

kommt, er jedenfalls ohne Einfluß bleibt, die Ein-! Nimm Tint' und Feder her! -

(4443 wohnerschast immer mehr in das socialdemokratische! war das Lied geschrieben,

Fahrwasser geräth? In Berlin hat Herr Zelle - L w?r°iZ treu°?bu7lZek'

Y „c bekanntlich ein „altbewährter" Fortschrittsmann —I Darf doch auch — um ihn stein'

l Ulli abgedankt, weil er der rothen Mehrheit des I» Köln besonders scheint diese seuchtstöhliche * >«S wie folgendes Anschreib?«

' mtweder schlechtweg, oder das überwiegend freisinnig > §1" ^r zu erhaschen,

de recht- icsinnte Bürgerthum kann doch nur mit Hilfe der!

efen auch °°st von ihm verabscheuten Conservativen sich des «ine S2 IS T „ nöthigeu Randats und nm unter größter Anstrengung be-! Tischrunde macht in ähnlichem

Feier zu nächtigen, obschon ihm dieses nach der Bedeutung! 7 unebnen Vorschlag:

auch di- «er dort vorwiegenden wirthschaftlichen Interessen ------

iorttägeu >on Rechtswegen gebührte. Den intereffantesten chren de? fall bietet Stuttgart. Dott war bis vor wenigen n dieser fahren das Stadtregiment nationalliberal, bann iheit ist um die schwäbische Demokratie obenauf. Bisher eben er- var es gelungen, die Sozialdemokratie bei den!

»M di« reichstagswahleu dott »iederzuhalte», zwei Jahre » Uttb »»ter den Wirkungen des „Konsul' Rümelin haben kge des tragt, den jetzt erfolgten Sieg der Sozialdemokratie

Wir stich lust'gc Brüder aus Köln am Rhein Und trinken seit Jahren nur Moselwein Nun machen wir ehrfurchtsvoll Reverenz; Wir thätcn gern mit bei der Concurrenz- Allem verzeiht uns, versteht uns gut! Es fehlt uns zum Dichten der stöhliche Muth. Sollen wtr nach Wünschen den Trapfen besingen, So müffen wir ihn durch die Kehle bringen. Dann naht die Begeist'rung — ihr werdet sehn. Wie wir mit Ehren den Kampf bestehn! 9

I™* d-n j-tzt erfolgten Sieg ber 60JtaIbem»&k I £ SSfSfinfa’ÄÄ?. ” 516 ! ”<*»■ »» 16- b. ». haben bk N-tt-nal. S SÄ™”"»’®/- 6ofl

beralen dott ihren alten Besitz an die Sozialdemo-l Der wunderbare, der gibt uns Straft '

oMzell CQten abtreten müssen. Wozu noch mehr dieser Bei-! finden den Reim, wir finden den Klang nele. Es ist immer die gleiche Geschichte. Während! den edlen Gesang;

bH fer-*1 “nb. ®efc6 bie Stadtverwaltung fich aus ! Drum schickt uns den^Wein,'ch?°bereut -s nie!

mit den gemeindlichen Angelegenheiten be- Derselbe Wunick wieder^» L f T 1 « hastigen soll, findet, wo fie exclusiv^^demokratisch!^.-, »teberiolt Pdj sehr oft. Aber

: Vov 'mpouirt wird, eine berartige Patronage ber Ge-I^p v ?a“^cnb dlaschen müßte das Trarbacher : Kostü« mmngsgenossen statt, womöglich werden sogar die C? Bewerber auch nur

ßerfonen. achiwächter nach Patteirücksichten ausgewählt — LS.Ä, KfL Jtn" bcon überall her, »«ge», °ß ein demokratisches Stadttegiment stets ftarflS* 3“n9l f tn9t' Gedichte in

Luff »littsch wirkt und zwar nicht zum Vottbeil bfr|t t etngegangen, nicht nur au8 Deutschland, ur jede! geuen Pattei und der Mehrheit der in biefen I dorn Auslanbe, von Amerika, von Ruß-

s „Uni- itäbten wohnenden gebildeten und besitzenden ober| ~?\U‘t ' “ btn Verfassern befinden sich

'end unb «Ünntge» Bürgerschaft, sondern stets zu Nutz und unb"®«1^ 0^undGelehtte, komplett wmmen der Soeialdemokratte Die Ursacke dieser!unL t Jungfrauen und Marionen, auch t» buhlt stets um Volksgunst schielt statt vor-! ln blefem Sängerkrieg

0 Pfg- Ms zu schauen, ihre bürgerliche Pflicht zu thun l leid-?^»?Äl"? ^i"r"9« 6abcn' 6efinbcn M

a» das Gerede d« Leute nick? «-ckviele, sehr viele SountagSreiter. ES be-

t an der Mosel die Legende, daß der Herr mit I seinen Jüngern auch einmal ins Moselland gekommen

- si- Hm Singer' spiett'"^B7rli»n Stadt- ff? >tr 6<rr ^etruS

toent zugefallen ist, gewinnt einen Maßstab für tn eintm bM «ne^ wurde ihm auch

W. Schwache der Demokratte gegenüber dem Vetter I decher gegeben. Unterwegs aber

links. Hat aber nicht der Staat ein Reckt I ' V^ruS sehr, und er trank aus dem Becher, »dern, daß alle feinrSLtoanungg“Lam ffcamm I!?"/“ ^en überstehende» Thell ab. Dies

pji die Socialdemokratie marfchire»,^ und sind S f°b? Mm Se^ct nur wenig

kl! ichr die großstädtischen Communalverwaltun.en! ^9 L“6." ?er abtr- als er den Wein er-

^°°e, denen ein gutes Stück staatlicher HoheitIba?'kab?Kck/k" $n °“f

l Ä L^utorität delegitt worden ist? @emeinb[i2e I “nb da, sogleich ent-

^dstverwaltung hat '