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10.

II»

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Zur Stichwahl.

gegen die Ernennung Cavaignacs zum

W.

Deutsches Reich.

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auch offiziös als

»eine freie Erfindung"

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Roman von Maria Theresia May,

ein Kind.

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sm s?! btr Sozialdemokratie mit »geistigen Mafien betkommen könne, darf nach den letzten Wahlen als vollständig ausgeschlossen gelten. Wenn den sozialdemokratischen Agitatoren der Widersinn ihrer Bestrebungen nachgcwiescn wurde,. waren sie gar nidjt verlegen, sie warfen einfach ihre' Grundsätze j über Bord, verleugneten ihr Programm, verweigerten die Auskunft über ihre letzten Ziele und arbeiteten als reine Oppositionspartei weiter. Dabei hatten sie -den Vortheil, die oppositionellen Kundgebungen anderer immer noch übertrumpfen zu können. Gegen Phrasen aber kämpft man mit geistigen Waffen vergebens.

Mit welchen Phrasen der »Vorwärts" arbeitet, ersieht man aus folgenden Ausführungen in der vor-1 erwähnten Sonntagsnummer. I

m werde eventuell an

| ^"P"^wtismus Melines appeüiren und seinen Entschluß dahin kundgeben, daß er selbst vor einer Auslosung d e r K a m m e r nicht zurückschrecke. I6aure konferirte gestern Vormittag auf Loubct und Deschanel. Nachmittags wird der Präsident diejenige Persönlichkeit berufen, die er mit der Kabinetebildung beauftragen wird; dem Vernehmen nach soll dies Brisson oder Bourgeois sein.

Die Übersiedelung des Kaiserliche» Hoflagers von Berlin nach dem Neuen

(Fortsetzung.)

Wie aber durch die Schuld solcher Günstlinge

I. $te an einer ähnlichen Stickerei

A^.?ertrud beschäftigt war und die Träumerei ihrer Nichte wahrnahm, rief nach einigen Sekunden mahnend: »Gertrud, woran denkst Du?»

»Daß schon ein ganzes Jahr verflossen ist, seit der 1 Vater starb, erwiderte das Mädchen, ohne ihre Stellung zu verändern. 8

Umso besser."

Wie Tante?" Gertrud richtete sich auf und sah die Sprecherin mit zürnendem Erstaunen an.

(Fortsetzung folgt.)

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1 Allendorf (M.-W.-B.), 22. Juni. Zu «Her für gestern Abend um 8>/2 Uhr nach der Hisserich schen Wirthschaft hier von Herrn Dr. Böckel einberusenen Wählerversammlung waren einschließlich des von Henn Dr. Böcke! vor­sorglich mitgebrachten, theilweise noch nicht einmal wahlmündigen auswärtigen Anhanges, etwa 70 bis 80 Personen erschienen. Die überwiegende Masse des hiesigen Bauernstandes (Allendorf hat etwa 1500 faft ausschließlich katholische Einwohner) war be­zeichnender Weise der Versammlung fern geblieben. Der Dr. Böckel'sche Vortrag bewegte sich in allem Wesentlichen auf dem gleichen trügerischen und unwahrem Boden, wie die in Mardors und Neustadt gehaltenen Vorträge. Der offenbar wider alles Erwarten auf dem Kampfplatze er­schienene Herr Amtsrichter aus Neustadt, der mit großer Entschiedenheit für die Wahl des Herrn »on Bartenwerffer einttat, legte unter Be- i leuchtung der politischen Thätigkeit des Herrn Dr. Södel sowohl im hiesigen Wahlkreise wie im Reichs­tage in eindringlicher und überzeugender Weise dar daß die katholische Wählerschaft, soweit sie auf dem Boden des Centrums stehe, nur für Henn General von Bartenwerffer in der Stichwahl eintreten könne; nicht nur stehe der letztere als konser- dativer Mann und nachdem er zur Beseitigung aller ron der Gegenpartei böswillig ausgestreuten Zweifel sich ausdrücklich für die Aufrechterhaltung des allge­meinen gleichen geheimen direkten Wahlrechtes, roie: e® heute besteht, ausgesprochen habe, von durch die Wahl des Centrumskandidaten Herrn Müller zmn Ausdruck gebrachten Anschauungen der katholischen

der katholischen Wählerschaft stimme deßhalb auch Niemand für Dr. Böckel. - Um I0\, Uhr wurde die Versammlung geschlossen.

Wie recht der Herr Amtsrichter mit seiner Auf- fassung hatte, geht auch daraus hervor, daß wie uns von zuverlässiger Seite mitgethcilt wird so- iMI der Führer des Centrums, Herr Dr. Lieber, »ie auch der Herr Abgeordnete Müller-Fulda selb st die katholischen Wähler unseres Wahlkreises eindringlich aufgefordert haben, für Herrn

General z. D. von Bartenwerffer in Marbnrg

z u st i m m e».

(Nachdruck verboten.)

Wie es endete.

wäre eutzückt gewesen, wenn sie das gewußt hätte. Die «und wurde es ihrer Erziehungsmethode zugeschriebe» """haben;s° aber blieb ihr das Innenleben Getruds zum Therl, wenn nicht ganz, verschloflen. Auch sie hatte ernst eure» Roma» gehabt, und noch jetzt empfand sie das durchlebte Glück und Leid. Der

«°1<f d-rg-b-ns die Sozialdemokratie in sein« Dienste zu ziehen gesucht. Er hat geleint, daß di. Arbeiter von festerem Stoff sind als die Büraer unh im Ml,* M-«t)£

L*J e n g e se tz di« Sozialdemokratie außerhalb d.s Ersitze«, beginnt gegen st- «inen Lernichtungs- rwe0 , Die Sozialdemokrati« nimmt den Kampf auf. Opf-r ohne Zahl kostet der Kampf - die Sozial- b ei(m o r^ 5' ,'bftffi auf das Sozialistengesetz" und den eisernen Kanzler . Sie kämpft. Kämpft zwölf Fabre lang und nach Verlauf von 12 Jahren hat sie auf der ganzen Lmie gesiegt: Bismarck ist bankerott, liegt auf der Strecke, em Politischer Kadaver".

.."Darum haben wir deutsch« Soziald-mokraten die zwefache Aufgabe: den Augiasstall des Mittelalters mttfammt Junkerthum und anderem geschichtlichen Müll auszuranmen, und den, zwar jüngeren, aber nicht minder unrathr«chen Augiasstall des modernen panamisti- s ch e n K a p: t a l i s m u s zu säubern. Also zwei Augias- krauzösischen, englischen und blos einen zu reinigen haben, ^ndeß wir fiihlen uns auch dieser doppelten Herkules- «»ThLh.Cr^a<5 k la will uns schier bedünken, daß die Verdoppelung der Aufgabe unsere Stärke vermehrt." I , Un§ beucht, daß die Sozialdemokratie zunächst einmal in dem eigenen Augiasstall Umschau halten sollte. Ueber die sozialdemokratische Korruption! tauschen auch bombastische Phrasen nicht hinweg

Umschau.

®.8 ^,.^°uszusehe», daß der an sich starke sozialdemokratische Größenwahn durch die letzten Wahlergebnisse noch gesteigert werden würde. Ständen m7r-»^'°^?°kra!ie auch bei den Stichwahlen wesentliche Erfolge bevor, so würde sich der Größen­wahn und damit die Unternehmungslust der Sozial­revolutionäre noch ins Unbegrenzte erhöhen. Man efe, was derVorwärts" in der letzten Sonntags­nummer schreibt: H

DerKamps der Sozialdemokratie gegen das. . ------- ¥UlW[

tourbc niemals zumSiege" Was aber aus obigen Sätzen hervorgcht, ist dieses- geführt haben, wenn nicht irrcgesührtebürgerliche"«Die Sozialdemokratte will zuerst mit Hilfe der Parteien geholfen hätten. Die Sozialdemokratie I ~tn^n die Rechte unschädlich machen, um dann mit hatte 1887 nur 11 Mandate und 763 000 Stimmen ganzer Kraft sich auf diese Helfer werfen zu können errungen; es ist also albern von einem Siege mit ^r der größte Unverstand kann dieses sozialdemo-! so beschrankten Mitteln zu reden. lsi uuu; - " - - J M

bte Behauptung, die Sozialdemokratie habe auf das Sozialistengesetzgepfiffen". Die Furcht vor neuen! ------------ I

Repressivmaßregeln liegt den sozialdemokratischen I Die Pariser Blätter nenn«» mnbi

marßitrg

Freitag, 24. Juni 1898

Zeigen nehmen entgegen: die Expedition diesesBwttes' die Annans bura °Wien " iS1~D8le,r/ Frankfurt a. M., Caffel, Magd«. « % Moffe, Frankfurt a. M Berlin, München, Köln;

T. L. Daube L Co., Frankfurt a. M._ Berkin, Ha^wder PariS rc'

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id preisgekrönten RomansUnter der König staune."

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ini% i Schicksals das Leben derjenigen, welche mir das

> iw» Este auf der Welt waren, glücklos und elend ge-

--; r , ' ----- V MV* V U II v W l l l 5 zrerulch djaft ]o nothwendigen Standpunkte stehen werde, : nf dem Herr von Bartenwerffer wie jetzt so auch

(4258 Wer sicher stehen werde; von den Führern des :__^Eschen Volkes und von dem einsichtigeren Theile

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertaaen' Jl(o 11,3 §nartalS-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk bei allen 1=* (e£' Bestellgeld). Jnierttonsgebühr - die g<^

^^^^^^^^^^svaltene Zeil« oder deren Raum IO Pfg., Reklamen: die Zeile 25 Pfg.

. ... k Nach dem Gange durch de» Garte» hatte sich

war bte kurze I Gertrud mit ihrer Tante in die von dichtem Geis- i blatt umsponnene Laube gesetzt »ud ihre gewöhn- Uche Arbeit aufgenommen. Doch nicht lange batte sie sich der Arbeit hiugegeben, so schweiften ihre Gedanke» davon ab, und die kleine Hände, welche noch eben so fleißig die Nadel geführt hatte», waren ! lässig gefaltet auf der kunstvollen, in einen Rahme» gefpannten Stickerei, die auf dem blankgescheuerten fcolähfdje lag. Die Auge» des jungen Mädchens fäauten tn das Weite, ohne von dem wunderbaren Bilde etwas z» sehen, welches die de» Horizont begrenzenden, mit ewigem Schnee bedeckten Berae hier boten. 9

» »i- KrA.Ma.bu,« und Kirchham.

«E ». - ». ^Unftrrrtes Sonntaqsblatt. ». te

Redaktton: Markt 21. Telephon 55.

an bic ?er,\n be^"i9en|@enatoren ^gen die Ernennung Cavaignacs zum

Völlige S^guÄXu und SJC ^»Ga!llois"^will wffse??^^^^^- °"SUv-rtrauen. revolutionären, gegen Monarchie und Staatsordnung ' "

ankämpfenden Partei eingetreten find. Schritt vor Schritt verdrängt die Sozialdemokratte diese Richt­ungen aus ihrem Befitzstande und dabei hat sie für das ihr bewiesene Wohlwollen nichts als Hohn und verkündet die von jener Seite herbeigeführtenEr­rungenschaften" als eigene Siege.

I. ®ctlitt, 22. Ium. Se. Majestät der Kaiser traf heute früh 8 Uhr in Helgoland mit Ge- folge an der Düne ein, um die Arbeiten daselbst zu besichtigen. Se. Majestät, welcher vom Oberbau­direktor Franzius, Regierungsassessor v. Minckwitz und dem Gemeindevorsteher Rickmers empfange» s wurde, sprach nach einem Vorttage des Oberbau- iurektors seine volle Befriedigung über die Arbeite» u"b k-hrte sodann an Bord derHohenzollern" ^uck. Heute Nachmittag geht Se. Majestät nach Brunsbüttel und wird mit der YachtHohenzollern" ' durch den Kaiser Wilhelm-Kanal kommend, in Kiel etntrcffen, um den Regatten der Kieler Woche beizn- 'uudnen. Die um den Kaiserpreis konkurrirende» englischen Yachten, die am Montag Nachmittag Dover verlassen hatten, sind in nachstehender Reihenfolge vor Helgoland angekommen:Rainbow",Latona", ^Charmtan ,Castanet",Merrhthought." I» ^k^udet kein Empfang statt. Nach dem Eintteffln der Kaiserlichen Yacht im Kieler Hafen melden sich bcnr ®bcf. der Marinestation der Ostsee, Admiral Koester, der Ches des I. Geschwaders, Vize-Admiral Thomsen, und der Stadtkommandant von Kiel, Ob°rst von Hoepfner, an Bord derselben. Am Tage des Einlaufens der Hohenzollern" setzen die im Hafen liegenden Kriegsschiffe Toppflaggen und feuern beim ^nsichtkommen der Yacht den Kaisersalut. Der Kaiser b b'e Erbgroßherzogin Elisabeth von Olden- 3*>almn"b »

ch ftisch npfiehst abweise isse S.

lag

, georacyren Anschauungen der katholischen

T Zahler am nächsten, zumal die Centrumspartei mit lab für konservativen Partei in vielen politischen und fa Ma) wichtigen wirthschaftlichen Fragen, namentlich * . 1 Schutze der Interessen des Mittelstandes in jKCli ^abt und Land Schulter an Schulter zusammen ge» "T77T7 Hube, sondern die Wabl des Herrn General hon Bartenwerffer biete gegenüber der Kandidatur

Dr. Böckel auch allein Garantie dafür, daß der C Wahlkreis durch einen fleißigen, gewissenhafte» und ^^uaungstreuen Abgeordneten, der halte, was er mpfieyu «spreche, vertreten werde; Dr. Böckel biete aber Lei. wtz seines Ueberganges zum Bunde der Landwirthe 7-- »4 seiner Vergangenheit nicht einmal Gewähr dafür, ifr tr auch nach 5 Jahren, wenn es die Aufstellung /42q5 tter Zolltarife und den Abschluß neuer Handels- ?taae im Interesse der Landwirthschaft gelte, noch

Die Meldung englischer Blätter von einem langen Brus", den der Kaiser von dem Den urbürgerlichen" Wähler», allen ohne Aus-1btt^Tb KtSbilb uunmehr'sisi die Aufgabe!losigkeit'Kiautschaus erWten^haben"sM^wir^fitzt

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9? meinst das Mädchen, Herbert? Mein Scharf.

«r *Bt mich ihr gegenüber völlig im Sttch. Ohne 8%; 91 " demokratische Gesinnung würde ich glauben, sie ?^6! 4" verkleidete Prinzessin. So bin ich in der

(Sontr^ -3pan-8' ba^ Bergfee ist, welche' zuweilen I. Au' h ^schengestalt erscheint und die Sterblichen ängstigt

Ä'Ä'1'"'618 K-- -°ch im STb., tat M

9 i Metznert, gefolgt von Serttud, i» den Garten. D«

2. Kapitel. «Tante Gertruds war eine ältere Dame. Ihr Anzug

An der scharfen Ecke, welche das Anlaufthal mit Mädchens?" Dtt" vo?d°?^Zett ' mrb!üb!«n dem steil aufsteigenden Wege bildet, der von Böck-lttugen den Ausdruck L t , W ,

stein uach dem Naßfelde am Fuße der Salzburger I durchbrinaendcn Auae» - diel empfand sie das durchlebte Glück und Leid. Der

Traukru fflri, ,-ht -i» !Iem« eta«MM S W* """" Ä1 ®= ha», Wlt

das in feiner Anlage und Bauart völlig den lan-I Diese Rose ist ab» hm*.n* . . Jfn bIeben> Darum wählte sie ihren.Umgang nnb

desüblichen Wohnungen gleicht und sich von diesen Gertrud ans, als ettte prächtige MooSrofe^ unter bw fcn Sorgfalt, und Gertrud war mit

nur durch die Zierlichkeit der nmlaufeuden geschnitzten Scheere ihrer Tante fiel * 9 $ 1 l>er! ihren neunzehn Jahren unberührt und unschuldig wie

Holzgalerie, der braunen gefällig geschweiften Ein- »Du brauchst mir feine Lorickriften r» Rmb

faffung bet tVcnfter, wie der Konturen des vorspringen-! Du haft nur den Korb zu tragen," de» Daches und wohl zumeist durch die Zweckmäßig-1 Antwort. 8

®?ri?fcUna unterscheidet. Auch waren diel Gertrud dachte an eine kleine Episode aus ihrer dlezemgen der übrigen Salz-l Kindheit. Auf dem Rasen an dem Hause standen oft Reisende unzählige Gänseblümchen, an denen sie ihre Freude

oft glaubt mit der Hand bedecken zu können. Blumen l hatte. Eine« Tages ordnete die Tante an

hübschen Töpfen vor allen Fenstern, I daß der Rasen gemäht werde, und das Kind ein Schmuck, der im Gasteiner Gebiet lau« der! weinte bitterlich, als ihre Lieblinge unter der! totitlSn b?rm tl01 r r?fte fCbILUnilrmanijb,rn sielen. Friederike Mkynert war damals außer

witterten braunen Holzbau etn freundliches Ansehen! sich darüber. ES schien ihr ohnehin schwer nenn« Hof^und di!? blm JrÄ Io* ber "'nlich gehaltene.ihre Nichte z» erziehen. Nun mußte diese auch noch Hof, und diesen durchschreitend gelangte man in einen! gar sentimental fein. j

sorglich geflegten ©arten, dessen herrliche Rosen vor! Von diesem Tage an gab sie sich Me Miib, ±^rK,ftn'$nb? ^sdauer selbst dem Idas ©emÜthSlebeu des Kindes zu ersticken un?di° nermRrt!-« te»S3obeI. bu^l®c8 Blühen zu entlocken!Folge war, daß es unterdrückt erst recht sich ausbildete

Blatter oder Blumen wurden! und Gertrud ihrer Tante keinen Einblick in dasselbe ^iederike Meynert, die Tante Gertruds,! «ehr gewährte. Sie'fing au, alles Schöne zu idealifiren I ,bm ®aite ebenso peinlich wie im Hause. IAber wunderbarer Weise spielte die Liebe gar keine!

U'-hreckt. Wir wollten ja morgen von Gastein ab- mit einer Schee« den Xrt?°De ? Phantasien. Vielleicht lag ber Grund!

und Blumen hineinzuthun. Auch heute, es war einige'an Liebe lag ihr ganz fein. Friederike Meynert

cbessiI Leuten.-

e f*3dj sollte jetzt reifen? rief Graf Lanbskron, °s einem tiefen Traum erwachend.Nein,

. | - :6ln ksk, das werbe ich nie und nimmer bergeffcn." i die brach kurz ab; ihre Wangen glühten vor Er- - : ihre Augen leuchtete».

Z8 85-,.'.^'^eihung, ich habe mich hinreiße» lassen, Be- i% io9d ,, USt» zu machen, die eigentlich für Fremde kein __ griffe haben können," fuhr sie fort. »Adieu, Herr

1% 101J tonau! Adieu Herr . .

26M ,-Lothar von Rhoden," sagte dieser ernst und fS, 9etc srüßend den Hut.

kV2 94i . Herbert Landskron erwiderte bett Gruß des \X81ln?i ^cn8 nicht, nur sah er ihr nach, bis der letzte g Jgi ^mmer ihres Kleides zwischen den Büschen ber. )% ' r V- - f

8% »8 schrak zusammen, als sich die Hand seines 0^122 . bc8 af s"ne Schulter legte. »Was ist das?" igtt er verwirrt.