Spedition: Markt 21. — Telephon 55.
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Graf Landskron, der bis dahin noch kein Wort
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Einer Rede des Herrn Freiherrn von Ilstan- teuffel.Crossen, die zu Gunsten des in Prenzlau- Angermünde aufgestellten Herrn von Winterfeldt- Meuken zu Schwedt a. O. kürzlich gehalten worden ist, entnehmen wir nach einer leider sehr abgekürzten Fassung im „Kleinen Journal" die folgenden Stellen: Die Thätigkeit der konservativen Partei ist hinlänglich bekannt. Sie ist die festeste Stütze für Thron und Altar. Bei großen nationalen Fragen treten alle anderen Erwägungen in den Hintergrund zurück, so bei der Wehrhaftigkeit des Reichs, sowohl in Bezug auf die Armee als auf die Flotte. Die Konservativen seien für den Schutz der nationalen Arbeit überall, auf dem Gebiete der Landwirthschaft, der Industrie, des Handels und des Gewerbes, sowie für Abschluß von Handelsverträgen. ES sei Unsinn, der konservativen Partei Angriffe auf daS allgemeine, direkte und geheime Wahlrecht zuzumuthen; im Gegen- theil, gerade die Freisinnigen und die Sozialdemokraten rütteln am jetzigen Zustande. Herr Freiherr von Manteuffel schloß seine Ausführungen unter stürmischem Beifall der zahlreich Versammelten mit dem Hinweise aus den 15. Juni als auf denjenigen Tag, an dem unser Kaiser auf eine zehnjährige gesegnete Regierung zurückblickt; dieser denkwürdige Tag werde dem
Nun behaupte man einmal, daß diese — wie wir aus Respekt vor der UrtheilsfShigkeit des „Berliner Tageblattes" annehmen müssen — wissentlich unrichtigen Darstellungen nicht dazu geschrieben seien, der Hauffe - Spekulation als Stütze zu dienen und die Brotvertheuernng durch den amerikanischen Großspekulanten zu fördern!
„Wie können Sie, Herr Kronau, von Vorurtheilen sprechen, wenn es sich um die Abneigung gegen die Vornehmen handelt. Sie sind wahrscheinlich abhängig von dem Herrn da und sprechen deshalb nicht frei- «ötljig. Doch gerade deshalb, und wenn Sie, wie ich vermuthe, gezwungen sind, als Maler Ihr Brot zu verdienen, werden Sie schon oft genug den Hochmuth und die Ueberhebung der Vornehmen bitter empfunden haben.
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?8’i®ePeJ’etfd’“Ibet 6at, daß in den letztenkwir einer Periode dauernd hoher Getreide.I^nzlges bürgerliches Blatt fertig gebracht. Diese Diäten der Weizenpreis in der ganzen Welt eine selbst Preise entgegen."Unwahrheit ist bis jetzt nur in sozialdemokratischen Or-
mein Leben von den vornehmen Leuten fern zu halten wissen. (Fortsetzung folgt.)
Die „New York World" veröffentlicht folgende Depesche aus Washington: die kubanische Junta hat aus Havanna die Nachricht von einem Mord- an fall auf General Blanco erhalten. Mariano Salva, ein junger Freiwilliger, gab einen Gewehrschuß auf Blanco ab, als dieser Nachmittags das Palais verließ, und verletzte ihn am linken Bein. Salva wurde verhaftet. Blanco berief einen Kriegsrath und richtete einen Appell gn den Patriotismus der Freiwilligen. Die Freiwilligen find vor dem Attentat durch die Stadt gezogen mit dem Rufe: „Nieder mit Blanco, Es lebe Weyler l" Mariano Salva hat sie angestiftet, weil sein Bruder vor kurzem vom Kriegsgericht verurtheilt und mit Biancos Genehmigung erschossen worden ist. Er sollte gegen Spanien inspirirt haben. Salva beschloß nun, den des Bruders zu rächen. Der Sympathie seiner Kameraden war er sicher. Salva wird natürlich erschossen werden. Der Umstand, daß Blanco sofort von feinen Offizieren umringt wurde, rettete ihm das Leben. Die Freiwilligen verwünschen in den herbsten Ausdrücken den General Blanco und fordern General Weylers Rückkehr.
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Ei» Berliner parteiloses Blättchen sendet für den nächsten Vierteljahresanfang die folgende Geschäfts- e m p f e h l u n g in das Land: „Bei den heutigen verworrenen Parteiverhältniffeu ist es schwer für jeden Staatsbürger, sich eine zuverlässige Meinung über die schwebenden Tagesfragen zu bilden. Die Blätter aller polttifcheu Parteien sind angefüllt mit allen möglichen Kombinationen und Versuchen, die Leser für eine be- stimmte Parteilehre zu drillen, um sie gelegentlich als Stimmvieh zu verwerthen. Nur eine wahrhaft (I) unparteiische, lediglich (!) auf das Wohl das Vaterlandes gerichtete Tendenz kann daher einem denkenden (!) Manne angenehm und dem all- gemeinen Besten nützlich fein." Wir meinen, die „Tendenz dieser Reklame für ein in weiten Kreisen unbekanntes Blättchen sei vor allem auf das ®e» Hast „gerichtet". Wir nehmen von diesem Humbug auch nur Kenntniß, um das Gebühren der „Partei- losen wieder einmal zu kennzeichnen und die „denkenden" Männer vor dem Hineinfall zu warnen.
gancn laut geworden. Wenn die „Frankfurter Ztg." in so eklatanter Weise sozialdemokratische Demagogie tteibt, so sollte sie doch überhaupt die Ehrlichkeit besitzen, „voll und ganz" in das sozialdemokratische Lager einzuschwenken. Ein sacrificium intellectus würde dabei nicht stattzufinden brauchen.
(Nachdruck verboten.)
Wie es endete.
Roman von Maria Theresia May, des preisgekrönten 'Romans „Unter der Königstanne.
(Fortsetzimg.)
ich den Berg herunter kam, während Sie im Moose lagen und nichts thaten."
Der junge Mann lachte laut auf. „Ihr Scharfsinn hat Sie —*
»Nicht getäuscht, mein Fräulein," unterbrach Graf Landskron rasch und mit einem ernsten Blick auf einen Freund, der gerade im Begriff gewesen war, das Gegentheil zu sagen. „Ich kann, nein, ich muß arbeiten und kenne den Werth des Geldes sehr wohl. Sie lieben die vornehmen Leute nicht, Fräulein Reynert?"
„Nein," bestätigte diese so ruhig, als wäre das ganz selbstverständlich.
»Ihr Ton jetzt und vorhin verräth eine sehr ernste Abneigung. Ich kann nicht erwarten, daß Sie uns Fremden, den «rund derselben mtttheilen. Doch gestatten Sie wohl die Frage, ob Sie selbst durch traange Erfahrung zu dieser Abneigung veranlaßt worden, oder ob man Ihnen diese Borurtheile gegen die höheren «esellschastsklassen speziell einge- flößt hat?"
„Wie können Sie, Herr —"
„Ich heiße Kronau."
nicht ohne dieserhalb vorher mit Ihren Eltern ge-I schöpf, das der gewähltesten Ausdrucksweife sich be» “ l ™ diente und dabei wie eine Magd gekleidet war
„Ich habe keine Eltern mehr!" I m _. ...
„O, so jung schon Waise?" L »Woher wissen Sie, daß wir „vornehm" find?"
k t t .1 fragte indeß Rhoden lächelnd, obgleich nicht minder
„Aber den Verwandten oder dem Bormnnd, bet I erstaunt, wie sein Freund dem Sie leben, sind Sie doch Rechenschaft schuldig," I «>, . ‘ „
• ----- - - - - - - * -Sie find es ganz bestimmt," erwiderte das
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B-tt-mdet trat Herbert, Laudskron einen Schritt er kennt daher den Werth disHs undwirb aXfo i . a ar für ein merkwürdiges Ge- wohl selber verdienen müssen. Auch zeichnete er, als
Jllustrirtes Sonntagsblatt. Berantworttich für die Redaktion: Rrdaüeur M. Hartmann in Marburg ' _________Redaktion: Marti 21. - Telephon 65.
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■ j8», “ es anfangen, dem Mädchen l lenkte Rhoden ob, der bemerkt hatte, wie'beiHm'l'm I.erwiderte das
>en Finderlohn anzub.eten, diesem wunderschönen! Tone wärmster Theilnahme ausgesprochenen Bedauern witschembarer Gelassenheit, fich d,reckt an schöpf, welches in seinem fast ärmlichen Kleide, seines Freundes das Mädchen zu ammengezuckt toarj^s” .Ihren Händen sieht man an,
81 I-doch eine gewisse Zierlichkeit anhaftete, ausfah,I und daß ein feuchter Schimmer in ihre Auaeu trat b°6 ?ear6eittt ^ben. Ihre Kleidung ist tme v-rkleidete Prinzessin. q* Mn - ... J nur scheinbar eine einfache, und auf Ihrer Brieftasche
CT'.-»« Vnnfirött wgenannte Nothstandspreise hinauSgehende Höhe er-
Wahren Möwenheuerer. Nachdem Leiter zahllos- Millionen eingeheimst.
cts..» c. ir . .. , . ,, I bat ihn sein Schicksal ereilt. Er sieht sich genöthiat, aroße
DaS freisinnige TheuernngSgeschrei hat diesmal I«-i kauf- von W-iz-n weit unter dem Selbstkostenpreise
rasch genug eingestellt werden müssen; denn der I ^rzunehmen und ist dadurch über Nacht ein ruinirier amerikanische Großspekulaut, der an dem starken Ernteaussichten haben
Hinauftteibeu der Getteidepreise schuld war , hat -inen Strich durch die Rechnung gemacht." schließlich ebenso seinen Ruin gefunden, wie seiner! . Sb es nur die „günstigen Ernteaussichten" oder Zett sein Kollege an der Berliner Börse. 3m 1"“^ et®° die Gegenmanipulationen der Baissepartei Freisinn sucht man nun den „Fall Leiter" als einen | waren, die Herrn Letter „geworfen" haben, wollen solchen darznstelleu, an welchem zu erkennen sei, daß!®" dahingestellt sein lassen. Vermuthlich werden die „ausgleichende Gerechtigkeit" noch immer solche!""", sobald der deutsche Landwirth seine Ernte auf Männer erreicht, die es wagen, die „natürliche"Ide« Markt bringt, niedrige Getreidepreise Preisbildung durch künstliche Machenschaften zu be»!Frischen. Es heißt dann eben: Die Millionen einfluffen. Das ist alles recht schön; allein beüorIb e 1 Spekulation, die Mühen und dieses Eingreifen der Nemesis eintritt, haben schon «Sorgen der Landwirthschaft!
Millionen Menschen unter der nichtswürdigen Hand-1 Wir haben die schönen Auslassungen des bmg börsenmäßiger Brotvertheuerer gelitten. —I „Berliner Tageblatts" über daS „ttagische" Ende Wer hält diese schadlos? ILeiters abgedruckt, um zu zeigen, welches Spiel diese
Es ist bekannt, daß die Preise im Kleinverkehr | Presse mit den Lesern treibt, ohne die Fähigkeit einer „von oben" hervorgerufenen Steigerung stetspu ^ben, vor Scham zu erröthen. Als nämlich die f» rasch wie möglich nachgeben, daß sie aber nur! Reichsregierung fich gegen die Suspension der Ge- l-ngsam und widerwillig sinken. Hat also Herr ltreidezölle ausgesprochen hatte, schrieb daS Mosse'sche Leiter an seinen Getreidemanipulationen, die an der «Organ:
Börse fanttfonirt waren, nach dem „Berliner £age6l."L , -Die Regierung hält die jetzigen hohen Preise für die zahllose Millionen verdient, so ist die brotessende IN'?^«gehenderErscheinungen. Nicht der absolute d-rj-M-- Lä-ta, d---n ta ef.6.1«.: SÄS'S
das Getreide vertheuert hat, nicht nur um diese! nicht rechtzeitig würden herbeigeschafft werden können, hat Millionen, sondern noch um viel viel mehr andere 1?!?$ ihr« Ansicht die Preissteigerung b-rvorgnufen. . . . Millionen, die in die Taschen kleiner Spekulanten ab« die V-rhältniffe stärk« al, die
ersetzt diese Millionen? Letter hat die! 8 ~ „
Einigen wieder verloren, in die Taschen der Konsu-1 . gcblatt hoffte damals also
menten aber sind sie nicht geflossen. I augenscheinlich, daß die amerikanische Spekulations-
Di- c_. ,.a. u . pauffe Fortschritte machen und sich wenigstens bis
«.-X hi! SSn u $ Mit wayrer «ach btn Wahlen halten würde. Es schien auch so Freude die Thaten des amerikanischen Spekulanten I als foffte die tSnffni.„n s,a J » al
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ölte, wer die wahren Brotvertheuerer sind. Die! 1000 Kilo Weizen. Die rein äußerliche Veranlassung mag! Schon wwd«b»lt w m. « »- *
sörsenspekulanten nämlich sind es, und zwar können d-n gegenwärtigen politischen Verhältnissen liegen. Allein!«,; t «• fl? »Vf f V r
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«E' *efen Finderlohn zurückzuweisen, der in diesem Dksremoer trat Peru «Rjn» °4e eine beträchtliche Summe sein dürfte, wenigstens zurück. Was war das
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagem
QuartalS-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen artigen nehmen entgegen: die Expedition diese« Blattes, die Annon«n-
Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr: die ge- " Frankfurt a. M., Caffel, toagbe-
spalteneZeileod-r deren Raum 10 Pfg., R-kl°men: die Zeile 25 Pfg. DoNNeiftag, 23. IUM 1898. J
* wandte fich zum«ehen,ohne irgend ttne f^ere beenden.----------- Ich wchre mich "
tmerfuug, aber auch ohne ein Wort des «ruße«. Rhoden fühtte ebenso wie Landskron v.n dem ^wählen ^—^De« Dienst Endlich h,? x J sah Lothar den jungen Grafen an, dessen Augen Ungewöhnlichen in der Erscheinung der Unbtfannten 3b«r TOdnuna 3bnm ertSefe
„„J “ gebannt an dem Antlitz der Unbekannten hingen.! sich so stark interesfirt, das beide den lebhaften I »w ganz nach
----- willkürlich fragte fich Rhoden, ob dieses Mädchen Wunsch empfanden, das junge Mädchen zurückzuha ten ri,nen
jfel^en. Noch einmal überflog Lothar ihre Er- Namen zu erhalten. ' untergeordneten Gefellschastsklaffe augehöri.
ITee ^vluug von dem großen Sttohhute, welcher das! Während fich also die Fremde bückte » ei»!«.. "Fräulein Meyuert, Sie find das scharfsinnigste Enzende Haar bedeckte, bis zu den derben Leder- Körbchen mit ©r^eeren baSfie bei iSm Mädchen, das mir jemals vorgekommen ist, Ihre (426- ffeln, in denen kleinen Füße stecktm. würden einem Kriminalisten vom Fach Ehre
- . Das Mädchen schüttelte leicht den Kopf. „IchkU ” "Sagen
»i »»hl. d-ß d« Si.tol»6n Üblich iß; -b-r ich .SI- i» ,m Ml-m-s, ata ®tW8u“i S S. ± ±™^Ä6„6“ ?“
biefen Gebrauch für thöricht. Das Zurück-1 Ich werde sie nach ihrem Namen fragen." Inehmen^56^" ” ” b $ iu bcn 58or*
Einer fremden Eigenthums ist eine Pflicht, biej Die Unbekannte richtete sich schnell aus und rief! o- k „ . ™..x ,
Lohn erfüllt werden sollte; das Finden eines in spöttischem Tone: „Die^Mühe will *iÄ I
Anstandes ist kein Verdienst. Wie könnte ich al-! ersparen. Ich heiße Gertrud Mcvnert Wenn gieR9* Sm ?? Landskron, desien klare Augen mit K2. -w-8 — ~
w. »-w tata -stn rabrr«***«
tf: „Mein Fräulein, Sie haben garnicht das »rcht das ausschließliche Vorrecht der Vornehmen." JöfrÄfe, h« Summ- w. r* ^te . i“ui‘ ivwic »iiuyiuagcn nuyr gemacyr
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uuuuiiy |iuu cz>, uuo zwar rönnen I ™ -v-rylrrrnin'n utgen. ziuttni . an-nt. • = V ", .
(unaen. k es nur fein, da ihnen die freifinnia-detnokratischen!a« r,e Ursache dies« anhalt-nd-n St-ig-rung ift M e I “ ? 9 gegen den „Wahlbnef des Herrn Grafen Rettungen bei ihrem Treiben liebreich Kelsen' «st« Reihe durch d-n spanisch amerikanischen!^ Posadowsky Stellung genommen, weil dieser
_______ “3 M « velsen. Wer Krieg geg^b-n. Es ist wirklich nicht recht denkbar, daß das sich gegen die Sozialdemokratie wendet. Neuecdinas ——- Immert, daß bei uns sülche Spekulationen, die ganze I schwache spanten im Stand- fein sollte, den Verfrachtungen I schreibt da« n-nnnnt» k ®
tty !9Ifc: öu ruiniren verwögen, nicht mehr vorkommen,°°>°rikanisch-n G-treideS Schwierigkeiten entgegen,usetzen »wähnt?st. ? fla” 9‘rabe8“'
P ounen? Wer will die Wiederzulassung des blc reg-lmäßige Etnfuhrin europäische Häfen zu Der=|b” elwahnte Brief lasse sich, wenn man rhn von
u. Host* reideterminhandels? Der Freisinn' lhl-6edie Ursache der gegenwärtigen,!allen Floskeln entkleide, etwa m die Formel kleiden:
Xnae “ " tJrrtljtnn. Ibeängstigend hohen Getteidepreise in der Erschöpfung „Besitzende aller Wahlkreise vcreiniat Euch aeaen di.
antb^ »Berlmer Tageblatt" schreibt, indem es be-1b'r Vorräthe auf dem Weltmarkt zu suche»!Arbeiter!" Das ist in der Tbat ein ttr R v kjchnenderweise zugleich das Bildniß des Grob-!^ "» Dii agrar i s ch e Fa bt l von derUeb-rschw-mmung!- g-... TI , em recht nettes tt 25ll Xkulanten brinat ' B ! des deutschen Marktes mit ausländischem Getreide ist ebenso ^wagoglsches Stückchen von einer Zeitung, deren
rl4,p “n," ... _ x ?enig °"frecht zu «halten, wie jene °nd«e Behauptung von Vertreter, soviel wir wissen, in diesem und jenem
rffh- aT . 'pofepp Leiter ist der amerikanische Spekulant, befienjber Ueberproduktiou an Getreide im allgemeinen. Im! Reichsamte mit Vertrauen embfanaen wird' Di. S '"balsige Operationen für be* gejammten Gegentheil. Es ist cher zutteffeub, daß b« Körnerbau Sotialbewokrati.mith.rMrb.i^c^ . 3)16
'^atwnal-u Weizenmarkt seit Ende vorigen Jahres von! n i ch t g a n z g l e i ch e u S ch r i t t mit der Bevölkerungs- f ®^tal»5inotratie mtt der Arbeiterschaft zu identifizieren, nntbeil '"bgebendem Einfluß waren, und der es vor»!zunahme gehatten hat. Täuscht nicht alles, dann gebenj V*. 8 setzt außer der „Frankfurter Zeitung" kein