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Ein Schandsteck der Smmldemokratie ®?3ialiftenblatte letzthin öeröffentn^ten Apostto-« anzuspornen weiß, eine durchaus friedliebende Politik * hütrifttfrPTT h#>S hnrr h»rr I u-.-C-.r»!, ——v t _o mrv-r.i_____... <, < .
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phirungen des von den Genossen bekanntlich wegen I verfolgt und das Mißtrauen, mit dem man in Frank- iPttipr rrtt/voM» __u -Cl _ -r. _ r. i ... I .. . t v r • M. Ä „ .. . u
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Ich erkläre hiermit, daß ich an
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Jtnne an dem geöffneten Fenster. Sie sprachen
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—, „—M7—o-n-'-, •«,«. vi|uiuui, anderen
,«ute8 zu erweisen, andere glücklich und ftöhlich zu ! sehe». Sie war die Seele ihres Hauses und ihrem ernsten Gatten unentbehrlich durch ihre Schalkhaftig. kett. Den Armen ihres Viertels erschien sie wie die Fee im Märchen immer daun, wenn es Thränen zu ttocknen gab, und wohin sie ihre Schritte lenke wußte fie Gutes zu thun. Mit ihren drei Knaben aber wovon der älteste knapp vier J«hre zählte, tollte sie wie eia Kind; mit ihnen und bei ihnen kam ihre heitere Natur am meisten zur Geltung, so daß Balden- stein oft wenn fie ihm mit halb zerzaustem Haar entgegenkam, lachend sagte: „Ich weiß wirklich nicht ob Du meine'älteste Tochter oder meinen liebe süße kleine Frau bist!"
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7l0, ließe» um so mehr in sich nachkliugeu, waS fie "lebt, was fie fühlten
_ Der Rege» hatte nachgelassen, das Gewitter war
dem bestehenden, allgemeinen, gleichen geheimen und direkten Wahlrechte (Artikel 20 und 32 der Reichs- Verfassung) festhalte.
[ Marburg, 18. Juni 1898.
von Bartenwerffer.
utet: «entwaffnet hat. Er ist in diesen zehn Jahren der
„Eine Arbcitergruppe von Blois, die gern I volle Repräsentant des friedlichen und zugleich wehr- wisse» möchte, ob sich bei kunstgerechter Be-1 haften, jedoch unablässig vorwärts strebenden deutsche» Handlung aus dem Fell Resseguiers ein Paar «Reiches geworden; eine Charakter-Gestalt, welche die Stiefel machen lassen würden . . . Vier, die I Aufmerksamkeit aller Völker fesselt, und deren kräftiges, Reffeguier mitten auseinander gerissen sehen! bedeutendes und lebhaftes Gepräge das wohlgegründete möchten . . . Drei, welche den Strick Hochziehen «und tapfere Selbstbewußtsein im deutschen Volke und möchten, an dem Reffeguier bei den Beinen auf-«seine Unermüdlichkeit symbolisirt. Uns Oestergehängt ist . . . Drei in der Wolle Gefärbte, die «reichern aber steht er nahe nicht nur als der Verden Strick dazu liefern möchte» . . . 1bunbete, sondern auch als der Freund unseres Mo-
,Der Graf und Gräfin Bürau hatten sich wenig verändert. Seit ihnen die Kunde geworden, daß
l Farbe» irr Aus- ustände, gsfa-
(Nachdruck verboten.)
Getrennte Sterne.
Nomau aus der Gesellschaft von H. Waldemar.
(Fortseduus.)
An die Wähler des Wahlkreises Marburg-Kirchhain-
Frankenderg-Vöhl!
Wie von verschiedenen anderen bisherigen Gegnern unseres Herrn Reichstagswahlkandidaten, ist unS heute wiederum fast gleichen Inhalts die »achstehende Zuschrift zugegangen:
Bei der bevorstehenden Stichwahl vor die A l t e r n a t i v e gestellt, entweder General v. Bartenwerffer oder Dr. Böcke! die Stimme zu geben, würde eine große Zahl von diesmaligen Gegnern gern den Herrn von Bartenwerffer wählen, wenn die Sorge «m die Erhaltung des bestehenden Reichstagswahlrechts, fie sei nun begründet oder nicht, beseitigt würde. Erklärt General v. Bartenwerffer in Ihrem Blatte mit seiner Unterschrift, daß er jeden Versuch auf Abänderung des Wahlrechts zu bekämpfen ge- : sonnen ist, so sollen ihm unsere Stimmen zufallen.
Einer für Viele.
In Beantwortung dieser Zuschriften Pud wir in kn Stand gesetzt, die »achstehende Erklärung des Herr» Generals z. D. v. Sorten» »er ff er hier zu veröffentlichen:
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnra «nd Kirckbain
Bml Bntea ■■ In JHufitil'ttS >3-0ttlttflflfü' REm. SMmtlau ». »artm.nn In Kartaj.
__________-___ ** Redaktion: Markt 21. — Telephon 55.
Stuft br2"“e tomieflte i'tzt dichter an Werneck's Allen voran trieb wohl^den alten Pastor Werneck Iden Vater um so lieber gewähren, als^die kleine Soll ick dar r |bie Un9tbuIb' benn so wie es des gräflichen Ehe-l Juanita ein sehr kräftiges Kind war, dem das früüe
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8 • rt, -c, . , lZimmern, so groß und luftig dieselben auch waren, gebückt hatte v
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Tag, der feuchtende Tag! Schreite» wir ihm fröhlich l zu Dir geschickt. Du möchtest doch nicht in der entgegen. ! Sonne spaziren gehen, es würde Dir schade». Komm
Aus dem Bunshofe ging es lebhaft zu. Die alten I mit mir, ich weiß ein Plätzchen, von wo man den „ tu denen Graf Bünau und seine Gemahlin! Wagen sehen kann, wenn er hinten am Wald um aUjeit in liebenswürdigster Weise ihre Gäste empfangen! die Ecke biegt. Komm Großpapa, es braucht nicmannd halten, sollten heute der Schauplatz einer ganz bedbrmn zu wiffen, als wir allein! Wir wollen den sonderen Fesilichkeit fein. Galt es doch, der einzigen I Onkel und die Tante zuerst begrüßen!
b^. ^ner längeren Reise mit ihrem I Pastor Werneck beugte fich zärtlich nieder zu dem Gemahl ans dem Auslande zurückkehrte, einen würdigen! lieblichen Kinde, seiner Dora ältesten Tochter, welcke Empfang zu bereiten. wohl fast fünf Jahre zählen mochte, die aber nach
a frühzeitig waren sie alle gekommen, die seit Aussage des allen Herrn so vernüfiig war, wie Jahren mit dem Bunshofe und seinen Bewohnern in «manche siebenjährige, weßwegen er sich auch aus» Verkehr gestanden oder durch die Bande deS Blutes schließlich mit ihr befaßte und mit ihr lernte, als mit ihnen verwandt waren. itoäre fie schon schulpflichtig. Dora und Georg ließen
h»H#. ^Abziehen. Nur vereinzelte Blitze und ferneres Vv*' ^lnenollen verkündeten, daß es Labung gebracht, schon drang am Horizont die Sonne wieder durch > hitst f Wolken, sich in den Regenttöpfchen hundertfach :inf<*,Tt8{Inbi
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। Als fei dies das Zeichen zum Begin» gewesen, raffelte der Regen in Strömen hernieder, der Himmel l schien durch die immerwährende Blitze wie in ein S1 ruermeer gehüllt, und der Donner nahm kein Ende.
Eine Weile schauten die jungen Leute dem Toben ■ " Elemente zu. ES lebte draußen alles auf. Sie
ianbten, es sehen zu können, wie die spärlichen «vAl* blmen» die der Hitze widerstanden, ihre Köpfchen /nl um* toie ba8 Gesträuch, das Gras sich dunkler ■U"; ^dten und den ttostlosen Anblick nicht mehr boten, w sie noch vor wenigen Stunden gezeigt. Aber >cht nur die Natur, auch die Renschen empfanden [jM 8 Wohlthat der Erquickung. Hier und da, bann tib überall, nachdem die Gewalt des Wetters ge» eis - 61* ^chen war, öffneten fich die Fenster, die Thüren. r“ langen Zügen athmeteu fie die frische, reine Lust Heller blickte» die äugen, freudiger erschienen die aenen, wie neugeboren war alles ringsum, genesen 18 schwerer Krankheit.
^Schulter an Schulter gelehnt, standen Werneck und
benen das von den französischen Umsturzmännern und ibren deutschen Kollegen vom „Vorwärts" ihrem Publikum vorgeführte gefälschte Bild im schreiendsten Widerspruche sich befindet. Nachdem noch ganz kürzlich ein französisches Sozialistenorgan, hierin Ein Herz und Eine Seele mit dem bei den letzten Kammerwahlen bekanntlich glänzend durchgefallenen. , Großprahler Genossen Jaurss versichert hatte, daß! , den Strick dazu liefern möchten . . . ' ' I kündete, sondern auch als der Freund unseres Mo-
Maurice Talmeur welck' lekttrer ,tn»„aI dieser Tonart geht es noch spaltenlang fort.I""fEn, zu dem er mit einer aufrichtigen Verehrung nach Albi gereist ist, um sich persönlich von der 12Ran öor tincm psychologischen Rathsel, wenn! ""b.L'f aufblickt, die ihm allein schon die Sym- dortigen Sachlage zu überzeugen, die Runde durck | manr b“ toltfh^. Welt der Tharsachen mit der Welt p°th«- b-r Volker unseres Reiches sichert.
die nichtsozialistische Tagespresse Frantteicks Dieser!tote tn ben Köpfen von Leuten ;
Bericht enthüllt geradezuhaarstlänbende ZuWnde deren bischen Logik durch die sozial-! ,D-e bisher vorliegenden Wahlberichte sind
Es heißt darin u 2t • ' I demokratische Hetze völlig aus Rand und Band ged”0^ unvollständig und erlauben noch keinen sichere»
„Ich habe in meinem Leben kein herzzerreißenderes ift bcr e,nc” Seite sieht man Aberblick Über den Ausgang der Wahlen. Sicher
kein verzweiflungsvolleres Bild des Elends aesebend < ° Arbeiterglashutte, i>iesen sozialdemokratischen Muster- IjJ d«b wir es diesmal mit einer besonders großen Die unglücklichen Glasarbeiter hatten geträumt sie to0 Schundlöhue mit wochenlanger Ver- von Stichwahlen zu thun haben, wie das irn würden Eigenthümer ihrer Fabrik sein auf einer I ^tung gezahlt, wo die Arbeiter wie Sklaven be-1 “brl9en vorausgesehcn wurde. Mit Ausnahme vou Stätte arbeiten, die ihnen zugehörte, mit Werkzeuge toerben' roo Frau und Kind betteln g-h-n B'rl-n, wo die Sozialdemokraten in fünf Wahlkreisen
die sie ihr eigen nennen würden, und sie erwachten sm,t ei"em 2Boitbie Arbeitsstätte des Zukunfts."neKl^n,gkeitan Stimmen verloren scheinen sie im
aus ihrem Traume im Reiche eines ärbeitaebers l?aat8' b,e abcr 60n ber Umsturzdemagogie als ber ^nbe Fortschritte gemacht und mehr Stimmen auf ein Nagel, nicht ein Ziegelstein aebört ihnen fipP1 **• | ,cr "Torwarts feiert denn auch den 16. Juvi als
dürfen sich keine Bemerkung keine Meinungsäuße'runa I m ?uf ber anbcrcn Seite steht ber „kapitalistische | e nCnfl "e“ei! der Arbeiterpartei, wenn er auch erlauben, wohl abcr können sie stündlich davongeiaat! ' toD bet Arbeiter seines Lohnes Werth iftH S 6?1/ bafe Äser Sieg auch schwere Wunden ge»
werden, ohne auch nnr nach dem Walum?" fragen ibn au$ regelmäßig nach Ablauf der Woche zu ftt habe. Was eir^elne Wahlergebnisse anlangt, zu dürfen. Dabei gewährte man "ihnen nur ätibelm^ 1elLntömmIlcben Sätzen ausbezahlt erhält; dieser ln Berlin die Wahlbetheiligung um 7 Prozent Arbeitstage, man zog ihnen 2() Prozent vom Ä^b aber und fein Chef, Herr Reffeguier, werden 2®a$et ba8 ^tzte Mal (65 gegen 72 Prozent). Arbeitslohn ab, nm davon die Schulden bed? $ ^bpen kapitalistischer Ausbeutung der Wuth beS|Vormittags sind 317 Wahlrejultate Etablissements zu tilgen, und ber so verstümmelte I f^wldemokratischen Pöbels denunzirt unb haben es | ,b“ÖDn. 29 Konservative, 5 Reichsparteiler, Rest des Tagelohnes oder des Halbtagelohnes wurde InUI- bfr Wacht des Staates zu danken, wenn ste!^? MUglwder des Centtums, 4 Reformparteiler, 5 den Arbeitern obendrein mit sechswöchiger Verspätung! nttbt ben bestialischen Instinkten des von den I Nationalliberale 2 fteistnnige Vereinigung, 32 Sozialausgezahlt. Ein Arbeiter, der mit Anspannuua aller I :^e^rn 6t8 Wahnsinn entflammten „organisirten | demokraten 8 Polen, 1 Däne, 5 Wilde. 158 Stich- Kräfte täglich gegen 25 Sous verdient muß noch Proletariats" zum Opfer gefallen sind. l wählen müssen stattsinden, woran beteiligt sind: 40
sechs Wochen warten, ehe er ihrer habhaft wird. I Was meinen unsere sozialen Optimisten zu dieser 5°^,^'°°' Reichepariciler, 35 Mllgli:ber des
Die Folge davon waren Noih, hochgradigste I Illustration ihrer Theorie bezüglich des sozialdemo- 6p Natlonalliberale,
Roth, (detresse noire) Hunger und Bettel Mütter I kratischen Mauserungsprozesses? L Vereinigung, 3o freisinnige Volkspartei,
Frauen' Töchter - «^ita fanden sich allmoraend- - _________ s ksparte. 9 Bund der Landwttthe, 84
lich mit ihren Näpfen bei den Suppemlustheilungen! -T T, hm ft ,7 Welfen und 6 Wilde,
in der Kaserne, im Lyceum und im Nonnenkloster! Umschllll. P f H9e”etncn sich baS betrubenbe öilb, daß
ffi lshüLJnrh»?" 8?rauC 1 "®ebör1cn Sie zu ben Anforderungen des nationalen Lebens verttaut ge- Sozialdemokraten einzutteten habe Ma^müsse ftck Glashüttenarbeitern?" brachen einige in Thränen macht, die entscheidenden Fragen studirt und mit vergegenwärtigen daß^man fett Stimme vie7w niae1
Jammerbilde liefern die in einem ftanzösischen schätzung mMärischer Tüchtigkeit, die er immer wieder erleichterte. Diese Frage wird noch viel erörtert wndem
Uns Oester-