Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt fiir die Kreise Marburg nnd Kirchhain, .x*^»** Jllnstrirtes Sonntagsblatt.
Exprditwn: Mark 21. — Telephon 55. 'm-» ’ ** _ ■
jan Oiia^tals-Abomiements-Prcis bet der Expedition 2 Mk., bei allen Marburg Bureaux von Haasenstein & ’sBogfer, Frankfurt a. M„ Cassel, Magde- nn
•» 100 AM 1898. .^ahrg.
garantirt reelles, brauchbares »trotz angewandter Gegenmittel, wie später die Leichen
Zweites Blatt
den Bestellern als
Buchhalters, daß die von der Fabrik gelieferten
Berzetchnitz
be-1 der für das Sommersemefter 1898 an hiesiger Universität
be-
ttmuatrikulirten rrsp. inskribirten Studirmdeu.
halten.
210. Riese», Wilhelm, Münster, Jura, Kaservenstraße 8.
friedigt. In zahlreichen, der Staatsanwaltschaft zur! rochen hatte, ei« kleines SlSschen ein mb ließ eS
212. Klug«, Vrtvin, Juckeln, Jura, Wilhrlmstraße 6.
267. Grebe, Fritz, Elberfeld, Jura, NntergafieLÖ.
Auch die Borrathsgefäße der Firma ttugen die Auf» schrist nicht. Sämmtliche Angeklagte wurden freigesprochen. Das Gericht nahm zu Gunsten des Wirths und des Hausknechts an, daß sie die Giftigkeit der Natronlauge nicht gekannt haben, und zu Gunsten der Inhaber der chemischen Fabrik und deS
L D.« Urtl.II taiet »I [ “ gf»• »** ».
>10 hre Gefangnrß, gegen Frank auf 11185 Moritz, Bernhard, Quackeubrück, Jura.
Jahr, unter Anrechnung von 4 Monate« Unter-1186. Hofmeister, Werner, Stralsund, Jura, Sasernenstr. 1».
' ', 1187. Milisch, Otto, Neuhof, Jura Rettgafie 3.
---------------1188 Bäcker, Ewald, Stralsund, Jura, tkaserneustraße 19.
---- - ■ ■ — 1189. Werntze, Wilhelm, Bucke, Jura, Untergass« 13.
MfJornttfA+oa 119°- H«mouy, Heinrich, Veckerhagen. Jura, Martt 20.
X)ClUll|U,lCy. 1191. Jhlder, Fritz, Bremerhaven, Jura, Wörthstraße 15.
_ «» -n,Iu«ich-r 3«f«n. M- »Ir a» Hrf« 1,2 gSfff* ».-I-im-
Bürgermeister nnd Rath, an die Burgmannen, Be- Kenntniß gebrachten Fällen haben die Angeklagten!vom Kellner dem Monkers bringen. Dieser starb amten und an andere ehrbare Leute ergingen. Als den Bestellern als „garantirt reelles, brauchbares »trotz angewandter Gegenmittel, wie später die Leichen- im Jahre 1459 der Tag der Himmelfahrt Christi landwirthschaftliches Gesinde ^arbeitsscheue und arbeits-1 schau ergab, an Vergiftung durch die genossene Flüssig. auf den 3. Mai fiel, wurde die Mahlzeit nicht gc- lose Leute zugeschickt, die von landwirthschaftlichen I keit. Es stellte sich heraus, daß der Hausknecht am
, halten. Die Stadtrechnung vom genannten Jahre Arbeiten nicht die leiseste Ahnung hatten, keine Dienst-1 Vormittag einen Krug mit Natronlauge, die er beim
l enthäü darüber folgenden Eintrag: „Auf Lseensionis» Bücher und keine Zeugnisse besaßen und nach ganz!Reinigen des Schenktisches benutzt hatte, zu den
domini (Himmelfahrt des Herrn) als man mit dem »kurzer Zeit den Dienst wieder verließen oder als» Schnapsflaschen gestellt und vergeffen hatte, den Krug
für die Monate Mai und Zuni auf die Iheiligen Sakrament durch die Stadt eine ProzessionIgänzlich unbrauchbar entlassen werden mußten. Dielin den Keller an seinen Platz zu bringen. Der- c r x rr 'S ▲ sogewöhnlich gethan, und solcher Tag in diesem I Angeklagten sollen sich diese Leute je nach Bedarf aus I jeuige Krug, derin Wirklichkeit Steinhäger enthaltm
w in Walpurgis heiligen Tagen gefallen ist, so dem Asyl für Obdachlose und den „Herbergen zur hatte, war am Tage leer geworden fortgestellt und W ▼>>>)> f f* “ v» ö lba6 man des Tages im Pfarrhof nicht gegesien hat^Heimath" entnommen oder sich durch Schlepper, diel noch nicht gefüllt worden. Die Wirtheverelnigung zu
bereit Gratisbeilagen «und die Knechte dem Volke gesteuert und bei der lauf den Bahnhöfen standen, haben aufgreifen lassen, l Krefeld, deren Schatzmeister Wische ist, hatte die ■»(.! Sw GroKo srnnrhiirn nrit Prozession aufgehalten haben, haben sie bei demlSie sollen sogar vielfach dieselben unbrauchbaren I Natronlauge von der chemischen Fabrik fr W.
„Kreis blatt" für die Kreise Marburg um ' ißer gegessen, thut 5 Schilling." Leute mehrere Male vermiethet nnd wiederholt über- von der Linde m einer Menge von 60 Krügen
Kirckbain, „Illustriertes Sonntags I Uniweifelbaft waren die drei ersten Maitage einer!Haupt kein Gesinde gesandt, sondern die Provision inIzum Reinige» der Bierleitungcn bezogen und blatt" und „V erl o olung s liste der L«JÄ Ä ? XSW?
Kgl. preußischen Klassenlotterie l^ne dieam30 der großen Glocke Leute Ersatz geschickt würde, dann blieben ihre Be. nommen und in einem unverschloflenen Raume seines
^bentttm allen Pastanstalten, ÄmMtrof- ■*•?<*. °»>- rt
w . <_ E L /cm «4011 fmntdnmttMt bt>r ftp» Klisastetb hem Nolke rur Verebruna!war, daß sie um bie Provisionen geschädigt wurden.Igroßen Krügen ließ Wische fewellig einen Steivhager- trägern, m der Expedition (Markt 21), frone pW i« WWJ bemi » ii B 8I Staatsanwaltschaft hat berechnet, daß das Ge- krug Men, weil dieser beim Putzen handlicher als
von unseren Filial.Erpeditianen in Kirchhain, Mch7,d-r aus d-°, «u.h-f- Mst -i-trV» °°r. d-r s°" du --°b-a mu Auf d-- d-tuss-ad-a ta,.
Rmstadt und Wetter -ntg-geng-nomm-n. wmd-n. W-ft da. M ™ ud«-,» «°°--°° * °°°° M°-- Ä
«r möchte» AugesichtS d°r sür den IS. st.--- ,« 60 w b„ ft “XS'1 M
Jnni b-narst-h-nden ISregor IX. unb 3imote«i IV. ben B-I-ch-m d-rIn-,<S jufmnmengefleUt, ton innen -in,-!-- eine! ? “ d-r
m m-t- am Sahr-iM-- d-, Tum-tal-» der ch-b-I-- --wisst» »ich! -ntbchr-». S° w»,d--i»-m Nl>t-°»Ia»,--»b-Ia»»t--w-st» ,u. (Sine R-ch- ton
Reichstagswahlen |bK bejI an ben solg-»b-u r»--» «r. t »-Iw-It-I -ch- .m«eb' «;Wt> dtcfich mit einem| suchen, bie ""de»' sagt
menzen zu errangen. «unbrauchbar war. Ei» anderes „Melkmädchen" war!Kruse ist weder vo» den Inhabern »och dem Buch-
Zur Sicherheit der Stadt, um sie vor räuberischen I eine Berliner Amme, die sich sofort nach ihrer An-!^^ H. W. von der Linde auf die
Ueberfällen feindlich gesinnter Nachbarn zu schützen, < kunft auf dem Gute m's Bett legte jnjb brei I S'Ä
chühmacher, der I Krügen nicht angebracht worden. " Auch in zahlreiche« 1 andern Fällen ist, wie Zeugenaussagen darthun, von der Firma diese Vorschrift nicht beachtet worden.
alle Wähler d-r sta ats erhalten d ensteiß-ne- Nachlaß der Ih-e. -astele-u» «■ Jj; W £ «■ ■*- ?* g Parteien au, dieses M°nnem°nt hiermit P»ta--i°- >- °-l°°«e-.
noch besonders aufmerksam machen. Il — ,-------, ---------- ------- ......
__»wurden seitens des Magistrates Wächter aus der Tagen verschwand. Ein als „Pferdeknecht
"'! Bürgerschaft für jene drei Tage nnd Nächte auf- mietheter Mann entpuppte sich als Si. .
Oitnr 30 AvNl geboten und diese für Rechnung der Stadt mit Brot, in einer Uhrenfabrik Zifferblätter gepreßt hatte und
xJ v «Bier und Käse bewirthet. Die Stadtrechnung vom «mit Pferden gar nicht umzugehen wußte. Er ver-
Alljährlich am 30. April, Mittags nach dem I $a$te 1459 enthält darüber folgenden Eintrag:! langte sofort höheren Lohn und mußte umgehend zwölften Stundenfchlage, beginnt das weithin schallende,» Walpurgis heiligen Tagen die Schild-!entlasfen werden. Ei» anderer Pferdeknecht war
dem Mittelalter entstammende sogenannte Walpern-I^chj bjtr(jj Zünfte und Handwerke gehalten, ist den Gummiarbeiter. Als „Kutscher" wurde ein Schneider oder Walpurgisgeläute mit der größten der sieben I Wächtern an Brot, Bier, Käse und Lichter geaudelagt! verschickt, der seinem Meister davongelaufen war und Glocken in Marburgs St. Elisabethkirche. |15 Schilling." I nicht einmal das Pferd zu füttern verstand. Er
Der 1. Mai ist der Namenstag der heil. Wal-I Die Einführung der Reformation im Jahre 1527 »fuhr in Sprottau so toll drauf los, daß er in dem purgis. Am 2. Mai diesmal, sonst am 1., wird der Wal- »machte der Walpurgisfeier ein Ende, während das ftiedlichen Städtchen allgemeinen Schrecken verbreitete, „ - »
purgis-Jahrmarkt in Marburg abgehalten. Walpurgis-1 Walpurgisgeläute nach wie vor verblieb, deffen Be-l und das Pferd bald lahm gefahren hatte. — Die I Kruge nicht den Anlaß zu dem Unfall gegeben hätten, geläute und Walpurgismarkt stehen in keinerlei Beziehung! Deutung aber im Laufe der Zeit dem Volksbewußt-! Angeklagten erklärten sich für nichtschuldig, «ud so! Dw «ngollagten hätten nicht wiffen können, daß ihre zneinander. Ein zweiter Jahrmarkt, der Elisabeth-1 .-ein Floren ging. Als später nach der Bedeutung mußte in eine umfangreiche Beweisaufnahme einge- Kruge nicht benutzt wurden, daß der Inhalt vielmehr, markt, findet am 19. November, dem Todestage derl^zr^ben gefragt wurde, da hieß es, es wäre ein treten werden. Die Verhandlung kam nach zwei-1 ^r er gebraucht wurde, m kleinere Krüge umge- heil. Elisabeth statt. WalpurgiSmarkt und Elisabeth-1 Kxhxtsgeläute, wer für das Jahr eine reiche Bohnen-1 tägiger Sitzung zum Abschluß. Dem Geschäfts-1 schüttet wurde. markt sind Marburgs älteste Jahrmärkte. Für beibe|erate erjje(en wolle, der müsse unter dem Walpern-1 umfange der Angeklagten entsprechend, war auch die . ------
Jahrmärkte bestand ehemals eine von Sanbgraf|flcIäute bie Bohnen legen. Dieser Aberglaube fand Verhandlung sehr umfangreich, da gegen 60' Heinrich II. von Hessen (f 1376) für Verkäufer»^MH Anklang und Verbreitung, und ist bis auf kommissarische Vernehmungen zu verlesen und 37 gegebene Freiheit, daß an diesen beiden „Elisabeth- «^ Gegenwart »och nicht ganz ausgestorben. Zeugen zu vernehmen waren. Die Angeklagten t- tagen" und acht Tage vorher und acht Tage nachher | -----I stritten in jedem einzelnen Falle ihre Schuld und
von denen von ihnen zu Markte gebrachten Maaren» - , haupteten, daß sie nach bestem Wiffm gehandelt1166. Schuppenhauer, Arthur,Stargard,Jura,Augustiner-. 1.
Niemand Zoll noch sonstige Abgaben nehmen durfte.» hätten; „ihre Geschäftsführung habe sich Don der-1167. Mertiiw, Hans,Homburg v.d.H., Jura, WUhelmstr.'n.
Die Freiheit dieser Jahrmärkte pflegte am neunten« ' ljenigeu der meisten Gesindevermiether nicht unter»!E W«udt, Paul, Cassel Jura, Grün 33.
Tage vorher mit den Glocken in der Pfarrkirche ein-I Vorsicht brr namentlich Rieben", unb viele ihrer Aufttaggeber seien auch zn- S^Q8t'tD^a0^ 2
geläutet zu werden. Als im Jahre 1655 der Elisabeth-»Vermittelung. „Großtelandwirt h s ch “ f41 e | friebengefteHt worden. Wenn manche der von ihnen 171. Georg,' Welda, Jma, Schuhwartt 2. '
martt auf einen Montag fiel und der neunte TaglZ entr a Istelle" nannte sich em ® f 1»o e = Ibesorgten Leute die Dieuststelle bald wieder verlassen 1172. Püttgeu, Hans, Gaffet, Jura, Schulstraße 16. em Sonntag war, so beschloß der Magisttat amlvermiethungS-Unternehmen, deffen Leiter mIso sei dies nach deren Behauptung daher ge-»178- Weber, Karl, Langeubach, Jura, Weidenhaus«» 53. 8. November j. I., daß das Einläuten nicht an B erlin in dieser Woche unter der Anklage des fl3nune«, weil sie die ihnen verabfolgte Kost nichtIMe^!'de Wtl§lm^ ^'lb^
diesem, sondern am zehnten Tage vorher stattfinden I wiederholten Betrugs vor der 4. Sttafkammer des I genj^en konnten. Der Staatsanwalt führte aus, 1176; Nußbaum, Max, Eiterfeld, Jura^ Ketze^/ch 18°
sollte. ILandgerichts I standen. Die Anklage richtete sichIba^ bie Angeklagten ihre Auftraggeber in! 177. Eckhardt, Paul, Daaden, Jura, Unioeifiiälsstra'ße 35
Der 1. Mai des Jahres 1236 ist Marburgs»gegen die Gefinde-Dermiether August Konrad Krieg unverantwortlichsten Weise 1^«- 3a«g«r, Max, Berlin, Jura, Zwischeuhausen 17.
zweitällester Gedenktag. An diesem Tage fand die I und Karl Ferdinand Franck, die beide schon wieder- Ihjutergangen und ausgebeutet hätten, undl^' «^Elpon», Kutt, Thorn, 3ura, Renthosstraß« 11. Erhebung des von Papst Gregor IX. heilig ge- holt bestraft sind. Beide eröffnete» im Jahre 1896 Aeschäftsgebahren als gemeingefährlich be- ^' Robitzsch G?°!g, Hö^
gesprochenen Körpers der LandgrSfiu Elisabeth von »unter der Firma Krieg ». Francke Breslauerstratze ^jch„et werden müffe. »182 Sneifel, Paul, Posen, Jura, Plans. '
Thüringen aus dem Grabe in der Kirche des St.»14 ein Gefindevermiethungs-Burea», dessen nominelle' ■ m —' “ " ' ~ '
FranzisknShospitals statt. Eine große Anzahl weit-! Eigenthümer ihre Frauen waren. Im November licher und geistlicher Miste» und eine unzählbare! 1896 ttenute» sich die Theilhaber «nd jeder eröffnete um[t Volksmenge hatte sich zur Begehung dieser Ceremonie für sich in demselben Hause ein GesindevermiethungS-1 ' ,
in Marburg eingefunden. Kaiser Friedrich II. und»Komptoir, das sie nach denselben Grundsätzen weiter-1AL22LL1 Me Bischöfe ttugen den heiligen Körper in einer I führte», wie das gemeinsame Geschäft. Nach der -------------
bleiernen Lade an die Stätte, wo er dem Volke zur »Ansicht der Staatsanwaltschaft liefe» die Grundsätze« Schau ausgestellt werden sollte. Der Kaiser widmete »auf Schwindel hinaus. Die Angeklagte» erließen» dem Haupte der heil. Elisabeth eine güldene Krone »in verschiedenen Zeitungen, besonders in solchen, die < t , . . ,
nnh »inen aolbenen Sedber in welchem der Schädel »von der ackerbautreibende» Bevölkerung gelesen werden, I Stelle berichtet haben, wurde m Krefeld IM 1193. Berghausen, Ernst, Köln, Jura, Kaserueusttaße 8. h?sXen aufbetDabrt wurde Anzeigen, daß sie in der Lage seien, „Bei billigster Dezember v. I. der Eisfigfabrikant Karl Monkers m v°".Netz°w Gustav Laugfuhr, Jura Mtzgergaffe 6.
Di- Tage vom I bis 3. Mai werde» in de» Provision unter Garantie streng reell jederzeit land- in einer^der ersten dortigen Wirthschaften das Opfer ^o. ®S; SoftabML g
in der Mitte des 15. Jahrhunderts beginnenden | liches Personal, Groß- und Kleinknechte, Burschen l einer Verwechselung von Natronlauge mit 1197- Wutzd»rfs, Kurt, Schwedt, Jura, Setzerb» 54,
gßnrhnraer Stadtteckuunam heilige Tage" genannt.»für das Land, Mädchen zum Melken und für Land-1 Steinhäger-Branntwein. Wegen fahrlässiger Tötung»198. Utv, Heinrich, Cassel, Jura, Kasernenstraße 15«A. Warum sie so benannt werden, geht aus denselben arbest, Kuh-Fütterer, Tagelöhner und Hausmädchen" standen deßhalb der Wttth Wische, deffm Haus-»iss. Greim, Oskar, Fortzhaus-Saudberg, Jura, Kaserueu-
uicht hervor, nur daß an diesen Tagen keinezu besorgen. Jnfo^edieser Snäeigen gingen aus knechlFl ö t h, die beidenJnhaberderchemsichen^^ Osius, Max, Arolsen, Jura, Kasernenstraße 17.
Schmausereien und Zechereien stattfanden. »ganz Deutschland Anftagen und Bestellungen em. | Fabrik fr W. vo n der Lin de und beim Buch- «201, Winter, -t erer, Paderborn, Jura, Frankfutterstr. 25.
Reaelmäßia wiedcrkehrende Prozessionen unter» Den Gutsbesitzern und Gutsverwaltern erklärten sie «Halter Diffelberg am 26. Apnl vorder Are- «202. Jacobsen, Beruhard, Bremen, Jura, Neustadt 11.
Lorhertragung des Venerabile in der Monstranz gewöhnlich, daß das Personal von ihnen erst aus selber Strafkammer. Die drei letztgenannten »HgcJ^oa. &
wurden ißt dktttelalter m 9 ^0 I ,r »r. -.?r. .„t, .r.r orl wtt ntdkt 2n hnfaro ^«Los! MeveS, Ma^S'aMe^Jma^'H^rvelftmb^5^'
Christi und am FrouleichuamStage i« Marburg ge-1 theilweise auch mit Hilfe anderer Agenten besorgt I den Handel mu Giften nicht Befolgtzu haben. Der | yge. Meißner, Erich, Wonzow, Jura, Metzgergafie S.
halten Nock im dritten Viertel des 15. Jahr- werde. Die Gutsbesitzer hatten vor allenlhinter dem Schenttisch stehende Wirth nahm an dem 267. Grebe, Fritz, Elberfeld, Jura, «atergaste 20.
Hunderts fanden nach den Prozessionen Mahlzette« D in g e n h o h e Vorschüsse ein zu s ch i ck e u, Unglückstage aus der Reihe der aufgestellte» Flaschen 208. frw, ®ieD.nad, Jura, Haspelstraße 31.
für Rechnung bei Pfarrei Marburg im Pfarrhofe ihre Bedürfnisse wurden aber nach der Ansicht der! und Krüge einen Krug mit bet Aufschrift „Stein- Riesen,'Wilhelm/Münster,^Jura. Sasermnstraßt 5
Katt, zu welchen bie Stadt Marburg ein bedeutendes Anklagebehörde m ganz unzmeicheuder Welse be-I hager , schentte, nachdem er zuerst an dem Krug ge- 2U 6olbttg< zWch, Crefeld, Ium, Rettgafie 2? '
Weinauanturn stelltt, und wozu Einladungen an friedigt. In zahlreichen, der Staatsanwaltschaft zur »rochen hatte, em Neines Gläschen ein «nd ließ eS 212. Klug«, Erwin, Juckeln, Jura, Wilhelmstraß« 6.