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die Geliebte eintreten zu sehen. Wen» draußen ein Schritt ertönte oder der Kies im Garten knirschte, richtete er fich höher auf und seine Augen erstrahlten, um im nächsten Moment seiner Enttäuschung Aus­druck zu geben.

Endlich erhob fich Georg zu Werneck's großer Er­leichterung, dem die vorhergegangene Unteiredung mit Dora auch die Unbefangenheit geraubt hatte.

,@6 scheint, als ob es mir heute nicht ver­gönnt sei» sollte, Fräuleiu Dora zu sehen/ sprach der junge Offizier, fich zum Gehen rüstend. Ich bitte Sie daher, ihr meine ergebensten Grüße ouS- zurichteo. Vielleicht ist mir der Zufall daS nächste Mal günstiger/

Ich bebaue« sehr Herr Graf*

Apropos, Herr Pastor, bis wann erwarte» Sie Ihren Sohu?' unterbrach Georg den alten Herrn so hastig, als wolle er verhüte», daß er aussprach, was ihm auf der Zunge schwebte.

Arnold denkt in vierzehn Tagen hier zu fein/

DaS ist ja prächttg! ich freue mich auf die Wunderdinge, von denen er erzählen wird. Guten Tag, Herr Pastor, vergeflen Sie nicht meine Be­stellung auSzurichtku/

Pastor Werneck begleitete den jungen Grasen bis an die Thür, wo dieser fich mit einem Hände­druck verabschiedete; bann kehrte er in baS Haus zurück. Die Angst um seine Dora hatte ihm keine Ruhe gelafieu. Sein Herz blutete und doch war es eine Nothwrudigkeit gewesen, fie aufzurütteln aus dem fruchtlosen Träumen, das ja niemals zm Wirklichkeit »erden konnte. Bester, es geschah jetzt noch, als später, wo fie an der erhaltenen Wunde verbluten würde. Jetzt, da fie Georg's Liebe nur ahnte und sich der ihrigen erst bewußt würbe, indem fie den Gedanken faste» mußte, ihn zu verlieren, noch ehe er

ihr eigen war, jetzt war die Operation wohl schmerzlich, doch sie konnte nicht nachhaltig fein. Die Zeit, die alles lindernde Zeit, würde auch hier helfend eingreifen und Dora's Stolz, venu sie den allererste», herbsten Schmerz überwunden hatte, ihr daS Unabänderliche tragen helfen.

So dachte der gute, alte He«, als er fich die Treppe empor begab, um fein Sind in dessen eigenem Stübchen aufzusuchen. Aber Pastor Werneck rechnete nicht mit der feurigen Jugend, nicht mit ihrer Leide»' schäft, ihrer Liebe, ihrem Sehne» und deren Verlangen, alle Schranken zu übersteigen, allen Hindernisstn zum Trotz dennoch glücklich zu werden.

Dora's Zimmercheu war leer, fie selbst war nirgends zu finden. Unverrichtet« Sache mußte der alte He« wieder herabsteigen. Er that es kopf­schüttelnd und war mit feinem Kinde nicht zufrieden. Wo mochte fie weilen? Im Garten? Im Walde? War es recht von ihr, fich der G fahr einer Begegnung auSzusetzen? War er nicht frevelhaft, das Geschick herauSzuforder» ?

Seufzend ließ n fich auf den Stuhl vor seinem Arbeitstisch fallen und des Sohnes Brief noch einmal zur Hand nehmend, erfüllte ihn der angenehme Ge­danke: nun wird ein Jüngerer, Krästigner die Zügel bald in die Hand nehmen. Und dieser Gedanke machte ihn glücklich, beruhigte ihn und ließ ihn sich aufs neue vertiefe» in die lang entbehrte» Schriftzüge des Sohnes . . .

Georg war untabeffen langsam durch de» Garten geschlendert und in den Wald eingebogen. Er schien unschlüssig, ob er fich direkt nach der Residenz zurück oder nach dem Bünshofe begebe« sollte. ES trieb ihn wohl dazu, die Eltern zu begrüßen, dir er in letzt« Zeit nicht so häufig besucht hatte, wie stüh«.

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gaben, wollen auch dn Marineminister Lang, b« Kriegsminister Alger und der Untersekretär deS Maiineamts Roosevelt znrücktteten. Die Blockade von Havanna, Malargas, CarbenaS und Morigoz wurde offiziell verkündet. Das Marineministerium traf eiligst für den Fall des Erscheinens d« spanischen Flotte an den Küsten Amerikas Vorkehrungen. Ei»Patrouillen­dienst der schnellsten Dampfer an der Küste entlang wurde eingerichtet. Alle bedrohten Küstenpunkte wurden mit Seeminen versehen. Das Gerücht vo» dem bevorstehenden Bombardement Havannas wird neuerdings dementirt. Mc Kinley lehnte die ihm angebotene Wache vor dem Weißen Hause ab. Zum Schutze New- Jorks wurde ein Scheinwerfer von 200 Millionen Lichtstärke auf Sandyhook einge­richtet und längs b« Küste brei Linien für Patrouillenboote in Entfernungen von zehn, vier und zwei Meilen organifirt. Die Idee des Ankaufs der griechischen Flotte (?) Seitens d« Vereinigten Staaten von Nordamerika für den Preis von 45 Millionen Francs wird neuerdings toieb« erwogen.

In Washington rief am 25. April in der SenatSfitzung die Erklärung des Senators Bntl« große Sensation hervor, wonach die Panzerplatte» der meiste» amerikanischen Kriegsschiffe mangelhaft feien. Mehre« Senatoren sprangen erregt auf und riefen, daß derlei Anklagen im gegenwärtigen Augen­blick Hochverrath seien. Senat»! Butl« er­widerte ernst, die wahren Berräth« seien nicht die, welche Betrügereien bei d« nationalen Wehrkraft ausdeckten, sondern diejenige», welche fie dulden. General Wade hat bas Kommando der Truppen in Tampa übernommen. Er erließ den Befehl, die Truppen in zwei Brigade» zu theilen. Alle pen- stonirten Offiziere, die noch dienstfähig sind, «halten den Befehl, fich im Kriegsdepartement zu stellen. Angeblich weigert sich die Miliz in Richmond, Amerika zu verlassen.

brachen, hat alles gethan, um den Krieg zu ver­meiden, ab« die unerhörten Beschimpfungen, welche gegen Spanien geschleudert sind, und die Drohungen der Vereinigte» Staate» haben den Krieg nnver- meidlich gemacht, und Spanien geht in den Krieg voll Vertraue» ans seine eigene Kraft. Nunmehr ergriffen nacheinand« alle Parteiführer das Wort, indem fie auf die Bedeutung der Stunde hinwiesen und der Regierung ihre Unterstüsung zur Vertheidigung der hohen Jnteresien des Landes zusagten. Alle diese Reden wurden mit lautem Beifall ausgenommen. Die Kammer gab sodann einstimmig die Erklärung ab, daß fie das feste Verttauen und die Zuversicht habe, alle Truppentheile würden bereit sein, für die Vertheidigung des Vaterlandes zu kämpfen. Hierauf konstituirte fich die Kammer. Die Carlisten und die Republikaner habe» sich zur Vertheidigung der Integrität des Vaterlandes der Regierung ange­schlossen. Hierauf schritt man zur Vereidigung d« Deputirten; als Erster leistete Castelar den Eid. Aus allen Städten laufen Erklärungen ein, daß sie bereit find, mit Gut und Blut für das Vaterland einzutreten.

3m spanischen Senat fragte am 25. ds. der Senator Graf A l m e n c o die Regiemng, ob sie den Pariser Vertrag bezüglich Kaperei still­schweigend anerkenne, ober ob fie entschlossen sei, denjenigen Kaperbriefe auszustellen, welche darum an- suchen. Sagasta erklärt, der jetzige Augenblick fei nicht geschaffen für Erklärungen, wie sie der Senator verlange. Da der Senator auf der Beant­wortung der Frage besteht, erklärt Minister Gullon, Spanien bewahre dieselbe Haltung wie vor dem Paris« Vertrage. Eine bestimmtere Erklärung wird nicht abgegeben. Die Minister des Krieges und der Marine legen einen Entwurf vor bett, das Armee- und Marivekontingent für das laufende Jahr. D« Entwurf der Indemnität für die Bewilligung der Autonomie der Antillen wird ebenfalls im Senate vorgelegt. Der Bericht über den Entwurf einer Antwort auf die Thronrede wird angenommen. Nach einer patriotischen Debatte dankt Sagasta den Senatoren für die Haltung, die sie angenommen haben und sagt, mit größter Genugthuung sehe ich die Einigkeit aller Parteien gegen diejenigen, welche uns von unferem Herde vertreiben wollen, mit größter Begeisterung und Energie zu kämpfen. Spanien kann besiegt, aber niemals entehrt werden. Sagasta protestirt energisch dagegen, daß Spanien die Schuld an dem Untergänge der Maine" trage. (Lebhafter Beifall.) Ein Senator ruft:Es lebe Spanien!", welcher Ruf von alle» ausgenommen wird. Der Präsident des Senates sagt, der spanische Senat antworte auf die Beleidigungen des amerikanischen Senates mit Gleich- muth und tiefster Verachtung.

DieTimes" veröffentlichen eine Note Spaniens an die Mächte, in welcher Spanien feine Haltung in Bezug auf die Vereinigten Staaten barlegt. Die Note bespricht der Reihenfolge nach die letzten Ereig- niffe, und schließt mit der Erklärung, Spanien sei >avon überzeugt, daß Recht und Gerechtigkeit auf einer Seite seien, und es wolle und könne die Souveränetät über Cuba nicht aufgeben.

Der in Barcelona wohnende Rheder des von den Amerikanern gekaperten DampfersMiguel Jovel" hat wegen der Beschlagnahme Beschwerde «hoben. Es sei sich«, daß der Dampfer vor der Blokade- nklärung Habana verlassen habe, und daß er vor >« offiziellen Kriegserklärung aufgebracht worden ei. Die Wegnahme des Schiffes laufe daher dem Völkerrecht zuwider. Er ersucht, seine Beschwerde rurch den französischen Botschafter in Washington überreiche» zu lassen. Dieser läßt der Beschwerde energische Unterstützung zu Theil wade».

DieKöln. Ztg/ schreibt in hervorgehobener Schrift:Nach einer Washington« Mittheilung aus gewöhnlich guter Quelle bestehen thatsächlich Abmachungen zwischen den Vereinigten Staaten und England, die, sowett die Kabinette in Be­ttacht kommen, im wettern Verlaufe zu einem Bündniß führen müßten. Wie verlautet, stände Shermans Rücktritt mit diesen Verhandlungen in einem ge­wissen Zusammenhänge."

Ohne daß England während dieses Krieges für sich im Trüben fischen will, wäre, wie wir schon bemerkt, dies Verhalten Englands nicht denkbar. England läßt nur verlauten, es würde »ach dem ersten ernsten Kampfe die Jnittative ergreifen, nm eine Vermtttelungsaktio» der Mächte vorzuschlagen. Möge die erste Schlacht ausfallen wie fie wolle, so dürste es, wie es meint, Spanien möglich sein, in die Unabhängigkeit Cubas zu willige». Der englische Schiffskapitän Milburn, der mit der Mytilene" vor Havanna liegt und sich die neuen Forttfikationen von Casablanca ansehen wollte, wurde hierbei aneiirt, vor ein Kriegsgericht gestellt und verurtheilt, innerhalb ein« Stunde als Spion «schossen zu werde». Nur die Kaltblütigkeit, mit welcher « «klärte, sie sollten ihn, als einen briti­schen Unterthan, lieber gleich «schießen, und morgen wäre Havanna eine Ruine, rettete ihn. Die Spanier meldeten den Fall dem britischen Bizekvnsul, der intervenirte und Milburn befreite.

Präsident Mc Kinley hat die Kongreßreso- lutionen, durch welche der Kriegszustand seit 21. April erklärt wird, bereits vollzogen. Die Kcrbinets krise greift weiter um sich. Außer dem StaatSsettetär des Aeußnn Sherman und dem Generalpostmeister Gary, die gestern ihre Entlassung

Umschau.

Der Reichstag erledigte gestern die erste Lesung des Gesetzentwurfs über die elektrischen Maßeinheiten und begann sodann die zweite Berathung bet vom Zentrum eingebrachttn sog. lex Heiutze. Als es nach zweistündiger Debatte zur Abstimmung kommen sollte, bezweifette Abgeordneter Richter die Beschlußfähigkeit des Hauses. Die Auszählung ergab die Anwesenheit von nur 132 Abgeordneten. Die Sitzung wurde abgebrochen und aus die Tagesordnung der heutigen Sitzung der N a cht r a g S e t a t gesetzt. Das Herrenhaus erledigte gestern Petitionen und kleinere Vorlage». Zu einer längeren Debatte gab eine Petition bett. Aufhebung des Thiele-Winklerschen Bergregals Anlaß. Minister Brefeld stellte eine ge»

trotzdem Mondega dort auf feine Veranlassung weilte. Fürchtete er des Vaters scharfen Blick?

Georg legte sich die Frage allen Ernstes vor, aber « konnte sich selbst die Vnsicherung deS Gegen» theils gebe». Die Gesinnungen seines Vaters waren ihm wohl bekannt und er lebte der festen Ueberzeugung, daß derselbe ihm niemals ein Hindernis in den Weg legen würde, galt es das Glück seines Lebens, selbst, wenn « dadurch dem bisher rein gehaltenen Namen ein bürgerliches Reis aufpftoste. So lange « selbst aber nicht mit Dora gesprochen, fich deren Liebe nicht versichert hatte, schreckte er davor zurück, andere und und seien es auch die geliebten Eltern, Einblick in sein Herz thun zu laffen. SB« so lange sich gegen den Zauber der Liebe verschloß, mit Gewalt sein Herz umpanzerte, den ergreift es doppelt mächtig, wenn es ihm gelungen ist, die Hülle zu sprenge», ab« ebenso sehr schreckt « vor zu frühem Bekenutnis des Ge­schehenen zurück, ans Furcht, den Spott der Welt herauSznsordern.

Unwillkürlich hielt Georg sich am Saume des Waldes, d« fich längs d« Felder in wettern Bogen um das Dorf zog, daS mtiten zwischen dem Büns­hofe und Detttnarshause» lag. Beide Güt« reichten bis an die Gemarkung der kleine» Gemeinde. Niedliche Häuf«, weiß angestrichen, mit grünen Läden an den Fenster» erhöbe» sich zwischen Wiesen und Gärten, bald von Hecken, bald vo» Lattenzäunen umgeben. Das kleine Kirchlein lag auf einer Anhöhe und schien so die es umgebende» Anwesen zu bewachen. SBeit«» I hin, eine gute Strecke von d« Kirche und dem letzttu Hause entfernt, lag das Waidhaus, mit dem Rücken gtgex de» Waid fich anlehnend, nach vorn mit großem, von niedrigen Gestrüpp bewachsenem Garten ab-

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(Nachdruck verboten.)

Getrennte Sterne.

Roman aus der Gesellschaft von H. Waldemar.

(Fottsetzmrg.)

Jawohl, He« Graf, und doch sucht mancher das Glück an einem ganz verkehrte» Otte. Blind vor Eifer, greift « nach dem, was er zu seinem Glücke für nothwendig erachtet, trotzdem es oft nur

Der Krieg der Vereinigten Staaten mit Spanien.

In Spaniens Deputirtenkammer hielt am 25. April der P r ä s i d e»t eine patriotische Rede, in der er ans führte, das spanische Parlament dürfe die Beleidigungen durch das Parlament in Washington nicht erwidern, wenn es das Ansehen und die Achtung, die es überall in der Welt genieße, sich bewahren wolle. Man greife Spanien nicht ungestraft an und werde bald sehen, daß die spanische Flagge an keinem Punkte des spanischen Gebiets beleidigt werden könne. Ministerpräsident Sagasta erklärte in Erwiderung auf eine Anfrage von Römers Robledo, es bestehe keine Krise. Die Regierung sei niemals einiger gewesen als jetzt, und w«de dies auch weiter fein zur Wahrung der großen Interesse» deS Vaterlandes. Die Regierung, fuhr Sagasta fort, habe nicht an eine Suspendirung konstitutionell« Garantien gedacht, wenn eine solche aber nothwendig werden sollte, so würde sie dieselbe ohne zu zögern zm Ausführung bringen. Die Regiemng denke auch nicht an eine Beschränkung der Dauer der Tagung des Parlaments. Die Regierung, schloß Redner, von stürmischen Beifallsbezeugungen wiederholt unter-

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Wir möchten Angesichts der für den 16. Juni bevorstehenden

\ »ie d« Dürstende nach einem Tmnk Wafl«.

[ Was hatte das Mädchen ans ihm, dem Weiberfeind, gemacht! Ein Blick von ihr, ein Lächeln ihres Mundes hatten umgestoße», was « M tof Grund bitter«, mannigfacher Erfahrungen sich Mrechtgeklügelt hatte. Ihr Anblick hattt ihn gesunden : laffen, wenn er fich von dem Treiben in der Residenz (30Ü Wie so oft schon angeekelt fühlte, dann stüchtete er - A das stille, «benumfponnene Pfarrhaus zu ben Äßen Dora's, des einfachen, schlichten Naturkindes,

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. rtvRl ty/v Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Anuoucen-

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JC *\ rin unwesentlicher Faktor ist, während er das Wesent- i4j *£!«$ übersieht. ES geht im Leben oft so/ ßfg., f Gearg hörte nur mit halbem Ohre zu. Seine ) Gedanken weilten bei Dora, die « vorher gesehen, gehört hatte. Warum kam fie nicht wieder zum »ae H Vorschein ? Sie mußte doch viffe», an ihrem eignen Herzen fühlen, daß er sich nach ihrem Anblicke sehnte,

8»b lernte dort von neuem an Franentugeud und Frauenwerth glauben. Sie kannte ihren Einfluß «f sein Gemüth. Warum zog sie fich heute zurück? Barum gönnte fie ihm nicht, wie sonst, seinen Blick Mihre unergründliche» Augen zu tauchen und darin oLjj die Verheißung eines großen, nie geahnten Glückes Srciä V * l«seu?

Nachdem Pastor Werneck geendet, blieb eS lange Seit still in dem gemächlichen Zimm«. Georg »artete