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Zweites Blatt

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Mit diesem Vorsatz schritt sie den Kommenden entgegen.

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hatte er sich beseligt gefühlt, als er ohne weiteres, von seinem Gefühl übermannt, ihre Lippen geküßt, die nichts versagten, und dennoch er glaubte, wahnsinnig iu. werden. War es denn möglich,

Gewiß, es handelt sich nur darum, daß man auch dabei stets in den Grenze» feinen Anstandes und guter Sitte bleibt/ gab Jua etwas scharf zurück, wodurch Adrienne, die an die fpitze Art zwischen beiden schon gewöhnt war, sich veranlaßt sah, sich ernzumische».

Thu'mir den Gefallen, Jua, und sei heute wenig­stens verträglich, und Ihnen, Sennor, binde ich auf die Seele, meine Freundin nicht immer zu reizen. Sie machen sich sonst an mir eine Feindin/

O, die Strafe wäre zu hart für das geringe Vergehen !*

»Keine wäre hart genug, das merke» Sie sich. Nun kommt aber!" Es ist dunkel genug, um das bengalische Licht ausflammen zu lassen. Oder nein, oleibl hier 1 Ich will es bestellen und kehre dann hierher zurück. Die andern haben sich alle zu den Eltern gesellt/

Lassen Sie mich "

Doch Mondega's Bitte verhallte ' ungehört, Adrienne war bereits leichtfüßig davongeeilt, allein, in dec Dunkelheit standen sich Jua und der Brasilianer gegenüber, zwei Todfeinde;

nicht genügend iu der Gewalt, um diesem Blick stand« zuhalten. So sah er nicht, wie schmerzlich es über

: ^itg.

Er wußte kaum, was er sagte und antwortete. Was galt ihm die Illumination? In seinem Innern war es wüst und leer, er fühlte einen stechenden Schmerz in seinem Herzen; dasselbe krampfte sich weherfüllt zusammen, wenn sein Blick die hohe Mädchen- gestalt traf, die keine vier Schritte von ihm und doch himmelweit von ihm entfernt war, getrennt durch einen Abgrund, tief unüberbrückbar. Er streifte wiederholt das dunkle Köpfchen mit dem herrlichen Nackenansatz, mit der hochgewölbten, von schwarzen Löckchen umschatteten Stirn, die im Verein mit den seelenvollen Augen sein Entzücken gewesen. Und wie

Dauer langweilig; ein bischen Zank, ein wenig Streit ist die Würze des Lebens. Das haben Sie sicher schon empfunden/

S etifl steigenden Absatz seit 1880 findet der Holla» d. Tabak bei V Becker in Tresen a. H. Itz Nfd. lose im Beutel franko 8 Mk.

ihr Antlitz zuckte, wie krampfhaft sie die Lippen zu- sammenpreßte, um nicht das Weh hinauszuschreien und alles zu sagen, alles, und ihn als Richter anzumftn, Aber sie durfte ja nicht.

Jua fühlte ihre Knie zittern; es war ihr, als schwanke der Boden unter ihr und sie hatte die Eni- pfindung, als müsse im nächsten Augenblick etwas Schreckliches geschehen.

Da erscholl sanft und doch klar und deutlich Musik bis in de» lauschigen Winkel, zugleich flammten von allen Sellen Lichter auf. Raketen stiegen in rascher Folge zum Abendhimmel empor und sprühten einen farbige» Kugelregen aus, dazwischen drehten sich Sonnen, Blumenkörbe theilten nach allen Richtungen hre Gaben aus, und bald traten die verschiedenen !heile des Parkes, bald das HauS in rothem ober »lihtem Licht aus dem Dunkel hervor, oder Magnestum- 'ackeln huschten, Glühwürchen gleich, zwischen den Säumen dahin.

(Fortsetzung folgt)

Was thue ich noch hier? Nun ist alles, alles aus!" murmelte sie.War es unrecht, Gefallen an ihm zu finden? War es ein solches Verbrechen, daß er barmherziger Gott, habe ich noch nicht genug gelitten? Mußtest du mir auch dies noch auferlegen? Doch still, man kommt! Wie sagte er?

Es würde mir nicht schwer toeben, bte Komödie weiter zu spielen? Er hat recht, eS soll mir gelinge» und niemand, niemand soll merken, was diese Stunde mir geraubt hat!"

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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbura und Kirckbai«

Expedition: Markt!Str" Jllustrirtes Sonntaqsblatt. Verantwortlich für die Redaktion: Redakteur M. Hartmann in Marburg. __ _ _ ° Redaktion: Markt 21. Telephon 65.

----- Wie war er schön, der blonde Riese, in feinem

*) Aus demR uen Mait", Verlag von A. H. Payne, Zorn! Wie blitzten die braunen Augen so drohend! s> Jua empfand er mit grausamer Genugthuung. Ach,

von den Lippe», noch ehe sie ,h» angesetzt hatte. Idaß wir beide hier zusammentreffen mußten!"

Wort nur, ei» Wort: War alles erlogen. I Pedro Mondega war es, der die Worte mit un- is i* n' Ö0e ntd& 8' ich ^se es auf deinem I bezeichenbarem Hohne sprach.

k t- , , I 3»« antwortete nicht. Die Nähe dieses Menschen

,, Jh" Hund Plötzlich loSlaffend, faßte er sie blitz-1war ihr so verhaßt, daß sie sich nicht bezwingen schnell der den Schultern, drehte sie sich zu und »konnte, ihn eines Wortes zu würdigen.

«LSÄ6 5? DE lachte er vollerWas suchtest Du hier?" begann er wieder, mit öitterteit auf. Der Hohn, mit dem er weitersprach,!unterdrückter Wuth.

3 9Hfn !???! ^rz- ISonderbare Frage! Ich war früher Gast dieses

»Also so sieht ein Mädchen aus, das mit allen »Hauses als Du."

? der Koketterie eine» Mann zu fesseln weiß,Ich kenne Deine Absichten, Weib, ich weiß, um ihn, wenn sie des Spieles satt ist" I worauf Du hinzielst, ober diesmal sollst Du nicht u^t zu ertragen!" rief über mich triumphieren, diesmal hat sich das Blai

Juadebend. ,O, daß ,hr Manner, ihr vom starken I gewendet. Ein Wort von mir"

!« tmmer das Schlechteste vom WeibeDu wirst schweigen, schon aus eigenem Interesse," denken^könnt! I sagte Jua kalt.

Torechtfertige Dich!" , ISo versprechen wir uns gegenseitig, uns nichts

Sie rang in stummer Verzweiflung die Hände.»in den Weg zu legen."

^aU<6k « I "Dazu müßte ich erst Deine Pläne kennen." das war zu erwarten! Ich empfehleLiegen sie nicht klar auf der Hand?" Ich muß mich, gnädiges Fraulem!" mir dies Mädchen erringen."

Was wollen Sie thun, - Dony?" tief JuaDas wirst Du nie, so lange ich lebe." a"8 (Äon! gns r rr M »« »Willst Du's mir wehren. Wagst Du es, mir

Gehen. Was soll ich hier? Ientgegentreten zu wollen."

7?". L^,nt Seele nnd doch,Bis zum letzten Athemzuge und sterbend noch te mußte stark sein, durfte nicht wanken, nicht von »wenn es mir vorher nicht vergönnt sein" sollte, will dem gefaßten Wege abweichen. »ich in die Welt hinausiufen, daß Du ein"

dürfenSie nicht. Was sollen di-andern,Unselige, halt ein!" Mondega trat auf Jua was Graf und Gräfin Bunan denken?" zu und hob die Hand zum Schlage. Nur ihrer Ge-

n/-";^3c6aJann fei"e Komödie wandtheit hatte sie es zu verdanken, daß die geballte 5=le"; .^nen natürlich, Ihnen wird es nicht Faust nicht ihr Gesicht traf.Man kommt, still!" schwerer sein als bisher." hiefc er zischend aus.

Susammen,als habe er ihr einen Wiewohl in ihrer Muttersprache geredet, folglich Schlag versetzt, dann richtete sie sich auf; es war, niemand der übrigen Gesellschaft sie verstehen konnte, als ob lie gegen feinen Hohn sich auflehnen wolle, hatten sie jedoch ihre Stimmen derart erhoben, daß In der nächsten Minute aber sank sie mit einem! Adrienne, die in Begleitung Tonys nun wieder her- Seufzer wieder m sich zusammen und senkte den ankam, sich nicht enthalten konnte, mit recht miß- ^"df ilef auf die Brust. ftanischem Blick zu sagen:

« kdEN Bück hob, war Dony verschwunden.Ich glaube, ihr habt wahrhaftig wieder ge- W : m-t einer Geberde der grenzen-! ftritten. Kannst Du Deine Abneigung denn nicht ^Erzweiflung faßte sie sich an den Schläfen, wenigstens um meinetwillen unterdrücken?" flüsterte als wolle sie sich überzeugen, daß sie wache, daß sie Jua zu, sich an deren Arm hängend, während entsetzliche Scene erlebt und nicht nur ge- Dony der gesellschaftlichen Höflichkeit folgend, Mondega ,,m " darin zustimmte, daß die Illumination herrlich ge­

lungen sei.

Quattals-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk.^bei allen Bureaür dieses Blattes, die Annoncen-

Postamtern 2,25 Mk. (cxkl. Bestellgeld). Jnserttonsgebühr: die ge- §°0ler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde- oo

fpaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen - die Zeile 25 Pfg. S0NNtüg, 17. ApNl 1898 6 Daube L Co NnkfM?M ° Bnli^°H^ ' Söln; 33. Jtthtg.

---------------------- I wahrscheinlich, denn wenn er etwas davon versteht, Dil» heft? (Stfrrthitim |toa® wohl anzunehmen ist, wenigstens kann man

ÖUUUUun. I große Begeisterung für die Sache bei ihm voraus-

®tne Widerlegung von Geigenlegenden *). I setzen, so wird er recht gut wissen, daß hervorragende Vor Kurzem erschienen imLeipziger General-italienische Instrumente viel eher in Deutschland, Anzeiger" und imBerliner Tageblatt", sowie wahr-IFrankreich und hauptsächlich in England zu finden fcheinlich in noch vielen anderen Blättern, die mir I als in Italien, das schon seit 80 Jahren von aber nicht unter die Hände gekommen sind, folgende I fanimtlichen Händlern Europas abgesucht worden ist. zwei Zeitungsnotizen: | Schließlich möchte ich noch der Bemerkung des

Leipziger General-Anzeiger". »Berliner Tageblattes" bezw. der Sammler entgegen-

Die beste Stradivari. Vor Kurzem ging, wiel^. Für den Laien mag es vielleicht den An- feiner Zeit gemeldet worden ist, die Geige des verstorbenen I Win haben, als seien die Sammler alter italienischer Direktors des Mailänder Konservatoriums, Bazzini, ein! Instrumente für die Kunst ein Hebet indem sie so i vortrefflicher Guarneii del Jesu, für 16000Lire in deutsche!und so viel aute Instrumente hen

Hände über. Durch Vermittelung eines Mailänder Hand- bie«reife LS PJÄ 8"^ziehen

' lers hat nun der Herzog von Coburg-Gotha einen aurge-I^" ?£ TrelJe derselben in die Höhe treiben. Das

zeichneten Stradivari für 35000 Lire ei worben. Bei dieser | aber ein sehr kurzsichtiger laienhafter Standpunft. Gelegenheit erfährt man, daß sich der nach Ansicht der! Wir haben es fast nur den Sammlern zu danken

italienischen Kenner beste Stradioari im Besitz dis deutschen I daß heute »och eine so arofie Anrohl m,h,r Hail»'

Geigers Halle befindet. Das Instrument soll 50000 Lirel^" ->.s!'.,7,^» strotze Anzahl guter italie- werth sein, ist aber nicht verkäufl-ch Seit einigen MonatenIInstrumente und einige sogar littact erhalte» bereist ein reicher Amerikaner, Mr. Hawley aus Herlfort fn j f1116- Ganz abgesehen davon, daß jedes Instrument Kalifornien, alle italienischen Provinzen und sammelt alte! in der Hand eines Künstlers, selbst bei botfidbtiaer | italienische Geigen Er hat deren bi« jetzt etwa 500! und verständiaer Bebandluna einer neheiff»«

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Altitali.nik».Ilchl'eßllch vernichtet, ist es eine betrübendeThatsache,

: Coburg bat eine Stradivariu« -^Violine für ?400°8ßft?L I ®«n?Ier Allgemeinen nicht sehr vorsichtig mit t (28 ooo Mark) angekauft. Die beste Stradivarius-1 '^en Instrumenten umgehen. Ich habe davon schon Geige, welche er überhaupt giebt, gehört dem englischen Diri-1 die Wunderlichsten Beispiele gesehen. Ein tüLtiaer «eigen ist in den letzten Jahren stark in die Höhe fleflanfleji, 1,1 , . r? ' f zweierlei, und ich habe

seitdem der amerikanische Senator Hawley von Sonnctitfutl *)on 'e$r "ft ausgezeichnete Geiger kenne» geltrnt, die 50» Geigen in Italien aufgekauft hat. Er soll 16C00I für die ganze Frage der italienischen Meisterwerke *?? * -l daueilichen neuen amerikanischen Sport dar, falls eS fein | r "lcht als «n wahres Gluck ansehe», wenn es noch Spekulationtgeschäft ist Gute Geigen sind tobt, wenn fie I unb viel reiche Leute giebt, die so viel Interesse Sünstlerhänden unzugänglich sind. Kunst und Geigen!für die Kunst vergangener Jahrhunderte haben, daß sie fXrnr'kV" £flmn,dmfl,0e bc8 amerikanischen Geld- g öße Summen für schöne Instrumente ausgaben, um sie st viel Falsches hineingebracht worden sein, denn mit Goding, Hawley, der Herzog von Campofelice Sna?rTCfiir irfi ^CnaQ-Pr,Un9' 1^ die Bazzmi'fche Plowden, Graf Falmouth, Fontaine ec. k. nicht Guarnerl für 16 000 Lire an einen deutschen Händler! gewesen wäre», so würde ein großer Theil ia die □erfaurt^ tDorbert ist^ sowie daß (vielleicht) der Herzog »weiften der von ihnen zusammengebrachten Jn- bat Hl »na616 ^kauftstrumente, heute schon entweder zu Grunde gegangen

Y b C tn bK c 9Zotl$,en Was oder mindestens in einem sehr heruntergekommenen ?on ^?durg anlangt, so besitzt »Zustande sein. Davor bewahren uns die Sammler schon seit vielen Jahren eine sehr hübsche Straduart und erhalten uns und späteren Geschlechtern die S,£>et feiner bekannten Sparsamkeit ist es im Meisterwerke der Straduari, Guarneri Amati:c höchsten Grade unwahrscheinlich, daß er eine zweite »die, vorläufig wenigstens, das höchste erreichbare stmebr^ola UOTss |3iel des modernen Instrumentenmachers daistellen.

s-mehr, als er krank ist und entweder schon nach Es kommt aber noch ein anderer Punkt in Frage. \ dorthin" ' °bCr tlt be na$ßen TagenISind denn die guten Instrumente wirklich so im

I dreist gestiegen, daß sie de» guten Künstlern mit

i Glnen d utschen Geiger Halle, den der General-l rhren gegen ftühere Zeiten um das Drei- und Vier- i *3«ger nennt, giebt es meines Wissens nicht, we-l fache gtftiegenen Einnahmen nicht erreichbar find? i Astens keinen, der einen Namen hätte. Es kann »Ich glaube es kaum. Alle Künstler von Ruf be« ®fl8 einerseits ein? Verwechselung mit Carl Halft,!sitzen ausgezeichnete Instrumente, die sie theils ge- äer aber kein Deutscher ist, sondern ein Czeche, und »kauft, theils von Bewunderern ihrer Kunst g-schenkt «r auch keine Straduari besitzt, andererseits mit Sir »erhalten haben. Daß ein junger angehender Virtuos Charles Hall«, wie dasBerliner Tageblatt" be-I nicht erwarten kann, sofort auf einer Straduari ober wiptet, sei». Hallo ist aber überhaupt nicht mehr,»Guarneri erste» Ranges zu spielen, ist stlbstverständ- 6tB er ist bereits Ende 1895 gestorben, er warl lich. Spohr hat jahrelang auf einer Buchstädter ge- mich kein englischer Dirigent, sondern ein Deutscher »spielt und damit seine ersten Triumphe gefeiert. Hat und in der Hauptsache Klavierspieler. Er hat auch! der junge Künstler erst bewiesen, daß er etwas eine Straduari besessen, sondern seine Wittwe.! Tüchtiges leistet, so findet er sehr bald Gelegenheit, me bekannte Geigen Virtuofin Wilhelmine Neruda,Iein gutes Instrument zu erlangen, ober es wird ihm st -bie Errist'fche Sftaduaii. Daß dieselbe die »von Verehrern ein solches zum Geschenk gemacht.

Jei und einen Werth von 2000 Lstrl. habe I Professor Joachim, Sarasate, Hofmann unb Suk / eine im höchsten Grabe gewagte Behauptung,»(vom böhmischen Quartett), W. Neruba, Felix unb reinesfalls aber ist es die schönste ober bie best-1 Walbemar Meyer, Petschnikow, Onbricek und noch fiW.tetl2 denn diese Bezeichnung verdienen, nach An-»viele Andere find durch Geschenke zu sehr schönen ... .n. " I Ranges, die vier berühmten Still-»Instrumenten gekommen. (Schluß folgt.)

2 . ..Messie", bieBetts", bieTos-I---------- -- ' ~---------.

^14-" unb bieDelphin". Was nun endlich den (Nachdruck verboten i

«Senator" Hawley in Kalifornien ober Connecticut, I Ä. , , ,

*tt ganz Italien nach alten Geigen absuchen soll, Getrennte Sterne.

**-» «-»'M--.

Senator, fonbern einfacher Kaufmann und hielt ein! (Fortsetzung.)

Lager landwirthschaftlicher Maschinen unb!So hast bu nur mit mir gespielt? Sprich, ich deräthe, lebte nicht in Hertforb, Californien, sondern »will cs! Du hast deine Kunst an einem Marnie ® Sntforb, Connecticut, und besaß, nicht 500, son-1 erprobt, der Narr genug war, in deine Netze zn gehen!

12 oder 14 Geigen (darunter die berühmte so-»Und radjbem du dich an des Tölpels Verliebtheiten «mannteKönig" Joseph Guarneri, welche von Hart!satt gegessen, w-isest du ihn fort von dir wie ein ,8 die schönste, die existirt, b zeichnet wirb), welche! lästiges Reptil! Gestehe, daß cs so ist!" rief er, /. vergangenen Jahre, nachdem auch seine Wittwe! sie heftig schüttelnd, während er in zorniger Wuth . war, von de» Testamentsvollstreckem an den Boden stampfte, daß die Sporen an seinen ntn Herrn Ralph Grainger in San Diego, Cali- Füßen laut klirrten.

Aber Ina, wo bleibst Du denn? Dovy war doch bei Dir! Wir sahen euch zusammen, und nun sitzt er drinnen bei den Eltern mit dem finstersten Ge­sicht von der Wett. Habt ihr euch gezankt?"

Laß das, Adrienne," wehrte Juanita,man kau» nicht immer einerlei Meinung sein. Nicht wahr,»denkbar? Sennor ? I Da hob sie die Augen. Er wandte sich ab; er

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