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(Augen halte, erscheint es mir als meine Pflicht im Seifte wahrer Freundschaftlichkeit, nicht weniger Spanien

oIS den Kubanern gegenüber, mich zu bemühen, die

a unmittelbare Beendigung des Krieges herbeizuführen." Der Präsident bespricht sodann die jüngsten diplo­matischen Bemühungen der Vereinigten Staaten und

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etwas wenn

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er, Sinn, i. Alter-

Das nicht, aber wissen wir überhaupt über ihn? Weicht er uns nicht geschickt aus,

wir ihn um Einzelheiten befragen? Was thut er? Was ist er?"

.Nun, darüber besteht doch kein Zweifel, Albrech. Ein reicher Mann verzehrt sein Geld und lebt, wie und wo es ihm behagt. Er ist von Niemand ab­

2 0 0 0 0 0. Der Bericht schildert die Lage Bewohner Kubas in düsteren Fakten.

DieTimes" meldet aus Key W e st vom d. M., daß über 2000 Bewohner die Insel

Spanien und die Vereinigten Staaten.

Die Botschaft des Präsidenten Mac Ainley bezüglich CubaS ist dem Kongreß am Montag übermittelt worden. Dieselbe beginnt mit einer ausführlichen Bezugnahme auf die frühere» cudanischen Aufstände und die beständige Unruhe auf der Insel, welche für Amerikas Gewerbe, Handel und Kapital schwere Verluste im Gefolge habe und be­ständige Erregung und Beunruhigung bei den ameri­kanischen Bürgern erzeuge, sowie die Regierung zu bedeutenden Ausgaben nöthige, um die Neutralitäts- gesttze zur Durchführung zu bringen. Die Mäßigung und Largmuth deS Volkes der Vereinigten Staaten fei so ernstlich auf die Probe gestellt worden, daß eine gefährliche Unruhe unter den amerikanischen Bürgern erzeugt worden sei. Der Präsident wendet sich sodann in entschiedener Weise gegen die Un­menschlichkeiten des gegenwärtigen Kampfes, namentlich gegen die denReconcentradoS" gegenüber bewiesene Grausamkeit, von denen an 150 000 an Hunger »nd Krankheit gestorben seien und fährt hierauf fort: ,Die Fortsetzung des Kampfes bedeutet die Vertilgung eiset oder beider Parteien. Indem ich mir dies vor

hängig, braucht nach Niemand zu fragen und ist voll­ständig sein eigener Herr."

Huil Mag das sein, wie es will, ich verlange von dir, daß du Adrienne meinen Willen kund thust. Aus deinem Munde klingt es durchaus nicht so schroff aber gesagt muß es werden. Und sollte selbst mein Lieblingswunsch nicht in Erfüllung gehen, so werde ich doch nimmermehr meine Einwilligung zu einer Verbindung gebe», die so wenig Aussicht und Gewähr auf Glück bittet, wie die mit diesem Mondega."

Aber die jungen Leute lieben sich!"

So sollte man von seiner Seite annehmen. Adrienne aber hat viel zu rasch den Rittmeister ver­gessen, als daß diese Liebe zu Mondega echt sein könnte. Sie fühlt sich von dem Fremdartigen seiner Erscheinung angezogen, dazu seine Schmeichelei, seine Galanterie, die feingedrechselten Rebensarten. Adrienne müßte kein junges Mädchen sein, wenn sie nicht dadurch gefangen worden wäre. Ein achtzehn­jähriges Mädchen ist so leicht gewonnen; in ihm schlägt der Enthusiasmus in Hellen Flammen empor, wenn nur ein zündender Funke hineingeworfen wird. Du weißt jedenfalls jetzt meine Wünsche, Irene. Ich litte Dich, nimm die Sache nicht so leicht; das ganze Lebensglück unseres Kindes hängt davon ab. Moudega's glatte Manier hat auch Dich gewonnen. Versuche Dich von ihr zu befreien, trachte, die Sache klar zu überblicken, beobachte beide und verhindere ein Alleinsein. So allein können wir eine Aussprache verhüten. Georg aber muß sorgen, daß Mondega uns bald verläßt."

Graf Bünau schritt aus dem Wohnzimmer und schlug alsbald, von seinem Hunde begleitet, den Weg nach dem Park ein.

Die Gräfin blieb nachdenklich zurück.

Die Worte ihres Gatten hatten nicht ihren Ein­

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druck verfehlt, obwohl sie der ganzen Sache nicht so viel Bedeutung zumaß, wie jener.

Mondega war der einzige junge Herr augenblicklich auf dem Bünshofe; er war ritterlich, galant, unter­haltend, stets bereit, wenn e8 galt, thätig mit einzu­greifen ; er machte den dritten beim Skat, wenn es noth tbat, spielte Whist, wenn es verlangt wurde! er begleitete Adrienne auf dem Klavier, Ina zum Gesang,, wenn das gräfliche Paar dabei anwesend war und Jua es nicht verhindern konnte; er übernahm Besorg­ungen in der Residenz; kurzum, er machte sich un­entbehrlich und beanspruchte dagegen sehr, sehr wenig Aufmerksamkeit.'

Gräfin Irene lächelte bei dem Gedanken, tote sie sich erst gegen den zweiten Besuch aufgelehnt hatte, der ihr in ihrer stillen, angenehmen Häuslichkeit, die so fern von dem großen Verkehr lag und in welcher sie, so recht wie eine kleine Bürgersfrau, ihren Lieben allein lebte, durchaus nicht erwünscht kam. Mit Jua war das etwas andere». Richt nur, daß Adrienne schon von der Pension in ihren Briefe» mit den schwärmerischsten Ausdrücken von der Freundin gesprochen, dieselbe den gräflichen Elter» daher wohl­bekannt und sympathisch war, hatte e» Jua auch ver­standen, in kurzer Zeit sich die Herzen aller zu er- obern, und, wie Adrienne einst zu ihrem Vater sagte, gingen auch alle Dienstboten vom Kammerdiener bis herab zum Stallburschen für sie durchs Feuer. Da­bei war sie nicht herablassend mit den Leuten, sie sprach oft nicht einmal mit ihnen, und dann nur kurz, ja, gebieterisch, aber sie hatte eine Art, mit Blicken an allem theilzunehmen, die ihr die Leute unfehlbar gewinnen mußte, wenn nicht schon ihre von Adriennes lieblichem Aeußern so sehr verschiedene dunkle Schönheit, die den Leuten etwas Neues, Seltenes war, alle für sie ciunahm. (Fortsetzung folgt.)

schöpft, nm diesem unduldbaren Zustand vor unseren Thoren ein Ende zu setzen. Ich erwarte jetzt Ihre Aktion."

Der Botschaft ist ferner noch folgende Er­klärung augeschlossen:Seit der Abfassung dieser Botschaft habe ich die amtliche Mitthechung von dem Dekret der Königin-Regentin von Spanien empfangen, welches den Marschall Blanco beauftragt, um die Herstellung des Friedens zu erleichteiu, einen Waffen­stillstand zu verkünden, dessen Dauer und Einzelheiten noch nicht mitgetheilt sind. Diese Thatsache wird, davon bitt ich überzeugt, Gegenstand Ihrer sorg­fältigen Aufmerksamkeit sein. Wenn die Maßregel ihr Ziel erreicht, werden unsere Bestrebungen als die eines christlichen, den Frieden liebenden Volkes ver­wirklicht werden; wenn sie dasselbe verfehlt, wird sie eine neue Rechtfertigung der Aktion bilden, welche wir int Sinne haben."

Die Botschaft wurde sowohl im Senat wie im R e p r ä s e n t a n t e n h a n s e dem Ausschüsse für die auswärtigen Angelegenheiten überwiesen. Bei den Debatten wurden heftige, gegen Spanien ge­richtete Reden gehalten. Im Senat wurde eine Resolution eingebracht, in welcher verlangt wird, Spanien solle feine Streitkräfte auS Kuba zmück- ziehen, und in der ferner die kubanische Republik anerkannt und der Präsident Mc Kinley ersucht wird, den Inhalt der Resolution zur Ausführung zu bringen.

Der General Konsul der Vereinigten Staaten in Havanna Lee, welcher von dort abgereist ist, ver­anschlagt in seinem Bericht über die Lage auf Kuba die Zahl der von der Landbevölkerung in den Pro­vinzen am Hungertod Gestorbenen auf

Furcht vor einem Bombardement durch die spanische Flotte verlaffen hätten.

Der Marschall Blanco und das kubanische Ministerium beriethen am Sonntag über den Waffen­stillstand. Man kam überein, Spanien um Er­klärungen hinsichtlich der Einstellung der Feindselig­keiten Seitens der Truppen zu ersuchen. Sofort nach Eingang der Antwort Spaniens soll in dem amtlichen Blatte ein bezügliches Dekret erscheinen.

DemNew - Z)oik Herald" zufolge hätte Maximo Gomez in einem Briefe an den amerikanischen Konsul Barker in Sagua la Grande Namens derprovisorischen Regierung" den Waffenstillstand zurückgewiesen, falls die Spanier nicht Kuba räumten.

Anerkennung ist nicht uöthig, um die Vereinigten Staaten in den Stand zu setzen, den Frieden auf der Insel herzustellen. Wenn sich später zeigt, daß auf der Insel eine Regierung errichtet ist, welche fähig ist, die Pflichten einer selbständigen Nation zu erfüllen, bann kann dieselbe sofort anerkannt und deren Beziehungen zu den Vereinigten Staaten ge- irbnet werden."

Hierauf führt die Botschaft auS:Es verbleibt die Alternative einer Intervention zur Beendigung des Krieges, entweder in der Relle des Unparteiischen «d Neutralen, indem ein vernünftiges Kompromiß Mischen den Streitenden durchgesetzt wird, ober in kr des aktiven Verbündeten der einen ober ber toberen Partei. Der Geist aller unserer bisherigen Handlungen ist der ernste, selbstlose Wunsch nach dem Frieden und der Wohlfahrt Cubas gewesen. Eine Mangsweise Intervention der Vereinigten Staaten als neutraler Partei, um dem Krieg ein Ende zu fachen, in Befolgung vieler geschichtlichen Präcedenz- We, ist mit vernünftigen Gründen zu rechtfertigen;

eine solche schließt indeffen einen feindlichen Zwang gegen beide Parteien ein, sowohl um einen Waffen­stillstand durchzusetzen, als auch die schließliche Bei­legung zu leiten." Der Präsident setzt hierauf aus­führlich die Gründe auseinander, welche eine Inter­vention rechtfertigen, und kommt danach auf das Unglück derMaine" zu sprechen, welches das Herz der Nation mit unaussprechlichem Schauder erfüllt habe. Das Untersuchungsgericht, welches über das uneingeschränkte Vertrauen der Regierung gebiete, habe sich einstimmig dahin ausgesprochen, daß das Unglück durch eine unterseeische Mine verursacht sei, habe aber nicht festgestellt, wem die Verantwortlich- zufalle. Der Präsident führt hierauf eine Depesche des Gesandten in Madrid Woodford vom 26. März an, in welcher dieser erklärt, der spanische Minister des Aeußern Gullon habe versichert, Spanien werde in derMaine"-Angelege»heit Alles thun, was Ehre und Gerechtigkeit verlangen könnten. In einer anderen Depesche wird der Wunsch ausgesprochen, alle Streitigkeiten einem von Experten gebildeten Schiedsgericht zu unterbreiten, dessen Schiedsspruch Spanien im voraus annehme; auf diesen Vorschlag sei von Seiten der Vereinigten Staaten keine Antwort gegeben worden. Die Botschaft fährt bann fort: Die lange Erfahrung beweise, daß das Ziel, in dessen Verfolgung Spanien den Krieg auf Cuba führe, durch die gegenwärtig angewandten Mittel nicht erreicht werden könne. Die einzige Hoffnung auf Wiederherstellung der Ruhe und Beendigung des Kriegszustandes, der nicht mehr geduldet werden könne, bilde die Pacifikation Cubas durch Gewalt, im Namen der Menschlichkeit und der Zivilisation, im Namen der gefährdeten amerikanischen Jntereffen, welche das Recht und die Pflicht gäben, zu reden und zu handeln; der Krieg auf Cuba müsse zu Ende kommen:Ich bitte den Kongreß, den Präsidenten zu ermächtigen, Maßregeln zu ergreifen, um ein vollständiges und definitives Ende ber Feind­seligkeiten zwischen ber spanischen Regierung und dem cnbanischen Volke herbeizuführen und die soforttge Einrichtung einer dauerhaften Regierung durchzufitzen, die fähig ist, die Ordnung auftecht zu erhalten, die internationalen Verpflichtungen zu beobachten und den Frieden und die Sicherheit ihrer Bürger und der unfrigen zu gewährleisten." Die Botschaft bittet ferner, der Präsident möge ermächtigt werden die See- und Landstreitkräfte ber Ver­einigten Staaten zur Erreichung dieses Zieles und im Inter ess e der Menschlichkeit zu verwenden. Sodann verlangt die Botschaft die Bewilligung einer Unter­stützung für die Nothleidenden auf Cuba. Der Präsident schließt:Das Ergebniß ruht nunmehr in den Händen des Kongresses, das ist eine feierliche Verantwortlichkeit. Ich habe alle Anstrengungen er»

Umschau.

Das Staats-Ministerium hat an die Ober-Präsidenten der Provinzen gemischt-sprach­licher Bevölkerung nachstehenden Erlaß zur weiteren Verbreitung in der Beamtenschaft ergehen lassen:Berlin, 12. April 1898. In den Pro­vinzen gemischt-sprachlicher Bevölkerung und nationaler Gegensätze legt die Aufgabe der Staatsregierung, das deutsche National- und preußische Staatsbewußtsein in der Bevölkerung zu stärken und lebendig zu erhalten, auch den Beamten dc» Staats und der Gemeinden, einschließlich der Lehrer, besondere Pflichten auf. Neben der gleich­mäßig gerechten Erfüllung ihrer Amtspflichten gegen­über allen Bevölkerungsschichten und der festen Auf­rechterhaltung gesetzlicher und staatlicher Ordnung und Autorität müssen sie auch durch ihr gesammtes außer­dienstliches und selbst gesellschaftliches Verhalten an der Erfüllung der bezeichneten Aufgabe Mitarbeiten. Es liegt ihnen ob, durch ihr Vorbild den vater­ländischen Geist zu kräftigen und die darauf gerichteten Bestrebungen der deutschen Bevölkerung zu unter­stützen. Wo die Gelegenheit geboten ist, soll unter Vermeidung kühler Abschließung eine rege, auch außer­dienstliche Mitwirkung bei allen berechtigten An­strengungen zur Hebung der Wohlfahrt des Volkes, deutscher Bildung und deutscher Kultur statt­finden. Das Staats - Ministerium weist in dieser Richtung vorzugsweise hin auf die Be­gründung von wirthschaftlichen Genossenschaften, die Bereitstellung deutscher, der Bevölkerung zugänglicher Bildungsmittel, die Gründung und Erhaltung patriotischer Vereine, die Schaffung geselliger Ver­einigungspunkte, die Unterstützung der in ihrer Existenz und deutschen Nationalität gefährdeten Bevölkerungs­klassen und Einwohner, die Förderung von Heil­anstalten und Stationen von Krankenpflegerinnen, die Fürsorge für Kleinkinderschulen und andere Erziehungs­und Bildungsanstalten. Dabei ist jedes aggressive Vorgehen gegen die fremdsprachliche Bevölkerung zu vermeiden und den willigen Elementen derselben die Thcilnahme überall offen zu halten. Neben der entschiedenen Abwehr deutschfeindlicher Bestrebungen muß ein versöhnlicher Geist, gerichtet auf die allmähliche Abschleifung der bestehenden Gegensätze, das Thun und Lassen der Beamte» und Lehrer leiten. Das Staats-Ministerium weiß wohl, wie ersprießlich schon jetzt von denselben in zahlreichen Fällen gewirkt wird, hat aber doch noch einmal bei dem Ernst ber Lage ausdrücklich in Erinnerung bringen wollen, welche befonberen unb schwierigen Aufgaben ben Beamten unb Lehrern in ben bezeichneten Landestheilen obliegen, unb vertraut gern ihrer willigen unb patriotischen Mitarbeit im Verein mit allen königstteuen und staatlich gesinnte» Elementen.

Mir auch, und wenn ich nicht eine Pflicht ber Dankbarkeit ihm gegenüber zu erfüllen hätte, würbe ich ihn sicherlich nicht aufgeforbert haben, einige Zeit auf bem Vünshofe zu verweilen. Jetzt, meine ich, hätten wir unsere Schuldigkeit gethan, und ich wäre, weiß Gott, nicht böse darüber, wenn er wieder abreifen wollte."

Er machte keine große Ansprüche, Albrecht."

Nein, das thut er nicht, er ist aber immer unser Gast, auf den wir besondere Rücksicht nehme» müffen, und die, die wird mir furchtbar schwer, seit ich ahne, daß Adrienne den Teufel auch, daher­kommen, sich in ein warmes Nest setzen, Gastfteund- schaft genießen und dafür die Tochter Nein, nein, Irene, das muß verhindert werden nm jeden Preis. Ich habe mit Dony'S Eltern ausgemacht, daß aus den beiden ein Paar werden soll, und so wahr ich"

»Sprich es nicht an», lieber Manch was dich gereuen dürste," unterbrach ihn die Gräfin, indem sie sich erhob, ihren Arm sachte in den des Erregten schob und ihn dadurch zwang, ruhiger zu sein. Sich seinem Schrttt so viel wie möglich anpassend, ging sie langsam neben ihm her.Ich denke, du bist zu rücksichtsvoll, als daß du im Ernste irgend welchen Zwang auf dein Kind ausüben würdest."

Das will ich nicht, aber ich werde auch nimme- mehr dulden, daß sie sich wegwirst."

Weißt du Nachtheiliges über Mondega?" fragte die Gräfin, sichtlich erschreckt.

mal an setzt hinzu:Vom Standpunkte der Zweckdienlichkeit chssormat, aus serachte ich es nicht für räthlich oder klug für f. bez. 3 M die Regierung, gegenwärtig die Unabhängigkeit der 2* sogenannten cnbanischen Republik anzuerkennen. Diese

(Nachdruck verboten.)

Getrennte Sterne.

Roman aus der Gesellschaft von H. Waldemar.

(Fortsetzung.)

Schon noch!" sprach sie ihm nach.Du lieber ott! Als wenn Sie mindestens viermal von sieben I Togen in der Woche nach Dettmar?hausen kämen." I .Und wenn ich nun verspreche, recht, recht bald I diederzukommen, wollen Sie mich dann auch einmal | W lieb und gütig ansehen, anstatt solch zorniges I Gesichtchen zu machen?"

|, Sie lachte schon wieder, und während Baldenstein I A de» Mantel abnahm, gönnte sie ihm den gewünschten ! Elick. Aber nicht wie sonst hielt sie dem seinen Stand. : war etwas in seinen Augen, da» sie verwirrte, sie ernst stimmte und dem sie wieder und immer

1 Lieber nachfinnen mußte, sobald sie sich allein und un- [ "Schiet wähnte.

I fSo kann es nicht weiter gehen, Irene. Du I ^ust meinen Plan und solltest versuchen, darauf I Uhuwirken."

| Graf Bünau maß mit erregten Schritten das be- I ^Stiche Wohnzimmer und zog seinen Schnurrbart | *iei>-rholt durch die Finger.

IWir waren auf bem besten Wege Albrecht, al» !onbega eintraf."

[ . .Sehr zur Unzeit, ich gebe es zu. Der BünS- I ist wahrhaftig augenblicklich zur Kolonie für I fcttnbe geworben."

Rechnest Du Juanita auch zu ben Fremden?" I .Manchmal ja, Irene, denn das Mädchen hält I kuem fortwährend in Äthern unb Spannung. Ich I ®eine, seit ihrer Rückkehr ist sie noch seltsamer ge- | ®CIbtn, als sie vorher schon war.

IMondega ist ihr unsympathisch."

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt fnr die Krerse Marburg nnd Kirchhain

Druck und Verlag: Joh. Aug, Koch, Univerfitäts-Buchdruckerei in Marburg. Verantwortlich für die Redaktion: Redakteur M. Hartmann in Marburg.

Expedition: Markt 21. - Telephon 55. » Redaktion: Markt 21. Telephon 55.

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Qtt Quartals-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen o**v*'* Bureau; von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde- Of>

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