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Verantwortlich für die Redaktion: Redakteur M. Hartmann in Marburg. Redaktion: Markt 21. — Telephon SS.
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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchkain Ekptdition: Markt iJllnftrirtes Sonntagsblatt. " ..........
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Im Meckftk 1898
Dar Frühlicht graut... die Sterne
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Der Odem Gottes sprmgt die Grüfte! Wacht auf! Der Ostertag ist da!
So ruft ein deutscher Dichter die Menschen
Vas irdisch ist, finkt von Air nieder; Weltfremden Stimmen lauscht Dein Hers, And auf dem Klang der Gsterlieder Kragt Dich die Andacht himmelwärts!...
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Ostertag zur Freude auf. Sonnenschein und Lerchen- saug, grünender Halm und rauschender Born wollen das müde Menschenherz neu beleben und zur Freude
Doch an die bleigefaßten Scheiben Tickt leis der alte Lindenbaum: Schau, wie auch meine Knospen treiben Nach todesbangem Wintertraum!... Nom Kain her nicken Anemonen, Längst find die blauen Neilchen da; Auch leuchten schon die goldnen Kronen Der finnig-schönen Primula!
Zn grünem Schimmer stehn die Zluren, In jedem Halm treibt frischer Säst: Allüberall die hehren Spuren Der wunderreichen Gsterkrast! Ringsum erschallt'» von tausend Zungen, Im Wellenschlag, im Windeswehn: Die Liebe hat den Tod bezwungen, Auch Du, auch Du wirst auferstehn!...
Sachs, hör 5
a-editio-Ar Orgel braust, die Kerzen flammen [5295«ti|| öor dem Kreuzbild am Altar...
& Grabespforte ist erschlossen, Itr Dulder hat sein Werk vollbracht, ^rin schutdlos Blut für uns vergossen, M steigt nun aus aus Eodesnacht!...
Und die drinnen in der Kammer alt und müde, mit gebrochenem Leibe und zagender Seele vor dem Wege durchs Todesthal zittern, heut' sehen sie ein icht in der Finsterniß, und ihre durstige Seele sich satt trinken an dem Born. Jesus lebt! bin gewiß, nichts soll mich von Jesu scheiden! o klingt es als Freudenbotschaft zu ihnen herüber
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3m letzten Jahrzehnt ist auf dem Gebiete der Frcrneirfrage viel geschehen und an dem guten Willen der maßgebenden Staatsmänner und der staatserhaltenden Parteien, die berechtigten Wünsche der Frauen, insbesondere auf Eröffnung weiterer Erwerbsquellen und besseren Schutz ihrer Interessen zu berücksichtigen, darf nicht gezweifelt werden. Wie jedes Ding, so hat aber auch die Fraucnftage ihre zwei Seiten, und jemehr den Frauen Gelegenheit geboten wird, selbständig ihren Lebensunterhalt zu erwerben, desto mehr Männer werden der Möglichkeit beraubt, einen eigenen Haushalt zu gründen und eine Frau der Erfüllung ihrer ersten und heiligsten Pflicht, der Ehe, zuzuführen. Die Hauptsache in der Lösung der Frauenftage muß es doch immer sein, dafür zu sorgen, daß soviel wie möglich die natürliche Bestimmung des Weibes erfüllt werde. Dies wird aber umsoweniger gelingen, je mehr die Frau in das öffentliche Leben hinaustritt als Agitatorin und politische Macherin. Den Frauen und Töchtern obliegt gerade in den heutigen Zeiten mehr als jemals die Aufgabe, die Heiligkeit des Familienlebens zu wahren, das Familien
leben mit sittlichem und religiösem Gehalte zu erfüllen. Wenn sie aber in die Wahlagitation eingreifen, wenn auch sie Stammgäste in Versammlungssälen werde», dann geräth die Frauenftage auf eine schiefe Ebene und das Eheleben in Zersetzung. Neuerdings haben „Frauenrechtlerinnen" einen Aufruf in die Welt gesandt, um ihre Mitschvestern zum Eingreifen in die Reichstagswahlbewegung zu begeistern.
„Durch ihre Väter, Brüder und Söhn»' sollen nur solche Kandidaten unterstützt werden, welch, die Forderungen der Frauen im Reichstage vertreten wollen, außerdem sollen sich die Frauen auch „direkt mit den Kandidaten, welch» ihren Forderungen ,uneigen, in Verbindung sitzen, um mit ihnen Mittel und Wege zu verabreden, wie ihrer Wahl wirksam vorgearbritet werden könne.'
Was sind das nun aber für Forderungen, welche die ganze Frauenwelt in Bewegung setzen sollen? Sie lauten:
„1. Einführung der weiblichen Fabrikinsvektion. 2. erhöhter Schutz der arbeitenden Frauen; 3. Freigebung aller Berufsarten und di« Möglichkeit gleicher Vorbereitung und Vorbildung wie für dir Männer; 4. Berücksichtigung der Forderungen der Frauen zum Bürgerlichen Gesitzbuche; 5. Bekämpfung der Unsittlichkeit; 6. Freiheit des Vereins- uud Versammlungirechtes; 7. Erlangung des Wahlrechtes.'
Soweit diese Forderungen vernünfftg und erfüllbar sind (wie z. B. die Nummern 1, 2 und 5 derselben), gehören sie l ä » g st zum programmatischen Inventar der meisten Parteien; soweit sie übertrieben sind, wären sie am besten ungesagt geblieben. Durch Erhebung übertriebener Forderungen, namentlich durch den Anspruch auf politische Rechte der Frauen — wodurch nichts weiter als eine Zersetzung des Familienlebens herbeigeführt würde — schaden die „Frauenrechtlerinnen der gerechten Sache ihrer Schwestern. Es giebt vieles andere Wünschenswerte uud Erfüllbare, wofür die Frauen Stimmung im Lande machen könnten. Dazu ist aber gar nicht einmal nöthig, die Sache in öffentlichen Versammlungen oder gar im Wahlkampfe zur Sprache zu bringen. „Die Väter, Männer und Söhne" sind gegenüber den Vorstellungen ihrer Töchter, Gattinnen und Mütter keineswegs taub, und außerdem giebt es Zeitschriften und Tagesblätter in großer Zahl, die sich der berechtigten Fraueninteressen mit Wärme annehmen. Eine politische „Rolle' in der Oeffentlichkeit zu spielen, gebührt der Frau nicht; darum aber wird Niemand behaupten können, daß die Frau im öffentlichen Leben einflußlos sei. Wenn etwas im Interesse der weiblichen Bevölkerung noth thut, so ist das vor Allem eine bessere Ausbildung der weiblichen Jugend. In de» höheren wie >en niederen Ständen steht die weibliche Jugend hinter der männlichen hinsichtlich der Schulbildung ur d besonders hinsichtlich der Zucht nach Entlassung aus der Schule weit zurück. Am schlimmsten macht ich fteilich die verschiedene Behandlung der Jugend
stand. Ihr unbefangenes, kindlich reines Wesen mußte auf einen Mau» bezaubernd wirken, dar Begriff sie, und daß Baldenstein diesem Zauber erlegen war, sah sie an seiner auffallenden Verwftruug, die aber bei Marianne durchaus kein Echo zu finden schien.
„ES trifft fich recht gut, daß wft Sie finden, Herr Assessor; so könne» wir Sie a»ch bitte», heute unser Gast zu sei». Meine Töchter haben für heut abend ein kleiner Gartenfest aus dem Stegreif arrangiert, — ganz unter uns, höchstens Georg und Douh noch. Haben Sie Lust?'
„Sie find zu güttg, Frau Gräfin! Mit Freuden werde ich von Ihrer fteuudliche» Einladung Gebrauch mache»."
„Damit Sie aber nicht zweimal de» Weg von der Stadt hier heraus machen müssen, labe ich Sie ein, gleich mit nur nach Haufe zu fahren. Sie können dann noch mit Ihrem fast sprichwörtlich ge- wordene» organisatorischen Talent den Mädchen zur Sette stehen.'
Marianne horchte auf. Sie sagte kein Wort, aber dem Ausdruck ihres Gefichtchen» sah man die Enttäuschung an, die sie empfand, daß man ihr den Assessor entführen wollte. Forschend ruhte ihr Blick auf ihm. Da begegneten ihre Augen den fertigen und er mußte wohl in den ausdrucksvolle» Stenten >eS jungen Mädchens ihren Wunsch gelesen haben, denn er sagte höflich, aber entschieden:
„Verzeihen Sie, Frau Gräfin, habe der Baronesse chon zugesagt, ihres Vaters und ihr Gast für den ganzen Tag zu sein. Wen» Sie gestatte», finde ich mich erst gegen Abend auf dem Büoshofe ein.'
„Aber nicht zu spät, Herr Assessor!' rief Adrienne, nun auch näher tretend. „Wir brauche» unbedingt Ihren Rath."
Umschau.
Die „Köln. Ztg." nimmt fich in warmer Weise der thnulichsten Erhöhung der Pfarrgehälter an und schreibt dabei treff: ndst: „Gewiß sollen uud wollen die Pfarrhäuser vorbildlic, fein für das Volk in edler Einfachheit, weiser Sparsamkeit und stiller Genügsamkeit, aber diese Tugenden reichen zur Sicherung des Hausstandes nicht aus. Sollen die Pfarrhäuser ihre Gemüthlichkeit und Behaglichkeit, ihren erziehenden und ftttlgenden Einfluß und ihre soziale und kulturelle Bedeutung nicht einbüße», sollen die Pfarrer ihre geistige Frische, Freudigkeit und Tüchttgkeit bewahren, sollen die Pfarrerftauen helfend, anregend und vermittelnd durch die Gemeinde gehe», so dürfen die schweren Sorgen um eine standesgemäße Lebenshaltung sie nicht Niederdrücken. Die evangelischen Pfarrhäuser stnd ihrer Natur gemäß „Herbergen der Gerechttgkeit", Zufluchtsorte für alle Armen und Bedrängten un Pflegeftätten für alle wohlthätigen, gemeinnützigen, künstlerischen und wissenschaftlichen Bestrebungen. In ihren Räumen tummelt sich zumeist eine große Kinderschaar, und unter ihrem Dache wohne» von Alters her deutsche Gastfteimdschaft und edle Ge- selligkeit. Sollen die Pfarrhäuser diesen ihren idealen Charatter anch bann bewahren, wenn Krankheiten kommen oder die Erziehung und Ausbildung der Kinder große Ansprüche an den Beutel des Hausherrn stelle», so müssen die Gehälter unbedingt eine systematische Aufbesserung erfahren. Von anderer Seite ist der Uebergang der Pftündnerverwaltuvg vom Pfarrer auf die Gemeinde angefochten worden. Aber gerade die Bewirthschaftung des PfarrguteS und die Einziehung der Pachten ist für manche Land- ifarrer eine Quelle mannigfacher Schwierigkeiten und Verdrießlichkeiten. In wetten Streifen hat man kaum eine rechte Vorstellung von der armseligen 'Aus- tattung vieler Pfarrstellen. DaS Märchen von der eiten Pfründe hört man selbst da, wo der Pfarrer oft kein Durchkommen weiß. In vielen Gemeinden mit Mindestgehalt thun die dorttgen Bauern doch bei Wahlen stets so, als wenn sie ein Königreich zu vergeben hätte». Unter Blinden ist natürlich der Einäugige König, und in manchem armen Taglöhner- »orfe gilt der kümmerlich besoldete Pfarrer für einen
aus dem Munde der feiernden Gemeinde. Nun wollen sie gern die Augen schließen. Sie haben ihren Heiland gesehen.
Die Ostergeschichte glaubend ins Herz nehmen, das heißt dem Tode seine Bitterkeit rauben, Trost haben in aller Trauer und im Kampfe des Lebens seines Zieles gewiß sein. Darum wacht auf! Der Ostettag ist da!
fav i9., ig., u.
------- «ecken. Manchem, der ein finnig Gemüth hat, mag MALA in der That des Frühlings Nahen auch den flüchtigen Mmnth, die leichte Sorge verscheuchen. Aber ernster
Krösus, der mit vollen Händen ausstreueu kann. Was sagt nun die Statistik über die Höhe der Pfarrgehälter? Unter den 8900 Pfarrstellen der preußischen Landeskirche befinden sich 5875=66 Prozent mit einem Einkommen unter 3600 Mark also nur 34 Prozent mit einem höher». A traurigsten steht eS in dieser Hinficht aus in Hessen-Cassel, wo 92 Prozent aller Stellen unter diesem Satze von 3600 Mark bleibe». In Westfale» find eS 76, und in der Rheinprovinz 71 Prozent. Die Pfanstellen mtt über 4500 Mark bilden in Westfalen 11 und in der Rheinprovinz 21 Prozent. Die Nothwendigkeit der Erhöhung der Pfarrergehälter kann demnach Niemand bestreiten. Nicht auszugleichen bleibt fteilich der Unterschied zwischen der verschiedenen ArbettSlast und Arbeitsleistung der Pfaner in kleinen bequemen Landgemeinde» und de» großen mühevollen Stadtgemeinden, i« denen eS dem freien Ermessen wohlwollender und einfichtiger Presbyterien überlassen bleiben muß, ihre vielgeplagten und viel in Anspruch genommenen Geistlichen auch über daS gksetzliche Mindestgehalt hinaus zu besolden. Von den Pfarrhäusern ist in alle Streife unseres Volkes ein reicher Strom des Segens ausgegangen. Sie haben unverhältnißmäßig viele tüchtige Männer gestellt, nicht nur für alle Zweige des praktischen Lebens, sondern auch für den Beruf der Gelehrten, Beamte», Künstler und Offiziere. Die ausreichende Fürsorge für die Geistlichen ist daher eine pattiotische That, die nicht nur den Betheiligten selbst, sondern auch ihren Gemeinden zugute kommen wird."
(Nachdruck verboten.)
Getrennte Sterne.
Roman aus der Gesellschaft von H. Waldemar.
(Fortsetzmrg.)
„Ist Ihnen dar unangenehm?"
Sie sah unbefangen zu ihm auf und erhob fich, welchem Beispiel er sofort folgte.
„3a, gewiß, habe ich mich doch lange gefreut —* „Worauf? Auf mein Kommen, Marianne?" „Sieh da, in dem Winkel muß man Dich suchen, Marianne? Ei, ei, wie mir scheint, warst D» in der allerbesten Gesellschaft. Herr Assessor, es freut mich, Sie wiederzusehe». Der BüuShof hat wohl alle Anziehungskraft verloren, fett über DettmarShaufen die Sonne aufgegangen ist? Bertheidigen Sie sich nicht, es ist ja nur zu wohl begreiflich."
„Ich kam heute zum erstenmal, Frau Gräfin."
„Man darf aber die alten Freunde über die neuen nicht vergessen."
„Hätte ich ahne» können, — so viel Würdigere gingen aus und ein," stotterte »aldevsteiv, dem feine onstige Sicherheit ganz abhanden gekommen ,» sein chien, was auch die Gräfin, die in Begleitung ihrer beiden jungen Mädchen erschiene» war, lächelnd beobachtete.
„Ei, ei," dachte fie, „da spinnt sich ein zartes lerhältniß an, allerdings nicht sehr poeiisch Beim Radieschenpflücke», ober es entbehrt doch nicht der entzückenden Idylle!" Sie ließ ihre» Blick z» Marianne hinüberschweifen, die mit Adrienne und Ina scherzte und lachte, »nd fie fand, daß das Kind fich in den letzten Wochen merkwürdig beränbert hatte. Auf bem nieblicheu Gesichtchen war neben aller Schelmerei auch ein finnenber Ernst zu bemerken, der ihr nicht schlecht
Sei uns gegrüßt» Du Himmelsbote, $ heißerfehnter Ostertag!
klingt in Deinem Morgenrothe feierklar der Lerchenschlag!
summen froh durch Deine Frühe
Glocken ihren Iestaccord scheuchen Werktagslast und Mühe allen Seelen leise fort!...
Nnd die Gemeinde strömt zusammen; faßt das Gotteshaus die Schaar.
Äinnmei und tiefe Trauer, die bangen Fragen, die Renfcheuherzen bewegen, werden vorn schimmernden Sonnenschein und vom lustige» Vogelsang »icht ge- 'list. Die Seele, die nach Lebe» unb Hoffnung dürstet, die sich in der Straft ihrer Persönlichkeit von allem Naturleben unterscheidet, verlangt festeren Halt für ihr Hoffen und Leben, als einen knospeureichen schwanke» Zweig.
Was der Sonnenschein und des Vögleins Lied «icht zu geben vermögen, das bringt uns der Ostertag: eine gewisse Hoffnung. Mögen Viele sich daran ärger», die Ostergeschichte ist nun einmal eine That- ' fache, beglaubigt wie nur eine Thatsache der Geschichte beglaubigt fein kann. Selbst des Thomas Zweifel muß uns zur Bestätigung ihrer Wahrheit dienen. Unb nun ist Gewißheit ba für die sorgenvollen, zagenden Herzen, Trost für trauernde Gr- Mher, Hoffnung für die, die hoffnungslos dem Tode entgegenwankten. «
Wer mit Sorge und Angst ins Weltleben hinaus- fieht und bang den Kampf der Weltanschauungen verfolgt, bim erhellt Ostern das Kampfgewühl; denn M» wird auch ihm gewiß: Jesus lebt! Ihm ist das Reich über alle Welt gegeben! Unb in solcher Gewißheit behauptet er Lebmsfteudigkeit mitten in einem Geschlecht, das von Pessimismus und Materialismus beherrscht wird, und läßt sich seine Ideale nichr rauben in einer Zeit, die de» Idealen ab-
Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen- <3frxv** Bureanx von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Maade- nn c»
Sonntag, 10. April 1898. bS. J-Hrg.
'heut' mächtig durch ihre Seele und mahnt sie, die ft Verstorbenen nicht bei den Todten zu suchen, sondem „„ dort, wo daS Haupt der Gemeinde in der Herrlich
keit thront.
bleichen...
oärts bei Air Debet fliehen aus dem Thal...
-träges jjcn letzten Schatten weichen hen gers & Sdjttucr der Tharfreitagsqual...
rrprr nb ist.
Und die sonst mit grünen Kränzen zu den Gräbern ", per Ihrigen wallen, heut' zum Ostertag schauen sie
ibsatz, Wit lichtem Auge hinauf ins Himmelsblau. Ich Win die Auferstehung vnd dos Leben! Das dringt