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Mondega S, das 1 uchdr.).*c Züge verunstaltete.

«der nun auch hinaus und nicht länger ge«

Ädrienne ging langsam voran und die beiden anderen

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Whtchen ihm nahe war.

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Sehen Sie mich an, Adrienne!* gebot ersauft.

Aufgabe haben, unter Mitwirkung der be- theiligteo politischen und wirthschaft- lichen Faktoren dahin zu vermitteln, daß nicht eine Vielheit von Kandidaten in gefährdeten Wahl­kreisen deren Auslieferung an dieGegensammler* bewirkt. Sie sollen insonderheit den konzentrischen Kampf gegen die Demagogie organifiren und auf die Bethätiguug deS bet der Flottenftage so glänzend sich bewährten NationalbewußtseinS der weitesten Kreise auch bei den nächsten Wahlen hin- arbeiten. Nur die offene» Begünstiger der Sozial­demokratie und die allerkleinlichsten FraktionStntereffen- Polittker können einer solchen SammlungS - Organi­sation widerstreben. Ist eS auch schon ein wenig spät, die Organisation in die Hand zu nehmen, so ist es doch immer noch ftüh genug, um den Ernst und den festen Willen zur Sammlung zu zeigen und in nationalem Sinne auf die Wählerschaft zu wirken.

senheu timet

( 505

Wie eine Depesche derNew-Jork Times* aus Washington meldet, wird ein fliegendes Ge­schwader unter dem Befehle des Kommodore Schley innerhalb 24 oder 48 Stunden wahischeinlich nach den Kanarischen Inseln abgeheu.

der eS besitzt, durch keines Menschen Macht wieder aus der geläuterten Seele geriffeu werden kann: die Zufriedenheit. In ihr zu lebe», »ach einem durch Gottcrgebenheit, echt christlicher Demuth und wahrer Nächstenliebe zufriedenem Leben auf Erden ohne Bangen btn Tod überwinden zu können, um hinüberzugehen zu denen unserer Liebe», die da schon weilen, das Angesicht ihres Gottes und Erlösers zu schaue» dies zu verschaffen vermag uns Erden­bürgern nur die Vertiefung in Christi Heilslehre. Ihr wollen wir unS innerlich gestählt durch das Be­wußtsein, daß Christus unser Erlöser geworden, erneut und innig immer und immer wieder zuwenden biS zu der Stunde, da wir mit Gottes Willen unsere Erdenbahn beenden, ihr wollen wir immer erneut zuzuführen bestrebt fein all' die, so da ab- gerathen vom rechten Wege, auf daß auch ihre Bahn sie schließlich würdig führe vor den lichtumflossenen Thron des allmächtigen Gottes, durch dessen Gnade uns Christi ewige Liebe erlöst hat im Tode am Kreuze!

Geben Sie mir dieselben, Baroneffe, bann finb Blümchen gut aufgehoben!*

Ueberrascht, nicht erschreckt, wanbte sich Marianne Richtung zn von woher so unerwartet die klang-

FußeS bei Freundin nach, die bereits um Ecke verschwunden war.

m von icken, sehen,

Sie gehorchte und schlug die wunderbaren blauen Augen, auf deren Grund eine Welt von Liebe ver­borgen lag, zu ihm auf.

Sie taffen Ihre Freundin nicht zwischen uns treten?'

Sie schüttelte das Köpfchen und eine dunkle Röthe überflutete ihr Antsttz.

Ich muß Sie spreche», affet», ohne Zeugen und ungestört. Sann, wo? Bestimmen Siel Ich kann die Ungewißheit nicht länger ertrage» und stehe für nichts, wen» Sie sich weigern!*

Sennor *

Keine Ausflüchte, Adrienne, geschwind, jede Sekunde ist kostbar. Du liebst mich, ich weiß eS! Warum also zögerst Du?*

AIS er so unumwunden auSiproch, was sie sich selbst nicht einzugesteheu gewagt, fluthete ihr alles Blnt nach dem Herze» zurück. Ei» Schwindel .schien sie zu erfassen, und mechanisch schloß sie die Augen vor den lockenden Bilder», die vor ihr aufstiegen.

Da war eS wieder seine Stimme, dies weiche, modulationsfähige Organ, eS war bei Druck seiner Hänbe, welche bie ihrigen immer noch gefaßt hielten, die sie zur Wirklichkeit zurückrisseu.

Adrienne, mein süßes, holdes Lieb, meine scheue Taube, sprich!'

Heute, nein, morgen Abend nach dem Thee, in der Bibliothek!' stieß daS junge Mädchen bebend her- vor, riß ihre Hände aus den seinen und eilte geflügelten

Nacht ankämpfen gegen die von Gott eingesetzte Welt­ordnung, gegen göttlicher Recht und göttliche Sitte, im Erfolg, der von Menschen gewähnt wird in solchem Kampfe wider Gott, er kann nie und nimmer rm rechter fein, er ist von keiner Dauer, aber daS ist von ihm sicher: er wird allezeit mit sich bringen und nach sich ziehen Meuschenhader, Elend und Un- zlück, er wird diejenigen vernichten, die zu

(2 300 er Willen, die wir uns in Gottesfurcht - mb Nächstenliebe schaaren wollen unter das Heil ver-

trinmphiren wähnten! Welch' unendliche Fülle seelischen Trostes bietet nnS doch solchen Aus­sichten der Gottesleugner unter den Menschen gegen­über die HeilSlehre deS ChristenihumS l Wer sich

Entzückend reizend!* murmelte der Man», der am Gitter lehnte, dar den Park zu DettmarShausen absperrte, und der mtt heißen, verlangenden Blicken zuschaute, wie Marianne von Dettmar ihre Blumen- linder ins Freie trug und dabei ungeschulter, doch frischer Sttmme daS allbekannte Liedchen sang.

Sie war so verttest in ihre Beschäftigung, daß sie des Lauschers nicht achtete. Auch schien ihr das eigne junge Herz nicht zn verrathen, »er ihr so nahe war, daß er nur brauchte die Hand auSznstrecken, um ihre herabhängenden, prächtigen Zöpfe zu fassen und fie daran fest zu halten.

ES war ein herrlicher Tag. Die Sonne schien heiß und verlockend. Am vorhergehenden Abend war ein leichter Stegen gefallen, der eine wahre Erquickung für die Natur gewesen war. Ueber Nacht hatten unter dem Einfluß der feuchten Wärme unzählige Knospen ihre Hüllen gesprengt, und überall schaute» neu­gierig darunter die feinen, grüne» Spitzche» der neue» Blätter hervor, einzeln kaum wahrnehmbar und doch insgrsammt einen zarten Dust über Bäume und Sträucher verbrettend. Ein würziger Erdgeruch machte sich be­merkbar und ließ selbst den Mann am Gitter, der regungs­los verharrte und nur immerfort den graziösen Beweg­ungen des jungen Mädchens mtt den Augen folgte, einigemale tief Athem holen.

Nurr bückte sich Marianne und gleichzeittg stieß fie einen Laut der lleberraichong hervor.

Tas erste Beilche», da noch eins und noch eins! Wie köstlich fie duften, so ganz anders wie die Treibhausblüthen, die sie drinnen in der Stadt den ganze» Winter über haben!*

DaS junge Mädchen hatte rasch nacheinander die blauen Blümchen gepflückt. Nun aber schaute es fast wehmüthig darauf nieder.

Ich hätte es nicht than sollen,* murmelte es, den

Mondega sah sich hastig nach Ina mn, die laug- weiter wandelte und mit umflorten Blicken über

Zur Abstimmung über das F l o t t e n g e s e tz lese» wir in derCons. Korrespondenz*:Bei der namentlichen Abstimmung über bie Flottenvorlage ist ben Wählern ber wichtigsten See- unb Handels­städte des Deutschen Reiches wieder einmal ihre direkt widersinnige Vertretung im Reichstage vor Augen geführt worden. Außer den Ageordneten von Königsberg und Kiel, den Sozialdemokraten Haase unb Legten, welche es für klug gehalten hatten, sich bei ber Abstimmung unentschuldigt zu drücken, stimmten die mit Ausnahme der letzten Berliner Frei­sinnigen-Säule, Dr. Langerhans, durchweg sozial­demokratischen Vertreter der folgenden Städte: Altona, Berlin, Breslau, Hamburg, Hannover, Köln, Magdeburg, München, und Stettin (zusammen 16Genossen* unb ein Freisinniger) gegen ben § 2 des Flottengesetzes. Den hier in Betracht kvmmenbe» Wählern, bie doch sicher in ihrer großen Mehrzahl für Annahme der Vorlage gesonnen find, wird eS obliegen, ber wider­sinnigen, ja schmachvollen parlamentaiischen Ver­tretung ihrer Vaterstädte mit vereinten Kräfte» ein Ende zu machen. Die gegen § 2 ber Flottenvorlage oppovirende Minderheit im Reichstage setzte sich, wie noch einmal festgestellt werden mag, folgendermaßen zusammen: 31 Zentrumsmitglieder, 20 Freisinnige, 11 Polen, 4 Welfen, 4 Süddeutsche Volksparteiler, 3 Wilde, 3 Antisemiten und 42 Sozialdemokraten; in den verschiedenen Wahlkreisen wi-d man diesen Ab­geordneten ja hoffentlich für ihr antinationales Ver­halten eine gebührende Quittung ausstellen.

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.Ich hatte gehofft, Sie würde» Ihr Verbot der- lffsk». und nun soll ich wirklich*

füßerstr, werden.

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süßen Duft einziehend.Ihr armen Blumenkinder habt ohnedies ein solch kurzes Dasein, das noch mehr zu kürzen ein Unrecht ist. Swade, was fange ich nun mit euch an, daß ihr noch recht lange duftet und euch des Ledens elftem?*

JUÜ-, laufe«.

DemNew - Jork Herald* zufolge hat daS Staats­departement gestern Abend den General- Konsul Lee angewiesen, Havanna sobald als mög lich zu verlassen. Nach einer Meldung der New-Jork Tribüne* ans Washington hegt man dort wenig Hoffnung auf Erhaltung deS Friedens, wenn Spanien nicht vollständig nachgebe. Wie dasselbe Blatt weiter meldet, wird die Botschaft deS Präsidenten eingehend bie vergeb­lichen Bemühungen bet Bereinigten Staaten während mehrerer Jahre, bie Lage auf Kuba zu besser» unb den Schutz für Leben, Vermögen und Interesse» der Amerikanern z» sichern, besprechen und die auf Kuba verübten Grausamkeiten, sowie die Zerstörung derMaine* als Beweise für den vollständigen Zusammenbruch der Autorität Spaniens anführe». DerKöln. Ztg.* wird auB Madrid gemeldet: Woodford bereitet seine Abreise vor. England wird mit der Wahrung der amerikanische» Interesse» bettaut. Ans Washington wird Wetter tele­graphisch berichtet: Der Seftetär Mc Kinleys, Porter, erklärte einem Journalisten, der Schwei puntt der Botschaft deSPräsidenten werde in einen kräftigen Eintreten für Cuba bestehen, dessen Leiden unbedingt ein rasches Ende gemacht werden müsse. McKinley werde Spanten unb Amerika ohne Rück­sicht auf bie Kriegspartei innerhalb wie außerhalb des Kongresses weitere biplomatischeVer- hanblungen in Verbindung mit ben befreundeten europäischen Mächten empfehlen, da er sich der großen Verantwortung für ben AnSbruch eines Krieges zn sehr bewußt sei, um irgenb ein Mittel unversucht zu lassen, baB bie Erhaltung bes Friedens »och möglich machen könnte. Der Senat hiell gestern eine geheime Sitzung ab. Mac Kinley berief zwei Führer jeder Partei nach dem Weißen Hanse, nm eine Aufklärung der Lage zu geben. Hiernach verlautete, die Botschaft werde nicht sofort an den Kongreß gelangen. Lang ver­weigerte jede Auskunft darüber, ob er eine Verschiebung wünsche, um den Amerikanern das Verlassen Havannas zu ermöglichen, ober ob dies anderen Gründen zuzu- schreiben sei. Mac Kinley beschloß sodann, feine Botschaft dem Kongreß nicht vor Montag zu übermitteln. Die Vertreter Englands, Frankreichs, Deutschlands, Oesterreich» und Italien» stellten gestern Nachmittag ben Ent­wurf einer gemeinsamen Note fest, worin fie ihre guten Dienste zur Verhütung besKrieges anboten. ES ist unbekannt, ob biefe Note schon überreicht worben ist.

Trotzdem fie fich den Anschein gab, als habe fie licht» weiter bemerkt, hatte sie doch ben triumphierenden öiick Mondega's, das häßliche Lächeln gesehen, das

Wenn ich ein Vöglein wir Und auch zwei Flügel hält, Flög ich zu dir,

Flög ich »n dir!'

Deutsches Reich.

»erlitt/ 6. April. Aus Homburg v. d. Höhe wird telegraphisch gemeldet: In Gegenwart ber

Umschau.

DieFrankfurter Zeitung* glaubt bnrch einige höhnische Bemerkungen über ben Vor­schlag, bie nationale Sammlung zu organi­firen, bie Sache abthu» zu können. Das ist eine Täuschung. Wir sehen in bem erzwungenen Hohne des Frankfurter Blatte» nur einen neuen Beweis, daß man bie Organisation ber Sammlung in ber Demokratie fürchtet. Ist boch eine Organisation ber Gegensammlung überhaupt unmöglich; benn bie vielen Tausende* von Unterschriften unter der zu Gunsten der Graf Caprioi'schen Wirthschaftspolitik veröffentlichtenErklärung* stammen ja nur aus den schon immergesammelten*, zum Kampfe gegen Schutzzölle stets bereiten Kreisen offener ober ver­schämter Freihändler. Die nationale Sammlung unter bem siegreichen Banner des Fürsten Bismarck ist denn doch etwas ganz andere»; allein gerade, um bie Wählerschaft über ba8 Wesen biefer nationalen Sammlung aufzuklären unb bie gegnerischen Jritriguen zu entlarven, bazu bedarf e» einer Organisation. Der Aufruf allein kann diese Aufgabe nicht erfüllen. Wird von angeblich derSammlung* geneigten Seiten immer wieder behauptet, eine solche Organisation greife störend in die Selbstständigkeit ber Parteien, so ist bas absolut falsch. Von festen Abmachungen, wie fie einem zentralisirteu Wahlkartell zu ®runbe gelegt zu werden pflegen, ist in unserem Falle keine Rede; von einer Bindung der Parteien auf bestimmte, ihnen nicht zusagende, Programmsätze ebensowenig. Die Sammlung» - Ausschüsse sollen nicht etwa die oberste Instanz in den Wahlkreise» bei Erledigung der Kandidatenfrage bilden, sonder» fie sollen die

(Nachdruck verboten.)

Getrennte Sterne.

Koma» aus der Gesellschaft von H. Waldemar.

(Fortsetzung.)

Während Mondega Adrienne» Hand feurig küßte,

ö. , «»nenne ging langiam voran »n» oie oewen unucicu islflten. Keine» sprach ein Wort, bi» bet Park fie ' , ; ^genommen batte. Unb bann war eB Adrienne's apptli j »kAch unb trefflich gespielte Unbefangenheit, bie bem ____ ®»ag baB Ungemüthliche nahm.

Charfreitag.

Wieberum steigt am morgenben Tage die Sonne 16 einem Charfteitage empor, jenem Tag, da unser Herr und Heiland für unB, für ber Mensch » Heil sein Leben am Kreuze gelassen, ba uns Gottes Sohn | Erlösung gebracht von bet Sünbe. Wer eS zu er­fasse» vermag, welch' unenbliche Fülle von göttlicher 1 Liebe im Erdulden dieses Kreuzestodes des Erlösers liegt, wem in feinem Innern der Glaube unerschütter­lich geworden an dieses göttliche Erlöserwerk, der allein vermag die Gnade deS Allmächtige» so recht z» empfinde» unb zu würdigen, welche unser allgütiger Sott ba broben ben Menschen werben ließ an jenem Zage, ba sie Christum, den Gottessohn, auf Golgatha »'s Kreuz geschlagen!

Bange Stunde» des Kreuzes hat ja auch heute mb immer ein jedes Menschenherz mit zu tragen, Seinem bleiben des Erdenlebens Schmerzen und seelisches Leid erspart aber Seiner unter uns Sterblichen trägt dieses Leid, nimmt diesen Schmerz auf fich nur um der Mitmenschen Willen! So hat es allein Gottes Mensch gewordener Sohn getijan, er hat den Tod am Kteuze überwunden um unserer

volle Sttmme ertönt wat, unb in ihre» Augen flackerte eB auf, koboldartig.

Auf einen Blick hatte baS junge Mädchen im Garten den vor dem Sitter Stehende» erkannt und ungezwungen rief e»:

Sie find es, Herr Assessor? Ei, wie {ommen Sie in unsere «egend? Habe» Sie Geschäfte hier dravßen?*

Baldenstet» er war eS fragte zurück:

Müssen eS Geschäfte feto, bie mich veranlassen, mein Wort etoznlösen?*

33i Wort?*

Marianne sah schelmisch zu ihm herüber. In ihren Augen leuchtete eB übermüthig, während fie keine Mene machte, ihn zum Näherkomme» avfzuforber».

Habe» Sie schon vergesse», baß Sie mich will­kommen heißen wollten auf DettmarShausen?*

Nein, aber Sie wolle» boch nicht, baß ich Sie hier

Marianne lachte ftöhlich auf und wie» mtt anBge» streckten Händen um fich her. Der Garte» war aller­dings in seinem jetzigen Zustande nicht geeignet, als Ewpfangssalon zu dienen. Sie bemertte seinen spöttischen Blick und sagte rasch:

Ich versichere Sie, in einigen Wochen sieht es hier ganz anders auB. Da wachsen Erbsen «nd Bohnen und ranken fich an den Stangen empor.

tmamt, »Keine Gnade mehr, Sennor, gar keine! Nein, fftr. Ijj3 Sie mich nicht so bittend an; eB geht wirklich anders.'

twt J»a zornig mit dem Fuße auf und murmelte: -Wie kann man nur so schwach sein!'

Seele, sondern auch bestrebt sind, sie allzeit weiter p verkünden unb sie zu tragen unb zu festigen in ^e» Herzen Derer, bie ba zweifelhaft geworben finb in sich selbst, an ihrem Gotte, an bem unschätzbaren Berthe wahrer christlicher Religiosität.

Wir heute leben ja mehr als eB je der Fall ge» toefen in einer Zett, ba Selbstsucht, Zuchtlosigkeit r. md Selbstüberhebung gar vieler Menschen mit aller

tum An ber Lichtung angekommen, bort, wo man enfie 8« Üne» solch' prächtigen Ausblick über baB Thal hatte, it Diesü das Waldhaus so anmuthig zwischen Tannen- bei röt' »tomen vergrabe» lag, entließ baS junge Mäbchen sowie > Fremden.

prompt Mondega lachte. _

-br-mck» z»E ngkaU

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

Druck und Verlag: Zoh. Aug. Koch, Univerfitäts-Buchdruckerri in Marburg. Verantwortlich für die Redaktion: Redakteur M. Hartmann in Marburg.

Expedition: Markt 21. Telephon öS. WVHHIWJJVVIWIU Redaktion: Markt 21. Telephon 55.

nufere» Erlösers gedenken, in Demuth zu ihm beten ------ mb erneut geloben, daß wir gewillt find, feine fnflUl H'isttnlehre nicht nur selbst den Mitmenschen znm Beispiele zu befolgen au» ganzem Herzen und ganzer

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IM.

Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Slnnoneen-

Bureaux von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde- oo

bürg, Wien; Rudolf Mosie, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; dd. ^jUyTg.

E. L. Daube & Co., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris re.

-5> ^8 Thal hinschaute; dann faßte er Adrienn 8 beide Hände zog sie zu fich heran, so daß ihr liebliches ®e» irl. v-6?. sichichxn ihm nabe war.

Wmo rcawuenueoe jajaaren neuen unter oas <?cu ver­kündende Banner des Chr istenthums! Darum wollen »k am Charfrettoge vor allem wieder dankerfüllt

fnlflt Wn Leben voll in sie vertiefen will, der wird i itl-Ul taz köstlichste Gut ernten, daS unser himmlicher Vater if f <fi färbe» Menschen Seele gegeben unb das bem Menschen, lllee 11^------ --

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