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auch diesmal die hervorragendsten Vertreter der

(2156

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die Fremdes

(Fortsetzung folgt.)

Vrrantworlich für bi< Redaktion r Redakteur M/ H a r t m a n n in Marburg.

Die »Times* bespreche» in einem Lestartikel den Ernst der auswärtigen Lage, und knüpfen daran die Bemerkung, in frühere» Jahren habe Lord Salisbury die doppelten Pflichte» des Premierministers und des Ministers der aus­wärtigen Angelegenheiten mit ausgezeichnetem Erfolge erfüllt. In de» Zeiten aber, die dem Lande seit 1895 beschicken, habe er die Bürde weniger leicht und weniger erfolgreich getragen. Die Erklärung hierfür sei sehr einfach. Eine Arbeit, die für einen Man» von 55 Jahren verhältnißmäßig leicht sei,

Regel gelten, daß die Beweisstücke beibehalten werden müssen, solange die Streitfrage nicht gelöst ist. Wir müssen indeß eine Meldung aus Washington ver­zeichnen, die dem Vicepräsidentrn Hobart eine Aeußer- ung beilegt, wonach der amerikanische Bericht zu keinem bestimmten Entschluß gelangt, vielmehr die verschiedenen Möglichkeiten einfach erörtert. ES ist wahrscheinlich, daß der Bericht in beiden Häusern des Kongresses dem Ausschuß für auswärtige Angelegen­heiten übergeben wird, worauf die Kammern Anlaß zu weitgehenden Verhandlungen haben werden. Wie dem auch fei, augenblicklich stehen die Folgerungen, die man in den Vereinigten Staaten aus dem Un­glück der Maine ziehen mag, nicht mehr so sehr im Vordergründe wie da» Anfinnen der UnionSregierung, in die cubanischen Verhältnisse unmittelbar einzu­greifen, indem sie durch ihre Beamten den Noth- leidenden Unterstützungen verabreichen lassen will. Gegen diesen Eingriff in seine HoheitSrcchte wird sich Spanien ganz entschieden wehren, und darin liegt für den Augenblick die größte Gefahr. ES verlautet, im Laufe dieser Woche werde Präsident Mc Kinley eine Botschaft an den Kongreß über die cubanischen Angelegenheiten richten; indeß schließen wir aus den Telegrammen der letzten Tage, daß der Präsident und das Kabinet die Dinge keineswegs überstürzen wollen; damit stimmt auch die Meldung überein, eine neue Note der Vereinigten Staate» an Spanien werde wie die ftühern auf einer baldigen Be­endigung der Feindseligkeiten auf Cuba bestehen, doch ohne einen Zeitpunkt zu bestimmen. Die Stimmung in den Vereinigten Staaten ist nach wie vor bedenklich und findet in den erregten Reden, die im Senat gehalten würd'«, Ausdruck. ES wird jedoch hervorgehoben, daß die Mitglieder des Kabinets den Kongreßmitgliedern unverhodlen er­klären, es wäre besser, die diplomatischen Verhand­lungen noch einige Monate in die Länge zu ziehen. Sie scheine» sogar zu befürchten, daß die Geduld Spaniens zur Neige gehe und eine Eröffnung der Feindseligkeiten von dort ausgehen könnte, eingeleitet durch die Forderung eines ungeheuren Geldbetrags als Schadenersatz für die Flibustier-Expeditionen, dir von Florida a»S nach Cuba verschifft wurden, oder durch irgend einen anderen offensiven Schritt, wie z. B. das Ersuchen um Aufklärungen wegen der kriegerischen Vorbereitungen. In Spanien freilich scheint man nach de» letzte» Madrider Nachrichten sorgfältig alles vermeiden zu wollen, womit man fich

Flottengesetz legten, darf als ein Beweis dafür an­gesehen werden, daß auch tbie Gegner fich dem Ein­drücke energischer Beihätigung nationaler Gesinnung, unter der sich die Erledigung des Flottengesetzcs voll­zogen hat, nicht entziehen können. Ohne Zweifel hat die Annahme der Marinevorlage und der Verlauf der Berathungen zu einer Stärkung des deutsch- nationalen Ansehens und Einflusses im Auslande er­heblich beigetragen, und wenn dir Centrumspartei in ihrer Mehrheit sich das Verdienst zuschreibt, diesen Erfolg herbeigeführt zu habe», so kann dies gern zugegeben werden. Der nationale Zug, der zu unferer großen Genugthuung durch das ganze Volk geht, ist auch die treibende Kraft gewesen, der die an manchen Stellen vorhandene Oppositionslust hatte weichen müssen. Wäre es zu einer Reichstagsauflösuug ge­kommen, so hätten die Wähler in ihrer großen Mehr­heit sich unzweifelhaft gegen die Flottenopposition ausgesprochen. Wir stimmen jedoch trotz der taktischen Vortheile, welche eine Auflösung dennationalen* Parteien gewährt hätte, dem nationalliberalen Führer, Herrn von Bennigsen, unumwunden in der Ansicht bei, daß eS um unsere» Ansehens im Auslande willen nicht erwünscht gewesen wäre, wenn der Reichstag die Flottenforderungen verweigert und eine Auflösung provoziert hätte. Der Regierung, die in dieser Aktion gezeigt hat, daß eS mit Festigkeit und Zielbewußtsein auch ohneKompensationen*, aber gestützt auf die nationale Gesinnung der Bevölkerung, gelingt und gelingen muß, eine gute nationale Sache über die heftigste Oppofition hinweg zum Siege zu führen, können wir zu diesem glänzenden Erfolge nur vott Herzen Glück wünschen.

Einen würdigen Abschluß fand die gestrige Reichstagssitzung übrigens dadurch, daß der Antrag des Abg. v. Levetzow auf Errichtung eines Denkmal» für Kaiser Friedrich nach ganz kurzer Debatte, natürlich gegen den Widerspruch der Sozialdemokraten, unter stürmischem Bravo angenommen wurde.

Wieder huschte ein dunkles Roth über der Mädchens Gesicht, was ihm sehr gut stand, «nb e» ungemein wgendlich erscheinen ließ.

Wollen Sie auch nach ber Stabt?*

Ich muß sogar, ben» ich habe heute Nachmittag

<och Dienst.*

So wollen wir tüchtig auSgreffen.*

Ich bars also? O, wie banke ich Ihnen.*

Georg ergriff ohne weiteres Dora'S Hand, streifte fett Herrn ei ihres JacketS zurück »nb brückte eine» Rufe auf ihren Arm.

Lassen Sie baS, ich bitte, Herr Graf; da» ziemt toi vornehmen Damen, aber nicht mir.*

Wie wollen Sie bas enffchciden? ttnb wenn ® wäre, so würbe e» bort ein Gebot ber Pflicht kia, während hier*

Dora ließ ihn nicht ausreden, sonder» zeigt» mit ton Finger hinab in das Thal, wo daS Waidhaus la». Sie hatten jene Lichtung erreicht, von welcher an» damals, bei der Schlittenfahrt, Juauita d'Ervilha tot so großer Bewegung hinabgeschaut.

in Fluß kommen. Dora schien von ihren Gedanken eingenommen. Sie antwortete zwar immer höflich, aber Georg merkte doch, daß sie nicht bei der Sache war, und so strengte er fich an, die Unterhaltung nicht einschlafen zu lassen, die zu Anfang ihres Ganges so angeregt gewesen war.

Was sie nur haben mochte? Offenbar war e» eine Erinnerung, die ihr die ftohe Laune geraubt, eine Erinnerung, die sicher mit ihrer vorigen Bemerkung in Beziehung stand.

Aber wie es stets geht, wen» eine Unterhaltung mühsam aufrecht erhalte» wird, wenn jeder Theil peinlich Nachdenken muß, was er jetzt rede», nun antworten soll: bei Gespräch verstummte zeitweise fast ganz.

Kurz bevor sie in die Stadt einbogen, über­holte sie ein Schlitten. So sehr Georg fich in Ge­danken mit Dora beschäftigt hatte, warf er doch einen Blick auf die Insassen des Geführt». Eine» Laut der Ueberrafchnng ausstoßend, blieb er stehen und sah dem Schlitten »ach.

WaS habe» Sie, Herr Graf?* fragte Dora. Dies waren die Bewohner de» Waidhauses!*

Des Waidhauses?* wiederholte er mechanisch. Er hätte daraus schwöre» mögen, daß e» Juauita ge­wesen, die da neben dem Kinde gesess n. Er hatte sie zu erkennen geglaubt trotz der umhüllenden Pelze, trotz der fabelhafte» Geschwiodigkeit, mit welcher die Pferde sich vorwärts bewegte». Trotzdem belächelte er sich selbst. Wie sollte Juauita dazu kommen? Wa» konnte sie mit dem Kinde, überhaupt mit den Bewohnern des Waidhauses zu thuu haben, fie,

Umschau.

Der Reichstag hat gestern nach mehr als fünfstündiger GeneraldiSkusston das Flottengesetz im Ganzen ohne namentliche Abstimmung mit großer Mehrheit in 3. Lesung ange­nommen. Eine besondere namentliche Abstimmung war zwl cklos, da die Gegner der Vorlage hinreichend bekannt waren; aber daß fie selbst keinen großen Werth auf eine erneute Demonstration gegen das

Marburg

Mittwoch, 30. März 1898.

amerikanischen Geschäftswelt zur Besonnenheit mahnen. Die New Iorker Handelskammer, deren maßgebende Stellung allgemein bekannt ist, hat bereits eine Ein­gabe an Präsident Mc Kinley gerichtet, um ihn zu ersuchen, in seiner Friedenspolitik zu beharren und vorzuschlagen, alle Streitfragen, die wegen der Maine mit Spanien entstehen können, einem Schiedsgericht vorzulegen. Fasse» wir die Lage kurz zusammen, so kommt es demnächst darauf au, ob die amerikanische Regierung ber ihr zugeschriebenen Absicht Folge geben wirb, eine Woche ober zehn Tage nach ber Vorlegung des Berichtes über bie Maine mit ber Verabreichung von Unterstützungen für bie Cubaner zu beginnen. Thut fie bies gegen ben Willen Spaniens, so kann letzteres nicht bloß einwenben, baß bie Vereinigten Staaten sich unbe­fugter Weise in die inneren Angelegenheiten einer spanischen Kolonie mischen, sonbern auch, baß unter dem Vorwand der Wohlthätigkeit den Aufständischen Kriegskontrebande zugeführt werden soll, was dem Völkerrecht widerspricht, und dann ist daS Schlimmste zu befürchten. Man würde eS begreifen, wenn die Vereinigte» Staaten den bloßen sachlichen Standpunkt verträten, daß der lange Krieg mit seine» schweren wirihschastlichen Schlägen dem Handel der Union einen beträchtlichen Schaden zufügt, und daß fie dies ebne Hintergedanke» gegenüber Spanien zur Geltung brächten.

Von den Kriegsrüstungen ist zu berichten, daß der gegenwärtig in Europa reisende Kommandeur Brownsou für den Anfang des Sommers die Er­werbung einer Transportflotte in Aussicht stellt. Vorderhand kauft das Marineamt der Vereinigten Staaten so viele Kauffahrteischiffe für Küsten- und Hochseefahrt an, wie es nur erlange» kann, nm sie in irgend einer Form zu Kriegszwecken zu verwenden. Auch heißt eS, daß binnen kurzem weitere 50 Mil­lionen Dollar vom Kongreß verlangt werde» sollen.

Und wer vergräbt fich hier in diese Einöde?* ES war Georg ganz einerlei. Während er aber sprach, verschlang er Dora gleichsam mit den Blicken und hätte fie am liebsten in seine Arme gerissen.

Mau wird nicht klug daraus. Für gewöhnlich steht man nur eine alte Frau mit einem reizenden Mädchen; manchmal aber auch kommt eine Dame dazu, verweilt Tage oder auch nur Stunden und ver­schwindet wieder. Die Bewohner haben keinen Ver­kehr im Dorfe, besuche» indeß sehr fleißig die Kirche; fie find katholisch; im übrigen gehen fie im Walde spazieren oder amSfieren fich im Hof und im (Barten.*

Seltsam 1*

In der Thal, e» ist seltsam. Die alte Frau hütet da» Kind wie ihre» Augapfel und weicht niemals von seiner Seite, dabei unterhalte» fie fich meist in französischer, manchmal auch in einer andern fremden Sprache, bie nicmaub hier kennt.*

»Und bie Dame, wie sieht fie aus?*

Ihr Geficht habe ich noch nicht gesehen, ba fie weist sehr bicht verschleiert ist; ber Figur nach muß sie jung sein. Aber, Herr Graf, wollen Sie Ihre Fliute mit nach ber Stadt nehmen?'

3» ber That, baran dachte ich nicht mehr!' rief Georg überrascht.Am Saume des Waldes wohnt ein ehemaliglr Kutscher von uns; ihm werde ich fie übergeben und ihu bitte», dieselbe mit Diana nach Hause zu bringen.*

So wanderten die beiden durch ben stillen Wald. Die Sonne warf ihre goldigen Strahlen durch die kahlen Aeste und ließ ben baranf liegenden Schnee glitzern und schimmern. Ein scharfer Wind wehte von Oste» herüber und röthete sehr bald DoraS Wangen. Georg bemerkte ei und trat auf des Mädchens andere Seite, um durch feinen Körper ben ärgsten Wind abznhalte».

Der Konflikt Spaniens mit den Vereinigten Staaten.

DerStanbarb* meldet auS Madrid: Die spanische Antwort auf die vom amerikanischen Acsaudten Woodford überreichte Note erinnert Amerika et bie zum Zwecke ber Aufrechterhaltung ber herz­lichen Beziehungen bereits gemachten Zugeständnisse sowie baran, daß das letzte Zugestänbuiß bie Bereit­willigkeit sei, ben Konflikt wegen des Berichtes bett. >ai Unfall berMaine* einem Schiedsgericht zu anterbreiten. Die Antwortnote füge hinzu, Spanien sei jetzt an ber Grenze ber Zugeständnisse angelangt, soweit sie mit ber Ehre unb Würde des Landes ver­einbar seien, unb werbe einen Eingriff in feine souveränen Rechte in Westiubicn nicht gestatten.

De»Times* wirb ans New-York geschrieben, bei benfenigen Amerikanern, welche fähig seien fich ehe eigene Meinung zu bilben, herrsche noch bie Hoffnung vor, baß der Friede aufrecht erhalten bleibe anb die diplomatischen Hilfsquellen noch nicht ver­siegt seien. DerStandard" meldet aus New - Dork, Dinlcy habe jetzt seinen Entwurf betr. bie ^genannte Kriegs st euer vorbereitet, welcher bie Lesteuerung von Thee, Kaffee unb Bier umfasse. Nau erwartet, baß biefe Steuer 60 Millionen Doll, »«bringen werbe.

Heute, Dienstag, wirb ber mit Spannung erwartete Bericht ber amerikanischen Untersuchungskommisfion, ben der Präsident heute dem Senat zusenden wird, in Europa bekannt sein. Von dem Inhalt des Berichte» wissen wir vorläufig nur so viel, daß als Ursache des Unglück», welche» die Maine betroffen hat, eine äußere Einwirkung angegeben wird, wogegen wir von dem spanischen Bericht erfahren haben, baß die Explosion burch eine innere Ursache heivorgerufen worden fein soll. Wie auch die beide» Berichte genau lauten mögen, man kann erwarten, daß bie Ausführungen ber Amerikaner in Spanien, und um­gekehrt die der Spanier in Amerika als parteiisch und tendentiöS hingestellt werden. Unter diesen Um­ständen dürfte» unbeteiligte Beobachter kaum anderes Hun können, als die beiden Parteien mit ihren Be­hauptungen abzuweisen, renvoyer dos ä dos. Viel richtiger wäre gewesen, die beide» Staaten hätten die Untersuchung durch Sachverständige aus unbeteiligten Kationen vornehmen lassen, und wenn in dieser Hinsicht noch ein Schritt möglich ist, so möge man ih» tun; jedenfalls kann man die Weigerung, die Spanien dem Anfinnen der Vereinigten Staaten auf

Sie sah etwas erstaunt zu ihm auf.

Wir find hier auf der Höhe, Fräulein Dora, und bie Kälte wirb empfindlich,* sagte er als Antwort auf die Frage in ihrem Blick.

O, meinetwegen brauchten Sie diese Vorsicht nicht; ich bi» an alle Temperaturverhältniffe gewöhnt. Ich liebe biefe Kälte, bie ben Körper nicht allein, sonbern auch ben Geist erfrischt. Ist eS nicht, als ob ber Wirt alle nngefunbe» Gedanken verjage? Mag er dabei auch etwa» ungestüm verfahren, so erreicht er doch seinen Zweck. Ich hätte gern schon mancher verzärtelten ©tabtbame empfohlen, anstatt gegen Nerven unb Grillen in bie ermübenben unb kostspielige» Bäber zu reife», ei» solch erfrischendes Luftbad zu nehme». Glaube» Sie mir, Herr Graf, dieser Wind fegt alle Grille» ans Nimmerwieder- sehe» hinweg.*

Man sollte beinahe annehme», Sie sprächen an» Erfahrung," lachte Georg.

Und wenn es so wäre? Hätte ich bann nicht ba» meiste Recht, bie wunderbare Wirkung dieses Mittel» zu empfehlen? Doch da find wir bei Ihrem Kutscher und werden in kurzer Zeit die Stadt erreicht haben.*

Georg trat in da» schmucke Häuschen, sprach seinen Wunsch aus, der bereitwillig erfüllt werden sollte, empfahl Diana, die sich bittend, schweifwedelnd an ihn drängte, während er ihr den Kopf kraute, hübsch artig zu folgen und kehrte zu Dora zurück, die langsam weiter gegangen war.

Wir müssen eile», Herr Graf. Sehen Sie, wie tief bie Sonne bereits steht. Der Later erwartet mich an ber Nikolaikirche, wo er eine Untenebung mit dem Superintendenten hatte.*

Sie schritten rüstig a»8. Aber trotz Georgs An- strengnuge» wollte das Gespräch nicht mehr so recht

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Anzeigen nimmt entgegen bie Expedition dieses Blattes, sowie die Amwncen-Bureaux von Haaserrstein & Vogler tn oo c>^«^

Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg unb Wien; Rudolf 63. IlMA.

Mofle in Fraickfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. T,,,h6nn KR

Daube & Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari» Telephon 66.

Sprengung des Schiffsrumpfes entgegengesetzt hat,iin'S Unrecht setzen könnte. BemerkenSwerth ist, daß nur billig finden. Auch hier muß die gerichtliche c1**

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»Sehen Sie Herr Graf, seit langer Zeit ist das Waidhaus zum erstenmal wieder bewohnt l* sagte s sie, wir ableukend.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und

W» *7^ Feiertagen. Quartal-Abonnements-Preis bei der Expe-

«/>» IO dttton 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl.

Tjf.hhnn 5K Bestellgeld). Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile

ober bereu Raum 10 Pfg.. Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Meise Marburg «nd Kirchhain Jllnstrirtes Sonntagsblatt.

(Nachdruck verboten.)

Getrennte Sterne.

Roman an» ber Gesellschaft von H. Waldemar.

i: (Fortsetzung.)

hSie meinen wohl, weil ich mich so »nsäglich lächerlich angestellt?"

Aber, gnädiges Fräulein, meine Bitte eatspringt dntm ganz andern, aber sehr egoistischen Grunde: ich möchte daS Glück, meine kleine Spielgefährtin ge- sanden zu haben, auch auskoste». Sagen Sie ja, bitte, bitte, Fräulein Dora!"