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Telephon 56.
Marburg
Dienstag, 29. März 1898.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Quartal-AbonnemeutS-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld). Jnserttonsgebühr für die gespaltene Zeile »der denn Raum 10 Pfg.. Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.
■kteftini m* Ervidttion: Molkt al. Jllustrirtes Sonntagsblatt. .....
Anzeigen nimmt entgegen die Eyeditiou diese« Blatte«, sowie di« Anwmcen-Bureaur von Haasenstein & Vogler In qq Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg mü» Wien; Rudolf "H.
Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. T,,,ht.nn „
Daube & Eo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari» Telepyon .
Die Reichstagswahlen stehen vor der Thür,
«»bedarf deßhalb ein jeder Wähler ganz besonders eines zuverlässigen Mittels, um sich ein klare» Bild zil verschaffen über da», was dem Wohl des Ganzen am förderlichsten ist. Es wird bei den bevor» stehenden ReichStagSwahle», die für fünf Jahre über die Zusammensetzung des Reichstags entscheiden, sich darum handeln, alle gutgesinnten Elemente zu sammeln, dir mit unS auf dem Standpunkte stehen, sich in f den Dienst deS allgemeinen Wohles zu stellen, damit die große» Errungenschaften unserer schwer erkämpften nationalen Einheit nicht dauernd und ernstlich gefährdet werden.
Hierzu wirkt die „Obrrhesfiche Zeitung" mit, indem sie in erster Linie vom Standpunkte reichs» ' treuer Haltung fortgesetzt dafür eintrilt, gegenüber den umstürzlerischen Tendenzen der heutigen Zeit, den Entstellungen und Uebertreibungen der demokratischen und nationalsozialen Presse und Agitation, in ruhig sachlicher Weise ihre Leser ohne Vorein» genommenheit über die politische Lage und den Gang der politischen Dinge auf dem Laufende» zu halten.
Deßhalb versäume kein vaterländisch denkender Wähler, wenn er noch nicht Abonnent, vom be- L ginnenden II. Quartal 1898 ab Angesichts der be- vorsteherden ReichStagSwahle» daS Abonnement <mf die .Oberhesfische Zeitung*.
Die „Oberhesfische Zeitung* wird auch in dem kommenden Quartal der Reichstagswahlen auf der Dacht stehen, um unser politisches Leben in erster Linie in der Richtung auf de» nationalen Aus- | bau entwickeln zu helfe», um ferner an allen bewährte» »ud guten Institutionen nicht rütteln zu laffen, und gesitteter Freiheit und gesundem Fort- schlitte das Wort zu reden!
Die zweite Lesung der Flottenvorlage
war wider Erwarten am Donnerstag noch nicht beendet worden. Die Abstimmung über § 1 des Gesetz
entwurfs aber hatte ergeben, daß derselbe mit erheblicher Mehrheit zu Stande kommen wird. Vom Centrum stimmten nicht viel über ein Viertel gegen die Vorlage; geschlossen lehnten dieselbe die Richter- cheu Freisinnigen, die süddeutschen Demokraten, die Sozialdemokraten, die Polen, Welfen und Elsäfler ab, zu denen sich noch einige Antisemiten gesellte». Ebenso war eS nun mit der Abstimmung am letzten Sonnabend. Mit diesem Ergebniß kann man zu- 'rieden sein; den Flottengegnern wird bet den nächsten Wahlen hoffentlich die entsprechende Quittung für ihr Verhalten ertheilt werden.
Die gegen die Vorlage selbst gerichteten sachlichen Ausführungen der Oppositionsredner konnten, da sie lch in dem bekannten ausgefahrcneu Geleise bewegten, ohne Mühe widerlegt werden. Man hielt sich mit ieser Widerlegung auch nicht weiter auf. Im Großm und Ganzen drehte sich schließlich die Debatte weniger nm daS Für und Wider die Flottensache als um die Frage: Hat das Centrum eine Schwenkung gemacht oder nicht? Sowohl Herr Richter als auch i >err Bebel waren bemüht, den Kampf von der fach- chen Grundlage zu dieser parteipolitischen Frage hinüberzuspielen.
Von konservativer Sette nahm Herr Dr. von Levetzow mit kurzen, markigen Worten für die Vor- age Stellung. Wenn die Prefle der .Gegensammler* »arüber schlechte Späße macht, daß der konservative Führer hervorgehoben hat, die patriotischen Landwirthe eien stets bereit, Opfer zu bringen, so ist das thöricht. Dieses zur rechten Zeit zur Erinnerung gebrachte Faktum läßt sich keinesfalls abstreiten, und gerade die höchste Autorität der .Gegensammler*, jerr Graf von Caprivi, hat bei der Berathung der etzten Militärvorlage im Reichstage den Konservative» gesagt, er könne ihnen nicht genug dafür danken, daß sie in allen Fällen, wo eS sich um die nationale Vertheidigung handle, zum Opferbringen mmer bereit gewesen seien. Dieses Zeuguiß sollte doch wahrlich genügen.
Der Wortführer der Polen, Fürst Radziwill, holte sich eine derbe Abfertigung durch den Herrn Staatssekretär Grafen PosadowSky. Er hatte geäußert, seine Fraktion verkenne zwar nicht die Wichtigkeit der Vorlage, aber sie sei entschlossen, auf die „Kriegserklärung* deS Herrn von Miquel bei der Kultusdebatte im Abgeordnetenhause dadurch eine .Antwort* zu ertheilen, daß sie den Entwurf ablehne. Diese kleingeistige Stellungnahme der Polen ist unsere» Erachtens vom nationalen Gesichtspunkte aus nicht zu bedauern, sie trägt erheblich zur Klärung
bei und lehrt aufs neue, daß den großpolnischeu Be- trebungen nur dadurch beizukommen ist, daß man sie charf und rücksichtslos anfaßt.
Nach diesem Verlaufe der Marinedebatte wird man auf eine rasche und glückliche heutige Erledigung »er Vorlage rechnen dürfen. Im Lande wird man das Ergebniß mit »ngetheilter Genugthuung begrüßen.
Umschau.
Die Fahrt unseres Kaisers mit dem Schnell- »ampfer des Norddeutschen Lloyd „Kaffer Wilhelm »er Große* nahm am 26. d. M. den besten Verlauf. Nach Berichten von Theilnehmern an dieser Fahrt erwiderte Se. Majestät der Kaiser auf ein ihm beim Diner auf dem Schiffe ausgebrachtes Hoch ungefähr Folgendes:
„Ich danke von ganzem Herzen für die fteund- lichen Worte, mit denen Sie Mich begrüßt haben, und spreche Ihnen Meine herzliche Freude aus, mit Ihnen am heutigen Tage auf diesem herrlichen Schiffe zusammen sein zu können. In dem Jubel- jähre des 100. Geburtstages des großen Kaiser» ist diese» deutsche Schiff zu Wasser gelassen und dann in der kurzen Frist von vier Monaten dieser Wunderbau vollendet. Ich begrüße in demselben den Ausdruck vaterländischen Fleißes, hingebender Arbeit und angestrengtester Thätigkeit, de» hervorragenden Repräsentanten der Verbindung zwischen der alten Heimath und der neuen Welt. Sie haben mit bewegten Worten Meiner Thätigkeit für die Erhaltung des Friedens gedacht. Wenn es mir vergönnt war, während der ganzen Zeit, seitdem Ich die Regierung in Händen habe, Meinem Vaterlande den Frieden zu erhalten, so schweift Mei« Blick zurück zu der Heldengestalt des ersten deutschen Kaiser» au» dem Hohenzollern- geschlecht, der mit Aufopferung seiner ganzen Persönlichkeit in unserem Heere das feste Bollwerk schuf, das unS bis zum heutigen Tage den Frieden erhalten hat. Denn nur unter den Segnungen des Friedens kann ein Volk sich entwickeln, und wenn wir heute hier versammelt find, so müssen wir uns vergegenwärtigen, daß weder Ich noch Sie diese ftohen Stunden an Bord dieses Schiffes würden verleben können ohne diese Erhaltung des Friedens. Ich freue Mich, es gerade hier aussprechen zu können, daß wir in wenigen Stunden dem Abschluß eines großen Werkes entgegensehen dürfen, das beitragen wird zu der weiteren Entwickelung und der Größe Deutschlands. Möge es dem aufstrebenden Deutschland
vergönnt sein, Handel und Schifffahrt zu voller Slüthe zu entfalten. Möge es dem Norddeutsche» Lloyd gelingen, an erster Stelle zu bleiben und mit» zuwirken an diesem Ziele. Deßhalb trinke ich Mei» Glas auf dieses deutsche Schiff, auf das Wohl deS Norddeutschen Lloyd und daS der guten alten Stadt Bremen.*
Jubelnd stimmten die Theilnehmer ein. Nach kurzer Pause erhob sich Se. Majestät der Kaiser zum zweiten Male und sagte etwa Folgendes:
„Sie hatte» vorhin die Güte zu erwähne», daß Ich Sie in Ihren Bestrebungen unterstütze; da geziemt es sich für uns, die wir auf einem dmffche» Schiffe, welches den Namen „Kaiser Wilhelm der Große* trägt, auf deutschem Meere schwimmen, an »iesem Tage auch des Mannes zu gedenke«, »er Meinem hochseligen Herrn Großvater in den oft schwere» Zeiten seines König- thumS ei« so treuer Diener geweseu ist; und in daukbarrr Erinnerung seiner Verdienste nm unser deutsches Vaterland bringen wir auch dem Fürsten Bismarck, der heute sein 60jährigeS Militär-Dienst« jubtläum begeht, ein volles GlaS. Seine Durchlaucht der Fürst Bismarck Hurraht*.
Begeistert stimmte die Versammlung ein.
Am Sonnabend tagten wieder der Reichstag u»d beide Häuser deS preußischen Landtags. Der Reichstag beendete die zweite Beraihung de» Flottengesetzes und nahm die einzelnen Paragraphen desselben nach längerer Debatte in der Fassung der Kommisfionsbeschlüsse an. Die Annahme des § 2 erfolgte mit 193 gegen 118 Stimme». In der Debatte, die dieser Abstimmung voranging, traten die innerhalb deS Zentrums besonders in Bezug auf das Aeternat bestehenden Gegensätze schärfer hervor. Gegen den § 2 stimmten außer de» Zentrumsmännern, welche schon den § 1 verworfen halten, auch noch die Abgg. Rintelc», Müller-Fulda und Schmidt-Warburg. Die §§ 3—6 wurde« dcbattelos, die §§ 7. und 8 (Deckuugsfrage) ohne namentliche Abstimmung gegen die Stimmen der Sozialdemokraten genehmigt. Dann ward oh«e wesentliche Debatte der gesummte Marineetat in zweiter Lesung angenommen, durchweg nach den KommisfionSbeschlüflcn, nur betnffr der Forderung für die Arbeiterkolonie Prieserhöhe bet FriedrichSort wurde die Regierungsvorlage auf Wunsch des Staatssekretärs Tirpitz wiederhergestellt (Die Kommisfiou hatte von der 104000 Mk. betragenden Forderung
(Nachdruck verboten.)
Getrennte Sterne.
Roman au« der Gesellschaft von H. Waldemar.
(Fortsetzung.)
Am Morgen desselben TageS war Georg von Lünau mit dem Gewehr auf der Schulter, den Hund Ptr Seite, durch den Wald geschlendert, der den BünS- hof in weitem Umkreise umgab. Er war mit der Absicht vom Hause weggegangen, Schnepfen zu jagen. Als er aber den Wald betreten hatte und die lauschige Stille angerehm empfand, dünkte er ihm wie ein Frevel, diese Sülle durch seine Waffe zu unterbrechen und damit einem unschuldigen, wenn auch als Braten rech: leckeren Vogel das Dasein zu verkürzen.
Weit nnd breit war keine Menschenseele zu erblicken, alles ringsum war lautlos; kein Zweig bewegte sich; nur das Knirscht» des Schnees unter feinen Füßen ward hörbar. Die braune Hühnerhündin Diana, die ihrem Herrn hart auf dem Fuße folgte, hob wohl dann und wann schnurzend die Nase, senkt aber immer wieder beruhigt den schönen Kopf und trottete weiter.
Plötzlich blieb Georg stebrn. War das nicht em Hilferuf? Da noch ein zweiter, ein dritter. Georg eilte, flog dem Orte zu, wo er ein menschliches Wesen in Gefahr glaubte. Diana jagte mit kurzem Gebell, , die Nase c» der Erde; es war als ob sie eine bestimmte Fährte verfolgte. Noch eine Biegung des Weges, da huschte etwas an ihm vorüber, brach durch ; das Unterholz, daß es überall knisterte und knarrte, »nd war in wenigen Sekunden den Augen Diana's entschwunden, die gleichsam auffoidernd ihren Herren ‘ ansctzaute und um die Erlaubnis bat, dem Feinde «achsetzen zu dürfen.
Doch Georg blieb blind dafür. Er sah sich am Ziele nnd erfaßte mit einem Blick, daß hier nur Angst vor etwas Unerwartetem den dreifache» Hilferuf erpreßt hatte.
Mitte» int Wege stand hochaufgerichtet, doch totenblaß ein junges Mädchen, das sich anstrengte, seiner Erregung Herr zu werde». Als es des Offiziers ansichtig ward, färbte sich ihr dunkles, nicht schönes, aber anmuthiges Gesichtchen mit einer tiefen Röthe und sie suchte nach Worten, um sich zu entschuldigen. Aber Bünau kam ihr zuvor.
„Es freut mich, daß Sie unverletzt find, gnädiges Fräulein. Lieutenant Graf Bünau vom Bünshofc,* stellte er sich mit tiefer Verbeugung vor.
„Was müssen Sie denken, Herr Graf? Sie werden mich für recht furchffam halten, aber der Fuchs — sehen Sie, da kauerte er am Fuße der Tanne, und als ich näher kam, ich wollte zur Stadt, richtete er sich auf und sprang mit einem Satze gegen mich an. Mehr die Ueberraschung, als wirkliche Furcht haben mir de» Hilferuf erpreßt, den ich zuieimal wiederholte, als das Thier sich dort drüben umdrehte und nicht übel Lust zu haben schien, feinen Sprung anf's neue zu wagen. Sie werden zwar über mich lachen, natürlich, denn die Herren verstehen doch solche Gefühle nicht.*
„Sie irren, ich kann Ihre Furcht vollständig begreifen, gnädiges Fräulein, und möchte mir nur die
Gestatt, auf welcher sich das feine Köpfchen mtt den dunklen, schlichten Flechten so anmuthig bewegte, dessen dunkle Augen so klar und doch wieder so herzensgut und weich zu ihm aufblickten, war ihm eine Fremde, wenn ihn auch ihr ganzes Wesen als etwa» ihm längst VeettauteS anheimelte.
Nun lächelte sie, wodurch da» für gewöhnlich ernste Antlitz einen fast schelmischen Ausdruck gewann.
„Ja, dieser Wald, Herr Graf, In dem ich meine ersten Gehversuche anstellte und der meine Klette:künste liebreich verbarg, indem er schützend seine grünen Arme über mich Waghalsige ausbreitete; dieser Wald, in dem mich der Vater als Famulus für seine botanischen Sammlungen mitnahm, und ich find die allerbesten Freunde.'
„So wären Eie — Sie das kleine Dorchen au8 der Pfarre, daS unS Knaben mit einem Blick regierte? Ja, gewiß, Sie sind Dorchen, unser aller Verzug! Nicht wahr, so ist'r?"
„Aus dem kleinen Dorchen ist mittlerweile ein recht großes Mädchen geworden, Herr Graf, das sich schämen sollte vor einem Fuchs zu erschrecken,' klang die lachende Antwort.
„Daß ich Sie nicht gleich erkannte!'
Bünaus Blick hing entzückt an der geschmeidigen Gestatt Dora's und streikte hier und da verstohlen ihr bräunliches Gesicht, dessen reines Pro l, von den schwer im Nacken hängenden Flechten eingerahmt, ihm zugekehrt war.
Bemerkung erlauben, daß ein junges Mützchen nicht ungeschützt den Wald durchstreifen soll.*
„O, es ist ja nicht das erstemal und wird auch nicht das letztemal sein; außerdem sind der Wald und ich gut- Freunde.*
„Dies-r Wald?'
Graf Bünau fragte es in ungekünsteltem Erstaunen- denn das liebliche Mädchen mit der hohe» schlanken
Sie waren langsam weiter geschritten; Georg aber hatte nicht überlört, daß sie nach der nur eine Stunde entfernten Stadt wollte, und beschloß, dies köstliche Zusammens in noch etwas länger auszudchnen. Eine günstigere Gelegenheit, de nähere Bekanntschaft der schönen Pfarrerstochter zu machen, gab es so bald
nicht wieder, und er wollte diese Gelegenheit auS- nützen. Er, der vor wenigen Wochen noch über Douy abfällig geurtheilt, weil dessen Herz, wie er meinte, gar zu rasch in Flamme» aufging, mußte bemerken, daß er sich hier gefesselt fühlte, nicht durch die Sinne allein, sondern daß er ein seltsames Regen fühlte in seinem Herzen, welches er gefeit glaubte gegen alle Frauenschönheit und Frauenanmuth.
Dora's ungezwungene, dabei doch zurückhaltende Art, zu plaudern, der Blick ihrer dunklen Ange», der jedes zu warme Wort auf feinen Lippen bannte, entflammte» ihn immer mehr. Wa» er bei de» jungen Mädchen in der Stadt stets vermißt hatte, Geist, der sich mit Grazie verband, Natüilichkett und Eingehen ans andere Dinge, als wie sie die nichtige Salonkonversation verlangt, fand er hier im stille», entlegenen Walde, mußte er durch den Zufall, diesen angenehmen Gesellen, finden. War eS nicht eine Fügung des Himmels, daß er seiner waid- männischen Mordlust entsagte? War es nicht ei» Wink des Schicksals, das ihn gerade auf diesen Weg geführt hatte?
I» diesem Augenblick glaubte Georg an alle solche Möglichkeiten; er empfand das eine allein, daß c8 für ihn von unbeschreiblichem Reize war, dem Geplauder Dora's zuzuhören, sie durch feine Bemerkungen zu veranlassen, ihr ganzes Denken, den ganzen Reich- thum ihres Seins zu entfalten. Sie that eS ohne Scheu, ohne Ziererei und das machte sie ihm doppelt wert. "
„Sie wollten nach der Stadt, gnädiges Fräulein; gestatte» Sie, daß ich mich änschließe?*
(Fortsetzung folgt.)