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Erstes Blatt

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Telephon 66.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Quartal-Abonncments-Preis bei der Expe­dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld). JnsertionSgebühr für die gespaltene Zeile »der deren Raum 10 Pfg.. Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

Fraktion stimmten acht dafür, drei dagegen und eins fehlte. Im ganzen beträgt also der antisemitische Stimmenzuwachs zu Gunsten der Flottenvorlage nicht mehr als v i e r. Das ist bekanntlich dieneu auf­strebende" Partei, die es denverrotteten" alten Parteien zeigen will, wie man praktische Politik treibe» müsse!

dafür, daß etwas der deutschen Nation, dem deutschen Kaiserreiche und dem deutschem Volke wirklich Heilsames geschehen i st! Bezeichnend ist ja überdies, daß im PariserFigaro" den Sozialdemokraten soeben wieder besondere Anerkennung gespendet worden ist. Das beweist, daß die Franzosen sie nebst ihrer Vorfrucht auf dem besten Wege für Schwächung der deutschen Einheit und des monarchischen Ansehens halten!

Wenn man die klägliche und jämmerliche Rolle sieht, welche diese principielle Opposition in Wort und Schrift bis zur Genehmigung der Flotten­vorlage wieder einmal gespielt hat, wenn man be­denkt, daß ihr Abgott Engen Richter in der Reichstagsfihung vom 24. d.M.mit seinen Oppositions- Mitteln so weit herunter war, daß er sich gegen dieUferlofigkeii" eventueller künftiger Floltenpläne wendete, so fühlt man ordentlich die Psticht, diese Kläglichkeiten der demokratischen und sozialdemokratischenMache" der deutschen Nation sattsam vor Augen zu führen! Es wird dies ja sicher eines der besten Mittel sein, um den Leuten in unserem deutschen Vaterland, bei denen sich bisher eine Vorliebe für diese principielle» Oppo­nenten kundgab, zu zeigen, mit was für jämmerlichen Mitteln der Phrase diese Art Opponenten das Volk zu ihrem egoistischen Vortheil von seinen einzig richtigen nationalen Interessen abzu- lenken versuch en!

An den W ä h l e r n wird es nun sein, sich für diese Wühlarbeit der radikalen Demokraten und Sozialdemokraten gegen die Sicherung Deutschlands und seiner Interessen zur See in der richtigen Weise zu bedanken. Dies kann nur geschehen, indem sie bei den kommenden Reichstagswahlen durch die Wahl wahrhaft national gesinnter Männer de» Beweis erbringen, daß sie für die schmähliche Hetze, die ihnen jene demokratische Maulwurfsarbeit gegen das Flottengesetz bewiesen, nichts übrig haben, als die gebührende Verachtung, am allerwenigsten aber noch ihre Wahlstimme. Wir meinen, diesmal kann sich durch ein richtiges solches Würdigen der vergeblich gewesenen widerwärtigen Hetze der Demokratie gegen da» Flottengcsetz das deutsche Volk ein weithin glänzendes Zeugniß politischer Reife ausstelle», wenn er einen muen Reichstag mit möglichst großer in erster Reihe national gesinnter Majorität wählt. Dies hoffen und erwarten wir auch!

Wenn in irgend einem Ressort der Staatsver- verwaltung sich Uebelstände zeige», so giebt dies der Oppositionspreffe stets erwünschten Anlaß, gegen das System" zu Felde zu ziehen. Wie jüngst erst bei der Eisenbahndebatte im Abgeordnetenhause, so hat sich bei allen bedauerlichen Erscheinungen und Miß­griffen noch immer hcrausgestellt, daß unsere preußische Verwaltung gekost den Wettbewerb mit anderen Ver­waltungen aufnehmen kann, daß mit einem Wort bei uns die Verwaltung, also dasSystem", gut ist. Mißstände und Fehler werden in keiner mensch­lichen Einrichtung jemals zu vermeiden sein und wenn man, wie in unserer Staatsleitung, so ernst­haft darauf bedacht ist, an alle sich zeigenden Mängel ungesäumt die bessernde Hand zu legen, so sollte man sich hüten, bedauernSwerthe Vorkommnisse zu verallgemeinern und daSSystem" zu diskrcdi. tiren. Man hat da u. a. daS frivole Schlag­wortSchutz gegen die Schutzleute" in die Menge geworfen und in der Oppositionspreffe ist dieses die Ueberschrist einer stehenden Rubrik ge­worden. Dergleichen unberechtigte Aufreizung gegen einen ganz ehrenwerthen und kotz alledem auch be­währten Stand, hat nur die eine Wirkung, die ausübende Polizei bet der Verfolgung ihrer schweren Aufgabe unsicher zu machen. Den Schade» davon hat aber nur die Gesammtheit zu trage». In Wahrheft ist der Schutzmann nicht der Gegner, sonder» der Freund aller anständige» Menschen uud die Geduld, die heutzutage ein Schutzmann infolge der vielfachen Aufreizung gegen sein Walten, entwickel» muß, ist häufig bewundernswürdig. Beruft man fich hinsicht­lich der Polizeiverhältniffe auf England, so möge die Oppositionspreffe sich an den englischen Blättern, die stets auf der Seite der Schutzleute stehen, ein Beispiel nehmen, nicht bedauerliche vereinzelte Mißgriffe ver- allgemeiner» uud gegen dasSystem" agitiren. Der Kampf gegen dasSystem" wird aber ziel­bewußt vorgeschoben, um die Staatsregierung im allgemeinen bekämpfen zu können. Man kämpft mit Nadelstichen, wo man mit befferen Waffen nicht bei­kommen kann. So muß auch dersensationelle" Bekugsfall in der Rcichsdruckerei wieder dazu dienen, das System" zuverdächttgen. Wir möchte» aber gerade in diesem Falle doch dringend rathen, den Verlauf der Unter­suchung abzuwarten. Ist, wie es den Anschein hat, einer einzelnen Persönlichkeit ein zu weitgehendes VerKauen geschentt worden, hat fich herauSgestellt, daß die

Phon6tique comparee du franqais et de lallemand (8 leqons). Professeur: M. Koschwitz, docteur en Philosophie, professeur de philologie romane älUniversite de Marbourg.

Diffferents types de la prononciation. Le bon usage. Les articulations normales des voyelles et des consonnes. Laccentnation. La phonfetique de la phrase. Exercices pratiques.

Exercices de diction et de discussion (8 leqons) Professeur: M. Doutrepont.

Les sujets des lectures et Conferences seront laissfes an choix des participants.

Discussion de travaux Berits (8 leqons). Professeur: M. Mercier.

Les sujets de composition seront laissfes au choix des participants. Discussion et correction des tra­vaux par le professeur et les participants.

R6citation (4 leqons). Professeur: M. Mercier.

Conversation (16 Conferences).

Ces Conferences auront lieu lapres-midi ou le soir, par groupes de 10 4 12 personnes, dans divers locaux et lieux de promenade. Le nombre des pro- fesseurs franqais sera proportional 4 celui des partici­pants.

Les cours et exercices auront lieu tous les jours, sauf le samedi et le dimanche, le matin de 8 h. ä midi.

2. Deutscher Kursus.

Das dtutsche WirthschastSlebe» in der Ber- ««genheit (8 Stunden) Herr Profi ffor v. Below.

Da« alt« deutsch« Ttif. Di« Grundherr«». Bauer». DI« Kolonisierung »vd Germanisteruug der Slavenländer. - Du» »sffonmen der deutsche» Städte.

Aufsicht eine mangelhafte gewesen sei, so werden gegen die Wiederkehr solcher Vertrauensmißbräuche gewiß die nöthtgen Schritte gethau werden. Es kann aber doch nicht geleugnet werden, daß auch in Privatbe­trieben, trotz der schärfsten Aufsicht, Deftaudationeu vorkommen, und wir haben namentlich in Vorschuß- Vereinen gesehen, daß Kotz des in de» Angen der Oppositionspreffe nnleugbar tadellose»Systems" recht üble Mängel hier uud da zum Vorschein ge­kommen sind. Wir halten es darum für einseitig und ungerecht, wenu immer nur gegen dasSystem" der Staatsverwaltung zu Felde gezogen wird, ohne in Betracht zu ziehen, daß fein System fehlerlos ist und daß Mißgriffe und Uebertretungeu auch unter der Herrschaft des schönsten demokratischen Systems keinesfalls auSgeschloffen find. Kann einerseits das Verlangen der Opposition, das staatliche System solle unter allen Umständen sich als unfehlbar erweism, der Staatsverwaltung in hohem Grade schmeichelhaft sein, so kann doch anderersefts auch verlangt werde», daß man die Bereftwilligkeft, Fehler und Mängel zu beseftigen, ehrlich auerkenue.

Die Botschaften Italiens, FrauKeichS und Eng- lands überreichtm der Pforte identische Verbal- »oten, in welchen die Bezahlung der Ent­schädigungen für die Plündernng bet den Angehörigen dieser Staaten während der armeni­schen Wirren int Jahre 1896 von der griechische« Kriegsentschädigung verlangt wird. Die in St. Petersburg geführten Verhandlungen über die Art der D e ck u n g für die vereinbarte Theilzahlung der türkischen rückständigen Kriegsent- s ch ä d i g u n g haben zu einer prinzipiellen Ent­scheidung darüber geführt, daß diese Zahlung durch Anweisungen auf die Schaftaxe einiger Vilajets er- folgen solle. Für die weiteren Verhandlungen sind dem tüikischen Botschafter in St. Petersburg In­struktionen bereits zugegange». Aus dem Wirrsal der aus Macedonien maffenweise einlaufcnden Nachrichten läßt fich soviel entnehmen, daß die Pforte nach Kräften bemüht ist, den drohenden Ausbruch des Aufstandes im Wardargebiet und im Vilajet Kossowo durch Truppenanhäufungen zu verhindern. Im letzteren Lilajct sollen in den letzten Tage» 18 000 Mann zusammengezogen worden sein. Auch wurde die Garnison von Saloniki bedeutend perstärtt. In UeSküb selbst soll es von Militär wimmeln. Die bulgarischen Comites find zwar sehr ruhig, doch wird auch in Belgrad anerkannt, daß die bulgarische Re­gierung, obwohl in den letzten Wochen Truppen aus Ostbulgarien nach der Südgrenze verschoben wurde«, für die Vermeidung unnützer Aufstände eintritt. Weft mehr als das alles erregt die Thatsache Sorge, daß alles, was heute in Macedonien geschieht, gegen die serbischen Jutereffeu gerichtet ist.

Marburg

Sonntag, 27. März 1898.

Zur innerpolitischen Lage.

* Verdrießliche Zeiten für so einen echten radicalen Demokraten Bit) Helden der Phrasen jetzt int Reiche! Bald Reichstagswahlcu und die feste Stütze aller Opposition für die Majorität in diesem Reichstag auch noch ge­schwunden! Nur ganze 28 stimmten von diesem bisherigenVerlaß" der demokratischen und sozial- demokatischen Reichsnörgler aufMehrheit" gegen den Paragraph 1 der Flotten-Vorlage. Und was ist sonst Alles aus demdemokratischen Schotzkästlein der Hetzphrasen" durch diese Annahme des Flotten- GesetzeS verloren gegangen! Keinedrückende" Zucker- oder Salzsteuer wird in den nächsten 6 Jahren erhöht, die garstige Reichsregierung hat erklärt, nicht einmal in den nächsten 6 Jahren dasSchnäpschen des armen Mannes" mit indireften Reichssteuern höher treffe» zu wollen, der Pfälzer Tabak bleibt billig nur wer echte Habaua's, die natürlich »ach dem Cubaischeu Aufstande immer t h e u r e r werden, rauchen, wer Seft Kinken, Caviar und Austern eflen kann, wie z. B. auch der Sozialdemokrat Singer, der Schweizer »illenbefitzer Bebel, der 10000 Mark-Proletarier Liebknecht und der Privatdozent Arons, nur solche steuerkräftige Leute soll künfttg eine erhöhte indirekte Reichssteuer treffen, wenn mehr Ausgaben für die Flotte, als vorgesehen find, fich uöthig mache». Dazu zieht nun obeudrei» der freihändlerische Wahl-Aufruf der Kommerzienräthe, Großkapstalisten und Berliner Virsenfürsten nicht:dasVolk" ist schon zu klug geworden", sagt fich der demokratische Unzufriedenheits- Apostel,es läßt fich mit der hetzerischen Phrase licht mehr das Fell über die Ohren ziehen und sich licht mehr um seine Wahlstimme dafür bringen." Ja, daSVolk", es ist a n g e w i d e r t von der afte» R volutions - Erinnerungshetze, es weiß, welches Gesindel in Berlin 1848 mit dem Rufedie preußischen Hunde müssen todtgeschlageu werden," zunächst den Grenadier Theißen ermordete das Volk hat heute Freude am deutschen Vaterland."

Wir können es den demokratische» Reichsnörglern »d Unzufriedenheits - Aposteln nachfühlen, wie ver­stimmt sie über solchen Gang der Dinge im Reiche sind. Da diesmal ihre Verstimmung eine sehr tiefe ist, so ist unsere Freude eine um so größere, denn jede Wuth, jeder merkliche Aerger und jede tiefe Ver­stimmung int Lager der Eugen Richter, Sonnemann, Singer und Bebel ist daS s i ch e r st e Z e i ch e n

- Da» alte Zunftwesen. Der oberdeutsche Handel. Die Hansa.

Die Pädagogik deS NeuhumaniSmuS (4 Stunden), Herr Professor Dr. N a t o r p.

Einleitung: Ronfleau, Saut, Pestaloni. - Herder.

-3: Wolf uud Zettgenoffen. - Di« klassischen Studien und die Gegenwart.

DaS deutsche Märchen (4 Stunden), Herr Prof. Dr. Kretschmer.

Geschichte der Märchenforschung. Da» Saunnel» der Märchen. - Ursprung. Entwicklung und Verbreitung der Märchen, besonder» am Märchen vom Dörnrörchen erläutert.

Schillers Weltanschauung in feinen Dramen (12 Stunden) Herr Privatdozent Dr. Kühnem«»«.

Dar Thema litterarhistorisch und phttosophlsch. Die phisosophische Aufgabe Die Räuber und Fies ko. Grundzüge der tragischen Anschauung. Entwicklung», «äglichketten. Kabale und Lieb«. Don Earl»». Philosophisch« Entwicklung Schiller» und Uebergaug zu einem neuen dichterischen Stil. Wallenstein. Maria Stuart. Jungfrau von Orleau». Braut von Messina. - Wilhelm Dell.

Sprachliche Formung und Formlofigkeft (8 Stunden), Herr Privatdozent Dr. Fin ck.

Einleitung. Wilhelm von Humboldt'» Ansicht. Steinthal'» Zwettheilung in Formsprachen und formlose Sprachen. - 6. von der Gabelentz' Ansicht vom allgemein menschlichen FoimnngStriebe. Heinrich Winkler'« Auf- faffung vom Wesen der Formung und Formlosigkeit. Die Stellung der Formspracheu nach Jam«» Byrne'» Klassifikation. - Rückblick. Ergebnisse.

Bax >«d Leistung des »enschlichen Sprachorgais (4 Etxude«), Herr Pr»feffor Dr. Disse.

_ _ öcheittliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchbai« -

Redaktion und Expedition: Markt 21. Jllustrirtes Somttagsblatt. vrrantworlich für die Redakttou:^Redakteur M.IHartman»

Die Marburger Juli-Ferienkurse.

In der Zeit vom 4. bis 2 9. Juli wird in Marburg a. d. L. ein französischer und ein deutscher, und in der Zeit vom 15. August dis 9. September ein franzisischer, k» englischer und ein deutscher Kursus «igehalleu werden. Hier zunächst das Programm ki Rurft vom 4. bis 2 9. Juli.

1. Cours de franqais moderne.

La methode experimentale en sociologie. Les soci6t6s pastorales et leurs derivfes ters lOccident (6 leqons). Professeur: M. Perno tte, licenci6 6s lettres.

But et caractferes dc la Science sociale. Les trois socifetfes simples ä formation communautaire. Les socifetfes issues des dfeserts.

La division et lorganisation du territoire la France (7 leqons). Professeur: M. Lescoeur, docteur en droit, licenci6 6s lettres, professeur de droit romain ä, lüni- Versit6 libre de Paris.

Divisions anciennes (la province); divisions ac- tuelles. Organisation au point de vue reprfesen- tatif, administrativ judiciaire,. etc. La dfecentrali- sation dans les lois et dans la littferature (les ffelibres; JLM. M. Barrfes, Bourget, etc.

La condition de la femme et des enfants en droit prive frangais (8 leqons). Professeur: M. Lescoeur.

Le manage; lincapacitfe de la femme marifee; « rfegime des diene entre fepoax, etc. La pnissaace Mteraslle. Les droits des femmes et des enfants

Umschau.

Wie bei den meisten bisherigen wichtigen Ab- stlmmnngen waren auch in der Flottenftage die Anti­semiten gespalten. Von den zwölf Mitgliedern der devant le Parlement; en droit compare; chez les romanciers et les dramaturges (Dumas fils, Bourget A. France, Hervieu, Brieux, Hugues Le Roux, etc. Le thfeätre dIbsen en France).

La trag6die de Corneille (8 leqons). Professeur: M. Doutrepont, docteur es lettres, professeur agr6g6 pour la philologie franqaise, lecteur de langue et litt6rature francaises ä Füniversit6 de Marbourg.

Introduktion: Le Thfeätre avant Corneille, le Cid Horace Cinna, Polyeucte, Pompfee, Thfeodore, Rodogune, Nicomede; leur caractere, leur nou- veaute, leur röle dans lfevolution de la littferature dramatique en France.

Litt6rature contemporaine (8 leqons). Professeur: M. Mercier, licenciö 6s lettres, Charge des cours de langue .et litt6rature francaises ä lrüniversit6 de Glasgow.

A Daudet. P. Bourget. Fr. Coppfee. K. Kod.

Histoire de la langue franqaise (6 leqons).

Professeur: M. Iabb6 Rousselot, docteur 6s lettres, professeur de philologie romane et de phon6tique exp6rimentale A lüniversite libre de Pans, directeur du laboratoire de phon6tique exp6rimentale au College de France.

Un chapitre de la grammaire historique de la langue franqaise (3 leqons). Professeur: M. Rousselot.

Exercices de phonAtique expArimentale (6 leqons).- Professeur: M. Rousselot

Ces «xercicM exigeant une prfeparation spfeciale, on »y admeNra qaan icebre reetreint daediteure.

nimmt entgegen di« Expedition diese» Blatte», wwie die Aimoncen-Bureanx von Haasenstein & Vogler in oo

Magdeburg und Wien; Rudolf 33. ^Zühlg.

Moffe in Frankfurt a. M., Berlin. München u. Köln, C. L. »

Daube & Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari» Telephou 55.