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Telephon 56.
der dortigen brutschen Gemeinben unb thkilt mit, daß aus Tientsin einige Tage zuvor folgendes Telegramm an den Reichstag abgegangen war:
„Wir vertraue», daß ber Reichstag bie glücklich augebahnte, viel versprechende Funbirung ber deutscheu wirthschastlichen Interessen in China durch Annahme der Flottenvorlage kräftigt. — Deutsche ®e» mein de.'
nicht so weit von mir fort gehen: mau schreit sich solche zarte Sachen doch nicht zu.'
Marianne gehorchte, schob aber ihren Stuhl «twaS zurück und setzte sich auf die entgegengesetzte äußerste Kante desselben, während ihr Blick halb belustigt, halb ängstlich an seinen Lippen hing.
„Also, ich sagte schon, in meinem Herzeu find diele Wohnungen,' begann Baldevsteiu pathetisch, „und fie find mit mehr oder minder Geschick vermiethet. Alle Bewohnerinueu aber haben Anspruch auf den Titel .Liebste' Da ist zuerst die Magenliebste, nämlich meine Köchin; dann kommt die Wäscheliebste, wer die ist, besagt der Titel; «eine Handschuhliebste weiß genau, wie ichs gern mag, und nun gar meine Moudscheioliebste, — ja, gnädiges Fräulein, wer die ist, errathe» Sie ficher nicht, aber treu uud anhänglich ist fie, das können Sie mir glaube».'
Bei der Aufzählung der erste» Liebste» hatten i» Marianne die Lachlust, der Uebermuth stark mit dem Aerger gekämpft, aber »och wußte ma« nicht, wer Sieger bleibe» würde, als er die Mondscheinliebste »annte. Wer war das nm? Diese hatte ficher nichts mit seinem Magen zu thun. Mondsch einliebste! Mondschein! Ja verlockte das nicht zu seutimalen Schwärmereien? Das mußte seine heimliche Liede sei». Sonderbar! Run fie es wußte, gab er ihr doch eiuen Stich durch das junge Herz, und fie hätte viel, sehr viel darum gegeben, wen» fie nicht so thöricht gefaßt hätte. Aber »uu wußte fie'» ja, nun tonnte fie sich zufrieden gebe». Den Namen, ja, de» war er ihr »och schuldig.
„Wie heißt fie?' fragte fie denn auch mit einer Stimme, die »iemaud als die der lustige» Marianne erkannt haben würde; dabei wm ihr Gefichichco gant blaß geworden und, ihr selbst unbewußt, hatten sich ihre Augen mü Thränen gefüllt.
-Nein, sagen Sie es noch nicht; erst will ich wiflen, wie diese Liebste ausfieht. Ist fie groß?'
»O ja, verhältnismäßig schon,' antwortete Balden- ster», dem eS angesichts deS so unverhüllt zu Tage tretenden Schmerzes ganz wunderbar zu Muthe ward. Ec hütete sich aber wohl, zu zeigen oder ahnen zu last« n, daß er die Veränderung wahrgenommen; er fr. ute sich nm schon auf die Verhandlung, die statt« finden mußte.
.Hübsch?'
„In meinen Angeu, ja.'
„Welche Augen,?'
„Graugrün ähnlich einer Katze.'
„Haar?'
„Schwaz, seidenweich und lang.'
»Ihr — ihr — mm, wie heißt fie denn, diese berühmte Liebste?'
.Miezil'
„Wo haben Sie dieselbe kennen gelernt ?'
»Bei einem Spaziergange auf dem Dache; fie schrie so erbärmlich, daß ich fie auf meinen Arm nahm und in mein Zimmer trag.*
.Die — Miezi, — Eie, Herr Assessor?'
„Aber, gnädiges Fräulein, dem Thicrcheu »ar ei in meinen Armen und dann im Zimmer recht behaglich. Nachdem eS fich au Milch gelobt, rollte es stch in der Sofaecke zusammen, kniff die Aeuglei» zu und schlief sauft ein.*
Da war der Moment gekommen, ans den Baldeustei» fich gefreut hatte. Marianne wußte nicht, sollte fie lachen oder weine». Ihre heitere Natur drang fiegreich durch; vielleicht mochte fie bei dieser Wendung der Sache eine gewiffe Erleichterung überkommen; kurz, fie klatschte vor Freude i» die schmalen Händchen und hatte nicht übel Lust, einen Jubeltanz im Zimmer aufznführeu. Zeitig genug fiel ihr ball
von einer technischen Regelung der Frage. Bei den Militäi Vorlage» haben wir Alles bewilligt und uns gegen daS willkürlich gegriffene Septennat verwahrt. Wenn wir den Flottenplan wollen, bann müssen wir auch eine Frist bestimme», innerhalb deren derselbe ausgeführt werden muß. Die Frage des AeteraatS hat nicht die Bedeutung, die ihr in der Erörterung in der Presse zugeschrieben ist. Wir wollen die Flotte schaffen und erhalten. Der § 2 wäre vielleicht nicht nothwendig gewesen, denn es hätte fich wohl kein Reichstag gefunden, der die vorhandene Flotte hätte verkümmern lassen. Auf die Deckuugsfage will ich nicht eingehen. Ich war bereits bei der ersten Lesung der Meinung, daß die Vorlage ohne Vermehrung der Einnahmen durchgesührt werden könnte. Die Garantien, welche man geschaffen hat, wären nicht einmal nöthig gewesen, aber ich habe sie acceptirt. Die Unterscheidung zwischen denen, für welche die Flotte Vorthelle bringt, und dem übrigen Volke halte ich nicht für gerechtfertigt; ich glaube, daß die Flotte dem ganzen arbeiten» denVolke zugute kommt. Jchhoffe, baß durch dieVorlage einMarkstein in der Geschichte der friedlichen Entwickelung des deutscheu Volkes ge» setzt wird.* (Lebhafte Zustimmuug im Centruw, rechts und bei den NatiouMberalen.)
das Zentrum den AuSschlag zu geben berufen ist. Aber da es so gekommen ist, sind wir uns der Verantwortlichkeit voll und ganz bewußt. Wir haben auch zur Zeit unserer Oppositionsstellung ausgesprochen, daß wir das Roth- wendige bewilligen würden. Herr Windhorst hat jeden Mann und jeden Groschen auch 1887 bewilligt; aber nicht bewilligt hat er das Septennat, weil er dariu ein Mißtrauen gegen den Reichstag sah. Er wollte auf drei ober auf fünf Jahre bewilligen, aber es sollte eine Machtfrage daraus gemacht werden. (Zwischenruf links: Wie jetzt!) Hat die Regierung nicht selbst den Bedenken des Zentrums Rechnung getragen ? Gegenüber dem Aufschwünge des Handels und der Industrie, gegenüber ber Zunahme des Ekpvlis, sodaß wir in dem Welthandel und mit der Handelsflotte bie zweite Stelle einnehmen, könne» wir »ns nicht auf ben veralteten Standpunkt stellen. Diese Zunahme bes Handels datirt seit 1880, also seit ber Jnaugmirang ber Wirthschaftspolitik. Wir finb angewiesen auf bie Einfuhr von Nahrungsmitteln unb von Rohprodukten; die Textilindustrie erhält 9/io ihrer Rohprodukte allein durch den See- Handel, fie nährt aber etwa 4 Millionen Menschen. Hat die Entwickelung unserer maritimen Kräfte damit gleiche» Schritt gehalten.
„Deutschland ist spät in den Wettbewerb der Nationen eingetreten. Wer noch etwa glauben sollte, daß die deutsche Flotte nicht populär ist, der könnte sich bei den Wahle» sehr täusche». (Sehr wahr!) Während wir uns früher beklagt haben, daß die Marineverwaltung keinem Prinzip folge, hat man uns jetzt ein klares Prinzip vorgelegt unb deshalb schon mußten wir die Vorlage bewillige». Die Verhandlungen haben ergeben, daß der Plan der Olgani- satio» ein guter, ein konsequent» ist. Wenn wir uns diesem Plane anschließen, so sind wir ber Meinung, daß dadurch die Stellung des Reichstages verbessert wird. W ir b e w i ll i g en jetzt nicht mehr Schiffe, sonder» Flotten; wir werde» es jetzt nicht mehr erlebe», daß durch zufällige Mehrheiten ein Panzer oder Kreuzer abgelehnt, ein ander» bewilligt wird. Ei» groß» Fortschritt ist es, daß die Kommisfion die Organisarion noch ausdrücklicher in das Gesetz geschrieben hat, als es in der Vorlage ber Fall war. Wenn neue mit d:m Plane nicht vereinbare Forderungen gestellt würden, so würde der Reichstag fich auf düsen Organisationsplan stellen unb diese Forderungen ab- toeifen können. Von einer Verkümmerung des Etatsrechts ist keine Rede, sondern
Umschau.
Die Annahme des Flottengesetzes darf nach dem AnSgang ber gestrigen Reichstags sthung als völlig gefichert betrachtet werben, da fich bereits gezeigt hat, daß eine beträchtliche Mehrheit für die Vorlage ein tritt. Der Reichstag hat den grundlegenden § 1 mit 212 gegen 139 Stimmen angenommen. Es fehlten also nur etwa 40 Abgeordnete. Die Minderheit setzt stch zusammen auS den Sozialdemokraten, den demokrattscheu Abgeordneten, Pole», Welfen unb ben dissentirenden CentrumSleuten. Ein klägliches Bilb bot gestern der Abg. Engen Richter. Er wußte, da er die Nothwendigkeit einer Flotte für Deutschland anerkannte, feine Opposition nicht anders zu be- ßründen, als daß er die „Uferlostgkeit* — künftig etwa kommender FlottenplSne bekämpfte! (Berg!, den Sitzungsbericht!)
AuS Peking, Tientsin und Tokio bringt der „Ostafiatische Lloyd* begeisterte Schilder« ungen der diesjährigen Koiser-GeburtstagSfeier Seitens
(Nachdruck verboten.)
Getrennte Sterne.
Aoman auS der Gesellschaft von H. Waldemar.
(Fortsetzung.)
„Geschwind, sonst werde ich ungeduldig, unb wenn 2 das bin, ist's mit all» guten Laune vorbei. Bit heißt Ihre Liebste?*
„Liebsten muffen Sie sagen, gnädiges Fräulein, «an mein Herz ist weit und hat viele, viele Wohnungen. Da ist zuerst--Ja, warum weichen Sie denn
dar mir zurück?'
„Sind Sie ein Türke, Herr Assessor?'
Baldevsteiu lachte hell auf, »griff ohne weiteres »te kleine Hand Marianne's, die fie etwas ausgestreckt «te, als wolle fie ihm wehren, und zog fie wied« ff ihren verlasse»« Sitz nieder. Ei» Blick nach •ff anderen Theil des traulichen Zimm»s belehrte V, daß Hans von Dettmar mti seinen Liebkosungen ffh kein Ende gefunden; imm» wieder bedeckte fein •«tiger Mund bie Lippen Lori's. Er wußte, baß ! ® dem Freunde einen Gefallen erzeigte, wenn » die «eine noch beschäftigte. Sich etwa nicht? Warum » denn gekommen? Doch nicht, nm Schildwache ff stehen, sondern weil er von wettern einen dicken, ffenden Zopf gesehen, dessen Eiger thümerin mit ■ff ihr eigentümlichen, schwebenden Gang, dabei ff8 Köpfchen etwas in den Nacken geworfen, soeben ff Lori Halden's Hausthür verschwaud. 6in Jrrthum ausgeschlossen, trotzdem recognoSzierte er das *ffain und machte, als » seine Bermuthung als Wig erkannt hatte, d» «raut deS Freundes feine Aufwartung.
»Hier fetzen Sie fich nieb« und hören Sie zu. 380:11 Sie Geheimnisse erfahren wollen, dürfen Sie
Die Zeiten ändern sich.
Die Annahme des F l 011 e n g e s e tz e s ist, nachdem der Centtums - Abgeordnete Graf Hompesch im Plenum des Reichstags erklärt hat, die Mehrheit des Centrums werde für bie Vorlage in ba Kommissionsfassung stimmen, gesichert. Fürst Bismarck erlebt noch die Wandlung, daß ein groß» Theil der Majorttät desselben Reichstags, der ihm die Ehrung zu seinem 80. Geburtstage verweigerte, vor des Altreichskanzlers diesjährigem Geburtstage die Flottenvorlage mit genehmigt. Wir glauben, uschdem wir neulich Herrn von Benuigsen's Ent gegnung gegen Bebel und gestern Graf Herb»t Lüimarck's Rede in Schönhausen an dieser Stelle Biebergegeben, als brüte bedeutsame Kundgebung hier die Rede des CentrumS -Abgeordneten Frhrn. v. H e r 11 i n g, die n am 23. d. Mts. im Reichstage gehalten hat, folgen lassen zu sollen. Diese Aede beweist, daß eine, von jedem deutsch ge- stunten Manne ersehnte günstige Aenderung ein gebeten ist, auf die wir als bevorstehend jüngst in emem unfern Leitartikel schon hingewiesen. D» genannte Centrumsredner sagte am Mittwoch: \ „Dem Abg. Windthorst wurde immer nachgerühmt, daß er den richtigen Moment zu »greisen verstanden. Leun er heute noch lebte, dann würde er das auch chu». Er war der Meinung, daß stch eine Partei ■W festlegen dürfe, daß sie in der Gegenwart leben imd ihr Rechnung tragen müsse. Dieser Stanb- punkt ist auch heute noch ber imfrige. Wenn die Mehrheit meiner Partei nach langen, eingehenden Bttathungeu sich entschlossen hat, d» Vorlage zuzustimmen, so liegt darin nicht eine Aenderung der Stellung des Zentrums, fenbern das Zentrum -trägt de» veränderten V er h ä l t n i sseu Rechnung. Ist denn nicht heute die Stellung der Zentrumspartei eine ganz andere geworden? Als das deutsche Reich auf ben Schlachtfeldern neu« etffanben war, wurde dem neuerstandenen Reiche der Kulturkampf als Morgengabe gebracht. Das Zentrum erschien damals als eine Partei der Abwehr. Wir ßnd nicht der Meinung, daß heute schon Alles erreicht ist, aber wir müssen anerkennen, daß der alte bllturkämpferische Geist sich nur noch hier und da regt, daß er aber an maßgebenden Stellen nicht ffhr vorhanden ist. Auch die Parteien, die neben »em Zentrum das Haus füllte», sind andere geworden. Unsere Schuld ist es nicht, daß die damals herrschende» Parteien von anderen Parteien ab» irlöst find, daß jetzt in nationalen Fragen
öchetttliche Beilagen: Krcisblatt für die Kreise Marburg uud Kirchs,aiu Jllnstrirtes Sonntagsblatt.
3" Schleswig-Holstein beging man gestern die fünfzigjährige Feier des 24. März 1848, der nicht bloß für das meeramfdjlungerte Land, sondern auch für ganz Deutschland höchst be» beutfam geworden ist. Denn an diesem Tage trat in Kiel die sogenannte provisorische Regierung zusammen, die fich die Wahrung der Rechte ihres Vaterlandes gegen den dänischen Bedrück» zum Ziel setzte. Man ahnte damals bie Folgen dieses Schrittes noch nicht. Auch sollten erst noch sechzehn schwere Jahre verstreichen, bis die Sklavensefseln von de» Lande abfiele». Das Zusammentteten d» provi« sorischcn Regierung bezeichnete indessen vorläufig da» Ende einer langen Kette von Mißhelligkeiten zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark. Anfangs schttn zwar der Befreiungskampf unglücklich enden zu wollen; die Schlacht bei Idstedt ward von den Dänen gewonnen, und Tage neu», schw»» Bedrückung be« gönnen für die schon lange mißhandelten Länder. Erst Friedrichs VII. Tod brachte die Erlösung. Die beiden deutschen Großmächte nahmen fich des unter« drückten Bruderstammes an und führten die Trennung von Dänemark im Wiener Frieden herbei. Indessen barg der fiegreiche Krieg bereits die Gründe zu ein» Entzweiung Oesterreichs unb Preußens in fich. Der Krieg von 1866 entwickelte fich und hatte bie Umgestaltung DeutschlanbS zur Folge. Weiter waren Preußens Siege wicber ber Anlaß zum Kriege mtt Frankreich unb zur Neubegründung des deutschen Reiches. Zunächst fand gestnn im Dome zu Schleswig ein Gottesdienst statt. Hierauf folgte ein Festzug zu dem Denkmal der Statthalter Reventlow und Beseler, sowie zu demjenigen von Martin Chemnitz, den Dicht» des Liedes „Schleswig-Holstein mcerumschlungen' und von Bellmann (dem Komponisten des Liedes). Daran schloß stch die Weihe eines Erinnerungssteines. Die Weiherede hielt Hauptpastor Stolzenberg. Am Abend fanden ein Festspiel unb Kommers statt. Die Stadt war allgemein beflaggt. In K i e I gedachte bei ber gestrigen Feier ber Bruder unser» Kaiserin, ber Herzog Ernst Günther, btt Verstorbenen, begrüßte bie erschienenen Mitkämpfer Unstatthafte ihres »euehmens ein und so «ahm fie ihren Platz wieder ein, fügte ober doch schließlich mU schmollender Miene:
-Das nennt mau Leute anführen, Herr Affeffor. Sie find auch nicht besser, als alle andern, und treiben Ihre» Spott mit mir.'
„Darf man de»» höre», was Dich so amüffert, Marianne? Wir möchten gern theilnehmen an eurer Lustigkeit.'
.Daun komm, Hans, und auch Du, Lorie unb hört, wieviel Liebste der Affeffor hat,' rief die Kleine mit wichtiger Miene und zählte dann an den rosigen Fingern ob: „erstens, eine Magenliebste, eine Wäscheliebste, eine Hanbschuhliebste und — eine Mondscheinliebste.'
„Baldeusteiu, Du bist ein Schalk,' lachte Dettmar, feiner Schwester das erhitzte Gefleht streichelnd.
„Nicht wahr? Das sagte ich ihm auch schon —' „Freilich mit ganz anderen Worte», gnädiges Fräulein.'
„Ach was, ber Knalleffekt war derselbe.' „Aber, Mattanne I'
Die Kleine sah verwundett auf.
„War daS auch wieder nicht recht? Du meine Gute, da ist's mir schon lieb», wenn ich draußen auf Dettmars Hansen bleiben kann; dort darf ich wenigsten reden und thrm, waS mir beliebt. Hi» ist alles nicht recht und jedes Wort soll man auf die Goldwage legen. Puh, ist da» eine Qual! Sage, Hans, reden und denken bie Menschen in euren Salons denn alle nur, was bie Welt als schicklich betrachtet? Darf ba bei Todesstrafe kein Wort fallen, wie ,Potz Element' oder der gleichen?*
„Gewiß achtet ein jeder darauf, fich so zu be« nehme», wie es Sttte ist.
(Fortsetzung folgt)
Anzeigen nimmt entgegen die Erpedttio» diese» Blatte», sowie.die Ann'-ncen-Bureaux von Haasenstein & Vogler in qq Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Men; Rudolf OO. 3(11)1(1. |Me in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, 6. L. M.bhfln „
Daube & Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari» Telephon 55.
___ _ „ Erscheint täglich außer an Werttagcn nach Sonn- und
Ufo 1*) Feiertagen. — Quartal-AbonnementS-Preis bei der Expe- (1
* ■ dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. ' S
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