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Erstes Blatt.

die Gesammtheit der Konzessionen, welche Frankreich und Rußland in China erhalten mußten.

Annahme der Reichspostdampfervorlage eröffnen. Möge die schnellere Verbindung mit Meinem Bruder, mit unseren braven Matrosen und Soldaten und dem fernen Osten denselben der Heimath näher bringen."

Im englischen Uuterhause regt sich schon wieder der Neid. Uuterstaatssekretär Curzon erklärte dort gestern, die englischen Konsuln in Deutschland hätten keine Ursache gehabt, an die englische Regierung über die Vermehrung der Fahrten der deutschen Dampfer nach Ostafrika zu berichten, da letztere öffentlich augekündigt und daher überall bekannt ge­wesen sei. Der Frage der Dampferverbindung nach Ostafrika durch englische Schiffe habe seit langer Zeit die englische Regieruug ihre Aufmerksam­keit zugewandt.

Langen und Dr. Kropatschek gingen scharf mit ihm irs Gericht. Seine, zum Theil sich auf den »Ulk" stützende Geschichtskenntniß reichte nicht aus, die Hinweise ju entkräften, daß, wie der Kriegsminister hervorhob, das Jahr 48 eins der traurigsten Blätter in der preußischen Geschichte sei, daß, wie Herr von Putkamer darlegte, die damalige Revolutton von aus­ländischem Gesindel angezettelt worden sei, welches unser gutes treues Volk verführt habe, die Waffen gegen seinen König zu erheben, und daß diejenigen Reformen, welche angeblich durch die Revolution er­zwungen seien, vom Könige längst beschlosien waren.

Herr Dr. Kropatschek handelt dämm vollauf zu recht, als er dem sozialdemokratischen Führer seinen Dank für die bisher noch nie wahrgenommenen, von haßerfüllter Wildheit strotzenden Leistungen anSsprach; denn dadurch ist einmal Klarheit über die innersten sozialdemokratischen Gefühle geschaffen. DaS deutsche Volk wird dadurch, nicht im Sinne BebelS, sondern in dem der Staatserhaltung aufgerüttelt werden; denn das steht unzweifelhaft fest, die deutschen Bürger­und Bauernsöhne würden, wenn man sie wie Herr Dr. von Langen treff-nd äußerte fragte, von wem sie geführt werden wollten, von ihrem angestammten Fürsten, von den geschmähten Junkem und den ver­lästerten Osfizieren, oder von den sozialdemokratischrn und demokratischen Größen, die nur unter dem Kommando des Heim Singer marschieren, sich nicht auf die Seite der letzteren stellen.

Das Centtum hat am Freitag zu Bebel's Revolutionsrede vollständig geschwiegen. Wie gefällt nun jener Partei, was die demokratischeBerliner Ztg." über die Reichstags-Märzfeier' schreibt? ES heißt dort u. A.:

,AlS Herr von Stumm nun zynisch erklärt«, die Berliner Straßenkämpfer nur ein Gefühl der tiefsten Scham zu habeu, da schien es, als ob di« Geister der Ge­fallenen über diesen Saal schwebten und jenen Schmähern gegenüber nach Rach« rufen mußten.....

So endigte die Wäizfeier der Revolutton im Deutschen Reichstage. Die Geschichte, di« ihr Richeramt in diesem Hause schon oft auSgeübt, die eS geschehen ließ, daß der Reichstag die Beglückwünschung des Fürsten Bismarck an dessen 80. Geburtstag obl.hnte, desselben Bismarck, der von den Junker« und Nattonalltberalen als der Urheber des Reiches gevriesrn wird, st« hat mit der gestrigen Ver­tändlung wieder einen Akt ihrer grausam harten Justiz geübt und in den Hallen deS Reiches «ine große Todtenmesse für die im>z deS Jahres 48 gefallenen Opfern der Freihest celrbrtrt."

An dieseMesse" wollen wir bei den kommenden Wahlen erinnern, wen» iu der liberalen und Centrums- preffe vom Rhein her wieder über die Harmlosigkeit der sozialdemokratischen Bewegung gefabelt werden sollte.

Eine Weile nach des Prinzen Weggang herrschte absolutes Schweigen zwischen de» Zurückblribenden, die langsam ihren Weg fortsetzten. Endlich sagte Dettmar:

Nehmen Sie mir die Bemerkung nicht Übel, Dony, aber ich habe bisher immer geglaubt, Komtesse Adrieune und Sie."

Familieowunsch, mein lieber, dem ich »ich bis­her nicht widersetzte, weil noch kein Grund vorhanden war, aus meiner Reserve herauSzrttreten. Bedenken Sie, wie BünauS und wir verkehren. Der Graf ist meines Vaters Jugendfteund, die Güter beider stoße» aneinander, Georg und ich absolvierten zusammen das Kadettenkorps und traten in das gleiche Regiment ein, lauter Beziehungen, die meinen iutimen Verkehr in der Familie Bünau rechtfertigen. Adrienne war und ist mir eine liebe Schwester Wetter nichts und kann mir auch nichts mehr werde», denn*

»Meine Frage sollte sie nicht zu Ergüflen ver- anlaffen, Dony, das lag mir fern; nur glaube ich, aunehwen zu dürfe», daß es für Adrie»»e'S Ruf nicht günstig fein dürfte, wenn Sie sich solchergestalt zmückziehen."

Wieso?"

Dony schonte überrascht in daS frische, hübsche Erficht seines Gefährte», daS nun so ernsthaft dar- oiosah.

Wieso? Wissen Sie nicht waS Klatsch ist? Ah, jetzt verstehen Sie mich. Sehen Sie die Welt hat allerhand, wie ich anerkenne, überflüssige Be- merkungen an Ihren Verkehr mit Adrienne geknüpft, der, das müsien Sie zngeben, doch das Maß eigent­licher Freundschaft bei weitem überstieg. Nun tritt ein anderes Element dazwischen. Sie ziehen sich so auffallend zurück, daß man ei» Zerwürfniß ahnen muß Adrienne ist »och so jung; waS weiß fie vo» de» Jnttiguen der Welt, i» welcher fie nach junger Mädchen Art mtt ttaumhast geschloffeuen Augen wandelt? Sind Sie ihr Freund, so »erden Sie Mittel und Wege finden, den Gerüchten die Spitze abzubrechen, daß Sie ein Haar in der Butter gefunden, oder viel­mehr, daß Mondega, der mir gleich Ihnen, verhaßt, »unmehr der Begünstigte ist und leichtes Spiel hatte, Sie zu verdrängen."

Glauben Sie, daß der Freund ein willkommener Mahner wäre? Muß fie nicht annehmen, Eifersucht verleite mich?"

Solch kleinliche Erwägungen find Ihrer un­würdig, Dony."

Und Sie wissen nicht, mit welche» Faktoren mau bei so jungen Mädchen rechnen muß."

Meinen Sie?"

Dony lächette über den verschmitzten Ausdruck in Dettmar's Antlitz.

Zur Feier der der Enthüllung der Büste Kaiser Wilhelms des Großen in der Walhalla zu Regensburg traf der Prinz­regent mit großem Gefolge, in dem sich u. A. die Staatsminister und der preußische Gesandte Graf Mons befanden, daselbst gestern früh 8 Uhr ein. Nachdem kurz darauf der Vertreter des Kaisers, Prinz Friedrich Heinrich von Preußen, ein- gettoffen und mit militärischen Ehren empfangen worden war, fuhren der Prinzregent und sein hoher Gast unter den tausendstimmigen Hochrufen der zur Feier zusammengeströmten Menschenmege zum Früh­stück nach der Königlichen Villa. Bei der dann folgenden Enthüllung der Büste des Kaisers Wilhelm I. in der Walhalla führte der P r i n z r eg e n t aus, er gedenke mtt Freuden der Zeit, wo er während des Feldzuges monatelang an der Seite des Kaisers weilen durfte. Kaiser WUhelm I. werde als Be­gründer des neuen deusschen Reiches, sowie als großer Feldherr iu den Annalen der deutschen Ge­schichte verzeichnet bleiben. Nachdem die Hülle ge­falle», sprach Prinz Friedrich Heinrich dem Privz- regeuten seinen tiefgefühltesten Dank dafür aus, daß die Büste des eisten deutsche» Kaisers in der Walhalla Aufstellung gefunden habe, wodurch wiederum ein neues Freundschaftsband zwischen Bayern uud Preußen geknüpft sei.

Die revolutionäre Sozialdemokratie.

** 68 ist für die nächsten Reichstagswahlen von großer Bedeutung, daß der Abgeordnete Bebel am Frettag im Reichstage unter dem Jubel seiner Fraktton mit aller ihm zu Gebote stehenden Leidenschaftlichkeit und Gehässigkeit die RevoluttonSfahue so offen ge­schwungen hat, wie nie zuvor. Die von einigen überale» Blättern ebenso wie von der Centrumspresse gefliflenttich verbreitete Legende von der Ungefährlichkett der sozialdemokratischen Bewegung oder gar vo» der im Gange befindlichen Umwandlung der Sozialdemo- kratte in eine Reformpartei ist seit dem 18. März d. I. total unhaltbar geworden.

Wir haben es bei dem Bebel'schen Vorgehen nicht mit einerimpulsiven" Acußerung zu thun. Der Vorstoß war vielmehr gut vorbereitet. Der von Herrn Singer am Tage vorher eingebrachte Ver­tagungsantrag war zweifellos nur deßhalb gestellt worden, um deu § 172 bet Militärstrafprozeßordnung auf bettJubeltag" der Revolution hinüberzuretten und Herrn Bebel die geschäftsordnungsmäßige Mög- llchkeit zu seiner Revolutionsrede zu gewähren. Auch Herr Bebel selbst hat später ausdrücklich erklärt, daß er mit der Absicht in den Reichstag gekommen sei, um den geplanten Vorstoß auszuführen; die ihm er- theilten Ordnungsrufe kümmerten ihn nicht, üble Folgen ziehen fie ja nicht nach sich. So konnte denn Herr Bebcl am Abend iu einer der von der Berliner Sozialdemokratie eiubrrufeue»Jubel"-Versammlungen unter toi verholtem stürmischen Beifall aussprechen: Auch der Reichstag habe heute seine Märzfeier ge­habt ; es seien ihm diese Stunden die ange­nehmste» seiner dreißigjährigen par- lamentarischen Thätigkeit gewesen." Wir wollen das dem sozialdemokratischeu Führer ohne weiteres glauben; denn er hat endlich Gelegen­heit genommen, das Mäntelchen der Mäßigung von sich zu werfen und feinem solange gezügelten blutigen FauaiismuS Luft zu machen. DaS hat Herrn Bebel daS Herz erleichtert, daS hat ihn in dieangenehmste" Stimmung versetzt. Viel Muth gehörte ja allerdings nicht dazu, unter dem Schutze der Immunität, ge­hässige Aeußerungen gegen das Königthum auszu- spncheu und die Revolution zu verherrlichen. Ju- deffen hat Herr Bebel erfahre» müssen, daß er selbst dtbiefint" Reichstage für solche Vorstöße keinen »oben findet; nur der freisinnige Abgeordnete Munke! stellte sich auf die Sette bei Sozialbemokraten unb Iwrbe dafür von diesen mit Beifallsstürmen und Händeklatschen belohnt. Habeat sibi!

Wenn Herr Bebel mit derMärzfeier" im Reichstage zufrieden ist, so können wir es erst recht lebt; denn dem sozialdemokratischen Mundhelden wurde *» konservativer Seite nichts geschenkt. Die Herren von Putkamer-Plauth, Dr. Freiherr von

Umschau.

Se. Majestät der Kaiser sandte gestern an de» Norddeutschen Lloyd und an die Hamburger Packet fahrt-Gesellschaft fol­gendes Telegramm:

Ich spreche Ihnen Meine Freude zu bett Aus­sichten aus, die sich für Sie dmch die heute erfolgte

(Nachdruck verboten.)

Getrennte Sterne.

Roman aus der Gesellschaft von H. Waldemar.

(Ferifetznng.)

Sonderbar, höchst sonderbar. Welche Bewandtttiß »ag eS damit haben?"

Keiner der beiden Offiziere ontwortrte, war es doch Rtgewiß, wie der Prinz selbst seine Bemerkung auf- Rfaßt wissen wollte.

Gleichviel," fuhr er denn auch nach kurzer Pause W,das Fräulein witd seine Gründe gehabt habeu. «ie lange wird Mondega dort weilen?'

Bedauere, Hoheit, ich bin nicht eingeweiht."

Hu, wie eisig! WaS hat Ihnen der Brafilianer Äthan?"

Nichts, Hoheit, aber alles Abenteuerliche ist «r verhaßt und Mondega macht auf mich, wie ich wn Gelegenheit hatte, meinem väterlichen Freunde y dem BünShofe zu erklären, de» Eindruck eines Abenteurers."

^Sßtinj Joachim sprach noch von allgemeine» dsrnisonsintereffeu, bedauerte, daß die schöne Lori *kr Bühne und Kunst verloren gehe, gratulierte ^tttmar und verließ die Herren mtt verbindlichem druße.

Deutsches Reich.

Berlin, 22. März. Ihre Kaiserlichen Majestäten fuhren heute Morgen nm 9 Uhr »ach dem Mausoleum in Charlottenburg, wo sie an der Ruhestätte Sr. hochseligen Majestät deS Kaisers Wilhelm des Großen einen Kranz niederlegten, und begaben sich von dort nach der Siege» - Allee zur Enthüllung der drei ersten Standbilder branden­burgischer Markgrafen. In das Schloß zurückgekehrt, nahm der Kaiser sodann den Borttag des Chefs des Militärkabiuets, Generals von Hahnke entgegen.

Ihre Mas. die Kaiserin begab sich gestern Nachmittag um 4 Uhr nach der Wohnung deS ver­storbenen Herzogs zu Sagau, um den Angehörigen ihre Theiluahme auszuspreche».

In Gegenwart deS Kaiserpaares find gestern Vormittag 10 Uhr die ersten drei Stand- bildergrnppen in der SiegeSallee ent­hüllt worden. Die Umgebung der Gruppen prangte in herrlichstem Blumenschmuck. Der Feier wohnten die Minister v. Miquel, Bosse, v. d. Recke, Staats­sekretär v. Bülow, der italienische Bosschafter Graf Lanza, die drei Chefs der Geheimkabinets, Ober­bürgermeister Zelle, Bürgermeister Kirschner, eine Anzahl Stadtverordneter unb etwa zwanzig Künstler bei. Um 10 Uhr erschienen auch brei bet König!. Prinzen mit ihrem Gouverneur. Vor bei Anfahrt des Kaiserpaares, die wenige Minuten nach 10 Uhr erfolgte, überreichte ber Wirkl. Hofrath v. LucannS bie Auszeichnungen. Bildhauer Unger erhielt den Titel Professor, Bildhauer Uphues die Krone zum Rothen Adler-Orden 4. Klasse, Bildhauer Böse den Rothen Adler-Orden 4. Kl. Bei seinem Erscheinen schritt der Kaiser zunächst auf den italienisch, n Bot- schafter zu, drückte den Schöpfern der drei Gruppen, den Bildhauern Unger, Uphues und Böse, die Hand und zog den Oberbürgermeister Zelle in ein Gespräch, in dem er auf die hohe Blüthe der Bildhauerkunst hinwies. Er berichtete weiter dem Oberbürgermeister mit launigen Worten, was die Geschichte über Markgraf Otto II. zu erzählen weiß u. a., daß jener Markgraf ein sogenannter Grübler gewesen unb f. Zt. auch in ben Ban» geraihen sei. Dem Grafen Lanza gegenüber hob ber Kaiser bie hervorragenbe Thätigkeit ber Bildhauer hervor. Nach der Be­sichtigung aller drei Denkmäler ertheilte ber Kaiser fünf weitere Aufträge für Gruppenbilder. Jedem der Künstler gab ber Kaiser bei der Ueberreichung des eingehend dargelegten Aufttages noch besondere Winke über die Auffassung, bie er den einzelnen Kunstwerken zu Grunde gelegt wiffeu wolle.

Das Staats-Ministerium trat heute Nachmittag 3 Uhr im Reichstagsgebäude unter dem Vorsitz des Minister-Präfidenten Fürsten zu Hohen- lohe zu einer Sitzung zusammen.

Sie meinen feit der Eroberung ber Lori bie Wissenschaft erschöpft zn haben?"

Und mein Schwesterchen? Rechnen Sie Marianne nicht?"

Ja, das ist eine echte, frische Mädchenknospel Etwas wild, etwas ungeberdig, aber unverfälscht und noch nicht angesteckt von dem Wurm der Zett."

WaS habt Ihr denn so Wichtiges zu beratheu, daß ihr uicht rechts noch links schaut?"

Du Georg? Woher kommst du?"

Direkt vom Hause und rathe, mtt wem? Rein bas könnt ihr nicht, sollt ihr auch nicht, nur soviel sei euch gesagt, daß ich eine reizvolle Entdeckung machte; so eine Art Dornröschen fand ich mitten im Walb. ßnb wenn auch bie Dornenhecke fehlte, so war es mir boch vergönnt, bas reizende Geschöpf aus kaum angenehmer Situation zu befreien, in welche eS gerathell war. Darüber später. Ich habe Dienst unb muß mich beeilen; habe mich dmch bie Kleine schon all­zulang aufhalten laffen. Apropos, Vater hat schon nach dir gefragt, Ewald; du fällst in Ungnade, wen» du dich nicht bald wieder draußen zeigst. Ich kann dir übrigens im Lerttauen sagen, daß Juantta bald wiederkehre» wird. Sie hat ihren Trotz überwunden, fühlte Heimweh »ach Haus, nämlich nach dem Büns- hofe, und nach allen hörst du? nach allen, die fie dort getroffen hat." (Fortsetzung folgt.)

Frankreich schließt fich durch fortwährende Erhöhung der EingangSzölle weiter von uns ab. Gestern nahm in Paris der Senat mit 233 gegen 16 Stimmen die Gesetzesvorlage, be­treffend bie Erhöhung der Eingangszölle auf Schweine, Waaren aus Schweinefleisch und Schweineschmalz, an. DieAgence HavaS" bezeichnet eine Meldung desEcho be Paris" alsuuzutrefsenb, wonach ber Botschaflsrath Graf Banvineux mit ber Mission in Paris eingetroffen sei, ein angebliches Abkommen zu überreiche», bas ber französische Bot­schafter Gras Montebello in Petersburg mit dem russischen Minister der auswärtigen Angelegenheiten, Grafen Murawjew, getroffen habe in Bezug auf

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchkai« Jllnstrirtes Sonntagsblatt. - * «tttc**»*»-***

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition diese« Matte«, sowie die Amwncen-Bureaux von Haasentzein & Vogler in qo graitlfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Men; Rudolf 33.

Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. »An. C L ~

Taube & Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari« Telephon 56.

____ Erscheint täglich äusser an Werktagen nach Sonn- und

HO Feiertagen. Quartal-Abonnemenrs-Preis bei der Erpe- SvCtl 17Dlll-U

" ditton 2 Mk., bei alle» Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. ö

Telephon 55. Bestellgeld). JnsertionSgebühr für die gespaltene Zeile TiniinPrftort 91 STDnr? 1QQQ »der deren Raum 10 Bfg.. Reklamen für die Zeile 25 Pfg. ^JlmHiLflUy, cA. -vlUTg T8"o.