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Eine Entgegnung.

Ä.L ; .7 wn» DOM; Itgen, oo ]te es tn ves Venn Sinne Verwendet oder

Mer H,tze, ihrer Leidenschaft erstickt. Bekämpfe dein * damit Wucher getrieben hatte. Nein, Juania haschte

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ochentltche Beilagen

Selag dafür hat, daß große staatliche Veränderungen selten, fast niemals ohne gewaltsamen Zusammenstoß erfolgen können, so ist das ein Ges-tz der Geschichte, mag es noch so verhängnißvoll für die Menschheit sein, welches nur in wenigen Fällen versagt hat.

Also eine große Revolution haben wir damals mit Europa gehabt, und die hat auch in Deutschland ihre Wirkung haben müssen. Aber wenn Sie nun glauben, weil ihnen das natürlich am meisten paßt, hier gerade den Tag vom 18. März zu verherrlichen, an dem ja leider das Königthum eine schwere Nieder­lage erlitten hat (Hört, hört! links) nicht mili­tärisch, denn das Militär war vollkommen Herr der Situation (Sehr wahr! rechts), aber eine schwere politische Niederlage und das ist wahrscheinlich das, worauf gerade so freudig zurückblicken, ja, so sage ich, für die weitere Entwickelung in Deutsch­land, für die Umgestaltung Deutschlands aus seiner Zerrissenheit zu einer einheitlichen Macht, für seine ganze Stellung, die Deutschland als Nationalstaat in Europa nachher gewonnen hat durch die An­spannung aller Kräfte, Füsten, Militär und Volk, dafür hat dieser Tag in Berlin den allergeringsten Einfluß gehabt (Sehr wahr! rechts und Bei den Nationalliberalen). Und wenn Sie von mir und meinen Freunden verlangen, daß wir stolz uns zurück- erinnern sollten an diese Straßenkämpfe und alles, was damit in Zusammenhang stand, dann sage ich: Nein, die Erinnerung für uns, auf die wir weiter fortgebaut hatten, war das Parlament in Frankfurt, welches damals, zusammengesetzt aus den besten Kräften der ganzen Nation, den Versuch gemacht hat, die Umgestaltung von Deutschland herbeizuführen. Die Bewegung, die damals durch Europa gegangen ist, die auch das Volk in Deutschland ergriffen hat, zu verkennen, das wäre historisch eine Thorhett. Von der Zeit datirt eine große Umänderung in den ganzen Zuständen von Europa, und dies ist eine der Episoden in der ganzen Umgestaltung, welche den Abschluß ge­funden hat im Jahre 1870/71. Aber nicht diese Straßenkämpfe in Berlin find die Gmndlage, sondern die ganze nationale Bewegung, die damals die Ge- müther des ganzen deutschen Volkes, einschließlich der Höchststehenden, auch die Fürsten ergriffen hat. Und sehen Sie einmal die Rolle, die damals dem späteren ehrwürdigen alten Kaiser Wilhelm auferlegt worden ist, wo er in Verwirrung und Verkennung der Leidenschaft der verführten Berliner Bevölkerung fliehend Berlin veilasieu hat, der Mann, der später an der Entwickelung Deutschlands gestanden hat, der das deutsche Reich mit den Männern, die er berufen

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Wohlgefallen an ihm, Adrienne, und höre auf meine warnende Stimme.*

-Du kennst Mondega?* kam es bebend von der Gewarnten Lippen, während sie sich von der Umschließung losmachte und beim Schein des Mond­lichts in der Freundin Antlitz zu lesen versuchte.

Vergebens! Was sie in den dunklen Augen sah, war warme, innige Freundschaft; Ina hatte sich elbst und ihr Blut in der Gewalt. Keine venäther- ische Röthe färbte ihre Züge, keine Wimper zuckte, als sie erwiderte:

»Ich habe diesen Fremden noch nicht gesehen. Wie kann ich sagen, daß ich ihn kenne? Der Name Mondega findet sich in Brasilien ost, fast so viel, wie hier zu Lande die gangbarsten Namen. Ich prach nur im allgemeinen, da ich dich vor Leid be­wahren möchte.*

»So hast Du selbst schon die Gefahr*

Jua kreuzte die Arme über dem Kopf und ver- blieb so einige Augenblicke regungslos. Fast schien als »olle sie der Freundin den'Anblick ihrer rlastijch schönen Arme gönnen, von denen die Aermel >es losen Nacbtgewondes zurückgefallen waren und o deren prächtige Rundung und Weichheit sehen ließen. Aber Ina war frei von solcher Koketterie. Sw strute sich ihrer Schöuhett, weil dieselbe ein Schluffe! zu den Herze» der Menschen ist, die einem weniger Wohlgebildeten nicht so ungetheilt zufliegen, aber sie war nicht stolz darauf, denn Juantta war ramm, von jener echten Frömmigkeit d-S Herzens, die nicht als eigenes Verdienst erkennt, was ein gütiger Schöpfer verlieh. So betrachtete sie ihre Schönheit als ein Gut, das ihr anvertraut worden

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Telephon 55.

übernommen ist, war absolut erforderlich, um uns die Stellurg zu verschaffen, uns auch nur die formelle politische Einheit zu geben, die wir durch das Jahr 1870/71 gewonnen haben.

Bist Du so selbsüchtig?*

Slbrienne,* Jua ergriff des jungen Mädchens btet fic fest, ,Du kennst das Gefühl mich hier überkommen hat, hier bei euch, das befeeligenbe Gefühl deS

*' il Zusammengehörigkeit. Deine ©Itetn haben mich ausgenommen, mich behandelt wie eine Tochter und ich fühle mich wie eine solche. $$nan.enlo3 glücklich, wie ich es feit meiner Kind- bi?' Begreifst Du nun, warum mich Deine Mtttheilung so erregt?*

3bcBn brr Fremde wird daran nichts andern.

Mondega?"

k . Zuanita rief es mit solch verächtlichem Tone, daß Adrienne sich vorbeugte, um schärfer in der Freundin blaffeS, fast verzerrtes Gesicht zu blicken.

. . »$ uicht aufrichtig, Ina, und da ich sehe, daß Du es nicht sein willst, ziehe ich mich zurück.

«fl<r m e ?e,f6te.bie F"undin zärtlich und $ ^bkosend über die blaffen Wangen. Be- »n ®^«nbbann sage mir morgen alles, alles L 1#

Nach diesen Worten huschte sie in daS andere Zimmer und bald herrschte ringsum lautlose Stille.

Alles schlief. Nur Ina wachte, wachte in qualvoller flogst. Die unaufhörlich auf sie losstürmeudeu Ge- »anken ließen sie nicht zur Ruhe kommen; sie scheuchten en Schlaf von ihren Lidern, sobald diese sich Über hre müden Auge» senkten, und erregten fie schließlich »erart, daß fie aufsprang, sich in einen weichen Schlafrock >üllte und am Kamin niederkauerte.

(Fortsetzung folgt.)

Umschau.

Der 18. März hat bekanntlich die größten Wellen im Reichstage geworfen. Hier find die Geister mit einer Schärfe zusammengestoßen, wie fie selbst in den erregtesten Sitzungen dieser Körperschaft nur äußerst selten Tage getreten ist. Auch hier zeigte sich, daß in der Feier der blutigen Revo­lution allein Sozialdemokratie und bürgerliche Demokratie fich begegnen; aber auch hier nahm die Sozialdemokratte so vollständig die Spitze, daß die beiden Volksparteien neben ihr gänzlich in den Hintergrund traten. Wer Bebels haßerfüllte Reden gegen das Königthum und die konservative Elemente des Staates und der Bevöl- keruug gehört hat, wird über den spezifisch revolutio­nären Charatter der Sozialdemokratie keinen Zweifel mehr haben. Der sozialdemokratische Führer bewies durch sein Stuftreten aufs Neue, daß er und seine Partei vor gewaltthätigem Auftuhr zur Beseitigung der Monarchie und unserer staatlichen Einrichtungen nicht zurückschrecken würden, wenn die Furcht sie nicht zurückhielte. Wenn die Feier des 18. März Seiten» der Sozialdemokratie auf der einen Seite ohne Zweifel von ihr zu Agitationszwecken verwerthet werden wird, °, l°°t sehr richtig die.Post*, der sozialdemo- kratische Vorstoß im Reichstage die Anhänger der bürgerlichen Parteien aus der opti- APW." Auffassung aufrütteln, als ob die Sozialdemokratie ihren revo- fiVl°?aLe£ ®barafter verloren und ft$ tn eine Reformpartei umgewandelt hätte. WaS sie an dem 18. März feiert, ist nicht sowohl die wL^^wcgung des Jahres 1848, sondern dec ge- waltthatige Aufruhr, die Revolution in ihrer schärfsten und abschreckendsten Gestalt. Diesen Charatter der sozialdemokratischen Märzfeier völlig klar gestellt zu hSÄ m ~r ^torischen Darlegungen

m ^enÄ-6 ®r uues unwiderleglich nach, b°ß der blutige Auftuhr des 18. März eine völlig unnöthige, wehr für die ganze Entwickelung schädliche Episode in der sämmtliche Völker des westlichen und mittleren Europas umfassenden geistigen Bewegung bildete In dem unverhüllten Hervortreten des revo- lutionären Charatters der Sozialdemokratte liegt eine dringende Mahnung an alle, welche fest

hat, a s feine Mitarbeiter geschaffen hat, und der in der Geschichte eine Figur bildet für alle Zukunft, tote fie an Glorienschein und ehrfurchtsgebietender Persönlich- keit seit Karl dem Großen kein Herrscher in Deutsch­land eingenommen hat. (Stürmischer Beifall.) Und nun Wetter, wer ist er beim, der nach Kaiser Wilhelm Schöpfer des Deutschen Reiches gewesen? War es sucht der Junker Otto v. Bismarck(Stürmi­scher Beifall), der 1848 als einer der entschiedensten (Segner der damaligen Sttaßenbewegung und der weiteren revolutionä-en Bewegung, wie fie fich ange- schlossen hat, entgegengtftanben hat? (Sehr richtig, rechts und bei bett Nationalliberalen.) Sehen Sie, bas war gerade der Grund, und bas beweist eben' die Straßenkämpfe in Berlin waren nur eine fetyr peinliche Episode gewesen in dem damaligen großen Uebergang, daß der Mann hetvorgegangen i t auä Kreisen, die sich damals als die politisch befugten rben..gerade im Gefühl der Nothwendigkeit der vollständigen Veränderung der Grundlagen unserer ganzen Zustände und der Gesinnungen deS ganzen deutschen,Volkes. Ich meine den Mann, der als der einflußreichste Rathgeber deS Königs denselben be­wogen hat, die ganzen Machtmittel, ja die ganze Existenz des preußischen Staates, die ganze ruhmvolle Vergangenheit des Hauses Hohenzollern dafür einzu- haß aus dieser großen Bewegung nun mit diesem Macht faktor daS neue deutsche Reich hergestellt wurde. DaS ist eine der größten Verirrungen in

W® historischen Auffassung des Abgeordnete» «edel, daß er glaubt, wenn nur erst alle Fürsten vertrieben sind und die bürgerlichen Klassen bas kühren, nun auch die Franzosen UNS gern bie Ctnbett in Deutschland gegönnt haben würden, unb wir neben ben Franzosen eine ganz ähnliche Gpstenz haben würbe». (Zuruf bei ben Sozialdemo, traten.) Ja wohl, Herr Bebel, das haben Sie ge- >agt, bann wäre ber Krieg von 1870 gar nicht vothig gewesen. Wenn allo bie Revolutionen von 1848 von Paris unb Berlin stegreich ihren Marsch bmch ganz Europa fortgeführt hätten, so würben wir hier neben ben Franzosen als bie neue große, vielleicht sozialdemokratische deuffche Macht uns entwick-lt haben, i .Bebel, so verlaufen bie Entwickelungen bei Völker nicht. Der Gegensatz zwischen ben Völkern, b.e Eifersucht ber Völker wirb bestehen, mag bie Regierung, mag bie Verfassung in ben einzelnen Landern sein, tote man fie auch gestalten möge. Der große Kampf, der von den deutschen Fürsten und von den großen Staatsmännern und großen Heeres- Helden unter der Vorherrschaft des Königs Wilhelm

nicht nach ber Freunbin Gefallen; ihre Bewegung war eine ganz unwillkürliche, oft ausgeführte, denn o pflegte fie stets auf der Ottomane ober in dem Seffel zu liegen, wen» etwas Besonderes, Wichtiges sie beschäftigte.

Dennoch blieb ihre große Anmuih nicht ohne Ei», druck ans Adrienne, die ttotz der Aufregung, in welcher te fich befand, mit bewundernden Blicken Jua be- ttachtet-unh aufs neue zum ungezählteumale dieser zuflusterte:

.Wie schön bist Du!*

.Närrchen, um mir dies zu sagen, fitzest Dn doch nicht mitten in der Nacht hier auf meinem Bette?*

»Du bliebst mir bie Antwort schuldig auf meine Frage, Jua!*

,3a, Kind, vorläufig. Ich kann nur wieder- holen: fei vorsichtig! Im übrige» werde ich über Dich wachen, den» ich bin besser vertraut mit dieser

Charakter, als Du unschuldiges Lamm. Jetzt uche aber selbst Dein Bett, mein Herz; eS ist fdjon spät und Du weißt, Papachm erlaubt nicht gern, bafe wir später als er unb Mama zum Früh­stück kommen.*

Adrienne erhob sich ohne ein Wort zu erwidern unb begann fich auszukleiden, bann verschwand sie

Nebenzimmer, kehrte aber halb zurück unb machte in der Freundin Zimmer Nachttoilette-

.Mondega will auf einige Wochen zu uuS zu Be- uch kommen. Du hast bann bie beste Gelenheit ihn kennen zu lernen!* sagte sie so beschäftigt.

.Zu euch?* stieß Jua aus. .Nicht möglich! Diese Fremde in uxferm gemächlichen Kreise? O dann ist meines Bleiben» nicht länger!*

,3na! Was geht Dich der Fremde an?* .Nichts, gar nichts! Aber mit ihm hier theilen?

New, da» thue ich nicht!*

In der ReichstagSsttzung vom 18. März hat ber Oberpräfibent a. D. von Bennigsen die nach- stehenbe Rebe als Entgegnung auf bie Bebel'sche Verherrlichung ber Revolution von 1848 gehalten: Den Abg. Bebel kennen wft ja aus ben letzten Jahren, wo er mit einer gewissen Zurückhaltung ben Gegensatz der Sozialdemokratie zu allen bürgerlichen Klassen, nicht etwa bloß zu den Konservativen und dem Junkerthum behandelt hat. Die Führer der Sozialdemokraten werfen ja alle bürgerlichen Parteien m eine einzige reaktionäre Masse zusammen, bie sie zu bekämpfen haben, damit ihr Zukunftsstaat, dessen Entstehen Herr Bebel für das letzte Jahr dieses Jahrhunderts angetünbigt hat, in's Leben treten bann. Herr Bebel hat behauptet, bie nationale Tätigkeit meiner Freunde bastre wesentlich auf den Erfolgen ber Berliner Revolution vom 18. März 1848. Diese Revolution und ihre Erfolge wollten wir heute nun verleugnen, obwohl wir lediglich durch fie zu Einfluß gelangt feien. So sind die Dinge doch lange nicht. Das ist allerdings zweifellos, unb es wäre thöricht, das historisch zu verkennen: Als bie Februarrevolution ausbrach, ganz unerwartet und unvorbereitet beim König unb beim Ministerium in Frankreich, ebenso unerwartet be sämmtlichen europäischen Regierungen, bie über bie Sicherheit und die Dauer ber orleauistischen Königs- getoalt die allerberuhigendsten Nachrichten von ihren Agenten noch in den letzten Wochen vorher erhalten hatten, da ging der Zusammenbruch des Hauses Orleans und der Monarchie in Frankreich allerdings - wie ein Gewitter, wie ein Erdbeben durch ganz Europa. Es folgten die revolutionären Bewegungen in Italien, in Wien, in Deutschland und auch in Berlin; wenn man also sagen will, daß auch der revolutionäre Ausbruch in Deutschland und der l revolutionäre Ausbruch in Berlin ein Theil von bem großen Umsturz des Jahres 1848 in Europa getoefen find, dann würde man damit nichts historisch I ^Unrichtiges sagen. Zweifellos ist im Jahre 1848 ein großer Theil des alten Europa, ber Existenz ber j Mächte, bie damals bie Gewalt in den einzelnen Ländern hatten, des Gleichgewichtes unb bes Ein­gusses ber großen Mächte in Europa zu Grabe ge­tragen worben, unb ba, wo man versucht hat, nachher noch, wie in Italien, bas Alte nach 1848 toieber herzustellen, ist die Katastrophe nachher um so schlimmer und gründlicher eingetreten. Wenn man aus diesem Dorischen Verlauf des Jahres 1848 wieder einen

(Nachdruck verboten.)

Getrennte Sterne.

Roman aus der Gesellschaft von H. Waldemar.

(Fortsetzung.)

.DaS thue ich auch gar nicht. Nun sage mir wr, ob der Fremden innere Eigenschaften gleichen vtand mit den äußeren halten.*

Adrienne lachte belustigt auf.

L -Du bist kostbar, Ina! Glaubst Du wirk- uch, ich fei dazu imstande? Wenige Stunden nur Wit der Fremde auf dem Bünshofe und nun soll W bereits seine innere Eigenschaften kennen? Tu »erlangst zuviel!*

.Aber er gefiel Dir?

8ag nicht der Ausdruck einer namenlosen Angst diesen Worten.

»Ja, er gefiel mir. Er hat etwas Ritter- »cheS und ist doch nicht übertrieben galant wie y«e Herren. Es liegt eine Würde in feinem - Emehmen, in seinem Auftreten, die unbedingt für M einnehmen muß, und die den Herren unseres Mc8 abgeht.*

.Wenn daS Dony Hörtel*

»Mag er es doch! Bin ich denn von ihm ab» »Eugig?* fuhr Adrienne auf, was Juantta ein Lächeln «lockte.

Sie strich begütigend über des junge» Mädchens ^»enweiches Haar und legte bann ben Ann um ihre schultern. Sie näher zu fich heranziehenb, flüsterte « Abrienne in das rosige Ohr:

i L »Hüte dich, allzurasch Feuer zu fangen, mein Diese Südländer, ich kenne fie, find wie ein Hllkan. r~ ~'

SDrutf mb Verlag Joh. 1m|. Solj, UniverstiätS-Buchdruckerei in Marburg, Redaktion mb Expedition: Markt 21.

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®er $re wagt, wird von legen, ob sie es in des Henn Sinne verwendet oder

: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«

Jllnstrirtes Sonntagsblatt. Verantworlich für di. Redakrwu^R-dakteur.MHartmann

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Dienstag, 22. März 1898. 33. Iahrg.

_______________________ Daube & So. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari« Telephon 55.