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Redaktio» xnb Erveditton: Markt 21.

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Erstes Blatt

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VeraÄ ^ntniß verschließen, daß zu dieser PolUik eine (196 > starke Flotte gehört, sonst war eS mit der Centrums-

Wie dieKöln. Ztg.-, so stimmen auch wir ein­mal mit einemFreisinnigen" überein und zwar mit Professor Virchow. Er hat sich am 11. März bei der Berathung des Kultus-Etats im Abgeordneten- Hause nachdrücklich und unverblümt gegen die modernen Bestrebungen auf Einführung von volks- thümlichen Hochschulcursen ausgesprochen. Er hat sehr richtig auseinandergesetzt, daß es etwas anderes ist, ob man danach strebt, auf die bequemste Weise einer großen Zahl von Mitbürgern und andern Zeitgenossen dasjenige zuzuführen, was an neuem Bildungsmaterial gewonnen wird, ober ob man den Versuch machen will, aus dieserFortbildung- ge­wissermaßen einen Best and th eil des Univer-

die Flotte in den nächsten sechs Jahren dasVolk" vollends erdrücken und auspowern müsse! Es war eine Lust, dies den Bauern und kleinen Leuten so recht vorzumalen und eine weitere Absicht der SchnapS- und Tabackvertheuerung, der Druckerhöhung der Salz- und Zuckersteuer rc. auf die Masse des Volks als unerläßliche Folge der Flottengesetz- Genehmigung hinzustellen. Und nun erklären die Ver­bündeten Regierungen, sie wollen, wenn sich neue Besteuerung wirklich nöthig machen sollte, nur die Steuerkräftigen, d. i. die Wohl­habenderen besteuern, nicht aber die Massen belastende Steuern bringen! Das ist ein harter Schlag für die Massen-Verhetzer, denn wenn sie jetzt noch den Leuten im Reiche kommen, um ihnen von bevor­stehendem erhöhten Druck indirekter Steuern für den kleinen Mann* vorzureden, so ist es nichts weiter, als demokratische Wahllüge!

Der Eentrnmsführcr hat die Haltung der hohen katholischen Geistlichkeit gesehen, die wiederholt Ge­legenheit genommen, erstmalig bei der Ausfahrt des

«attonalgesinnlen Parlamentarier, au dessen Seite Mm Leidwesen der Demokraten der Führer der linken kentrums - Elemente, Herr Dr. Lieber, einmal »arschirte, ist den verbündeten Regierungen zur Deckungsfrage der Florten - Vorlage rin Modus in Vorschlag gebracht Worten, der das volle Einver- stindniß der verbündeten Regierungen erlangt hat.

Siaigfeit aus. Herr von Bennigsen hat den modus, de» er beantragt hat, in eine so sehr die demo­kratische Volksverhetzung unterbindende Form gekleidet, daß den Demokraten die Hälfte der h e tz m i t t e l dabei verloren gegangen ist.

machte sich so schön, neben dem Wettern

Die entsetzte Demokratie.

* Den Demokraten, die es sich zur Auf­gabe machen, demVolke" ganz besonders jetzt, vor den Reichstagswahlen, alle Dinge im Reiche möglichst trübe darzustellen, und die sich alsdann als die Monopolbesttzer der angeblich nöthigenVolksbe- ftelung" aufspielen, wenn ihnen die Wähler nur ihre Stimme gäben, ist in letzter Zeit recht viel Fatales passtrt, Der freihändlerische Kommerzieu- rathS- und Großkopitalisten -Aufruf mit den am Sonntag Herbeitelegraphirten Blanco - Unterschriften hat deutlichst erwiesen, daß sie für den Freihandel und somit für die sichere Weiterschädigung unserer nationalen Produktion sind, während der Sammel-Aufruf zur Reichs­tagswahl, den der wirthschaftliche Ausschuß mit Hunderten von Unterschriften angesehenster Männer, uamentlich auch unseres Fürsten Bismarck veröffentlicht hat, lebhaft für den Schutz der uationalen Arbeit eintritt! Es heißt also diesmal die Wahlparole für die Demokraten allen Genres: Freihandel, die der nationalen Parteien Schutzzoll! Daß kein vernünftig denkender deutscher Mann, der die Wirkungen des Freihandels und der von Caprivi'schen Wirthschaft ahne VoreingenommenheU betrachten kann, je wieder zu dem Manchesterthum der Herren Barth, Richter, Rickert und Sonnemann zurückstehen wird, liegt auf der Hand! Mit dem Werberuf für den Freihandel

, »ird's also zum Glück diesmal nichts werden 1

Das Zweite, was an Fatalem den Volksver- i drießern passtrt ist, spielte stch, wie der freihändlerische L Commerzienrathsaufruf auch in der eben zu Ende gehenden Woche ab. Was ließ sich nicht Alles von t den prinzipiellen Gegnern aller Wehrvorlagen, wie dies ja die Demokraten find, gegen die Flotten­vorlage und die Millionen - Forderungen dafür schreiben! Das war eine ordentliche Lust für die demokratischen Federhelden. Doch diese Lust ver­wandelte sich schließlich in eine ganze Reihe der * üblichen Entstellungen und Uebertreibungen, namentlich Lin derFreis. Ztg." Eugen Richters, die in laufen­de» Artikeln derNordd. Allg. Ztg.' eine glänzende Widerlegung gefunden haben und noch finden. Sie steigerten sich bis zum Kindischen: einmal gipfelte das Entgegnen derFreis. Ztg." ungefähr in dem Satz:Noah hatte auch blos eine Arche, und dies genügte doch". Da ist denn die Hoffnung, mit Hilfe

Kaiserin war Graf Görtz geladen. Am Nach­mittag verweilte der Kaiser im Arbeitszimmer und empfing um 41/., Uhr den Geschichtsmaler Röchling. Zur Abendtafcl war der aus Kiaotschau zurückgekehrte Premier-Lieutenant vom Seebataillon Frhr. v. Stein- aecker geladen. Heute früh um 8% Uhr fuhr der Kaiser nach dem Tegeler Schießplatz, um daselbst einem Gefechtsschießen einer kriegsstarken Kompagnie des Kaiser Alexander Garde-Grenadier-RegimentS Nr. 1 beizuwohnen.

Im Reichstag provozirte Abg. Bebel bei der Fortsetzung der gestern abgebrochenen Berathung des § 172 der Militärstrafprozeßordnung eine große Debatte über die Märztage des Jahres 1848. Die Erörterungen hierüber wurden von der Rechte», wie von der äußersten Linken mit großer Erregtheit, speziell vom Abg. Bebel mit einer kaum jemals im Reichstag dagewesenen Leidenschaftlichkeit geführt. Die Woge» der Diskussion glätteten stch wieder, als Abg. Dr. von Bennigsen, von Bebel provozirt, eine Rede hielt. § 172 wurde nach den Kommisfionsbe- schlüssen genehmigt, ebenso alle Paragraphen bis 214 einschließlich. Gegen Schluß der Sitzung erschien der soeben aus Moabit entlaffene Abg. Liebknecht im Saal; auf seinem Platze lag ein Kranz mit rother Schleife. (!)

Der Seuiorenkou vent des Reichs­tags beschloß, am 23. März die zweite und daran anschließend die dritte Berathung der Marine« Vorlage zu beginnen. Nach Erledigung derselben soll die zwefte Berathung des Marineetats beginnen. Die Ferien sollen vom 31. März bis 19. April dauern.

Das Abgeorduetenh aus begann heute die zweite Lesung des Eisenbahnetats. Nach einem längeren Referat des Abg. Möller (nationallib.) gab Minister Thielen eine ausführliche Darlegung über die Betriebs- und finanziellen Ergebnisse der Eisenbahnverwaltuug und versicherte zum Schluß, alles Menschenmögliche für die Betriebssicherheit thun zu wollen. Abg. Schieding (natonallib.) richtete an den Eisenbahnminister die Mahnung, gegen den Finanzmiuislcr hart zu bleiben. Finanzminister v. Miquel erklärte eS für eine Fabel, daß die Finauzverwaltung einen Druck auf die Eiscnbahnver- waliung auSübe und berief sich hierfür auf das Zeugniß des Ministers Thielen. Ferner sprachen noch die Abg. Graf M o l t k e (freikons.) und S o t h e i n (steif. Vereinig.) Minister Thiele» nahm noch zwei Mal das Wort, um de» beiden letzten Rednern zu entgegne».

Die Königliche Akademie der Wiffenschaften hat den Profeflor an der Universität Ehristianta, Dr. Georg Osstan Sars, den Profeflor an der Universität Würzburg, Geheimen Rath Dr. Adolf Fick, dd» Profeflor an der Universität München, Geheimen Rath und Ober-Medizinal-Rath Dr. Karl von Voit, den Profeflor an der Universität Kiel, Geheimen Medizinal-Rath Dr. Victor Hensen, den Profeflor au der Universität Heidelberg, Ge­heime» Rath Dr. Willy Kühne und den Professor an der Faculte des Sciences, Mitglied des Instituts Emile Picard in Paris zu korre­spondierenden Mitgliedern in ihrer physikalisch- mathematischen Klasse gewähtt.

Ueber ein tragisches Ereigniß berichtet ei» Telegramm desBerl. Tgbl.' auS Antwerpen: Die Feste zu Ehren des deutschen Schulschiffes Stein' fanden einen stagischen Abschluß: Der Kapitän OelrtchS wurde, wahrscheinlich in Folge der Anstrengungen der letzten Tage, nach dem Verlaflen deS Ballfestes im Zoologische» Garten plötzlich irrsinnig; er mußte in eine Zwangsjacke gesteckt werde». Die deutsche Gesandtschaft verständigte die FamUie deS Unglücklichen, defleu Bruder hier eiutraf, um die Beförderung OelrichS' nach Deutschland zu besorgen. Wie die Offiziere desStein" msttheilen, zügten sich die ersten Anfänge der Krankheit OelrichS' schon kürzlich, a!S das SchulschiffStein" in Lissabon ankerte.

Aus Greifswald meldet dasGreifsw. Tgbl.': Fräulein Marie Helfritz aus Greifswald ist als Lehrerin des jüngsten Königlichen Prinzen berufen worden.

Umschau.

Die Nationalsozialen ziehen eS be­kanntlich vor, bei V e r s a m m l u n g e n, die sie veranstalte», kein Hoch auf den Kaiser auszu- bringen. Gegenüber de» viele» Angriffen, die dieses zweifelhafte Verhalten in der letzten Zeit erfahren hat, sucht eine Stimme in denJtzehoeer Nachrichten" sich also herauszureden:

Würden dir Versammlungen der nationalsozialen Partei wie bei allen übrigen nationalen Parteien mit einem Hoch auf Se. Majestät eröffnet, so würden viele Anhänger der Sozialdemokratie, wie solches bei allen übrigen Parteien der Fall ist, in der nationalsozialen Partei ebenfalls einen unversöhnlichen Feind erblicken. Wus wäre nun Seiner Majestät lieber,ein" Hoch auf seine Person oder wenn der Sozialdemokratie Mitglieder abgewonnen werden, wie z B. bei dem Wahlkampf Plön-Oldenburg? Was wäre Sr. Majestät lieber gewesen, ein Hoch auf ihn oder der Abfall von 600 deutschen Männern von der Sozial­demokratie ?"

Wir vermöge», so bemerkt hierzu treffend die Post", in dieser Erklärung keinen Beweis für die Richtigkeit des Verhaltens der nationalsozialen Partei zu erblicken. Falls sie nur in einem bestimmten Falle etwa um den Boden zu sondiren das Kaiserhoch unterließe, so könnt: man das wohl aus Oppoitunttätsgründen erklären, wenn auch nicht recht­fertigen. Wenn die Partei aber bei allen ihren Ver­sammlungen auf das Kaiserhoch verzichtet und diesen Verzicht noch als offizielle Norm aufstellt, so rückt sie damit jener Partei bedenklich nahe, deren Be­kämpfung sie sich angeblich zum Ziele gesetzt hat. Jedes Heer muß aber seine Feldzeichen an der Spitze bei sich führen. Und wie die Sozialdemokratie in jeder Versammlung die Arbeiter-Marseillaise anstimmt, womit sie erklärt, daß sie als große geschlossene Partei gegen alles Bestehende Front macht, so ist eS Pflicht und Schuldigkeit aller Gegner der Sozial­demokratie, sich auf den Boden der bestehenden Staats- und Rechtsordnung zu stelle», und dieses thun auch alle anderen Parteien abgesehen von de» Nationalsozialen und einigen verbitterten Demo­kraten indem sie durch ein Hoch auf Se. Majestät den Kaiser bekunden, daß der Leitstern für ihr Thun und Handeln die Liebe zu Kaiser und Reich, zu Fürst und Vaterland ist, und daß sie als Deutsche für ihr deutsches Vaterland nach bestem Wissen und Können rathen und thaten wollen. Wenn die nationalsoziale Partei also offiziell das Kaiserhoch in ihren Ver- Versammlnngen unterläßt, so braucht sie sich nicht darüber zu wundern, daß man die National- sozialen von anderer Seite nun auch nicht mehr als monarchische Partei ansteht, sondern als eine von der revolutionären Sozial­demokratie nicht weit sich entfernende Gruppe.

...... Kiaotschau, sodann bei der jüngsten Konferenz der preußischen Bischöfe in Fulda, dem Soifer Dank und Anerkennung für unsere auswärtige Politik zu sagen, welche auch den Missionaren den «öthigen Schutz bringt. Er durste sich nicht der Er-

Deutsches Reich.

Berlin, 18. März. Zur gestrigen Frühstücks­tafel bei Sr. Majestät dem Kaiser und der

Marbnrg

Sonntag, 20. März 1898.

ä < Sgen die bösen Agrarier undJunker" von dem [ Z*| - sichtbaren, gerade auf dem armen Volke liegenden [ Drucke der indirekten Reichssteuern zu sprechen, der l ] i« nun bei den vielen neuen Millionen Mark für

öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg nnd Kirchhain

»»».3.1. e.6, Jllnstrirtes Sonntagsblatt. V«r«aworlich für bie RetEon: Redakteur M.'Hartmenn

Anzeigen nimmt entgegen die ©toebitiim diese« Blatte», sowie die Annoncen-Bureaur von Haasenstein & Vogler in 5ranffurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf M-ffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. Daube & Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari»

__> f Gegen 7 Stimmen nahm die Reichstags-Kommission »M i |b°6 Flottengesetz in zweiter Lesung an.

sitätsunterrichts zu machen. Auch wir halten mit ihm daran fest, daß als die eigentliche Aufgabe der Universitätserziehung das eigentliche ernsthafte, späterhin für praktische Zwecke zu verwerthende, aka­demische Studium zu betrachten ist, daß also damit von selbst aus ihr die Volkscmse ausscheiden. Wenn unsere Hochschulprofessoren in sich die Befähigung und die Kraft fühlen, ihr Wissen volksthümlich zu verwerthen, so fehlt ihnen, darauf weist obiges rheinisches Blatt gewiß mit Recht hin, wahrlich nicht die Ge­legenheit, außerhalb des eng umgrenzten Rahmens der Universität volksthümlich zu wirken. Wissen­schaftliche Dorträge und die ernste Presse bieten ihnen da einen Wirkungskreis, wie er umfassender kaum gedacht werden kann. Für unsere Hochschulen wollen wir aber nach wie vor an einer gleichmäßigen Aus­bildungsgrundlage der Zuhörer festhalten.

Radikaldemokratische Blätter benutzen die Fabel von der angeblichen Absicht der Konservativen:c, das Reichstags-Wahlrecht zu ändern, sogar zum Zugmittel in der Abonnements-Einladung. Jetzt erzählt überdies unter der UeberschriftMiquels Plan" dieFreisinnige Zeitung" eine sehr interessante Geschichte, die sich bei demvielbesprochenen' Diner am 8. Februar bei Herrn von Miquel zugetragen haben soll. Schade nur, daß auch dieses Histörchen auf Erfindung beruht. DieFreisinnige Zeitung" weiß nämlich zu berichte», daß damals in einemCirkel", an welchem u. A. in erster Linie die Herren Freiherr von Manteuffel, Dr. v. Levetzow und Freiherr v. Stumm betheUigt gewesen seien, auchdie Beseitigung des Reichstagswahlrechts", alsEventualität" eines Zusammengehens der nationalen Parteien, erörtert worden sein soll. DieEons. Corresp." ist zu der Erklärung ermächtigt, daß keiner der oben genannten drei Herren an solchen Erörterungen theil genommen hat, ja daß in dem erwähntenCirkel" in ihrem Beisein von dem Reichstagswahlrecht über­haupt gar nicht gesprochen worden ist

Ueber einen neuerlichen Ueberfall, den Chinesen auf deutsche Seesoldaten ausgeführt haben, meldet ein Telegramm desBerl. Lokal-Anz." aus T s i n t a u f o r t von gestern: Der Unteroffizier Lehmann hatte mit zwei Seesoldaten den Abbruch der von den Besatzungsmannschaften bald nach ihrer Landung erbauten Telephonlinie zu besorgen. Als er nun in dem Dorfe Konshuntino den bei den Abbiuchsarbeiten beschäftigt gewesenen Kulis ihren Lohn auszahlen wollte, mußte er zu diesem Zwecke acht Dollarstücke in kleineres Geld umwechseln lassen. Hierbei bemerken der Wechsler und die ihn umringenden Chinese», daß Lehmann noch eine größere Summe in seinem Besitz hatte. Dies erregte ihre Begehrlichkeit. Sie folgten den Soldaten, als diese einer anderen Arbeiterkolonne nachmarschirten, in einiger Entfernung, verhielten sich indeß so ruhig, daß die Bei folgten nicht den geringsten Verdacht schöpfte». Plötzlich aber stürzten sie sich gleichzeitig von hinten auf die Soldaten, ergriffen ihre Gewehre und versuchten, die Ueberfallenen niederzu- werfe», in der Absicht, sie ihrer Baarsckaft zu be­raube». Zum Glück gelang es dem Unteroffizier Lehmann, fein Settengewehr zu ziehen. Er versetzte damit einem der Angreifer einen Hieb über den Kopf, gleichzettig feuerte der Seesoldat Schilling, der zur Erde geworfen war und sein Gewehr mit aller Gewalt vertheidigte, im heftigsten Ringen und ohne anzuschlagen einen Schuß ab, durch den ein Chinese tödtlich verwundet wurde. Nun war eS mit demMuth" der übrigen Angreifer vorbei; in wilder Flucht jagten fie davon. Die frei ge­wordenen Soldaten wollten ihnen in begreiflicher Erregung sofort ein paar Schüsse nachsenden, doch Unteroffizier Lehmann verbot es ihnen, und so gelang es den Räubern, einstweilen unbehelligt zu entkommen. Die deuffchen Soldaten sind völlig unverletzt. Nach diesem aufregenden Zwischenfall wurden die Abbruchs- arbeiten ungestört fortgeführt und beendet. Nach erstatteter Meldung an den Gouverneur leitete dieser sofort eine Untersuchung ei».

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[ ter Majorität int Reichstagezur größere» Ehre (?)

desVolks" die Flotteuvorloge zu Fall zu bringen, verlach, Demokraten in gründlicher Weise in derBudget- ; kommisfion des Reichstags vereitelt worden. Von »se« bei ^trtn von Bennigsen, diesem hervorragenden echt adt 6<i tau W