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Telephon 66.
nothwendigen Sparsamkeit in der Finanzwirhschaft des Reiches befolgen. Indem ich Ihnen anbefehle, auch künftig beharrlich Oekonomie in den ReichsauS- gaben walten zu lassen zur völligen Wahrung des Budgetgleichgewichts, in welcher die Stütze der Macht und des Wahlstandes unsres Reiches liegt, verbleibe ich Ihr Ihnen unverändert wohlgeneigter und dank» barer Nikolai.
niemand geahnt, von ihr aber tief empfunden. Wer ste in ihrer südlichen Schönheit sah, wer ihr ftohes, lustiges Lachen hörte, der hätte nimmermehr geglaubt, daß dasselbe Wesen, daS ihn hinriß, entzückte, in eine andere Welt versetzte, dort, wo eS fich allein wußte, in fich zusammenbrach, daß der Glanz der Augen erlosch, die rosigen Lippen fich herb aufeinander preßten, die Hände fich ballten und fie ganz daS Aussehen einer Tiefunglücklicheu hatte, die machtlos einem Verhängniß gegenüber stand.
Die stolze Schöne, welche im Theater der Residenz aller Blicke auf sich gezogen und welche begeistert hatte, die huldigend in ihre Nähe kamen, ste hatte nichts iberein mit der Juanita in jenen Stunden, nichts überein auch mit dem j tzt neben Adrienne dahinschreiten- !>en Mädchen. Dasselbe gemahnte vielmehr au eine ruhelos Verfolgte, welche es nicht zu glauben vermag, daß sie ein ste schützendes, schirmendes Obdach gefunden >aben soll und welche, mit allen Fasern ihres Herzens ’>od) an diesen Gedanken fich klammernd, angstvoll lauscht auf den einen Ton, der, wie nichts sonst gefürchctet, ste auf'chcucht zu neuer Flucht, — zur Flucht ohne Ziel, ohne Ende ....
„Meine Heimath soll auch die Deinige sein, 3uo,' sagte Adrienne, nachdem ste schweigend die Halle durchschritten hatten und die teppichbelegte Treppe empoistiegen.
„Meine Eltern nehmen Dich gern an ihr Herz als ihre Tochter und wir wollen Schwestern sein. So empfiadest Tu die Leere und Oede Deines Lebens nicht so schwer und drückend. Willst Du versuchen, Dich bei uns heimisch zu machen?"
Adrienne geleitete soeben ihre Freundin über die Schwelle der Räume, die sie bewohnen sollte. Ein Laut der Uebeiraschung entfuhr Iuanita's Lippen nnd mit strahlenden Augen schaute sie erst ringS-
Die Zeit, wo die im Gesetze festgelegte O r g a n i» satiou des Handwerks in die Wege geleitet werden soll, ist nicht mehr fern. Dem BundeSrathe liegen gegenwärtig die Normalstatuten für freie nnd für ZwangSinnungen vor, und sobald diese fertig gestellt sein werden, wird es fich ermöglichen lassen, einmal die bestehenden freie» Innungen den neue» Vorschriften anzupaffen, freie Innungen in Zwangs» innungen umzuwandelu und neue Zwangsinnunge« zu schaffen. Der größere Theil der Gewerbeord» nungSnovelle, welche die Handwerksorganisation behandelt, wird am 1. April in Kraft gesetzt werden, hauptsächlich der Theil, welcher die Handwerkskammern betrifft, bleibt vorläufig noch außer Geltung. ES ist das auch durchaus begreiflich, weil erst die Unterlagen in den den neuen Verhältnissen entsprechenden unteren Handwerksorgane» geschaffen werden müffen, ehe aus den Wahlen der letzteren die Krönung des Gebäudes, die Handwerkskammern, hervorgehen werden. Es ist möglich, daß die Organisationsarbetten den Corpsgeist unter den Handwerker», über dessen Mangel vielfach geklagt wurde, heben und stärke» werden, auch hat man wohl eine Besserung des Lehrlingswesens zu er» warten, aber allzuviel sonst verspreche man fich nicht! Es wird gut sei», wenn auch das korporirte Handwerk nicht bloß auf den Ausbau der neuen Organi» sation als die Rettung aus der gegenwärtigen Lage hofft, sondern wen» eS fich mehr als je der Mittel bedient, welche auch andere Erwerbsgruppen zum Vorwärtskommen benutzen. Dazu ist zunächst daS Genossenschaftswesen zu rechnen. Durch die preußische Centtalgenossenschaftskaffe ist der Personalkredit auch für die Handwerker beffer ge» worden, sie können ihn leichter erlangen, wenn sie in Genossenschaften find. Aber auch wenn fie diesen Kredit nicht brauche» sollten, wäre der Zusammen» schluß in Genoffenschafte», sei es Kredit-, sei es Roh» stoss-, sei es Verkaufs-Genoffenschafte», zu empfehle». Des Weitere» wird immer mehr der Fortbildungs- und Fachunterricht zu beachten sein. Der Staat und die Gemeinden geben fich redliche Mühe, beide
Lebensunterhalt von auswärts, von Konsum- Vereinen und großen Waarenhäufern anderer Städte bezieht, und dadurch die hiesigen Geschäftstteibenden schwer schädigt. Ich will nun zum Schluß hier bloß noch den Wunsch und die Bitte ausspreche», die Lehrer und die Gemeindebeamten, deren materielle Lage wir jetzt erheblich beffer gestaltet haben, möchten doch ihren, so viele Steuern aufbriugendeu Mitbürger» gegenüber nach Recht und Billigkeit dem alten, guten Grundsatz: „Leben und leben lassen!' in Zukunft huldigen."
Wir wünschen diesen beherzigens werthen Acußer- ungen die wetteste Verbreitung und Beachtung.
„Du, die reiche schöne Erbin?"
„Eben darum, Adrienne. Man vergöttert, bewundert, umschwärmt die Erbin, aber man liebt fie nicht. Kannst du nicht verstehen, daß mich in diesem prunkvollen Leben eine Sehnsucht nach Liebe und Glück, wie fie eure Dichter beschreiben, beseelt? Ich habe bei nns böse Erfahrungen gemacht, ich habe mancherlei ausgekostet; eS erfaßte mich ein Ekel vvr all diesen Mensche», die nur »ach dem Solde jaae», und so floh ich!"
„Du hast geliebt, Jua?'
„Frage mich nicht, Adrienne, wenn du mich lieb hast. Jene Zett ist mtt Demüthiguoge», mit Er- lebniffen verknüpft, die mir auf lange Jahre de» Frohfinn raubte». Ob ich hier wohl wieder ausruhe» und glücklich werde» kann?"
„Versuche eS, Jua, banne alle trüben Gedanken, lebe nur in der Gegenwart und der Zukunft und laß die Vergangenheit abgethau sein. So allein wird eS dir gelingen, jene Zeit deines Lebens an» deinem Gedächtniß zu bannen."
Juanita erschauerte. Zugleich sprang fie empor und sagte in gänzlich verändertem Tone:
„Es ist wahrlich nicht höflich, daß wir unS hier oben so lange aufhalten und Deine Ellen warten laffe» Willst Du mir helfen, etwas Toilette zu machen?"
Adrienne war sehr gern dazu bereit. Bald hatte» die beiden Mädchen ihre vorige trübe Stimmung vergeffen. Lachend und scherzend, Erlebnisse auS der Pension tauschend, wobei: „Weißt Du noch?" und: „Lrinnklst Du Dich?* hin und her flogen, vollendete fie Iuanita's Totlette.
(Fortsetzung folgt.)
Umschau.
Der von unserem Altreichskanzler, dem Fürsten Bismarck mitunterzeichnete, soeben versandte Wahlaufruf der Mitglieder des wirthschaftlichen Ausschusses lautet nunmehr:
Am 31. Dezember 1903 laufen unsere Handelsverträge mit Belgien, Italien, Oesterreich - Ungarn, Rumänien, Rußland, der Schweiz und Serbien ab, und wir werden vorher rechtzeitig auch in eine Prüfung unserer anderweitigen Handelsverträge eirizutreten haben Bei dem erneuten Abschluß solcher Verträge erscheint es aber zweifelhaft, ob die bestehende Meistbegünstigungsklausel, die allen Staaten auch solche Konzessionen ohne Entgelt zufallen läßt, welche dritte Vertragsmächte mit wirthschaftlichen Opfern von uns erkauft haben, in der bisherigen Form fernerhin aufrecht zu erhalten sein wird. Die wirthschaftliche Zukunft Deutschlands hängt von der künftigen Gestaltung unserer handelspolitischen Beziehungen zum Auslande ab. Die Reichsregierung hat durch Be gründung des wirthschaftlichen Ausschusses und durch wiederhotte ausdrückliche Erklärungen den feste» Willen bekundet, die vielseitigen und schwierigen Fragen unseres Erwerbslebens zu vertiefen und begründeten Forderungen nach wirksamem Schutze unserer schaffenden Arbeit gerecht zu werden. Der Reichsregierung auf dieser Bahn zu folgen, liegt im gemeinsamen Interesse aller Stände. Die Entscheidung aber liegt bei dem neu zu wählenden Reichstage, der sowohl über den zeitgemäßen Ausbau unseres Zolltarifs wie über den Abschluß neuer Handelsverträge zu beschließen haben wird. Von dem Ausfall der Reichstagswahlen hängt die Durchführung einer nationalen Wirthschaftspolitik ab. Daher ist die Sammlung aller derjenigen Parteien und wirthschaftlichen Gruppen,
(Nachdruck verboten.)
Getrennte Sterne.
Roman aus der Gesellschaft von H. Waldemar. (Fortsetzung.)
„Ich heiße Juanita, Herr Graf," drohte das Rädchen lächelnd. „Leute, die eS gut mtt mir »eine», nennen mich mit Vorliebe Jua, es ist kürzer und bequemer."
Damit schlüpfte fie durch die Thür und legte draußen ihren Arm um Adrieuue'S Schütter und küßte fie herzlich.
„lleber die Freude des Wiedersehens haben wir sicht einmal einen Kuß getauscht, Schatz. Aber waS hast Du für prächttge Ettern! Gerade so wie Deinen Later hab' ich mir den Deutschen Edelmann gedacht, «pvnttend durch sein AeußereS sowohl, wie durch feine Herzens- und Verstandseigenschaften. Und Deine liebe, herzige Muter erst! Adrienne Du bist grenzenlos z» beneide», um Deine Heimath, um Deine Eltern, ®n alles, alles!"
Adrienne sah erschreckt in der Freundin nun wieder dttdüstertes Antlitz. Iuanita's Stimme selbst hatte derralhen, was fie in diesem Augenblick empfand.
Das Mädchen schön und reich, umschwärmt von allen, geliebt von den meisten, die ihr nahe kamen, das sich alles gewähren konnte, was eS wünschte, war tief unglücklich. Das hatte Adrienne bereits heraus- tefühlt. Warum, wodurch Juanita es war, das blieb ihr noch zu ergründen; ste hoffte aber, daß es ihr gelingen würde, die Schatten zu tilgen, die so sichtlich da» lebens ftohe Gemüth der Freundin trübten. Ldrienne hoffte, indes sie suchte die Schatten außerhalb Iuanita's, während sie doch in derem Innern baren, von niemand erkannt, als von ihr selbst, von
Leben und leben lassen.
In Quedlinburg hat kürzlich die Stadt- »erttetung die Gehaltsordnung der Lehrer festgestellt, zugleich hat auch eine Erhöhung der Gehälter der -emeindebeamte» stattgefunden. Der Stadtverordnete T r a e g e r knüpfte nach dem „Delitzscher Kreisblatte" hieran die folgenden beherzigenSwerthen Worte:
„Die genannten Beamtenklaffen find in ihren EinkommenSverhältnissen derartig gestellt, daß fie ein ausreichendes Einkommen haben, fie find auch für ihr späteres Lebensalter vor Erwerbsunfähigkeit, vor Noth und Elend bei Dienstunfähigkeit durch Pension geschützt. Einem anderen Stande, dem Arbeiter- stände, ist durch staatliche Fürsorge vermittelst der JnvaliditätS- und Altersrente Hilfe zu theil geworden. Ein anderer Stand inbeffen, derHandelS- uud Gewerbestand, ist auf sich selber a » g e w i e s e u, für ihn hat noch Niemand etwas gethan, er muß den oft schwere» Kampf um'S Dasein ohne Hilfe führe». Glauben Sie mir, mancher der Geschäftstteibenden in unserem Orte sieht mit banger Sorge in die Zukunft, fein Verdienst ist gering, schwer wird eS ihm oft, die theure Wiethe zu erschwingen, geschweige den» so viel zu erübrigen, daß er dereinst, wenn er arbeitsunfähig geworden ist, von einer kleinen Rente leben kann. Er weiß nicht, was ihm die Zukunft für Noth noch bringt. Und gerade dieser Stand ist eS, der am meisten herangezogen wird zu den Steuern, auf der Steuerkraft dieses Standes beruht auch besonders die Erhöhung der Beamtengehälter. Die Beamten zahlen nur von der Hälfte ihres Dienste inkommenS Gemeindesteuern, die Volksschullehrer dagegen haben bezüglich ihres Diensteinkommens gor keine Steuern zu zahlen. Durch volle Heran- ; Ziehung der Steuerkraft der Handels- und Gewerbe- tteibeuden ist es den Kommunen, und auch unserer Stadt, erst möglich geworden, die Beamten- und Lehrergehälter derartig aufzubessern, wie es geschehen i | ist. Der Handels- und Gewerbestand murrt nicht > hiergegen, er beansprucht weder vom Staate, noch ' von den Kommunen materielle Hilfe. Aber eS herrscht ! eine gewisse begreiflich erscheinende Bitterkeit in den Kreisen der Geschäftstteibenden darüber, daß gerade der Stand, dessen Gehälter durch Heranziehung der Steuer traft des Handels- und Gewerbestandes weseni- Lch und auskömmlich von uns aufgebessert worden l»b, fich in Vereinen zusammenschließt, ■nb vielfach gemeinschaftlich seine Bebürfniffe zum
welche an Stelle bes Kampfes ber Interessen gegen einanber ben srieblichen Ausgleich beiselben erstreben, für die bevorstehenden Wahlen geboten. Die Vertreter von Industrie, Landwirthschaft, Handel und Gewerbe muffen fich vereinigen, innerhalb der einzelnen politischen Parteien nur für solche Kandidaten einzutteten, welche fest auf dem altbewährten Pro- gramm des Schutzes der nationalen Arbeit und gleichmäßiger Berücksichtigung aller Zweige des Erwerbslebens stehen. An alle Anhänger des Schutzes der nationalen Arbeit ergeht daher die dringende Aufforderung, schon bei der Aufstellung der Kandidaten sich über die Wahl von Männern zn einigen, welche rückhaltlos auf dem Boden'der nationalen Wirthschaftspolttik stehen.
Der Kaiser von Rußland erließ nachstehendes Reskript an den Finanzminister von Witte: „Durch be» gleichzeitig hiermit erlassenen Kaiserlichen Ukas habe ich Ihnen anbefohlen, 90 Millionen Rubel für die Bedürfnisse des Kriegsschiffbaues abzulassen. Die Möglichkeit der einmaligen Asstgnirung einer solch' großen Summe, ohne zum Abschlüsse einer Anleihe schreiten zu müssen, veranlaßt mich zu gedenken, daß der gegenwärtigen Asstgnirung Zahlungen aus dem freien Baarbestand der Reichs- rentei in sehr beträchtlicher Höhe für andere außerordentliche Ausgaben vorausgegangen sind. Während der Verwaltung des Finanzministeriums durch Sie überstiegen die Eingänge an ordentliche» Einnahmen die Summe der ausgesühiten ordentlichen Ausgaben nm mehr als 600 Millionen Rubel. Infolge dessen wurde, ohne an die Hilfsquellen des ReichstteditS zu appellire», ein großer Theil der außerordentlichen Ausgabeu ausgeführt, darunter für den Bau der großen fibirischeu Eisenbahn und anderer Eisenbahnen, sowie für die Auszahlung eines bedeutenden Theiles der Schuld der Krone an die Reichsbank zum Zwecke der Eiöffnung des Umtausches der Kreditbillets für die Durchführung der Geldreform. Rach Ausführung der erwähnten Ausgabe» stellten fich die freien Mittel der Reichsrentei zum 1. Jannar 1898 nach annähernder Zählung auf ca. 200 Millionen Rubel, wovon 106 Millionen für Deckung der außerordentlichen Ausgaben des Jahres 1898 bestimmt sind. Rach alledem verbleiben genügende Mittel zur Ausführung der oben erwähnten außerordentlichen Ausgabe» für den Schiffebau. Diese Sachlage überzeugt mrch, daß Sie die Weisungen meines in Gott ruhenden Vaters und meine eigenen wegen Beobachtung der »m, dann begegnete fie dem Blick von Adrienen's blauen Augen.
„Das ist Dein Werk, Liebling! D» allein wußtest und kanntest meine Vorliebe für die zarten Frühlingsblumen, daS duftige Veilchen. O, ich danke Dir für diesen Gruß, danke Dir tausendmal dafür, meine holde, liebe Schwester, die Du mir fein willst, äber, Adrienne," fie zog die Freundin auf eine Ottomane neben sich nieder, „hast Du nicht zu viel versprochen? Ist Dir wohl noch erinnerlich, wie sehr Juautta d'Ervilha euch mit ihren Laune» quälte und wie wunderlich sie oft war? Wirst Du Ge- duld mit ihr habe», die in de» vier Jahre» gar nichts von ihren Fehlern eingebüßt, eher »och welche dazu bekommen hat?"
Fast ängstlich klangen die fich überstürzenden Fragen und fie lttß Adrienne auch kaum Zeit zum Antworten.
„Warum sollte ich jetzt anders sei» wie damals, Ina?" fragte Adrienne einfach.
»Du gutes Herz, ja, du hingst an mir, und wenn ich noch so launisch war."
„Dafür liebtest du mich aber auch mehr als die anderen."
„Du hast recht, nnd doch war tS mehr die Liebe einer Katze, die mit dem Vogel spielt, den fie in ihre Nähe bannte."
„3ua!"
»Das Gleichniß verletzte dich, mein Herz, und doch ist völlig richtig. Ich war deiner Liebe so sicher und war vermtffen genug, auf die Größe dieser Liebe zu bauen, ste hinzunehmcn als etwas Selbstverständliches und Unvermeidlickks. Damals spielte ich mit dir, ich gestehe es reumüthig zu."
„Und heute, Jua, heute?"
„Nehme ich diese Liebe als ein Gnadengeschenk hin."
öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchkai».
21 — Jllnftrirtes S-tmtagsblatt. * • «xr - •••*—.
Feiertagen. —^Quartal-Aboimemmts-Preis^be^der' EWe- fotvic bic E
dition 2 Ml., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. VW-M* tzaasen^in L Vogler in qq
Bestellgeld). Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile 19 SlDÄtl 1QQQ BbffHn Frankfurter M' 3$l‘n- Ewlf "0.
8bet deren Raum 10 Pfg.. Reklamen für die Zeile 25 Pfg. ^0NNaveN0, 1£. FclNz 1898. Se &Io ftlaSffart £d,^on to-