Deutsches Reich.
Berlin, 3. März. Se. Majestät der Kaiser besichtigte im Laufe des heutigen Vormittags in Wilhelmshaven zu Fuß die Forts und die Haubitzcnbatterie und begab sich nach 12 Uhr Mittags an Bord des Panzerschiffes .Kurfürst Friedrich Wilhelm" zurück. Zufolge des niederen Wasserstaud:s formte das Panzerschiff „Kurfürst" heute nicht durchgeschleust werden; der Kaiser ist daher nicht in See gegangen. Der Kaiser begab sich gegen 5 Uhr Nachmittags nach dem Marinekasino, um an dem Essen der Stabsoffiziere theilzunehmen, zu dem auch der Erbgroßherzog von Oldenburg ein» getroffen ist. Abends 9 Uhr hat dann heute der Kaiser auf dem Panzer „Kurfürst Friedrich Wilhelm" den Hafen verlassen und auf der Rhede geankert. Morgen ftüh erfolgt die Wciterfahrt nach Bremerhaven.
berührt, wie es schien, schickte die Fremde sich an, den Zwischenfall vergeffend, ihre ganze Aufmerksamkeit der Bühue zuzulenken.
Als der Vorhang sich zum erstenmal senkte, wandte das junge Mädchen in der Fremdenloge sich rasch zu seinen Kavaliere» zurück, mußte aber mit Er« staunen bemerken, daß der Bruder bei ihr allein geblieben war. Man sah ihr an, daß sie mit Ungeduld diesen Augenblick herbeigesehnt hatte.
„Wo ist der Rittmeister, Georg?" fragte fie mit fichtlichem Mißbehagen, während fie ihre» Fächer rasch auf und nieder bewegte.
„Eifersüchtig, kleine Hexe?" scherzte der Offizier, Graf Bünau, sich »eben ihr auf einen leeren Sitz niederlaffend.
„Sei nicht thöricht, Georg," entgegnete fie.
„Sehr verbunden, Schwesterchen, aber ich will liebenswürdiger fein als du und dir verrathe», — nein, sag' du mir erst, wie west bist du eigentlich mit Dony?"
Des jungen Mädchens Blicke sprühte» Zornes» blitze, aber nicht so beherzt, so energisch wie die blaue» Augen sagten ihre Lippen: „Was meinst du, Georg? Dony ist unser Freund, den ich um deinetwillen gern mag! im übrigen, — nun ja, er ist ein hübscher, stattlicher Mann, schneidiger Rester, gelehrt, unterhaltend, kurz ei» Mensch, dem man gut sein muß, ob man will oder nicht, und —"
„Alles in allem genommen, ist er für dich der vorstefflichste Mann, den die Erde trägt,* fiel Georg Bünau etwas spöttisch seiner Schwester ins Wort. „Wenn Du ihn siehst, führt dein Herz einen wahren Hexentanz auf und läßt dich kaum zum Bewußtsein kommen, daß du auf sehr auffällige Weise zu erkennen giebst, wie deine ganze Seele dem schöne» Manue engegenfliegt." (Fortsetzung folgt.)
Telephon 55.
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legium der Reiche», als dies für Deutschland im Falle einer Erhöhung der Revisionssumme gefürchtet wird.
Die Budgetkommissio» des Reichstags nahm gestern in der Fortsetzung der Berathuvg der Flottenvorlage den § 3 nach dem Liebeischen Antrag mit großer Mehrheit an. Danach unterliegt die Bereitstellung der Mittel für die Indienststellung der heimischen Schlachtflotte der jährlichen Feststellung durch den Reichshaushaltsetat mit i)ti Maßgabe, daß in Dienst gehalten werden können zur Bildung der aktive» Formationen a. 9 Linienschiffe, 2 große und 6 kleine Kreuzer, b. als Stammschiffe von Reserveformationen 4 Linienschiffe, 4 Küstenpanzerschiffe, 2 große und 5 kleine Kieuzer, c. zur Aktivirung der Reserveformation auf die Dauer von zwei Monaten 2 Linienschiffe, 4 Küsten Panzerschiffe. § 4 wurde gestrichen, § 5 (Personalbestand) unverändert und § 6 sowie § 7 nach der Liebeischen Fassung angenommen.
Die Kopenhagener „Nationaltidende" giebt sich dazu her, zu verbreiten, daß von deutscher Seite der Prinz Karl von Dänemark den Mächten als Kandidat für den Posten des Gouverneurs von Kreta vorgeschlagen worden fei. Wer auch nur oberflächlich die jüngste Reichstagsrede des Staatssekretärs des Auswärtigen Amts v. Bülow über die Haltung der deutschen Polistk gegenüber den kreti'chen Wirren in der Erinnerung hat, kann darüber nicht in Zweifel sei», daß die deutsche Regierung an der Besetzung des Gouverneurpostens nicht genügendes Interesse hat, um sich mit einem eigenen Vorschläge vorzuwagen. Thatsächlich ist demgemäß auch von keiner deutschen Seite aus eine Kandidatur des dänischen Prinzen angeregt worden.
D- D. P. O. festgesetzte» Revisionssumme von 1500 Mk. in Frage und fei die vorgeschlagene Er- Höhung auf 3000 Mk. zum Theil schon durch das inzwischen erfolgte Sinken des Geldwerths gerecht- fertigt. Zudem führten auch arme Parteien nicht selten Prozesse über hohe Streitgegenstände, so bei Erbstreitigkeiten und Schadensersatzansprüchen aus Unfällen, und komme die Entscheidung zweifelhafter Rechtsfragen in den großen Prozessen weiterhin den kleinen mit zu Nutzen. Jedenfalls sei eS bester, das Rechtsmittel zu beschränken und sich dadurch eine gute Rechtsprechung zu sichern, als sich durch unbeschränkte Zulassung des Rechtsmittels dem weit schwerem Nachtheil auszusetzen, daß die Rechtsprechung des Reichsgerichts verschlechtert, insbesondere zu einer sich senatweise widersprechenden und damit völlig werthlosen gemacht werde. Für das Deutsche Reich mit einer Einwohnerzahl von 55 Millionen sei, wie ein gemeinsamer Gerichtshof, der in allen bürgerliche» Rechtsstreitigkeiten des ganzen Reichs als höchste Instanz die thatsächlichen Fragen zugleich mit denRechtsfrage» entscheide, so auch selbst nur ein gemeinsamer Gerichtshof, der in allem die Rechtsfrage» entscheide, unmöglich.
Im Laufe dieser Ausführungen wurde die auffallende Thatsache festgestellt, daß in Frankreich mit einer nur um ein Fünftel kleinern Bevölkernngszahl in allen bürgerlichen Rechtsstreiten ohne Rücksicht auf den Werth deS Streitgegenstandes die Rechtsfragen vor den Kassationshof gebracht und von diesem in zwei Civilsenaten, deren einzelne Mitglieder nicht den vierte» Theil der den Mitgliedern des Reichsgerichts obliegenden Arbeit zu leisten haben, abgeurtheilt werden können. Wenn man zur Erklärung hierfür bemerkt, daß die Franzosen weit mehr als die Deutschen geneigt seien, die Entscheidung des Jnstanzrichters als richtig anzuerkennen und sich dabei zu beruhigen, so mag das richtig sei». Ohne Zweifel ist aber die geringe Zahl der Cassationsgesuche in Frankreich auch und vielleicht zum größten Theil darauf zmückzu- führen, daß in Frankreich die Parteien ihrem Advokaten bei dem Cassationshof an Honorar, das fie auch im Falle deS Obsiegens von der Gegenseite nicht zurückerhalten, ganz außerordentlich hohe Beiträge — in der kleinsten Sache mindestens 1000fr — zu zahlen haben. Infolgedessen und vielleicht auch infolge der den Unterliegenden treffenden Snccumbenz strafe ist in Frankreich das Rechtsmittel zum höchsten Gerichtshöfe, wenn man auch dort keine Beschwerdesumme kennt, in einem ganz andern Maße, ein Privi
Marburg
Sonnabend, 5. März 1898.
Umschau.
Nach einer gestern in unserem Blatte aus Rauschenberg gegebenen Mittheilung hat dort ein radikal-demokratischer Redner den Satz verfochten: „Dem Kaiser keinen Mann und keinen Groschen!" Wir wissen, daß auf das gut monarchisch wie national gesinnte hessische Volk eine Wahlagitation unter dieser Devise absolut nur einen an w id ernden Eindruck machen wird, daß sich also der Befürworter eines derartigen Satzes damit beim Wahlstimmenfang auf dem Holzwege befindet. Wir wollen aber doch die Be- merkung hier nicht Unterlasten, daß, wenn die monarchisch und national Gesinnten auch sonst schon durch die Art her radikal-demokratischen Demagogie in Wort und Schrift von Marburg aus zum Aerg erniß getrieben worden find, der obige Satz (vorausgesetzt, daß er in dieser Weise anempfohlen worden ist), das Stärkste ist, was uns bisher an widerwärtiger Volksverhetzung vorgekommen ist! Mag selbst Jemand noch heute dasein, der aus U e b e r z e u g u n g die Forderungen für unsere Wehr zu Laude und zur See für nicht nothwendig erachten könnte, so steht ihm doch sicher nicht das Recht zu, dem Kaiser gegenüber zu Verweigerungen aufzufordern. Es sind die per- bündeten Regierungen, welche im Bundes- rath nach reiflichster Erörterung und Würdigung a l I e r einschlägigen Verhältnisse diese Forderungen für unumgänglich nothwendig erachtet haben zur Sicherung des Reiches, und fie bann an den R ichsiag gebracht haben. Wenn Se. Majestät der Kaiser mit der ganzen Kraft seines fürstlichen deutschen Herzens auch seinerseits den Willen be- thätigt hat, die Nation von der Nothwendigkeit ihrer Sicherung zu überzeuge», so fordert er doch nichts für sich! Der Kaiser ist eben nur von dem deutschen und Hohenzollern'schen Pflichtgefühl ge trieben, auch seinerseits für die Forderungen der verbündeten Regierungen sein Möglichstes zu thun. Ihm wird von denen, die die Marinesorbe, nngen auch heute noch nicht genehmigen wollen, nichts verweigert, sondern den verbündeten Regierungen. Wohl aber ist obiger Satz, so innerlich unhaltbar et also ist, nur zu geeignet, bei allen monarchisch und reichstreu gesinnten Männern öffentliches Aergerniß zu erregen.
Ueber
die Entlastung des Reichsgerichts.
In der juristische» Gesellschaft zu Leipzig, der fast sämmtliche dortige Juristen und namentlich auch die Mitglieder des Reichsgerichts an» gehören, wurde am 16. Februar die mit Einführung des B. G. - B. drohende Ueberlastung des Reichsgerichts und die Frage, auf welche Weise dieser Ueberlastung abzuhelfe» sei, eingehend besprochen. Die Ausführungen des Berichterstatters, Reichsgerichtsraths Petersen, daß die sechs Civiisenate des Reichsgerichts schon jetzt überlastet .seien und daß am 1. Januar 1900, wenn keine Abhilfe erfolge, noch mehrere Civil- fenate errichtet werden müßten, fanden keinen Widerspruch. Auch wurde anerkannt, daß ein so stark besetztes Reichsgericht wegen der großen Zahl von Streitfragen, die sich zwischen den verschiedenen Senaten erheben würden, und wegen der Schwerfälligkeit deS zu deren Entscheidung berufenen Plenums unfähig sein totrbe, die ihm gestellte Aufgabe zu erfüllen.
Man ging die verschiedenen Mittel durch, die zur Entlastung des Reichsgerichts vorgeschlagen worden find, und kam allseitig zu dem Ergebniß, daß das einzige Mittel, das eine ausreichende Entlastung mit Sicherheit verspreche, die Erhöhung der Re- Visionssumme sei. Insbesondere wurde dieser Auffassung auch aus dem Kreise der bei dem Reichsgericht zugelassenen Rechtsaumälte beigetreten. Nur vereinzelt kam der Gedanke zum Ausdruck, es könne dem Reichsgericht durch Abnahme der Patentsachen und eines größer« TheilS der Beschwerden geholfen werden. Mau erachtete dies sowie eine Aufhebung der gegenwärtigen Ausnahmebestimmung, wonach für einzelne Sachen, als Gehaltsansprüche der Beamten, Ansprüche gegen Beamte wegen Ueber» schreitnng ihrer Amtsbefugnisse, Steuer- und Stempelsachen die Revision ohne Rücksicht auf die Höhe der Beschwerdesumme zulässig ist, einestheils nicht für angängig und anderntheils auch die davon zu erwartende Entlastung für unerheblich. Gegenüber btr Klage, durch das Festsetzen einer Revisionrsumme werde den armen Parteien das Rechtsmittel verschlossen, wurde hervorgehoben, daß in den vor das Amtsgericht gehörenden Sc^'g^iS zu 300 Mk. schon ohnehin die Revision aus ,trfen und daß dies grade die Summen seien, -0 ;gg$e eS sich regelmäßig bei den Prozessen de Parteien handle. Auch stehe nicht die Festsetzung ' ’ • eine Erhöhung
bet bereits vor 20 Jahren-Führung der
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Getrennte Sterne.
Roman aus der Gesellschaft von H. Waldemar.
Die letzten Accorde die Onveitüre zum Tannhäuser verhallte», und während lautlos der Vorhang emponollte, traten in die Fremdenloge des ersten Ranges einige Personen und ließen sich möglichst geräuschlos nieder. Da und dort wohl richtete sich dennoch ein ärgerlicher Blick nach den späten Besucher», aber auch die Neugierde trieb viele, namentllch die Dameuweft, ihr Glas »ach der Loge zu richten und die Neuangekommenen zu mustern.
Während das junge Mädchen sein Opernglas «uS de» Händen des einen der eS begleitenden Offiziere nahm, blieb dessen hochgewachsener Begleiter im Hintergrund stehen und ließ seinen Blick über bit Logen gleiten. Nirgends blieb derselbe länger hasten.
Es waren meist bekannte Gesichter, mehr ober »her minder interessant. Die jungen Damen bei Aefibenz stellten baS größte Kontingent, während die Träger deS zweierlei Tuchs über baS ganze Theater verstreut waren. Des Offiziers Blicke begegneten ba uub hort Bekannten; man nickte sich zu, grüßte auch wohl zeremonieller, unb schon wollte er seinen Platz tinnehme», als er burch eine auffallende Bewegung eines Kameraden im Parkett sein Glas »ach den Prosceninmlogen richtete.
Was er dort erspähte, fesselte ihn derart, daß « des zweiten Offiziers leise gegebene Mahnung, !dj niederzulassen, völlig überhörte. Er hatte nur Äug' und Ohr für die Dame, die dort saß, mit leicht vorübergebeugtem Körper, von dem Licht hell beschienen, den Gesang, daS Spiel mit Jntereffe
verfolgte und alles um fich her ganz vergessen zu haben schien.
Der zweite Offizier hatte sich, trotz des miß» billigende» Blickes der Schwester, ebenfalls wieder erhoben und war neben den Freund getreten. Der Richtung von deffen Blicken folgend, sah auch er die Fremde in der Loge, beobachtete fie eine kleine Weile und flüsterte dann:
„Was sagst du dazu, Ewald? Sahst du je ein schöneres, reizenderes Weib? Diese Ruhe, dieser finnende Ernst, der über das feine Gesicht ausgebreitet l Ist sie nicht zum Entzücke»?"
Rittmeister Dony antwortete nicht sofort, erst nach einer Weile sagte er:
„Fremde?"
„Jawohl, wohnt im Kronprinzen."
„Tu kennst sie?"
„Vom Sehen, ja."
Während der Rittmeister mit dem Freunde diese raschen Worte wechsefte, hatte er nicht eine Sekunde lang das Glas von de» Augen gethan. Je länger er schaute, desto mehr war er überzeugt, daß er noch nie ein Mädchen gesehen habe, das sowohl durch seine äußere Schönheit, als auch durch den Ausdruck der Augen und des Gesichts einen solch nachhaltigen Einfluß auf ihn ansgeübt hatte.
Wie die Blume auf ihrem Stengel, so elastisch bewegte fich das feine Köpfchen auf dem schlanken, edel geformten Halse, den kein weiterer Schmuck zierte, als daß einige weiße Kamelien den allerdings ziemlich tiefen Ausschnitt ihres buukelrothen Sammetkleides be» schloffen. Schwarze« Haar umgab das feine Oval des Gesichts, deffen dunkle, mandelförmig geschnittene Augen mit den seidenweichen Wimpern gar ttäumerisch in die Welt schauen, während der kleine, festgeschlossene Mund, das runde, ein klein wenig vorgeschobene Kinn,
sowie die in mächtigen Bogen fich wölbenden Augenbrauen verriethen, daß die Schöne nicht nur träumen könne, daß fie nicht vom Gefühl sich beherrschen lasse, sondern wissen wolle, ihre» Wille» durchzusetzten, über» Haupt Festigkeit zu zeige» und zu bewahre». Die für gewöhnlich etwas verschleierte» Äugen, die nach etwas Hnoerftanbenem, nur dunkel oder flüchtig Erfaßtem auszuschauen, fich danach zu sehne» schiene», mußten aufflammen können in Begeisterung, wußten Blitze sprühen, wenn man ihre Rechte angriff oder ihr feines Gefühl verletzte.
Dies alles glaubte Dony an» be» beweglichen Zügen der Fremden zu lesen, die wohl nicht ahnte, daß man die Vorgänge auf der Bühne, benen fie selbst ihr ungeteiltes Jntereffe schenkte, neben ihrer Person, neben ihrem Liebreiz so ganz vergeflen könne.
Hub hoch — sah Dony nicht, baß bfe also Beobachtete begann, unruhig zu werden? Tannhäuser's erfäütternbe Klage: „Laß mich ziehen," glitt wirkungslos nun auch an ihr ab, denn von einem ihr wohl selbst unerklärlichen Gefühl getrieben, wandte sie das Köpfchen voll herum, überflog mit den wunderbaren Augen prüfend die Reihen der glänzenden Gesellschaft und fühlte fich von der Fremdeuloge gebannt. Mit mehr nervöser Hast, als Dony an ihr zu sehen gewünscht hatte, griff fie nach dem kleinen Glase und richtete dasselbe herüber.
Dony'S Herzschlag stockte, als er so plötzlich Gelegenheit sand, in diese dunklen Sterne hineinzu- schaueu; sie waren ihm so nahe, daß er erkennen konnte, wie eS überrascht darin aufblitzte und wie bann ein freundlicher, fast liebevoller Strahl bie Ueber» raschmig berbröngte, her wieberum einer plötzlichen Verlegenheit wich, als fie fich so behanlich beobachtet sah. Das schöne Gesicht mit bem süblichen Typus überzog fich langsam mit tiefer Röthe und peinlich