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Mit

(Nachdruck verboten.)

(Fortsetzung folgt.)

die die

Nationalsoziale» den christlichsozialen Gegnern Redefreiheit zu beschränken beabsichtigt haben.

Die Herren Nationalsozialen suchen sich also, wie man sieht, für ihr Auftreten in gegnerischen Ver­sammlungen eine ergebene Klaque heranzuziehen. Die Behauptung, daß dieRedefreiheit" gesichert werden müsse, ist besonders in dem vorliegenden Falle hinfällig; es muß vielmehr angenommen werden, daß

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Telephon 66.

Roman von O. Elster.

(Fortsetzung.)

Elfriede war, so sagte er sich, stei, frei wie er selbst und ihr sanftes Wesen, ihre milde Freundlichkeit ihm gegenüber ließ ihn hoffe», daß sie seine Frage, »b sie die Seine weiden wolle für's ganz« Leben, »icht vereinen würde. Und diese Frage, sie sollte uoch heute ausgesprochen werden, heute an dem herr­liche» Tage voll Sonnenschein draußen in der Natur v>b drinnen im Herzen!

Auf der Üeberfahrt nach AßmannShausen ward wenig gesprochen. Auch im Wagen der Zahnrad­bahn konnte Aino nur wenige Worte mit Elftiede ^seln. Eine lustige Touristengesellschaft saß mft in *<m Wagen und hinderte jedes intimere Gespräch.

hatte das Kind so viel zu fragen und zu Baudern, das Arno keine Zeit fand, mtt Elfriede ft sprechen. Diese schien aber auch ein Gespräch ftcht zu vermissen; sie saß still in der Ecke des «agenS und lauschte lächelnd dem Geplauder deS *wdes und ArnoS. Aber der Wiederschein deS Glückes b^klärte ihr schönes Antlitz, wie der leuchtende Sonnen­dem da draußen die herrliche Natur mit lichtem Schimmer umwob.

Das hohe Bildniß der Germania, die Erinnerungen, welche der Snblick des Denkmals hervorrief, der ««ck über de» breit und stolz dahin fluthenden "wnftiom und die gesegneten Gaue, welche die Wellen Stromes bespülten das Alles brachte eine weihe- «olle Stimmung hervor, welcher selbst das Kind sich zu entziehen vermochte. In scheuer Zärtlichkeit

Vorläufig erstreckt sich die Produktionsstatistik nur auf diejenigen Betriebe, welche den Berufsgenossenschaften angehören. Später dürfte sie voraussichtlich auch weiter ausgedehnt werden.

Das Gelingen des eisten Versuches hängt aber von den den Berufsgenossenschasten angehörenden Betriebsunternehmern ab. Es darf der Hoffnung Ausdruck gegeben werden, daß diese überall das richtige Verständniß für die Bedeutung dieser Arbeit haben und ihr Gelingen durch die betreffenden Angaben ermöglichen werden. Gelingt der erste Ver­such der Produktionsstatistik, so kau» auf der be­tretenen Bahn fortgefahren und ein Unternehmen zum Ziele geführt werden, das für die richtige Beurtheilung der Handels- und Wirthschaftspolitik Seitens der Regierungen vom höchsten Werthe ist.

konstitutionellen Staat gegeben werde. Der Magistrat hat, wie die , Volkszeitung * mittheilt, den Antrag durch den bekannten ablehnenden Magistratsbeschluß in Sache» des Revolutionsdenkmals fürerledigt" erklärt. Das scheint uns doch eine recht faden­scheinige Motivirung zu sein. Eine energischere, deutlichere Antwort wäre mehr am Platze und des Magistrats der Kaiserresidenz würdiger gewesen.

summte, brauste, flüsterte, rauschte, zirpte und zwitscherte das nie verstummende Konzert der ein- samen Natur, dessen Takt der Specht dort hinten auf der schlanken zum Himmel emporrageuden Tanne zu klopfen schien.

Eine weiche Stimmung bemächtigte sich des Herzens Elfriedens; um ihre Lippen schwebte ein sanftes Lächeln, in ihren Augen schimmerte der Strahl eines Glückes, einer inneren Beftiedigung, welche sie noch nie in ihrem Leben gefühlt hatte. Es war ihr, als senke sich leise, weich und schmeichelnd der Glück und Liebe spendende, silberschimmernde Schleier der Maja auf ihr Auge und ihr Herz. Schweigend saß sie da, mit große», träumischen Kinderaugen den Sonnenstrahlen folgend, welche das Laubdach der Bäume durchbrechend die bunten Blumen auf dem Waldesgrund zu küsse» schienen. Schweigend und innerlich tief bewegt saß auch Arno an ihrer Seite, als fürchte er sich durch seine Worte die weihevolle Stimmung und das Glück zu verscheuchen, das ihre Herzen mtt unsichtbaren aber uuzcneißbaren Fäden umspann.

Ein buntgefiederter Häher flog mtt lautem Ge- kreisch über die kleine Waldblöße und weckte Elfriede aus ihren Träumereien. Lächelnd blickte sie auf ihren stummen Begleiter.

Sind Sie traurig, Baron Arno,* sagte sie,daß Sie gar nicht zu mir sprechen?"

Arno athmete auf.

Verzeihen Sie, Elftiede! Wie können Sie denken, daß ich traurig gestimmt bin, heute an dem herrlichen Tage, wo es mir gestattet ist, an Ihrer Seite zu weilen. Nein, nein, ich bin glücklich, tief glücklich ..."

In dem Munde eines Anderen würden die Worte

wie leere Schmeichelet geklungen haben. Hier warm sie jedoch der wahrhafte Ausdruck der ihn beherrschen­den Stimung. Elfiiede fühlte ei; leicht erröthend senkte sie die Augm.

Ich habe Ihnen noch nicht erzählt," fuhr Arno ort,daß ich heute einen Brief von meiner Mutter erhalten habe . .

Sie haben ihr geschrieben, daß Sie mich ge­troffen haben?" fragte Elfriede erschreckt.Ich bat Sie doch . . ."

Beunruhigen Sie sich nicht," entgegnete er lächelnd. Das Geheimntß unserer neu geschlossenen Freund- chast werde ich ohne Ihre Erlaubniß nicht verrathen. Aber ich habe meiner Mutter dennoch eine wichttge Mittheilnng gewacht, auf welche der heutige Brief die Antwort war. Ich bin nämlich fest entschlossen, daS unthätige Leben, zu dem mich die Vorurtheile meiner Verwandten zwangen, aufzugeben. Ich werde nach Berlin gehen und mich dort als Arzt niederlassen. DaS thettte ich als unumstößlichm Entschluß meiner Mutter uud meinem Bruder mit, und Gott sei Dank! meine Mutter hat sich endlich mtt meinem Plane einver- tanden erklärt, wenn sie auch meint, ich solle mich wch lieber der akademischen Laufbahn widmen. Aber ch spüre keine Neigung zu dem Beruf eines Universitäts-Professors, als praktischer Arzt hoffe ich der leidenden Menschhett größere Dienste leisten zu können."

Ich ftene mich über diesen Ihren Entschluß und wünsche Ihnen von Herzen Glück zu Ihrer neuen Thätigkeit. Ich weiß, daß es Sie glücklich macht, rathen, helfen und heile» zu können."

Sie reichte ihm die Hand, welche er warm um­faßte und fest hielt.

Umschau.

Die ZeitungDas Volk" veröffentlicht daS nach­stehende interessante, nach sozialdemokratischem Muster gehaltene Schreiben eines nationalsozialen Vertrauensmannes":

Gestatten Sie mir, Sie ganz ergebenst zu der Versammlung von heute, Freitag, den 11. Februar, Abends 8 Uhr, einzuladen, in der Hof­prediger Stöcker überChristlichsozial und National- sozial" sprechen will. Wir sind also leider ge­zwungen, in der Versammlung ihm entgegenzu­treten (v. G e r l a ch, M a x L o r e n z). Dankbar wäre ich Ihnen, wenn Sie diesen Abend der

Die antimonarchische Agitation der Berliner Demokratie geht weiter. Der fort­schrittliche Berliner Arbeiterverein hat nämlich beim Magistrat beanttagt, er möge veranlassen, daß in den Berliner Schulen am 18. März eine Darstellung der hohen Bedeutung dieses Tages für die Umwandlung Preußens in einen

Deutsches Reich.

Berlin, 15. Febr. Se. Majestät der Kaiser präsidirte heute Vormittag einer Sitzung des Kron- raths. Vorher hörte Se. Majestät von 9 Uhr ab den Vorttag des Chefs des Militärkabinets, Generals von Hahnke.

Produktionsstatistik.

In diesen Tagen haben wieder im Reichsamt deS Innern Beratbungen über die Feststellung ver­schiedener Fragebogen stattgefunden, welche an die Angehörigen einzelner Berufszweige versandt werden sollen, um über den Umfang der Produktion dieser Berufe Aufschluß zu erhalten. Ueber die Zweck­mäßigkeit des Verfahrens als solches brauchen viele Worte nicht mehr g-macht zu werden. Es sollen jetzt die Vorbereitungen zu der künftigen Stellung des deutschen Reicks gegenüber der WirthschaftS- und Handelspolitik getroffen werd.n. Deutschland besitzt eine Ein- und Ausfuhr - Statistik, die von amtlicher Seite auSgearbeitet ist. Diese Statistik hat aber, darin hat dieN. Reichs-Corresp." Recht, nicht den genügenden Werth, wenn ihr nicht an die Seite ein Aufschluß darüber gesetzt werden kann, wieviel von jedem Berufszweige in Deutschland produzirt wird md wohin die nach dem Auslände geschickten Waaren- m engen thatsächlich gehen. Das wissen wir in Deutschland noch nicht oder nicht in genügendem Maße. Andere Länder, wie beispielsweise Nord­amerika, sind in dieser Beziehung besser gestellt. Es kommt viel darauf au, die diesbezüglichen Zahlen fistgestellt zu sehen und es ist dem jetzigen Staats­sekretär des Reichsschatzamts nicht hoch genug anzu- «kennen, daß er, sobald er fein Amt antrat, in Er- keuntniß des großen WertheS einer solchen Statistik die Erhebung derselben angeordnet hat. Daß er dazu die Mitwirkung des Wirthschaftlichen Aus­schusses, der aus Vertretern der drei großen Berufs­gruppe», Industrie, Landwirthschaft und Handel, be­steht, sich gesichert hat, ist nur ein Zeichen dafür, daß der jetzige Staatssekretär des Reichsamts des Innern die Mitwirkung von Sachverständigen hoch anschlägt.

Es kommt nun aber auch darauf au, daß die Angehörigen der verschiedenen Berufszweige, denen die Fragebogen zur Ausfüllung zugestellt werden, dieselben auch in der ausgedehntesten Weise und richtig auSfüllen. Daß es im Interesse jedes Berufs­zweiges liegt, wenn an der Hand einer für ihn aufgestellten, vollständigen und richtigen Produkttons- statistik seine Bedeutung für die Nationalwirthschast llargelegt wird, ist ohne Weiteres ersichtlich. Aber dieses Ergebniß kann nur erzielt werden, wenn jeder einzelne Angehörige des betreffende» Berufszweiges die gestellten Fragen richtig beantwortet. Es ist die größte Geheimhaltung der Zahlen innerhalb der amtliche» Stellen gesichert. Eine Besorgniß also, daß etwa die Zahlen über die Produktton den Kon- brmnten bekannt werde», ist durchaus unbegründet.

nationalsozialen Sache widmen können. Es gilt, nuseren Rednern die Redefreiheit zu sicher». Bitte recht pünktlich.

nationalsozialem Gruß."

DieNowoje Wremja" schreibt: Der Wunsch Englands, sich Rußland oder Frankreich zu nähern, müsse durch Thatsachen bewiesen werden. Wenn man in London glaube, das, was die englische Diplomatie i» diesem Sinne bisher gethan habe, sei genügend, so sei das ein großer Jrrthum. Rußland bedürfe im fernen Oste», Frankreich in Aftika ernsterer Garantien. Sogar in der Frage der Kandidatur des Prinzen Georg von Griechenland für den Posten des Gouverneurs von Kreta sei Bürgschaft dafür erforderlich, daß Eng- land, wenn es dieselbe unterstütze, nicht jene Ziele habe, welche seine Regierung kaum ver­deckte, als es unter der Hand die armenische Bewegung in der asiatischen Türkei förderte, und voriges Jahr die Nothwendigkeit eines Bombarbemants von Konstanttnopel durch ver­einigte europäische Geschwader zur Sprache brachte. Der Korrespondent derTimes" in Odessa erfährt au8 guter Ouelle, daß zwischen Rußland und der Türkei Verhandlungen schweben über die Frage, einem russischen Panzerschiffe der Schwarz-Meer-Floüe die Durchfahrt durch den Bosporus zu gestatten, um dem Schiffe zu ermöglichen, zu der russischen Flotte in Ostasien zu stoßen. Kaiser Nikolaus empfing den Präsidenten der chinesischen Osteisenbahn-Gesellschaft Ssjui-dsin-tschen. DemBureau Reuter" zufolge liegen in Port Arthur jetzt sechs russische und drei chinesische Kriegsschiffe. Die Russe» errichten Kohlen­schuppen. Sie haben bereits ein Depot errichtet, das 4000 Tonnen enthält. Taucher untersuchen das Dock. WieLloyds Agency" aus Suez gemeldet wird, ist das auf der Fahrt nach China befindliche englische KriegsschiffVictorious" aufge- laufen. Hilfe sei abgesandt worden.

Der König verlieh dem Staats-Minister, Staatssekretär des Auswärtigen Amts von Bülow den Rothen Adler-Orden erster Klasse mit Eichenlaub, wohl als Auszeichnung für die tteffliche Rede Sr. Exzellenz über die Besetzung K i a o t s ch a u' S.

DerStaats - Anzeiger" veröffentlicht in Nr- 40 heute einen für städtische Schul-Deputationen kreisfreier Städte sehr wichtigen Erlaß des Herrn Unterrichts-Ministers über die Kompetenz dieser Schuldeputationen gegenüber der Lehrerschaft. Es handelt sich darum, daß alle betheiligten Instanzen die Folgerungen- aus dem Umstande ziehen, daß die Stadtschuldeputationeu im Sinne der Instruktion vom 26. Juni 1811 auch als staat - liche Aufsichtsbehörden anzüsehen sind.

Das Herrenhaus hielt heute nach langer Pause wieder eine Sitzung ab. Auf der Tagesordnung stand der Kommisstonsbericht über de» Antrag des Herzogs von R a t i b o r, betreffend die Verhütung von Hochwasserschäden und ein Zusatzan­trag des Grafen Pfeil - HauSdorf. Der Vorschlag der Kommission, beide Anträge der Regierung als Material zu überweisen, ward einstimmig angenommen. An der Debatte betheiligte sich der LandwttthschaftS- minister Frhr. v. Hammerstein-Loxten, welcher auf den heute Vormittag unter dem Vorsitz des Kaisers abgehaltene» Kronrath, der der vorliegenden Frage galt, Bezug nahm und mittheilte, daß der Kronrath beschlossen habe, dem Landtag in dieser Session keine Vorlage mehr zu machen, vielmehr das legislattve Material im Herbst den Provinziallandtagen von Schlesien und Brandenburg vorzulegen und daun i m nächste» Winter dem Landtag eine umfassende Vorlage zu unterbreiten.

Hamburg, 15. Februar. DieHamburger Nachrichten" schreiben zum Tode Kalnokys, daS größte Verdienst habe sich dieser Minister um sein Vaterland dadurch erworben, daß er seinerzeit den zweiten russischen Strang, den Deutschland bis dahin auf seinem Bogen gehabt, aufgriff und auf den öster­reichischen spannte, als ihn Caprivi 1890 abgerissen und bei Seite geworfen hatte.

Bremen, 15. Febr. Die Vorsteher und Ober­alten des HausesSeefahrt" haken auf ihr an den Kaiser bei der Schaffermahlzeit abgesandtes Be« grüßungstelegramm, wie Bösmann« Telegraphen- Büreau" meldet, von dem Geh. Kabinetsrath von Lucanus folgende Depesche erhalten:Se. Majestät der Kaiser und König lassen für den telegraphische» Gruß der zur Feier der Schaffermahlzeit des Hauses Seefahrt" versammelt gewesene» Schiffer und Rheder

schmiegte es sich a» Arno, sprachlos, mit großen Augen auf die herrliche Welt zu seinen Füßen blickend. Die Touristengesellschaft sang patriottsche Lieder. Einige Engländer, mit rothen Büchern ausgestattet, studirten aufmerksam jede Einzelheit des Denkmals. Mit ernster, aber achtungsvoller Miene standen mehrere Franzosen vor der gewaltigen Statue der Germania, um mit leichtem Seufzer sich abzuwenden und den Blick nach Westen zu sende», wv hinter jenen nebelblauen Bergen ihr Vaterland lag, daS durch GennaniaS Kraft besiegt war. Neue Besucher des Denkmals von der Rüdes- Heimer Seite her erschiene», ei» Gesangverein, Herren und Damm, welche mit lauter Fröhlichkeit de» Platz erfüllten.

Lassen Sie uns etwas tiefer in den Wald hinein­gehen, gnädige Frau," sprach Arn», einem Wunsche El friedens entgegenkommend, welcher der ftohe Tumult lästig zu werden begann.

Nach wenigen Minuten hatte man den Hochwald erreicht. Weihevolle Stille herrschte hier. Die Töne der Lieder, die Glocken und Pfiffe der Dampfer drangen nur in einzelnen verhallenden Lauten hierher und die Stimme der gefiederten Säuger des Waldes kamen wieder zur Geltung. Unter einer brett- ästigen, knorrigen Eiche traf man auf eine Bank, einfach aus Naturholz zusammengezimmert. Hier ließen sich Arno und Elfriede nieder, während Törtchen mit dem Kinde Erdbeeren suchte.

Die Sonne sandte hier und da ihre goldenen Pfeile durch das Blättergewirr. Die Stimmen der Vögel klangen lieblicher und zarter hier in der Wald­einsamkeit, als in den Zweigen der Bäume des Kur­parkes von Kreuznach, das Laub schien leiser und schmeichelnder zu flüsteru und zu rauschen. Die Insekten summten leiser und melodischer, harmonischer

öchenttiche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain Jlluftrirtes Sonntagsblatt. * "ÄST

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieser Blatter, sowie.die Anwmcen-Bureaux von Haasenstei» & Vogler in qd o.u gfranffurt a. ÖL, Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf OO.

Masse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C L. ~ Daube & Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Patts Telephon 55.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und CWX * -... .. .

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