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®ep^te steht, aber aus den hier angeführten Thatsachen den Schluß zu ziehen: Alle Inden sind zu bekämpfen und womöglich hinauszuwcrfen, des ist denn doch zum Mindesten eine Leichfertigkeit, mit der die deutsche und christliche Politik im Ernste nicht rechnen kann. Nun hat dann zweitens der Antisemitismus in den verschiedensten Gegenden Elemente in seine Partei einbezogen, von denen gar mancher Mann schon in seiner Heimath daS gesell­schaftliche Ansehen fast verscherzt hatte, sich aber plötz- lich als Antisemit von besonderer Heftigkeit und be­sonderer Radaufähigkeit in seiner Umgebung wieder, von derbewundernden" Menge eine Zeit lang ge- tragen, als etwasGroßes" fühlt. Um sich aber dieseBewunderer" zu erhalte», mußte immer stärker aufgetragen werden, bis der überspannte Bogen riß, und Leute A la Ahlwardt, Schwennhagen rc. statt der Bewunderung Gelächter ernteten, dem Straflichter verfielen und zum Gespötte dienen mußten. Drittens aber ist auch das israelitische Element mit deutschen Familien heute im Reiche schon dermaßen durch Fa­milienbande amalgamiit, daß gewisse Anstrebungen deS radikalen Antisemitismus ganz und gar unverträg­lich mit den reabn Verhältnissen find. Was wir erreichen möchten, wenn etwas zu erreichen ist, daS haben deutsche und christliche Männer der OrdnungS- larteien schon längst gefordert, ehe eS den modernen Antisemitismus gegeben hat: bessere Mittel zum Schutz -er Lauterkeit in Handel und Wandel, keinen tsraeliti- chen Lehrer für christliche Kinder, keinen christlichen Eid vor israelitischem Richter und keinen israelitischen Offizier. Das wird aber nur ganz allmählich durch ruhiges und überlegtes Handeln zu erreichen sein, Radau-Antisemitismus, Demagogenthum u. s. f. ent- fernen nur mehr und mehr die Realifirung dieser zu erstrebenden Ziele.

möglichen Tonarten vor, und die Demokratie, gleich­viel ob von der Sorte derer um Sonremann, Richter oder Rickert, fie stößt in ihrer Presse, wie bei ihrer Wahlagitation weidlich in dieses Horn und bestellt so auf das Erfolgreichste den Acker der Bebel, Liebknecht, Singer und Genossen. Wie die Sozialdemokratie mit Worten sich allzeit aufspielt, das Arbeiterwohl fördern zu wollen, aber im Reichstage Alles bisher bei Abstimmungen ver­neint hat, was zur Staats hülfe für die wirth- schaftlich Schwächeren geschehen sollte und geschehen ist, so hat sich auch die Demokratie von jeher auf ein konsequentes Verneinen aller positiven Vorschläge im Reichstage gelegt. Und so haben diese Parteien an all' dem großartigen, noch von keinem Staate in der Welt erreichten Werke unserer sozialpolitisch'!! Gesetzgebung, die zur Versorgung des Arbeiters bet Krankheit, bei Unfall und im Alter führen, nicht den geringsten Antheil. Diese Erkenntniß mit mag es fein, die sie veranlaßt, auf diesBischen deutsche Sozialpolitik" konsequent zu schimpfen und ein politisches christliches Werk der Reichsgesetzgebung herabzuziehen und zu verkleinern, das der berühmten, echter Liebe zum Volke entstammten Botschaft weiland Kaiser Wilhelms I. vom 17. November 1881 in der Hauptsache zu danken ist!

Was aber, so fragen wir uns, will denn die Sozialdemokratie an Stelle der heutigen Gesellschafts- Ordnung setzen? Sie sagt, ihren Zukunftsstaat. Wie dieser beschaffen fein soll, das verräth keiner der Herren, aber wohl sagen sie, daß er gegründet sein werde auf der Devise:Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit". Mit der letzteren würde es, das steht nach dem ganzen bisherigen Treiben der Sozialdemokratie und nach dem von ihr allerwärtS den Nichtparirendeu gegenüber ausgeübteu Terro­rismus fest, denn doch sehr windig im sozialdemo­kratischen Zukunftsstaate auSsehen! Brüderlichkeit unter den Menschen ist wohl am edelsten und schönsten gedacht in der von unserem Herrn und Heiland ge­predigten Nächstenliebe, der vornehmsten christlichen Tugend. Von christlicher Tugend aber, wie vom Chiistentbum, ist trotz der Phrase, daß Religion Privatsache sei, die Sozialdemokratie himmelweit ent­fernt. So lange sie aber diese Entfernung nicht überwunden _ hat, wird es einfach Hnmbug bleiben mit der Brüderlichkeit in ihrem Zukunfsstaate. Es bleiben da noch Gleichheit und Freiheit. Aber die Menschen zu Gleichheit zu zwingen und fie in der Gleichheit zu erhalten, dazu bedürfte es statt der ver­sprochenenFreiheit" einer mit eisernen Gewalten ausgestatteten Diktatur! Und was wäre die Mensch­heit, wenn sie eine mit solcher Gewalt verhaltene Heerde von gleichen Geschöpfen würde, in der der Begabteste gleich dem geistig Schwächsten, in der sich

Umschau.

Am vergangenen Sonntag waren 10 Jahre seit dem Tage vergangen, an welchem Fürst Bismarck m Reichstage jene berühmte Rede hielt, welche in dem Satze gipfelte:Wir Deutschen fürchten Gott, aber sonst nichts auf der Welt." Verschiedene Blätter haben an diesen Jahrestag er- nuert, die BeilinerNeuesten Nachrichien" äußern dabei:Unter den heuttge» Verhältnissen ist es um o mehr angebracht, an diesen stolzen Gedenktag zu erinnern, als an jene Rede sich eine nationale That -es Reichstags knüpfte, indem das Wehrgesetz ohne weitere Verhandlung definitiv angenommen wurde, nachdem die Abgg. v. Franckenstein und v. Bennigsen -ie sofortige Annahme beanttagt hatten; eine That, ür welche wenige Wochen später Fürst Bismarck dem Reichstage noch den Dank vom Sterbebette Kaiser

Wähler-Gedanken.

IV.

* Von den vorstehend genannten, von uni zur Demagogie gerechneten Parteien muß sich in Bezug darauf, wie fie ihre Agitation zum Stimmenfang für die Wahle» betreibe», der deutsche Wähler wenigstens in allgemeinen Umrissen ein Bild machen. Er wird dann gar leicht und schnell herausfinden, wie unvereinbar es mit der patriotischen Pflicht des deutschen und christlichen Mannes ist, seine Stimme bei der Reichstagswahl etwa einem der Kandidaten dieser Parteien zu geben.

Da ist zunächst die Sozialdemokratie. Ihre Führer schmeicheln der unintelligenteren, wirth- schafllich schwächeren Masse der Wähler int Reiche damit, daß sie ihr das Recht der Gleichheit mit den beflerfituirten und intelligenteren Nebenmenschen als vo» Jedem mit auf die Welt gebrachten Anspruch Vorrede», machen in dieser Hinsicht bann die Leute auf alle mögliche Weise unzufrieden, und lasten hierzu natürlich an Nichts eine gute Seite, was die Macht und das Ansehen von Thron und Altar, vo» Kaiser u»d Reich zu festige» im Stande ist. Ein st, ts in erster Reihe gegen die heutige Gesellschafts-Ordnung, gegen jede Autorität, gegen kirchliche und häusliche Sitten, gegen Religiosität und Familiensinn geführter Kampf, vorgesehen, um die so leicht unzufrieden ge­machten Menschen aufznstachelu wider de» heutigen Staat und seine öffentlichen Einrichiungen! Vorge­sehen aber ist er, ist diese ganze sozialdemokratische Agitation »och um eines anderen Zweckes willen: sie nimmt in Wirklichkeit auf die Arbeiter, deren Interessen sie vertreten zu müssen sich das Monopol anmaßt, absolut keine Rücksicht, sie beutet sie durch Beiträge, die der Sozialdemokrat eigenartig Willig in die Parteikasse zahlt, nur aus, damit die Führer ans der Krippe der Partei als 10000 Mk.- Proletarier zu leben sich in den Stand gesetzt sehen. Eigenartig willig", sagen wir, zahlt der Sozial­demokrat mit seinen sauer erworbenen Groschen diese direkte sozialdemokratische Steuer, die weit mehr beträgt, als er z. B. in Preußen, Wo er bis 900 Mark Jahreseinkommen ganz frei do» Staatssteuer ist, überhaupt Steuern zahlt. Von dieser direkten Steuer an die Führer für deren Wohlleben schreiben natürlich die sozialdemokratischen Blättern kein Wort. Daß aber dasarme Volk" durch die Salzsteuer (eine lächerliche Behauptung an­gesichts der Geringfügigkeit des Bettages dieser Steuer) und durch inbirefte andere Steuern, wie die Branntweinsteuer, im Reichehart bedrückt" werde, das flunkern die gewissenlosen Agitatoren der be- chörtm Maste in ihren Blättern tagtäglich in alle»

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirckbai« Austrittes Sonntagsblatt.

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-----___ Daube L Eo. in Frankfurt a. SOL, Berlin, Hannover, Pari»

tun Talent, kein Fleiß »nd kein Streben hervorthu» durfte», fie wäre einer thierische» Heerde zu ver­gleichen, die in ewig stumpfer Gleichheit hinlebte unter der Fuchtel ihrer Zwingheiren! Und so, mit solch' albernen sozialdemokratischen B e r h e l ß u n g e n einesdie Menschhett erlösen- den Zukunflsstaates" läßt sich heute, am Ende des 19. Jahrhunderts, »och ein

beträchtlicher Theil des deutschen -Volkes beschwindeln und spendet hierfür auch noch die sauer erworbenen Groschen für's Wohl­leben derer, die aus diesem Schwindel meist ihren Broderwerb als Führer machen!

Rebe» der Sozialdemokratie und de» Reichs­nörglern aber finden wir in Deutschland seit ge­raumerer Zeit noch eine Partei, die sich mit Vorliebe demagogischer Agitationsweise bedient, das find die Antisemiten, eine Partei, die den Kampf gegen Alles, was jüdisch ist, auf ihre Fahne geschrieben. Wir können mit nur wenigen Worten hier auf diese Partei eingehen, wüsten es aber ans sprechen, daß es namentlich drei Umstände sind, welche uns die Be­rechtigung eines öffentlichen Vorgehens solcher Partei denn doch in zweifelhafterem Lichte erscheinen lassen. DaS erste, was wir den Antisemiten vorwerfen müssen ist ihrVerallgemeinern." Es ist das so leicht gethan, als auch leicht die größte Ungerechtigkett damit lhatsächlich geschieht. Der deutsche Man» hat als solcher in feiner Treue und Redlichkeit von jeher eine Abneigung, einen Haß gegen alles Unlautere in Handel und Wandel. Treue um Treue ist fein Grundprinzip und es leugnet ja kein Mensch, daß unter ben Leute», bie in ben Grenzen unseres weiten beutschen Reichs sich durch Unlauterkeit im Geschäfts­verkehr und durch eine dreiste Gewissenlosigkeit aus­zeichnen, im Verhältniß sehr viele der unbemittelten Israeliten sind. Diese Elemente besser und energischer zur gesetzlichen Verantwortung ziehen zu können, wie jeden anderen gewissenlosen und unlauteren Menschen auch, das ist das Bestreben jedes redlichen Deutschen. Bei der Schnellproduktio» unseres Reichs-Sttasgesetz- buches Anfangs der 70er Jahre, wo die Paragraphen täglich mehrere Dutzendweise gemacht wurden, ist deren Redaktion vielfach höchst mangelhaft und durchlässig ausgefallen. Hieran hat damals der bekannte Rechts- lchrer von Jhering in Göttingen oft nur zu richtig mit dem Bemerken erinnert, diese Schnellproduktion von Sttafgesetzparagraphen wird uns Decennien kosten, bis die Fehler ihrer Abfassung ausgemerzt sind, und , er hatte Recht! Nun ist eS auch richtig, daß selbst : m Rechtsanwaltstand in den Großstädten eine Anzahl i Sraelitischer Elemente sich mit Hilfe des formalen : Rechts diese Mängel der Strafgesetzbuch-Paragraphen n einer Art für ihre Klientel zu Nutzen macht, die dem deutschen Anwalt des Rechts nicht gut zu

(Nachdruck verboten.)

M s r ft a « n t.

Montan von O. Elster.

(Fortsetzung.)

Elftiede hatte, so erzählte ihm feine Schwägerin Ulla ihren Gatten plötzlich und ohne eine erkennbare Ursache verlassen. Sie habe der Aufforderung, zu ihrem Gatten PMlckzukehren, nicht entsprochen, sei zu Verwandte» in Holstein gegangen und bann in das Ausland, von wo W sie die Scheidung betrieben hatte. Herr v. Santen habe in diese Scheidung um so lieber gewilligt, als Über daS Leben seiner Gattin allerhand Gerüchte in bie Gesellschaft gedrungen feien, welche fie in der vor­nehmen Welt unmöglich gemacht hätten. Herr v. Santen sei großrnüthig genug gewesen, ihr daS Kind zu über» kfsen. Später habe sich der Bruder ElftiedeuS zu ihrem MÜter aufgeworfen und den Rittmeister im Duell schwer verwundet. 3» maßgebende» Kreise» habe man bies Lieutenant v. Kastner schwer verdacht, er sei zu einer langen Festungshaft vernrtheilt und bann in ein ostpreußisches Regiment versetzt worbe». Herr b. Santen habe lange an der Verwundung danieder Riegen, sei dann aber wieder in Dienst getreten; jetzt sei er Major und würde wohl demnächst das Kommando eines Gardekavallerie-Regiments erhalten. Bei Hof und in der Gesellschaft sei er nach wie vor sehr beliebt, während man von seiner früheren Satti» nicht mehr spreche; man wisse nicht, wo sie Rblicben sei.

Diese Mittheilungen hatten Arno auf das schmerzlichste berührt. Er konnte nicht glauben, daß

©Ifriebe sich etwas zu Schulben hatte kommen lasse», und doch vermochte er den schmählichen Verdacht, der auf ihr lastete, nicht zu entkräften. Elftiede von Saute» war von der Gesellschaft veiurtheilt und ihr spurloses Verschwinden foradj dafür, daß sie sich schuldig fühlte. I» seiner durch die körperliche Krankheit verbitterten Stimmung schenkte Arno den Verdächtig- ungen Glauben; er erinnerte sich der spöttischen Worte Arthur v. Stettens, er erinnerte sich, daß Elfriede seinen herzlichen Abschiedsbrief unbeantwortet gelassen, und kam zu dem Schluß, daß er sich in dem Charakter der Frau, welche er einst so leidenschaftlich geliebt, getäuscht hatte.

Und jetzt mußte er ihr hier wieder begegnen ? Mußte sie täglich sehen und vermochte nicht, sich dem Eindruck ihrer hoheitsvollen stolzvornehme» Persönlichkeit zu entziehe» l Neue Zweifel zermarterten seine Seele, sei» Herz. Es drängte ihn, vor sie hinzuttete» und fie an­zuflehen, seine Zweifel zu lösen, und doch wagte er nicht sich ihr zu nähern. Mit tiefer Bewegung be­merkte 'er ihre zärtliche Liebe und Sorgfalt für ihr Kind und er konnte nicht umhin, sich einzugestehen, daß ihr eingezogenes Leben, ihr tadelloses Benehmen allen jenen Verdächtigungen Hohn sprach. Sie konnte nicht schuldig sei»! Ihr stolzes, ruhiges Antlitz spiegelte die Reinhett ihrer Seele wieder! Dem Kinde hatte er sich öfter genähert und mit ihm geplaudert. In den kindlichen Zügen glaubte er das reine Bild der Mutter wieder zu erkenne».

Auch jetzt sah er sich nach dem Kinde um, welches um diese Zeit in dem Garten zu spielen pflegte. Er Erblickte eS nicht. Endlich entdeckte er es auf dem

kleinen Balkon über dessen Balustrade gelehnt, von wo es sehnsüchtig in de» Garten hinaus sah. Die Mutter be­merkte er nicht. Er hatte gesehen, daß sie daS Hotel verlassen hatte, und so glaubte er eS wagen zu dürfen, ich dem Balkon zu nähern.

Schon wollte sich daS Kind zurückziehen.

Nun," rief er freundlich,willst Du nicht in den Garten kommen?"

Ich darf nicht," entgegnete zaghaft die Kleine.

Weßhalb nicht? Das Wetter ist schön und warm."

Mama hat es verboten."

Dann freilich mußt Du gehorchen."

Aber ich möchte gern in den Garte». Aber Du ist da n»d da darf ich oicht. Du bist ein böser Mann . . ."

Amo'S Antlitz verdüsterte sich. Also hatte Elftiede in doch bemerkt. Sie wollte nicht, baß ihr Kind mit hm plauderte. Das schmerzte ihn.

Die alte Dienerin trat auf ben Balkon.

Komm, Elftiedchen," sagte fie,wir wolle» gehen. Ah, Herr Baron, entschuldigen Sie, daß ich Sie nicht gleich gesehen habe."

Arno bemerkte die gepackten Koffer.

Sie wollen abreifen?" fragte er kurz.

Nein, Herr Baron. Wir beziehen nur andere Zimmer," erwiderte die Alte in einiger Verlegenheit.

Webhalb?"

Ach, Herr Baron, das kann ich nicht sagen. Die gnädige Frau hat eS so bestimmt. Herr Baron verzeihen ...»

Die Alte knixte, »ahm das Kind bei der Hand und verschwand in dem Zimmer.

In Arno'S Herzen quoll ein Gefühl des Groll'S mpor. Er vermuthete, daß Elftiede seinetwegen hre bisherigen Zimmer räumte. Seine Nachbar- chaft war ihr unangenehm. Doch wollte er Gewiß- beit haben und so rasch eS fein kranker Fuß er­laubte, kehrte er in das Haus zurück. Hier trof er den Wirth.

Weßhalb verläßt Frau v. Kastner die Zimmer neben den Meinigen?" fragte er.

Der Wirth lächelte.

Ja, Herr Baron, das ist schwer zu sage». Die vornehme» Damen haben ost seltsame Launen."

Paßt der Dame meine Nachbarschaft nicht?"

Oh, Herr Baron . . ."

Sagen Sie mir bie Wahrheit! Ist es so?"

Nun den», Herr Baron . . . allerdings . . . die Dame fühlte sich genirt ... Die Balkons find einander so nah ..."

Es ist gut. Wenn die Dame zurück ist, melden Sie es mir. Ich möchte mich bei der Frau von Kastner persönlich entschuldigen, wenn ich fie gestört habe . . ."

Herr Baron, ich habe schon mit der Dame «-sprachen .... ich habe ihr gesagt, daß der Herr Baron ..."

Schon gut, schon gut. Ich werde mit der Dame elbst sprechen."

Arno begab sich auf fein Zimmer. Er war fest entschlossen, Elfriede zu ersuche», ihm zu sagen, wo­durch er fie verletzt habe. (Fortsetzung folgt.)