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Telephon 55

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aller wirthschaftlichen denen auch der legitime Handel des Vaterlandes gefördert werden

Faktoren, zu gehört, das Wohl kann.

die deutsche konser- besondere Fürsorge

Den arbeitenden Klassen vative Partei nach wie vor widmen.

Einer einseitigen

Brrantworlich für die Redaktion: Redakteur M. Hartmann in Marburg

une omelette! Ich fahre heute nach Stetterburg, stelle Arthur zur Rede und ich bin überzeugt daß er Sie deh- und wehmüthig um Verzeihung bittet. Seien Sie damit zuftieden, bester Freund! Denken Sie an den Skandal!*

Nun gnt, ich will mich zuftieden geben, wenn Herr v. Stetten in Ihrer und noch zweier Herren Gegen- wart erklärt, daß er gelogen hat.'

Gelogen ist ein starker Ausdruck. Sagen wir, daß er in der Trunkenheit Worte fallen ließ, welche er nicht verantworten kann und deßhalb um Ver­zeihung bittet. *

Gut, ich bin's znftiedeu.'

Welche Herren wünschen Sie noch hiuzuge- zogen . . .?'

Ich habe gestern Abend mit Lieutenant von Breuneck und Assessor v. Flatow über den Fall ge­sprochen.'

So nehmen wtt diese beiden Herren als Zeugen. Ich werde sofort mit ihnen Rücksprache nehmen und seinen Sie überzeugt, bester Freund, daß ich alles zu Ihrer Zuftiedenheit regeln werde.'

Baron Erich hielt Wott. Noch an demselben Nachmittage erschien Ahtur v. Stetten sehr niederge­schlagen vor dem Richterttibuual der drei Herren und versicherte Herrn v. Santen, daß er jene Worte am Abend vorher in sinnloser Bettunkenheit geäußert, daß er nicht den mindesten Grund für sie gehabt und des­halb wegen der Aeußerung um Verzeihung bitte. Die Erklärung wurde zu Protoknll genommen,! von sämmt- lichen Herren unterschrieden und die Angelegenheit war erledigt. Ahtur v Stetten fühlte sich indessen so wenig behaglich, daß er sofort wieder Abschied nahm und am Tage darauf zu seinen Studien und Ver­gnügungen nach Berlin zurückkehrte.

(Fortsetzung folgt.)

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eine neue Parteibildung fördern werde, auch wenn diese angeblich auf konservativen Boden sich befindel oder Berührungspunkte mit c dem konservativen Progamm darbietet. Es muß vielmehr gefordert werden, daß Versuchen, neue Parteien auf Kosten der konservativen Partei zu gründen, entschieden und kräftig entgegenaearbeitet werde. Es ist un­zulässig, daß ein Mitglied der konservativen Partei gleichzeitig einer anderen politisch!» Partei angehöre.

ErscheirU täglich außer au Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Quartal-Abomieineuts-PrciS bei der (h'vc= dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Psg. (crfl. Bestellgeld). Jnsertionsgebichr für die gesvaltenc .teile oder bereu Raum 10 Psg.. Reklamen für die .leite 25 Psg.

Roman von O. Elster.

(Fortsetzung.)

Herr! was soll das heißens'

Nun, man erzählt sich, daß Baron Arno der Grotenburg einen tiefen Eindruck auf Frau Santen gemacht.'

Herr v. Stetten!!'

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liche Aechtung ist gefährlich auch für den, der sie au»- üb', gksährltch vor Allem bann, wenn sie gegen jüngere, großentheilS noch in der inneren Entwickelung begriffene Männer zur Anwendung kommt. Der Ausschluß des nicht angestellteu Universitätslehrer« vom Katheder läuft auf dies« Aechtung hinan». Die schwere Verantwortung für ein solches Verfahren tragen zur Zeit die betteffende Fakultät und das vorgeordnete Ministerium gemeinschaftlich. Damit ist den Männern der Wiffenschaft wenigstens die Mitwirkung gesichert und, wie wir meinen, dasjenige Maß unparteiischer Gerechtigkeit erreicht, welches in diesen schwierigen Fällen überhaupt erreicht werdrn kann. Die Uebertragung der AuSsä Ist ßuugSbefugntß auf den DiSziplinarhof und da» StaatSministerium schließt die Vertretung der Wissenschaft bei solchen Vorgängen a u S und öffnet, wenn nicht der Gesiunungsversolgung selbst, so doch mindestens dem Anschein einer solchen die Thore. Es ist dir? wenigerttioch im Interesse der Einzelnen davon be­troffenen Personen al» im wohlverstandenen Jntereffe unseres durch liberale Geistesmacht erwachsenen Staates zu vermeiden'.

pflegen. Wir erkennen an, doß Landwirthfchaft, Handwerk und Kleinhandel in der Gesetzgebung lange Jahre hindurch beuachtheiligt worden find. Wir fordern demgemäß, daß Seitens der Partei nach wie vor alles aufgeboten werde, um die Lage dieser Klassen unseres Volkes zu verbessern. Es muß dabei aber betont werden, daß von einer innerhalb der Partei bestehenden Feindschaft gegen Industrie und Handel nicht die Rede sein, daß vielmehr nur durch Gleich­berechtigung und Zusammenwirken

33. Jahrg.

Telephon 55.

C.

Der p. p. Parteitag erklärt folgendes:

Die konservative Partei w'rd stets die Interessen produttiven Stände einschließlich der Arbeiterschaft

DieTimes' melden aus Peking von gestern: England zog endgiltig die Bedingung zurück, welche die Oeffnung von Talle» - Wan fordert. In a b er b ar e (Wales) sprach am 1. ds. MtS. sehr vernünftig Pritzchard M o r g a n, das als Kenner der chinesischen Angelegenheiten be­kannte Mitglied des Unterhauses, vor seinen Wählern. Er rieth der Regierung eine Politik der Aufrecht­erhaltung der bedeutende» Rechte Englands und seiner vernünftigen Forderungen an, bei gleichzeitigem Be­streben, sich mit den auswärtigen Mächten zu ver­ständigen. China sei groß genug für alle. Von einem, heutzutage glücklicher Weise fast überwundenen Voruriheil abgesehen, sei kein Grund vorhanden, der England hindere, die gegenwärtige Gelegenheit, zu einem Einvernehmen mit Rußland zu gelangen, zu benutzen. Es sei der Tag gekommen, die alte Oppositton gegen die neuerliche Entwicklung Rußlands nach der Seite von Konstantinopel hin, aufzugeben. Wenn England mit Rußland zu einem Einvernehmen betreffs der Einflußsphäre in China gelangen könne, würde die Frage bezüglich ganz Asiens leicht zu lösen sein, und England hätte für den Weltfrieden mehr geihan, als es in irgend einer anderen Richtung thun könnte. Dies sei die Pflicht großer Staatsmänner. Die öffentliche Meinung Englands sei reif für dieses Einvernehmen, und es erübrige nur, daß die Regierung die Gelegenheit er­greife. Aus Petersburg wird berichtet: Die chinesische Ostbahn wird mit dem russi­schen Bahnnetze durch 2 Linien verbunden werden: die erste Linie soll von der Station Onon der Tronsbaikalbahn, 440 Werst wett; die zweite Linie von der Station Nikolakoje der Ussuri - Bahn,

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ihres Zimmers hastig geöffnet wurde und ihr Gatte eintrat.

Ich sah noch Licht in Deinem Zimmer,' sprach er barsch,und da wollte ich gleich heute eine ernste Frage an Dich richten.'

Eine Frage?'

Ja. Ich erkenne an, daß Du mir freundlich entgegen gekommen bist, Du hast mich zur Versöhnung bereit gefunden. Aber ich muß den Grund Deiner veränderten Gesinnung wissen, ehe ich Dir wirklich die Hand zur Versöhnung reiche.'

Den Grund?! Sagte ich Dir nicht schon, daß ich an unser Kind dachte?'

Laß das Kind aus dem Spiel! Ich glaube jetzt den wahren Gründ Deiner versöhnlichen Gesinnung zu kennen. Ich habe Seltsames über Dein Leben hier auf Grotenburg erfahren. Du hattest ein Verhältniß mit Arno von der Grotenburg,'

Rurt?! Wie der Schrei eines zum Tode ge- ttoffenen Wildes entrang sich das Wott ihren bleichen Lippen. Der Rittmeister blickte sie forschend an.

Ist es nicht so?' fragte et.

ElftiedenS Stolz erwachte.Meine Ehre verbietet mir, Dir auf solche Frage zu antworten.'

Deine Ehre?' lachte er auf.Derweil spottet die Welt über meine Ehre und erzählt sich, daß der Liebhaber das Feld räumte, als der (Satte kam .. .'

Wer wagt es?'

Ich werde den Mund der Spötter schon zum Schweigen bringen, fuhr er finster drohend fort. Aber auf Deine Ehre, bei der Liebe zu Deinem Kinde frage ich Dich, ist es wahr, was bie Leute sagen, daß Du jenen Mann, der einige Tage vor meiner Ankunft von hier verschwand, geliebt hast?

Kutt, ich bitte Dich, frage mich nicht.

Ihre Wangen bedeckte Todtenblässe; sie senkte das

gegenseitiger Respektirung der Selbständigkeit und des Besitzstandes der Parteien zu fördern. Wo dies nicht gelingt, ist auch in bisher nicht konservativ vertretenen Wahltteisen, soweit es augeht, die Auf­stellung von eigenen Kandidaten zu empfehlen, damit bei den Stichwahlen der Einfluß unserer Partei in die Wagschale geworfen werden kann.

Für die Stichwahlen gilt ebenfalls die Parole: gegen die Sozialdemokratte! Wo mit diesen aber Parteien, die in politischer und wirthschastlicher Be­ziehung mit der Sozialdemokratie gleich zu erachten sind, in Konkurrenz stehen, ist die Entscheidung von Fall zu Fall Vorbehalten.

Bei der Aufstellung von Kandidaten ist auf die lokalen Verhältnisse Rückficht und deßhalb schon jetzt Fühlung mit der Wählerschaft zu nehmen. Es ist zu wünschen, daß als Kandidaten auch Vertreter aus dem Handwerker- und Gewerbestande, sowie aus dem Kreise der ländlichen Kleinbesitzer in Ausficht ge­nommen werden. Vor allem aber ist auf die Selbst­ständigkeit und Unabhängigkeit des Kandidaten zu sehen.

Die konservative Parteipreffe namentlich durch Zuwendung von Inseraten und Abonnements zu fördern und zu unterstützen, ist die Pflicht jedes Patteigenoffen, insonderheit der Patteiorganisationen.

ES empfiehlt sich, besondere Preßausschüsse behufs F ör b er un g der Proviuzialpresfe zu bilden und diese Presse durch geeignete Attikel aus den Kreisen der Parteimitglieder zu unterstützen.

Der Rsttmeister machte eine Bewegung, als ob er Arthur v. Stetten in das Gesicht schlagen wollte. Doch er bezwang sich, stellte das Kelchglas, welches er »och in der Hand hielt, fest auf den Tisch, daß eS in Scherben zersplittert zu Boden fiel und sprach leise,:Sie werde» mir Rechenschaft für Hefe Infamie geben, Herr v. Stetten! und entfernte sich rasch.

Arthur v. Stetten wußte im ersten Augenblick kaum, lvodurch er den Zorn des Rittmeisters erregt hatte. Daun lachte er laut und trunken auf und taumelte zum Spieltisch zmück.

Das Fest war zu Ende. Die letzten Gäste hatten Schloß Grotenburg verlaffen. Elftiede befand sich in ihrem Zimmer und lauschte den erregten und harten Schritten ihres Gatten, welcher in dem Nebenzimmer schon seit längerer Zeit ruhelos hin- und herging. Sie hatte ihn nur einmal während des Festes wieder gesehen. Er hatte sich ihr nicht wieder genähert. Sein Auge hatte aber öfter mit ernstem, fast drohendem Ausdruck auf ihr geruht. Als fie ihn angesprochen, hatte er ihr kurz und schroff erwidert und sich ab- gttoanbt. Eine seltsame Veränderung schien mit ihm vorgegangen zu sein. Unschlüssig, ob sie jetzt zu jhm gehen sollte, stand Elfriede da, als die Thür

nur den Arbeiterinteressen dient ohne auf die Sage der durch Gesetzgebung schon stark belasteten produk­tiven Stände Rücksicht zu nehmen, wird die konser­vative Partei stets widerstrebe». Entschiedene Ver­wahrung muß dagegen eingelegt werden, daß die konservative Partei einen Stillstand ober gar Rück­schritt in ber Sozialreform herbeiführen wolle, sie wirb im Gegentheil auf einen planmäßigen Ausbau ber Arbeiterschutz - Gesetzgebung und auf eine Ver­besserung der Jnvaliditäts- und Altersversicherung mit allen Kräften hinwirken.

D.

Der p. p. Patteitag beschließt:

Bei de» nächsten Reichstagswahlen ist überall als vornehmstes Ziel die Bekämpfung der Sozialdemokratie und ihrer Helfershelfer in'S Auge zu fassen. In den Wahlkreisen ist ein Zusammengehen der Ordnungs­parteien gegen die Sozialdemokratie unter voller

Haupt. Wie sollte sie nur ihrem Gatten Alles er­klären ? Wie sich vettheidige» gegen den unwürdigen Verdacht?

Ich weiß genug! sprach spötttsch lachend ber Rittmeister.Ich habe Deine Falschheit noch zur rechten Stnnbe erkannt.

Er ging. Sie wollte ihn zurückhallen. Er stieß fie von sich, trat in sein Zimmer nnb warf dröhnend bie Thüre hinter sich in's Schloß.

Mit einem Auffchrei sank Elftiebe bewußtlos zu Boden.

XI.

Das Duell zwischen bem Rittmeister nnb Arthur v. Stetten, welches am Abend des Festes unvermeid­lich schien, fand dennoch nicht statt. Baron Erich, den der Rittmeister ins Vertrauen gezogen hatte, legte sich in» Mittel. Ihm war die taftlofe Bemerkung Arthurs äußerst fatal.

Ich bitte Sie, liebster Rittmeister, sprach er am anderen Morgen zu diesem,überlassen Sie mir die Ordnung der Angelegenheit. Der Junge, der Arthur, war betrunken und da hat er denn allerhand Zeng geschwatzt, das er jetzt wahrscheinlich auf das Bitterste bereut. Es ist wahr, mein Bruder Arno hatte ein faible für Ihre Gattin; um unliebsamen Vor­kommnissen vorzubeugen, sandten wir ihn fort. Aber auch Arthur v. Stetten machte Ihrer Frau auf Tod und Beben den Hof nun, bester Rittmeister, wir alle wissen, wie es in ber Gesellschaft zugeht und lachen höchstens über solche Courschneiderei. Frau v. Sauten hat sich tadellos benommen und eS ruht nicht das Stäubchen eines Makels auf ihr, ich denke, daß Ihnen mein und der Meinigen Zeugniß genügen wird?

Ich hätte den Knaben Ohrfeigen können.

Ah, bah, liebster Santen! Tant de bruit pour

Die Resolutionen des allgemeinen konservativen Parteitags.

A.

Der in Dresden am gestrige» 2. Februar 1898 «erfammelte allgemeine Parteitag ber Deutschen Konservativen erachtet es für geboten, daß gegenüber bat sich vielfach vordrängenden rein materialistischen Pestrebunge» die idealen Ziele unserer Partei kräftig betont werden.

Eine Interessengruppe ist die konservative Partei niemals gewesen und kann sie niemals werden.

Die konservative Partei will erhalten; aber nicht alles was ist, sondern nur was gut ist. Sie will insonderheit, feststehend auf dem Boden bes Christenthums und der Monarchie, die Wahrung bet Autorität, und bie Herrschaft von Gesetz und Ordnung. Sie will nicht Ein­schränkung, sondern Auf r ech t er h alt un g ber persönlichen Freiheit; sie will aber auch nicht Einschränkung sondern Aufrechterhaltung ber Kronrechte. Dies alles in Treue zu Fürst und Vaterland, Kaiser und Reich und unter steter Wahrung der Selbstständig­keit der Partei nach jeder Richtung.

B.

Der Parteitag ber Deutschen konservativen Partei stellt, wie es in bem Programm vom 8. Dezember 1892 geschehen ist, die Erweckung, Er­haltung nnb Kräftigung ber christlichen Lebensan- schammg an bie Spitze seiner Aufgaben Er er­achtet den Kampf gegen bie Sozialdemokratie als eine Hauptaufgabe der Parteien und der Regierung. Dem verhctzenben Treiben gewerbsmäßiger Agitatoren, bie jede göttliche und weltliche Autorität untergraben und die durch den Mißbrauch politischer Freiheiten aus Zerstörung der christlichen Gesinnung im Volke hinarbeiten, muß durch christlich-diutsche Erneuerung des Volkslebens, durch weiteren Ausbau der Gesetz­gebung im Sinne der Kaiserlichen Botschaft vom 17, November 1881 und durch energische Hand­habung staatlicher Machtmittel ein Ziel gesetzt werde».

Der Delegiertentag hält es besonders für ge­boten, dem stetigen Vordringen ber Sozialdemokratie gegenüber vor Parteizersplitterungen zu warnen. Die Vielheit kleiner Parteibildungen führt zur Ohn­macht gegenüber straff organisttten Parteien. ES ist darum zu erwarten, daß kein konservativer Mann

Umschau.

Gegen die Privatdozentenvorlage haben 41 von den 84 Ordinarien bet Berliner Universität eine Petition an das Abgeordnetenhaus gerichtet. Sie bitten, dem Entwürfe die Zustimmung zu versagen, hauptsächlich weil es unbillig sei, Dozenten, die keine Beamten­rechte genießen, der vollen Verantwortlichkeit von Beamten zu unterwerfe», und weil der Entwurf der Fakultät das bisherige Recht der Disziplinär befugniß über die Dozenten entziehe und ihr damit thatsäch- lich vorwerfe, ihre Pflicht nicht gewissenhaft erfüllt zu haben:

Sehr schwer würden wir t8 empfinden, wenn unseren Fakultäten die Befugniß genommen wird, de» von ihnen zugelaffenen Gelehrten, die nach ihrer Auffaffung vielleicht einen Tadel, aber nicht den Ausschluß vom gewählten Berns verdienen, ihre Stellung zu wahren Sie verlieren mit dieser Entziehung des humanen Schutzrechts den letzten Rest ihrer korporativen Selbständigkeit. Die wissenschaft -

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain ÄAiIHm mb-bittou: Markt 91. Jllustrirtes Sonntagsblatt.

Marburg

Freitag, 4. Februar 1898.

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition diese» Blatte», sowie die Anwnicen-Bureaur von Haasenstein & Vogler in Frankfurt a. ÖL, Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C L. Daube & Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari»

von Bit., -sigeS »Iren, drefse ege». tt«g term..

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