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8a den Reichskanzler.

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(755

(Nachdruck verboten.)

ihm.

Fran v. Santen entfernte sich. Ihre fröhliche,

spöttisch Hinz«.

(Fmtsetzmg felgt)

serbischen Truppen mehr wieder auflebcn lassen.

in der russischen und in man sei nicht verstimmt,

als einen alten Argwohn Die eifrigen Versicherungen der österreichischen Presse, bestätigen nur das Gegen-

und ltend tiern, oßen

sagt, aber das sanfte Licht des Mondes leuchtete doch mild lächelnd über ihrem Dasein, jetzt da ihr Gatte, der Vatter ihres Kindes, zu ihr zurückgekehrt war. Sie glaubte seinen Worten, welche er heute zu ihr gesprochen hatte, als er sich entschuldigte, daß er gestern Abend ihr nicht in gebührender Weise gegenüber ge­treten sei. Das tiefe Gefühl fehlte seiner Rede, aber es klang doch eine Ritterlichkeit und gatte Rücksicht­nahme aus derselben hervor, welche ihrem Herzen wohl thaten. So hatte er seit langer Zeit nicht zu ihr ge« sprachen; sie mußte bis zur ersten Zett ihrer Ehe zurückdeokeo, in der er ihr auch stets mit echter Ritter­lichkeit gegenüber getreten war.

»Du mußt mir verzeihen/ s» hatte er heute Abend gesprochen,daß ich nicht immer diejenige Rücksicht auf Deine Wünsche genommen habe, welche Du fordern konntest. Ich war an ein tolles Leben gewöhnt; ich dachte, das müsse immer so weiter gehen, aber ich habe eingesehen, daß das Leben, wie ich e» führte, auf die Dauer schaal und öde wttd. Du hast recht, wenn Du mich auf meine Pflicht Dir und dem Kinde gegen­über aufmerksam «achtest, ich versprecht Dir, mich zu ändern.

Dann hatte er mit offener Geberde ihr die Hand gereicht, in welche sie verttauenSvoll die ihre gelegt. Der Frieden war geschloffen. Ob er auch von Dauer war?---

Ja dem Spielzimmer ging eS laut und lärmend her. Große Summen wurden verloren uud gewonnen. Der Champagner floß in Ettömen. Die Leiden­schaften der Spieler erhitzten sich »ehr und mehr. An der Seite des Rittmeister saß der junge Arthur v. Stetten und verfolgte das Spiel mit glühenden Augen. Er besaß noch nicht die Ruhe des Ritt­meisters, der seine Leidenschastlichkett unter äußerlicher Kälte verbergen konnte. Der Major mit dem be-

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hst.29.

»aus, kaufen »auf wende kannte ihner, [7885 : sucht ädcheu gt d. (756.

Verantworlich für di« Redakrion: Redakteur M. Hartmann in Marburg

theil. Nowoje Wremja, Nowosti usw. haben übrigens gegen die Person des serbischen Generalissimus eine Sprache geführt, welche beweist, daß die Peters­burger Censurbehörde denObrenowitsch" so ziemlich für vogelftei erklärt haben muß. DerNord" läßt keine Woche verstreichen, ohne mindestens einmal die österreichische Stellung in Bosnien und der Herzegowina mit giftigen Redensarten anzugreifev. Er verdächttgt jeden Schritt, den die Wiener Politik auf dem Balkan thut, ist unermüdlich in der Aufwiegelung der öster­reichischen Slawen und höhnt über dieFabel" eines russisch-österreichischen Einvernehmens in den Orient­fragen. In diesem allem find die Schatten kommender Ereignisse. Der billige Vorwurf der Schwarzseherei kann vor dem Ernst der Thatsache» nicht bestehen.

Uebrigens ist man auch i u P a r i S auf die warnenden Vorzeichen größerer Balkanwirren auf­merksam geworden. DerGaulois" rechnet schon mit dem keimenden Zerwürfniß zwischen Bulgarien und Serbien; er wittert die Friedensgefahr, die aus der wachsenden Begehrlichkeit der einzelnen Balkau- stämme unvermuthet hervorbrechen kann, und giebt in recht bezeichnender Weise zu verstehen, man solle die Stellung der Türkei gegenüber diesen Strömungen nicht ohne Noth verschlechtern. Gleichzeittg weist eine längere Wiener Ausführung derTimes" auf die Bewegung in Albanien hin, wo griechische, serbische und montenegrinische Einflüsse durcheinander arbeiten,

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den kretischen Dingen zuzuwendeu hätten, als der wachsenden Unsicherheit der Lage auf d e m B a l k a n. In Serbien herrscht die größte Gereiztheit gegen Bulgarien, das man von der Pforte wie auch von Rußland einseitig begünstigt glaubt. Rumänien ist verstimmt wegen des Widerstandes, den seine kirchenpolitischen Wünsche in Konstantinopel finden. Macedonien bildet mehr als je den Brenn­punkt widerstreitender Jntereffen, die sich von Sofia, Belgrad und Bukarest aus mit erneuter Lebhaftigkeit geltend machen. Montenegro ist an diesen Stteitig- keiten weniger betheiligt, nimmt aber gegen Serbien eine zweideutige Haltung ein und liebäugelt mit den bulgarischen Machthabern nach einer Richtung hin, die in Belgrad nervös macht, umsomehr als man dort zur Zeit gute Gründe hat, fich als bei Rußland in Ungnade gefallen zu betrachten. In den Be­ziehungen zwischen Wien und Petersburg hat die neue Stellung König Milans an der Spitze der

häßlicher Verdacht nistete fich in ihrem Herzen ein, der auch in der lauten Fröhlichkeit des Festes nicht ver­stummen wollte.

Nach dem Diner war Ball. Der Rittmeister tanzte den ersten Walzer mit seiner Gattin; er war von außerordentlicher Liebenswürdigkett, Elftiede «thrnete auf, sie bemühte fich, ih« ebenfalls liebenswürdig und heiter entgegenzukommen.

Ulla, welche das Ehepaar beobachtete, flüsterte ihrem Gatten zu:Ich glaube, lieber Erich. Du und Mama, Ihr hab Euch geirrt. Von einem Zerwürfniß zwischen dem Rittmeister uud Elfriede bemerke ich nicht die leiseste Spur. Sieh' nur, soeben küßt er ihr dir Hand.

Baron Erich lächelte.

Der Rittmeister müßte blind sein, wenn er für die Schönhett seiner Gattin unempfänglich bliebe."

Du, Du!" drohte Ulla scherzhaft.Ich werde eifersüchttg "

Keine Ursache, mein Schatz. Ich liebe die kallen

Schönheiten nicht."--

Rittmeister von Santen schien in der Thai ein Anderer geworden zu sein. Er widmete den Abend seiner Gattin und erst als in einem Nebenzimmer von dem Major mtt dem berühmten Namen ein Spielchen arraugirt wurde, verließ Herr von Sauten den Saal um fich bald sehr eifrig an dem Spiel zu betheiligen.

Elftiede, eigenthümlich bewegt, nahm in einer Fensternische Platz, um eine Weile still den Tanzenden zuzuschauen. Dann lockte fieber herrliche, mondh lle Abend in den Park. Ein Gefühl wehmüthigen Glückes quoll in ihrem Herzen auf. Ein Gefühl der Dankbar­keit gegen die Versöhnung, welche ihrem redlichen ©heben den Sieg verleihen zu wollen schien. Sie verglich ihr

Wit herzlicher Freude habe Ich es auch bei der Mjährigen Wiederkehr Meines Geburtstages er- fthreu dürfen, wie festlich dieser Tag im ganzen Aiche und weit über seine Grenzen hinaus begangen , und welche heuen Wünsche und Fürbitten Mich ia das neue Lebensjahr geleitet haben. Eine große idzahl von schriftlichen und telegraphischen Kund­gebungen gab Mir ein beredtes Zeugniß davon, daß dar Band, welches Mich mtt dcm deutschen Volke «rbiudet, auf heuer Anhänglichkeit und zuversicht­lichem Vertrauen gegründet ist. Ich habe aus den begeisterten Huldigungen ober auch mit Befriedigung asehen, welch' freudigen Wiederhall die jüngsten Erfolge unserer Bemühungen, den deutschen Jnier- effen auch im Auslande einen ausreichenden Schutz snb eine gesunde Weiterentwickelung zu sichern, in de» Herzen aller Pahioten, besonders auch bei den fern vom Vaterlande lebenden Deutschen gefunden haben. Mein Sinnen und Denken wird im Auf­blick zu Gott, dem Herrn, auch ferner darauf gerichtet sein, die Sicherhett und die Wohlfahrt des Reiches ga fördern und zu heben. Von dem Wunsche be- fedt, Allen, welche Mich an Meinem Geburtstage durch ftenndliche Wünsche und sonstige Ausmerksam- teitcn erfreut haben, Meinen wärmsten Dank zu er« ienneu zu geben, ersuche Ich Sie, diesen Erlaß als­bald zur öffentlichen Kenutuiß zu bringen.

Berlin, Schloß, den 31. Januar 1898.

Wilhelm, I. R.

nicht immer unter gänzlicher Fernhaltung aller Groß­mächte, jedoch vorläufig noch mit vereinzelt bleibender Wirkung, weil die dem Padischah ergebenen einge­borenen Bergstämme sich ein anderes Joch als die von ihnen kaum gefühlte türkische Oberherrschaft ohne blutige Gegenwehr nicht aufzwingen laffeu würden.

Das weitaus wichtigste Merkmal der gegenwärtigen Orientlage aber bleibt, daß feit einigen Tagen Ruß­land sich in Asien möglichst herauszuwickeln sucht, seine dorttgen Ansprüche der Weisheit des Satzes Aufgeschoben ist nicht aufgehoben" unterstellt und den Schwerpunkt seiner Thätigkeit in der auswärtigen Politik nach dem europäischen Osten zurückverlegt. Es bleibt dem Zarenreich auch keine andere Wahl, wenn es die Ernennung des Prinzen Georg von Griechenland zum kretischen Gouverneur allen Ernstes durchsetzen will. Diese Ernennung stößt auf Wider­stand, und man sucht den Widerstand auf Gegen­wirkungen im Schoße der Großmächte zurückzuführen. Ein eitles Bemühen; denn nur so viel ist richtig, daß eS Mächte giebt, die nicht gewillt find, durch thätiges Eingreifen zu Gunsten der prinzlichen Kan­didatur die Verantwortlichkeit für die voraussichtlichen Folgen der Ernennung mitzuübernehmen. Das bleibt aber ein nebensächlicher Umftar.b. Die Hauptfrage ist doch, wie der Sultan die Kandidatur des Hellenen­prinzen aufnimmt, und die Antwort kann nicht zweifel­haft sein. In den Augen seines Volkes ist der Sultan der siegreiche Herrscher, der die nach Kreta ausge­streckte griechische Räuberhand kraftvoll zuröckgeschlagen hat. Und von dieser Höhe sollte er freiwillig herab- steigeu, um eben den Prinzen zu erhöhen, in welchem die festländischen Griechen wie die Kreter die Ver­körperung ihrer völkerrechtswidrigen Bestrebungen er­blicken? Das wäre eine verhängnißvolle Heraus­forderung der besten Kräfte des türkischen Volkes, ein Akt der Selbstwegwerfung und eine tiefe Demüthigung des Mohammedanismus, die der Sultan ohne Ge­fahr für Thron und Leben nur vollziehen könnte, wenn er durch unmittelbar drohende feindliche Eingriffe von außen her dazu gezwungen würde, Es liegt außerhalb des Bereiches der Möglichkeit, daß alle Großmächte fich an einer solchen in letzter Linie auf die Beseittgung Abdul Hamids gerichteten Gewaltpolitik beteiligen sollten. Ihre Anwendung wäre gleichbedeutend mit der Sprengung des euro­päischenCoucerts" und wadrscheiulich mst der Auf­rollung der ori'ntalischen Frage. Hoffentlich liegt, wenn es dazu kommt, kein deutsches Panzerschiff mehr in den kretischen Gewäffern.

Gnädige Fran, ich will nichts gesagt haben. Bti Leibe nicht I Aber, gnädige Frau wissen, wie ich liebe, hab' ich die gnädige Frau doch schon auf ®tmen Armen getragen, wie jetzt daS Kind der gnädigen Stan . ."

Hörst Du jetzt endlich auf mit Deiner gnädigen 8rou," rief Elftiede halb belustigt, halb ärgerlich Jäh das steife Wesen der alten Dienerin.Wenn mir etwas zu sagen hast, so feg* es in vernünftigen «orten."

Nein, ich habe nichts zu sagen. Aber Fräulein «Mua würde ich entlaßen. Diese Blicke, welche mäulem Minna wirst."

Ach, Dortchen Du siehst einmal wieder Ge- vttlster I"

.Ich wünschte, daß eS so wäre," murmelt die Ute.

Roman von O. Elster.

(Fortsetzung.)

DaS wär ein Glück, gnädige Fran, aber"

WaS soll dieses aber, Dortchen? Sprich Ächt in Räthieln. Du weißt daß ich Dir ver­tane, Du kennst unser Leben, aber ich habe äie bestimmte Hoffnung, daß Alles wieder gut werden M . . .'

Gnädige Frau, dürfte ich Ihne» einen Rath geben?"

fSprich!"

Entlassen Sie Fräulein Minna aus Ihrem Dienst."

Ah, Dortchen! Du bist*

Parlamentarisches.

Reichstag.

Berlin, 1. Februar. (30. Sitzung.) Bei beute fortgesetzter Berathuvg des Etats des ReichSjusti,- a m t e 8 bat der Abgeordnete P i e s ch e l, den Richtern den Uebergang in die mit Einführung de« Bürgerlichen Ge­setzbuches eintretenden Berhältnisie thunlichst zu eileichteru, was, soweit die Reichs-Justizverwaltung in Frage kommt, der Staatssekretär Nieberding zusagte.

Auf die gestrige Verhandlung griff der Abgeordnete Barth zurück, um dem Abgeordneten Auer Succurs zu leisten und ein Gesetz zur Regelung des Strafvollzugs im Jntereffe einer milderen Behandlung politischer Gefangener zu befürworten. Diesem Verlangen trat Freiherr von Stumm > Halberg mit der t essenden Bemerkung entgegen, daß es den Vertretern der äußersten Linken, insbesondere den Sozialdemokraten, am wenigsten zukomme, einen Unter­schied in der Behandlung der Gefangenen zu befürworten und diese Forderung mit dem Hinweis auf die höheren LebenSanspräche einer Kategorie von Gefangenen zu be­

rühmten Namen gewann Tausende. Der Rütmeister verlor, ebenfalls fein Nachbar, der junge v. Stetten. Mit einem lauten, rücksichtslosen Fluch sprang dieser empor, als er wiederum einen bedeutenden Einsatz verloren hatte.

Ruhe, Ruhe, junger Freund," mahnte der Ritt­meister.

Zum Henker, ei war mein letztes!" rief Arthur.

Herr v. Santen lachte.

Kommen Sie," sprach er fich ebenfalls erhebend, wir find Beide im Verlust. Eine kurze Pause wird uns gut thun."

Sie traten au einen Heinen Nebentisch, auf dem Champagner stand. Der Rittmeister schenkte ein.

Ihr Wohlsein I"

DaS Ihrige, Herr Rttmeister, und das Ihrer schönen Frau Gemahlin."

Herr v. Stetten stürzte den Champagner hinunter. Aufmerksam beobachtete ihn der Rittmeister. Er hatte schon vorhin bemerkt, daß fich der junge Mann seiner Gattin in auffallender Weise zu nähern suchte. Zn anderer Zeit würden ihn diese Thatsachen falt gelösten haben, heute, nach berUnterrebung mit Elftiede, fielen sie ihm auf.

Ich baute," entgegnete er hocken.Sie schein« sich fstr meine Frau zu interesfiren."

Ah, ich bitte, Herr Rittmeister, aber wenn e8 auch ber Fall wäre, Fran v. Santen ist unnahbar," lallte ber Halbbetrunkene.

Ich hoffe eS, Herr v. Stetten," ertoieberte ernst ber Rittmeister.

Für mich wenigstens," setzte Arthur v. Stetten

Die Auftollung der orientalischen Frage?

ES ist nicht Gewohnheit angesehener Blätter, wie derKöln. Ztg.", in Fragen der auswärtigen Politik in Sensatton zu arbeiten. Umsomehr fällt jetzt ein Arttkel des genannten großen rheinischen Plattes auf, den es unter obiger Vorschrift gestern vttöffentlicht hat, und in dem das Nachstehende ans- geführt wird:

Es könnte leicht dahin kommen, daß die Groß­mächte in der nächsten Zeit ihre Aufmerksamkeit weniger

Deutsches Reich.

Berti«, 1. Febr. Se. Majestät der Kaiser besuchte heute Morgen den Staatssekretär v. Bülow und empfing später die kommandirenden Generäle v. Klitzing und v. Langenbeck und den General der Infanterie v. Funke. Zur Frühstückstafel war Herzog Ernst Günther von Schleswig-Holstein geloben.

Der Kultusminister hat unter bem 12. Januar sämmtliche Regierungspräsidenten aufgeforbert, ihm so schnell als möglich die Höhe der von den katholi- schenEinwohnern ihrer Bezirke aufzubringenden Staats steuern unter Zugrundelegung der Ver­anlagung für den 1. April 1897 98 festzustellen und ihm in einer Summe anzugeben.

Durch KabinetSordre vom 27. v. M. ist die ge- sammte Verwattung des an der Kiaotschau-Bucht verhagsmäßig an Deutschland überlassenen Gebietes bis auf Weiteres dem Reichskanzler (Reichs-Marine- amt) übertragen. Maßgebend war hierbei der Um­stand, daß für die zunächst zu treffenden Maßnahmen: Vermessung, Betonung, Beleuchtung, Hafenangelegen­heiten, der Marineverwaltung die erforderlichen Kräfte und Erfahrungen zur Seite stehen.

Die von uns garnicht erst weiter verbreiteten, durch die Presse laufenden Mittheilungen über einen angeblichen Zweikampf zwischen dem Ober» Präsidenten Grafen Bismarck und bem Ge­heimen Oberregierungsrath Dr. Maubach, sowie über dessen Gründe beruhen in allen ihren Theilen auf Erfindung.

Marburg

Donnerstag, 3. Februar 1898.

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain ' «tdakti-S^md Srprdltlon: Markt St. Jlluftrirtes Sonntagsblatt

Fron v. Santen entfernte fich. Ihre fröhliche, Leben der mondhellen, stillen, kühlen Nacht, die ^rstsueusvolle Stimmung war verschwunden; ein! strahlende Sonne des Glücks war ihrem Leben ver-

rnes t mit g und .

ugeben th.

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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatter, sowie die Aim-incen-Bureaux von Haasenstein & Vogler in nn Frankfurt a. M., Caflel, Magdeburg und Wien; Rudolf OO. 01)1(1. Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. -

Daube & Co. In Frankfurt a. 3)1., Berlin, Hannover, Pari» Telephon oo,

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Soun- und 6)Q Feiertagen. Ouartal-Abonuements-Preis bei der Expe- «Vl=» dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl.

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