MchM MW
on
Srft-s Bla«.
iS
mit
nx
eil
er.
ofien!
(Nachdruck verboten.)
scheuer
schlungen. Seine Lippen preßten stch im glühenden
hes
in
Nicht so, Kurt, nicht so!
keuchte fie, sich ge
waltsam befreiend.
Ich bin zum Frieden bereit,
(Fortsetzung folgt.)
Minister abgegebenen Erklärungen entschieden gebessert, zumal die Zentrumsführer Spahn und Lieber darauf«
>ei f.
ver- daS
r Zu- t und (945
Zum Reichstags-Wahlrecht wird der coniervattve Parteitag in Dresden nach dem einstimmigen Beschlüsse des Elfer-Ausschusses keine Stellung nehmen. Der Ausschuß meint, eine erneute Erklä ung zu gunsten des Reichstags-Wahlrechts würde doch die übelwollenden Unterstellungen der Gegner ebensowenig verhindern, wie dies ftühere Erklärungen der Parteileitung vermocht hätten. Die Lüge, daß die konservativen Parteien des Reichs- tags-Wablrecht ändern wollen, gehört eben zu den
Den nationalsozialen Agitatoren danken wir schon so manches lustige Wort;
aber der Frieden darf nicht in einem Augenblick der sinnlosen Leidenschaft geschloffen werden Uebcrlege Lir meine Worte .... ich erwarte morgen Deine Antwort . . ."
r tf* (185
acht
rr. n?cht
nl Ge- »■ Ckr
bete EU? n Hu bei de;* sr Name ich nur
tutbier'e ?
netieche , Freie«
euksten mit«, stifte,
lüften r Aus-
iedeneu , ca-20
hin betonten, daß sie zu einer Verständigung der Regierung zu kommen wünschen.
Verantworlich für di» Äebaltion: Redakteur M. Hartmann in Marburg.
Es war Minna, welche die Milch für daS Kind brachte. Der Rittmeister schien sich von der Thür zu
Roman von O. Elster.
11 yOTri tyunfl.) Ich weiß/ fuhr Elftiede mit leiser,
n) lftricher varzkil, igt S»! pars«« billiget
Wichs- oW* bei Hauser.
sm,
Zinn, zuter-
Demokratie und Landwirthschast.
Zwischen der von Eugen Richter und der von Rickert geführten Demokratie, deren Hauptideen auch die Frankfurter Demokratie nur zu gern acceptirt, bildet die in Berlin auf der Breitenstraße erscheinende „Voss. Ztg." eine Art Vermittlerin. Für solche Vermittlerrolle hält sie aber vornehmlich ein feindliches Gebahren gegen die Landwirthschast für unerläßlich. Nun sind seit Beginn d. I. auf den preußischen Staatsbahnen ermäßigte Tarife für Getreidetransporte aus solchen Landestheilen, die Getreideüberschuß haben, »ach österreichischen Grenzstationen in Kraft getret-n. Oesterreich, selbst die „Kornkammer Bömen", wie die Vosfische sagt, hat in Folge schlechten Ernte ausfallS diesseits und jenseits der Leitha in diesem Jahre Mangel an Getreide. Um diese gute Gelegenheit znm Absatz unseres Getreideüverschusses im Osten auszunutzen und den Ruffen und Amerikanern nicht das dortige Absatzgebiet allein zu überlassen, hat der Eisenbahnminister, oder — wie die Vossia sagt — Minister Miquel, die Tarife nach jener Grenze hin herabgesetzt, wie eS übrigens auf andern Sahnltnien zur Beförderung des Exports schon vor Jahren geschehen ist. Damit durch diese Frachtermäßigung aber nicht etwa die süddeutsche Landwirthschast geschädigt werden könne, ist dieselbe ausdrücklich auf daS zur Ausfuhr gebrachte Getreide beschränkt, und bei etwaiger Rückeinfuhr nach Deutschland muß die vorher ersparte Fracht nachbezahlt werden. Ob der Nutzen für die ostelbischen und sächsischen Getreide- boucr sehr groß sein wird, hängt von derGöße bei Nachfrage in Oesterreich ab, jedenfalls aber wirb der Setreidemarkt in Deutschland etwas entlastet und so haben auch die west« und süddeutschen
Kuß auf ihren Mund und mit leidenschaftlicher heiserer; des Zimmers seiner Gattin blteb er einen Augenblick Stimme flüsterte er: „Ja Elftiede, laß uvS Friede» * fteben, Elfrieden'S Herz pochte in raschen Schlägen, schließen I Du bist ja weit schöner als alle anderen - Sollte er Einlaß begehren. Sollte er während der
ung.
dft
n Holz.
D. O.
Frauen — und ich — ich habe efn Recht auf Dich.. ."
Wieder wollte er fie küßen. Sie fühlte seinen heißen Athem, sie sah seine glühende» Augen, sein ge- rötheteS, gebimst ueS Antlitz und schauderte vor seiner Berührung zurück.
Stimme fort, „daß die meisten Leute mir die Schuld vl dem Zerwürfuiß zwischen uu» zuschreiben werden. Selbst mein Vater schilt mich, daß ich Dir gegenüber «idankbar sei ... . »ein, Kurt, laß mich weiter sprechen/ setzte fie hinzu, als fie bemerkte, daß Herr d. Santen sie unterbrechen wollte, „ich will nicht wtersucheu, ob Dir oder mir die meiste Schuld zu- sillt, ich will die Vergangenheit überhaupt vergessen, hin nur der Tage gedenken, wo Du mir sagtest, daß Du mich liebtest, und will der Zukunft gedenken, »icht meivethaloen, sonder» um unseres Kindes willen. Kurt, eS ist mein und Dein Kind, von dem ich breche. Für sein Glück, für sein Wohl bin ich Alles P opfern bereit. Es soll niemals erfahren, daß es «ine Zeit gab, da seine Eltern in Unfriede» mit ein» •ober lebten, es soll niemals erfahre», daß sein Vater
• . . »ei», niemals, es soll daS Bild seiner Eltern ui» und ungetrübt in seiner Seele bewahren, damit tynt Friede und Glück zu Theil werden, Zweifel, Un- Mftiedeuheit ihm aber fern bleibe. Deßhalb, Kurt, komme ich zu Dir, um Dir die Hand zur Versöhnung ft biete» mst dem Versprechen, daß ich alles thnn dill, was in meiner Macht steht, Deine Wünsche zu «füllen. Aber Kurt, auch Du mußt da» Deinige «zu besthu», um unsere kleine, süße MauS glücklich tt machen; Du mußt Dich ändern, Du mußt manchen Deiner Gewohnheiten entsagen, Du mußt Dein Glück, Deine Zufriedenheit wieder bei unS, bei Deinem Kinde enden . ... ich weiß. Du liebst Elftiede, es wird Dft nicht schwer fallen, ihretwegen Dft einige Eut-
K* * Neubestellungen auf die „Ober- hessische Zeitung" für die Monate Februar und März 1898 werden von sämml- lichen Postanstalten und Briefträgern, unseren Zeitungsboten, somit in der Expedition, Markt 21, noch fortwährend angenommen
Landwirthe indirekt V o r t h e i l von der Maßnahme. DaS Getreide, welches begünstigt durch jene billigeren Tarife nach Oesterreich geht, wird eben von West- und Süddeutschland fern gehalten, wohin eS sonst vielleicht auf dem Land- oder Wasserwege gelangen würde. Die „Voff. Ztg." tobt aberstrotz' dem über die Liebesgabe oder Exportprämie, welche der von dem schwarzen Miquel verführte Eisenbahnminister den ostelbischen Großgrundbesitzern zuwende.
„Der FiSkuS verzichtet auf die Hälfte der Fracht, der inländische Markt wird künstlich vom ®(treibe entlastet und der Preis muh steigen. Ten Ostelbiern bringt Miquel Opfer, die sich vielleicht bald genug in dem HauS hall der Eisenbahnen und den Zollrechnungen handgreiflich zeigen werben“.
So die „Voss. Ztg.“ — Wir möchten mit allen Landwirthen nur wünschen, daß die Prophezeiung der alten Wahrsagerin auS der Breitenstraße eintrifft, daß der Getreidepreis wirklich infolge der Frachtermäßigung nach O-sterreich hin etwas steigt, dann sind wir sicher, daß nicht nur die ostelbischen Großgrundbesitzer, sondern alle deutschen Getaidebaner in Ost und West die Tarifmaßnahme dankbar begrüßen werde». Ueberrascht find wft über die Dreistigkeft, mit der hier eine Tarifermäßigung von vornherein als Opfer des Eisenbahnfiskus hingestellt wird, während man sonst immer behauptet, solche Ermäßigungen brächten durch Steigerung des Verkehrs gute Früchte. Die gesammte der „Voss. Ztg." in Gesinnung ähnelnde Presse tritt jetzt für die Herabsetzung der Personentarife auf den Preußischen Staatsbahnen ein. Sie fordert damit also, könnte man mit demselben Recht sagen, ein Opfer des Fiskus zu Gunsten vornehmlich der Geschäftsreisenden, welche die Eisenbahnen heute am zahlreichsten benutzen. Der ruistsche Handelsverftag hat durch eine besondere Klausel vielen Preußischen Bahnen enorm billige Tarife für russisches Getreide aufgezwunge», die viel niedriger find, als fie für deutsches Gefteide auf denselben Strecken gelten. Das preisen die Demokratenblätter als „rettende That", das war kein Opfer für den Eisenbahnfiskus. Diese Tarife haben der deutschen Landwirthschast nebenbei viel schwerere Wunden geschlagen, als das kl ine Pflaster heilen kann, welches man derselben jetzt in Gestalt billiger Exporttarife darbietet, die leider wohl nur von kurzftistiger Bedeutung sein werde».
Es ist wieder die alte Erscheinung: Die demokratischen Nörgler begeistern sich also für billige Ge- treibetarife auf Preußischen Bahnen, wen» sie
lustigste aber, was bis jetzt aus nationalsozialem Munde geflossen ist, dürfte das des Herrn Koetzschke sein, der kurz und gut erklärt hat, die alten Parteien seien nicht mehr mode, daS modernste sei jetzt „nationalsozial." In Wiehe, wo Herr Koetzschke sich als Reichstagskandidat auf- und vorgestellt hat, äußerte er nämlich nach der „Goldenen Aue und Finne" folgendes: „Die alten Parteien seien veraltet, fie paffen nicht mehr in die jetzige Zeit. Es ginge ihnen wie den Kleidern. Wenn sie lange genug getragen seien, würden fie unmodern. Jede Zett habe ihre Parteien. Die alten Parteien batirten noch aus der Zeit von 1848. Damals wäre der Handel noch nicht so ausgebreitet gewesen, die Lage der Industrie wäre eine ganz andere gewesen, überhaupt sei der Maßstab, nach dem man die Parteien be- urtheilt, ein anderer gewesen. Heute sei daS anders. Die junge Generatton wolle eine neue Partei." Die Herren Nationalsozialen haben, so sagt die „C. C.", allerdings gezeigt, daß fie nicht nur das Parteiwesen, sondern die politischen Grundsätze überhaupt vom Standpunkte des Kleiderhändlcrs, bei dem nur das „Moderne" Kurs hat, betrachte». Sie standen zuerst auf konservativ-christlich sozialer „Grundlage", bann auf jung-christlich-lozialer, endlich haben sie auch daS „christlich" als „unmodern" fallen laffe» und nennen sich national. Wie lange wird das aber in ihren Augen „modern" bleiben? Da loben wir unS schon das Beständige, wenn auch „Unmoderne", der alten Parteien, die nicht ihre Meinungen wie Kleider wcchstlu.
iide
e glück-
feintr Gattin stehen bleibend und fie aufmerksam beobachtend, „wie Du den Frieden zwischen uns wieder Herstellen kannst. Du bist schön, Du bist klug, aber Du bist — zu kalt. Aendere Dein kühles Benehmen mir gegenüber und Du wirst in mir einen feurigen Liebhaber finden . . "
Seine Augen funkelten. ES war, als wollte er sic gewaltsam in seine Arme ziehe». Er streckte die Arme aus, aber sie wich zurück und ihn mit stolzem Blick messend sprach fie:
„Ich verlange keinen Liebhaber, ich bin Deine Gattin. . ."
.Und aus dieser Stellung leitest Du daS Recht her, kühl und zurückhaltend zu sein?! Wahrlich, dann paffen wir nicht zusammen!"
Elftiede senkte daS Haupt.
„Du hast Recht." entgegnete fie mit leiser, trauriger Stimme, „wir verstehe» uns nicht."
Plötzlich fühlte fie fich von seinen Arme» um-
den deutsche» dagegen schaden. Wenn aber Tarifermäßigungen eingesührt werden, um der deutschen Landwirthschast in ihrer schweren Bedrängniß wenigstens vorübergehend zu helfen, dann bekämpfen sie solche Maßregeln als schweres Opfer derselben Staatsbahnen, und steinigen Miquel als Urheber solcher „Exportprämien", welche den Getreidepreis auf unserm Markt steigern könnten. Merkt Euch das, deutsche Landwirthe, besonders Ihr Bauern in Ostelbien, und wenn die Brandredner des „Nordost" Euch für „volksfteundliche" Wahlzwecke einfangen wallen, bann weist ihnen den Weg zu ben Bauern jcnseit ber russischen Grenze, für bie dieselben Freisinnigen, welche fich vor ihrer Spaltung doch noch „Deutsch"-Freisinnige zu nennen beliebten, so gerne Opfer bringen, besonders auf Kosten der deutschen Landwirthschast.
Nacht ihre ernsten Worte überdacht habe» und zu ihr komm«», um Frieden zu schließen? Ah, sie würde seine Hand nicht zurückzuweisen haben! Sie war auch jetzt »och berett zum Frieden, zur Der« söhnung . . .!"
Sie lauschte aufmerksam.
Da hörte sie einen leichten, klappernden Schritt ben Korribor entlang kommen und eine fteundliche Stimme sagen: „Guten Morgen, Herr Rittmeister,"
Umschau.
I» der am 29. Januar stattgehabten Sitzung der Militärstrafprozeßkommission bean- tragte Abg. Haase (Soz.) bei § 269, welcher lautet: „Die Hauptverhandlung erfolgt öffentlich", im Anschluß an § 139 der bayerischen Militärstrafgerichts- ordnung im Falle des Ausschlusses der Ocffentlichkeit ans militärdienstlichem Interesse die unbedingte Zulassung des Verletzten, und auf Wunsch des Angeklagten, auch noch von drei Verwandten, Verschwägerten ober Freunden. Kriegsminister v. Goßler erklärt: Der Kaiser habe bie Öffentlichkeit in vollem Umfange zugestanden, aber die gutachtlich gehörten Generalkommandos haben sich im militärischen Interesse dagegen erklärt. Dennoch sei der Kaiser bei seiner Ansicht verblieben, habe sich aber gegen die bayerische, jetzt von den Sozialdemokraten beantragte Vorschrift ausdrücklich erklärt mit der Begründung, daß, wenn die Oeffentlichkeit zugestanden werde, sie auch in vollem Umfang gewahrt werden müsse. Das dem Kaiser voibehaltene Recht stelle stch als freiwillige Beschränkung des Kaiserlichen Rechts dar, denn der Kaiser habe das Recht, Ausführungsbestimmungen zu freffen. Die Vorschrift des Eniwuss beschränke ihn nun darauf, nur die Voraussetzung für den Ausschluß der Oeffentlichkeit auS dem Gesichtspunkt der Disziplin zu erfüllen. Der Kaiser betrachte es als eine seiner unwürdige Annahme, an seinen Worten zu zweifeln. Wenn er die Oeffentlichkeit zugestanden habe, so wolle er sie aus Umwegen nicht wieder ausschließen. Die Aus
behrungen, welche kaum als solche zu bezeichne» sind, aufzuerlegen."
Rittmeister von Santen war aufgesprungen. Sein Gesicht war »och röther geworden als vorhin, seine Augen irrten unruhig im Gemach umher. Er wußte nicht, was er auf die fünften Worte seiner Gattin erwidern sollte. Plötzlich lachte er laut auf und rief:
»Du bist eine schlaue Moralpredigerin!"
.Kurt, ich will keine Moralpredigerin fein, ich kam, nm zu bitten, nicht für mich, sondern für unser Kind . . /
.Fehlt dem Kinde etwas?" fuhr er auf. „Bewillige ich Dir nicht Alles, um des Kindes Dasein so glücklich und schön wie möglich zu gestalten? Bi» ich dem Kinde fein zärtlicher Vater ? Du sollst sehen, wie es mir morgen fröhlich entgegenspringt . .
„Ich weiß es, Kurt, und gerade deshalb bitte ich Dich, laß auch nnS Friede» schließen. Du mußt das Kind anders lieben, als Du eS thnst. Jetzt be- ttachtest Du es als ein niedliches Spielzeug und das Kind ist damit zuftieden. Aber eS wftd manches sehen, was fein kindliches Herz vergifte» muß. Nochmals, Kurt, biet' ich Dft die Hand zur Versöhnung. Ich fordere keine Liebe, ich fordere aber Achtung vor meiner Frauenwürde, die Du so oft hintenangesetzt hast. . . /
„Ah, soll es da hinaus?!"
„Kurt . . . ich bitte Dich, nicht ht diesem Tone . . . ich will Dir keine Vorwürfe machen, gewiß nicht, aber wahre Versöhnung kann nur zwischen unS stattfinden, wenn Du eine Lebensweise aufgiebst, welche der Sittlichkeit deS Bandes, das unS verknüpft, Hohn spricht ..."
Der Rittmeister lachte spöttisch auf.
»Ich will Dir sagen," entgegnete er bann, vor
ihr Zimmer und schloß die Thüre. Tief ausathmend, bebend stand sie da. Ein höhnisches Auflachen und ein ärgerlicher Fluch schallten auS dem Gemach ihre» Gatten zu ihr herüber.
X.
Die Herren waren schon sehr früh aufgebrochen. Die Jagd sollte an der Grenze deS Grotenburger Reviers beginnen, um dann in mehreren großen Treiben sich dem Schloß zn näher», wo man etwa um 3 Uhr Nachmittags wieder einzuireffen hoffte. Aus 5 Uhr war ein großes Diner festgesetzt, zu dem auch die umwohnenden Gutsbesitzer mit ihren Familien geladen waren.
Fran v. Santen hatte ihren Gatten vor dem Aufbruch der Jagd nicht gesehen, obgleich fie bereits wach gewesen war. Sie hörte aber, daß der Rittmeister mit dem alten Törtchen in dem Kinderzimmer, daS einen besonderen Ausgang auf ben Kondor besaß, sprach. Dann entfernte er fich, vor der Thür
Marburg
Dienstag, 1. Februar 1898.
Er wollte wiederum auf fie zustürzen, doch eine entfernen, stolze Handbewegung wies ihn zurück. Sie tat in!
ng bk in
cb.
ben r u s s i s ch e n Landwirthen nützen,; sichten ans das Zustandekommen der Mllitärstraf- '" *" ------ t * - v an prozeßreform haben fich infolge dieser vom Kriegs!
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- unb "Wzt Qß Feiertagen. — Quartal-Abonnements-PreiS bei ber Expe- «> «=• dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. iexkl.
Telehbon 55 Bestellgeld). Jnfertionsgebnhr für bie gespaltene Zeile ober deren Raum 10 Pfq.. Reklamen für bie Zeile 25 Pfg.
Anzeigen nimmt entgegen die Expedittou diese« Blatte«, sowie die Anwmcen-Bureaur von Haasenstein & Vogler in od O- Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf vO. ^(IDnL Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. T,,,hf,nn --
Daube & Co. in Frankfurt a. SOL, Berlin, Hannover, Pari« Telephon oo.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain Skbaftta md Erprdirton: Mar» 31. in Marburg, JMftxjEs S0N«tagsblatt