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Telephon 56.

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(Nachdruck verboten.)

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Roman von O. Elster.

(Fortsetzung.)

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-»Fahr hinaus in die Welt, mein Sohn. Der Mer Segen begleitet Dich. Sei stark und muthig, ^rivinde Dich selbst, dann wird Dir die Krone des

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Ouartal-Aboimements-Prcis bei der Expe­dition 2 Mk., bei allen Postänitern 2 Mk. 25 Pfg. (ejß. Bestellgeld). Jnserttonsgebühr für die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg

Slgenttn würde sich vielleicht in einem Hintertreppen» roman hübsch aurnehmen, existirt aber natürlich nur in der Fantasie, und hat in Wirklichkeit nie statt- gesunden. Ich möchte endlich mit Befriedigung Ion» statiren, daß die sogenannte Dreyfus-Affaire zwar viel Staub aufgewirbelt hat, aber die zwischen Deutschland und Frankreich bestehen­den, gleichmäßig ruhigen Beziehungen nicht zu stören vermochte.*

Ueber den Abschluß der Verhandlungen mit der chinesischen Regierung wegen Genugthuung für die an den deutschen Missionaren in Südschanturg der» übte Unlhat gab gestern in der Budgetkommisfiou des Reichstages der Staatssekretär des Aeußern von Bülow nachstehende Erklärungen ab: Die Verhandlungen mit der chinesischen Regierung wegen Genugthuung für die an deutschen Missionaren in Südschantung verübten Uuthaten sind abge» geschlossen und haben zu folgenden Ergebnisse» geführt:

_, l. Der bisherige Gouverneur der Provinz Schantung, Li-Ping - CH eng, ist abgesetzt und ihm die Be» fahigung abgesprochen worden, je wieder ein hohes Amt zu bekleiden Sechs von uns bezeichnete obere Beamte sollen aus der Provinz Schantung versetzt und besttaft wertem Gegen die an dem Morde selbst betheiligten Verbrecher ist das Strafverfahren im Gange.

L Für den der katholischen Mission und ihren Angehörigen erwachseren materiellen Schaden verspricht die chinesische R-gierung, di« von der Mission er­forderte volle Entschädigung in Höhe von 3000 Tatst» zu zahlen

3. Zur Sühne de» Tode» der Missionare sollen d r e i K i r ch e n errichtet und mit einer Kaiserlichen Schutz- täfel versehen werden, und zwar eine (von der Mission be­reit« begonnene) Ktrche in Ffimug, eine in der Stadt Tsao- Tfckonfu und ein« an der Stelle des Mordes selbst im Distrikt Chue Deh - Hflen. Die chinesische Regierung ter« pflichtet sich für jcd Krrche 66600 Taels aufzuweisen, für die beiden Kirchen in T'ao Tschonfu und am Orte der That außerdem freie Bauplätze. Ferner werden zum Bau von sieben sicheren Wohnhäusern für die katholische» Missionare in der P ästttur Tsao-Tschonfu 24000 Taels angewiesen. Alle diese Geldzahlungen erfolgen durch Ver­mittelung der Kaiserlicher, Gesandtschaft, um die Missionar, vor Reibungen mit den chinesischen Beamten zu wahren. -

4 Zum Schutze unserer Missionare wird ein be- anderes Kaiserliches Edikt veröffentlicht werden.

Die chinesische Regierung bat hiermit alle von uns in dieser Richtung gestellten Forderungen bewilligt. Die diesbezüglichen Verhandlungen ind von unseren Verirrt rn, der ihnen von mir er» theilten Weisung entsprechend, in fortgesetztem Be­nehmen mit dem Sielloerireter des Bischofs Anzer geführt worden. Gleichzeitig ist von uns so viel als

nicht 1 Es hätte ihre Schuld verzehnfacht. Schon um ihres Kindes willen mußte sie ausharren und daS Kreuz auf sich nehmen. Entsagen mußte sie um ihres Kindes willen, entsagen dem eigenen Glück, entsagen der eigenen Sehnsucht nach Liere. Die Entsagung, die stille Restg» Nation, in ihr allein konnte und durfte sie ihr Glück, ihre Genugthuung finden.

Der Morgen > weite, als Elfriede nach schwerem Ringen zu diesem Entschlüsse gekommen war. Eine dumpfe Ruhe bemächttgte sich ihrer Seele und ihres Körpers. Sie streckte sich auf das Lager, faltete die Hände über die Brust, schloß die Augen und lag re uugSlos da. Wer sie gesehen hätte, todtblaß, die Augen von dunkle» Schatten umrahmt, die Lippen fest zusammevgepreßt, die Brust unter kaum merkbarem Athemzuge sich hebend und senkend, der würde gemeint haben, eine Sterbende oder bereits Verstorbene vor sich zu haben. Elsiiede schlief nicht, aber ihr Geist war doch nicht vollständig wach. Sie befand sich in einem traumhaften Zustande, in dem ihre Phantasie durch wirre Bilder gequält wurde, so daß sie oftmals leise und ängstlich aufstöh-te. Aber die Kraft des Körpers war erschöpft. Elftiede vermochte sich diesem ttaumhaften Zustande nicht zu entreißen; willenlos, kraftlos «ar fr- den 'ch war zerr Wellen ihrer fieberhaften Phantasie preisgegeben, wie das steueilose Schiff dem Spiel der stürmisch erregten Meereswogen. Endlich trug die körperliche Erschöpfung den Sieg über die geistige Aufregung davon. Sie schlief ein, und die fin­stere Phantasien entwichen einem tiefen, traumlosen Schlummer.

Hell schien die Morg-nsonne in das Zimmer, als sie erwachte. Ihr erstaunter Blick fiel auf das alte, sorgenvolle Gesicht Dortchens, welches sich über sie beugte.

(Fortsetzung folgt.)

Ich zürne Dir nicht, mein Sohn, daß fichdie «be zu jener Frau in Dein Herz geschlichen, aber 4 verlange von Dir die Kraft, daß Du diese Liebe Zwingst und um Dir zu Hilfe zu kommen in dem Kampfe mit Deiner Leidenschaft, billige ich Deinen Pio», eine weite Reise zu unternehme» .... auch *nch^wird Dir nicht hinderlich sei» . . /

Von der Türkei.

General v. d. Goltz vor seiner Ernennung zm» Kommandeur der 5. brandenburgischen Division 12 Jahre hindurch in türkischen Diensten und dort ix der wichtigen Stellung eines General-Inspekteurs tzts Milttär-BilduugswesenS verwend! t, veröffentlicht in derDeutschen Rundschau* Betrachtungen über Stärke und Schwäche des türkischen Reichs, denen wir nachstehende interessante Punkte entnehmen.

Durch die türkische Jugend geht ein glühender Wusch, es den Nationen des Abendlandes gleich zu Hun. Der Andrang zu den Militärschulen ist ein außerordentlicher, er hob sich unter v. d. Goltz Leitung non 4000 auf 14000 Schüler. Die meisten der faltige« Efftndis und Paschas find von einer starken Dosis osmanischen Patriotismus durchtränkt, es farscht bei ihnen das lebhafte Strebe», statt der früheren Servilität und Apathie ein modernes Re­gierungs-System zu erhalten. Der soeben beendete theffalische Krieg läßt einen kräftigen Hauch des nationalen Erwachens unverkennbar verspüren.

Unbezahlt zogen Offiziere und Mannschaften in'S [gelb; dieselben Wehrmänner, welche in den letzten Wen so oft schon von HauS und Hof jäh gerissen waren, folgten ohne Zögern dem Rufe des Christen. Me Schichte» der Bevölkerung trugen zu den Kosten des Krieges willig bei, selbst Privatkassc» wurden zur Deckung herangezogen, ohne daß Unzufriedenheit entstand. DaS türkische Volk ist schlicht, tapfer und genügsam.

Abertrotz der erheblichen Gebiets-Abtretungen, selche die Türkei feit dem Frieden von Ka-lwitz 1699 erlitten, ist dieselbe nach v. d. Goltz Ansicht, »it Bezug auf ihre innere Kraft, noch viel zu aus­gedehnt. Heer und Flotte rekruttren sich nach der alten osmanische» Tradition allein aus der mohamedani- fchen Bevölkerung, vornehmlich aus Anatolien. Von 22 Millionen sind nur 12 Millionen Bewohner ersatzpflichtig, daS ist der Born der Kraft, mit welchem das weitläufige Land, mit seiner beständig unruhigen Bevölkerung vertheidigt werde» muß.

Der sich vorberettende Verlust Kretas ist keine Schwächung, vielmehr eine Stärkung. Denn die Äsel bedurfte beständig einer Besatzung von 25 Bataillonen und die Zölle und Steuern deckte» nicht vuaähernd die hieraus erwachsende» Ausgaben. Jene 26 Bataillone, künftig am Kaukasus verwendet, find Äe nicht zu unterschätzende Verstärkung der dortigen tückischen HeereSkräste.

Ng de.

es Vor- ttreterS (549 chor. ir:

36.

An, während er -? Sie schauderte zu-1 sich^ Sie^jhfte^daß' auch ft^iuTSchuldUch , ®ie ba$te b?jan' 1®.,e sie vernachlässigt;!geladen und daß sie nicht mehr daS Recht habe die sie dachte daran, in welcher Gesellschaft er feine Nächte! Richterin ihres Gatten zu sein. Die Schuld'des verbrachte, sie dachte a» bte einsamen Stunden, welche! Mannes ist die That aber den reinen vT Je amSafler ifae§ajnbe8 durchwacht hatte, während keuschen Frauenseele macht schon der sündig Gedanke , abl. ®5Jar em Leichter, dieses Band zu I erblinden. Mit freier Stirn und offenem^Auoe Mit, öfen l Je er Richter würde sie los und ledig ge- sie vor Kurzem nochvor be»^Richter ^ten k nnen fhr t , Bundes, be» der Mann, welcher! zu verlangen daß er den falschen Bund löse: jetzt sich ihr Gatte nannte, so wenig achtete! Sie wollte »konnte sie nicht als Klägerin auftreten denn fi# Lnr frei fein! Ihre Seele schrie nach Freiheit, nach [selbst schuldig gewordenundibreForte^ng

ÄMÄÄ SS £?ä'säwä: S ts SS£ % N äs

SS hn STll dflrcht, sich Ihm unterzuordnen? Ueberhebnng ihres Herzens angenommen hatte? War wirklich rein erhalte»? ^-danken rauben? Durfte sie trennend zwischen Vater und Kind

Gesetz und Sttle ttrafbar^st % '^ Lrcten ? War sie berechtigt, in des Kindes Seele den

Sl in S er Zett »ick ' £ k 7 Deine Ge- Keim des Zweifels an der Rechtlichkeit des Vaters zu

Manne? LttbteK D>? 6t anbercn ^c0en ? Durfte sie des Kindes Herz mit Abneigung

mack!/ / 2 anderen Mann und gegen den Vater erfüllen? Was sobte sie antworten,

2dw S^Mckt/nick? ?.s?1 5?On ®ünde wen» das Kind fragte:Wo ist mein Vater?'

* dichte nicht, auf daß Du Nicht gerichtet Weshalb hast Du Dich von ihm getrennt? Konnte

<2; . .... . ., . . m ,ste es verantworten, schon des Kindes Seele zu ver- (SebS/n ihr filLif dieser! giften durch die Enthüllung der Geheimniffe, welche

Gedanken ihr Haupt. Tiefer und tiefer beugte sie Idas Leben in sich birgt? Nein, nein, sie durfte es

a^^ck?""'?* Entwickelung des osmanischen Reichs »übergehen, zumal anzunehmen ist, daß der Sohn die geht nicht mehr nach Norden und Westen, fonbeinl Werke des Vaters pietätvoll zu Ende führen toirb Ofte« unb ©üben. In Arabien ist man zwar von ber Goltz Zertrittafi5t5er

Vorherrschaft und schiedenheit die Ansicht, daß Konstantinopel^sich zur der Untuchngkeit der Beamte» unzufrieden, und ein I Reichshauptstadt ganz und gar nicht eiane Die neues arabisches Chalifat scheint sich dort vorzubereiten, herrliche Lage der Stadt bfe Schönheit ^der um» indessen ist em Ausgleich keineswegs ausgeschloffen,!gebenden Natur, der blaue, heitere Himmel und die da das mächtige Bond der Religions-Gemeinschaft »laue erschlaffende Luft beherrschen den Menschen vorhanden ist und einflußreiche Stimmen für ein I indem sie ihn durch ihre Reize aetoinnrn und ibm AEeichEhäft v^d^Koltz Diesen allmählich jede Thatlraft rauben. Konstantinopel

Ausgleich hält v. d. Goltz für die Turke, für Mel gleicht der Sirene des Ostens, welche bisher Alle SS*®1?.»!!« ?Cn thDaJlD<* bevorstehenden Verlust ins Verderben zog, die sich von ihr anlocken lüßen von Gebiets therleu in Macedonren, Epirus. Be-1 Ueberdies ist die Hauptstadt durck ibre L-m, .JLj achtenswerth ist hierbei auch der tiefgehende Einfluß Flotte und Festung den Anforderungen ^nicht ge- ben b*e. moslimische Presse tn der Türkei, in Arabien, | nügen, jeder Zeit einem Lberwieaenden Angriff nns in Indien, in Persien, in Mittelasien, in Java, in gesetzt «nb faft ÄÄ Ä ?

A'gYpten, in Algier in neuerer Zeit ausübt. durch die Me-renaen bedingen

Was Europa angeblich gegen den Islam plant, I Verkehrs wissen die Behörde und Bewobner der findet mit BtttzeSschnklle Verbreitung in der moha-l Residenz mehr von dem, was sich in Paris London SnS el2 panislamitischen Petersburg, Berlin und Wien ereignet, 'als Ln

3 Starke zusehlnds wächst. eigenem Laude; Konstantinopel lenkt also die Blicke in

n b$®nrh ni*f ä ?e Regierungssystem ist nach schädlicher Weise vom Reiche ab und Europa zu.

v. d. Goltz nicht geeignet, den drängenden, gahrenden I Nach v. d. Goltz ist es daher geboten, die Lauvt- Sftaften Spielraum zu gewähren und Abhilfe zu »stabt vom Bosporus an die Grenze der türkischen

schaffen. Dasselbe ist jetzt schon anßer Stande, die »und arabischen Reichshälste zu verlegen. Dazu

laufenden Arbetten zu bewältigen, denn alle, selbst! gehören allerdings die Kräfte eines türkischen die unbedeutendsten Eingaben, gelangen bis in das! Bismarck, ber noch erstehen muß. $

Balars des Sultans, wo zwar, den entgegengesetzten I '______

Gerüchte» zum Trotz, unglaublich treu und fleißig | gearbeitet wird, der Sultan Abdul Hamid II. UMschllU.

selbst ist von früh bis spät unausgesetzt mit| Auf die gestern in der französischen Devu» Regrerungsarbeiten beschäftigt, aber die der Er-Itirtenkammer vom Sozialdemokraten Jaur^S ledigung harrenden unglaublichen Aktenmengen ersticken I weiter in der Zola-Dreyfus- Angelegenheit ae- 2£"ä

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fflmmt cs, daß dtt wichtigen anatolischen Provinzen,! Zu der Dreyfus-Angelegenheit hat schließlich gestern

S be8 cJ9 vernachlässigt werden und in ber Budgetkommission des Reichstags der Mutsche m Rückgänge sich befinden. Unheilvoll ist eS ferner,IStaatssekretär von Bülow in Beilin auf das daß das osmanische Reich Seniorat ist, daß dem|s3eftimmtefie erklärt daff »mifcken' d-m sulta» also nicht der Sohn auf dem Throne folgt, I gegenwärtig sich auf der Teufelsinsel befindenden ^°bEb°?ischer Sitte, der älteste Ber- ftanzöstschen Exkapitän Dreyfus und irgend welchen wandte d. i. in der Theorie der Würdigste. Durch diese | deutschen Organen Beziehung,» »d»r sn»r.

A" Sultan fast bauemb in seinerIbindungen irgend welcher Art niemals bestanden fflrri9C Q^rbtt- der persönliche Schutz des-»haben.Die Namen Walfing-Esterhazv und Picqüart unde EntwiÄung be8 ©S boVfaW SeVUrt. m b?mIeJgne6"änei1;

Sbronfrlge müßte daher vom Vater auf den Sohn l einem Papierkorb gefundenen Briefe eines mystetiösen

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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirckbain "

DmckmidBnlag. Joh. «»§. Koc7), Universitäts.Buckdruckerei in Marburg, .11

Redaktion und Expedition: Marti 21. »«alltworlich für di« Redaktion ^Redakteur M. Hartmann

Arno senkte das Haupt. Er beugte sich dem «ichterspruch der Mutter, ergriff ihre Hand und sie ehrfurchtsvoll an seine Lippen. Segnend Ate die Mutter die andere Hand auf fein Haupt und Werte:

VIII.

. Elfriede hatte die Nacht schlaflos verbracht. Wie und wieder sann sie darüber nach, wie sie den ^stikt lösen könne und solle, welcher ihr Leben, ihr und ihren Frieden zu zerstören drohte. Oft ^«te sie die Schwachheit, die Sehnsucht nach dem «tf der Liebe, die Sehnsucht nach dem geliebten an» überwältigen. Sie wußte, daß es in ihrer ead>t lag, die Fesseln einer Ehe, welche diesen ^ane» nicht verdiente, zu sprengen; sie konnte sich Mr wachen; Niemand hätte ihr einen Vorwurf machen Ftien, denn die Schuld daß ihre Ehe eine Lüge war, FS ihr Gatte ganz allein. Sie war schuldlos, sie re versucht, dem Gatten eine treue und liebende

Marburg

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Mittwoch, 26. Januar 1898. LML«

_____ Daube & Co. in Frankfurt a. SOI., Berlin, Hannover, Pari, Telephon 55.

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