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Roman von O. Elster. (Fortsetzung.)

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sind, mußte untergeben, weil sie sich von dem Boden der Hochschule loslöste, und gegen die confessionellen Verbindungen, die das schlimme Gift confessioneller und politischer Feindschaft schon in daS Studenten- leben hinetntragen, ist der Kampf auf der ganzen Linie der Studentenschaft entbrannt, und vor allem halten die Corps vor der Burg des deutschen St»- bmtenlebenS Wache, um das Ehrenzeichen des deutschen Studenten, den blitzenden Schläger in der Hand, den Ansturm der Knütteltiäger abzuwehren. Jedesmal aber, wo die Corps im Laufe des Jahrhunderts den Boden des deutschen Studentenlebens verließen, wo sie die Zusammengehörigkeit mit der Wissenschaft durch öde Vergnügungssucht zerrissen, wo sie zu hohlen Kneipgesellschaften herabzufinken drohten, denen nur noch die äußere glänzende Form der Corps geblieben war, da haben fie es schwer büßen müssen und sind dem Untergänge nahe gekommen.

Doch diese bösen Zeiten find vorüber, aber an uns, den alten Herren, ist es, dafür zu sorgen, daß fie nicht wieder kommen. Wir müssen mit Rath und That den jungen actiüen Korpsstudenten zur Hand gehen, nicht mit den Preisen der alten ver­gangenen Zeiten unserer eigenen Jugend, sondern mit weiser Berücksichtigung der Verhältnifle der Gegen­wart. Wir alte Herren müssen vor allen Dingen unsere nichts von der Univerfität verstehende Um­gebung aufklären, und wo wir eS nur können, den geflissentlichen Verdrehungen und Unwahrheiten der Gegner des deutschen Corpsstudententhums entgegen­treten, ganz besonders, wo es fich darum handelt, die Jrrthümer über die Mensur zu zerstreuen. Wie sehr das offene Eintreten für die Mensur genützt hat, da» beweist am besten der jüngste Erlaß des Justizministers, der die dem ritterlichen Waffenspiel fich nähernde studentische Mensur ganz besonders der Milde der Richter empfohlen hat. Wir muffen aber weiter dafür sorgen, daß diese Milde fich um­wandelt in eine Umwandlung des Reichsgerichts, daß endlich der Unfug, der mit der Vermengung von Mensur und Duell getiieben wird, aufhört. Aber vor allen Dingen müssen wir dafür sorgen, daß den Corps die Füchse zugeführt werden, daß der deutsche Student nicht mehr gekeilt zu werden braucht, sondern von vornherein mit dem sehnlichsten Wunsche zur Universität kommt, Corpsstudent zu werden. Und nun lassen Sie alle», was unser Herz an diesem festlichen Abend erfüllt, in dem Wunsche zusanimenfaflen: Möge das deutsche Corpsstudeulen- thnm stets das sein, was es in dem verflossenen Jahr­hundert gewesen ist; der wahre Ausdruck des deutschen

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Sie mußte fich gestehen, daß fie Arno liebte, daß fc unter der Zurückhaltung litt, welche er feit einigen Sagen ihr gegenüber zeigte. Sie war arglos der Ge- fthr dieser Liebe entgegen gegangen, die ihr Herz überrascht hatte. Ihre einsame Seele hatte fich ganz bem Eindruck, den das eigenartige Wesen Arnos auf fie machte, hingegeben und gegen ihren Willen, gegen ihr Wissen hatte fich die Liebe in ihr Herz geschlichen. So lange fie harmlos, freundschaftlich mit Arno ver­kehrte, war fie fich dieser Siebe nicht bewußt ge- »oiden, sie hatte für schwesterliche Theilnahme und menndschast genommen, waS doch tiefe Leidenschaft »ar, welche ihr ganzes Wesen ans füllte und erregte, «nn, da fie fern von ihm war, da er fie vernach­lässigte, da er fich von ihr zurückzog, da fie ihn viel fitcht an eine andere verlieren sollte, ward ihr mit fiUem Male das Gefühl klar, welche! fie mit un­widerstehlicher Macht zu ihm drängte m d alle ihre tuen erzittern machte. Aber die'e Liebe sollte keine Gewalt Iber fie gewinnen l Mtt einer energischen

flogen und Verführer der Studenten angesehen, und nur im Geheimen darf der Corpsstudent das Baud tragen, immer gewärtig, zur Untersuchung gezogen und im gnädigsten Falle von der Universität entfernt

Sein Körper bebte in furchtbarer Erregung. Seine Wangen glüthen und in seine Augen traten die Thränen.

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Während aber die Burschenschaft zu Grunde geht, überdauern die Corps diese furchtbarsten Zeiten deutschen Studentenlebens nicht nur, sie erstarken sogar und werden die anerkannten Führer der deutschen Studentenschaft. In dem politischen Tanmelwahn, der nun vor 50 Jahren auch die Studenten erfaßt, behalten die Corps ihre ruhige Haltung, und während mau in überschäumender, die Wirklichkeit verkennender Begeisterung für ein einiges Deutschland schwärmt und doch diese Einheit nicht erreichen kann, schließen fich unbemerkt in diesem Wirbelsturme die Corps zu einem ganz Deutschland umfassenden Bunde zusammen: der Kösener 8. C. (Senioren-Convent) entsteht. In ihm wachsen die Jünglinge zu Männern heran, die schon damals über den Main hinüber die deutsche Bruderhand fich reichten. Und allmählich beginnen auch die Regierungen einzusehen, daß das neue herrliche Bundeslied, der Landesvater der Corpsstudenten, nicht eine leere studentische Form ist, sondern der weihevolle Ausdruck einer wahrhaft monarchischen und staatserhaltenden Gefinnung. Es folgen die ruhm­reichen Jahre, in denen Deutschland auf den Schlacht­feldern von 18641871 zu seiner Einheit und Größe gelangt. Auf der Rudelsburg stehen drei Denkmäler, die an die große Zeit erinnern. Das eine weist die Namen der Corpsstudenteu auf, die in dem heiligen Kampfe den Heldentod für das Vater­land gestorben find; das zweite zeugt ton der nie verlöschenden Dankbarkeit zu dem heißgeliebten ersten deutschen Kaiser; aber neben ihm erhebt fich mit Recht das britte eines jungen Corpsstudenteu, der, den Schläger in der nervigen Hand, den kühnen Blick allen Gefahren Trotz bietend in die weite Welt richtet; es ist der Mitbegründer des dentschen Reiches, der Mitschöpfer seiner Größe, Bismarck, der ge­waltigste deutsche Corpsstudent, der noch heute in feinem hohen Alter mit ganzem Herzen dem deutschen Corpsleben zugethan ist. Schwere Jahre kommen: die jungen Korpsstudenten wissen sich in die neuen Zeiten nicht zu schicken. Die Gefahr wird immer drohender, daß fie den Grundsätzen der Vorfahren untreu werden, und manche Corps fich zu Clubs von wenigen reichen und vornehmen Studenten umbilden. Da greifen die alten Herren ein, und die Corps ringen fich zu neuem, frischem Leben durch. So konnte denn auch jener denkwürdige 6. Mai des

Marburg

Freitag, 21. Januar 1898.

Ihre Seele war von einer quälenden Unruhe Mt. Sie vermochte die Worte Ulla's nicht vergessen, welche diese in spöttischer Weise über ... Siebe Arno's zu Elly v. Stetten geäußert hatte. Jetzt krftanb fie bie zärtlich fragenden Blicke Elly's. Jetzt wußte fie aber auch, webhalb diese Blicke in ihrem eigenen Herzen eine unangenehme Empfindung hatten emporkeimen lassen, und fie senkte in reuevoller bcham erglühend das Haupt. Wie war eS nur ge­kommen, daß Arno ihrem Herzen so werth geworden

Ein Jubiläum des deutschen Corpsstudententhums.

(Rede des Herrn Professor Moldenhauer im Kölner Verbände alter Corpsstudenteu

am 15. Januar d. I.)

,3m Laufe dieses Jahres begeht das Corps Ouoldia in Erlangen fein lOOjähriges Stiftungsfest mib mit ihm feiert zugleich ba8 beutfdie Corps- studententhum das Jubiläum seines 100jährigen Bestehens. 100 Jahre sind ein Geringes im Wandel der Weltgeschichte, ein Kroßes im Leben von Corporationen. So verlohnt eS fich wohl an dem heutigen Abend, wo der Kölner Verband alter Corpsstudenten zusammengekommen ist, mn zuerst von allen corpsstudentischen Vereinigungen Deutschlands dieses Jubiläum festlich zu begehen, einige Augenblicke in dieser Vergangenheit zu weilen und zu sehen, ob auS derselben ein froher und glück­licher Ausblick in die Zukunft fich eröffnet. Die Kründung des ersten deutschen Corps fällt in die Zeit der größten Zerrissenheit des deutschen Reiches, der Auflösung aller staatlichen Verhältnisse. In dieser Zett des allgemeinen Verfalles drohte auch daS deutsche Studentenleben zu vergehen. Die einen äffen den französischen Sitten nach, die anderen ver­graben fich in das geheimnißvolle, aber inhaltlose Dunkel der Studentenorden oder schließen fich in den nationalen Landsmannschaften starr von bem gemein­samen Leben ab. Da suchen die ersten Corps- studenten wieder echtes deutsches Studentenleben zu erwecken in dem freien Zusammenschlüsse zu Lamerabschaftsbündnissen, bereu Grunbbebingung gleiche Lebensauffassung, verwanbte Gefinnung unb wahrhaft männliche Tüchtigkeit ist. Als bann ober das Bat erlaub ruft, als Alldeutschlaub aufsteht, ben Zwingherrn zu vertreiben, ba eilen auch die Korps­studenten zu den Fahnen, um ihr Blut für das Thenerste, dem fie Treue geschworen, zu lassen, ihnen allen voran der edelste derselben, der Freiheitssänger Theodor Körner. Nach dem Kriege werden auch so manche von ihnen von dem edlen Streben der Burschenschaft erfaßt, diese mit so vielen Opfern er­rungene Freiheit gegenüber der reaktionären Willkür der Metternisch'schen Wirthschaft zu wahren. Doch sehr bald trennen fich die Wege, fie bleiben, ihren Grundsätzen treu, dem politischen Getriebe fern; aber fie leiden mit unter dem schweren Geschicke, daS die Burschenschaft ereilt. Auch fie trifft der Verfolgungs­wahn der Regiemngen, auch sie werden als Senta«

Gnädige Frau, ich bitte noch um einige Minuten Gehör. Es find die letzten Worte, welche ich an Sie richte, ich werde morgen Schloß Grotenbnrg verlassen, wir werden uns, so weit es von mir abhängt, nie- mals Wiedersehen .... Sie find erstaunt, gnädige Frau, daß ich mich in den letzten Tagen zurückgezogen habe, daß ich unseren früheren freundschaftlichen Ver­kehr nicht fortgesetzt habe, nun denn, da Sie mich durch eine Beleidigung zum Sprechen zwingen, so will ich Ihnen sagen . . .'

»Halten Sie ein, Herr Baron/ unterbrach ihn Fran v. Santen, indem fie ihren Arm aus feiner Hand befreite.Sie sprechen von einer Beleidigung meinerseits, Ihr Benehmen mir gegenüber war be­leidigend, ich bin gewohnt mit Herren der guten Ge­sellschaft zu verkehren . . .'

Arno lachte auf. Ihm schien der Zorn und die stolze Sprache ElftiedeuS eine Bestätigung dessen, was Elly v. Stetten ihm erzählt hatte.

Die Herren der guten Gesellschaft mögen aller- »stigS gewandter in der Unterhaltung und in Schmeicheleien sein, al» ich. Ich sah eS ja aus dem Feste in Stetterbnrg, wie gut Sie fich mit jenen Herren unterhielten. Frau v. Santen, Sie schicken mich fort, Sie hätten es nicht nöthig gehabt, ich hätte heute von Ihnen Abschied genommen, weil weil nun weil ich nicht der Spielball der Laune einer schönen Dame der großen Welt sein mag . . . .*

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchkain

Redaktion und Spedition: Markt 21. Jllustrirtes Sonntagsblatt. Verantworlich für die Redaktwn: Redakteur M. Hartmann

Bewegung richtete fie fich empor und warf das Haupt in den Nacken. Nein, man sollte ihr, der Stolzen, Reinen, Unnahbaren, nicht uachsagen, daß fie nicht besser sei als viele Frauen der Gesellschaft, welche fich nicht scheuten, den schmeichelnden Bewerbungen der Männer ihr Ohr zu leihen. Sie kannte aus ihrem Leben in der großen Welt manche Ehestands­tragödie Sie hatte fich stets mit Verachtung von solchen Frauen abgewandt, welche ihre Würde soweit vergessen konnten, daß fie dem Liebeswerben frember Männer lauschten.

Sie schauderte, wenn fie daran dachte, daß auch fie zu diesen Frauen zählen könnte l Sie hatte die Ge- fahr erkannt und würde stark genug sein, fie zu über­winden. Noch saß sie da mi starrem, stolzen Blick in das Abendroht blickend, welches in glühenden glommen durch die Büsche brach, als fich Leo, >er zu ihren Füßen gelegen hatte, erhob und mit reudigem Gebell im Gebüsche verschwand. Elfriede vernahm Schritte und den erstannenten AnSrnf einer männlichen Stimme, welche fie erbeben ließ. Im Ochsten Augenblick trat Arno aus dem Gebüsch, den reudig an ihm emporstrebendend Hund abwehrend Er stutzte, als er Elfriede erblickte. Sie bemerkte, daß fein Antlitz ein fahle Bläffe überzog. Doch bann atzte er fich unb trat höflich näher. ,

Ich hatte nicht erwartet, Sie hier zu treffen, gnäbige Frau," sprach er.Der schöne Abend lockte mich ins daS Freie. Verzeihen Sie, wenn ich Sie gestört habe.'

Sie stören mich nicht, Baron Arno. Ich war j eben im Begriff nach bem Schloß zurückzukehren.'

»So gestatten Sie, daß ich Sie begleite . . . .' \

Eine Welle schritten fie schweigenb Seite an Seite 1 wischen ben regenfeuchten Büschen dahin. Sein i Antlitz zeigte einen finsteren, menschenfeindlichen Aus- I

»3ch habe Sie nicht aufgeforbeit, mich zu begleiten, Herr Baron!' sprach sie bebend.Ich bitte, mich meinen Weg allein fortsetzen zu kaffen . . .'

Sie bemerkte wie eine Todtenbläffe seine Wangen überzog und feine Hand nach dem Hetzen fuhr, als habe ihn ein tödtlicher Schlag gettoffeu. Doch das verletzende Wott war einmal gefallen, fein beleidigen­de Wesen hatte es heransgesoidert. Es war gut so, jetzt war Alles zu Ende, All s auS l Rasch wandte fie fich zum Gehen. Doch plötzlich fühtte fie den festen Giiff feiner Hand ans ihrem Arm; er zwang ______,..... -

sie st'Heu zu bleiben. Mit scheuem Bangen, aber Elfriede sah, baß ein wilder Schmerz seine Seele durchs stolzen Auges sah fie in fein bleiches Antlitz, tobte, fie verzieh im die neue Beleidigung, ein tiefes während er mtt zitternder leidenschaftlich erregter Stimme Mftleid mit ihm schlich fich in ihr He», sprach: « - -

Jahres 1891 erscheinen, an dem auf dem Bonner 8. c).-Commerse der deutsche Kaiser, ge. schmückt mit den Farben seines Corps, umgeben von Hunderten von alten und jungen Corpsstudenteu, offen vor aller Welt die Grundsätze des Corps- ftudententbums als die feinigen verkündigte. Das ist in großen Zügen das Leben der deutschen Corps m den verflossenen hundert Jahren. Es wäre vielleicht noch hinzuzufügen, daß in den letzten Jahren die Corps in aller Stille, ohne viel Gerede und Geräusch zu machen, ihre Hand auch den deutschen Brüdern in Oesterreich gereicht haben, daß ein österreichisches Corps in den Kösener 8. C. ausgenommen worden ist.

Wie ist es nun möglich gewesen, daß die Corps in diesen hundert Jahren zu so hoher Blüte gekommen find und daß fie mit froher Zuversicht auch dem neuen Jahrhundert entgegensehen können? Die Grundsätze der wahren Freundschaft, der uner­schütterlichen Ehrenhaftigkeit, des ritterlichen Maunesmnthes, des corpo- rativen Gemeinsinnes, der Unterordnung unter die Autorität, der begeisterten Vaterlandsliebe, der Treue zu dem Kaiser find so oft schon gepriesen worben, baß es nicht nöthig ist, noch ein Wort bes Lobes über die­selben zu sagen. Aber diese Grundsätze können doch nicht allein dieses eigenthümliche Leben der deutschen Corps, dieses feste Wurzeln in dem Boden der Hoch­schule und der Studentenschaft erklären. Denn es wäre vermessen, zu sagen, daß nur die Corps diese edlen Grundsätze hegten und pflegten. Sie find Ge- weingut des deutschen Stndeutenthunis, ja, der deutsche Jüngling kommt mit diesen Idealen auf die Hochschule, und nur fremde, undentsche Ge­walten bringen es zuwege, die wahrhaft deutschen Tugenden leider in einer großen Zahl der Studenten zu ersticken unb zu ertöbten. Nein, ber Grunb liegt viel tiefer, bie Corps haben feit ihrer Gründung nichts anderes sein wollen und find nicht anderes ge­wesen, als der wahre Ausbruck des dentichen Stndenten- thnms. Unsere Väter haben mit weisem Bedacht alle nicht studentischen Bestrebungen von den Coips aus­geschlossen ; sie wollten keine politischen nnd keine confessionellen, keine rein miss nschaftlichen ober nur körperlichen Hebungen huldigenden Vereine, sondern Freundschoftsverbindungen, in denen alle diese wohl- berechtigten Bestrebungen sich ungezwungen zusammen­fanden und sich gegenseitig ergänzten. Hier liegt die Antäuskrast der Coips, hier ist ihre Unbesiegbarkeit auch für die Zukunft. Die politische Burschenschaft als solche, so edel und herrlich ihre Ziele gewesen druck, seine Augen waren box trüben Schatten um« Port. Das war nicht das Aussehen Jemandes, welcher eine glückliche Liebe im Herzen trägt!

Mstiede ward das Schweigen ihres Begleiters peinlich.

»®*e haben die letzten Tage angestrengt gearbeitet, bub fie an,darf man fich nach dem Fortschritt Ihrer Arbett erkundigen?'

Ich bin fertig mtt der Arbeit,' entgegnete Arno kurz.

»Darf man nicht wissen, womit Sie fich be> schäfligt haben?'

ES würde Sie kaum intereffiren.' Baron Arno?

Gnädige Frau?'

ElftiedeuS Stolz empörte fich dieser herben Zurück­haltung geger ü er. Sie fühlte, daß er fie in bewußter Abficht von fich fern hatten wollte, daß er fie seines Vertrauens nicht mehr für werth hielt.

Sie blieb stehen und sah ihn mit stolzem Blick an.

Wir unsere Liste', chki«.

Anzergen nimmt entgegen die Erpeditiou diese« Blatte«,

wwie die Ann.,ncen-Bureaux von Haasenstein & Vogler in qd o.u,

tfranffurt a. M, Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf OO. Jllyrg.

Moss- m Frankfurt a M., Berlin. München u. Köln, C. L. 7,r,h< ..

Daube & Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari« Telephon 5o.