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Druck und Verlag Aoh,
Redaktion «nd Expedition: Markt 21.
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tiefem Sinnen versunken vor sich nieder. Er war ehr- lich denkend genug, um sich einzugcstehen, daß er nicht das Recht habe zu zürnen, wenn man sich um die fchöne Frau v. Santen bemühte und ihr den Hof machte. Das war ja Sitte in den Gesellschaftskreisen, welche hier versammelt waren. Aber es schmerzte ihn, daß Elftiede nicht anders behandell wurde, wie jede andere schöne Frau. Er sah zu ihr empor, wie zu einem Heiltgenbilde. Er hatte noch nie eine Frau kennen gelernt, welche einen so tiefen Eindruck auf sein Herz gemacht hatte, er war sich bewußt, daß er Elfti.de, die Gatttn eines andere» ManneS, bis zum Wahnsinn liebte. Mit der Kraft der Selbstüber- wm ung, die seinem durch Studien uud Beobacht, uugen des Lebens gestählte» Geist eigen war, hatte er über sich selbst gewacht, daß ihm kein unbedachtes Wort en-schlüpfte, welches ihr den Zustand seines Herzens verrathen tonnte. Er achtete Elftiede viel zu sehr, er schätzte sie viel zu hoch, als daß er auch nur mit dem leistesten Gedanken daran dachte, ihr wie so vielen andere» Fraue» der Gesellschaft »ahe
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er auch richt ganz so groß sein wird, wie im Vor.
!• er doch demselben sehr nahe kommen wird.
vorwitziger, alttlnger Junge, wie dieser Atthur von Stetten, das Ideal, die Heilige seines Herzens mü banalen Schmeicheleien nmwarb. Das erzeugte eine Biiteikeit i» ihm, welche ihn aus der Gesellichast trieb. Er faßte den Entschluß, sich unbemerkt zu entfernen, und erhob sich.
Arthur v. Stetten verstummte unter dem flohen Blick Elftiedens.
vlm einer Strafooisckrift gegen die öffentliche Aufforderung sur VlibeitSeinfteflunp, in- besondere wenn diese widerrechtlich 'tt, eine Einschränkung der Streiks uud des Kontraktbruchs M erwarten? II. Sind, abgesehen von den in der Novelle
^0 jU § 153 enthaltenen Vorschlägen, weitere gesetz- I'che Maßnahmen in AvSfl-t zu nebmen, um bei grund- satzlicher Aufrechterhaltung der Koali- ttonsfreiheit der An Wendung unerlaubter Mittel zur Durchführung der Kämpfe um Lohn- und Arbeitsbe- btngurgen entgegenjufreten ? W-lcke Vorschläge können in dreier Beziehung gemacht werden ? Besteht insbesondere nach den dortigen Erfahrungen ein B-dürfniß, bei Ausständen arbeitswillige Personen gegen den Terrorismus der AuS- standitchea und Agitatoren besser zu schützen und diejenigen zu strafen, welche, um andere von der Aufnahme oder Fort- s-tzung der Arbeit abzuhalten, Poften ausstellen, Arbeits. ftaiten, Zugänge zu denselben, öffentliche Stoßen und Platze (Bahnhöfe, Hasenplätze) übel wachen; Arb itswillige durch Reden ober Thätlichkeiteu belästigen, ihnen dar Arbeitsgerathe rechtswidrig vorenthalten oder beiseite schaffen? Einer gefälligen Aeußernng darf ich so rechtzeitig entgegensehen, daß nötbigenfalls die weiteren Verhandlungen früh genug abgeschlossen werden können, um Dem Reichstag bei seinem nächst.» Zusammentreten eine neue Vorlage machen zu können.
Die „F r a » k f u r t e r Z e i t u » g- knüpft an dlese» Erlaß nachstehende Bemerkung:
Was wir schon seit Monaten vorausaesagt haben, tritt nun wirklich ein: Die Regierung denkt ernstlich daran, die Koalitionsfreiheit, das kostbarste Gut des Arbeiters, noch mehr einzuschränken, als sie es ohnehin schon ist. Dem nächsten Reichstage soll eine Vorlage unterbreitet werden. Man kann sich denken, wie die aussehen nm bl Nu» gilt's! Sei man sich dessen bewußt bei den Wahlen!
Wie das hier genannte „kostbarste Gut des Arbeiters", welches das Franksmter Dem. kratcnblatt vertheidigt, in Wirklichkeit aussieht, sagt Nachstehendes: Dieser Tage wurden bei Torgelow verschiedene nach ihren Dörfern zurückkehrende Arbeiter, die sich nicht an dem dortigen »Vormerftreif be- tbeiligt haben, zum Theil übet Haupt gar keine Former sind, im Dunkel des Waldes von einer mit Knüppeln bewaffneten Horde überfallen und arg zugericktet. Den Arbeiter Arnd- traf ein Schlag mit solcher Gewalt gegen die Schläft, daß er lautlos umsank und bald darauf eine Leiche war. Die Arbeiter Struck und Giermann wurden so zugerichtet, daß sie zum Arzt gefahren weiden mußten. Sehr schwer liegt auch der Arbeiter Blümke an den erlittenen Verletzungen darnieder. Solche gewaltsame Durchführung der Streiks ist also das von den Frankfurter Demokraten in Schutz g nommem „kostbarste Gut des Arbeiters".
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. .. Er schrack leicht zusamme»; vor ihm stand mit . . um sich in da» lächelndem Antlitz nnb glückstrahlenden Augen Sllv z» mlsche«, hat'e er sich tiefer-v. Stetten.
Stelle nahm 4’"aL, einsamen s „Ah," rief fie mit Mlichem Borwurf, -hier in
Stelle »ahm er auf einer Ba»k Platz uud starne in der Einsawkett trifft mau den Träumer!" *
bte Thatsache, daß an dem wachsenten wirthschast- lia-e» Aufschwünge die Landwirthschaft nicht nur nicht therlmmmt, sotitern daß fie infolge jahrelanger Be- nachthetligung darunter leidet. Es gehört schon ein ganz erhebliches Uebelwollen 'azu, das zu leugnen nnb den Landn irthen, sowie deren Freunden, die dte e der Allg.meinheit zum Schaden gereichende Kalamität gebrben wissen wollen, „Begehrlichkeit" und „Unersättlichkeit" vorzuwerfe».
Umschau.
Wie schon kurz erwähnt worden, veröffentlichte am Sonnabend der „Vorwärts" einen vertraulichen Ella« des Staatssekretärs des Innern Grafen Posa- dowsky vom 11. Dezember 1897 über die Umfrage wegen eines erhöhten Schutzes der Arbeitswilligen gegen widerrechtliche Einwirkungen. Es handelt sich darum, bei Arbeiterausständen den arbeitswilligen Personen gegen Vergewaltigung und Einschüchterung Seitens der Ausständigen oder anderer für diese eiutretcnden Personen einen kräftigeren Schutz als bisher zu leihen. Die Regierungen im Jahre 1890 hatten dieser Richtung in dem Entwurf der Gewcrbe- otdnungsnovelle eine Erweiterung und Verschärfung der Strafbestimmungen des § 153 a vorgeschlagen, die aber der Reichstag leider mit erheblicher Mehr- beit avlehute. Die Fragestellung, die als durchaus korrekt zu bezeichnen ist, erstreckt sich auf folgende Punkte:
1 1. jß es häufiger unternommen Wörden, Arbeiter durch
Anwendung ko perlichen Zwanges, durch Drohung, Ehroer- .ktzungen oder Verrufserklärunaen zur Einstellung der Arbeit . .si rnmen oder an der Aufnahme oder Fortsetzung der A beit zu hindern, ohne daß es sich dabet nawwei>bar um Verabredung und Vereinigungen der im § -52 bezeichneten m r " slr,b gleich- Wahrnehmungen gemacht worden hi stchtlich wrderrechtllcher Einwirkungen auf Arbeitgeber, ser er, um fie zur Entlassung .on Arbeitern zu bestimmen, ,Dl Lrnnt; IC ^-„der Annahme solcher zu hindern? Konnte '"v-raitiaen rpaIl?\ eine Bestrafung nach den allgemeinen Llrasgesetzen stal'finden, oder mußte eine Bestrafung unter- bletben, weil der aus-geübte Zwang richt eine Verabredung zum Zwecke hatte und au» diesem Grunde § 1-3 der Gewerbeordnung unanwendbar war? 2. Hat sich dar im § 153 vorgesehene Strafmaß als ausreichend erwiesen, um auch schwerere ^alle der widerrechtlichen Einwirkung aus andere zur Durchtuhrung von Arbeitseinstellung, Aussperrung usw. auSreichei d zu sühnen? 3 Waren in den letzten Jahren häufig ArbeilSeinftellungkn mit Kontraktbruch der Arbeiter und war in solchen Fällen vorher zur Einstellung der Arbeit öffentlich aufgefordert worden? War eine Be- ftia'ung nach § 110 des Strafgesetzbuchs unmöglich? Ist
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirckbain
Redaktion und Expedition: Markt 21. Jllustrirtes Sonntagsblatt ”
Veranlworltch für die Redaktion: Redakteur M. H in Mardurg.
„Sie wissen, Fräulein Elly, daß ich die Einsam- kett liebe."
-Es ist nicht recht von Ihnen, Baron Arno, daß Sie sich der Gesellschaft so fein halten. Ich hatte mich so gefreut, mit Ihnen einmal wieder plcudern zu könne» . . ."
Sie erröthete leicht und senkte die Auge» zu Bode». Arno bemerkte, wie sich ihre Brust in hef. tige» Athemzügen hob und fenfte. Er empfand Mit leid mit ihr. Als er junger Student gewftn, da Hatteer seine knabenhafte Neigung dem eben .rblühen- bem Backfischchen zugewandt — er hatte sogar Ge- bichte auf fie gemacht — fie hatte seine Neigung er. widert, sie hatte die Neigung zu ihm Neu bewahrt, während er den Traum seiner Jugend längst v rgeffen und einsehen gelernt hatte, daß ei» hübsches frisches Gesichtchen »nd ein leichter Sinn nicht genügt », um sein Her, auf die Dauer zu fessel». Verletze» wollte er fie iudeß nicht wieder, wie neulich, wo er schroff und ungerecht gewesen war.
„Die Gelegenhett ist ja günstig," sprach er deshalb freundlich. „Hier können wir ungestört plauder». Habe» Sie mich wirklich gesucht, Fraulei»
Dar Mädchen erhob die Augen in ibm „3a, Arno," sprach sie leise. '
Die Zaghastigkett, welche in ihrem feuchtschi« mernden Ange» lag, rührte ihn.
„Ich bin Ihnen baubar, Fräulein Elly," fuhr er fort, „führ Ihre Güte, welche Sie wir entgegen dringen, aber glauben Sie «tr, ich bin Ihrer nicht werth."
„O Arno .... Sie .... Sie .... ich bi« Ihrer nicht werth . .
(Fortsetzung folgt.)
uub saß vielleicht mit anberen Herr.n an dem Spieltisch
eifriebe irrte sich in dieser Annahme. Arao
6^. , I hatte fte nicht ans dem Auge verloren Er hafte he-1
. * Stetten I merkt, wie fie von der Herrenwelt umworben wurde,
t J,‘e f“m Mensch dazu, in solchem Ton zu er hatte ba8 Bemühen ArthmS nm Elftiede beobachtet
5?at<8 d« Wei», , der ihm die und selbst zurückhaltend unb schm, '
al?'/6" ihr unseliges Berhältniß gesellschaftliche Treine» zu mis
»S. baraS ' ** ma“ ®aflen £ _ben ?arf rurückgezoge».
Marburg Jä
Dienstag. 18. Januar 1898. SÄÄ?&,,W
— ... . ... ___ - taube & Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris Telephon 5o.
** Die preußischen StmEfin-m-w *Ä - SftÄ.«*?1■**“*-•>*
r- Die Finanzvorlage Preußens kann nach den öon I ®tcifie'u"8en. ollen Ressorts haben früher wohl Herrn F nanzminister von Miquel in seiner Etatsrede" stattgefunben. Zur Deckung der sehr gestiegenen niiigetheilien Einzelheiten des Staatshaushaltsetats! en. 'ur kulturelle Zwecke haben die direkten «Is eine glänzende bezeichnet werden. Wir sind nicht! öteuern. ntdjtä beigetragen ; denn im Jahre 1880 81 mir aus dem mehrere Jahre lang anhaltenden Stadium I ”ar.en , rben fcö[,er al6 6‘nte. Von einer allzu- des Defizits herausgekommen, sondern leben jetzt in ' “”1" "öeIa'lunfl ber Steuerkrätte im Lande kann einer 2kra der Ueberschüsse. Möchte das immer so überhaupt nicht bte Rede sein. Jrn Jahre 1880 81 bleiben! Das ist der Wunsch aller. Durch dieseni ,.hu9 blc Summe der direkten Staatssteuern Wunsch aber klingt mit mehr oder weniger Berechtig-! ^18 000 Mk. 1897 98 hatten wir 147 468 000
ung doch auch mancher Zweifel, ob der Glanz unserer! . r"‘ biefent Etat ist allerdings die Steuer- Finanzlage von Dauer fein werde. Die Ueberschüsse nm 7 236 000 Mk. gewachsen. Heute be-
haben fich, wie ausdrücklich festgestellt ist, ausschließlich - <l£ orrekke Steuerlast 5 Mk. 26 Pfg. auf den Ms den Mehrerträgen der Staatsbetriebe, insonderheit der preußischen Bevölkerung, das ist wohl so des Eisenbahnbetriebes ergeben. Sie sind also bie | ro.E”19 r ttte m feinem Kulturstaate. Von selber er-- Flucht bes allgemeinen wirthschschastlichen Aufschwunges! T au§ b'^n Zahlen, daß die steigenden Aus.
Wd in erster Linie der Verstaatlichung der Eisenbahnen ^en der emzelnen Bettiebsverwaliung wesentlich aus zu danken, mit dem Fallen der wirthschastlichen I °£ 9£".£" Einnahmen gedeckt sind. Es ist also Ssnjunktur fallen also auch die Staatseinnahmen. |nt“>t n(W wie es heute vielfach ausgesprochen wird,
Auch der Herr Finanzminister gab unzweideutig St7mr/wesenM^^b?^^""^ Steuer zu verstehen, daß die Verwaltung fich auf die DauerP“ ® "la ? ? 7 1ÖQ7 QO ,
auf so alän.zcnde Finanren nickst herfafb« hürf» !..,,. , fenöe 1x5 a r 1897 98 kann
n rerr, * I „Gnädige Frau werden mich nicht mißverstehen,"
RomM von O. Elster. stammelte er verwirrt und verlegen
, | „Ich will Sic Ihren Pflichten d.n jungen Damen
>ertt?7 ?’?be nächsten Winter wteder i»! gegenüber nicht weiter entziehen, Herr v. Stetten " tat- ia fl“abl9J -», indem gegnete Elftiede in kühlem Ton ... „Ich tanze nicht
8“bKnn0ll<5. ub/r ihre Gestalt mehr und bitte fich nicht weiter um mich zu bemühen '
. „Ich würde gnädiger Fran sehr dankbar sein,! Mit stolzem, fast unmerkliche" Neigen des Hauvtes
J k zur Veranda, auf der ein Kreis älterer Damen Platz
„Wenn Ste in der Gesellschaft verkehre», werde«!genommen hatte. Hier setzte fie sich etwas abieits «»us wohl ab unb zu begegnen." hon der Gesellschaft nieder. Sie empfand ein Ge-
„Ab und zu, gnädige Frau? — O, ich bin sicher, j fuhl der Scham. Wie konnte man solche Andeut- t», gnäbige Frau bie Königin der Berliner Gesell- unge» ihr gegenüber machen? Betrachtete man sie M find, und ich werde der eiftigste 8efud)erUd,otl 0(3 leichte Bente, wett ihr Gatte sie bemach- f“r ber festlichen Beranstalunge» der Gesellschaft! Allste, weil ihr Gatte als leichtfertiger Lebemann be- ?'••• werden sich gnädige Frau dann meiner l“”“* war?
- °er» ?" | Ach, wäre Sie doch nie hierher gekommen? Hätte
t Die zudringliche Art unb Weise des junge« Herrn 7 ieobin ®infomteit 'h « Wohnung verlassen Eb Elftiede allmählich lästig. „Ich besuche bie mtt il)iem fiinbc in einen Wl[ |V öltltn ai
psnfigungtu sehr selten." I J-; etl-^blrgc ober an die See begraben!. treten zu können
„Ah, gnädige Frau, ich verstehe! Ihr Herr I x r. ^demuthigt, erniedrigt; wie hülfe, ....
Sn„etfibe«aäef£itrtnen a8neXB%; |^nb »^^ah, "den'ste t ^Gesellichast "ßj ^triebene e7n
^el» Hinz», welche, bewies, baß er mit beul^J"?“8^"",'1!?'®^^10?8 zurückgezo.eu haben Rbältniffe« ber Berliner Gesellschaft nir allzu ber» war.
zu verstehe», daß bie Verwaltung fich auf die Dauer Das l°'ieu ft. 5 iqqt a» , “f so glauzcude Finanzen nicht verlassen bürfe.|natürlicfi mit SiLrfcoO J8,l98 I°nn
3-d-nf°lls tragen bie Staatseinnahmen, aus benen a; ?1? übersehen werden,
dielleberschüsse stammen, nicht einen stetigen, sondern!" * nC-bme an'-baB der Ueberschuß einen unsicheren Charakter. Auf solche Einnahmen Kb« ......
jin eine starke Erhöhung laufender Ausgaben vor-!Mj. 'sMj.,»
Mhmen, ist also mißlich, und es muß in dieser^ abfr 1 J ‘
Hinsicht mit umso größerer Vorsicht verfahren werden, nftdriaer sein r.' ober auch etwas
fls die Reichsfinanzreform, durch welche ein sicheres Mehreinnahmen aus den ergent-
Lrhaltniß des Reiches zu den Einzelstaaten herbei-!Mllionen^Mark^aescdäftt"mn
fcübrt werden könnte, noch immer zu der Zahl ber “ J
ßfiommen Wünsche" gehört. Wenn auch Vreußen ^"000 Mk. Mehrausgaben gegenüber, so daß, »folge seiner reichen Quellen aus seines Sttratäe- ^ill.En DorhIInabenttIi^^43 rieben ben Druck be8 ungeregelten 8teid)Sfinang»efenS I S „u ? tR' “bero ,ttn ®^raorb,nar,“m- « ertragen vermag, so ist dies doch bei verschiedenen! ^ ^^ "ieht weniger als 81 Mlütonen beträgt, «deren Bundesstaaten nicht ber Fall, und es wußten" Sie'gerungvon über 28 Mrlli neu ife «mer wieder darauf aufmerksam gemacht werden fc' aue@®TrTuh?.?«i°0°I
«6 die Hintenanhaltung ber Reichsfinanzreform auf ™e b -c r u 6 6 a b% „ 9 s •6 r -
•feife A Föderalismus, auf dem unser Deutsches Reich na Domaren-
-gründet ist, schädlich einwirken und die Freude an L „ V $ " eJne Äus
serer Reichseinheit in weiten Kreisen stören mufe.L;™^ Domanenverwaltung ist bis 1890 91,t. ms. k = c. ... D I zremlich in ihren Reinerträgen stapft gerieben, was
F'"°°sunmsters heben auch schon nicht gerade einen großen Fortschritt be
« folgendes Thatsachlrche hervor: Der neue Etat deutet. Seit 1890 hat sie aber angefangen erheblich ^-netrt in fernen Etnnahmrn und Ausgaben mit in den Bruttoeinnahmen n a ch z u I a H en zuerst betrage von 2187 527 384 Mk. 3m Ordi- infolge der Verminderung ber^£taü«6dSl XbinS“ I3i?SenoT»05,58 « 380'.idi,rr.W“' S.I.L »to
»brnarutnt 131636 004 Mark. Gegen bas Pachters, benn bie Pachten gingen herunter Biele fenhe 3abr flnt» bte Erunahmen unb Ausgaben! blieben rückstänbig unb so ist der Nettoübrrschüß nach »mcht weniger als 140490 000 Mk. gestiegen, 1888 um 3 Millionen auf 19 Millionen gesunken.