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Telephon 55.

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(Nachdruck verboten.)

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(Fortsetzung folgt.)

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ichts, itheriger (232 rnd.

Roman von O. Elster.

(Fortsetzung.)

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wohnte dem Trauerakte bei. Bormittags empfing Se. Majestät der Kaiser Franz Josef den General­adjutanten deS Deutschen Kaisers, Generallieuteuant v. Pleffen, die Flügeladjutanten Obersten Grafen v. Hülsen - Haeseler und v. Schwartzkoppen und den Sekondlieutenant v. Sydow in Audienz.

Der englische Verein zum Schutze der Arbeitsfreiheit, der im Juli v. I. gebildet wurde, hat soeben einen Bericht über seine Geschäftstbätigkeit während des ersten Halbjahrs seines Bestehens veröffentlicht. Es erhellt aus dem-

Wie dieNordd. Allg. Ztg.' hört, ist der Pachtvertrag zwischen dem Reich und China über Kiaotschau nach inzwischen etngettoffene« weitere» Nachrichten auf einen Zeitraum von.99 Jahren abgeschlossen.

hat sich natürlich sofort bereit erklärt, in einer dem- nächstigenöffentlichen Versammlung" die Kandi- datenftage für Marburgs Stadtverordneten-Wahlen in die Hand zu nehmen. Da es nun aber ge- wiß der Wunsch der hiesigen sachlich und ruhig über die Angelegenheiten unserer Stadt nach­denkenden Bürgerschaft ist, diese für unsere Stadt so wichtige Angelegenheit nicht etwa nur von radikal- remokratischer oder sozialdemokratischer Sette namentlich mr die zweite und dritte Abtheilung behandelt zu wissen, so wird zu thunlichster Vermeidung eines Einleitens dieser rein städtischen Wahlen in ein der- arttgeS politisches Fahrwasser ein anderes Verfahren von Marburgs Bürgerschaft einzuschlagen sein. N ö t h i g ist eS, darin hat Herr Seebinger unbedingt Recht, daß endlich in dieser städtischen Wahlfrage die Bürgerschaft Marburgs aus ihrer Gleich­giltigkeit herauStritt. Dem Bürgerverein allein aber wird die G e f a m m t bürgerschaft die Sache auch nicht überlasse» wollen, er hat es bloS mit seinen Mitgliedern zu thun. Nicht eine öffent­liche Versammlung der radikalen Demokratte nützt etwa unserer Marburger Bürgerschaft, sondern eine Versammlung der Marburger Bürger". Die letzteren haben stch ja, und werden sich hoffentlich auch ferner­hin von allen radikal-demokratischen Versammlungen völlig fernhalten, sie haben die Theilnahme an solche» den Sozialdemokraten und sonst gewöhnlich noch einer Reihe hiesiger Studirender überlassen, die wohl nur in Erwartung, daß esUlk" geben werde, an all' dieser Art Versammlungen sich betheiligen.

Wir unsererseits möchten, wie die Marburger Bürgerschaft, die so wichtigen Angelegen heften unserer Stadt nicht in den politischen Partei-Streit gezogen sehen. Wft find der Meinung, am ruhigsten und sachlichsten würde es in dieser Wahlkandidaten­frage hergehen, wenn etwa eine Marburger Bürger - Versammlung durch den Herrn Bürger - Ausschußvorsteher einberufen würde. Hier könnte dann von der Bürgerschaft aus ohne politische Reibereien verhandelt werden, und notorischen politischen Parteigängern, die nicht die Garantie lassen, daß die Angelegenheit nur in der rein sachlichen, ruhigen Weise behandelt wird, würde das Büreau dieser Versammlung wohl kaum zu Hetzereien rc. daS Wort weiter verstatten. ES ist ja solchen Leuten die Chance gegeben, fich in ihre» Parteiblättern zu äußern. Daß schließlich auch hier Brei oder vier Kandidatenlisten verschiedener Art für

Lehrerin, rginnt billigen d. M.

(233

Zinn, Alter-

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Kindische Leute find die schwäbischen Demo­kraten. Sonst könnten fie fich nicht von Herr» Konrad Haußmann so alberueS Zeug Vorreden laffeu, wie dies am Donnerstag nach derFr-if. Ztg." tu Stuttgart und noch dazu unter Beifall der Ver­sammlung geschehen ist. Der bekannte demo­kratische Führer äußerte u. A.:D i e d e n t s ch e Politik fange an, chinesisch zu werde». Man rede davon, daß Deutschland Weltpolit k zu treibe» sich anschicke. Fürst BiSmark habe die chinesische Politik Deutschlands deSavonftt. Wir wollen uns das Urti) eil nicht durch nationale Phrasen trüben lassen." Möge Herrn Haußmann seinungetrübtes" Uitheil erhalten bleibe», Wie dasselbe beschaffen ist, geht auS folgenderher­vorragender" Stelle seinerRede" hervor:Wir haben thelegrophisch zu gunsten der politischen Moral bei dem Einfall Jamesons demonstriert. Wenn jetzt et» Boer nach Berlin thelegraphirte, mau solle doch nicht den Engländer» ein böseS Beispiel geben, dann müßte zmück thelegraphiert werden: Ja Boer, daS ist ganz was anderes." Der demokratische Führer stellt also die chinesische Aktion Deutschlands der des Bandenführers und Aufwieglers Jameson gleich; das wirft auf dasungettübte" Urtheil Hauß­manns doch ein sehr merkwürdiges Licht; ein noch merkwürdigeres fteilich auf die württembergischeu Demo! nie», die fich an solchen Kindereien zu er­götz-« und dieselben gor für politische Weisheit an­zusehen vermochten.

nebst derer, Gratisbeilage,, ^reis blatt" für die Kreise Marburg unl -irchhain,Illustriertes Sonntags blatt" undVerlooiungsliste der Sgl. preußischen Klassenlotterie" »erden von allen Postanstalten, Landbrief­trägern, in der Expedition (Markt 21), sowie wn unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain, Neustadt und Wetter entgegengenommen.

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Die kommunalen Wahlen

l * In unserem Marburg, wie in den übrigen 6fSbten und den Landgemeinden unserer Provinz tzeffm-Naffau finden die kommunalen Wahlen nach kr neuen Städte- und Landgemeinde-Otdnung noch vor den Reichstagswahlen, nehmlich schon int laufenden Vierteljahre statt. Am 1. April tritt dann die neu- pwshfte Gemeinde-Vertretung in Thätigkeft. Ueber ben Wahlmodus ist bereits ftüher an dieser Stelle eingehend berichtet worden, und hat am Sonnabend tat Soitrag im Bürger-Verein Hierselbst stattgefunden. Zn konstatiren ist dem früheren demokratischen Ge­schreibsel gegen die Neuordnung der Dinge gegenüber, daß auch im Vorttage des Herrn Justizrath r. Schmidt i» vorgenannten Vereine die neue Städte Ordnung vohl als ein Fortschritt anerkannt worden ist.

Es hat fich in der neulichen, schwach besuchten Atzung deS Bürger-Vereins Niemand finden wollen, kr, die Aufstellung einer Kandidatenliste | dieses Vereins zu den Stadtverordneten-Wahlen in - die Hand nehmen wollte, auf welche Aufstellung der - Soiftanb des Vereins seinerseits verzichtet hatte. Nur i kr Verleger eines radikal - demokratischen Blatter

Weshalb fällen Sie ein solch' herbes Urtheil über mich, Herr Baron? Muß ich Ihnen erst ge­stehe», daß auch ich die Einsamkeit, den Friede» der Natur lieb ..."

Oh, gnädige Frau, das ist feüfoml Und doch find Sie die Freundin meiner Frau Schwägerin. .. ober ich bitte nochmals um Verzeihung! Ich bin thöricht, so zu schwatzen und ich tbue Ulla Unrecht. Sie ist ein heiteres, liebenswürdiges Wesen und fie ist werth von Jbuen geliebt zu werden."

Er streifte mft seinem Stock einige Blätter vo» den nahen Büschen ab und sah zur Sefte.

Welch seltsamer Mensch! Ihr Interesse für den wunderlichen Mann, der sich in der heuttgen Wett nicht zurecht zu finden schien, wuchs mehr und mehr. Eine leichte Verleaenheit überkam fie, als er noch immer in feinem Schweigen verharrte.

Ich glaube," sprach sie leise,eS wird Zeit, daß wir zum Sch. zurückkehren."

Er schrak leicht bei dem Klange ihrer Sttmme empor, wie auS einem Traum erwachend.Ja," er­widerte er,Sie weiden die Famttie schon um de» gemeinsamen Frühstückstisch versammelt finden."

Sie kommen nicht mit?'

Ich bitte mich zu entschuldigen. Ich »ahm mein Frühstück schon ein und wollte einen Spaziergang nach den Ruinen der alten Grotenburg machen ..."

Wie schade, daß ich Sie nicht begleiten kann ... doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Auf Wiedersehen denn, Herr Baron .... komm meine Maus."

Ihr Kind an der Hand entfernte fie fich. Arno schaute ihr eine Weile in Gedanken versunken nach, dann seufzte er tief auf und verschwind in dem nächste» Gebüsch.

41.1-

T.I& oogrs-

aphie, Lehrbuch :rr Rest, lebuugz- ffnuagz, (194

rnd.

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Umschau.

3n Wien ist vorgestern die Beisetzung des Feldzeugmeisters Fthrn. v. Schoenfeld erfolgt. Eine deutsche Offiziersdeputation unter Führung des Generallieutevants v. Pleffen legte einen Kranz Sr. Majestät Kaiser Wilhelms II. am ©arge nieder, eine zweite Deputation unter Führung des Obersten Grafen v. Hülsen-Haeseler einen Kranz im Namen der deutschen Armee. An der mit allen militärischen Ehren begangenen Leichen­feier nahm Se. Majestät der Kaiser Franz Josef Theil, Namens deS Deutschen Kaisers General­lieutenant v. Pleffen, ferner waren die Erzherzöge, die Minister, die Hofwürdenträger, Oberst Graf von Hülsen-Haeseler und andere deutsche Offiziere Namens der deutschen Armee, die Mitglieder des diplomattschen Korps, die Generalität, die Civil- und Militär­behörden erschienen. Fast die gesawmte Garnison war auSgerückt. Eine ungeheure Menschenmenge

die zweite und namentlich die dritte Abtheilung sich ausgestellt finden werden, wird kaum zu vermeiden ei«. Wir meinen aber, wenn eine von der Gesammt- lürgerschast ohne politische Partei-Macher in olcher Bürgerversammlung ausgestellte Liste für die II. und III. Abtheilung vorhanden ist, dann weiß jeder, dem lediglich Marburgs Wohl am Herzen liegt, am ehesten, woran er fich bei der Stadtverordneten- Wahl zu halten hat. Für die Entwickelung der Dinge in und für unsere Stadt find diese Stadtverordneten-Wahlen von um so größerer Wichttgkeit, als den Stadtverordnete» künftig eine weit größere Befugniß zn- steht gegenüber dem Magistrat, als solche bisher dem Bürgerausschuß gegenüber dem Stadttath zuge­standen. In der künftigen Ordnung für die städtische Vertretung ist es n i ch t m e h r der Magistrat, der die Initiative hat, sondern die Stadt­verordneten find es, aus denen die Anträge für städttsche Beschlüffe ihres Kollegs hervorgehen, und dem Magistrat bleibt nur das eventuelle Bean­standungsrecht, welcher Konflikt dann im Verwaltungs­streitwege onSzufechte» ist. Deshalb also kommt eS sehr darauf an, wer unsere künfttgen Stadtver­ordnete» sein werde». Nicht dieMänner' der radikalen Demokratie will Marburgs Bürgerschaft in ihrer Stadtvertretung sehen, sondern gute, un­parteiische, Ruhe und Frieden in ihren vaterstädtischen Dingen liebende Marburger.

Gedankenvoll blickte die junge Frau in das Grün der Büsche, eine weiche, glückliche Stimmung überkam fie. Seit langer Zett hatte fie de» Frieden einer schöne» Natur nicht gefühlt. Das glänzende Treiben der vornehmen Badeorte, welche fie in den ersten Jahren ihrer Ehe mit ihrem Gatten zusammen besucht, hatte fie nicht zu fefleln vermocht. Seft der Geburt ihres Kindes war sie nicht aus Berlin herausgekommen. Jetzt athmete fie erleichtert auf, wie befreit von einem lästigen Zwange.

Ein leichter Schrei des Kindes ließ fie aufsehen. Aengstlich schmiegte fich Mans an ihr Knie.

Da, da, Mama, der große Wauwan . . . .' und die Händchen deS Kindes zeigte» »ach eisern nahe» Gebüsch.

6ine große, graugelbe, löwenartige Bernhardiner­dogge brach fich Bahn durch die Büsch, blieb, als fie die Gruppe auf der Bank bemerkte, stehen und erhob ein leiseS Murren.

Seo, was ist Dir?" rief eine männliche Stimme ans dem Gebüsch und sofort legte fich der Hund nieder, leicht den buschigen Schweif bewegend, aber doch keinen Blick von Elftiede wendend.

Frau von Santen glaubte die Sttmme ArnoS erkannt zu haben. Sie erhob fich, im nächsten Angen- blick trat Arn» v. d. Grotenburg aus dem Gebüsch.

Ah, rief er erstaunt aus, indem er höflich feinen leichte», grau-grünen weichen Filzhut zog, Sie hier, gnädige Frau? Zu so früher Stunde hatte ich Niemanden im Park erwartet, vor Allem Sie nicht, gnädige Frau, die Großstädterin."

Der Morgen war so schön, daß ich der Ver­suchung nicht widerstehen konnte, den Park zu durch, streifen."

Hat Leo Sie oder die Kleine erschreckt?" fragte besorgt Arno, indem er fich liebreich zu dem Kinde nieberbengte, das ihn mit großen, ängstliche» Auge»

anschante.Ich bitte nm Verzeihung, der Hund ist durchaus fromm und harmlos. Komm hierher Leo und flieb die Pfote."

Gehorsam, mit dem Schweife wedelnd, näherte fich Leo seinem Herrn und reichte die breite Pranke dar. DaS Kind jauchzte auf.

Schüttle Leo nur an den Ohren, mein Kind," sprach lächelnd Aruo.Hier, Leo, leg' dich und sei hübsch artig und sanft.'

_ Der Hund duckte fich nieder und ließ es fich gut« rnüthig gefallen, daß die kleine Elftiede ihn an den Ohren und dem zotttgm Fell zupfte.

Eine Weile schauten Frau v. Santen und Arno dem Spiele des Kindes lächelnd zu. Dann, die Auge» zu der Freundin seiner Schwägerin erhebend sprach Arno:Ich störte Sie in stiller Beschaulichkeit, gnädige Frau, Sie müssen mir schon verzeihen, daß ich so täppisch in den Frieden dieses Morgens hinein« fiel. Ich bin über drei Jahre fortgewesen von Groten- bnrg, meine Studien, meine Reisen hielten mich der Heimat fern, da fühle ich bann immer aufs Neue das Verlangen, die Lieblingsplätze meiner Jugend aufzu­suchen, vor Allem, wen» ich weiß, daß ich einsam an ihnen weilen kau».

Und da wußte ich Ihnen begegne», ein rmwill- kommener Störenfried Ihrer Einsamkett,' entgegnete fie lächelnd.

O nein, gnädige Fran," rief er,so waren meine Worte nicht gemeint. Der Störestied meiner Einsam­keit ist die laute Gesellschaft, die stch nur allzu oft auf Schloß Grotenburg versammett, feit mein Bruder mit seiner jungen Gattin . . . doch, Beleihung,' unter­brach er fich,ich rede da immerfort von meiner Vor- liebe für die Einsamkett, den still.» Frieden der Natur, Sie, als Dame der großen Wett, werden diese Vor­liebe kaum verstehen.'

Sie erröiheie leicht.

Bestellungen

für das erste Quartal 1898 auf die

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en bei reiner, 1.

Marburg

Mittwoch, 12. Januar 1898.

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ItttKtt, nut in t neuer

Thauftisch im Glanze der Morgensonne erstrahlte kr herrliche Park, in dem Blumenbeete mit weite» Msenfläche» und grünen Gebüschanlagen abwechselten «an sah, daß seit Generationen sorgsame Hände den *<rteu gepflegt hatten, Jede Zeit hatte einem Theil

k* Parkes ihren Charakter aufgeprägt. Dort erhoben

H dunkle, scharfbeschnittene Taxushecken im Styl

«uig Ludwigs XIV; h er breiteten fich die weiten ^senflächen englischer Gartenanlagen auS, und dort ^rder hatte man eine künstliche Wildniß mit Felsen, «affeifällen und prächttgen Gruppen alter Bäume ^Srlegt. Statue», griechische Götter und Heroen 'Uckteu überall auS dem saftigen Grün hervor, und dem großen Rasenplatz vor der Veranda stieg eine , ^Utaine wohl fünfzig Fuß hoch zum Himmel empor, ^plätschernd in ein weites Bassin niederzufallen, t» j 2®, kleine, zierliche Fische wie goldene und filberne ; "leile hm und her schoffe»,

3n dem einsamsten, romantischen Theil deS Parkes , eine Eremitage errichtet, ein kleines Borkenhäuschen schweizer Styl. Aus ben nahen Felsen sprudelte i *® Quell silberhell hervor und eilte in gurgelnden «ßlaben über die bemoosten Steine, um weiter unten kleinen von bunkl.nl Gebüsch umrahmten Teich «bilden. Die Thür deS BorkenhäuSchen beschattete

S mächtiger, vierhundert jähriger Eichbaum, unter dem pch tüte Ruhebank erhob.

. 6ier ließ sich Elftiede nieder, nachdem ihre T®* * * * * S 6 Maus müde vom Herumstreifen geworden <? Zu ihre» Füßen spielte das Rinb in bem weißen, trockenen ©and und baute aus bunten ^ln und Blumen Häuschen, von kleinen Gärtchen

Arteigen nimmt entgegen die Eweditiou dieses BlatteS, sowie die Ann'mcen-Bureaux von Haasenstein & Vogler in 99 Frankfurt a. M., Gaffel, Magdeburg und Wien; Rudolf vO.

Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, 6. L. «

Daube & Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris Telephon 55.

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Jllnftrirtes Sonntagsblatt.