it
rg.
Bestellungen
für das erste Quartal 1898 auf die
g Kkrrhrss.
-rdnx
x
)te auf
n.
66
«seife
'f-is-
(Nachdruck verboten.)
. 2.75.
2.50,
11.
Hütchen aufgesetzt.
Jetzt reichte sie ihrer jungen
Melle reinigte
!iueu
>836
ohu- m/m
in. (ieb. Bett. 'ÜP!g., 0 W, unen olaf weiß ;Sil. 3 M.. ferner: ttttC« .3M. fei Lc Rabat:. immer- ford
Roman von O. Elster.
(Fortsetzung.)
und Vaterland! Hierfür sind auch die Herzen aller unserer hessischen Wähler von Grund aus begeifert, und die Liebe und deutsche Treue, die von jeher in ihnen schlummert, wird kein Dcmagogenthum, sei eS noch so maßlos, aus ihrer Brust zu reißen vermögen. All' den Versuchen unserer Gegner und ihrer aussichtslosen Demagogie gegenüber, die es fertig bringen möchte, auch in unser schönes und friedliches Hesienland mehr und mehr Argwohn und Unzuflicdenheit zu tragen, wollen wir am Tage der Reichstagswahl mit unumstößlicher Festigkeit die einzig richtige Antwort e.iheilen, indem wir in die Urne unseren Stimmzettel legen für den Candidaten der reichstreuen, ordnungsparteilichen Wähler unseres Wahlkreises, Herrn Gutsbesitzer, Bürgermeister Rauch in Wittelsberg!
J2 8
Telephon 55
Wahlrecht ist nach uns rem Dafürhalten, so heißt eS auch in einer Zuschrift an die „N. Pr. Ztg.", eine politische und soziale Nothwendigkeit. Nachdem ein» mal allen wahlmündigen Personen daS direkte Stimmrecht bewilligt worden ist, kann man keine Ausschlüsse mehr vornehmen. Ebenso wird man auch an dem Prinzip der Gleichheit bei dem Reichstagswahlrechte festhalten müssen. Ist es auch im höchsten Grade widersinnig, daß der verkommenste „Ballon- mützenproleiarier" den gleichen Einfluß auf die Bildung unserer Volksvertretung auszuüben im Stande ist, wie der höchste Beamte des Reichs, so ist doch bis jetzt trotz vielfacher Vorschläge noch kein gangbarer Weg gefunden worden, auf de« es möglich wäre, diesen Widersinn zu beseitigen, ohne an den Charakter des Wahlrechts überhaupt zu rühren. Die konservative Partei hat so manche „liberale Errungenschaft" schon über sich ergehen lasten, die tief in das politische und wirthschaftliche Leben einschnitt: sie kann und wird auch das allgemeine, gleiche Wahlrecht ertrage».
Der Staatssekretär des Reichspostamts Herr von Podbielski hat bekanntlich in einem besondere» Erlasse den ihm unterstehenden Beamten seine Anerkennung und seinen Dank dafür ausgesprochen, daß sie zur Bewälttgung des gewaltigen Päckerei- und Briefverkehrs in der Weihnachtsund Neujahrszeit mit Hingebung und Umsicht besorgt gewesen sind. Dem „Vorwärts", der alles, was geschieht, nur daraufhin ansieht, wie es für die Klaffenverhetzung ausgenutzt werden könne, muß auch dieses neueste Schriftstück dazu dienen, die Beamtenschaft mit folgender Bemerkung aufzuhetzen: „Leider wird auch der verttauensseligste Kaufmann keinem darbenden (!) Beamten auf diesen Dank hin etwas borgen." Zum Glück gilt der großen Mehrzahl unserer Beamten ein Wort der Anerkennung von Selten des höchsten Vorgesetzten noch mehr als der „Vorwärts" und seine Parteikrämer auch nur ahnen können. Für den „Idealismus" der Sozialdemokratie ist die Bemerkung des „Vorwärts" recht charakteristisch.
Die Bedeutung b e 8 Seeverkehrs für Deutschland behandelt ein Vortrag, den in der Internationalen Vereinigung für vergleichende Rechtswissenschaft und Volkswirthschaftslehre zu Berlin Dr. Ernst v. Halle, Privatdocent der Staats- Wissenschaften an der Universität Berlin, gehalten hat und der als Sonderabdruck aus Schmollers Jahrbuch soeben erschienen ist. Darin wird in gedrungenen
Strauß bunter Feldblumen schmückte. Elftiede er- griff die Hand ihres schon ungeduldigen Töchterchens und folgte Minna durch die hallenden Corridore des Schloffes.
In der Ruhe des frühen Morgens lag das Schloß da. Lautlos ordneten die Hausmädchen die Zimmer. Jean deckte auf der Berauda bereit» den gemeinsamen Frühstückstisch, leise die Melodie einer Operettenarie pfeifend, und nnr aus der Küche im Souterrain schallte Klappern der Teller und Taffen und ertönten die plaudernden Stimmen der Köchinneu.
„Wenn gnädige Frau die Treppe hier hinuuter gehen, kommen gnädige Frau «rf kürzerem Wege in den Park als über die Veranda," sagte Minna, eine kleine Seitenthür öffnend, welche Elfriede bislang nicht bemerkt hatte. „Die Treppe," fuhr das Mädchen fort, „führt zu dem Thurm, in dem der jnuge Herr Baron seine Zimmer hat."
„Baron Arno?"
„Ja, gnädige Frau."
„Ich danke Ihnen, ich fiude mich nun schon zurecht."
„Soll ich das Kind nicht die Treppe hinab- tragen ?"
„Nein, ich danke. Ich werde Elftiede selbst tragen. Komm' her, Maus, Mama will dich auf den Arm nehmen."
Die kleine schlang zärtlich die Aermchen um de» Nacken der Mama. Vorsichtig stieg Elfriede die schmale Wendeltteppe hinab. Einen Augenblick sah Minna der gnädigen Frau nach, dann huschte ein schnippisches Lächeln, über ihr keckes Gesichtchen; sie drehte sich rasch und gewandt auf den Hacken ihrer hohen Stöckelschuhe um und ging ein Liedchen summend, nach den Zimmern Frau v. Santens zurück, um Dortchen beim Auftäumen zu helfen. (Forts, f.)
»Geh' nur, Dortchen," rief sie ftöhlich, „Du siehst einmal wieder zu schwarz. Die Minna scheint mir eine sehr aufmerksame Dienerin zu seiu.„
„Na, mir ist schon recht," brummte die Alte und entfernte sich, um die Milch für daS Kind zu besorgen. Elftiede kleidete unter Plaudern, Lachen und Spielen ihre kleine Maus an.
Wer die junge Frau bei dieser Beschäftigung hätte bevbachte» können, wer ihre ftöhliche, zärtliche Stimme, ihr lustiges Lachen gehört hätte, der würde sicherlich nicht auf den Gedanken gekommen fein, daß in ihrem Herzen ein bitteres Leid nagte und wühlte, welches sie im gewöhnlichen Leben zu der strengen, ernsten, kühlen Dame versteinerte.
Nach wenigen Minuten erschien Dortchen wieder. Minna mtt einem Servirbrett auf dem sich Milch, Cacao und ftische Semmeln befanden, begleitete sie.
„O gnädige Frau," rief daS Kammermädchen diensteifrig, „weßhalb Hagelten gnädige Frau nicht? Ich würde fefort zur Stelle gewesen sein. Frau Baronin haben mir auf die Seele gebunden, der gnädigen Frau bei Allem zur Hand zu gehen. Ich glaubte aber nicht, daß gnädige Frau so früh auf. steheu würden."
di- hohen Söckelschuhe erhöhten noch das Pikante der Erscheinung.
„Sie waren mit der Frau Barsniu in der Stadt?" fragte Elftiede.
„3a, gnädige Frau," entgegnete höflich die Zofe. „Die Frau Baronin haben mich in Berlin engagirt. Ich habe schv» in mehreren hochadligen Häusern gedient. Ich möchte auch zum Winter gern wieder nach Berlin."
„Weßhalb? gefällt eS Ihnen hier nicht?"
„O gewiß, gnädige Frau. Aber wenn mau an die große Stadt gewöhnt ist, kommt es einem hier etwa» zu einsam vor. Im Sommer geht es noch an, aber im Winter — zumal die gnädigen Herrschaften diesen Winter nach Italien reifen werden —, da gibt es dann hier wenig für unsereins zu thun! Ich wäre der gnädigen Frau sehr daukbar, wenn gnädige Frau mich empfehlen würden."
„Darüber läßt sich ja noch sprechen. Einstwellen hat es ja doch wohl keine Elle."
„Nein, nein, gewiß nicht! Frau Baronin find ja außerordentlich fteundlich und gut ... . darf ich der gnädige» Frau noch eine Taffe Chocolade reichen?"
„Ich danke. Wollen Sie so freundlich sein, mir de» Weg in den Park zu zeigen. „Komm', meine ManS, mein Liebling . . . bis zum Frühstück habe ich wohl »och Zeit?"
„DaS Frühstück wird um nenn Uhr auf der Veranda serviert. Gnädige Frau habe» also noch über eine Stunde vor sich."
„Gut. So kommen Sie!"
Inzwischen hatte Dortchen dem Kinde ein leichtes weißes Jäckchen angezogen und ein Sommer-
»Jemand muß doch bei Ihnen fein, liebe, PÖige Frau, um Ihnen zu helfen, um Sie zu triften,
TS ich in. Nur :eten.
Ver-
Umschau.
Der so beliebten Wahllüge unserer politischen Gegnerschaft radikaler Richtung, die konservative Partei wolle das jetzige Reichstagswahlrecht u m st o ß e u , ja sie hätte sogar Konflikts - Pläne zu Abschaffung dieses Reichstagswahlrechts, wird man wohl am Wirksamsten durch eine Erklärung des konservativen Parteitags in Dresden in autoritativer Form entschieden entgegentreten. Wir halte» dies auch für praktisch. Es ist gmnicht zu befürchte», daß auf dem Parteitage in Dresden daS Anschneiden dieses Themas Meinungsverschiedenheiten zu Tage fördern würde, wir glauben vielmehr, daß der Parteitag in Berücksichtigung der Wichtigkeit der Angelegenheit für die kommenden Reichstagswahlen rinmüthig votiren würde; lautet doch die Nummer 2 des Programms: „Wir wollen die für unser Vater- land gewonnene Einheit auf dem Boden der Reichsverfassung in nationalem Sinne stärken und ausbauen." ES würde zweifellos zu schweren inneren Verwickelungen führen, wenn man thatsächlich eine Abschaffung des allgemeinen Wahlrechts unternehmen wollte. Wir wissen sehr wohl, daß das Wachsthum der Sozialdemokratie, die Verschlechterung des Tons in Parlament und Presse, das Florire» einer demagogischen, mit Phrasen und Schlagwöitern haniirenden Agitation, das Liebäugeln mit der großen Maffe, die „Stteberei nach unten" Früchte des allgemeinen gleiche» Wahlrechts sind. Allein wir Haden nun einmal diese Institution, und wir find, fofern die Bevölkerung auS sich heraus nicht davon adstrahirt, gezwungen, u»S mit ihr ab- zufinden. Das Festhalten am jetzigen Reichstags-
nationalliberale Wählerschaft unseres Wahlkreises dieser Kandidatur nicht abgeneigt gegenübersteht: alle reichstteuen Wähler können mit bestem Gewissen ihre Stimmen auf Herrn Bürgermeister Rauch vereinigen, er wird das in ihn gesetzte Vertrauen voll zu rechtfertigen wiffen!
Unsere Gegner werden es natürlich nicht umerlassen können, all' die ebenso abgeschmackten wie völlig unberechtigten Vorspiegelungen von „reaktionären" Bestrebungen, Junkerthum, angeblicher Gefährdung des Reichstagswahlrechts, Agrarierthum und was sie sonst noch der conservativen Partei und dem Bunde der Landwirthe anzudichten pflegen, auch auf Herrn Bürgermeister Rauch mehr ober weniger in Anwendung zu bringen. Wir sind diese Manier längst von ihnen gewöhnt: ruhige, sachliche Auffassung und Erörterung der Dinge sind der Sozialdemokratie gleichwie der radicalen Demokratte längst ftemd geworden; an ihre Stelle ist bei ihnen eine rücksichtslose Aufhetzerei getreten, welche vor unwahren Behauptungen und grellsten Uebertreibitngen absolut nicht zurückschreckt, um die möglichste Wirkung bei den „Massen" zu erzielen. Auch andere Parteien, namentlich die National- Sozialen betreiben ihre Sache in demagogischester Weise. Wir wollen, gewiß im Sinne auch unseres Reichstagscandidaten, darauf Hinweisen, daß wir von Anfang an als Wahlparole für unseren Wahlkreis die Aufforderung an alle reichstreuen Wähler gerichtet hatten, einig vorzugehen wider dieses „Demagogeuthurn"! Daran wollen wir vor Allem festhalten, und wir haben die volle Ueberzeugung, daß, wennschon eS maßlosester Agitationsweise im Wahljahr 1893 gelungen ist, die Wählerschaft unseres Reichstagswahlkreises mit sich fortzureißen, sie doch aus der große» Enttäuschung, die ihr ihre 1893er Wahl gebracht, innerhalb fünf Jahren den einzigen richtigen Schluß gezogen hat, daß all' die Verhetzungen und. Versprechungen derartiger Agitatoren ein Blend'werk sind, auf das hereinzufallen dem u r t h e i l s - fähigen deutschen Mauue nicht möglich sein kann.
Und so wollen wir denn getrost in die Wahl- cawpague treten in dem Vertrauen, daß der guten Sache, der Sache namentlich des großen geeinten Vaterlandes, auch in unferm Wahlkreise durch die Wahl des Henn Ranch der Sieg werde. Darin sind sich ja mit den Conservativen und den Mit- gliedern des Bundes der Landwirthe alle reichstreuen Wähler einig, daß es einzutteten gilt in erster Reihe für Kaiser und Reich, für Monarchie
«feit*
_
tierfeif*
Ich werde sehen," sprach Dortchen, „»b ich etwas frische Mich für Maus bekommen kann, n Minna hat sich noch nicht blicke» laffen. ens, gnädige Frau, ist dieses Fräulein keines- tine angenehme Person ..."
[_»8ber, Dortchen, das Mädchen steht nett und NUS."
gnädige Fran, allzu nett nnd sauber, um zu sein."
=-6 Frau v. Santen lachte. Ihr alte» Dortchen besaß ^Schwäche, anc jungen hübschen Mädchen, die nicht mit niedergeschlagenen Augen umher ginge», für und kokett zu halte».
i »och der hiesige Kreisverein des „Bundes der Land- sirthe" haben sich je zu agrardemagogischen Principieu Kreißen lassen: sie haben in durchaus maßvoller Seife im „Bunde der Landwirthe" eine Vereinigung lwiuoirthschastlicher Art gesehen, die bestimmt ist.
»obst der*« Gratisbeilage«
i e i S b l a t t" für die Kreise Marburg uni Krchhain, „Illustriertes SonntagS- blatt" und „Verloosungsliste der 8gL preußischen Klassenlotterie" »erden von allen Postanstalten, Landbriefträgem, in dec Expedition (Markt 21), sowie । von unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain, Neustadt und Wetter entgegengenommen.
Neuhinzutretende Abonnenten erhalten die Zeitung vom 1. Januar ab gratis «achgeliefert.
Zur Reichstagswahl.
* Ju dem für unsere» ReichSiagS- »ahlkr eis Marburg-Kirchhain-Frankenberg-Vöhl Mn der konservativen Partei und dem „Bunbe der Lanbwirthe" als Kandidat Mfgestellten Herrn Gutsbesitzer Bürgermeister Rauch i, Wittelsberg dürfen alle Wähler des Wahlkreises «en vor Allem reichStteu und von jeher konservativ Mmten Mann erblicke», der, allen extreme» Parteiprincipie» abgeneigt, eS sich «niehmlich zur Ausgabe machen wird, als eventueller Inhaber des Mandats gleich den Jntereffen der Lwdwirthschast diejenigen der Industrie und des Handels thunlichst zu vertreten. Weder Herr Rauch,
Nißeren Einheitssinn unter alle Land- (feife «nhe des Reiches zu tragen, und mit der Stärke, illigste, & solche Einigkeit verleiht, die wirthschaftlichen r Sntereffen ihres barnieberliegenben lanbwirthschast- Wn Gewerbes energisch zu heben unb zu fiebern. ” ist bebhalb völlig gerechtfertigt, wenn auch bie
MchM 3filuii(|
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreife Marburg und Kirchhai«.
Rldoktlan mtb EWrdttlon: Markt 21. Jllustrirtes Sonntagsblatt. Bermtworttich für bett allgemeinen Th.il: Rttxckteur M. Hartman».
__ ____ __ o «ur den Aileratentheil: Joh. Ang. Koch, beide in Marburg.
Mit diesen Worten hatte fie zierlich und nett de» Frühstückstisch hergerichtet. Frau v. Santen'S Aufmerksamkeit war durch bie Worte, welche Dortchen vorhin über daS Mädchen geäußert, geweckt. Sie betradjtete dieses jetzt mit einem gewissen Interesse. In der That, da» Mädchen war eine frische, pikante Erscheinung. DaS einfache graue Kleid und die schnee- weiße Latzschürze hoben die schlanke und doch volle Gestalt vorthetthast hervor. DaS schwarze Haar umrahmte in künstlich unb zierlich gekräuselten Löckchen daS runde, frische Gesicht, aus dem zwei braune Augen. yunym uuiyqcyu .jcyt inane pc turtr jungen keck und lustig hervorsahen. Das weiße SpitzeuhSubchen, ’ Herrin den breite» Bi»se»hut, den ein großer
(124 -Die alte Dienerin unterbrach sich, wie über ® eigene Gedanken erschreckend. Ein trüber Schatten übet das jüngst noch so ftöhliche Antlitz “Webens. Sie erriet!) die Gedanken der treuen.
V ^ffon, welche das Geheimnitz ihrer Ehe längst durch- hten bei hatte. Die junge Frau beugte sich über ihr chreiner, welches soeben die großen Augen öffnete und halb im Traum befangen die Mutter schweigend Mette. Sie schloß ihr Töchterchen zärtlich in ^Arme. Sie war ungerecht, sich unglücklich zu hielt fie nicht das lieblichste, blühenste, Me, Glück in ben Armen? Der trübe Schatten
I ihrem Antlitz hatte einer sonnigen Heiterkeit Platz
Marbiwa------
ditto» 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Psg. (cxkl. n f Vogler in DD
Bestellgeld). Jnsertionsgebnhr für die gespaltene Zeile 11 ^Artimr 1QQQ Masseln ^ra^'rt^M o-’r rc°q "O-
oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeil. 25 Psg. L)leNMg, II. ^MUlir 1898. & A. ftran'Ä a M!. Blrli?Hannov°e?'Paris' Telephon 55.