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(Nachdruck verboten.)

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Roman von O. Elster. (Fortsetzung.)

»Nachu. tünche».

.Ich weiß nicht, welche Pläne Heu v. Santen m seinen Herbsturlaub gefaßt hat," erwiderte Elfriede Muckhalrend.

»Und hast Du denn kein Gastgeschenk für Frau v. Santen, Arno?* fragte Ulla.

.Aber ich bitte Dich, Ulla,* versuchte Elfriede abzuwehren, doch Arno trat jetzt vor und sprach, in­dem er ihr einen Heinen glänzenden Gegenstand über­reichte.

Gestatten Sie, gnädige Frau, daß ich Ihnen dieses Heine Stück meiner Sammlung überreichen darf. Es stammt ebenfalls aus Egypten und mag wohl schon zweitausend Jahr in der Erde geruht haben, bis Menschenhände es wieder an das Tages- licht förderten. Ich habe es gereinigt und finde es jetzt wohl würdig, die Toilette einer unserer modernen Damen zu schmücken.'

Elftiede zögerte das kleine Geschenk anzunehmen; die Augen ArnoS ruhten mit ernstem Blick und ehr- erbietiger Bewunderung auf ihrem Antlitz, daß fte leicht erröthete. Sie fühlte, daß ein geheimnißvolleS Band sich um fie und ihn schlang, ein Band gewebt aus dem gegenseitigen Bewußtsein, einer gleichartigen Natur gegenüber zu stehen. Doch fie empfand auch, daß es Heinlich gewesen wäre, sein Geschenk znrück- zuweiseu. Sie nahm daher den Heinen glänzenden Gegenstand mit den freundlich - harmlosen Worten: Wenn ich nur werth bin, den Schmuck einer egypti- schen Königin zu nagen I*

Minna hntte bereits die Fenster geschloffen. Es herrschte eine dumpfe Luft in dem Gemach. Elftiede

In unserem Wahlkreise Marburg -Kirchhain- Frankenberg - Vöhl wird es zu dieser Zahl nicht kommen. Sicher in Aussicht genommen sind bisher ein Antisemit Namens Wiegand, ein Gutsbesitzers­sohn aus Friedrichsdorf im Kreise Hofgeismar, dann ein National-Sozialer, der Regierungs-Assessor a. D. v. Gerlach und ein Sozialdemokrat Redakteur John aus Cassel. Die beiden letzteren Kandidaturen können höchstens Zählkandidaturen genannt werden: die National-Soziale ist gänzlich aussichtslos, und Sozial­demokraten find zum Glück in unserem Reichstags­wahlkreise viel weniger, als deren Wahlmacher denken. Sonst wird vermuthlich von unseren Gegnern, der radikalen Demokratie noch ein Kandidat uns Konser- vativen und denen, die eventuell mit uns gehn, gegenübergestellt werden. Würde einer von diesen Kandidaten mit dem unfrigen in Stichwahl kommen, so würden die National - Sozialen, die radikalen Demokraten und die Sozialdemokraten zweifellos zusammenwählen.

Von den Anfisemiten wollen wir das nicht so strikte behaupten. Aber das müssen wir sagen, gewundert haben wir uns allerdings, daß fie nach der Böckel'schen Wahl, wohl mehr durch ihre Centralleitung veranlaßt, stch dazu ent­schließen können, einen antisemitischen Kandidaten wieder in gerade unserem Wahlkreise aufzustellen. Nicht etwa deßhalb wundern wir uns, weil sie keine Rücksicht auf die Konservativen genommen; ihre Centralleitung hat gerade in konservativen Wahlkreisen ja viele antisemstische Candidaturen veranlaßt, und sie find fich eben mehr, wie so mancher Andere, der doch das Gesummt- Jnteresse vor das F r a k t i o n s - Jntereffe zu stellen im Stande ist, selbst der Nächste. Aber, daß sie gerade nach der Wahl Dr. Böckels und nachdem fich dieser ihr hier gewählter Parteigenoffe in Bezug auf die Pflicht des Mandats-Inhabers unseres Wahl­kreises gegen letzteren so benommen hat, jetzt den Wählern des Kreises wieder mit einem Antisemiten kommen, das ist denn doch verwunderlich! Es hatte vor Böckels Wahl in unserem Kreise eine maßlose Agitation gegeben und sie hatte die Mehiheit der Wähler damals ja wirHich mit fortgerissen. Nachdem aber den so vielen Böckel'schenVer­sprechungen* nach feiner Wahl eine so gründliche Enttäuschung gerade durch den Gewählten selbst erfolgt ist, da sollte man denn doch denken, die Antisemiten hielten die hessischen Wähler nunmehr durch Dr. Böcke! selbst über Versprechen unb galten aufgeklärt genug, als daß sie nochmals antisemstisch wählen könnten! Wir

Die bevorstehenden Reichs­tagswahlen.

Wir haben hier eine vorzügliche Feldjagd, unsere vochwildjagd ist weit und Brett bekannt. Ich werde «k erlauben dem Herrn Rittmeister eine Einladung p> schicken *

e'Vt6 zu sollen. '

Die Pause, welche in dem Gespräch entstanden wurde durch die Rückkehr der jungen Gesellschaft Erbrochen. Die beiden Fräulein v. Stetten zeigten

Marburg

Sonntag, 9. Januar 1898.

Beftellimgen

för das erste Quartal 1898 auf die

Wsrhsss.

«ebft deren Gratisbeilagen ^Kreisblatt" für die Kreise Marburg uni Kirchhain,Illustriertes Sonntags blatt" undVerloviungsliste der Kgl. preußischen Klassenlotterie" werden von allen Postanstalten, Landbrief- trügern, in der Expedition (Markt 21), sowie von unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain, Neustadt und Wetter entgegengenommen.

Neuhinzutretende Abonnenten erhalten die Zeitung vom 1. Januar ab gratis nachgeliefert.

* Es ist zwar noch ziemlich lange hin, bis wieder zum Reichstage gewählt wird; die Wahlen M entweder tat Juni oder im Juli. Dennoch nimmt in gar vielen Gegenden des Reichs die Wahlagitation mehr und mehr ihren Anfang. 3u den Zeitungen läßt sich wahrnehmen, daß zwar das Bestreben noch größerer Einigkeit unter den staatserhaltenden Parteien unverkennbar vielfach vor- h-nden ist, daß aber dennoch die guten Lehren, die in dieser Hinsicht gegeben worden, nicht auf allzu fruchtbaren Boden fallen. Denn in einzelnen Wahl­kreisen werden so viele FraktionS- und Sonder- k-ndidaten aufgestellt, daß, wenn dies schließlich durch- gehends wird, der nächste ReichstagS-Hauptwahltag die meisten Kandidaten aller bisherigen Hauptwahl­tage aufweisen müßte. Da giebt es Kreise, in denen kandidiren werden ein Konservativer neben einem Bitramontanen, einem Kandidaten des Bundes der Laudwirthe, einem Antisemiten, einem National- liberalen, einem National - Sozialen, einem Richter- Äen und eimm Rickert'schen Freisinnigen und einem Sozialdemokraten. In solchen Kreisen kandidiren also 9 Kandidaten!

--.-.vuuu aus vxyoinem »uoer gewayu, Wanda, ne goldene Brosche, die Imitation einer alt Öc« Münze. Arno hörte still lächelnd dem ^u^licheu Geplauder der Damen zn.

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g-, Eine leichte Verstimmung bemächtigte fich ihrer «r dem Gedanken, daß fie hier in einem fremden mit ihrem Gatten gufammentreffen sollte. In nItn konnte man ungestört durch die Augen neu- Nmger Nachbaren nebeneinander leben ohne fich nahe ? n^cn- Hier in dem engen Zusammenleben der jottute würde die kalte Zurückhaltung, welche zwischen J «S Ehegatten herrschte, nicht unbemerkt bleiben, und , I scheute fich, ihr Unglück der Welt zu offen 'ta- Noch Niemand wußte wie es in ihrem Herzen io*? selbst Ulla ahnte nicht, daß ihre Freundin 4 26'*. »?Ecklich ta dieser nach Außen hin so glänzenden > gcwotden war. Um ihres Kindes willen glaubte

? 9i\ K dm Schein, als sei fie glücklich und zuftiedm, 101'i I ' 1 1

wissen es ans gar vieler Wähler Munde, daß fie in dieser Hinsicht jetzt durch Dr. Böckel'S Ver­haltenhelle* genug geworden sind, und es hat daher auch etwas Verständliches, wenn jüngst ein Gegner der Ant-semiten von hier an ein großes nationalliberales Blatt schrieb, nach der mit Böckel gemachten Erfahrung habe die Aufstellung eines Antisemiten jetzt für unseren Wahlkreis gegen die einstigen W ä h l e r Böckels etw;s ihre Eigenliebe Kränkendes!

Die Stellung der Konservativen zu den Antisemiten ist hinlänglich bekannt. Die Wahl­taktik der Antisemiten hat längst zureinlicher Scheidung* führen müssen, das Weitere besagt das Tivoli-Programm für die Konservativen. Auf ihm stehen wir und ein neues Polemisirm mit den Anti­semiten würde wohl einige Verbitterung bei denselben erzeugen, aber in dieser unserer Tivoli-Programm- Stellung absolut nichts ändern. Wer die hessischen Wähler in unserem Kreise kennt, wie wirreichstreuen konservativen Männer fie kennen, der weiß auch, daß diese Wähler jetzt, nach ihrer Erfahrung mit Böckel, wissen, was sie wollen. Und Dr. Böckel oder einen feiner Parteigenossen wollen sie ganz gewiß nicht wieder alsVertreter* ihres Wahlkreises!

rben zu VE287 a. R.

lchsamer rkaufeu. n 13.

Umschau.

Niemand wird von den e n glischen Blättern erwarten, daß fie über dm glatten Verlauf der zwischen der deutschen und der chinesischen Regierung Über Kiaotschau gepflogenen Verhandlungen eine besondere Freude und Geimglhnung an den Tag legen. Sofern aber da und dort ein Gelüsten her­vortritt, an dem Vorgehen Deutschlands zu kritteln und zu mäkeln, mag eS angezeigt sein, auf einen Artikel derA. M. C.* hinzuweisen, der die Art und Weise ins Gedächtniß ruft, wie England Hongkong erworben hat. Die englischen Handelsbeziehungen mit China haben mehr als 150 Jahre allein in den Händen der O st i n d i s ch e n Kompagnie gelegen. Der Haupteinfuhrartikel der Ostindischen Kompagnie nach China war O p i u m , das Gift, welches seit mehr als 200 Jahren einen großen Theil der Bevölkemug Chinas verheert. Am 22. April 1834 hörtm die ausschließlichen Handelsrechte der englisch-ostindischen Gesellschaft auf, und damit begann der Opiumstreit. China wollte in richtiger Erkenntniß der Sachlage die weitere Ein-

die allgemeine Bewundemng, welche ihm zu Theil ward.

Jean meldete, daß das Souper bereitet sei. Galant reichte der Hausherr Frau v. Santen dm Arm, während Arno die alte Frau v. b. Grotenbnrg führte, Herr v. Stetten Ulla ben Arm bot unb bie übrigen Personen ber Gesellschaft lachmb und plaudemd folgten.

Es war schon spät, als Elfriede auf ihr Zimmer zurückkehrte. Die kleine Mans schlief schon längst wachend an dem Veilchen deS Kindes saß Dortchen' ihre junge Herrin erwartend.

Frau v. Santen schickte das Kammermädchen fort. Sie war gewohnt, fich ohne Hülse auS- und anzukleiden. Dann beugte fie fich über ihre kleine, süße MauS unb lauschte eine Weile ben ruhigen Athemzügm des Kindes.

Du brauchst mich nicht zu erwarten, Dortchm,* sprach fie zu der alten Dienerin.Es wird ost sehr spät werden, bis ich herauf komme, man sieht hier häufig Gesellschaft. Achte nur auf unsere Heine MauS . . . .*

O, gnädige Frau, Elftiedchm wird fich hier schon wohl fühlen. Wir warm mit Minna bereits in dem Park.

Morgen früh werde ich mit MauS eine Ent­deckungsreise unternehmen,* entgegnete freundlich und glücklich lächelnd Frau v. Santen.

Und nun gute Nacht Dörfchen, leg' Dich auch zur Ruhe.*

Sie küßte ihr Töchterchen saust auf die Stirne unb begab fich in ihr Zimmer.

fuhr des Opiums verhindem und verbot am 7. November 1834 den Opiumhandel gänzlich. Nichts­destoweniger wurde durch englische Händler die Ein­fuhr von Opium fortgesetzt. Am 23. Februar 1835 und am 3. Februar 1839 wurden die vorhandenen Opiumlager in Kanton von den Chinesen durch Feuer zerstört oder taS Wasser geworfen. Darauf besetzte England am 23. August 1839 Hongkong. Als Antwort darauf ver­bot der Kaiser von China am 5. Januar 1840 für immer allen Handel Chinas mit England. Dies Verbot bildete den Ausgangspunkt zu einem Kriege, der unter dem Namen des Opiumkrieges eine traurige Berühmtheit erlangt hat. Am 21. Januar 1841 ergriffen die Engländer dauernd Besitz von Hongkong. Am 31. Mai desselben Jahres mußte Kanton eine Entschädigung von 6 Millionen Dollars zahlen; im Oktober desselben Jahres besetzte England die Tschusan - Inseln und die Städte Tschinhai unb Ningpo; am 19. Juni 1842 wurde Shanghai ein­genommen, und am 29. August 1842 kam es zu dem Vertrage von Nanking, in welchem die Chinesen 21 Millionen Dollars bezahlen und die Opiumeinfuhr freigeben mußten. Heute beträgt die Opiumeinfuhr Englands von Indien nach China jährlich ungefähr 70 000 Picul, d. h. etwas mehr als 100000 Centaer im Werth von mehr als 100 Millionen Mark, d. h. etwa den fünften Theil ber gefammten chinesischen Einfuhr.

Unter ber Spitzmarke Fürst Bismarck unb bie Antisemiten schreibt bieCon- servative Corresp.*:Auf antisemitischer Seite sucht man unter Berufung auf ben Namen des Fürsten Bismarck Parteigeschäfte zu machen. Diesem Unfug kann nicht nachdrücklich genug entgegengetiettu werde». Wie man in Friedrichsruh von den anti- ftmitischiu Quertreibereien denkt, geht auS einem Artikel derHamb. Nachr.* vom 16. Dezember v. I. hervor. In diesem werden die Antisemiten ein Element der Zersetzung*, einer Zersetzung, die nur der rabtcalen Linken zu Gute kommen kann", genannt, und wirb betont, laß man schon vor Jahren Gelegenheit hatte,bie hochgradige Unzuver­lässigkeit der Antisemiten* kennen zu lernen,. Ferner heißt eS in dem bemerkenSwerthen Artikel:

Gelingt eS, die Vertreter der verschiedene» Gruppen unseres nationalen WirthschaftslebenS gegen­seitig an eine gerechte Würdigung ihrer Interessen zu gewöhnen, und fie, was die Beurtheilung von Reichs wegen zu ergreifender handelspolitischer

Die Uhr ber Dorfkirche schlug Mitternacht, als sie das Fenster schloß unb vor ben Toilettentisch trat, um ihre Schmucksache abzulegen unb baS üppige, braune Haar aus ben Fesseln ber Flechten zu befreien. Wie ein buftenber Mantel umwallte baS gelöste Haar bie schlanke Gestalt I

ElftiedenS'S Blick fiel auf bie seltsam geformte Reiherspange, welche ihr Arno v. b. (grotenbnrg ge« schenkt hatte. Ihr Antlitz nahm einen ernsten, nach­denklichen Ausdruck an. Vor ihren Augen stand wieder daS Bild des jungen Mannes, der so ganz anders geartet schien, wie alle bie Herren, welche fie bislang in ber Gesellschaft kennen gelernt hatte. Seine schlanke, zierliche Gestalt glich in keiner Weise ber berbknochigen, großen Figur seines Brubers; sein finnenbes Auge erinnerte nicht an bas lachende, offene, aber auch häufig leichtfertig aufblitzende Auge Erich's. Baron Erich war der Typus eines stolzen, altadeligen Landebel» manneS, Arno glich einem stillen Träumer, einem Gelehrten, der des Bebens Tiefen erkannte und mit mitleidigem Herzen die Schmerzen der Menschheit zu heilen versucht. Erich war der Freund ihres Gatten, Arno würde niemals der Freund deS Rittmeisters v. Sauten werden können.--

in.

Frau v. Santen erwachte am anderen Morgen sehr früh Die Morgensonne lachte fteundlich mit goldenem Strahl in das Gemach unb Elfriede richtete sich, rasch empor, erstaunt nmherblickend. So tief und ruhig war ihr Schlummer gewesen, daß sie im ersten Augenblicke fich nicht entsann, wo fie sich befand. Dann lachte fie ftöhlich wie ein Kind auf, erhob sich und? begann rasch fich anzukleiden. Sie war ftoh gelaunt und ftisch wie eine eben aufgeblühte, durch den Thau einer kühlen Sommernacht erquickte Rose.

Das Schmuckstück war eine Spange aus Gold und Silber mit Keinen Edelsteinen verziert, eine Fibula, wie fie die vornehmen Egypterinnen, Römer- nnen und Griechinnen zum Zusammenhalten der ältknreicheu Gewänder trugen. Die Spange stellte einen Reiher bar, ben heiligen Vogel der alten Egypfer. Der Hals mit dem schlanken Kopf war _ ucuc

iiurudgebogen, sodaß der lange Schnabel als Nadel öffnete eines der Fenster und lehnte sich hinaus, mit biente. Das kleine Kunstwerk verdiente w der That Wohlbehagen die frische Lust einathmend.

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg nnd Kirchhain.

Redaktion und Expedition: Markt 21.* Jllustrirtes Sonntagsblatt. Berantworüich für den allgemeinen Theil: Redakteur M. Hartmann,

_I8BH ______ _____ n»r den Siseratentheil: Joh. »ug. Koch, beide ta Marburg.

eberete tt Dank.

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Messe m Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. T,,,hflnn

Daube & Co. tn Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris Telephon 5o.

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100H | et tuen tyiumcin o. öieneu zeigten

41 »97>taolidje Freude über die Schrnnnsachen, welche

* 1 1$,nen verehrt hatte; Elly v. Stetten chatte sich

KL rlrmband aus oxydirtem Silber gewählt, Wanda,