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Telephon 55

r . kt llnfallverhütungsthätigkeit der gewerblichen Be- JCtt kMenossenschaften pasfilt. Natürlich hat sie es

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ßezialdemokratie hatte die Aufgabe erhalten, die aller- W noch in den ersten Anfängen steckende Unfall-

Elfriede athmete auf. Der stille Frieden, die ländliche Ruhe und die sonnige Heiterkeit der Umgebung thaten ihrem Herzen wohl.

Der Wagen rasselte über das ursprüngliche Pflaster der Dorfstraße. Die Bewohner schauten dem Wagen mit der schönen, junge» Frau, die das liebliche Kind auf dem Schooße hielt, erstaunt nach; Kinder und Hunde liefen eine Weile hinter dem Gefährt her; die kleine Elfriede jubelt laut auf über all' das Neue, was sie sah und ein glückliches Lächeln erhellte die Züge Frau v. Santens.

Der Wage» bog in die gut gepflegte, schattige Allee ein, welche zu dem Schlöffe führte. Ein finsteres, alterthümliches Thor ward passirt; ein sonnenheller, geräumiger Hof mit grünen Gebüschaulage» öffnete fich vor den Reisenden und dann zügelte der alle Friedrich die schnaubenden Rosse vor der breiten Frei- tteppe, welche zu dem wetten Portal des Schlosses emporführte. Steinerne Löwen hiette» zur Sette der Treppe Wacht; verwitterte, steinerne Rittergestalten Hobe» i» nervigen Händen die broucirten Laternen empor und über dem Portal prangte das uralte Wappen der Freiherren von der Grotenburg.

Im nächste» Augenblicke lag Elfriede in den Armen ihrer Freundin.

Ulla war von herzlicher Liebenswürdigkeit. Sie begleitete Elfriede in die für fie bestimmten Zimmer, zwei große, fteundliche Räume, deren Fenster nach dem Park hinaussahen.

.Hier, meine theure Elfriede," sprach die Schloß- Herrin lächelnd,ist Dein Reich. In diesem Zimmer wirft Du schlafen, in jenem Dein altes Törtchen mit der kleinen Maus. Auf dem Balkon kann das liebe, kleine Ding spielen; es genießt dort frische Lust und ist auch gegen Regen und Wind geschützt. Ich hoffe, Du wirst mit meinem Arrangement zufrieden sein?"

n. r. Die Sozialdemokratie

birf irgendwelche Einrichtungen im gegenwärtigen Mte und bei der jetzigen WirthschaftSordnung nicht fflfffeimen. Ihr ganzes Wesen verlangt, daß alles deMtergemacht wird. Sonst würde sie ja nicht als Ächtenden Gegensatz zu den heutigen Verhältnissen io famosen Zukunftsstaat hinstellen können, den die Mer der Sozialdemokratie allerdings auch nicht Mw, den Niemand kennt, der aber das gelobte Schlaraffenland darstellt, in welchem die gebratenen Wfe mit den Gabeln im Rücken auf der Sttaße Anlaufen und man nur den Mund aufzumachen Uscht, um den vom Himmel herabrieselnden Wein imta zu können.

ohne beruflichen Zusammenschluß eine zweckmäßige Unfallverhütung nicht zu erlangen sei. Da wurden Anfang der achtziger Jahre die ersten Unfallver- sicherungseotwürfe ausgearbeitet und sofort tauchte der Plan auf, ob man nicht den Berufsgenossen­schaften, welche zu Trägern derselben ausersehen wurden, auch die Aufgabe der Unfallverhütung über­tragen könnte. Es ist dies denn auch im Gesetze geschehen, und die Folge ist gewesen, daß mit jedem Jahre weniger Arbeiter in den Fabriken dem Tode oder dauernder völliger Erwerbsunfähigkeit an­heimfielen. Wäre das erste Unfallversicherungsgese z nicht zu Stande gekommen, wie die Sozialdemokratie es wünschte, so würden mehr Arbeiter getödtet oder lebenslängliche Krüppel geworden sein. Nur der Regierung und den Arbeitgebern verdanken es die Arbeiter, daß sie davor bewahrt worden sind.

Wenn aber die Sozialdemokratie jetzt so auf die Landwirthschaft schimpft, daß diese die Unfallver­hütung nicht in genügendem Maße ausgebildet hat so sollte fie zuerst bedenken, daß s i e s e l b st e S gewesen ist, welche auch die Unfallverhütung in den Fabriken verhindern wollte. Glücklicher­weise ist das Unfallverstcherungsgesetz damals nicht abgelehnt worden. Die Sozialdemokratie aber hätte es ruhig mit angesehen, wenn noch mehr Arbeiter, als schon infolge der Bettiebsgefahren leider nicht zu umgehen ist, getödtet oder Krüppel worden wären. Deßhalb hat die Sozialdemokratie auch nicht das mindeste Recht, fich in der Frage der Unfallverhütung auf das hohe Pferd zu setzen.

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Umschau.

Der gestern Abend in Berlin ausgegebene Reichs-Anzeiger" meldet: Nach einem am 5. Januar eingettoffenen Telegramm aus Peking ist hinsichtlich der Ueberlassung von Kiaotschau zwischen der Kaiserlich deutschen und der Kaiserlich chinesi­schen Regierung eine Verständigung erzielt worden, welche im wesentlichen Folgendes enthält: Der deutschen Regierung soll dadurch die Erfüllung ihres berechtigten Wunsches ermöglicht werden, ebenso wie andere Mächte einen Stützpunkt für Handel und Schifffahrt in den chinesischen Ge­wässern zu besitzen. Die Ueberlassung hat die Form eines Pachtverttages von längerer Dauer, und es steht der deuttchen Regierung frei, innerhalb des überlassenen Gebietes alle uüthigen Baulichkeiten und Anlagen zu errichten und die für den Schutz der­selben erforderlichen Maßregeln zu treffen. Das

Roman von O. Elster.

(Fortsetzung.)

St hatte fich nämlich den Wiffenschasten in Stete geworfen, hatte Medizi» und Natur- Alschaften studiert und große Reisen in das teb unternommen. Nun, so irösteten fich Erich ^8illy, ein Grotenburg kann fich auch diese Laune teen. Man überließ Arno ruhig seinen Wissen- $&t und forderte von ihm nur, daß er sich nicht

* ber Thätigkeit eines Arztes hingeben würde.

Ma von der Grotenburg freute sich sehr, Elfriede zu sehen. Sie lud die Freundin herzlich ein, Ochste» Sommer einige Wochen auf Schloß ^vburg zu verleben. Erich von der Grotenburg, M Freundschaft mtt Herrn v. Santen geschloffen ^vereinigte seine Bitte mit denen seiner Gaittn Mstiede gab diesen Bitten um so lieber nach, in ber That glaubte, an Ulla eine auf- M Freundin gefunden zu haben. Jetzt stand ^.Begriff, ihr im Winter gegebenes Verspreche» ; Wen.

i«i)ort sehen gnädige Frau Schloß Grotenburg!" iJMen Worten wandte fich der alle Friedrich E wies mtt der Peiffche auf die Zinnen und di des großen Gebäudes, welches aus dem Grün LMoßen Parkes hervorleuchteten. Eine Fahne M auf dem höchsten Thurme, als Zeichen, daß Herrschaften im Schlöffe befanden. Eine E^chaar, deren weiße Schwingen in der Sonne M, umkreiste die Zinnen. Hundezebell ertönte Mtzt, erklang die Abendglocke des Kirchleins, M inmitten der niedrigen Häuser des Dorfes W dalag.

Mblichen Arbeitgeber werden sicherlich auf die dakeunung von sozialdemokratischer Seite nichts iffa; denn im Allgemeinen wird man fich auf ver- |Mm politischen Wege befinden, wenn man das M desVorwärts" erhält. Jedoch die Arbeiter MM aus dieser Anerkennung etwas lernen. Die Läpalbemofratie hat sich bekanntlich mit Hand und

1 gegen die Annahme der Unfallverficherungsgesetze fptot, wie übe, Haupt gegen alle Arbelterver- Wmugsgesetze. Was wäre nur geworden, wenn iSnufsgenossenschasten nicht eingeführt wären und Ä Thäiigkeit auf dem Gebiete der Unfallverhütung i^gmiäß nicht möglich gewesen wäre?

der Amtsgerichte. Hervorzuheben bleibt aber, daß das Tagebuch vielen geäußerten Anttägen entsprechend wenigstens vorläufig wegfallen soll: nur in An- gelegenheiten der Justizverwaltung und allgemeinen Dienstaufficht wird auch in Zukunft über alle ein- gehende» Schriften da» Tagebuch geführt werden, eine Anordnung, deren Nothwendigkeit und Zweck­mäßigkeit auf der Hand liegt. Zu einer endgültigen Befestigung des Tagebuchs, mit seinem umfangreiche» und nach ganz überwiegender Meinung der Fachkreise entbehrlichen Schreibwerk mochte man sich aber auch jetzt noch nicht entschließen. Vielmehr soll abgewarttt werden, wie sich die neuen Vorschriften über eine Geschäftsbehandlung ohne Tagebuch bewähren. Hoffentlich fallen diese Erfahrungen günstig aus, nm das durch diese Entwürfe gleichwie durch viele andere Verfügungen des Justizministers aus letzter Zeit sich hindurchziehende Streben nach Verminderung des Schreibwerks und Vereinfachung des Geschäfts­ganges so wesentlich zu unterstützen, wie es bei der Abstellung des Tagebuchs der Fall fein würde.

DieKölnische Zeitung" schreibt und dieNordd. Allg. Ztg." druckt es an erster Stelle nach: ES scheint, daß bei der Verhandlung des Esterhazy- Prozesses Alles vermieden werden soll, was im Stande ist, anszuklären, inwieweit Hauptmann Drey- sns fich der Spionage schuldig gemacht hat. Die Thatsache der res judicata soll vielmehr mit aller Sttenge festgehalten werden. Dem gegenüber wird es zweckmäßig se'n, noch einmal auf Grund der ein­gehendsten und zuverläsfigsten Erkundigungen festzn- stelle», daß, wenn DreyfuS sich überhaupt der Spionage schuldig gemacht hat, diese nicht mit Deutschland, mit der deutschen Re- gierung und deutschen Offizieren, also auch nicht mit dem d e u t s ch e n M i l i t ä r b e - vollmächtigten oder mit der deutschen Botschaft in Paris irgend etwas zu thun gehabt hat. W nn Dreyfus spionirt hat, so kann dies nur zu Gunsten irgend einer anderen Macht gewesen sein. Die französische Regierung mag vielleicht ein Interesse haben, hierüber einen dichten Schleier zu werfen; deutscherseits steht n i ch t d as Geringste im Wege, über die Verhandlung das hellste Licht der O essen tli ch k e it leuchten zu lassen. Es wird niemals irgend ein Zusammenhang der Handlungsweise des Dreyfus mit irgend einer deutschen Stelle dargethan werden können. Die deutsche Regierung hat seiner Zeit über den unantastbaren Sachverhalt der französischen Re- das Kind an ihn. Ihr Gatte war fteundlich und aufmerksam gegen das Kind; er liebte die kleine Elfriede wie ei» niedliches Spielzeug; das Kind selbst hing mit zärtlicher Liebe an dem Papa, der fast immer ein kleines Geschenk für fein Töchterchen in der Tasche trug. Frau v. Sauten schalt fich oftmals elbst, daß sie störend zwischen Vater und Kind stand, denn sie bemerkte wohl, wie ihres Gatten fröhliche Stmmuug, welche er dem Kinde gegenüber zeigte, ofort schwand, wenn fie in das Zimmer trat, und einer steifen Förmlichkeit Platz machte. Sie schalt fich selbst; aber fie vermochte es nicht über fich, dem Gatten harmlos, fteundlich gegenüber zu treten, seitdem er fie vernachlässigte, um frivole», wilde» Vergnügungen nachzugehen. Sie wußte, daß er ihrer Liebe nicht werth war, und war zu stolz um seine Gunst mit anderen Frauen zu theilen. Nur des Kinder wegen ebte fie weiter an seiner Seite, fternd und förmlich, ede Annäherung seiuersetts kühl zurückweisend. Jetzt >ei den Worten ihres Kindes empfand sie mit chmerzlichem Schrecken, wie stark, wie unzerreißbar dar Band war, welches fie mit ihrem Gatten ver­knüpfte.

Minna brachte einige Erfrischungen. Maus ließ ich die frische Milch und das Weisbrod trefflich munden, dann zog fie sich mit ihrem Püppchen in einen Winkel zurück, während Frau v. Santen ihr Reise- l'oftüm mit einem einfachen, freundlichen Gesellschafts­kleide vertauschte Dann küßte fie ihr Kind und folgte dem Kammermädchen nach der Veranda.

Durch hallende Korridore, welche mit alten Waffen, Kriegs- und Jagdtrophäen sowie dunklen Ahnenbildern geschmückt waren, führte das Mädchen Frau v. Santen.

(Fortsetzung folgt.)

Mitunter jedoch kommt die Sozialdemoftatte ttotz- in die Lage, heutige Einrichtungen loben zu Mm, und das ist ihr jüngst bei der Schilderung

cmtrr,a^en^ ^biet umfaßt das gesammte innere Wasserbecken der Kiaotschau-Bucht bis zur Hochwasser- grenje, ferner die südlich und nördlich vom Eingang der Bucht liegenden größeren Landzungen bis zu deren natürlicher Abgrenzung durch geeignete Höhen­zuge, sowie die innerhalb der Bucht und vor der Bucht belegenen Inseln. Das abgetretene Gebiet hat einen Gesammtinhalt von einigen Ouadratmeilen, welche von einer größeren, rings um die Bucht ge- zogenen Zone eingefaßt sind, innerhalb welcher keine Maßnahme» oder Anordnungen chinefifcherseits ohne deutsche Zustimmung getroffen werden dürfen; ins­besondere dürfen der deutscherseits für noth wendig er­achteten Regulierung der Wasserläufe keine Hinderniffe entgegengesetzt werden. Um Konflikte zu vermeiden, die das gute Einvernehmen zwischen den beiden Mächten beeinträchtigen könnten, hat die Kaiserlich chinefische Regierung für die Dauer der Pachtzett alle die ihr in dem überlassenen Gebiete zustehenden Hoheitsrechte auf die Kaiserlich deutsche Regierung übertragen. Pachtzeit und Pachtsumme sind in dem sehr kurzen Telegramm, welches den Abschluß meldet, nicht angegeben. Sollte sich aus irgend einem Grunde die Kiaoischan-Bucht für die von der Kaiser­lich deutschen Regierung in Aufsicht genommenen Zwecke als nicht passend erweisen, so wird die Kaiser- ttch chinesische Regierung, nachdem sie sich mit der Kaiserlich deutschen Regierung darüber ins Einver­nehmen gesetzt hat, der letzteren an einem anderen

der Küste ein für ins Auge gefaßten Zweck besser geeignetes Gebiet überlassen. Die Kaiserlich chinesische Regierung wird in diesem Falle die von der Kaiserlich deutschen Regierung im Kiaotschau- Gebiet errichteten Baulichkeiten, Anlagen u. s. w. übernehmen und die dafür verausgabten Beträge er­setzen.

Die seit JahreSftist vorbereitete neue Ge- schSftsordnung für die Gerichts- s ch r e t b e r e t e n der Landgerichte ist nun­mehr als berichtigter Entwurf den Landgerichten zugegangen mit der Anweisung, vom 1. Januar 1898 an die geschäftliche Behandlung aller Sachen der neuen Fassung anzupassen. Gleichzeittg wurde der im Justizministerium ausgearbeitete und berichtigte Entwurf einer abgeänderten Geschäftsordnung für die ©ecretatiate der Staatsanwaltschaft bei de» Land­gerichten jener zur Beachtung mitgethettt. Was diese neue Gerichtsschreiberei Ordnung betrifft, so folgt fie im wesentlichen der im Dezember 1896 erlassenen neuen Geschäftsordnung für die Gerichtsschreiberin

-Die Zimmer find herrlich, liebste Ulla!" rief Fran von Santen entzückt.Mans und ich, wir werden uns schon wohl fühlen."

Nun, dann will ich Dich einige Zeit allein lassen, damit Du Dich von der Reise ausruhen kannst Du mußt verzeihen, daß ich Dich nicht auf der Station empfing, aber es kam unerwarteter Besuch "

Aber ich bitte Dich, Ulla .... wie gebt e« Deinem Gatten?"

Ich danke, vortrefflich! Erich ist ein prächtiger SJfenfq). Er konnte es übrigens kaum erwarten, daß Du kamst. Du, Du," drohte Frau v. d. Grotenburg scherzhaft,ich werde noch eifersüchtig. Doch nun öedafft ich Dich! Wir sitzen auf der Veranda. Minna, das Kammermädchen, was ich Dir zur Ver­fügung stelle, wird Dir den Weg zeigen."

Ich danke Dir, Ulla. In einer halben Stunde bm ich bei Euch."

Auf Wiedersehen bann, liebes Herz."

Mit einem zärllichen Kuß verabschiebete fich Frau v. b. Grotenburg unb Elfriede eilte in das zweite Zimmer, in dem Törtchen und Minna beschäftigt waren, den Koffer auszupacke», während Maus mit großen, neugierigen Augen zuschaute. Jauchzend lief das Kind der Mutter entgegen.

»Hier ist es schön, nicht war mein Liebling?" »Ja, Mama, kommt denn auch Papa?" Ueber Elftiedens Antlitz huschte ein trüber Schatten Sie schloß ihr Töchterchen in die Arme.

»3« meine kleine, süße Maus, Papa kommt auch."

Sie hatte erleichtert anfgeathmet, daß fie einige Wochen allein verbringen durfte. Ihr Gatte befand ' ich im Manöver; sie würde ihn erst in einiger Zeit wiederfthen. Ob er nach Schloß Grotenburg kommen! werde, war noch nicht bestimmt. Jetzt erinnerte sie!

»Muigsthätigkeit der landwirthschaftlichen Berufs- er Zu- Mssmschaften herunterzureiben und das besorgt das M so, daß es der letzteren die Thätigkeit der ge« «blichen Berufsgenossenschaften gegenüberstellt. Die

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchbai« - Nuckund Lala,. $ ^editi^ Ma^2l.^^^'" Marburg, SOHtltdClSBIdtt* * Verantwortlich für ben allgemeinen Theil- Redakteur M. Hartmann,

-------- J V» den Arseratenthell: Joh. Ang. Koch, beide in Marburg.

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oder deren Raum 10 Pfg.. Reklamen für die Zeile 25 Pfg. 7. 1898. S T Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, 6. L. ,,

--------- ------ --- _____ __________Daube & Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris Telephon 55.

, Man wird fich erinnern, daß schon Ende der Wfler Jahre Seitens der Regierung Anstrengungen - ^cht wurden, Unterlagen für eine bessere und all- fttmtre Verhütung der Unfälle in ben Fabriken zu < Nm. Im Dezember 1881 hat in Berlin eine

m V wre Konferenz von Betriebsunternehmern, Jn- 7/ * $®®tn u. f. w. mit Regierungsbeamten ftati= welche diesem für die Arbeiter so hoch- *wn Gegenstände gewidmet war. Man ging S mit der Ueberzeugung auseinander, daß