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Abonnements - Einladung

dem

Mit Lagen.

zu ihren Bekanntmachung« benutzen, ist bas Halten der­selben vou entsprechendem Nutzen für jeden Leser.

Schließlich bitten wir unsere Leser, Freund« und Gönner, unter ihren Bekanntenkreisen für die Weiter»«- breitung derO b«r h e s l i s ch e n Zeitung" thunlichft Mitwirken und so auch ihrerseits Helfer und Förderer einer nationalen und loyalen Politik sein zu wollen, einer Politik, die sich aller umstürzlerischen Tendenz der heutigen Zeit gegenüber Iren bleibt in der hohen Devise: »Mit Gott für Kaiser und Reich, für König «nd Baterland!"

« 306.

Telephon 66.

»nd seinen Inspektor. Sie stellte» sich, de» Herr» Inspektor wiederzusehen, wie es auch iu Herberts Herze» warm u»d steudig emporquoll, alle die alle» bekannte» Gefichtrr und Gestalten zu erblicken.

Da lag Schloß und Wirthschaftshof Sletko!

»Wohin führe» Sie mich Herr Oberst?I"

,3n Ihre Heimath, mein junger Freund/ ent­gegnete der Oberst mtt ernster Rührung. .Komme» Sie nur, folge» Sie mir nnr diese» eine Mall"

Der Wagen hielt vor dem kleine», stenndllchcn Jnspektorhanse. «»echte und Mägde eilten herbei, nm ben Herrn Inspektor zu begrüße», der alte Michelma»» half Herbert vom Wagen; in den Auge» de» brave» alten Manne» standen Thränm, al» Sannow ihm die harte, schwielige Hand drückte.

.Nein, solche, Frende, Herr Inspektor, »ei», solche Freude 1*

Da» war da» Einzige, wa» Michelmann znm Willkomm seines Herr» hervorbringe» konnte.

Herbert war tief erschüttert.

.Stützen Sie sich auf meinen Arm, Sannow/ sagte der Oberst, ,nnd sehe» Sie sich einmal Ihre alte Wohnung au. Ich glaube, e» harrt Ihrer auch eine Ueberraschung."

Herbert trat rasch ein, ohne die Hülfe de» Oberste» anzunehme». Eine geheime Stimme sagte ihm, daß er hier Anna wieder finden sollte, nach der in ben letzten Tagen sein Herz sich so s-hr gesehnt hatte. An der Küche, au seinem Zimmer eilte er vorüber. Alles war in bet saubersten Ordnung. Lustig bellenb sprang ihm der kleine, weiße Spitz entgegen, d«r fich stüher schon stets in Herberts Wohnung umhergetrieben hatte. Niemand wußte, wem das kleine niedliche Thierchen gehörte. Anna hatte es aufgezogen; an dem jungen Mädchen hing das Thierchen mtt rührender Liebe. (Schluß folgt.)

Der Ton in Parlament und Presse.

* Der durch die Aeihnachtsferien beendete erste Abschnitt der diesmaligen letzten Tagung de» sog. Juhiläums-ReichStagS" hat wieder, namentlich auch in einer Reihe persönlicher Bemerkungen eS nicht an den peinlichen Austritte» fehle» lasst», welche seit Jahren nicht unerheblich zum Niedergang des deutschen Parlamentarismus beigettagen habe». Für gewiffe Parlamentarier, welchen es am Vortheilhaftesten er­scheint, im Reichstage, um fich ihren Wählern al» möglichstrücksichtslose" Vertreter von auch deren .gesellschaftlichen" Anschauungen zu erweisen, den Ton völlig herunterzudricke», bietet die Immunität ja auch de» .nöthigen" Schutz. Herr Bebel und Herr Ahlwardt, wie ardere, verstehen fich auf so etwas ja ausgezeichnet, »nd auch so manche .Größe", welcher die Parlamentsherrschaft das Ideal ihrer Wünsche ist, glaubt in einem recht fragwürdigen Aus­falls- und Belcidigungstrue unter dem Schutze der Immunität sonderbarer Weise ein Mittel zu deren thunlichster Förderung zu erblicken.

Der bei Weitem beträchtlichere Theil der demokra­tischen Zeitungen glaubt nun dadurch, daß er feinen &fern nicht nur diese.interessanten" Parlaments- äußerungen seiner Parteigrößm so recht ausführlich, wie nur denkbar, als Lektüre vorsetzt, fich ganz natürlich nicht ei» Verdienst um das deutsche Volk, wohl aber ein erheblicher solches in materieller Hinficht verschaffen zu müffen, dennso etwas wird gern gelesen." Weil aber auch bei dieser Art ZettungS- lesern der Appettt mit dem Esten kommt, so sehen fich die Blätter dieser Art gar bald genöthigt, mit dieser .würzigen" Kost, wenn fie der Pailaments- bericht nicht liefert, aus eigener Federfortzufahren, und dies hat nicht nnr die sozialdemokratische Presse, sondern auch die Blätter der radikalen Demokratte auf einen publieistische» Ton heruntergebracht, der ein trauriges Licht auf diejenige» VolkSkreffe wirst,

gepflügt, geackert und besäer, welche jetzt im ersten Grün des Frühlings dalagen und hundertfältige Fmcht versprachen.

Er athmete tief auf. Ei» heimathliches Gefühl schlich fich i» fein Herz. Er war verwachsen mit die- fen Feldern, Wiesen und Fluren. Sein Herz hing an den schönen, fruchtbaren Auen, die fein Fleiß bestellt, fein Fleiß, feine Umsicht zu solch hoher Blüthe ge­bracht hatten.

Und Alles da» sollte er verlaffeu? Verlassen nm einer unbedachten Minute willen, in der er fich durch eine leidenschaftliche Aufwallung hatte hinreiße» lassen?

Der Oberst beobachtete ihn heimlich von der Sette.

.Run, wie gefällt Ihnen der Stand der Saaten?" fragte er nach einer Wette.

>k berechtigen zu de» schönsten Hoffnungen Herr Oberst."

Ja, ich denke auch, wir gehen einer guten tarnte entgegen. Und Sie, Herbert, Sie wollen nicht mit« ernten, was Sie gefSet?"

,O, Herr Oberst . .

.StillI Kett, Wort Wetter! Noch keinen Entschluß! Sehen Sie fich erst einmal ordentlich nm."

Der alte Herr trieb die Pferde zu lebhafterem Lauf an. In der Feme tauchte das etwas hochliegende Schloß Sleiko auf, umringt von den grünen Bäumen >es Parkes. Auf der höchsten Zinne des Schlosses wehte ein Banner mit dem Wappen der Allenberg zum Zeichen, daß die Famttie auf Sleiko weilte. Eine Schaar weißer Taube» umkreiste die Fahne. I» der Helle» Frühlingssonne blitzten ihre Schwingen wie geschmolzenes Silber.

Näher und näher kam man dem Schloß Jetzt mifirte man das Dorf Sleiko. Männer »nd Frauen grüßten ehrerbietig und doch fteundlich den alten Herrn

welchen solche Blätter ein tägliches Lesebedürfniß genordenlfind. Weit ab von jener Gewissen­haftigkeit, mit der gerade die Presse zur Be­lehrung und Orienttmng ihres Leserkreises die öffent­lichen , allgemein interessanten Dinar unter dem Spiegel der Wahrheit und Sachlichkeit be­handeln soll, benutzt fie fast jeden ihr in den Strom passenden Anlaß, die Schmähsucht und die Scheelsucht ihrer Leser zu befriedigen, tritt ohne jeden Skrupel in ihrer Publieistik in das Persönliche über und wacht so die Presse statt zu dem, was fie sein soll, abgesehen von der principiellen polittschen Nörgelet, zu einem Mittel lokalen Skandals und verächtlichster öffent­licher Anwürfe!

Wer aus Jahre langer Erfahrung dies Verfahren eine» Theils der Presse kennt und dazu immer und immer wieder die Wahrnehmung macht, daß diese Blätter dennoch mit zu den gelesensten gehören, der muß außer dem Bedauern Über diese Erscheinung vom Standpunkte des öffentlichen Tones und der Moral aus fich denn doch auch ernstlich fragen, wie es kommt, daß s e l b st L e u t e, denen solch' ein Blatt .absolut nicht zu Geficht und Herz steht, dennoch es halten und lesen? Ein großer Theil der Leser hat jaFreude am Skandal", ein anderer mag sich auch .freuen", wenn ,im Blättchen dem Nachbar oder Konkurrenten eins auSgewischt wird", das wissen wir von gewissen Leserschichten solcher Blätter genau. Aber ein Theil der Leser, so meinen wir, hält auch diese Blätter, nm fich täglich thunlichst rasch zu seiner Beruhigung überzeugen zu könne», daß ihm selbst nicht etwg darin in irgend einer Weise öffentlich mtt- gespielt ist! Wer hierzu ein solches Blatt hält, und es giebt solche Leute genug, der fördert mit seinem Abonnement eine Art von Publieistik, die von allen Beuten, die auf einen anständigen Ton auch in der öffentlichen Diskussion halten, auf das Energischeste bekämpft werden sollte. Nichts ist einer Volksgemeinschaft unheil­samer, als der stets hämische, skandal- und rempel- süchtige Ton einer gewissenlose» Presse. Er bringt dasVolk" mehr und mehr in der Gesinnung und in der öffentlichen Moral herunter, als so manches, waS gefährlicher hingestellt wird. Will der gebildete Bürgerstand gegen seine Mitmenschen Geister- und Herzensbildung beweisen, so sorge er dafür, daß hier Wandel geschafft werde, und der erste Schritt zur Befferung ist hier, daß man solche Blätter nicht mehr durch Abonnement und Inserate unttrstützt!

Deutsches Reich.

BerN«, 29. Dezember. Bei Sr. Majestät dem Kaiser war Bischof Anzer gestern zur Abendtafel im Neue» Palais geladen. Auch der Staatssekretär des Auswärtige» Amtes und der japanische Gesandte waren zur Tafel zugezogen. Der Bischof, der über seine Erlebn sse in Ehira ausführ­liche» Bericht erstattete, ist vom Kaiser »och besonder»

Mtt dem 1. Januar 1898 beginnt auf die Oberhessische Zeitung" «dl neues Vierteljahrs-Abonnement.

DieOberheffische Zeitung" ist mtt demKreis- blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain", sowie ihrem .Jllustrirten Sonntags blatt" »nd den Ziehungslisten der Kgl. Preuß. Klaffenlotterie unter den in Marburg täglich erscheinenden polittschen Zeitungen die ge- lesenste und am weitesten verbreitete.

Die .Oberhessische Zeitung" hat eS fich in erster Reihe zur Aufgabe gestellt, einzntreten für die Macht mb das Ansehen von Kaiser und Reich, für Thron, Vater­land und Altar!

Die .Oberhessische Zeitung" ist bestrebt überall, wo fie nur gelesen wird, das nationale Bewußtsein, Time zur Monarchie, Liebe zum Vaterlaude, Gottesfurcht und religiösen Sinn, wie Achtung vor unseren Gesetzen und bewährten staatlichen Einrichtungen zn fördern!

Di« .Oberhessische Zeitung" sucht dies Ziel durch gediegene, sachlich gehaltene, populär geschriebene Lrit- artitel zu erreichen. In ihrer Rubrik .Umschau" wird fie wie bisher eine Ueberficht über die wichttgsten Tagesereig- riff« auf dem Gebiete der inneren nnd äußeren Polittk und deren Besprechung bringen, und die Vorgänge in den Parlamenten, in Reich und Staat, unter dem Tagesbericht wie bisher zusammenstellen. Durch ihre Verbindung mit der EoMiuental-Telegraphen Eompagn e in Berlin ist die ^)ber hessische Zeitung" in der Lag«, ihren L«s«rn in Original-Telegrammen die neuesten Ereigniffe im Jn- «ud AuSlaude unverzüglich zur Kenntniß zn bringen.

Den Vorgängen in nuferer Provinz wie dem lokalen Theile wird dieOberhes fische Zeitung" ganz besondere Aufmerksamkeit widmen, auch wird fie nicht nur durch ein gediegene» Feuilleton, wie durch Zusammenstellung unterhaltender verschiedener Nachrichten für ihre Leser Sorge trogen, sondern, wie eines­teils den Vorgängen auf dem Gebiet« vou Kunst und Wissenschaft, so ander«rs«itS dem volkswirthschastlichen und landwirthschaftlichrn Jntkrrff« durch einschlägige Veröffentlichungen thuulichst entgegenznkommeu allezeit be­strebt sein.

Inserate finden, die sechSspalttge Zeile 10 Pfg, btt der ansehnlichen Auflage der .Oberhessischeu Zeit»ng" in derselben die geeignetste »nd weiteste Ber- bttitung. Dadurch, daß alle Staats- und Kommunal- behlrdm des Bezirk» die .Oberhessische Zeitung"

(Nachdruck verboten.)

Das Versprechen.

«ne Sylvestergeschickte von Curt Julius Wolf.

(Fortsetzung.)

Kommen Sie wttklich so wett her?"

Freilich, direkt au8 Afrika, Deutsch-Ostafrika, mein Fräulein."

.Au» Deutsch Ostafrika? Da» ist doch sehr merkwürdig"

O, ich dächte, heutzutage wäre da» nicht» Außergewöhnliche» mehr. Oder fürchten Sie sich vielleicht? «eine Sorge, wenn ich auch acht Jahre unter Schwarzen gelebt habe, ein Menschenfresser fitzt Ihnen keineswegs gegenüber."

Ah, nicht dock! Ich kenne nämlich--aber

bitte, wo haben Sie fich dem, in Deutsch-Ostafrika auf gehalten ?"

In Dar-eS-Salaam."

Wär'S möglich l Mein Herr, hören Sie mich an, ich ich bin aber nein, darf men fragen, waS Sie nach Deutschland zurück führt?"

Eben mein Versprechen. ES hängt mein ganze» Lebensglück daran."

Aha, cherchez la femme," sagte schelmisch die blonde Fremde.

Nun," meinte er gutmüthig,warum soll ich'» verheimlichen?"

Die blonde Else ging wieder durch seine Ge­danke». Er starrte ttänrnend i» die Schneeflocken hinaus, die der Wind bald in wagerechten Schwaden gegen das Fenster warf, bald in krausen Wirbeln vor der Scheibe tanzen ließ. So war ihm die Ver­änderung entgangen, die seine Worte in de» Zügen der Fremden hervorbrachten. Eist hatte sie in athemloser Spannung gelauscht, bann war die jähe

sanfter Gewatt führte er Sannow zu

Der eilig herbeikommmdm Försterin sagte baß er mit Herrn Sannow eine kurze Spazierfahrt «a$en wollte und »öihigte daun Herbert znm Ein- steigen.

(Nachdruck verboten.) Manövergäste.

Original - Roman von C. Elfter.

(Fortsetzung.)

Umschau. i

In einem Petersburger Brief derPol. i Corr." wird Nachfolgendes bemerkt:Angesichts: des Zusammenhanges, den ein Theil der Presse, zwischen der russischen Maßregel und der Besetzung i von Kiaotschu durch Deutschland zu konstaiire» sucht, sei betont, daß dieses zeitliche Zusammentteffen nicht in ein u r s ä ch l i ch e s Verhättniß verwandelt werde» darf. ES ist eine völlig irrige Auffassung, wenn man kombinirt, daß die deutsche Aktion in Peters- ; bnrg Bedenken wachgerufen und den Anstoß zu einer Beschleunigung der russischen Maßregel hinsichtlich 1 Port Arthurs geboten Hobe. Das Vorgehen Deutsch­lands hat in den maßgebenden Streifen der russischen ' Hauptstadt keine derartige Deutung erfahren, da man nicht daran glaubt, daß e» dem Berliner Kabinet ' um die Einleitung territorialer Eroberungen auf chinesischem Boden zu thuu sei, und die Besetzung von Kiaotscku nnr auf den begreiflichen Wunsch, in Ostasten Stützpunkte für die Förderung der handels- polttischen Interessen Deutschlands zu gewinne», zurückführt. Ma» muß fich überhaupt bei der Be- urtheiluug der weitere» Entwickelung der Verhältnisse in Ostafien immer die Thatsache vor Augen halten, . daß fich wohl den europäischen Mächten genügender Spielraum für die Be­festigung ihrer Einflußsphäre», darbietet, so daß sich die Förderung ' der russischen Interessen keineswegs mtt der heftigen Bekämpfung derjenigen der andere» dort bethettigteu Staaten zn verknüpfen braucht."

Nach einer derTimes" aus Kobe gugegangenen Depesche hat die Auslösung des japanische» Abgeordnetenhauses die politischen Partelm in starke Mißstimmnng versetzt. Die Milttärpartei verlange nach einem aktiven Vorgehen. Jrn Heeres« und dem Flotimdeparternent herrsche außerordentliche Thätigkett. Die Kriegsschiffe versammeln fich im Hafen von Nagasaki.

iwnc«-»urm« vo» Haasmstri» 4 Vogler in TYvn

R., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf 2L2L All.-((11)1(1. ukf»rt a. M., Berti», u. Köln, C. L. » . t ta Frankfurt a.Berti». Sauuod«. Mai». Telepbon 66.

Wie im Traum folgte dieser der Aufforderung st» ölten Herrn, der rasch ebenfalls dm hohen Sitz ^kletterte dem Kutscher die Zügel ans der Hand »ahm, mit leisem Zuruf die Porten, ungarischen Jucker iv lebaftem Trabe anfeuerte.

Wie der leichte Wagm dahinflog auf dem sandi- M Waldweg! Wie die muthigm Pferde die Köpfe lchüttetten l Me Sie die kleinen Ohrm spitzten und ««Nüstern aufblähtm 1 Die beiden englischen Bull- des Obersten umsprangen kläffend und bellend «« Wagen, eine Zeitlang von dm Tackelhunden des ttörsters begleitet

Der Oberst sprach während der Fahrt nur wmig. « lachte nur zuwetten leise auf, als beschäftige ihn Z®. lustiger Gedanke. Dann knallte er laut mtt der vtt$f$e, daß die Rappen unwillig die Köpfe schüttetten ®>b lebhafter ausgriffen.

. 3efct lag der Wald hinter ihnm. Dio fruchtbare «Lenförmige Ebene brettete fich vor dm Blicken Her- ^is aus. Wie wohlbekannt war ihm hier Alles! ^edes Dorf, jede» Kirchthurm, jedes Gut und jeden «nler kannte er mtt Namm. Da zogen fich die iftlder und Wiese» Sleikos entlang ? Wie herrlich fie j» frischem Grün prangte»! Unter seiner Aufficht war b® ©amen in die Erde gesenkt, der jetzt so üppig her- srsprießte. Unter seiner Aufsicht die Felder geordnet,

MechsW Siihtilfl

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg tmb Kirchhain. Jllustrirtes Sonntagsblatt.

Erscheint täglich «ch« an Werktagen nach Son», und ÖWW

Feiertage». Ouartal-AbonuemeutS-PreiS bei der Cxpe- ZUtnllllnrfl

ditton 8 Mt, M allen Postämtern 2 Mt 28 Pfg. («tft

Freilag. 31. Dezember 1897