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j f Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain.
^66tl *” 3Ret6e,e' Jllustrirtes Sonntagsblatt. Ti’ÜSr«*.“ *
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Jß. 300.
Ttltphou 56.
Erschrint täglich außer an Werktagen nach Sonn» nnd Feiertage». — Quartal-Abonnements-Preis bei der Expe- dition L M , bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld,. JnsertionSgebühr für die gespültem Zeil« »der denn Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zell« 26 Pfg.
Marburg
Donnerstag, 23. Dezember 1897
Anzeigen nimmt entgegen di« Sm>«ditio» dirseS Blatt* sowie di« Annoneen-Bureaux von Haasrnstrin & Bögler in Frankfurt a. M., Taff«!, Magd«burg und M«n; Rudolf Stoff« in Frankfurt a. M., Berlin, München n. Äöln, 6. L. Daube AL», in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover. Pari».
rxxiI.Jabrg.
T«l«vbon 66.
UmschM.
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j »3a, j«, Herr Oberst, er sol Alle» s» ge-
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,Hnr Oberst? !*
Der alle Herr holte eine Brieftasche hervor, der E t» Papier und drei Banknoten, jede im Betrage 62 tousend Mark, entnahm.
-Hier ist der Schuldschein/ fuhr er fori. „Mit * Rückzahlung der Schuld an mich hat eS gar keine
• Sie scheu, ein Termin der Rückzahlung oder Kündigungsfrist ist nicht borg merkt, ich über» !* die Rückzahlung ganz dem Ermessen und dem jwi Ihres Gatten. Sprechen Sie mit Herrn Dünitz, senden Sie mir den Schuldschein unter- ^tn zurück und die Summe da steht zu Ihrer
Arg. Ich vertraue Ihnen, daß Sie dar Gels °ri an Sannow abschicken. Sind Sie mit mir Schanden?-
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8® Po--' it rn >err- r. ; 5 afd)i chv-i
Der Oberst ergriff ihre Hände, sah ihr mild und «durch den Thiergarten, der im glitzernden Schmuck! herabstreifte.
freundlich in die Augen nnd sprach: !deS ftischgefallenen Schnees dalag. Tante Wanda! Nach einiger Zeit erreichte man eine Bank, welche
„Erinnern Sie fich stets dieser Stunde, Fran! gab die Erlaubniß, obgleich Fräulein Berg an Ihn Gunde einer Grotte stand, die im Sommer von Prisca, wenn jene von Ihnen selbst jetzt verabscheuten I einem entsetzlichen Schnupfen litt und die jungen I dem Gebüsch und den Zweigen der gewalttgen Buchen Leidenschaften Ihr Herz wieder dethöre» wollen.!Leute nicht begleiten konnte. HanS und Gertrud!fast verdeckt sein mußte.
Erinnern Sie fich dann meiner, wie Sie fich Ihres! segnete» diesen Schnupfen und zogen vergnügt unter! „Wie scköu ist es hier!* rief Gertrud nnd zog verstorbenen LaterS erinnern. Ich werde stets Ihr Idem Schutze Herthas in den verschneite» Thiergarten I ihren Bräutigam nach der Bank. „Hier wollm wir Freund bleiben und Sie können mir »erfreuen, als!hinaus leine Weile ausruhen, wenn es Dir recht ist, liebe
wäre ich Ihr Vater.' I Inmitten der Stadt gleicht der Winter einem!Hertha.'
Sie beugte fich über feine Hand und küßte!verkommenen, schmutzigen, elenden Bettler, dem man! .Gewiß,' entgegnete diese freundlich. „Nehmt fie. Er strich fteundlich nnd sanft über ihre» licht-1 nur zu gern aus dem Wege geht. Der ftischgefallene l nur Platz. Ich werde noch etwas gehen nnd in zehn blonden Scheitel, nickte ihr lächelnd zu und ent-1 Schnee ist nach kurzer Zeit in Schmutz und schwarzen! Minuten Euch abholen . . .'
fernte fich. IStaub verwandelt und wo er, wie auf den DächernI „Du bist ein liebes, süßes Herz,' rief Gertrud
Er hatte den Zweck seines Besuches vollkommen loder großen steten Plätze», liegen bleibt, da wird er I dankbar die Schwester umarmend
erreicht. «durch de» Staub, den Kohlendampf und den Ruß der! Hertha em feinte fich mit schelmischem Lächeln.
XVII. ISchornsteine sehr bald mit einer schwarzen Kruste über-«Wenn indeffen daS Brautpaar gehofft hatte, eine
Die Voraussage des Oberste», daß HanS Wirf-«zogen. Aber draußen in der Natur, da tritt der!Zeitlang allein bleibe» zu dürfen, so sahen fie
holz und Gertrud fortan fich nnr kurzer Augenblicke | Winter in dem herrlichste», blitzend« Gewände emer| fich sehr bald in dieser Erwartung getäuscht. (Forts, f.)
6r bot ihr mit herzlicher Geberde die Hand, fie mit über quellendem Gefühl der Dankbarkeit mer^Diff und an die Lippen pressen wollte.
t Richt so, gnädige Frau,' wehrte der Oberst ab.
■ bm glücklich, Ihnen und dem armen Sannow zu können. Ich laffe Ihnen das Geld gleich - vielleicht senden Sie e» mti dem Briefe zu- 150*i*»imcn ab.*
(Nachdruck verboten.) I fchehen, wie Sie wün chcn ? O der arme, arme Ides Alleinseins erfreuen würden, ging zum Leidwesen I stolzen, blendenden Schönheit einher. Da schimmert I Herbert! — Was muß er gelitten haben ? Aber Ides jungen Brautpaares nur allzusehr in Erfüllung. I auf den Kuppen der Berge die weiße Scdneekrone im JJC unvDeTflU|ie. $ett Oberst, daß noch Alles gut enden I Kaum daß sie Zeit zu einem flüchtige» Kuß fanden. I Schein der winterliche» Sonne wie eitel Silber! Da
Original - Roman von v. Elfter. Iwird. Und was mich anbettifft, so glauben Sie mir,«dann traten Tante Wanda oder das gestrenge I glitzer» die Bäume und Büsche, als seien sie mit iau-
ischdsI (Fortsetzung.) Idiese schreckliche Zett n»d Ihre furchtbare Nachricht I Fräulein Berg schon dazwischen nnd verhinderte jede «send und abertausend Krystalle», Perlen nnd Diaman«
BerN Herr Oberst ... augenblicklich ... o mein Gott,!haben mich auf das Tiefste erschüttert und eineIZärtlichkeit. Am liebsten war es dem Pärchen, wennIten übersäet! Da glänzt dos weite Feld im weißen onchsk-»8 entsetzlich . ' «andere aus mir gemacht, als ich stüher war . . .IHertha auf einige Zeit das Amt der dame d'ttouneur I Pelzkleide und da blitzen die Bäche und Teiche im
chl^ . »Ich weiß' gnädige Frau, daß Sie jetzt wohl I nein, nein, Herr Oberst, unterbrechen Sie mich I übernehmen durfte; Hertha besaß ei» mitleidiges «Spiegel der starren Eispanzer. Auck im Thiergarten
enm-ck pcht in der Lage, find, jene Summe zn zahlen, deö-l nicht! — Ich weiß, ich war schlecht und leicht» I Herz, störte daS Brautpaar nicht durch ihre Unter» I enfaltete der Winter feine volle Schöne und be»
ir$c-i leib erlaube ich mir Ihnen gegen einen SchuldscheinI finnig . . . ich habe viel gut zu machen, was ich inI Haltung, wandte fich feltfamertoeife stets nach einer!zaubernde Herrlichkeit. Die Brust wettete fich und auf»
£r8 Mannes hiermit dreitausend Mark zur Ver» I thörichtem Leichtfinn und in eitler Genußsucht Der. I anderen Sette, als die war, auf welcher fich Hans lahmend begrüßen die dem Gewühl, dem Dunst und
-eas^ mZBig zu stelle» . . .' * fehlt habe! — Wollen Sie mir daS Vertrauen I und Gertrud befanden, und ging auf Spaziergängen I Dampf der Stadt Entflohenen den stillen, winterliche»
schenke», daß ich de» mißen Willen nnd auch diel stets einige Schritte voraus. Gertrud vergalt der «Wald.
Kraft dazu habe?' I Schwester die zarte Rücksichtnahme durch innigeßiebel Immer tiefer drangen das Brautpaar und Hertha
„Ja, gnädige Frau, ich habe dieses Lerfranen zu «und Hans Wietholz wäre für Hertha durchs Feuer! in dem Thieraarte» ein. Man vermied die großen
Ihne».' Igegangen. IStraßen, auf innen man so vielen Menschen de»
„Ich danke Ihne», Herr Oberst. Ach schon jetzt« Heute an dem schönen, sonnigen Wintertage be= I gegnete, und suchte die sckmalen Pfade auf, wo man
wird mir das Herz leichter . . .' I schloffen die drei jungen Leute einen Spaziergang | von den tief niederhängenden Zweigen den Schnee
j hchenexempel auf, indem er fragte: Wenn der Aus»! Die gestern Abend ausgegebene „Nord. Allgem.IDroschkenkutscher auf Schadloshaltung klagbar wurde,! Russen würden die Mandschurei, Korea und Port
” sdspreiz in der That höher stände als der Inlands» Ztg.' schreibt an der Spitze ihres Blattes: „In der mit Rücksicht auf das erwähnte Lords-Urthcil eben-lArtbur behalten, und wenn die Deutschen bereit seren,
reis, wäre es dann möglich, ein Korn Getreide in|Presie finden fich neuerdings Andeutungen, die daslsalls zu Ungunsten des Klägers entschied. Die JmyIKiauischa» zu räumen, so würden fie fich wohl einen 8W MNchland einzuführen; würde dann nicht dersV erbleiben des Herrn R ei ch s kan, lerslbatte dem Kläger Recht gegeben, der Vorfisende ländern Stützpunkt in Clnua dafür geben lassen. 1 * ■hwrtenr an jeder Tonne bares Geld verlieren, I auf seinem Posten in Frage stellen wollen. Wir l suspendirte das Verdikt aber bis nach Bekanntwerdev I Die Briten würden ihrerseits die Theorie der Ans» n er das thuri wollte? Die Antwort auf diese!können demgegenüber erklären, daß Fürst Hohen-Ides UrtheilS der obersten Instanz in Sachen Allan.gleiche anrufen und fich diejenige Sestadt anettnen, e ist die Reichstags-Linke und auch die Börsen-Ilo he fich nicht im Geringsten mit SRüd»|versus Flood, und nachdem der Tenor des ÜrtheilsIdie ihnen nützlich erscheine. Jede Nation müffe fich e bis jetzt schuldig geblieben. Itrittsgedanken ttägt und weder während der! vorlag, belehrte er die Jmy, daß auf Grund der «beeilen, Stellung zu nehmen im Hinblick auf olle
Thatsächlich war die Abschaffung des Getteide-IDauer der gegenwärtigen parlamentarischen Session,!Entscheidung der Lords das Vorhandensein böswilliger!Möglichkeiten. WaS aber wird Frankreich thun, 18 nicht nur ein wohlüberlegter, sondern auch noch darüber hinaus irgend ein Anlaß erkennbar ist,! Beweggründe für eine an fich nicht gesetzwidrige I wenn eS zur Theilung im fernen Osten kommt? — sehr wohllhätiger Schritt im Jntereffe der ganzen der einen Wechsel in der Leitung der ReichsgefchäftelHandlungsweise dem Geschädigten noch keinen Regreß «Von den Londoner Aeußermgen verdient beute nur witthschast, der zur Gesundung der Börse, in-«nach fich ziehen könnte. Der greise Staatsmann hatlanspruch gegen den Schädiger verleihe. Dann» daS I Beachtung die anvebliche Nachricht der.Daily Mail',
' «sonderh.it des Berliner Marttes beigetragen hat..heute Morgen den großen Schmerz gehabt, seine Ge-IVorgehen der beklagten Trade-Union nur aus Grund
ZNr 2oDr,Cll|Tugt. «Von einer Wiedereinführung des Ge-I mahlin zu verlieren, die ihm fünfzig Jahre hindurch Id-s Arbeiterkoalitionsrechts erfolgt sei, fo fei der
1 >4 den Andeutungen der fieifinnigen BlätterItreideterminhandels kann also nie eine treue und verständnißvolle Lebensgefährtin war.IKläger kostenpflichtig abzuweisen. Das Uriheil fiel 'hie »örfenfrage, d. h. Verlangen einer Rück lund nimmer die Rede sein. Möchte man Wir bertrouen aber darauf, daß der so oft bewährteIdementsprechend au8. Die Folgen dieser Theorie
i «revidierung der Börsenform bei der nächsten I doch diesem Umstande in Börseukreisen Rechnung opferwillige und patriotische Sinn des Fürsten Hohen-1 für die Entwickelung des englischen ArbettslebenS
Maaswahl eine Rolle spielen. Ob dies offen «tragen. Es würde in der That. zum Frieden und lobe es ihm ermöglichen wird, auch nach diesem I liegen auf der Hand. Sie gipfeln in einer ernften
WM ,6erftC£ft der Fall sein werde, ist ziemlich gleich Izur Verständigung führen, wenn die Herren, die sich schweren Schlage dem Vaterlande noch fernerhin die «Mahnung an die Arbeitgeber, fich gegen die rucksichts-
Die durch Börsengeld gespeiste freisinnige! noch immer die vergebliche Hoffnung machen, der Dienste zu leisten, auf die Kaiser und Reich nicht I losen Ausschreitungen der auf das Arbetterkoal,ttons-
■ »*in, insonderheit die der verkleideten Rickert'schen l Getreideterminhandel könnte wieder eingeführt werden I verzichten wollen.' I recht pochenden Gewerkvereine, die jetzt von der obersten
> Anfänger geht darauf aus, der Börse wieder«— eine unsinnige Hoffnung, die aus Partei»! ------------ I Gerichtsstelle in aller Form Rechtens sanktronirf sind,
1 , Beweqnvgs'-Freiheit zu verschaffen. Ipolitisch e n und parteifinanziellen Was vor den Augen der Sozialdemokratie Gnade nur noch auf die eigene Kraft zu verlassen. Dem Schon in den Etatsberathungen im Reichstage Gründen vom Freisinn genährt wird — sich findet, darf, so schreibt treffend die „N. R.-Corresp.', Druck von unten ist nur durch einen parieren Segen»
e^auf der Linken die angeblich „allgemeine' Un- endlich in das Unvermeidliche fügen möchten. eo ipso als gemeinschädlich betrachtet werden, druck von oben zu begegne», soll nicht die Tyranner
rÄenheit mit dem Börsengesetze als etwas fest- Dem Vorgehen des Herrn Handelsministers sprach Deshalb ist auch das vom Gerichtshöfe der Lords des gewerkschaftlich organifirten Mob rücksichtslos tabfä ausgegeben und die Sache so dargestellt, der konservative Wortführer seine volle Sympathie gefällte Urtheil in dem Prozeffe „Allan versus «alles, was ihr nicht zu Gesicht steht, unter die Fuße
i LÜllsche man „allgemein', den Terminhandel so laus und äußerte sich Über die jetzige Lage des Bei- Flood', welcher vom „Vorwärts' als „ein großer stampfen. Mit Rückficht auf diesen durch die eng»
i a wie möglich wieder in's Leben zurückzurufen. liner Börsenstreiks folgendermaßen: „Daß der Bezirks- RechtssiegderenglischenGewerkver- lische Rechtsprechung fich jenseits des Kanals er»
< diese Weise hoffte man im Lande für die Börselausschuß von Berlin die Räumung des Feenpalastes eine' ausposaunt wird, vom Standpunkte des öffnenden Ausblick wird fich auch wohl in solchen Ämmug zu machen; aber man hatte sich verrechnet.Imißbilligen würde, das liefe sich ja mit einiger Sicher-1 Rechtsschutzes der individuellen Arbeitsfreiheit nm «deutschen Bevölkerungskreisen, welche bislang in dem «Graf von Kanitz erwarb fich das Verdienst, heit erwarten. Wie daS Oberverwaltungsgericht sich als eine höchst bedenkliche Verirrung zu bezeichnen.«freien Spiel der wirthschastlichen Kräfte der sozial»
i Mrsenfrennden die Suppe zu versalzen. Erl zu der Frage stellen wird, weife ich nicht, das weiß Es handelte fich im Wesentlichen um Entscheidung politische» Weisheit letzte» Schluß erblickte», etn
i Afe unter der Zustimmung der rechten Sette des Niemand von uns bis beute. Sollte aber die Ent-Ider Frage, ob der für den Fall der Einstellung ober 16effere3 Verständniß für den Skeptizismus anbahnen,
-is's fest, dafe die Landwttthe keineswegs der scheidung des Oberverwaltungsgerichts ebenfalls gegen Behaltung von Arbeitern, welche den Trade-UnionS mit dem, wie der Staatssekretär Graf v. Posadowsky
Mmg find, daß die Abschaffung des Getteide-Idie polizeilich ergriffenen Maßnahmen ausfallen,Inicht passen, angedrohte Massenausstand als nnge-Ii» der Reichstagsfitzung vom 13. b. betonte, btc Re- -Miuhanbels ber Lanbwttthschaft zum Schaben ge» bann allerbings wirb uns nichts anderes übrig setzliche Terroristrung oder aber als gesetzlicher Ge-Igierung den Arbeiterkoalitionen gegenübersteht sowie tzr habe «bleiben, als eine Novelle zum Börsengesetzlbrauch des Arbeiterkoalitionsrechts anzusehen sei «für seine weitere Aeußernng: „wenn wir letzt auch
Die Mrfenliberalen Blätter behaupten, um die zu erlassen, eine Novelle, welche die nöthigen Straf- Die betteffende Firma beugte sich dem Machtgebot solche Arbeiterkoalitionen schüfen, so würden wir wvttthe gegen da» Börsengesetz aufjuregen, die bestimmunge» enthält und welche auch den zur der Trade-Union; die in ihrer bürgerlichen Existenz damit nichts als Stteikvereine schaffen, und daß wir rfeidepreise hielte» sich jetzt in Deutschland niedriger «Ausführung des Gesetzes berufenen Organen die I geschädigten Arbeiter, welche in sämmtliche» unteren Idas nicht wollen, können Sie uns wahrlich nicht
-Sim Auslände, weil der Terminhandel nicht mehr nöthiam Befugniffe an die Hand giebt.* «Instanzen obgefiegt hatten, wurden vom Obergericbt«verdenken'.__
sMgleichend' wirken könne. Herr Graf v. Kanitz! Es ist gut, daß den fich schon als .Sieger' des Hauses der LordS pure verurtheitt. Wie sehr« N
i «i demgegenüber mit Recht auf die „ausgleichende'I betrachtenden Herren von der Börse hier einmal im Idas offizielle Berliner Umsturzorgan, der .Vorwärts',« Jetzt bespricht auch der Pariser „Figaro dte
■ Miigteit des Börsenhandels zu der Zeit hin, als «offenen Parlament ein richtiges Bild der Don Ihn Rechte ist, wenn er wohlgefällig schmunzelnd di. I Vorgänge in China und sagt, die Parti Salrs»
»■ i Firma Ritter u. Blumenfeld und andere Speku- den Stteikern geschaffenen Lage und deffen, WaS fie bedeutende Tragweite dieses Erkenmnifles der höchsten I bmys und Cbamberloins werde offenbar keinen
■ Bttt, ben Berliner Markt burch „Einsperren' ober!bei weiterem „passiven Wiberstanbe' gegen bas Gesetz Instanz in ben Vvrbergrunb schiebt, zeigt bie That-IK iegsfall au8 der Landung russischer und deutscher
MMGMchieben' von Setreibe künstlich entblößten.Izu erwarten haben, gezeigt worben ist. Isache, baß Enbe voriger Woche ber Serichtshof ber«Mattosen auf chinesischem Gebiete machen, insbe-
& felit Treibereien können heute nicht mehr vor»!------ - |r>u»»n’& Bench in einem analogen Falle, wo einIfonbere nicht mit Rußland. Es sei daher nicht zn
I fernen. Was ober die höheren Auslandspreise be-| lauf Befehl des Präsidenten eines ttadeunionistischen!befürchten, daß die Dinge in Ostafien zu ernsten
I Gr. s» stMe der konservative Redner ein einfaches! UUllUJUU. |Streifcomit^S von seinem Arbeitgeber entlassener|europäischen Verwicklungen führen^ würden. _x)ie