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öchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«

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seiner Armee des Umsturzes!

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wch der Führer Bebel als Sophist groß genug,

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Wissenschaft würde ihm da gar bald beweisen,

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(Fortsetzung folgt.)

i sich Freiheit und Gleichheit im Sinne des sozial» nolratischen Zukunftsstaats absolut ausschlicßen,

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Hier zeigt sich so recht, wir möchten sagen, in seiner frechsten Form, das Staatsgefährliche jener volksbettügerischen Demagogie, gegen welche sich alle staatserhaltenden Elemente, wie wir dies so von Herzen wünschen, einigen sollen in aller erster Reihe bei den kommenden Wahlen. Deutschlands akademische Jugend ist an diesen Wahlen nicht be- theiligt; aber sie wird es ja auch später sein, und wie ein hochseliger Kaiser Wilhelm I. und unser Fürst Bismarck in ihr die Hauptträgerin gesunder nationaler Zukunft sehen, so bauen auch wir fest auf Deutsch­lands akademische Jugend als einer geistigen Haupt stütze des nationalen Baues deutscher Einheit und Größe. Wir glauben nie und nimmer an einen Abfall deutscher Akademiker aus dem nationalen Lager in's Bebel'sche, und wir sagten am Eingang „frechste" Form volksbetrügerischer Demagogie, denn es liegt in solchem Verlangen Bebels von deutschen Akademikern nach unserem Gefühl nicht wenig Ver­letzendes für Deutschlands Studentenschaft.

der uns aus alter Freundschaft jene Summe daS Geld zurückzuzahlen, es soll möglichst geschehen. Ich begreife indessen nicht, was Herr Oberst, mit dieser Angelegenheit zu haben."

und nichts weniger, als um ein Darlehen, welches mein Inspektor, Herr Sannow, Ihnen oder Ihrem Herrn Gemahl gegeben hat . . ."

„Ich leugne dieses Darlehen nicht, Herr Oberst. Mr waren noch nicht im Stande, dem Herrn Sannow,

Es scheint festzustehen, daß der preußische Landtag auf den 11. Januar zusammenberufen werden soll; die offizielle Festsetzung des Termins dürfte in der vorgestrigen Sitzung des Staats- ministeriumS erfolgt sein. Die kommende Tagung deS Landtags wird vorerst, abgesehen vom Etat, nicht zu viele wichtige Vorlagen bringen. Mit im Vordergründe wird die im Finanzministerium ausge­arbeitete Vorlage betreffend die Neubewilligung von 100 Millionen Mark für Anfiedeluvgszwecke in den P ovinzen Posen und Westpreußen stehen. Aus dem Kultusministerium werden hauptsächlich der Gesetz­entwurf betreffend die Lage der Privatdocenten und der bereits von der Generalsynode durchberathene Gesetzentwurf betreffend das Dievsteinkommen der Geist ichen an den Landtag gelangen. Die Dauer der Tagung ist nach den bisherigen Dispositionen wohl nur kurz zu bemessen.

Der Oberst sah sie scharf an. Er ahnte, daß sie ihn absichtlich von ihrem Gatten fern htell.

„So werde ich noch einige Tage Watten," erwiderte er, „und dann meinen Besuch erneuern."

„Auch dann werden Sie meinen Gatten kaum sehen können. Wir gedenken in den nächsten Tagen nach Wiesbaden zu reisen. Mein Gatte soll dort eine Maflagecnr durchmachen."

Noch immer standen sie beide sich hoch emporge- ttchtet gegenüber. Jeder fühtte, daß ein unausge­sprochenes Mißtrauen zwischen ihnen bestand. Jeder scheute eine offene Aussprache. Endlich sprach der Oberst:

„Dann zwingen Sie mich, gnädige Fran, mit Ihnen von einer Angelegenheit zu sprechen, welche ich lieber mtt Ihrem Herrn Gemahl verhandelt hätte. Der Respett vor einer Dame macht es mir schwer, mich so offen zn äußern, wie ich eS für nöthig hatte."

Jetzt wußte Prisca, daß eS sich um Herbert Sannow handette! Ihr Herz krampfte sich zusammen, aber sie bewahrte ihre ruhige, stolze Haltung und entgegnete: „Seit der Erkrankung meines Gatten liegt mir auch die Erledigung der geschäftlichen Angelegen­heiten unseres Haushaltes ob. Wenn Sie, Herr Oberst, eine derartige Angelegenheit mit Horst zu verhandeln haben, bitte, sprechen Sie nur. Sie sehe» in mir die Bevollmächtigte meines Mannes."

„Nun gut, gnädige Frau, Sie haben eS nicht anders gewollt. ES handett sich nm nichts mehr

Sie stand stolz emporgettchtet da, die eine Hand auf die Lehne eines SeffelS gestützt. Fest blickte sie in die Augen des alten Herrn, aber in der Tiefe ihrer Augen flackette eS mit irrem, unsicherem Schein auf, der dem Oberst nicht entging. Ein leichtes, ironisches Lächeln huschte über sein Antlitz. In der Thai, Pttsca verstand eS vortrefflich, sich der Schlinge zu entziehen und jeden Verdacht von sich ab­zuweisen. Sie besaß eine eherne Stirn und ein furchtloses Herz.

„Ihre Frage," erwidette der Oberst nach einer Weile, während sich die bttden Gegner mit forschendem Blick beobachtet hatten, „könnte gerecbtferttgt er­scheinen, gnädige Frau, wenn nicht der Umstand vor­handen wäre, daß jenes Geld, welches Herr Sannow Ihnen geliehen hat, meiner Wirthschaftskaffe entnommen wurde . . ."

zu thun, und im Hinblick darauf wäre die russische Aktion in Pott Arthur, bei welcher England der leidtragende Theil wäre, deutscherseits mit Genug- thuung zu begrüßen. Gleichzeitig meldet das „Büreau Dalziel" aus Schangai, China werde die deutsche Okkupation von Kiautschau anerkennen.

Puderquast über die gerötheten Augen und trat mit dem früheren, siegesbewußten, ftöhlich - harmlosen Lächeln auf den Lippen in den Salon.

„Ach, Herr Oberst, welche herrliche Ueber- raschung," rief sie, dem Besuch die Hand zu herzlicher Begrüßung entgegenstreckend. „Leider hat mich bie Krankheit meines armen Mannes bislang veihindett. Ihren Damen meine Aufwartung zn machen. Ich habe das lebhaft bedauert; wie geht eS Ihnen und den Ihrigen?"

„Ich danke Ihnen, gnädige Frau", entgegnete der Oberst in gemessenem Tone, indem er die leicht dar- gebotene Hand an die Lippen zog. „Es geht unS allen vortrefflich. Ich habe mit Bedauern aehött, daß der Herr Hauptmann noch krank ist. Ich be- daure daS um so mehr, als ich eine wichtige Ange­legenheit mit ihm zu besprechen habe. Kanu ich Ihren Herrn Gemahl nicht sprechen?"

Prisca erbleichte leicht. Innerlich erbebte sie, aber sie war zu sehr Wettdarne, als daß sie sich le'cht auS der Faffuug hätte bttngen laffeu. Ihr Stolz erwachte dem gemeßenen Benehmen des Obersten gegen über. War denn dieser nicht an all' dem Unglück her letzten Zeit schuld? Weßhalb duldtte er, daß Horst jenes unbändige Pferd bestieg?

Sie ttchtete sich straffer empor.

„Es thut mir leid, Herr Oberst. Mein Gatte ist nicht zu sprechen," entgegnde sie kurz und förmlich,

Bebel und sein Werben tzei Deutschlands Studentenschaft.

* Mehr, als der gereifte Mann, führt der Mus auf Deutschlands Universitäten das Wort iciheit" im Munde; in seinen Commersliedern jt es eine große Rolle. Und es war ja auch

Arbeitgeber direkt an die Arbeiter und ihre Angehörigen gezahlt. Die GesammtauSgabe für die Unfallversicherung, in welche außerdem die durchaus nothwendigen BerwaltunaS- und Schiedsgerichtskosten, Reservefonds u. s. w. einbegriffen find, ist natürlich noch beträchtlich höher. Sie beläuft sich auf 4 92 Millionen Mark, wovon auf 1886: IP,5, 1887: 19,7, 1888: 26,9, 1889: 33,2, 1890: 38,2, 1891: 46,7, 1892: 62,6, 1893: 68,8, 1894: 64,0, 1896: 68,3 und 1896: 73,2 Millionen kamen.

Die Arbeitgeber Deutschlands haben also bisher bereits nahezu eine halbe Milliarde für die Unfallversicherung ihrer Arbeiter hergegeben. Etwas mehr als demokrattsche Phrasen nutzt den Arbeitern diese Thättgkeü der Arbettgeber doch wohl.

Wie dies die Sozialdemokratie auch bei den dies­maligen Etatsberathunge» gethan hat, so bestreitet besonders auch die radikale Demokratie in ihrer Agitation zum Stimmenfang für die Reichstags­wahlen die Behauptung, daß die Arbeiter Deutsch­lands für die A rb e t terf ür sor g e geradezu enorme Summen aufgebracht hätten, und stellt die Sache so bar, als sorgten die Arbetter ähnlich wie bei der Feuerversicherung durch die Zahlung von Prämien a ch bei der staatlichen Versicherung durch ihre Beitragszahlungen für sich selbst. Bei der Kranken- und der Jnvaliditätsverficherung zahlen neben den Arbeitgebern auch die Arbeiter Beiträge. Rian wird hier also zugeben müssen, daß die letztere» in gewissem Umfange mit für sich sorgen, obschon auch bei diesen Versicherungszweigeu Hunderte von Millioneu aus der Tasche der Arbeitgeber g flössen sind und noch fließe». Bei der Unfall­versicherung werden die Beittäge aber allein von de» Arbeitgebern aufgebracht und hier wird sich die Zahlung der letzteren auf Heller und Pfennig ausr chnen lasse». Die Zahlen liegen für die ersten elf Jahre der berufsgenossenschaftliche» Thätigkeit nunmehr vor. Den Arbeitern und ihren Angehörigen kommen die Entschädigungen direkt zu Gute.

An solcben ©ntfcbäbigungen wurden In den ersten elf Zähren beruftger osieuschaftltchen Wirkens nicht weniger als 300 Millionen Mark gezahlt und zwar vertheilt sich die Summe so, daß auf 1886: 1,9, 1687 : 6,9, 1888 : 9,7, 18b9: 14,5, 1890: 203, 1891: 26,4, 1892: 32,3, 1893: 38,1, 1894: 4,3, 1895: 60,2 und 1896 : 67,1 Millionen entfielen Diele gewaltige Summe hab n die deutschen

er spricht zu ihnen über die „elenden" Zustände des heutigen Staats, vollendeter Demagog und Sophist, zeigt er ihnen ein angeblich „armes, gedrücktes, in Elend und Knechtschaft gestoßenes Volk", dessen Freiheitsgefühl sich aufbäume gegen den kapitalistischen Bedränger und das nichts fordere, als Achtung seiner Menschenwürde und die aus der natür­lichen Gleichheit alles Dessen, waS Menschenantlitz trägt, entspringende Gerechtigkeit. So will Herr Bebel die Studirenden unserer Hochschulen mit einem Trug bilde verwerflichster Att, mit dem er der akademischen Jugend ein völlig falsches Ideal der Gerechtigkeit in's Herz legen möchte, zu nichts anderem haben, als zu Handlangern im Dienste der Herrschafts­gelüste des Proletariats, nicht etwa in OffizierSstellen

Umschau.

In polittschen Kreisen wird dem Besuch, den der Kaiser am 17. d. M. Nachmittags dem ruisiichen Botschafter Grafen v. d. Osten-Sacken in Berlin abgestattet hat, um so größere Bedeutung beigelegt, als sich an diesen Besuch eine Konferenz des KailerS mit dem Reichskanzler Fürsten Hohenlohe schloß. Der Zweck des Besuchs des Kaisers in der russischen Botschaft war angeblich, den Grafen v. d. Osten- Sacken zum Namenstage des Zaren Nikolaus zu be­glückwünschen. Es wird aber auch wohl von Politik die Rede gewesen fein. In dieser Hinsicht ist es von hohem Interesse, daß jetzt gleichzeitig von mehreren Seiten mtt größter Bestimmtheit gemeldet wird, ein russischer Geschwader habe Port Arthur, am Eingang von Golf von Petschili, gegenüber Waihaiwai, besetzt. Wenn sich diese Nachricht be­stätigt, habe» wir eS zweifellos mit einem neuen Er- gebniß des deuffch-msfischen Koopettrens in Ostasten

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Telephon 66.

aus der Erzwingung der Gleichheit eine i ikommene Unterdrückung der freien persönlichen jy «zie der Staatsbürger, ebenso eine Unterdrückung t «8 gesamutten geistigen Theiles und nur eine V re chtung der freien Persönlichkeit hervorgehen Ae. Vom „Zukunftsfiaate" zu reden und seinen T etlichen „Segnungen" für die „befreite Mensch- !" — nun, das ging also vor den deutschen

(Nachdruck verboten.) Manövergäste.

Original - Roman von C. Elfter.

(Fortsetzung.)

Frau v. Dönitz der Krankheit ihres Gatte»

l Verlangen nach Raum für den Flügelschlag der m Seele im Entwicklungsgesetze der Natur be- iübet.

Die Jünger der Wiffenschast kümmern sich heut­ige gar wohl um Marx und Laffalle, so kalkulirte i sozialdemokratische Führer Herr August Bebel, l er zu Beginn vottger Woche Berlins Studentev-

Deutsches Reich.

Berlin, 19. Dezember. Se. Majestät der Kaiser begab sich am Freitag vom Neuen Palais bei Berlin nach Berlin, besuchte hier das Atelier des Bildhauers Brütt, sodann den russischen Botschafter Grafen v. d. Osten-Sacken und hatte demnächst eine Konferenz mit dem Reichskanzler Fürsten zu Hoh>n- lohe. Um 6 Uhr kehrte der Kaiser nach dem Neuen Palais zurück. Gestern Vormittag hörte Se. Majestät die Vorträge deS Chefs des GneralstabeS, General­adjutanten, Generals der Kavallerie, Grafen von Schlieffen, und des Chefs des Milttärkabiuets, General­adjutanten, Generals der Infanterie v. Hahnke.

— DaS Staatsministerium trat gestern Nachmittag 2 Uhr im Dienstgebände, Leipziger Platz 11, unter dem Vorsitz deS Minister - Präsidenten Fürsten zu Hohenlohe zu einer Sitzung zusammen.

— Die „Post" meldet: Gegen den Reichstags- abgeordneten Bebel ist in Folge der von ihm heute im „Vorwärts" veröffentlichten Erklärung nun­mehr die Beleidigungsklage von dem Redatteur Fink angestrengt worden.

Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- und Feiertagen. — Quattal-AbomremeMS-Preis bei der Expe- ditton 2 MI., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exll. Bestellgeld». ZuserttonSgebühr für die gespaltene Zelle »der deren Raum 10 Pfg., RÄamen für die Zeile 25 Pfg.

Der Diener entfernte sich. Rasch ordntte Prisca einmal ihr schönes, blondes Haar, fuhr mit dem

N- ie (7589*

(7445 Hab gekommen waren sie doch, diese Berliner irtn Studiosen, in großer Zahl waren sie auf As Ruf in ein dunkles, entlegenes Vorstadtviettel ilins geströmt, Herrn Bebel zu hören, den Mann, r mit seiner Lehre den Menschen das stumpfsinnige Si des wohlgefüttetten ThiereS garantire» zu vorgiebt, wenn er zu seinen „Genoffen" spricht, ter sich aber wohl hütet, diese seine unsinnige auch den Akademikern vorzusetzen. „Sie werden Lehrer, Richter, Staatsanwälte sein", ruft Bebel zu, „und müffen deswegen die Wahr- t über die Sozialdemokratie kenne» lernen." Und sagt ihnen Herr Bebel von der Wahrheü über Sozialdemokratie auch nicht einen Deut! Nein,

Marburg

Dienstag, 21. Dezember 1R97

: oh» । scher die deutsche aufstrebende Jugend, sobald sie mittig» M öffentliche Angelegenheiten zu bekümmern (2216 um, radikalen Auffassungen zugethan. Liegt doch

Ausland.

Oesterreich-Ungar«.

Wie«, 19. Dezbr. Gestern fand anläßlich des NameusfesteS des Kaisers von Ruß­land ein Diner in der Hofburg statt, an welchem theilnahmen Erzherzog Franz Ferdinand von Oesterreich»Este, der russische Bolschafter Graf Kapnist mit den Mitgliedern der russischen Botschaft, mehrere Hof - Würdenttäger, Graf Goluchowski, Ministerpräsident Frhr. von Gautsch, sowie die Minister von Kallay und Krieghammer. Während des Diners brachte der Kaiser einen Toast auf Kaiser Nikolaus Ms.

Frankreich.

Paris, 19. Dezbr. Bor dem Schwurgericht begann gestern Nachmittag unter großem Andrange des Publikums die VerhMdlung in der Panama-

iBlMb Mail s»h *nt «och. Umverfitäts^nchdrmkerei in Marburg, v«rmt»»rtlich für den eUgemebeu Theil: Redakteur Ä Hartmann,

«tedakti-u und Erpedittonr Martt 21.«VHUMlflVlUUW* ft, ben »ftratenthell- 3-h. Äug. «och, beide in Marburg.

llgev- Ei» rascher Blick auf den Gatten zeigte Pttsca, asies t i dieser noch tief schlief. Ihr Entschluß war stückt- Rßr.

xs&‘ »Führen Sie den Herrn in den Salon, ich werde erscheinen."

toter i* 8“ einer Versammlung berief, um sie nicht etwa ■ ^fordern, in die sozialdemokratische Pattei einzu- r?—> in, sondern ihnen nur die „nöthigen" Begriffe II i Wesen und Bedeutung der Sozialdemokratte für identer i Akademiker beizubringen. Wie die beiden unent mgogen Marx und Lassalle groß waren in der meist Wischen Wahrheitsverdrehung, wenn sie auch

Derben, «als im Leben das Streben nach wissenschaft- tönuifc s, objektiver Wahrheitserforschung betätigten, so

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®nimmt entgegen die Ewedition dieser Blatte«, femie die Amwncen-Bureani von Haasenstein & Bögler in vVVTT Kit a. M., Gaffel, Magdeburg und Men; Rudolf ÄAÄ11.

i Frankfurt a. M„ Berlin, München n. Köln, 6. L. kk

Sanfte t te. in Frankfurt e. M.. Berlin. Hannover, Pari«. Tekevbon 55.

hohe, i ter aufstrebenden akademischen Jugend niemals gesund »Wahrheit über die Sozialdemokratie und ihre (329» »ziele zu sagen. Die Logik der deutschen Jünger

, * Nein, »ein, daS letztere mußte vermieden »erben. J konnte ja nicht wiffeu, ob Herr v. Allenberg 4 von Herbett Sannow, von dem Darleihe» Mit- ■l. "hMg erhalle» hatte. Aber was ging das schließlich It- i Oberst an? — Und doch--wenn jenes Geld,

bititt ! fix sich selbst so ost gestanden hatte, nicht das 6T*t ftsthum Herberte gewesen wäre? Freilich, Herbett wittk tte nichts dergleichen ihr gegenüber geäußert, aber >nales en es doch der Fall war?

„ ‘ Ihr Herzschlag stockte, als der Diener eintrat und gittef srn v. Allenberg meldete, der den Herrn HMptMMn '^sprechen wünschte.

®in rascher Blick auf den Gatten zeigte Pttsca,

I1 TL & keine Gesellschaften besuchte, war sie auch noch * mit Frau tz Allenberg und deren Nichten zn- teucngctroffen.

M jetzt kam der Oberst zu ihr? Zu ihrem