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Erstes Blatt

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Abonnements - Einladung

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Xi i Besprechung bringen, und die Vorgänge in den 1)1 iimenten, in Reich und Staat, unter dem Tagesbericht ' e_____n.fY__ -.1*

ter hessische Zeitung" in der Lag«, ihren Lesern

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>|aw ilung" ganz besondere Aufmerksamkeit widmen, auch ' , d fir nicht nur durch ein gediegenes Feuilleton»

vor-

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tiger, welche jetzt um so energischer auf Zahlung

Augen geschloffen, aus dem abgemagerteu Antlitz

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am Boden. Vernichtet war ihre Hoffnung ans die

ick ihrer Bemühungen erreichte sie indeffen doch t immer. Hauptmann v. Dönitz besaß zu viele

Vorher müssen überwinden.

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von jeher ein wirklich außer- doch demnächst

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soziale" Gesetze fordern, sondern zuerst die handenen weiter ausbauen.

_ Sehr zutreffend war eS auch, was der Herr Staatssekretär über die Koalitionsfreiheit der Arbeiter äußerte. Die Ausdehnung der Koalitionsrechte ist in der That nicht nothwendig in einem Lande, wo

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Jetzt aber ruhe Dich unr aus. Du bist ermüdet, schlat'e ein Stündchen."

Sie breitete die Weiße Wolldecke über seine Kniee Horst legte stch in die Kiffen zurück, schloß die Augen und entschlief nach einiger Zett.

Prisca setzte sich an das Fenster und starrte in den uiederwttbelnden Schnee hinaus. Ihr war so müde und matt zu Sinn, daß sie hätte sterben mögen. Was sollte aus all' diesen Irrungen nnd Wirrungen werden? Wie unsagbar traurig hatte sich ihr Leben gestaltet, das noch vor kurz« Wochen in dem glänzendsten Zenith z» stehe» schttv l War all' ihre Mühe, auf der Höhe deS Lebens zu bleiben, vergebens genesen? WaS halfen ihr nun ihre Schönheit, ihr Witz, ihre Eleganz, ihr vornehmes, anmuthigeS W fen? Ni mand fragte »ach ihr. Alle ihre Freunde aus der Gesellschaft hatten für ihr Unglück nur ei» kühles t östiches Bedauern. Selbst ihre Verwandte» fanden stch dmch gelegentliche Erkundigungen nach dem Befinde» Horst's mit ihren Verpflichtungen Prisca gegenüber ab.

PriSca'S hochfliegeude Pläne lagen zerschmettert

zunehmen."

Ja, ja, der Sannow war echter Gentlemeu. Ich bin ihm ordentlich dankbar und werde ihm schreiben."

DaS hat ja Zett, lieber Man», wir die augenblickliche Verlegenheit

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gestellt war. Unliebsame Erörter- Befriedigung der Gläubiger waren

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_Jlluftrirten SonntagSblatt" und den [1 WugSlisten der Kgl. Preuß. Klaffenlotterie unter den in

* fcnrg täglich erscheinenden politischen Zeitungen die ge

Wate es i» diese» große», tiefblaue» Auge» feit» k auf, fie blickte» »»ruhig und hastig »mher, al»

i Reihe zur Aufgabe gestellt, etnzutreten für die Macht das Ansehen von Kaiser und Reich, für Thron, Vater- und Altar!

Die .Oberhessische Zeitung" ist bestrebt, iH, wo sie nur gelesen wird, da» nationale Bewußtsein, k zur Monarchie, Siebe zum Vaterlande, Gottesfurcht religiösen Sinn, wie Achtung vor unseren Gesetzen und ehrten staatliche» Einrichtungen zu fördern!

DieO b e r h r s s i s ch e Z e i t u n g" sucht dies Ziel h gediegene, sachlich gehaltene, populär geschriebene Lett- Irl zu erreichen. In ihrer Rubrik .Umschau" wird fie bisher eine Ueberficht über die wichttgsten Tagesereig- ! auf dem Gebiete der inneren und äußeren Politik und

wir ihn nicht um ein neues Darleben angeheu. Das eiste Mal war eS mir peinlich genug und nur die furchtbare Not, in der wir uns befanden, konnte mich bewegen, das großmüthige Anerbieten Sannows an-

solche Versprechungen nur bedingungsweise gegeben werden können. Der Herr Reichskanzler hat alles, was er konnte, dazu gethan, seine Zusagen zu er- mllen, zu mehr, als er im Stande ist, kann auch er nicht verpflichtet werden. Wie stellt sich denn die Linke He Erfüllung eines solchen Versprechens vor? Ein konstitutionell regierter Staat, namentlich aber ein aus solchen zusammengesetzter Staatenbund, kann sich doch nicht durch Versprechungen, die noch dazu tendenziösen Auslegungen unterworfen werden, binden lassen. Herr Richter sowohl wie Herr Bebel eifern stegen legendäre,absolutistische" Neigungen; in betteff der viel erwähntenVersprechungen" aber verlangen sie geradezu Absolutismus. Sehen die Herren nicht ein, wie widersinnig das ist?

DemGenoffen" Bebel widerfuhr noch nach­träglich die Ehre einer ausführlichen Abfertigung seitens des Herrn Staatssekretärs des Innern. Unseres Erachtens ist eS ein sehr richtiges Prinzip, die auf Entstellungen und Uebertreibungen beruhenden gehäifigen Angriffe der Sozialdemokratte, die die Reichstagsti ibüne nur als Instrument für ihre Propa ganda bettachtet, auch von Seiten der Regierung nicht unwidersprochen in'S Land gehen zu lassen. Von großem Erfolge war das Auftteten des Herrn Grafen von Posadowski-Wehner gegen die Bebel'schen Tiraden; wird in dieser scharfen aber sachlichen Weise fortge­fahren, bann kann schließlich ein günstiger Eindruck auch auf die Mitläufer der Sozialdemokratte nicht ausbleiben.

Der Herr Staatssekretär widerlegte Schritt für Schritt die Bebel'schen Entstellungen, er z igte an zahlenmäßigen Beispielen, wieviel gerade in Deutsch­land für die Arbeiterschaft geschehen sei und noch ge­schehe, wie erheblich in Deutschland die Leistungen für das Schulwesen, insonderheit für das Gewerbe- schulwesen seien. Kein Staat der Welt kann sich rühmen, auf diesen Gebieten uuS zu übertteffen. Allein sozialpolittsche Maßregeln haben, wie Herr Graf von Poiavowski mit Recht her vorhob, ihre Grenzen; ein Zuviel davon fällt dem deutschen Volke endlich auf die Nerven und die Bevö ferung vermag schließlich die große Menge verwickelter und umfangreicher Gesetze nicht mehr zu verdauen. Darum sollte man sich beschränken und nicht fortgesetzt neue

das allgemeine Wahlrecht besteht, durch welches die Interessen der Arbeiter an sich schon eine lebhafte und wirksame Unterstützung finden. Die Verbündeten Regierungen werden, wie Herr Graf Posadowski er­klärte, einer Ausdehnung der Koalitionsrechte wider- treben, so lange die Sozialdemokratte dieselben für ihre Phantasmen auknutzt. Im Lande wird man diese Erklärung, die als eine int voraus ertheilte Antwort auf den freiftnnigen Antrag, betreffend die gesetzliche Anerkennung der Berufsvereine angesehen werden kann, mit großer Genugthuung begrüßen.

Hätte Herr Rickert es nicht für nöthig gehalten, neben den Herren Bebel und Richter ebenfalls durch eine zweistündige Rede zuglänzen", so wäre die Etatsberathung wahrscheinlich schon am Dienstag ge­schlossen worden. Verloren hätte fein Mensch etwas, wenn der Führer der Börsenschutztruppe und deS Nordost" sich seiner Rede verhalten hätte; allein fie gewährte schließlich dem Hause einige heitere Momente, die besonders bann sich bemerkbar machten, wenn Herr Rickert seine Auslassungen bitter ernst nahm. Erhebend war es, als Spiritus rector beS Reichsblattes" aus Anlaß des lanbräthlichen Vor­gehens gegen bie Klaffen Hetze desNordost" ans- rief: .Wir müssen strenge Zucht au unseren Beamten üben!" Herr Rickert meinte babei nämlich nicht seine vielen verkleibeten Parteibeamten, sondern die Königlich preußischen Staatsbeamten. Anmaßung und Mangel an Selbstkritik gehen bekanntlich immer Hand in Hand.

Rtt dem 1. Januar 1*98 beginnt auf die

Oberhessische Zeitung"

Die heutige Nummer umfaßt zwölf Seiten.

:f ijors von Hohenau. Horst mußte gesund werden, > i im Dienst bleiben zu könne»! Scho« aus 1 i iem Grunde pflegte fie ihn auf baS Sorgfälttgste

ob sie nach Hülse »nb Rettung nach Trost in liefern Leide suchten, welche» ein schuldbeladenes Gewissen dem Gemüth verursacht.

Sie seufzte tief auf, preßte da? Taschentuch an die gerötgeten Angen und wandte sich wieder zu ihrem Gatte». Et» Lächel» irrte über ihre Züge. Sie wollte Horst nicht zeige», wie unglücklich fie stch fühtte.

Denke nicht mehr an bie häßliche Geschichte, Horst," sprach fie in scheinbar munterem Tone.Ich werbe fie schon orbnen. Erinnere Dich, daß der Arzt Dir jede Aufregung verboten hat."

Der Arzt hat gut verbieten," entgegnete der Hauptmann ärgerlich, indem er sich halb anfrichtete. Wenn ich nur gesund wäre, bann wollte ich schon Hülse schaffen. Wie wär'S wen» wir n»S nochmals an Freund Sannow wendeten? Er scheint doch über mehr Mittel zu verfüge», als es den Auschetti hat. Vielleicht hllft er uns noch einmal."

Prisca erschrak. Sie mußte unter alle» Umstände« verhüte», daß stch Horst mit Sannow in Verbindung setzte. Sie hatte SannowS Brief und Depesche, welche dringend um Rückerstattung der geliehenen Summe baten, an Stelle ihres ertränkten Gatten in Empfang genommen und Horst auf seine Frage nach der Re­gelung dieser Angelegenheit geantwoitet, daß Alles in bester Ordnung sei. Sie habe stch mit Herbert Sannow über die Zurückzahlung des Darlehen» geeinigt. Haupt- mann Dönitz war schwach genug gewesen, sich mit dieser Erklärung zufrieden zu geben. Sannow war ja fein Freund; er würde schon eine Weile warten können.

Nein, Horst," entgegnete PiiSca, indem fie sich

(Nachdruck verboten.)

Manövergäste.

Original - Roman von C. Elfter.

(Fortsetzung.)

Wenn fie stch vorstellte, daß Horst den Abschied en mußte, konnte fie in Thränen ausbrechen, wußte uur z» gut, daß die schmale Haupt- spenfion das Einzige war, waS fie besaßen, von dieser leben, war für Prisca fast un-

lich. Mit Schrecken entsann fie sich deS kümmer-

LebenS im Hause ihres Vaters, des penfionirten

wollte. Vernichtet die Stellung in der Gesellschaft, die de» armen Horst bereüs zu de» Todteu rechnete, wenigstens keinerlei Rücksicht mehr auf ihn nehme» zu müssen glaubte. Vernichtet ihre Hoffnungen und Pläne auf die Zukunft!

Schwer fiel Prisca der Gedanke an Herbert auf das bedrängte Herz. In ftevelhastem Uebermnth, in dem Anfflammen der alten Liebe für Herbert hatte fie sein Leben in den Strudel ihres Geschickes gerissen und den Anker seines LebeusschiffeS von dem sicheren Grund gelöst, den Herbert nach so langer Zeit erreicht hatte. Noch in den letzten Tage» ihres Aufenthaltes in Sleiko hatte fie Hoffnungen und Wünsche in der Seele Herberts erregt, die fie jetzt niemals würde er» füllen können.

Sie seufzte tief und schmerzlich auf. Ohne daß sie es wußte, rannen bie Thränen unaufhaltsam über ihre bleiche» Wa»ge». In ihrem Herzen aber ging in biefer einsamen Stunde eine Wandlung vor, bie be» Beginn bet Sanierung ihrer Seele in sich barg.

Ei» Wagen bog in bie Straße ein nnb hielt vor bem Hanse, dessen erste Etage Dönitz bewohnte. Prisca sah mechanisch und interesselos zu, wie ein alter Herr dem Wagen entstieg. Plötzlich fuhr sie empor. War da» nicht der Oberst v. Allenberg? Ja, ja! Deutlich erkannte fie ihn! Jetzt sp ach er einige Worte mit dem Portier und trat dann in daS Haus.

WaS wollte Herr v. Allenberg hier? Wollte er zu ihr? Zu ihrem Gatte»? Wollte er unr einen ein» fachen Besuch mache» ober fühtte ihn ein anberer Grund her?

Prisca'S Herz klopfte zum Zerspringen. Sie hatte durch Lieutenant Wietholz erfahre», daß die Allen- berg'schen Dame» tu Berlin weiften. Ein unb.sttmmteS Gefühl der Furcht hatte fie bislang abgehatteu, die Dame» z» besuche». (Fortsetzung folgt.)

M 297.

Telephon 65.

Umschau.

Aus der dem Reichstag zugegangenen lieber» sicht der vom Bundesrath auf Beschlüsse deS Reichstags gefaßten Entschließungen erfährt man n. A., daß der Bundesratb bem vom Reichstag angenommenen Gesetzentwurf über Aendemvgeu ber elsaß-lothringisch?» Verfassung unb Aufhebung bes Diktatuiparagraphen bie Zustimmung versagt hat, ebenso der Resolution, welche zur Einführung eines Zolles auf Quebrachoholz unb ähnliche Gerb­stoffe ausforbert. Dem Beschlüsse, bas Maximal- gehalt der Lanbbriesträger aus 1000 Mk. auszudehnen, ist keine Folge gegeben, weil die Ausbesserung der Besoldung ber Unterbeamten vor­läufig als abgeschlossen gilt. Dem vom Reichstage angenommenen Gesetzentwurf zum Schutz ber Wahl­freiheit hat ber Bundesrath bie Zustimmung ebenfalls versagt. Die in einer Resolution verlangte Be­schränkung ber Annahme und Bestellung gewöhnlicher

witS VietteljahrS-Abovnement.

BieOberheffifche Zeitung" ist mit bemKreis- itt für die Kreise Marburg und Kirchhain", fowie

lcch i durch Zusammenstellung unterhaltender verschiedener inmMiichten für ihre Leser Sorge tragen, sondern, wie eiueS- den Vorgängen auf dem Gebiete von Kunst und schast, so auderersettS dem volkSwirthschaftlichen und

* tfck und am weitesten verbreitete.

DieOberhessifcheZeitung" hat es sich in

Aus der ersten Berathung des Reich­haushaltsetat.

Von den beidenGlanznummern" der Eiats- debatte ist die erste, die Rebe bes Henn Bebel, vom Bunbesrathstische aus unbarmherzig zerpflückt woiben, so baß von einemGlanze", von dem die sozial- demokratische Presse fadeft, nicht mehr bie Rebe sein kann; die zweite, Richterschegroße" Glanznummer aber war diesmal so matt und so langweilig, daß selbst die Linke mtt ihren Zustimmungen allmählich inne hielt und sich schließlich nur zu einem sehr be­scheidenen Beifall aufraffen konnte.

Herr Richter ist dadurch, daß bie Flottenbebatte vorweggenomm« wurde, der schönsten Effette für seine EtatSrede beraubt worden, und daß auch sein großer" Name nicht mehr recht zugkräftig ist, be­wies nicht nur das leere Haus, sondern auch die sehr mäßige Besetzung der Tribünen. Der Parlamentaris­mus ist eben der Bevölkerung mindestens gleichgüttg geworden, und das ist, wenn wir die muefttn Leistungen der parlamentarischenMeister" Bebel und Richter bettachten, kein Wunder. Stete Wiever- holnngen alter Dinge find langweilig unb Langeweile wirkt abstoßend.

Der fteifinnige Führerreitet" mit Herrn Bebel zusammen unausgesetzt auf derselben Fiktion herum, nämlich auf dem angeblichen Versprechen des Henn Reichskanzlers in Bezug einerseits auf die Vereins­gesetzfrage, andererseits auf die Müitärstrafpiozeß orbnnng. ES ist doch ganz selbstverständlich, daß

1* kn düster», müden Ausdruck. Mtt verweinten ) | ifltn stand PriSca am Fenster. Auch sie schien

~ -ji bisher zusammenstellen. Durch ihre Vcibindung mtt Kontinental Telegraphen Compogne in Berlin ist di«

11 *9trer geworden z» fein! ober ließ fie das eng il schließende schwarze Gewand so überschlank er« tiutn ? Jedenfalls zeigten ihre Wange» »icht mehr \ frühere Frische nnb bie lugen blickte» ernster unb i. iber, als noch vor wenigen Woche». Zuweilen

; i ht zu vermeide».

Eine solche Erörterung hatte auch heute wieder j «gesunden. Horst lag erschöpft auf dem Sopba,

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; Ü d hielt jede Auftegnng von ihm fern. Den letzteren »ir' _ -

i *uDiger, weuye jcgi um p energiicyer aus .oapuiiig £ 1 fegten, als fie sich sage» mußte», daß nach der H10 Sabschiedung des Hauptmanns ihr gesammtes Gut-

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg and Kirchhain.

«ckGnlgßr Joh. A»C Koch, U»iv«sttät»-Buchdruck«tt in MaÄurg, verantwortlich für kn aHgmuefa« Th.il: Redakteur 3t Hartmann,

Redaktion und «rpMtionr Martt 21.ffr kn »GraNnthM- Joh. An,, «och, MW in Marburg.

landwirthschaftlichen Interesse durch einschlägige Veröffevtlichungeu thunlichst entgegenzukommen allezeit be­strebt fein.

Inserate finden, dir sechSspalttg« Zeile 10 Pfg, bei der ansehnlichen Auflage derOberhessischeu Z e i t u u g" in derselben die geeignetste und weiteste Ver­breitung. Dadurch, daß alle Staats- und Sommunal­behörden deS Bezirks dieOberhessische Zeitung" zu ihren Bekanntmachungen benutzen, ist daS Haften der­selben von entsprechendem Nutzen für jeden Leier.

Schließlich bitten wir unsere Leser, Freund« und Gönner, unter ihren Bekanntenkreisen für die Weiterver» breitung derO b e r h e s s i s ch e n Zeitung" thunlichst rnttwirken und so auch ihrerseits Helfer und Förderer einer nationalen und loyalen Politik sein zu wollen, einer Politik, die fich aller umstürzlerischen Tendenz der heutigen Zeit gegenüber treu bleibt in der hohen Devise:Mit Gott für Kaiser und Reich, für König und Vaterland!"

Original-Telegrammen die neuesten Ereiguiffe tat Ju- *# Ausland« unverzüglich zur Kenutniß zu bringen.

Den Vorgängen in unserer Provinz wie dem aleu T heile wird dieOberh es fische

abtoanbte, nm ihr Erbleiche» zu verberge»,das geht am Boden. Vernichtet war ihre Hoffnung auf die nicht. Sannow besitzt nichts, er will demnächst1 glänzende Stellung ihres Gatte», ber fie bnrch ihre hettathe», vielleicht ist er schon derheirathet, da könne» I Schönheit unb Eleganz erst die rechte Folie geben

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Soun- und .***!****.*.

Feiertagen. Ouartal-AbonnmnentS-PreiS bei der Sxpe- kitten 3 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfa. («kl. mA

K Sonntag, 19. Dezember 1897

Anzeigen nimmt entgegen di, «yeditiou dies« Blatte«, sowie di, Snnoucm-Burmm von Haaseustttu & Vogler in Wvn Frankfurt a. M., Lasse!, Magdeburg und Wien; ftubolf aAJLII. JlU). Moss» tu Frankfutt a. M., Bnlta, Münch« u. Köln, L. L. <y.r*c- »

Laube * Co. in Frankfutt a. M.. Bnlta. Hannover. Bari,. Tekepbon 55.