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das Zuchtmaterial zur Verbesserung und Veredel
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darauf verzichtet.
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Panse nicht auSgewichen sein, sodaß der letztere
seinem Pferde in den Chausseegraben flüchten nE de
die Superphosphatindustrie für erforderlich erachtet und die Angelegenheit an den Ausschuß zurückver- wieien. Ebenso hat der Landeseisenbahnrath sich dafür ausgesprochen, daß über die Frage, ob nicht
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parlamentarisches.
Deutscher Reichstag.
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+ Strafkammer. Der 63 jährige Aus Philipp Klipp von Nausis bei Homberg a. d. hatte sich wegen Uebertretung der Fahrordnung
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«S wohl nicht jugtben, daß sich fremde Regierungen in unsere Parteikämpfe mischten; aber, gerade weil wir vom Auslände ein korrekieS Verhalten wünschten, so seien wir zu demselben Verhalten dem AuSlande gegenüber verpflichtet, insbesondere gegenüber der uns eng befreundeten österreich- ungarischen Monarchie, an deren Spitze ein Herrscher stehe zu dessen Weisheit alle seine Völker mit gleichem Vertrauen empor blickten.
Nächste Sitzung Mittwoch Fortsetzung der heutigen Berarhung; erbe Lesung der Militärstrasprozeßordnung.
einen doppelten Nachtheil für den Viehmäster in den Mcderungen. Die Befürchtung, daß umgekehrt die vorwiegend Getreidebau tteibendeu Laudwirthe billige Viebpreise herbeisehnen könnten, kann überhaupt nicht ernstlich in Betracht kommen, von dieser Seite wird die Jntereflengemeinschaft der gesammten Land- wirthschaft, der Getreidebauer und Viehzüchter, nicht verletzt werden. Im höchsten Grade bedauerlich
bleibt es, wenn in einem Ausnahmefall vog j wtrthen, die zwar viel Milchvieh hallen, aber p züchten wollen, doch ein Ausfall gegen dies., allgemein anerkannte Jnleressensolidarität J worden ist zum größten Gaudium der fretfiJ Landwirthschaftsfeinde.
Einige Laudwirthe in der Mark haben« kanntlich fertig gebracht, ttotz der in Hollah weitestem Umfange verbreiteten Seuchen die j weise Beseitigung der Grenzsp,, gegenüber diesem Lande zu fordern, um u Milchkühe von dorther beziehen zu können. % sichts des frenetischen Beifallsjubels auf demokrahi- der Enttüstung auf agrarischer Seite erklärt Urheber jenes Ansinnens nun f.eiltch, er habe , den Import von jungem Zuchtvj, nicht den von Nutzvieh im Allgemeinen iw » gehabt. Auch sei zu hoffen gewesen, daß der Zeit, die mit Erwägungen und SorbereiZ zur Durchführung der von lhm geforderten Maßns — Errichtung von Quarantäneställen rc. —, wendig noch verstreichen müßte, die Seuche in HM
Ausland.
Oesterreich-Ungar».
Prag, 14. Dez. In Sehndorf bei P a r d u b i tz überfielen 120 Tschechen aus einer Nachbar- gcmeiade unter Führung des GroßgrundbesitzersohneS Kratky die d e u t s ch e B o l k s s ch u l e und zertrümmerte alle Fenster und Fensterkreuze. In Prag wurden außer der Bombe mit brennender Lunte noch mehrere Behäller mit Zünd- und Explosivstoffen in der Nähe deutscher Häuser gefunden. — Statthalter Coudenhove traf in Wien eia. Man erwartet seine Absetzung.
Italien.
Rom, 14. Dezbr. Da die weiteren Verhandlungen di Ruvinis mit den in Frage kommenden polüischen Persönlichkeiten vollen Erfolg gehabt, ist das neue Ministerium nunmehr wie folgt zusammengesetzt: di Rudini Präsidium und Inneres, Zanardelli Justiz, Visconti Venosta Aeußeres, Brin Marine, Branca Finanzen, Luzzatti Schatz, San Marzano Krieg, Gallo Unterricht, Pavoncelli öffentliche Arbeiten, Coceo Ortu Ackerbau, Sineo Post und Telegraphen.
Belgien.
Brüssel, 14. Dez. Die „Judepcndance beige* veröffentlicht eine Unterredung des japanischen Gesandten in Paris, Kurino, worin dieser die baldige THeilung Chinas in Aussicht stellt. China sei kein lebensfähiger Staat, und deßhalb hätten Japan und Rußland ein Uebereinkommen
> verantworten. Im Juli d. I. kam derselbe einem mit 4 Kühen bespannten Holzwagen aus Stadt Homberg heraus. In der Nähe des Klost macht der Weg eine scharfe Biegung und hier! nun Klipp dem ihm entgegen rettenden GenSda
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MU. K-mei j zwz ' I schlief (en ui jaahlei
in Ungarn gethan haben soll. Diese Angaben sind! Abg. Frhr. o. Stumm (Reichst,) kommt hinauf V » l l st ä N d i g ll N b k g r Ü N d e t. M,baS vielbesprochen. V.rbwdungsverbot Mr «-rein, zu
' . '. . . .. , Isprechen und sagt, daß das Bürgerlich« Gesetzbuch, wie aus
— Die Kaiserin, die sich, wie gemeldet,Iden Erklärungen der Konservativen hervoigegangeu sei, g«- vor einigen Tagen erkältet hat, hütet noch immer I fätitert wär«, wenn das Gesetz mit einem Emzeltzück des das Zimmer. Hingegen ist die P r i n z e s s i n V«einsrechtS, nämlich mit der Bestimmung üb-r di« Aas-
V.= QniirrhnnT.a h Ibebung des VerbindungSverbots, bepackt worden wär« B i c t o r l a, die Tochter deS KaiserpaareS, von 1 Das Versprechen de« Reichskanzlers f-i vollkommen Angelöst ihrem Unwohlsein völlig wieder hergestellt. Iworden. Di. indirekten Steuern träfen, wenn man sie
— Eine für heute Nachmittag 3 Uhr im Reichs- «chttg ansehe, di« ärmeren Klaff«» in Wahrheit weniger als tagSgebäude anberaumte Sitzung deS Slaats-k'° n££4mfnifter ö< Bülow konstatttt, daß di. Be- mmistermms ist m letzter Stunde abgesagt worden. I fürchtnng des Abg. Frhrn v. Hodenberg, als ob der Drri- — Die .Nordd. Allgem. Ztg.* veröffenÜicht ein bBnb erschüttert wäre, völlig unbegründet sei. Der Drei- to te X'ÄSt’S SBJMSTÄfS
bezüglich der gewerblichen Beschäftigung!P«strr Tage noch konsoliditt worden seien. Wir würden
unserer Landviehrassen überall innerhalb unfi Reichsgrenzen, selbst in dem äußersten Ostelbier, a haben die 120 edlen Holländer bewiesen, welche ostpreußische Heerdbuchgesellschaft in diesem Jahn
AuS dem „New-Jork Herald* ist ein Bericht | Darauf wird di. erst. Berathung des Etats fottgesetzt. über die Laae in Port an Nrince auch in Iab0 Rickert (freis. V«r.). Brauche man Geld für Milttär- A °“ 4$It”fe zw-cke, sei die Finanzlage immer günstig; st. fei dagegen einzelne deutsche Blätter ubergegangen, wonach sich I ungünstig, wenn es stch um Kutturausgaben handle, die dorttge Bevölkerung tm Aufruhr befinde, diel Jedenfalls müßten wir Garantien dafür haben, daß, wenn Stadt unter Standrecht gestellt und das diplomatischeI später doch reue Steuern uöthig werden sollten, nicht etwa Korps über das hochfahrende Verhalten deS deutschen £ebntt
r Jr axj. I berührt sodann di« im Lauf« d«r Lebalte besprochenen Fragen
Befehlshabers entrüstet fein soll. Tie deutschen I und h«bt dabei hervor, daß er im Großen und Ganzen mit der Blätter, die überhaupt darauf eingegangen find, I Richtung, welche di« Flottenvorlage einschlage, einveistauden sei haben nur unter Vorbehalt jene trüben Angaben! Daß das Nolhwendtg« geschehen müffe, sei ja auch von den ihren Lesern miigetheili. In Wirklichkeit ist, so B-b-l anerkannt word-n. Der
-x a1<Y„ oy e „„ Webner bespricht nunmehr die Vorkommniffe im Kreise
schreibt die „Nordd. Allg. Ztg. , nach an amtlicher I stolp und bittet den Reichskauzler, auf diese Augrlegenheti Stelle eingettoffenen Nachrichten jüngsten Datums in I sein Augenmerk zu richten.
Port au Prince Alles ruhig und wird keine Störung I Der preußisch« Kriegsminister v. G o tz l. r «rwidert der öffentlichen Ordnung befürchtet. Von einer ge-Ä^e «nfragdes «orr-dners, «s liege nicht in der iKHmrn«»« h.a lAbsicht, rach Ablauf des Quivquennats dir gegenwarttge
reizten Stimmung des diplomatischen Korps gegen.Dauer der Dienstpflicht zu äideru- Ein« V«rm«hiung der den kommandttenden deutschen Offizier kann keine ! Jnfanteriebataillon« sei gleichfalls nicht beabsichtigt, Rede sein, da dieser zwar den von diplomatischer! dringendes Bedürfnitz sei aber eine auderweittge Organi- Sette erbetenen Aufschub der militärischen Aktion zur!'^°^,?" «tPa<rtiIler/e' .
k., | r Abg. Paasche (natlib.) entgegnet lew Abg. Ackert,
Befriedigung der deutschen Ansprüche ablehnen mußte, I daß die Agrarier nur ihre berechtigten Interessen vetträten. aber in seinem Verkehre jede angemeffme höfliche! Flottenenthusiast,n seien seine Freunde nicht aus Inte, «sie, Form gewahrt hat. ! sondern aus innerer Ueberzeugung. Ohne Arbetttrhände
— I geb« «S frrllich keine Industrie, aber für sein Kapttal und ^^I seint Intelligenz, welche die Arbettskraft an b e richtige | Stelle bringe, dürfe der Arbeitgeber mit Recht einen */UU|iycv cklrlUj. I Unternehmeigewinn beanspruchen. Die Klage der Land-
aa**rt«* ia k., I über Mangel an Arbeitern sei durchaus begründet
„ ®e* Majestät der I Daß die Sozialreform nicht stock», wünschten auch seine
Kaiser hörte heute Vormittag den Vortrag desIFreunde, aber der Fortgang müffe ein ruhige, n sein Chefs deS Militärkabinets Generals von Hahnke,I Staatsminister Graf Pofadowsky theilt auf eine und empfing um 11 Uhr den Oberqnarttermeister, de» Vorredners mit, daß dtt Grundlage für die
<a„hr I VertragSverhandlung mtt Amerika und England vom Reichs-
Generalmajor Frhrn. von Gayl. Ikanzler festgestellt worden sei. Jetzt sei die Sache zur
— Der Kaiser hatte die Abficht gehabt, der «weiteren Erledigung an das AuSwättige Amt gegangen; Einladung deS Reichskanzlers Fürsten Hohenlohesich also in einemStadium welches weiter. Mtt- ..... ... | tbetlunflen darüber hier einstweilen nicht gestatte. Jaden
zur Tafel heute 8H>enb zu entsprechen, hat aber I witthichaftlichen Ausschuß seien Sachverständige berufen wegen der morgigen Reise nach Hamburg und Krell worden zur Auskunfteerthrilung über di« Produktionsver- barauf verzichtet. Staatssekretär von Bülow!hältniff« behufs Aufstellung des neuen Zolltarifs, der für wird den Kaiser morgen nach Hamburg und Kiel^" Abschlnbderneu.n Hand-lsv-rtiSg. unbedingte Vor- L ,-x I auisetzung sei Selbstverständlich wurden spater auch noch
oegicuen. lanvere Sachverständige, auch Handwerker, oi-lleicht sogar
— Wie M Rendsburg bekannt geworden ist,|«rbtiter gehört werden, aber diese doch nur über Einzel- befiätigt es stch, daß Se. Majestät der Kaiser! fragen. Was das Zuckersteuergesetz betreff«, so sei e« ge- feinen Bruder. Se. König!. Hoheit den Prinzen boten gewesen, aber die »kflimrg werde sich noch immer Heinrich von Preußen, ans dem Panzerkreuzer „Deutsch-3M b” ab,<61ffuafl rwsfuhrp.amieu land* am Donnerstag bis Rendsburg zu begleitenI Abg. Zimmermann (d utschso, Refplbetont, daß beabsichtigt. I wir für Rußland und für Amerika gute Ab ehmer für ihre
- Die „Neue Freie Presse* veröffentlicht aus ff°"eu s«i-n, wir müßten daherdi.se Position beiuns-r-r L^LÜ 5-°°»-'«--i»-----. d,- s-w- AM
Maiestat der Kaiser in einer Unterredung mtt!einzigen Weg, auf dem künftig di. Mehrforderungen be« dem ungarischen Reich s tags tabgeordneten Grafen > stritten werden könnten.
Eugen Zichy unter Anderem über die Entsendung! ...% Frhr. v Hodenberg (SBelfe) oerbreltet sich S-- esnhcit /f» r i aBe über unser Verhaltmß zu Oesterreich-Ungarn und
Sr. Königlichen Hoheit des Punzen Heinrich s^n über dasBnhältuiß der deutschen Bundesstaaten zu nach China, sowie über die parlamentarische Lage l,inander.
mm ober veralteten Kultur gleichbedeutend sein mit Iber Kinder unter 14 Jahren außerhalb der dem Herannahen der höchsten Kulmination deutschen! Fabriken an die verbündeten Regierungen gerichtet Ruhmesglanzes, deutscher Herrlichkeit, deutscher Ge-I hat. Das Schreiben ersucht die Regierungen bezügliche fittung.* , I Erhebungen anzustellen und dieselben bis zum
. .. , , , , . f. |1- Apill 1898 einzusenden. Die Kommission für
Der Landes elfenbahnr ath hat m semerlArbetterstattstik soll bei den Erhebungen beteiligt am 10. und 11. d. Mts. abgehaltenen Sitzung —l weiden.
der letzten der laufenden Wahlperiode — über ver- —Die telegraphische Verbindung schiedene besonders wichttge Angelegenheiten berathen.Imtt Kian tschau, die von den Chinesen unter« In Uebereinftimmung mit seinem Ausschuß hat erlhrochen worden war, ist von ihnen nach offizieller eine allgemeine Herabsetzung der Eis euer,-! chinesischer Mittheilung wiederhergestellt worden.
Sn? im öffentlichen Jnt^effe liet.md befür- Hamburg, 14. Dezbr. Die Ankunft des a ? •®t^ItUnfloS8-2Bctt1Soifer8 -rf°lgt morgen Vormittag auf dem Damm-
bewerbes der Hochofenttidustrle in Lothringen, l thorbahnhof um 11 Uhr 20 Minuten. In Be- S / J Sm,C?Ii9U"9|9leitun9 Sr. Majestät befinden sich Prinz Adalbert
der Rohttsenfiacht für den Versand von Lothringen!^ Graf zu Eulenburg. Der Kaiser fährt dann und Luxemburg nach demRuhrbeznk und nach der bem Rathhause und nimmt nach Besichtigung und eme weitere Ermäßigung des Ausnahme- desselben im Rathskeller ein Frühstück ein. Dann
Ungleich rst I begiebt sich der Kaiser gegen 1 Uhr Mittags nach
.(. i... Ctj.fr« fj«. I f - um diese zu besichtigen. Um l'/4 Uhr jungen darüber °nzustellen, ob tm Falle der Mittags erfolgt die r breise vorn Dammthorbahnhof Elnfuhmng der vorgedachten Frachtermäßigungen eme l^ch A^l
ka ef-$er°ff S fogenannten Nothstands- Äiel, 14. Dezbr. Heute Nacht 3 Uhr 37 Min.
tanfS für nassauische Erze oder sonstige tanfansche das Detachement des ersten S e e d ata i llons
Maßnahmen für andere Bezirke erforderlich feien. kje Garnison verlassen. Mit klingendem Spiel zogen Der Landeseisenbahnrath hat ferner einen Ausnahme- k« Truppen von der Kaserne der Marine -Infanterie! tarif für Blei in Blöcken, für Spiritus zurIzum Bahnhof, wo schon eine Stunde vor Abgang uSfuhr nach der Schwerz und für Holzkxz Sonderzuges Aufstellung genommen wurde. Die
J1 u6l°"d nach den of breufcttoen Hafen- Klänge von „Muß i denn zum Städtle hinaus* Plätzen Mr Ausfuh nach überseeischen außerdeutschen k^» noch viele späte Gäste auS den Restaurants ?5^"^e^w°rtet. In der Frageder Herabsetzung I unb CafShäusern herausgelockt, die mit zahlreichen m J h”a e1 n- -fa 8 m C11 Ä! Angehörigen der Marine unter begeisternden Hurrah-
b E Satze des Kalttanfs ist em Beschluß noch mcht kufen und dem Singen vaterländischer Lieder den in gefaßt ES wurden wettere ^mitte^ngen insbesondere kie Ferne ziehenden Mannschaften das Geleit gaben, über die Einwirkung derartiger Ermäßigungen auf!----- ”
Hamburg ausgestellt hatte. Weßhalb war es ig - Sö tmneif
eine Ermäßigung der Fracht für benaturirten ober! Berlin, 14. Dezember. (9 Sitzung.) Das Haus zur Denaturirung bestimmten Branntwein angängig I nahm heut« in btitter Lesung die Vorlage an, welch« das unb ^s wirthschaftlichen Gründen zu empfehlen sei, ^tugast d«r 1#'
uoch weitere Erhebungen angefteHt würden. In den I Niederlanden und untereinander zur gemeinsamen Regelung übrigen von der ständigen Tarifkommission vorbe-Ieiniger Fragen des internationalen Privat- rathenen Angelegenheiten ist der Landeseisenbahnrath Ir *$ " Abgeschlossene Abkommen vom 14 November o. I. dn Wks,ntllch«n d-- »««,- dl-l-. WWL Detgetreten. I Zustimmung ertheill hatte, zusammen mit Oesterreich»
! Ungarn beigetretrn ist.
den gesegneten Marsch- vnd Niedemngsgegenden wird|r„ „*,„ M
stets intensivere Viehzucht getrieben werden fönnen, L.ntim.L *4" , " Vn ^htL wie auf trockenem Höhenboden, wo der Getreidebau m,Är
Grundlage des WirthschaftsbettlebeS bleiben mufe. m « ft h ,f rrhLn! i
Trotzdem läßt sich aber zwischen Medemngs- und I ^ttr«ch-Ungarn zur P o st b e f ö r d e r n n g I Höhenbewohnern in der Frage, ob Viehzucht ober ® Ji rq?Lm gn’.uhIfth (Setreibebau mehr deS Schutzes gegen die Auslands- f h^ nmnKreift
zufuhr bedürfe, ebensowenig ein Jntereffengegensatz knmm-n dob»! S K
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faue tn Deutschland kerne Landwirthe giebt, die „nurl«i,ri*x rn i
Geireidebauer* ober „nur Viehzüchter* sind, hefteten Sofien zwischen den vorwiegend einen ober beit anbereu »eJSS* ffafftr ff trie-szweig lanbwirthschaftlicherProbuktiou Kuttiviren- 1», bewillia? b 1
ben äußerst rege Wechselbeziehungen. Der Getreibeboner I „ ... 0' ... .
auf der Höhe bezieht häufig Zucht- unb Milchvieh auäK Witterung, welche rn den
den Nieder ungSdistrikten, für das er auf die Dauer nur! ^agen herrschte und noch anhätt, treibt an bann höhere Preise anlegen kann, wenn er für seine Sträuchern die Knospen zu unzeitgemäßer Entwickel eigenen Wirthschaftserzeugniffe auskömmliche Preise brachte man unS heute von ben Anlagen erhält. Umgekehrt beziehen bie Nieberungslandwirthe, Stoffe einen Zweig mit völlig grünen Knos besonbers zur Ausnutzung ihrer Üppigen Sommer-!"^ berettS bie einzelnen Blättchen im A° weiden, Magervieh von ben Höhenbewohnern. Bei I erkermm laffen.
ehr niedrigen Preisen für Getreide, und dement-1 * Amtsgericht. Zu der gestern unter bi
prechend auch für alle andern Futtermittel, werden I Vorschrift gebrachten Notiz theitt uns Herr MS )ie Getreidebauer weniger zum Verkauf ihres!Händler Arnold Hierselbst mit, daß der Hän Magerviehs gewillt sind; fie werden es selbst fett! Bamberger für etwa 30 Mk , der Dienstmann " zu machen suchen, um ihre Feldfrüchte so besser als I für etwa 45 Mk. Möbel gekauft hatten. >urch direkten Verkauf zu verwerthen. Durch st ar kl Arnold verstand fich gegen den Händler Baw inkeude Getreidepreise wird auf dieseIru einem geringen Nachlasse, weil dessen Weiie auch der Werth des Fettviehs!schon Wetter verkauft waren, ungünstig beeinflußt, derjenige de» MagerviehS aber gesteigert werden. Das bedeutet
Aus Marburg und Umgegend.
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* Postalisches. Vom 20. Dezember ab weiWr Au
grundbesitz-rs, Viehzucht die der Bauern fei und fie
sE" bei dieser Paroleausgabe gerade die Jn-I Marburg, 15. Dezember. Diejenigen tereffen des Bauernstandes gegenüber denjenigen ber Studirenden, welche fich für baS Sommers.
toieber erloschen fein würde. „Solange biefelbe | bestehe, müsse selb st verständlich auch, Sperre aufrecht erhalten bleibt. Das klingt allerdings wesentlich anders als btt|_. trag, wie er zuerst duich die Presse ging, g, ftbtiltt bie ausnahmsweise Einfuhr von einzelnen Zz , Mjp thieren aus bem Auslande zur Blutauffrisch^ £ den Heerben unserer bewährtesten Züchter wird
a ©tuotrenoen, welche fich für das SommerfemWi k.l
hatten. Jeder Landwirih, der sich,! 1898 um Honorar-Erlaß bewerben wollen, wai mfere »a8 leider nicht tmmer geschieht, die Muhe nimmt, daran erinnert, daß fie ihre Gesuche nebst den ix jhissick biese Spiegelfechterei nachzudenken, wird die I gehörigen Zeugnissen, nach § 1 der Bestimmmiz l z falschen demokratischen Propheten ohne weiteres aus-kjs zum 31. Januar k. I. bei der Quästur I fogof lachen, denn die Beantwortung der Frage, ob dem! Universität einzureichen haben, da verspätete Melduq h an-wMA'ob;r ei^te Stelle in der I in ber Regel keine Berücksichtigung finben. Die nähd
m rlU»aUt?enk l t/ ^on?t bou ber I Bedingungen find durch Anschlag am schwarzen N
«röfee bes Besitzes, sondern öon ber ßage unb ber der Universität veröffentlicht qualitativen Beschaffenheit ber Ackerflächen ab. In'
manb, Weber in veterinärem noch in pekiwij . äefter Jnttresse etwas einzuwenden haben, wenn die« wendige Vorsicht beobachtet wird; in irgend weih «mn- weitergehendeu Umfange aber bedürfen mir Vieheinfuhr aus Holland nicht. smi’- *
abgeschloffen behufs Wahrung der beiderseittgen In-1{m „ tereffen im Theilnngsfalle. Deutschland habe reit S Umständen uöthig, der feindlichen Preise geihan, gleichfalls seine zukünftigen Interessen in L-mdwtttbe "rufen fribtt^ck ^Besettiauna China wahrzunehmen. I Landwirthe rufen selbst nach Beseitigung der 8G
i q_______________________________________ sperre, gegenüber einem thatsächlich stark vers
I Lande, weil sie nicht ohne das ausländische
Körnerbau und Viehzucht. biei fÄtoerbe” fönnenI/ ®“ f0L^ 0 1 «muß, selbst wenn es, tote in diesem Falle, mit
Sßenn die Herren Demokraten auf den Bauernfang I bö»' gemeint war, nofhwendig verstimmend auf auSgeheu, hüllen Sie sich gewöhnlich in die Maske I deutschen Viehzüchter wirken, deren Leistungen wackerer Viehzuchtpfleger und ermahnen die Land- gründeter Weise als minderwerthige hingestellt w wirihe: „Treibt Viehzucht, denn in diesen beiden I und die sich in ihren Interessen durch Berussg Worten liegt jetzt das ganze Heil der Landwirthschaft, I bedroht sehen. Auf diese Weise zerstört man die wenn wir Körnerbau und Rübenkultur aus Rücksicht müthigkeit unter den Landwirthen anstatt sti auf den internationalen Handel dem Niedergange I fördern, was noch nie so bringend nothwendig pniSgebf N müffen l* Gleichzeitig belieben die pfiffigen wie in der jetzigen Zeit. (B. L.
Herren es so hinzustellen, als ob ber Körnerbau (auch
bie Rübenkultur) fast ausschließlich Sache bes Groß-