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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

*"** Itodttoi1*» ta 8*o6llt1' Jllustrirtes Sonntagsblatt

B»r«ltw»rüich für dm «lymeta« Th«il: Rrdattmr R. Hartmann, für dm DgnatmthM: Joh. An«. «och, Bette in Marburg.

die deutsche Aktion Deutschland dort auf die Seite Rußlands zu bringen, und sich so beide zu Gegnern zu machen. Hierzu kommt, daß auch Frankreich zur Zeit den Engländern herzlich wenig gewogen ist, namentlich in Bezug auf Ausdehnung der englischen Kolonisation und England es wahrhaftig nicht nöthig hat, all' seine Rivalen sich auf einmal gerade jetzt auf den Hals zu laden.

Interessanter aber, als solch' trügerische französische Hoffnungen gegen deutschen dauernden Erfolg ist ein Schritt, den Japan infolge der Besetzung der Kiaotschau--Bucht bei Deutschland gethan hat. Es ließ, vorausgesetzt, daß eine Nachricht desBerliner Tageblatt" richtig ist, in Berlin erklären, daß es keinerlei Einwendungen gegen ein« definitive Besetzung der Bucht oder eine Pachtung derselden erheben würde, wenn dieselbe auf eine Zone von 100 englischen Meilen beschränkt wird. Unsere Leser erinnern sich aus den an dieser Stelle wiedergegebencn Aus­führungen des Herrn Professor Dr. Karl Rathgen, wie aus dem Vortrage des Herrn Dr. Voßberg- Rekow in hiesiger Kolonial - Gesellschaft, welch' eminenten Aufschwung Japan in den letzten 30 Jahren in seiner Industrie und Flotte genommen hat. Für letztere zeigte dies ja deutlichst im chinesisch-japanischen Kriege Japans Erfolg zur See, und für Japans Handel »ach China hat der dann folgende Friedens­vertrag sehr günstige Bedingungen erreicht. Jetzt ist nun den Herren Japanern der Kamm bereits so ge­schwollen, daß sie Deutschland irgend welche Be­schränkung in seiner KolonisationS - Arbeit auferlcgen zu können vermeinen. Ob die Japaner dies allein «skiren, oder ob da nicht die Herren Amerikaner mit dahinter stecken, das bleibt sich zunächst gleich. Jedenfalls thut die deutsche Regierung nur zu Recht damit, daß sie ein- möglichst starkes Geschwader jetzt nach Öftersten entsendet; das wird auch für die Japaner die beste Antwort fein.

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Telephon 55.

Personen beschäftigt. Den größten Großschlächterei­betrieb Chicagos besitzt die Firma Armour & Comp. In deren Geschäft wurden 1895 250 000 Schweine, 1 200 0( 0 Rinder und 600 000 Schafe geschlachtet. Jeden Tag werden demnach ca. 3500 Rinder, ca. 1700 Schafe und ca. 7000 Schweine getödtet. Die Firma verwendet zum Transport des Fleisches 3200 besonders eingerichtete Kühlwaggons, deren Preis sich pro Stück auf 1000 Dollars stellt, und besitzt zur Erneuerung der Eisladung besondere Vorrathsstationen an den Strecken verschiedener Eisenbahnen. Die Unternehmung hat überdies eine große Zahl eigener Tankwagen zur Befrachtung des Speckes. Auch in vielen Städten der östlichen Staaten verkauft die Firma in eigenen Detailläden das von ihr in Chigago geschlachtete Fleisch. Ihr Export an Fleisch und Fetten nach dem Ausland bringt mehr als 9 0 0 0 000 Dollars ( ca. 38 Millionen Mark jährlich ein. Der Gesammt- werth der pro Jahr verkauften Produkte ist 90 Millionen Dollars ( ca. 480 Millionen Mark). Fügen wir noch hinzu, daß die amerikanische Flcisch- produktion und die Ausfuhr nach dem Auslande von Jahr zu Jahr wächst, so wird man sich wohl ohne Mühe davon überzeugen können, daß diese Riesenbe­triebe eine ungeheuere Gefahr für unsere iuländische Viehzucht bilden.

gesehen! Heute Mittag sind sie wir unter den Linden begegnet. Frau v. Allenberg und ihre beiden reizenden Nichten ..."

Welches Jntereffe hätte ich an dieser Nachricht," erwiderte Kurt v. Denuewitz, indem er sich scheinbar gleichmüthig eine Cigarette anzündete, sich in den Sesiel zurücklegte und den Dampf in dichten Wolken empor­wirbelte.

Lieutenant Wietholz starrte den Kameraden mit offenem Munde an. Dann stammelte er:

Aber so erinnern Sie sich doch! Ich spreche von Fräulein Gertrud uud Hertha b. Strahlau ..."

Ich weiß es. Und was weiter?"

Ich verstehe Sie nicht, Dennewitz! Sie schienen sich doch für Fräulein Hertha in hohem Grade zu iuteresfireu..."

Schien es so?"

Sie schwärmten von der junge Dame..."

Pardon! Sie schwärmten von den jungen Damen, lieber Wietholz, als wir Sleiko ver­ließen. Ich entsinne mich nicht, daß ich von Fräu- lein Hertha und Gerttud p. Sttahlau anders wie von allen anderen jungen hübschen Damen gesprochen habe."

Ja, allerdings das ist ja so Ihre Art uud Weise. AuS Ihnen ist nichts herauSzukriegeu. Mau weiß nie, wie man mit Ihnen dran ist. Aber ich er­innere mich ganz genau, daß Sie damals im Manöver sagten. Sie würden den Verkehr mtt der Allenbergschen Familie nicht fallen laffen."

(Nachdruck verboten.)

Manövergäste.

Original - Roman von C. Elfter.

(Fortsetzung.)

XV.

hti p. Denuewitz saß an seinem ArbettSttsch schrieb eifrig. Des jungen MauneS Antlitz war letzten Monaten sehr ernst geworden. Der "t lustige, schelmische, ja oft ironische Glanz seiner * hatte sich verloren und einem fast finsteren Platz gemacht. War er sonst seiner treffenben Hr wegen im Kreise seiner Kameraden geschätzt, dort auch wohl etwas gefürchtet worden, so Btte man sich jetzt über seine Schweigsamkett und

Möglich, daß ich so etwas gesagt habe. Doch daran kann ich nicht mehr denken! Da lesen Sie!"

Mtt diesen Worten reichte er Wietholz da» Papier, auf dem er vorhin so eifrig geschrieben hatte.

Der kleine Lieutenant warf einen Blick in das Schreiben und sprang erschreckt empor.

Wie?!" rief er,Sie wolle» de» Abschied nehmen?"

,3a, aber nur, um in der ostastikanische» Truppe Dienste zu nehmen. Ich bin das Soldatenleben im Friede» überdrüssig."

»Und da wollen Sie sich lieber von solch' einem braunen arabischen Schuft die Knochen entzwei schießen oder den Schädel einschlage» laffen?"

Weun's nicht anders fein soll, ja."

.Verzeihe» Sie mir, Denuewitz, ich will nicht in Ihre Geheimniffe einbrängm, aber hinter diesem Entschluß steckt ein Geheimuiß. Sie, der eleganteste beliebiefte Offizier im Regiment, der demnächst Haupt­mann werden muß, dem eine glänzende Laufbahn offen steht, Sie wolle» da »nie» in de» ostasrikauischen Sümpfen sich mit de» gelbbraune» Halluuken und Sklavenjägern herumschlagen? das geht nicht mit rechten Dingen zu I"

Denuewitz lächelte.

Es giebt eben Dinge im menschlichen Leben, bester Wietholz," entgegnete er, .die Ihr einfach r, braver Verstand nicht faffe» kann. Und was würden

Deutsche Erfolge.

' Wir haben unlängst eine Aeußerung des der Mchen Regierung nahestehendenJournal des «8* gebracht, die durch die Zuftiedenheit anffiel, mit gtr nach ihr angeblich Frankreich die Besetzung Kw-Tschau-Bucht durch Deutschland aufgenommen (, Es war da gesagt, im Nothfalle werde man nach dieser Besetzung inDstasten gegenseitig unter- a können. Jetzt giebt dieNordd. Allg. Ztg." ihrer Abendnummer vom 13. Dezember diesen ätl des Pariser Blattes vom 3. d. M. wieder, fügt hinzu:Es ist dankbar anzuerkennen, daß wgeseheneS Pariser Blatt einen so ruhigen real- nfdjcn Standpunkt etnnimmt. Im fernen Osten klatz für alle europäischen Mächte, welche die gebe einer nicht mehr fernen Zukunft darin er- m, die Errungenschaften unserer Kultur gemeinsam i zu vertreten."

Nachdem aber den Herren in Paris auch der tz s deutschen Reiches in Haiti kund. ge­hn, schreit bereits der PariserTemps" wieder rs, mit der wohlwollenden Auffassung ist's beit a vorbei. Jetzt sagt beiTemps", baß China «sich sehr schlau gehanbelt hat, gerabe im letzten Micke nachzugeben, ba es somit Deutschland, schon seine Annexionsgelüste recht deutlich hervor- hrt hat, zu einem gewissen Rückzüge verpflichtet;; i das Berliner Kabinet wird doch jetzt nicht mehr da Besetzung Kiaotschaus festhalten können.Es wirklich zu weit gegangen," schließt das -offiziöse Ü beschwichtigend,dem Kaiser Wilhelm derartige ir unterzuschieben." Andere Blätter, wie die Li- e, nehmen natürlich, wie auch wir dies hoffe», 1 an, daß Deutschland ein Stück chinesisches Ge- Md die Bucht von Ktaotschau als Kohlenstation ilien wird und geben ihrem französischen Leide : zwei solche auswärtige deutsche Erfolge .auf ihohlenste Weise Ausdruck.

Die stille Hoffnung, Deutschland werde durch irelles dauerndes Besetzen eines chinesischen Ke- ütriches um Kiaotschau in Konflikt mit Rußland, i gar mit England gerathen, dürfte, so stark sie Franzosen hegen, gewiß nicht in Erfüllung gehen, bib bat sich, ohne daß es Deutschland je ein« ta wäre, dreinzureden, in Asien seit Bestehen Deutschen Reiches so fortgeschrittene Eirfflüsse in 6en Gebieten verschafft, nach dem chinefisch- vischen Kriege besonders auch in Korea, daß es herzlich schlecht zu Gesicht stehen würde, wollte idj jetzt in die deutsche Angelegenheit bei Kiaotschau ta. Am allerwenigsten ist der derzeitige Zar Herr, der dies nicht vollständig einsähe. Für tab aber überwiegen bie Jntereffen an dem Eschen Vorschreiten RußlanbS so sehr baS Interesse taer Festsetzung Deutschlands an der ostchinesischen daß es sich hüten wirb, burch Einspruch gegen

ÄnMigro nimmt entgegen die (Stixbitton dieser Blatte«, sowie du Amwncm-Bureanx von Haasenstei» & Vogler in VVVTI O Sranlfnrt o. M-, Cassel, Magdeburg mtt Wien; Rudolf ÄÄÄIl. vlefft in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, 6. L. ~ RR

Saubt ft to. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover, Vari«. Telepbon 55.

Umschau.

Der in Wien am Sonntag im Sophien-Saale stattgehabte, von etwa 6000 Personen besuchte Deutsche Volks da g gestaltete sich zu einer bebeutsamen Kundgebung für die Sache deS Deuisch- -thums in Oesterreich. Volle fünf Stunden verharrten die Theilnehmer in dem dich! gefüllten Paale und belohnten die einzelnen Redner mit stürmischem Bei­fall. Der Abgeordnete Wolff eröffnete die Versamm­lung mit einer Ansprache, worin er auf den außer­ordentlich zahlreichen Besuch des Volkstages als einen Beweis dafür hinwieS, bafe Wien noch nicht ganz christlich-sozial gesinnt sei. Nach einer Begrüßung ber Versammelten durch den Gemeinderath Fochler im Namen bet deutschnationalen Landlagsabgeordneteu entwickelte der BeichstaaSabgeordnete Türck das

Deutsches Reich.

Bttlin, 13. Dezbr. Gestern begab sich Se. Majestät der Kaiser in Begleitung des Prinzen Adalbert in die Garnisonkirche zu Potsdam und be­suchte nach beendetem Gottesdienst das RegimentshsuS des 1. Garderegiments z. F. Bei Gelegenheit der Frühstückstafel, an welcher auch der Botschafter a. D. Graf Schweinitz theilnahm, empfing Se. Majestät den Generaloberst v. Lotz, den kommandirenden General des Garbekorps von Bock und Polach unb ben Ab- miral Koester. Am Nachmittag unternahm Se. Majestät einen Spaziergang unb arbeitete barauf allein. Zur Abendtafel waren keine Einladungen ergangen. Heute Morgen um 9 Uhr hörte Se. Majestät ben Vortrag des Chefs des Civilkabinets Wirk!. Geh. Raths Dr. v. Lucanus und daran an­schließend die Marinevorttäge.

Dem Reichstage ist eine Stattstik über die Arbeitslöhne, die Arbeitszeit und die Arbeitsruhe ins in den Marinebetrieben beschäftigten Per onalS, sowie übet bie Durchführung der Sozialgesetzgebung im Bereiche ber Verwaltung der Kaiserlichen Marine und die daselbst vorhandenen Wohlfahrtseinrichtungen zu­gegangen; ferner die Gesetzentwürfe, bett. Aendernngeu des Gerichtsverfaffungsgesetzes, der Sttafprozeßordnung und Zivilprozeßordnung, mit dem Entwurf eines zu­gehörige» Einführungsgesetzes »ebst Begründimg.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- mtt Feiertagen. Quartal-AbonnemeMs-PreiS bei der Expe- dilion 2 ffit, bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exll. Bestellgeld». JnsertionSgebühr für bie gespaltene Zeile btt deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

3» seiner Arbeit wurde Kurt durch ben Eintritt $ Burschen gestört, btt Lieutenant Wietholz an» k. Aergerlich erhob sich Denuewitz. Schon wollte $ verleugnen laffen als, ber kleine Wietholz in otamer trat unb lachend aus rief:

-Heute lasse ich mich nicht abweise», lieber Denne» ' Ich bringe Ihne» eine gute Nachricht."

»Da bi» ich allerdings neugierig," eutegegnete taiitz mit leisem Lächeln, indem er ben jüngeren toben einlud, Platz zu nehme» uvb sich eine etat anzuzünbe».

Am ben»,' riefHänschen" Wietholz ttium- pb aus,ich habe bie Samen a»8 Sleiko lieber

Marburg

Mittwoch, 15. Dezember 1897

dcutschnationale Parteiprogramm. Alsdann sprachen die Reichstagsabgeordneten Glöckner (Fortschrittspartei) und Dexel (deutsche Volkspartei), der ein inniges Zusammengehen särnmtlicher fortschrittlichen Elemente befürwortete. Nachdem hierauf stud. Rakus Namens der deutschen Siudentenfchaft gesprochen halte, ergriff Dr. Stenischegg aus Elli das Wort unb lenkte bie Aufmerksamkeit auf bie Verhältnisse in Südsteiermark, wo das Deutschthmn durch die Slovenen ebenso bedroht sei wie im Norden durch die Tschechen. Zum Schluß erklärt der Abg. Wolff, daß man dem neuen Ministerium nicht mit Vertrauen begegnen könne, ba vom Ministerpräsidenten zu befürchten stehe, daß er den Clericalen Zugeständnffse machen werde. Die Versammlung verlief ohne jede Störung und schloß mit dem Absingen ber Wacht am Rhein.

Die Gefahr der amerikanischen Kon­kurrenz für unsere Viehzucht wird durch einige Darstellungen, die dem Berichte der Wiener Handels- und Gewerbekammer über die Einführung von Großschlächtereien in Oesterreich entnommen find vnd welche über den Betrieb ber amerikanischen Großschlächtereien zahlenmäßigen Auffchluß geben, vortrefflich illusttirt. Im allgemeinen sei erwähnt, baß unter ben amerikanischen Großschlächtereien bie von Chicago hervorragen. Dort wurden in ben letzten Jahren nicht weniger als drei bis drci- undeinehalbe Million Stück Rinder in den Viehhöfen aufgetrieben. Diese Viehhöfe sind auf das groß­artigste eingerichtet, in ihren Hürden finden gleich­zeitig 50 000 Stück Rindvieh, 200 000 Stück Schweine, 30000 Schafe und 5000 Pferde Platz. Eigenthnm ber Unternehmung bildet auch das in nächster Nähe deS Viehhofs gelegene große Hotel, sowie ein großes Börsengebäude, das inmitten des Viehhofes liegt und außer dem sogenannten Börsen­raum noch die BnreauS von etwa 200 Kommissions­firmen, des Sekretärs der Kompagnie und von zwei Banken enthält. Der gefammte Werth der Viehhofs­anlagen wurde 1895 auf rund 27 Millionen Dollars (120 Millionen Mark) veranschlagt. In den vollendeten Schlachtgebäuden passirt das Schlachtvieh die Hände einer langen Reihe von Arbeitern, von denen jeder einen bestimmten Handgriff zu verrichten hat, wodurch das Thier vom Moment an, wo es getödtet wird, nach außerordentlich kurzer Zeit fünf Minuten bei Schweinen, acht bei Rindvieh bereits in zwei Hälften aufbereitet dahängt und zum Kühlraum rollt. Die Häute kommen zum Gerber, die Darmfette, welche früher zur Talg­fabrikation dienten, liefern dermale» ein werthvollesMaterial für die Erzeugung von Oleo-Margarinöl, dem Hauptbestand- theil ber Buttcrine. In ben Schlachthäusern von Edicago ftnb, das beleuchtet am besten ben Siefen» betrieb berfelben, runb fast vierundzwanzigtausend

Sie thun, wenn Sie Jemande» so recht von Herzen lieb gehabt hätten, wen» Sie in dieser Liebe Ihr ganzes Lebensglück zu find« gehofft hättm und man hätte Ihnen diese Liebe verächtlich vor die Füße geworfen?"

Und das wäre Ihnen geschehen?!"

Nehme» wir an, es wäre mtt geschehen."

Er reichte dem jüngeren Freunde die Hand und fuhr fort:

Sie find mir stets ein treuer Kamerad gewesen, Wietholz, Sie find ber Einzige, den ich einen tieferen Einblick in mein Herz habe thun lassen. Sie werde» mich verstehen und werde» gegen Jedermann über bie Beweggrüube meines Entschlusses, nach Ostafrika, zu gebe», schweigen."

Aber natürlich..."

Unb nun nichts Wetter von Ostaftika, Sleiko, ben Allenberg's unb ben Sttahlau'S! Seien Sie heute Abenb mein Gast."

,Es thut mtt leib, ich habe eine Einladung Frau v. Allenberg's angenommen."

Ah, ba trete ich natürlich zurück."

Ich dgchte, Sie würben mitkommen, um ben Dome» einen Besuch zu machen."

Nein, ich habe jetzt anbere Dinge hn Kopse. Ich bitte Sie auch, ben Samen gegenüber meinen Samen nicht zu erwähnen."

(Fortsetzung folgt.)