Einzelbild herunterladen
 

öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

M

e"u*' teJllustrirtes Sonntagsblatt.

Lrr<mt»»rüich für dm aUgemetwm Theil: Rrdaktmr R. Hartmann, für dm Dchratmthril: Joh. leg. Koch, bald« in Marburg.

M 292.

Telephon 66.

Erscheint täglich außer an Werttagm nach Sonn- und Feiertagen. Quartal-AbonnementS-PreiS bei der Expe­dition 2 M., bei allen Postämter« 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld». JnfrrtionSgrSühr für die gespaltme Zeile »d« derm Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeil« 26 Pfg.

Marburg

Dienstag, 14. Dezember 1897

Lnzeigm nimmt entgegen die Expedition bicfcS Blatte», sowie di« Annoncm-Bureanx von Haasmstein & Vogler in Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wim; Rudolf Miss« in Frankfurt a. M., Berlin, Münchm u. Köln, C. L. Daube *6e. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover. Pari».

XHN.Jahrg.

Telepbon 65.

sr MÄch-n.' Ä- d-utschm d^ Podln^' selbst M -in-n der Hanpffchnldigen anM? imtW «W laffen in her 811enjam 11. d. M. überdies in Prag ber gesammten

cJ.Tt.a WmIxmi »honfn nn8 Rücklicht auf!diesen schandbaren Vorkommnissen bezeichnet. Hierzu! vorlag e etwas Abiolutistlsches, einen Verstoß gegenIG ar nison in deutscher und tschechischer Sprache

Wir lesen in der »Straßb. Post": Ein Freund

0'

SN.

Afahreu.

ht.

il.

~ d-- - »- s-«-. m. «-k-St.

St:t

>ril

hret.

tes >e« hlen 427

als«- i.

m

(941 in:

[.5. >

~ ~ «als ein anderer Deutscher schrie, haltet den Dieb,«mal statuiie man gerecht, aber streng an denIerblickt, auch der kann sich über die gesetzliche Rege-

Ist 91115)(tjrettUnQCn in Prag. La rjef ^er Dieb:Schlagt den Deutschen HundlPrager Dieben und Räubern ein Exempel! Aberllung der Flottenfrage nur freuen, wie sie der Ent- »Die Ausschreitungen in Prag, die nach den Lobt," und die Tschechen thaten dies mehr als halb,! man räume auch in der Prager G em ein d e-Iwurf vom 30. November vorschlägt.

Mlscenen im Wiener Abgeordnetenhause unmittel-!der Dieb aber entfernte sich inzwischen mit feinem stu b e gründlich auf; um viel geringerer Dinge willen ir, .. ~

beit Wiener Tumulten begannen, dauern Raube. Als aber der losgelassene tschechische Mob ist bte Reichenberger Gemeindevertretung aufgelost 3n ße si e rretch ist bekanntlich dte Justiz eint , Theil noch fort, obgleich bereits etliche der keinen Deutschen mehr erwischte, da wandte er sich worden. Es darf wenn unser Kaiseistaat mcht sehr rasche. In Prag begannen bereits am Sonn- liubmer bis zu einem Jahre schweren Kerkers instinctiv gegen den Besitz, nicht etwa nur das Gespött eines jeden Prager Straßenbummlers abend die V er h a nd lun g en wegen der Mgsten «bellt find Militärpatrouillen durchziehen die Deutscher, er wälzte sich alsbald auch hin zur Juden- werden soll, nicht mehr vorkommen, daß man rn Ausschreitungen und Plünderungen. Bis

der lOOthürmigen böhmischen Hauptstadt gasse unten am rechten Moldau-Ufer und plünderte Prag nur die längst schon abgcthane Wenzelskrone, Mittag wurden sechs Angeklagke wegen Auflaufes, ^niid Nacht, die Polizei langt sich auS den dort die vielen Kramläden aus, bis das Militär der nicht aber die österreichische Kaiserkrone kennt. öffentlicher Gewaltthatigkett und Diebstahls zu Frei- ijttn der meist von den Tschechen bewohnten Vor-«Sache ein Ende macht. ! IHutsstrafen von 3 Wochen bis zu

^Rauben -in SchaLeck^ das V°"n UmschllU. ^hnhöfe,°MsL' »f» Uhr

fL"st/'"L-d"L »I «* ----->->?*pÄ0°bH««dkb-id-n ® S-uptfiraee, auf d-m Er°d°». fi-h. man «taMtW b« »ärs««« »?,mn. TÄÄÄSb

tmf begab^ er' sich^ia das Schloß, blieb etwa! fordern, die Thür zu öffnen.

t Viertelstunde, um dann mit dem Jagdwagen I .

iber Richtung nach dem Forsthause Landsberg Mädchen sich erhebend.Kommt Besuch heute tofnhrftt | Morgen?* i -

Vs'tom bdki.be. L-pb-b-rger F-ch frtex »ui »kl» ein kifeS Stan.« «.. Obe» *b es $kJage. S».m mk. |

l Schaden angerichtet. Förster Könecke war Der scharfe Knall einer Peitsche drang an Annas! Herr v. Allenberg gmg erregt im Zrmmer auf » in der Frühe des Tages, begleitet von seinem) Ohr. Iunb ab, als die beiden Frauen emtraten, blieb er

^-rburschen und seinen beiden Teckelhunden, in i Wald gegangen, nm die Windbrüche festzustellen

Hauses bleiben ebenso aus Rücksicht auf diesen schandbaren Vorkommnissen bezeichnet. Si«8U b »«Im e dtoag ^0*^8,"k" ? blttoer ?nb tschechischer Sprache

J7. ' ®mxh.iaLnL «ran. cvgs,vb auck aanz besonderen!die verfassungsmäßigen Rechte der deutschen Volks-lein B efe h l d es Ko rp skom m an d os bekannt

m^biekSn bie sonst chren^Gang^über An" Der Bürgermüster von Prag ist vom Kaiser Vertretung zu erblicken. ES ist schon auch an bieser gegeben worden, nach welchem der Kaiser unter

® . b. 1 ' , ßriiinen nack den! bestätiat und beforat als Kaiserlicher Beamter auch! Stelle längst nachgewicseu, daß sich bte jetzige logen.! Hervorhebung des vollen Verstauens auf die bewährte

Weinstüblsten^auf'der^Klstnseite^zu^nchmen) Regstrungsgeschäft^ Und was mach! dtt Hm I Flotten-SeptannatSvorlage durchaus mit der Verfassung! Pflichtsteue aller Truppen seine Beftiedigung über die

en Wemstubchen auf der Klemjeite zu nehmen I fno^w ^ndgebung! des Deutsches Reiches verstägt. Es ist aber durchaus ausnahmslos korrekte Haltung aller Truppenkörper

n mtkhb-r Tfckeckentaae" so vsieate den Statthalter des Kaisers alsStellversteter des I dankcnswerth, wenn der bekannt- Staatsrechtslehrerlausgesprochenhat, welche berufen waren, anläßlich E kübet^ in^^taa m saaen^ wenn ^dieiKöni^ von Böhmen" zu bezeichnen. Daher gab eslP-of. Or. P. Laband noch einen Schritt weiter der jüngsten beklagenswerthen Ausschreitungen für

?n nnA iraenb eifern6 tschechisch patstotischen" diesmal für die Aufständischen in Prag überhaupt g-ht und in einem Aufsatze über bte gesetzlichen die Wiederherstellung ber Sicherheit unb Ordnung

bp» W. U. A*.- i-b--»«.. »k kf« i. bTÄwr: «. 8-m.b h« il Kaiserin Maria-Anna ^warr-gelben Fahne am Statthalter-Schloß im mehrungSsrage der Flotte, der Gesetzentwurf vom 30. unseres Blattes ist in der Lage, uns über eine "hi L deutsch s oder östeLichisches November betr die deutsche Flotte eine staats- Unterhaltung Mittheilung zu machen, die

3bie Nraaer Correspondenten sür die deuffchen Abzeichen unbeschimpst. Nur die slavische Tricolore, rechtl'Ar No th wen bigfett ist, eme Lucke Eugen Richter kürzlich mit seiner Frau über

roL Irtttno ,5» fi, ftnmal einen ae-Idas Z-icben der Revolution, bot etwas Sicher-!ausfullt, die die dentscye Gesetzgebung bisher gelassen!die Beschaffung von neuen Hosen für seinen

, auszuschlachtenden Fall von tschechsch-deutschenlheit in den Straßen und Gassen Prags. 8»!^* ftetttauMbei«Sanb&eerr V 9 Vf" glauben

..." ist folck' stckeckti'ckes! diesen Voraänaen spricht sich in einem uns vor- > gesetzliche Grundlagi stellt, auf bet unser Lanbheer unfern Lesern btefen Bericht nicht vorenthalten zu

reu "imVerroheVgeworben/Vm^Gejohle^ unb! liegenben "^Teplitzer Blatte sttztein alter Oester- längst steht, (Artikel 62Abs.4 der Reichsverfassung), sollen ba ---men tiefen Anblick in bie Gebanken- tL°en Lärme« vor bem beutschen Casino find später reicher" aus, bem wir vollkommen beipflichtenFür di« Bmeffung der Ausgaben für Schiffsbauten Werkstatt bes geistvolle» ParlamentatierS erlaubt.

ÄM*, W-.Ü « .mW «... WiM f*: ÄX5 ÄK lÄÄÄ'bdCS.Ä'

te auf einzelne Deutsche gefolgt, unb immer)Safe tn Prag Deutsche an ihrem Leben und Eigen- beftt6en ®^bann Regeln, welche foroobl bu' bo^ S-undsatzlich rntt deinen steten Neu-

B -fps geworden bis in den letzten Tagen das! thum bedroht waren, daß der Pöbel auf die Juden, | fUr die Regierung wie für die Volksvertretung des Reiches | forderungen nicht befreunden kann. Neue Hosen soll Ante Rauben und Plündern an die Stelle gleichviel, ob sie sich zum tschechischen oder deutschen verbindlich find Innerhalb dieser gesetzltchen Schranken der Junge also haben! Noch vor einem halben Jahre w ÄÄ- * Uj*- mA - «ft ffi. MWÄS

: tschechische Pöbel Prag's, Smichows u. s. w.,) schändlich es »st, eigentlich Nichts Neues gefunden I Reichstags wird nicht in höherem Grade als bei irgend )"'^n und allen Anlprüchen gewachsen seien Woher nun imf das Geschrei einiger besonders eiftiger Hetzer! werden. Bei den verlotterten Zuständen unserer I einer anderen auf gesetzlicher Grundlage stehenden Ver-! auf einmal dieser völlige Systemwechsel. Du sagst, wmenläuft fraat sich gar nicht erst lange, um Provinz istwenn auch nicht in so ungeheuerlichem waltung, insbesondere nicht mehr al» beim Militäntat die: alte sei so schlecht, daß er sich neulich, um aus- I,z V' beit- di7Leute verstehen nur zu gut, Umfange das alles schon dagewesen; daß es von beschrantt . gehen zu können, von seinem Freunde Jonathan eine

soll Skandal geben da wird eben losgebrüllt und Stufe zu Stufe reißend und immer reißender ab- Das Gegeutheil von Marine-Absolutismus liegt hatte leihen muffen? Ist das etwa nicht Brauch fanbalirt werft »och aeaen Deutsche, die man! wärts geht und der Verfall der öffentlichen Ordnung) also vor. Wem die konsritutionelleu Rechte des unter cwilifirten Leuten? Ich selbst habe mit i Da bat diesmal ein großer edlerTschech", und Sicherheit heute nur noch in der Türkei seines- Volkes am Herzen liegen und wer sich nicht dabei seinerzeit zum Affessorerame» von einem Freunde den Feinen alten deutschen Herrn vorübergehen sah, gleichen findet, kann nicht Wunder nehmen; das sind genügen läßt, die Volkswohlfahrt gefördert zu sehen, Frack geliehen, und bin doch ein berühmter Mann »n einfach Uhr und goldene Kette gestohlen, und) die Ergebniffe der natürlichen Fortentwickelung. Dies-) sondern in einemRechtsstaate" seine höchsten Ideale geworden. Du behauptest, der Junge sei gewachsen.

(Nachdruck verboten.) |traf; draußen rauschten und sausten die hohen Bäume)Obersten zeigte einen so finstern Ausdruck, daß in)ES ist schön von Ihnen," entgegnete Herr von ..n. |im Winde; der Schrei eines Raubvogels ertönte, dann I Auna's Herzen der Verdacht aufstieg, ein Unglück | Allenberg trübe lächelnd,daß Sie ihn in Schutz

iUi(Itti)DCrÖu|IC. )war Alles wieder still. )müsse geschehen sein. )nehmen. Aber ich muß Ihnen nochmals sagen, daß

Original - Roman von v. Elfter. ) Jetzt «hob Hettor, der alte Jagdhund, den Kopf,) Fast eine halbe Stunde währte die Unterredung wir uns in Sannow getäuscht habe». Ich selbst habe

(Fortsetzung.) ) spitzte die Ohre» unb ließ ein leises Knurren hören!) bes Herrn v. Allenberg mit Fran Könnecke. Dann heute Morgen die Kaffe unb bie Bücher geprüft. Es

Er befahl Michelmann bem Kutscher zu sagen, Dann stanb er auf, ging zur Thür, blickte fich um kam biefe in bie Küche um Anna zn rufen. Frau fehl« über zwettausend Mark ..

' ben leiäUn Jagdwagen anspannen möge, und bewegte ben Schweif, als wollte er Anna auf- Könnecke hatte gemeint; eine tiefe Blasse bedeckte bte Anna taumelte zurück unb wäre zu Boben ge- beR utd)ten ^agowagen anwannen m » |r » gutmüthigen Züge ber armen Fra«, bie an allen funken, wenn ihre Mutter sie nicht aufgefangen hätte.

Was hast du, Hektor?" fragte das junge)Gliedern bebte. |Es ist unmöglich, es ist unmöglich," tief sie, in

~ ' Was ist vorgefallen Mutter?" | herzzerreißendes Schluchzen ausbrechend.

Etwas Entsetzliches Furchtbares ber Herr) Der Oberst nahm ihre Hand und stteichelte ihre» blonden Schettel.

Mit todesttaurigm Augen sah sie zu ihm auf.

Ist kein Jrrthum möglich, Herr Oberst?" Wahthafttg, ein BesuchI Wer mag es sein?")vor Anna stehe», reichte ihr die Ha»d und sprach) Der Baron schüttelte traurig das Haupt.

Das Mädchen eitte hinaus. Bellend sprang der)bewegten Tones: ) .Ein Jrrthum ist ausgeschloffen. Aber Ihnen

2n ,n wH""dm ''aestürztenlSund einem eben unter den Bäumen auftauchendenDanken Sie Gott, Anna, daß Ihre Hochzett zu Liebe, Frau Könneke, und wegen Ihrer Tochter ZAfcJ beftmmfc"n' "S, waren allein Wagen entgegen. noch nicht stattgefunden hat. Sie find einer furcht- will ich jedes Aufsehen in der Angelegenheit bei.

rT g-sch-h-n sollt«. Die Frauen waren allem Wage» »tgege«^ baten Gefahr entronnen." meiden. Der Verlust ist für mich zu verschmerzen,

» S ftöne* war in der Küche beschäftigt, Anna benachrichtigte ihre Mutter. Beide'gingenMein Gott, Herr Oberst . .." den VerttauenSbruch vetfchmetze ich allerdings nie-

B i iu kr cx st b gnnfinftu6e mit einerIdem aus dem Wagen steigenden alten Herrn ent«)Fassen Sie fich, liebes Kindl Seien Sie)mals . . .

9 ! kbeit^hehbäftiaFiaü und oft nachdeukll^ hübe gegen, der mit ernster Miene den Frauen die Hand stark unb rnuthig. Der Mann, ben wir Alle unser) In biefen Augenblick schlug Hektor branßen an. r t »?bett beschasttgt saß n»d M nachbeniu-y unoe g^g , u )Verhauen schentten, hat uns schmählich bettogen." Die hellen Stimmen bet Teckelhunbe antworteten unb

I J «u^rm Füßen lag bet alte JagdhunbWas verschafft uns die Ehre Ihres Befnch'S, Anna schrie auf. Frau Könnecke wat auf einen im Schatten bet Bäume tauchten bie Gestalten einiget

18» a *bIt0 W J 0 9 )tzeir Oberst?" ) Stuhl gesunken unb weinte leise vor fich hin. ) Manner auf. Es waren bet Förster, bet Jägerbursche

Das lieblicke Gesichtchen des jungen MäbchenSIst Ihr Mann zu Haus, FtM Könnecke?" .Herr Oberst," rief Anna,Sie sprechen von und mehrere Wald-wbeiter. Die letzteren trugen auf

j tz . b^ken ^ Die atoß-n^ blauen Augen,Nein, Herr Oberst. Et ist in ben SBalb ge-) Herbert Sannow?" -mer improvrfirten Tragbahre emen schweren Gegen.

54ehnr 9w«iam Wochen °noch 'softöhlichuubgangen, wird aber bald zurück sein."Ja, von ihm. Et hat Selber unterschlage» unb stanb, welcher butch ben Mantel beS Försters be=

Em&ÄK S .Mn gut, so werbe ich ihn erwattm. UebrigeuS ist flüchtig. Diese Nacht ist er entflohen, nachdem ich beckt war

. . . jrx Die Arbeit ein Stück ihrer)möchte ich auch «tt Ihnen, Frau Könnecke, ein Wort)ihn ersuchte, mir Rechnung abzulegen. | Da kommt ber Vater?

«ft. ' weshalb jetzt an im Lertmuen sprechen." | Anna starrte ben alten Herrn an, als sähe fie) Was haben benn bie Männer auf ber Bahre?

S s9? ^de Hoffnuna^auf .Treten ber Herr Oberst bitte ein." eine gespenstige Erscheinung. Dann raffte sie sich zu- Es scheint eine schwere Last zu feix . . ."

tz. Steuer beulen, ba f Fi« $ 0 ,| aima jOfl sich in bie Küche zurück, währenb berLammen, hat einen Schritt zurück unb sprach mit) Anna wat schon ans ber Thur unb eilte ben

I* ^Bereinigung mit bem geliebten Mann g- Lbetst Mb Fran Könecke in imS Wohnzimmer ttaten. bebender Stimme: Männern entgegen. Der Förster winkte ihr zntück-

&1HTmm- ,8 im Zimmer Einige Fliegen Dem jungen Mädchen wat so schwer um'S Herz. Eie)Das ist nicht wahr, Herr Oberst. Herbert istlznbleiben. Doch fie hat auf ihn zu, faßte ihn an '»«tm^am Inster, die^^reuer Sönuen8!^ ja^selbst nicht weshalb, «bet dasSeficht deslkein Dieb!" »dem Ann und rief:Es ist gut, Vater, daß Dn